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    • Also sind diese Zustände die Du hier beschreibst, den Spelunken geschuldet in denen Du Dich vornehmlich bewegst. Besuch doch mal die renommierten Clubs in der Schweiz, dann wird Dir ein Lichtlein aufgehen und Du wirst anders urteilen.

      Administrator


      Wie kommst du eigentlich dazu, mir zu unterstellen, ich verkehre in Spelunken ? Und das, obwohl dir ausweislich meiner Berichte das Gegenteil bekannt ist, nämlich das ich mich vornemlich in Clubs wie Globe, History, Fkk-Palast und im Sommer im Sharks und ihrem riesigen ( 5000 qm !!!! ) Garten bewege. Hirn einschalten ! Seit wann sind das Spelunken ? Egal, mir gefallen sie. In welchen renommierten Clubs verkehrst du eigentlich , damit mir mal ein " Lichtlein " auf geht ?


      Dabei habe ich noch nie den Globe Billig- und Spelunken-Preis von 80 sfr ohne ZK , den History Billig-ficker Preis von 63 sfr ohne ZK, und den Standard-service von 50 € ohne ZK im Sharks gebucht, sondern immer nur den Full-service Preis mit ZK von 140 im Globe , den Full-service Preis von 99 im History, den Full-service Preis von 100 im Sharks. Zudem bin ich bekannt, dass ich grosszügig bin und ein fürstliches Trinkgeld gebe. Warum verschweigst du das ?


      Gut, im FKK-Palast habe immer 50 € ohne Tipp bezahlt, aber der gehört zum Imperium. Willst diesen exclusiven, aber leider geschlossenen Club und seine luxuriösen Zimmer etwa als Spelunke betiteln, weil er den in Deutschland üblichen Standard- Preis von 50 € für die halbe Stunde ansetzt ? Ist der Sex dort schlechter als im Globe für 140 Sfr ? Sind es andere Girls ?


      Ps. Ich Spelunken-ficker muss schon wieder zu meiner " besonders billigen " Bentley-Vertretung Emil Frey AG in Münchenstein bei Basel. Du wohnst doch in der Ecke. Möchtes du dich überzeigen , welches " Billig-Auto " morgan fährt und in welchen Spelunken er verkeht ? Zum Beispiel im Golfclub Hagenthal ( F) ums Eck ? Ich bin Na, wie wärs ? :D

      Ausländische Prostituierte haben in der Schweiz keine Wohnung gemietet. Sie übernachten immer im Club oder Studio wenn zulässig. Oder manche Clubs haben ein Haus oder grosse Wohnung gemietet, wo alle Girls übernachten können meistens für eine Gebühr von 20.- bis 50.-- / Nacht.

      Mascotte


      Das ist die Realität.









         
      Aber gut, behaupten und schreiben kann man viel. Ich habe Probleme mit meinem Bentley und muss demnächst wieder zur Bentley-Vertretung Emil Frey AG in Münchenstein bei Basel. Du wohnst doch ums Eck. Möchtes du dich überzeigen , welches Billig-Auto Billigficker morgan fährt ?

      • aber klar die welche hier ein leben aufbauen, die wiederum haben diese Ausgaben, aber dann verdienen sie sicher auch sehr gut


        Ach ja wer mal fliegt nach Rumänien Bulgarien ezc. achtet mal wer für diese kurzstrecken so Business fliegt 🙈 jung hübsch und aufgedackelt 😂


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        Ein bischen spass darf sein, komm lass den little sts-:el roantico: rein

        • wer sich freiwillig sein Auto hier einlöst muss wirklich hier bleiben wollen oder wird falsch beraten. Denn sogar offizielle eingewanderte was ja die meisten WG nicht sind hätte man 1 Jahr Zeit um sein Auto anzumelden.


          Ob Saison Arbeiter aus Portugal oder Barfrauen aus Tschechien noch der Deutsche Kellner über die Skisaison in den Bergen, meldet sein Auto für diese zeit NICHT an.


          Und die Girls die alle paar Monate oder Wochen immer wieder nach Hause gehen, werden ihre Kosten hier in der 🇨🇭 so tief wie möglich halten.

          Wie bei vielen Ausländer. Die ihr Geld runter versendet.


          Kam ja gerade ein Bericht das Ausländer auf weniger qm leben als ein Schweizer.


          Sogar der Deutsche fährt oder kauft weiterhin in DE ein. Wir haben regelmässig Möbel Transporte aus der EU in die CH, 9 von 10 Auftraggeber sind Deutsche.


          Ach ja auch ich lebe wenn i in der 🇨🇭 bin auch auf minimalismus. Das teuerste ist mein Hobby pay6 😂. Ansonsten hab i fast keine Ausgaben, den sogar meine Krankenkasse ist aus dem Ausland.

          Mein geld geht ebenfalls alles ins Ausland 😂😂


          Daher 🇨🇭 ist für Ausgang Autos Haus Wohnungen Versicherungen sau teueres Land. Alles was normalerweise ein WG wenn es jeden Tag arbeitet ja e nicht interessiert.


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          Ein bischen spass darf sein, komm lass den little sts-:el roantico: rein

          • ogni hat nur vergessen zu erwähnen, dass kein Girl ein teures Auto, ein grosses Haus oder eine chice Wohnung hat, ein teures Restaurant besucht, echten Schmuck und Originale trägt, ein Hobby oder eine Versicherung hat, und die üblichen Steuern bezahlt. Ich kenne keine ! Halt doch. Eine kenne ich, die trainiert im Gym, und die zahlt mit.... Sex.


            Die WGs, die ich kannte und kenne, essen und schlafen fast umsonst im Club, oder teilen sich zu 5 ein vermülltes Zimmer in einem runter gekommenen Abriss- Haus im slum-Viertel , essen nichts, oder gratis im Club, haben weder ein Auto noch ein Hobby, zahlen verhältnismässig minimale Steuern und KV, falls sie überhaut angemeldet sind, und kaufen ihre Designer- Fake-Klamotten und geklauten Handys zuhause auf dem Hehler-und Zigeunermarkt für paar Mark , geben also nahezu nichts aus. Wohin gehen aber ihre gigantischen Verdienste ?

