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    • Als Freier kannst Du sagen dass sie Pothässlich ist und auch Gratis nichts machen würdest, oder Du verlangst Sachen die sie auch niemals machen will, dann erledigt sich die Sache auch.

      Na ja, ich bin ein Freund klarer Worte, nehme kein Blat vor den Mund, aber einem Menschen ins Gesicht zu sagen, sie sei potthässlich, ist schon reichlich beleidigend und würde ich mir nicht im Traum oder Vollsuff erlauben. Das hat zu mir auch noch nie ein Girl gesagt. Noch dazu, es ja zu ihrem Job gehört, Gäste anzusprechen. Wie viele beklagen sich hier, dass die Girls nur rum sitzen, aber nicht aktiv Gäste ansprechen. Wer nicht angesprochen werden will, darf nicht in einen Club gehen. Und wer nicht weiss, wie Mann diplomatisch und höflich Körbe verteilt, soll halt Frauen fragen.

      • Ich glaub das Alter spielt bei Tinder keine grosse Rolle. Aber zumindest aus männlicher Sicht funktioniert nur in den folgenden Konstallationen:

        a) du bist als Mann selbst mindestens eine optische 8 und suchst einfach nur Sex. Wenn wirst du wahrscheinlich schon von vielen Frauen die eine optische 7-10 sind nach rechts "geswipt" um ihnen die Zeit zwischen zwei Beziehungen zu überprüfen, aber anders als wie wenn du sie in der Bahn, auf der Hundewiese, im Musicclub oder einer Tattooconvention kennenlernen würdest, geben sie dir dann keine Chance auf eine Beziehung, sondern du darfst dann als Mann nur ihre Beziehungslücke überbrücken. Sobald sie auf konventionellen Weg einen anderen Typen kennenlernen wirst du dann geghostet.

        b) du bist als Mann zwar nur Durchschnitt, optische 4 reicht, und bist bereit dich auf verzweifelte Frauen die so 5-20 Jahre älter sind und auch innerhalb ihrer Altersgruppe nur eine optische 1-3 sind einzulassen. Diese verzweifelten Frauen sind dann meisten für Alles offen, egal ob reine Sexdates oder Beziehungen.

        c) Du bist als Mann bereit für eine junge hübsche Frau, die dann durchaus eine 7-10 sein können, bereit den Sugardaddy zu spielen und sie mit vierstelligen Summen zu unterstützen. Sobald sie dann aber einen gut verdienenden Partner kennen lernt oder selbst ihr Studium abgeschlossen hat und in einem besseren Job wechselt wirst du dann meist trotzdem geghostet.

        d) vorallem in Ländern wo Paysex offiziell verboten ist wird Tinder von WGs zur Kontaktanbahnung benutzt. Das ist dann schon fair, aber im Grunde eben normaler Paysex.

        *****

        Und auch aus weiblicher Sicht ist es recht ähnlich, wenn auch mit kleineren Unterschieden:

        - Frauen erhalten generell etwas mehr Matches
        - Frauen sind schon ab etwa optische 5/6 als Lückenfüllerin begehrt
        - Männer ghosten viel seltener als Frauen, sondern würden meist versuchen es nebenbei weiterlaufen zu lassen, aber ihr weibliche Tinderdate wird trotzdem niemals Erstfrau werden sondern immer Zweit- oder Drittfrau bleiben

        • Erfahrung mit Tinder Dates ?

          Ziemlich ernüchternd...


          Mega viele Fakeprofile von irgendwelchen Leuten, die abzocken wollen.


          Auch viele Profile von Mädchen, die echt einen an der Schüssel haben.


          Ich habe zwei Mal ein Pärchen getroffen, das einen Dreier ausprobieren wollte, eines machte beim Essen einen Rückzug, das zweite Mal gings zur Sache, war aber eher lau...


          Fazit: 200 in die Hand nehmen und du hast etwas Tolles auf Sicher.

          • Danke für den Hinweis. Ich bin nie auf soviele Dates gekommen. Meine Ausbeute ziemlich bescheiden und falls ja sind es junge chicks die um die CHF 300-400 wollen. So gesehen stimme ich mit Dir überein das Saunaclub viel besser ist. Da weiss man was man hat......und das Geld investiert.

            • Erfahrung mit Tinder Dates ?