            Du übertreibst mal wieder masslos.:thumbdown:

            Die WG's die ich kenne, und das sind viele, wohnen hier in der Schweiz fast alle in guten Verhältnissen, sie haben sich alleine, zu zweit, zu dritt etc. eine meistens nicht billige Wohnung organisiert, kaufen sich schicke Kleider und accessoires, gehen ab und zu aus, in Restaurants, Clubs, Discos, haben oft sogar ein Auto, machen Ferien, nicht nur im Heimatland.


            Mit anderen Worten: es geht ihnen gut und sie haben ein Privatleben !

            Die allerwenigsten wohnen im Club, in dem sie arbeiten, genau aus diesem Grund.


            Don Phallo 8)

            • Die WGs, die ich kannte und kenne, essen und schlafen fast umsonst im Club, oder teilen sich zu 5 ein vermülltes Zimmer in einem runter gekommenen Abriss- Haus im slum-Viertel , essen nichts, oder gratis im Club, haben weder ein Auto noch ein Hobby, zahlen verhältnismässig minimale Steuern und KV, falls sie überhaut angemeldet sind, und kaufen ihre Designer- Fake-Klamotten und geklauten Handys zuhause auf dem Hehler-und Zigeunermarkt für paar Mark , geben also nahezu nichts aus.

              Du stellst das so dar, als ob alle Frauen in den Clubs assoziale halbverhungerte Strassenhuren wären. Aber Du hast das richtig betont "Die WGs, die ich kannte und kenne" ! Also sind diese Zustände die Du hier beschreibst, den Spelunken geschuldet in denen Du Dich vornehmlich bewegst. Besuch doch mal die renommierten Clubs in der Schweiz, dann wird Dir ein Lichtlein aufgehen und Du wirst anders urteilen.

              • Wie User ogni treffend erwähnt hat, sind die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sehr hoch. Das ist aber unstreitg. Sprich Auto, Miete, Häuser, Hobbys wie Golf/ Tennis, Designer- Klamotten, teure Restaurant, Steuern, Schmuck , Urlaub , Versichrungen, uswusf sind teuer. ogni hat nur vergessen zu erwähnen, dass kein Girl ein teures Auto, ein grosses Haus oder eine chice Wohnung hat, ein teures Restaurant besucht, echten Schmuck und Originale trägt, ein Hobby oder eine Versicherung hat, und die üblichen Steuern bezahlt. Ich kenne keine ! Halt doch. Eine kenne ich, die trainiert im Gym, und die zahlt mit.... Sex.

                Ich kann jetzt nicht für Clubgirls sprechen, aber bei den Studiogirls / Appartmenthausgirls haben schon einige ihren Wohnsitz in der Schweiz und auch ein schweizer Kontrollschild auf ihrem Auto, und auch Sachen von Gucci, Louis Vuitton, etc. Und sie unternehmen durchaus auch Ausflüge und gehen in der Schweiz essen, und posten es als WhatsApp Status und Instagram Story.

                Die WGs die seltener in der Schweiz sind haben zwar keine Wohnung in der Schweiz, aber leben sonst schon ähnlich.

                • Wie ogni treffend erwähnt hat, ist zwar der Verdienst in Schweizer Clubs hoch, aber die Lebenshaltungskosten sind es auch, sodass unter dem Strich (:)) eventuell weniger herausschaut als z.B. in Deutschland oder anderen Ländern.


                  Don Phallo


                  Wie User ogni treffend erwähnt hat, sind die Lebenshaltungskosten in der Schweiz sehr hoch. Das ist aber unstreitg. Sprich Auto, Miete, Häuser, Hobbys wie Golf/ Tennis, Designer- Klamotten, teure Restaurant, Steuern, Schmuck , Urlaub , Versichrungen, uswusf sind teuer. ogni hat nur vergessen zu erwähnen, dass kein Girl ein teures Auto, ein grosses Haus oder eine chice Wohnung hat, ein teures Restaurant besucht, echten Schmuck und Originale trägt, ein Hobby oder eine Versicherung hat, und die üblichen Steuern bezahlt. Ich kenne keine ! Halt doch. Eine kenne ich, die trainiert im Gym, und die zahlt mit.... Sex.


                  Die WGs, die ich kannte und kenne, essen und schlafen fast umsonst im Club, oder teilen sich zu 5 ein vermülltes Zimmer in einem runter gekommenen Abriss- Haus im slum-Viertel , essen nichts, oder gratis im Club, haben weder ein Auto noch ein Hobby, zahlen verhältnismässig minimale Steuern und KV, falls sie überhaut angemeldet sind, und kaufen ihre Designer- Fake-Klamotten und geklauten Handys zuhause auf dem Hehler-und Zigeunermarkt für paar Mark , geben also nahezu nichts aus. Wohin gehen aber ihre gigantischen Verdienste ?


                  Sie gehen in Drogen, Provision für Western Union....und der Unterhalt , nein, im Regelfall nicht für Kind, Hausbau Omma und Studium, sondern für ihre " cousins " . Aber über die redet keiner.Das weiss natürlich auch unser lieber ogni . Möchte aber aus verständlichen Gründen darüber nicht reden.

                  Das ein Loverboy hinter dem WG steckt kann ein Club kaum erfahren. Das wissen im besten Fall die Freundinnen von der WG.

                  ruedi65


                  Jeder Betreiber weiss natürlich, ob ein Girl einen jungen loverboy, pardon Freund oder Mann hat, der " momentan " nicht arbeitet sondern " momentan unterstützt " wird. Falls er ihn nicht ohnehin persönlich kennt. Dazu will er aber nichts sagen, denn das schadet seinem business. Details gebe ich an dieser Stelle nicht bekannt, denn die Preisgabe schadet mir nur.

                  • Die findest du schon


                    Aber 200 aufwärts für 30min.


                    Die lassen sich nicht auf 70 ein 😉


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                    Ein bischen spass darf sein, komm lass den little sts-:el roantico: rein

                    • Aus eigene Erfahrung kann ich folgen des sagen. Weil ich 2 Firmen in Bucharest habe und schon einiges Erlebt habe.

                      Die meiste WG arbeiten 10 monaten im Jahr. Ostern, Geburtstag und Weihnachten am wichtigste um frei zu nehmen. Familie!

                      Die Ausgaben sind ubrigens ganz unerwachsen. Wie ihr warscheinlich auch konstatiert Habt.

                      Teurer Kleidung, Schuhe, Taschen, usw.

                      Nur um ein Bild von Wohlhaben zu zeigen. Da zugehoren. Zu Leute die es gut haben. In Bucharest Mochte mann dazu gehore. Alles dreht um gesehen zu werden und wenn moglich dazu zu gehore!

                      Gehe nach der Klubs, Restaurants, alle Frauen sehen Top aus...... Wie in Klub!

                      Was naturlich zeitlich begrenzt ist. Zeit lauft in ihr Nachteil.

                      Deshalb versuchen die meiste WG ein apartment zu verdienen und eine kleine Firma. Meistens etwas in Kleidung, Beauty usw.


                      Traurig ist das die meiste weil die total kein Erfahrung, Ausbildung oder Geschaftliche Vergangenheit haben auf ihr Maul fallen. Insolvenz oder auf horen. Vorallem die letzte 16 Monaten passiert. Corona hat fur viele das aufgebaute komplett kaputt gemacht.


                      Und deren Familie und Freunden konnen auch nicht hilfen. Gehalt in Rumanien I'm durchschnitt 400-500 Euro.


                      OHNE Krankenkasse

                      OHNE jegliche Unterstutzung

                      OHNE Unterstutzung Schulung


                      Kein Geld, Keine Hilfe!!

                      Geld bestimmt alles in Ost Europa.


                      Dein Arm gebrochen!

                      Selber zahlen...

                      Zahnartz... Selber zahlen

                      Krebs... Ohne Geld gehst du tod!

                      Willkommen in Rumanien, Bulgarien oder Moldaviën!!


                      Deshalb mussen die meiste Sachen dann nebenbei machen. Legal oder illegal!!

                      Das Unterschied zwischen Europa und Rumanien oder Bulgaren und Moldaviënist folgendes:


                      Wir arbeiten um zu Leben!

                      Die arbeiten um zu uberleben!


                      Grosses Unterschied!


                      Traurig ist das viele Frauen gekauft werden (passiert noch immer!!! ) von Familie weil die kaum Geld haben um zu Leben. Und diese Frauen arbeiten in Europa. Grossenteils mussen die das Geld abgeben und Teilweise unterstutzen die ihre Familie. Was ubrig bleibt.....


                      Es gibt noch immer Frauen handel organiziert von Maffia. Und raus kommen geht nicht so einfach.


                      Der Preis:

                      2 Personlichleiten

                      1. Fur Kollegen

                      2. Fur Familie und Freunde


                      Lugen, unwahrheiten, erfundene Jobs, nichts sagen was die wirklich machen, usw.


                      Die Folge fur die meiste WG in Endeffekt:


                      1. kein Vertrauen in andere Menschen

                      2. Emotionen weg

                      3. Empathie weg

                      4. Gefuhlens weg

                      5. Eine Vergangenheit die mann nicht teilen kann. Also Lugerei geht weiter. Oder sagt man gegen sein zukunftige Mann das du schon 20.000 Manner gefickt hast???


                      Die Seele haben die alle verkauf. Meistens schon Sehr jung.


                      Der Preis fur alle WG ist viel grosser als wir jemals vorstellen konnen. Deshalb respektiere und sei korrekt zu Alle.


                      Und das Alles fur..... Geld.


                      Also Stimmt es:

                      OHNE Geld hat mann ein Problem


                      Aber mit Geld auch.


                      Nur andere......

                      • Was gibst du dann von dir? Krankenkasse, AHV , etc., alles obligatorisch. Und ein Haus im Raum Bukarest kostet 1000-4000 Euro Miete/M. Bitte erspare uns deinen Stuss.

                        • die meisten Girls kennen ausser der Arbeitsort nix in der Schweiz. Und viele gehen einem Rhythmus nach. Die meisten gehen nach 3 oder 4 Wochen nach Hause. Für 2 bis 4 Wochen.


                          Daher ausser für essen und steuer lassen die wenigsten geld hier liegen


                          Ansonsten würden sie ja als Eingewandert gelten und müssten ja noch viel mehr erfüllen z.b Krankenkasse .



                          Und ein Haus in Rumänien kann auch nur 3 Monate bewohnt sein; wäre immer noch günstiger als in der CH eine Monatsmiete 😂


                          Ach ja einige sind übrigens gerade am Bauen

                          Mit unserer Kohle geht das auch einfacher 😁


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                          Ein bischen spass darf sein, komm lass den little sts-:el roantico: rein

                          • Man könnte deshalb eher denken, den CH-/DE-/HU-Girls ist garnicht der Verdienst zu wenig, sondern eher der Club-Alltag ohne viel Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre zu hart.

                            In der Romandie wo noch die Studios und Appartmenthäuser dominieren, finde ich hingegen überwiegend HU-/SK-/CZ-Girls .

                            Vergiss die Märchen mit deinen Rückzugsmöglicheiten und Privatsphäre und kapiere, dass alle Girls in der Schweiz entweder im Studio oder Club wohnen oder in Gemeinschaftsunterkünften transportiert werden. Die romantische Vorstellung das die Girls in Almhütten wohnen und dann zum bumsen in die Studios und Clubs hinab ins Tal wandern, das ist ausserhalb der Realität.

                            • Was mir aber schon länger, seit so etwa 2014 aufgefallen ist, das ist das man im gesamten Deutschschweizer PaySex Bereich kaum mehr CH-Girls findet und und auch DE- und HU-Girls recht rar geworden sind.

                              Zufällig fällt das auch mit dem Rückgang der Studios und Appartmenthäuser und dem Boom der Clubs zusammen. Denn dort dominieren ja die RO-Girls.

                              Man könnte deshalb eher denken, den CH-/DE-/HU-Girls ist garnicht der Verdienst zu wenig, sondern eher der Club-Alltag ohne viel Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre zu hart.