              Puhh reichlich, und diese Erfahrungen haben letztlich dafür gesorgt, es doch besser mit den Saunaclubs zu versuchen. Wie Ihr das von mir ja kennt (und hasst), tough, pragmatisch, rein Zahlen-Daten-Fakten.


              Die Ausbeute der Tinder Dates ? 3 feste langjährige Freundinnen 8/10, 9/10 und 9/10. Falls euch das wenig vorkommt : Sucht auf der Straße oder in der Disco mal eine 8 oder besser...viel Glück !8o


              Tinder Dates ? Hmm geschätzt 200-300. Sex-Dates ? 30-40.

              Dafür eingesetzte Anschreiben/Mailkontakt mit Frauen ? Sicherlich an die 10.000.


              Fazit : Die "Ausbeute", und das sollte mindestens eine "Hochzeitsnacht mit einer 8 oder besser" sein, ist äußerst bescheiden, und ich bin da wirklich schon sehr sehr gut drin, im tindering. Ihr macht Dates aus, dann kommt sie einfach nicht, oder sie kommt, sieht aber ganz anders als auf den Fotos aus (und selten besser), oder sie will euch abzocken, oder sie ist voll Psycho und kompensiert ihren Defekt durch nymphomanen Sex (manchmal ist das geil, manchmal gruselig und oft auch Beides ).

              Oft wohnt "Maus" hunderte Kilometer weg und kommt versetzt euch grade dann beim Date ("Ach war das heute ? Nein bin grade mit meiner Freundin shoppen") suuuper. Goldhamster mit Darmkolik oder Goldfische mit Liebesentzug gibt's auch oft als Begründung.

              Zugegeben hatte ich auch ein paar echte 10er dabei, aber an denen ziehen -logisch- immer so einige Herrschaften.


              Wenn Ihr dann mal einen Stundenlohn für Euch selbst ansetzt für alle die Schreiben, Anfahrten etc. , und bei der Klientel in diesem Forum sind 100€ sicher ok.. rechnet das mal aus. Oder lieber nicht.


              Nein danke, Saunaclub forever.

              Da gehe ich hin, wenn ich Lust habe, nicht hin, wenn ich keine Lust habe. Oder ich gehe hin, hab aber grad erstmal Lust auf chillen, dann mache ich genau das. Und wenn später doch die Turboschnecke vorbeirennt und grade frei ist schnappe ich mir die.

              Wenn Schnecke so ist, wie ich mir das vorstelle gern zur Belohnung auch einen Schampus auf der Dachterrasse (Linda und Aurelia, wo seid ihr nur ?;() . Sonst halt 30 Minuten, tschüss und angemessener Bericht auf 6Profi plus nettes Geplauder mit Fritz.

              • Gestern war ich in einer Massage. War gesamthaft schon 3x dort. Haben es immer lustig miteinander aber es ging nie über die Massage hinaus. Gestern wieder auf der Liege und als ich dann auf dem Rücken lag begann sie doch meinem Schwanz mit Oel einzucremen und zu massieren. Zuerst lag ich passiv da dann aber legte sie meine Hand auf ihr Bein und ich begann sie zu streicheln und auch unter der Bluse. Sie entledigte sich dann der Oberbekleidung und legte ihre Brüste auf mein Gesicht. Meine Hände streichelten sie weiter und versuchten in ihre Hose zu gehen. Zuerst lacht sie und wechselte die Stellung. Dann aber zog sie sich ganz aus und setzte sich auf meinen Schwanz. Unglaublich sie plazierte ihn ohne Gummi mit den Worten ich kenne Dich ja. Es war saumässig geil. Ich spritzte dann aber aussen ab. Sie sagte aber bitte nichts weitererzählen. Deshalb gebe ich auch keine Namen bekannt. Aber es gibt auch die Frauen die es anbieten ohne dass sie müssen.......Nun bezahlt habe ich dann eine Body Body Massage was auch über meinem geplanten Budget war und das schlechte Gewissen wegen Schutz.....


                PS Wie sind Eure Erfahrungen mit Tinder Dates?

                • Jajaj und wieder mal sind es die pöhsen, perversen Kerle, die angeblich von den Damen das unaussprechliche verlangen und sie dazu noch nötigen.....