                              In der Romandie wo noch die Studios und Appartmenthäuser dominieren, finde ich hingegen überwiegend HU-/SK-/CZ-Girls .

                              • Die WG's leben für gewöhnlich dort wo sie arbeiten, in dem Fall Schweiz wo ihr Lebensmittelpunkt ist. Und in ihrer Heimat z.B. in Rumänien sind sie nur für Ferien um die Familie zu besuchen. Zu wieviel Prozent im Jahr sie zu Familienbesuch sind, spielt in Endeffekt überhaupt keine Rolle. Die Kosten laufen in der Schweiz grösstenteils weiter und die Reisekosten + Verdienstausfall + finanzielle Versorgung der Familie in der Heimat + Unterstützung Freund sind auch nicht unerhebliche Kosten! Ist das schwer zu verstehen?

                                • Die meisten Girls in den Saunaclubs sind das ganze Jahr über in der Schweiz zum arbeiten und gehen 1-2 Mal im Jahr für 3 Wochen in den Urlaub in die Heimat nach Rumänien oder Bulgarien.

                                  Für mich stellt sich die Frage, wer hat Recht Znüni oder ogni .

                                  Gefühlt bin ich eher bei Ingo.

                                  Das Jahr hat 52 KW.

                                  Bei 70% sind dies 36 KW.

                                  Differenz sind 16 KW für Heimaturlaub.

                                  Nach Deiner Aussage 3 - 6 KW.

                                  Erscheint mir nicht realistisch.

                                  • Ausgehend von meinem Kenntnisstand sind die meisten WG für 3 Wochen vor Ort, um zu arbeiten und dann fahren sie nach Hause in ihre Heimat und kommen dann wieder für 3 Wochen zum Arbeiten zurück.

                                    Was hast du für einen realitätsfremden Kenntnisstand? Die meisten Girls in den Saunaclubs sind das ganze Jahr über in der Schweiz zum arbeiten und gehen 1-2 Mal im Jahr für 3 Wochen in den Urlaub in die Heimat nach Rumänien oder Bulgarien. So ungefähr ist die Regel und nicht anders herum.

                                    • Und Lady-Lover, wenn ein Girls 70% der Zeit pro Jahr in der Schweiz ist, wo zahlt es dann den grössten Teil der Lebenshaltungskosten?

                                      Ingo, du erlaubst doch, dass ich deine Aussage auseinanderdividiere, bzw. meine Auffassung darlege.

                                      Ausgehend von meinem Kenntnisstand sind die meisten WG für 3 Wochen vor Ort, um zu arbeiten und dann fahren sie nach Hause in ihre Heimat und kommen dann wieder für 3 Wochen zum Arbeiten zurück. Also fallen nur Kosten für Unterbringung und Verpflegung der WG im Club an. Dies ist aber nur ein Teil der Lebenshaltungskosten. Zu den Lebenshaltungskosten gehören aber noch weitere Posten, wie Wohnen, Lebensmittel, PKW/öffentliche Verkehrsmittel, Freizeit, Kleidung, Restaurant/Cafe,.......Alles dies sehe ich nicht wenn ein WG in die Schweiz zum Arbeiten kommt. Sonst müsste sie laut Statistik für Singles und Ein-Personen-Haushalte 5.659 CHF (5.237 EUR) pro Monat aufwenden.

                                      • Entscheidend ist doch was von dem Verdienst übrig bleibt, wenn man in einem hochpreisigen Land lebt.

                                        In Rumänien sind die Lebenshaltungskosten wesentlich geringer als in Deutschland oder der Schweiz.

                                        Deshalb ist es für eine Rumänin lukrativ in der Schweiz zu arbeiten und in ihrer Heimat zu leben.

                                        Das kann man so nicht mehr sagen. Notgedrungen haben sich viele Girls während der Pandemie in Rumänien in diesem Metier versucht. Und aus erster Hand weiss ich, dass der Tagesverdienst bei etwa ca. 500 Euro pro Tag liegt. Das ist der Hauptgrund, wieso die Schweiz für die Girls nicht mehr so attraktiv ist. Und Lady-Lover, wenn ein Girls 70% der Zeit pro Jahr in der Schweiz ist, wo zahlt es dann den grössten Teil der Lebenshaltungskosten?

                                        • Aber wegen der Entfernung ist "in der Schweiz arbeiten und in Rumänien leben" kaum möglich.

                                          Kommt eine Rumänin nur für eine Woche im Monat in die Schweiz, dann lebt sie zwar noch in Rumänien, aber kann in der einzigen Woche nicht wirklich viel verdienen.

                                          Kommt eine Rumänin für gut drei Wochen im Monat in die Schweiz, dann lebt sie nicht mehr in Rumänien. Da nutzt es dann auch nichts eine Wohnung in Rumänien zu haben wenn sie höchstens eine Woche im Monat dort ist.

                                          ich lebe sogar auf 2 Kontinente 😂


                                          Obwohl ich mehrere Monate im Jahr aber nicht am Stück in der Schweiz bin um geld zu verdienen, bin ich Ausland Schweizer und habe mein zuhause nicht in Europa.


                                          Daher für Ungarine oder Rumänierin ist dieses Model noch besser. Die nach Hause Reise ist um einiges kürzer als meine 🙈


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                                          • Deshalb ist es für eine Rumänin lukrativ in der Schweiz zu arbeiten und in ihrer Heimat zu leben.


                                            Aber wegen der Entfernung ist "in der Schweiz arbeiten und in Rumänien leben" kaum möglich.

                                            Kommt eine Rumänin nur für eine Woche im Monat in die Schweiz, dann lebt sie zwar noch in Rumänien, aber kann in der einzigen Woche nicht wirklich viel verdienen.

                                            Kommt eine Rumänin für gut drei Wochen im Monat in die Schweiz, dann lebt sie nicht mehr in Rumänien. Da nutzt es dann auch nichts eine Wohnung in Rumänien zu haben wenn sie höchstens eine Woche im Monat dort ist.

                                            • Die kommen meistens von selbst wenn sie erfahren, dass sie in einem Club gut verdienen.

                                              Und nach dem Vorstellungsgespräch wird sie entweder angestellt oder nicht.

                                              Entscheidend ist doch was von dem Verdienst übrig bleibt, wenn man in einem hochpreisigen Land lebt.

                                              In Rumänien sind die Lebenshaltungskosten wesentlich geringer als in Deutschland oder der Schweiz.

                                              Deshalb ist es für eine Rumänin lukrativ in der Schweiz zu arbeiten und in ihrer Heimat zu leben.

                                              • Ich denke eher, dass dein "biologischer Vorteil" ein ganz anderer ist:


                                                Du kannst deinen Beruf voraussichtlich bis 65 (oder 62 oder halt 60) ausüben, das WG dürfte im Normalfall schon ab 30 einen Verdienstrückgang bemerken und ab 35 wird es dann schwierig...

                                                Bei 1000CHF am Tag läßt sich der frühe Renteneintritt wahrscheinlich recht gut verkraften 😉

                                                • Zitat Vini.m


                                                  " Meine Bekannten sind ja keine Pauschalisierung, sondern nur meine Erfahrungen. Die Frage ist halt auch, wie viele belügen sich selbst? Natürlich gibt es Frauen denen macht es Spaß, und andern nicht. Psychisch halten das die wenigsten aus.Ich kenne einige privat die mittlerweile sowas von einem psychischen Schaden, Angstzustände, Depressionen etc haben."


                                                  Meine Bekannten sind auch nur meiner Erfahrungen, aber wir gehen alle in die gleichen Clubs, gehen alle zu den gleichen Girls, und machen dennoch völlig unterschiedliche Erfahrungen ? Wie kann das sein ? Psychisch halten das die Meisten sehr wohl aus, und wenn es eine ausnhmsweise nicht aushält, liegt es alleine an ihr , aber nicht am Job. Ich kenne einige privat, die allesamt keinerlei psychischen Schaden haben. Man sollte sich aber auch nicht selbst belügen und

                                                  kritisch sein. Ich lasse mir generell kein X für ein U vormachen.


                                                  Von Spass war übigens keine Rede, es war die Rede von Freiwilligkeit und hohen Verdienst. Wer hat schon Spass bei der Arbeit ? Jeder arbeitet, weil er muss. Natürlich gibt es vereinzelt Frauen, für die dieser Job nichts ist. Warum aber ausgerechnet über die immer geredet wird, ist rätselhaft. Das sind Ausnahmen und Enzelfälle. Die sollen sich um einen anderen Job bemühen, statt den Platz zu blockieren, auf den Andere sehnsüchtig warten.


                                                  Wenn mir eine ausnahmsweise vor jammert, sie verdiene nichts- was eh äusserst selten vor kommt- jammer ich nicht mit, sondern frage sie, warum ihre Kolleginnen ständig Gäste ansprechen, Stammgäste haben, ständig auf Zimmer gehen, und viel verdienen, sie aber nur passiv rum sitzt und jammert ? Wenn sie mir dann sagt, sie habe keine Lust, empfehle ich ihr einen Jobwechsel.


                                                  Wenn mir eine vor jammert, der Job mache sie seelisch kaputt, sie habe Angstzustände, Depris und psychischen Schäden, frage ich sie, ob sie nicht ihren Drogen-konsum und ihr Eifersuchtsstalking per Handy bei ihrem " lover " reduzieren sollte und warum sie sich das um Himmelswillen antut, statt sich einen anderen Job zu suchen. Es gibt Jobs zuhauf. Danach ist das Gespräch beendet.


                                                  ALDI sucht dringend Regalstaplerinnen oder Putzen, Altenheime suchen händeringend Pflegerinnen, die dementen Opas die verschissenen Windeln wechseln, Fabriken suchen dringend Akkordarbeiterinnen an 5h früh im Schichtdienst, Gastronomie sucht dringend Service-kräfte, Krankenhäuser suchen dringend Krankenschwester, die totkranke begleiten und den stressigen Job bei mörderischen Arbeitsbedinungen nur unter Pillen ertragen,


                                                  Hotels suchen händeringend Zimmermädchen, die täglich 100 Matratzen umdrehen und ihr Kreuz ruinieren uswust. Alles Spass-jobs ??? Da muss niemand, erst recht keine attraktive, junge und mehrsprachige beauty, die in jedem anderen Job arbeiten könnten, oft sogar studierte Akademikeriinnen sind, in einem Job arbeiten, der angeblich krank macht, tatsächlich Frau an einem Tag mehr verdient als zuhause im Monat.

                                                  • Gab in Vergangenheit schon genügend Diskussionen im Forum wo Frauen tageweise nicht mal ihre Kosten für Eintritt, Steuern, Essen usw. reingeholt haben. Dann kommen Zuhälter, Flaute, Urlaub, Frei, Pause, Schwangerschaft, Krankheit usw.


                                                    Den Verdienst einer WG muss man wie bei jedem Selbständigen auf den Monat oder besser aufs Jahr unterm Strich sehen und nicht pro Tag!!! Oder noch besser, was einer Frau nach Beendigung ihrer Huren Tätigkeit am Ende geblieben ist.


                                                    Znüni

                                                    Nur weil morgan2 keine skinny Supermodels leiden kann hindert diese das nicht daran, wirklich gut abzusahnen weil.. nun weil die große Mehrheit eben meinen Geschmack teilt

                                                    Frauenversteher99


                                                    Morgan2 vertritt generell eine andere Meinung wie das Forums, und hat auch hier einen anderen Geschmack. Er weiss aber sehr wohl, dass die Mehrheit vor allem der Globe-Gäste auf skinny mit Plastik stehen, daher skinny sehr gefragr sind, und in jedem Club absahnen. Das heisst noch lange nicht, dass er skinny oder Silikon nicht leiden kann. Er ist selber ist gross , und mag daher das Gegentei, klein und kurvig schlank, aber mit mit weiclicxhen Formen wie Arsch und Titten. . Er entschuldigt sich aber hier ausdrücklich für seinen perversen Geschmack.