                  Leute, macht doch mal die Augen auf und hinterfragt mal diesen Artikel, der aus der Emma Redaktion stammen könnte.


                  Fact ist


                  1. Solche Männer gibt es, aber nicht erst seit Corona.


                  2. Ohne Angebot gibt es keine Nachfrage und umgekehrt, das heisst dass auch einige Damen ihren Beitrag zu solcher Nachfrage leisten.


                  3. Es ist ein offenes Geheimnis, dass es in der Branche einige Damen gibt, die zu allem bereit sind, manchmal für ein Extra Geschenk und manchmal einfach so, in der Hitze des Gefechts, um einem Gast besondere Sympathie zu zeigen oder um überdurchschnittlich grosszügige Gäste oder Langzeitbucher zu hätscheln und zu halten.


                  Das Thema eignet sich natürlich prächtig, zum Moralisieren, Mimi, und Me too zu machen oder mit dem Finger auf andere zu zeigen.


                  Hier sollte jeder Protagonist, sei es m, w oder d, seinen Beitrag zum fairen Umgang miteinander leisten, um weitere staatliche Eingriffe und Regelungen zu vermeiden.


                  Spätestens bei ausufernden Ausbrüchen sexuell übertragbaren Krankheiten wird die durch den Corona Irrsinn bestärkte Bürokratie zu "Massnahmen" greifen. Zweckdienliches wie regelmässie obligatorische Gesundheitstests oder die Einführung eines Nachweises darüber hat man ja nicht für nötig gehalten.


                  Dass es noch zu keinen derartigen Massenerkrankungen gekommen ist (obwohl einige sexuell übertragbaren Krankheiten wie der Tripper auf dem Vormarsch sind) zeigt, dass die ganzen AO Praktika doch nicht soweit praktiziert werden wie behauptet.


                  Zwischen haben wollen und bekommen ist ein Unterschied und darüber wachen bei unvernünftig Gästen die Damen.


                  Zum duracell ist zu sagen, dass Kommunikation wirklich das wichtigste ist. Aber Anstand genauso.


                  Ein Gast, der einer Dame nicht anständig sagen kann, dass es nicht passt und den vom duracell

                  propagierten Weg wählt, sollte zu Hause bleiben.


                  Bleibt's gesund aber bleibt's bloss nicht zu Hause.... die Gefahr durch Depressionen, weil einem die Decke auf den Kopf fällt ist viel grösser.


                  Passend dazu geht gerade der Probealarm der Sirenen los..

                  • Ich Denke dass Frauen die sehr Aggressiv Ihre Dienstleistung Anbietet, sie entspricht jedoch nicht dem Beuteschema des Freiers.


                    Als Freier kannst Du sagen dass sie Pothässlich ist und auch Gratis nichts machen würdest, oder Du verlangst Sachen die sie auch niemals machen will, dann erledigt sich die Sache auch.


                    Bei der Kommunikation gibt es viele Missverständnisse.

                    • Wir blenden einfach vieles bewusst oder unbewusst aus. In diesem Forum wurde bereits viel darüber geschrieben. Ich kann nur aufrufen....bleibt anständig auch in der Erfüllung Eurer Wünsche. Ich habe den Needle Park in Zürich erlebt (arbeitete unweit davon). Wenn WG's schlechtere Umsätze machen, wenn Sie mit sauberen Klamotten Ihrem Job nachgehen...dann stimmt in den Köpfen der Kunden etwas nicht. In einem Radiointerview hat dies eine WG's dies erläutert. Dies schockiert mich nachhaltig. Die gleichen Typen gehen (dazumals HIV/Hepatitis/G-Krankheiten) nach Hause oder zur Freundin -wie wenn nichts geschehen wäre und stecken unbeteiligte an.


                      Dass es in der CV Krise viele Verlierer /innen geben wird ist wohl absolut klar. Deshalb gibt es auch die Forderung...dass die Gewinner der Krise einen Obulus zu entrichten haben.


                      Es liegt an uns...uns fair zu verhalten und die Maschine am laufen zu lassen. Ich vermisse Icehockeyspiele und natürlich auch die Freiheiten in Clubs. Aber deshalb setze ich keine WG's unter Druck.


                      Also - vielleicht mal auch ein Trinkgeld oder ein Mitbringsel...wenn ich die Blumen mir anschaue auf den Theken der Clubs...gibt es viele "gute Kunden" und darüber sollte der Blick auch mal berichten.