                                                    Znüni


                                                    Nein. Nur weil am Ende nicht übrig bleibt, ist das kein Beweis dafür, dass nichts da war, sprich nichts verdient wurde. Je mehr, je einfacher und schneller verdient wird, um so mehr und schneller wird es ausgegeben. Wie gewonnen, so zeronnen. Geld verdienen ist einfach, es zu behalten ist die Kunst. Vor allem wenn man in einer Stunde im Liegen so viel verdient wir früher im Monat im Schuften. 99 von 100 Lottomillionen-gewinner haben nach 5 Jahren alles auf den Kopf gehauen gemacht und verschwendet. Und sind ärmer als zuvor. Soll das etwa der Beweis sein, dass sie nie Millionen gewonnen hat ? Geld verdienen ist für jede attraktive Frau im Milieu einfach, es zu behalten ist die Kunst.


                                                    Natürlich gibt es in jedem Club auch mal eine, die an einem Tag ihre Kosten nicht reingeholt hat, weil sie keine Lust auf Gäste und Verdienen hatte. Ob Frau ihr Geld in Konsum, Urlaube oder in den Porsche ihres Freundes, pauschal als Zuhälter diffamiert, investiert, oder es auf die Bank bringt, ist allein ihre freiwillige Entscheidung. Sie könnte sich ja statt eines attraktiven jungen muskulösen und faulenzende Nico-Hallodri einen alten dicken malochenden schweizer Bünzli zum Freund nehmen. Schon mal auf diese Idee gekommen ?

                                                    In gut frequentierten Clubs verdient ein girl etwa CHF 800.- pro Tag.


                                                    Im Globe galten andere Massstäbe, da war keine zufrieden, die nicht wenigstens CHF 1'000.- pro Tag bekam.Und dort waren auch weit höhere Tagesverdienste möglich, bis CHF 2'000.- oder sogar mehr.Auch Geschenke, wie Rolexuhren, teure Sportwagen oder gar Eigentumswohnungen wurden von verliebten Deppen schon hinübergereicht.


                                                    Don Phallo


                                                    Die Frauen arbeiten auf Umsatz. Daher ist jede für ihren Verdienst selbst verantwortlich und sind die Verdienste völlig unterschiedlich. Es kommt also drauf an, wen man fragt. Völlig egal in welchem Club. Selbst wenn der Durchschnittsverdienst in einem gut frequentierten Normalpreis- Club keine 800, sondern nur 400 am Tag netto sind. Da gut bis super verdienden Top-Shots fleissig arbeiten und aktiv Gäste ansprechen, zudem einen super Service bieten und daher viele Stammis haben, den ganzen Tag auf Zimmer ausgebucht sind und für Fragen nach ihrem Verdienst keine Zeit haben, muss man eben Jammeris fragen, die nicht arbeiten, sondern jammern, und daher nichts verdienen, keine Stammis haben- warum wohl ???- sondern nur den ganzen Tag über die blöden Gäste oder doofen Chef abhetzen , mit Kolleginnen tratschten oder mit ihrem Handy und lover kommunizieren.


                                                    Und ntürlich verschweigen, dass sie selber schuld sind, dass sie nichts verdienen, weil sie nur jammern, während ihre Kollegin keine Zeit zum Jammern hat, ständig auf Zimmer ist und Kohle scheffelt. Seltsamerweise werden hier immer nur die Beispiele der wenigen, keinswegs repräsentativen jammernden Nix-Verdienerinnen angeführet, dabei sind die jedem halbwegs gut geführten und laufendem Club die Ausnahme und Einzelfälle. Die Mehrheit verdient gut, Manche überragend und einzelne nix. Die sind aber selber schud. Ich kenne die jammerden Nix-verdiener gar nicht, weil ich nur optische Top-Shots anspreche, und nicht warte, bis mich eine Nichtsverdienerin anspricht und mich voll jammert. Misery likes company gilt für mich nicht.


                                                    Globe verdienen die Frauen deswegen so viel, weil der Club professionell und straff geführt ist, klare Anweisungen und Regeln gelten, und die Einhaltung überwacht werden, respektive der Chef ein Duchgreifer ist, über sein Personal dafür sorgt, dass die Girls aktiv ansprechen und damit zum verdienen angehalten werden und dafür das die Chemie immer stimmt. Andere nennen das, die Girls anweist, schikaniert und ihrer Freiheit beraubt. Sprich er ist der entscheidende Grund, warum die dort so viel verdienen. Sobald er geht, und ein naiver rosaroter Freierpudel übernimmt, ist das Globe in einm Monat am Ende. Aber auch dort sind die Verdienste unterscheidlich. Und gibts sicher auch alle Schaltjahre mal eine, die an einem Tag mal wenig verdient. Und von der dann hier tagelang gepostet wird.

                                                    • SchwanzusLongus

                                                      Na ja, reich wirst du nicht von dem, was du einnimmst. Sondern von dem, was du nicht ausgibst.


                                                      Und da haben wir Saunatologen einen biologischen Vorteil. Ein paar Schuhe, 2 T-Shirts und ne Jeans.. ferig ist der männliche Kleiderschrank.


                                                      Die armen WGs hingegen müssen an den Club ablatzen, Schminke, Frisör und all die Outfits, Stilettos und Handtaschen bezahlen.

                                                      Dazu noch Hotel, Auto, Handy. Der Pimp in Rumänien will auch was vom Kuchen, ebenso wie die Familie.

                                                      Lieber Frauenversteher99 , da hast du nicht ganz unrecht. Ich frage mich aber ernsthaft, ob eine WG für Schminke, Frisör, Outfits und Handtaschen wirklich mehr ausgibt, also du als Profisaunatologe für den Pay6! ^^ Ich befürchte bestückt mit deiner Wünschelrute - je nachdem wie aktiv diese so ist - ist dein biologischer Vorteil fürs Sparen wieder dahin...! ;)

                                                      • SchwanzusLongus

                                                        Na ja, reich wirst du nicht von dem, was du einnimmst. Sondern von dem, was du nicht ausgibst.


                                                        Und da haben wir Saunatologen einen biologischen Vorteil. Ein paar Schuhe, 2 T-Shirts und ne Jeans.. ferig ist der männliche Kleiderschrank.


                                                        Die armen WGs hingegen müssen an den Club ablatzen, Schminke, Frisör und all die Outfits, Stilettos und Handtaschen bezahlen.

                                                        Dazu noch Hotel, Auto, Handy. Der Pimp in Rumänien will auch was vom Kuchen, ebenso wie die Familie.

                                                        • Ich glaube wir müssen da realistisch bleiben. Ein top Girl an einem top Tag kann vielleicht schon wie der ehrenwerte Frauenversteher99 sagt bis zu 2‘000.- Fr pro Tag verdienen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es auch Montage, Nachmittage, Randzeiten und sonst beschissene Zeiten gibt und so kommt ein Girl im Durchschnitt wohl eher auf 1000.- Fr. pro Tag. Da bin geh ich ganz mit dem grossen Don Phallo . Wenn ein Girl dann in der Woche einen freien Tag hat und nach 4 Wochen Arbeit 2 Wochen nach Hause geht, dann arbeitet sie ca. 220 Tage im Jahr und kommt vielleicht auf ein Einkommen um die 200‘000.- Fr. Und diese Zahl repräsentiert wohlweislich eher ein Topshot Lohn und nicht der Verdienst des Dickerchens, das im Schatten der Topshots an der Bar versauert.

                                                          • Znüni

                                                            Wie schon von Mehreren erwähnt kommt es auf die Qualität des Clubs an. Für das Globe aber auch die Top-Clubs in Deutschland verdienen die Top-Shots wirklich 2000/Tag, definitiv. Nur weil morgan2 keine skinny Supermodels leiden kann hindert diese das nicht daran, wirklich gut abzusahnen weil.. nun weil die große Mehrheit eben meinen Geschmack teilt.


                                                            Sonst würde das Globe statt von meiner Zielgruppe eben doch eher von Curvy..hmm.. Models ?!?:P bevölkert als von den Freundinnen des Salatblattes. Sonst würde bei Victorias Secret Claudia Roth laufen statt Candice Swanepoel.

                                                            • In gut frequentierten Clubs verdient ein girl etwa CHF 800.- pro Tag.

                                                              wie ich von vielen Frauen weiss, ist nicht unbedingt die Frequenz für den Verdienst entscheidend sondern die Qualität der Gäste. Ein Club wo hauptsächlich Halbstunden- Pauschal Gäste hingehen und nur im Club herumsitzen, verdienen die Frauen sicher keine 800.- im Tagesschnitt!!! Gab in Vergangenheit schon genügend Diskussionen im Forum wo Frauen tageweise nicht mal ihre Kosten für Eintritt, Steuern, Essen usw. reingeholt haben. Dann kommen Zuhälter, Flaute, Urlaub, Frei, Pause, Schwangerschaft, Krankheit usw.


                                                              Den Verdienst einer WG muss man wie bei jedem Selbständigen auf den Monat oder besser aufs Jahr unterm Strich sehen und nicht pro Tag!!! Oder noch besser, was einer Frau nach Beendigung ihrer Huren Tätigkeit am Ende geblieben ist.

                                                              • Also bei einem sehr guten Tag wo sie 10 mal eine halbe Stunde Arbeitet hat sie CHF 800.-.


                                                                Den Ort wo sie CHF 2000.- pro Tag verdienen, gibt es nur in den Traumvorstellungen... =O

                                                                In gut frequentierten Clubs verdient ein girl etwa CHF 800.- pro Tag.


                                                                Im Globe galten andere Massstäbe, da war keine zufrieden, die nicht wenigstens CHF 1'000.- pro Tag bekam.

                                                                Und dort waren auch weit höhere Tagesverdienste möglich, bis CHF 2'000.- oder sogar mehr.


                                                                Wenn ein Topshot es geschickt anstellte und sich ein paar solvente Stammis heranzüchtete, war die Skala sogar nach oben offen.

                                                                Auch Geschenke, wie Rolexuhren, teure Sportwagen oder gar Eigentumswohnungen wurden von verliebten Deppen schon hinübergereicht.


                                                                Im Escortbusiness der gehobenen Klasse sind nochmals ganz andere Zahlen üblich, da haben wir Normalbürger keine Ahnung.:D


                                                                Don Phallo 8)

                                                                • Also bei einem sehr guten Tag wo sie 10 mal eine halbe Stunde Arbeitet hat sie CHF 800.-.


                                                                  Den Ort wo sie CHF 2000.- pro Tag verdienen, gibt es nur in den Traumvorstellungen... =O

                                                                  Möglich ist Vieles. Es kann schon mal Tage geben wo eine WG einen solventen Partygast hat, und zusammen mit anderen Gäten dann mal 2.000 CHF an einem Tag drin sind. Aber das sind dann doch eher seltene Ausnahmen.

                                                                  Aber dann gibt es auch Tage wo sie vielleicht nur einen Gast für ne Stunde und drei Gäste für ne halbe Stunde hat. Bei nem Studiogirls sind das vielleich nur 375-500 CHF, bei nem Appartmentgirl eher 700 CHF aber dafür muss die dann auch Appartmentmiete, Essen, Reisekosten, etc. zahlen.


                                                                  Zusätzlich plus 100 CHF für Anal, plus 100 für Extras wie CIM, plus Animier-und Champus prozente plus Suitebeteiligung plus Geschenke plus einem hohen Trinkgeld plus, plus, plus . Der Grundpreis alleine wird fast nie bezahlt. Frag mal einen , der daneben steht oder stand, und gesehen hat, was die Kunden alleine an Trinkgeld zahlen. Im übrigen hat keine 10 mal eine halbe Stunde, sondern ein Top-Shot hat allenfalls 2 mal ne halbe Stunde- das akzeptiert die eh nur innerlich murrend- und mehrfach mindestens eine oder mehrere Stunden mit ihren LK- Stammis.


                                                                  Ich glaub nicht das es soviele Kunden gibt die wirklich viele Extras buchen. Und beim bei Trinkgeld und Geschenken sieht es wohl oft auch nicht so üppig aus. Klar werden bei 90CHF / 140CHF oft glatte 100CHF / 150CHF gegeben, oder auch mal 150 CHF mit 100er und 20er als 160 CHF ohne das es peinlich aussieht, vielleicht auch mal bei 140-150 CHF glatte 200 CHF aber das dürfte dann schon der Best Case sein.