                      Wir sind nicht alle P.....linge. Gruss und behaltet die Lust auf ...

                      :P;););)

                      • Da ist schon eine Menge Wahres dran, aber finde dennoch etwas übertrieben.

                        Gerade als Österreicherin mit Berufsabschluss, auch wenn ihre letzte Tätigkeit ausserhalb der PaySex Branche schon einige Jahre her ist, dürfte sie nach Corona durchaus eine Chance auf andere Tätigkeiten haben, egal ob in der Schweiz oder in Österreich.

                        Jetzt in Corona ist es natürlich für viele Brachen sehr schwierig.

                        • Die Pandemie hat das horizontale Gewerbe verändert. Viele leben dort in prekären Verhältnissen. Die Situation ist gravierend, wie eine Sexarbeiterin erzählt.




                          Nicole lebt in einer Drei-Zimmer-Wohnung in der Ostschweiz. Sie ist Masseurin mit Diplom. 50-jährig. Eine Österreicherin, die vor der Pandemie mit sich im Reinen war. Sie hat als selbständige Sexarbeiterin gut verdient und wollte noch ein paar Jahre im Milieu verbringen. Um im Alter zu reisen.


                          Jetzt steht sie stattdessen vor dem Ruin. Die unbezahlten Rechnungen stapeln sich. «Ich kann keine Nacht mehr schlafen», sagt sie zum «St. Galler Tagblatt». «Wer in diesen Zeiten an Selbstmord denkt, den kann ich verstehen.»


                          Nicole hat bisher nie Schulden gemacht. Sie musste sich auch nie auf krumme Geschäfte einlassen. Sie fand ihre Kunden in Zeitungsinseraten, versprach einen «vollen Service mit Happy End». Sex, Schmusen, Französisch, Türkisch mit Maske.


                          «Wie viel ist mir mein Leben wert?»


                          Die Pandemie hat ihr Business nun auf den Kopf gestellt. Die Angst vor einer Ansteckung hält Männer fern. Bei Nicole macht sich deshalb die Angst vor der Verarmung breit. Mittags isst sie nichts anderes als Hafersuppe.


                          Bis zu zehn Kunden am Tag hatte sie vor der Coronakrise. Verheiratete, Junggesellen, Geschäftsmänner, sagt sie. Heute ist sie froh, wenn nur ein einziger kommt. «Wenn meine Kunden die Maske sehen, drehen sie oft gleich wieder um.»


                          Sie sieht sich gezwungen, auf immer krassere Sachen einzugehen. Um überhaupt etwas essen zu können. «Die Männer verlangen Sex ohne Kondom und viel, viel krassere Sachen – es ist unglaublich», sagt Nicole. «Ich muss mich jedes Mal fragen: Wie viel ist mir mein Leben wert?» Einen anderen Job findet sie in ihrem Alter nicht mehr, ist sie überzeugt. «Wie lange ich weiterhin Nein sagen kann, weiss ich nicht.»


                          Hohe Dunkelziffer


                          Die Österreicherin ist mit ihrem Schicksal nicht alleine. Bei der kantonalen Beratungsstelle melden sich immer mehr Betroffene, die am Rand ihrer Existenz stehen. Die Zahl hat sich innert Kürze verdoppelt. «Aber es melden sich längst nicht alle», sagt Margot Vogelsanger von der Beratungsstelle. «Die meisten haben viel zu viel Angst. Um die machen wir uns am meisten Sorgen.»


                          Ein Grossteil der Menschen seien Sans-Papiers oder Saisonniers, die sich nur 90 Tage zur Arbeit in der Schweiz aufhalten dürfen: «Ihre Lage ist am prekärsten, sie haben keinen festen Wohnsitz, sind normalerweise hier, um ihre Familien zu Hause zu finanzieren – so hängen gleich mehrere Menschenleben von ihrem Einkommen ab», sagt Vogelsanger.


                          Auch Nicole fürchtet die behördliche Retourkutsche. «Wer sagt mir, dass meine Bewilligung hier dann wirklich verlängert wird?», fragt die Sexarbeiterin. (ise)


                          Quelle

                          https://www.blick.ch/wirtschaf…re-sachen-id16323744.html