                                                                  Glaub die Meisten wollen doch lieber möglichst oft ins Studio oder Club, und wenn sie in den Club gehen nicht nur mit einem WG sondern mit wenigstens zwei oder drei WGs aufs Zimmer.

                                                                  • Na ja, behaupten kann man viel. Man kann auch behaupten, die Girls verdienen nahezu nichts, müssten fast umsonst schuften und warten dringendst darauf, befreit zu werden. Wenn man weiss, dass 60/80 CHF pro halbe Stunde im Raum Zürich völlig untertrieben sind , und nur ausnahmsweise nur das Alleine bezahlt wird, weiss man, dass deine Zahlen völlig untertrieben sind. Das mag es in Ausnahmefällen geben, aber nur, wenn der Gast gar nicht zufrieden war. Im Amesia, Aphro, Globe usw sind es eben keine 80, sondern fast das Doppelte, nämlich ab 140 CHF allein der Grundpreis für eine halbe Stunde.


                                                                    Zusätzlich plus 100 CHF für Anal, plus 100 für Extras wie CIM, plus Animier-und Champus prozente plus Suitebeteiligung plus Geschenke plus einem hohen Trinkgeld plus, plus, plus . Der Grundpreis alleine wird fast nie bezahlt. Frag mal einen , der daneben steht oder stand, und gesehen hat, was die Kunden alleine an Trinkgeld zahlen. Im übrigen hat keine 10 mal eine halbe Stunde, sondern ein Top-Shot hat allenfalls 2 mal ne halbe Stunde- das akzeptiert die eh nur innerlich murrend- und mehrfach mindestens eine oder mehrere Stunden mit ihren LK- Stammis.


                                                                    Du solltest vielleicht nicht immer nur das glauben, was dir ausgerechnet die Jammeri erzählt, die als Einzigste und auch nur an dem Tag nichts verdient hat, weil dir verschweigt, dass sie den ganzen Tag über Gäste und den doofen Chef abgelästert, gejammert, mit ihren Kolleginnen getratscht oder mit ihrem " cousin " per Handy gesimst hat, statt Kunden an zu sprechen.


                                                                    Das mag es in Ausnahmefällen geben, ist aber eine von 99,99 %. Frag mal eine, die arbeitet, Gäste anspricht und normal bis gut verdient. Oder was sie per Western Union wöchentlich überweist. Verdienen kommt übrigens vom dienen und arbeiten, nicht vom Jammern. Auch im Puff. Top-shots wissen das, Jammeris nicht.

                                                                    • Schuppi

                                                                      Exakt so ist es, ich weiß definitiv, daß die Top-Garde mit 2000CHF/Tag nach Hause geht. Natürlich nicht alle, aber ihr dürft nicht vergessen, daß die, die sich voll reinhängen auch immer die Extras abgreifen (und wer würde ein CIM von einem Victorias Secret Angel schon ablehnen ?), dazu Anteil am Champagner, an Suitebuchungen etc. plus den „normalen“ Zeitlohn.

                                                                      Da kommt doch schon so Einiges zusammen.


                                                                      Punter

                                                                      Puhh, müssen wir dann jetzt echt alle ganz skrupellos werden, um den Kanton zu befreien ? Ich weiß nicht so recht, meine Ex sagte immer „Du hast genau genug Bad Boy in dir, damit ich dich lieben kann ohne mit einem Arschloch zusammen zu sein“😜


                                                                      • Zusätzlich zu den von dir errechneten 800.- kriegen sie aber die Extras zu 100%. Wenn ein Girl also z.B. Anal/Mundsprutz/NS anbietet, kommen da schon noch ein paar 100 zusammen.

                                                                        • Ganz sicher nicht, die „armen, geknechteten und grausam unterdrückten WGs“ nehmen halt lieber die 2000 CHF/Tag für Champagner trinken, faulenzen und ab und an die Schere machen im Club statt für 50CHF den Reinigungs-Knochenjob zu erledigen.

                                                                          Naja, beides ein"wenig" übertrieben... ;-)


                                                                          Wenn man weiss, dass es pro halbe Stunde zwischen 60 und 90 CHF gibt, nehmen wir mal 80.-...

                                                                          Also bei einem sehr guten Tag wo sie 10 mal eine halbe Stunde Arbeitet hat sie CHF 800.-.


                                                                          Den Ort wo sie CHF 2000.- pro Tag verdienen, gibt es nur in den Traumvorstellungen... =O


                                                                          • Glaub in der Reinigungsbrache will kaum eine WG arbeiten.

                                                                            Ganz sicher nicht, die „armen, geknechteten und grausam unterdrückten WGs“ nehmen halt lieber die 2000 CHF/Tag für Champagner trinken, faulenzen und ab und an die Schere machen im Club statt für 50CHF den Reinigungs-Knochenjob zu erledigen.


                                                                            Wer den Medien noch irgendetwas glaubt sollte wirklich mal zum Arzt. Die lügen mittlerweile nicht einmal mehr versteckt sondern völlig offen..

                                                                            • Gestern waren Berichte in der NZZ und Telezüri zur Situation in Zürich (Teil 2)


                                                                              Auch die Sexarbeiterin Sofia möchte aus der Prostitution aussteigen und stattdessen in der Reinigungsbranche arbeiten. Neben ihr auf dem Bett liegt ein Stapel ihres Lebenslaufs, den sie mit der Hilfe einer Anlaufstelle erstellt hat. Bisher blieben ihre Bewerbungen erfolglos. Solange sie keinen anderen Job findet, wird sie weiterhin anschaffen.


                                                                              Das klingt aber schon stark nach journalistischer Dramaturgie wie bei der Lovemobil "Doku" sie sich auch nur als fiktiv rausgestellt hat: https://www.sueddeutsche.de/me…-dokumentarfilm-1.5246025

                                                                              Natürlich ist Prositution oft nicht der Traumberuf, und etliche Frauen würden sicher gern in andere Branchen umsteigen, dann aber eher in die Richtung Eigenes Restaurant, Modedesign, etc.

                                                                              Glaub in der Reinigungsbrache will kaum eine WG arbeiten.