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    Die legendäre Herbertstraße in Hamburg. Wegen Corona ist das Rotlicht erloschen.


    Hamburg/Berlin – Ob das dann noch Spaß macht?

    Seit Mitte März ist Prostitution wegen der Corona-Gefahr in ganz Deutschland verboten.

    Der Verband für Sex-Arbeit BesD e. V. hat einen Vorschlag erarbeitet, wie das Geschäft mit der Liebe weitergehen könnte.

    DAS HYGIENE-KONZEPT:

    ► Frau und Freier müssen Mundschutz tragen. Heißt: kein Oralverkehr, keine „gesichtsnahen Dienstleistungen”.

    ► Umarmungen sind verboten, Händeschütteln auch.

    ► Kein Gruppen-Sex! Wörtlich heißt es in dem Schreiben: „An der … Dienstleistung sind nie mehr als zwei Personen parallel beteiligt.”

    ► „Alle Kontaktflächen” wie Betten, Liegen, Stühle müssen desinfiziert werden.

    ► Die Prostituierten sollen die Kontaktdaten ihrer Kunden vier Wochen lang aufbewahren.

    Der Verband fordert die Politik auf, erotische Dienstleistungen schnell wieder zu erlauben: „Gerade in der Sexarbeit lebt ein hoher Anteil von der Hand in den Mund und hat wenig bis keine Rücklagen.”

    Gras: Mann raucht einen Joint – plötzlich passiert DAS mit seinem Penis


    Ein Mann (32) aus den USA hat sich genüsslich einen Joint reingezogen – und mit der vollen Dröhnung Gras für eine wissenschaftliche Sensation gesorgt, die er wohl nur optisch (wenn überhaupt) positiv fand, denn: Nach dem Kiffen hatte er eine Dauer-Erektion! Und das stundenlang. Das berichtet das Magazin „Journal of Cannabis Research“.


    Gras: Mann kriegt nach dem Kiffen Dauer-Erektion

    Das Phänomen, nach dem Gras rauchen einen Dauer-Ständer zu haben, nennt sich in der medizinischen Fachsprache Priapismus. Eine schmerzhafte Erektion des Penisses, die keinen sexuellen Hintergrund hat und über Stunden anhält.


    „Es ist der erste bekannte Fall von Priapismus in Verbindung mit Cannabis bei einem Patienten, bei dem alle anderen bekannten Ursachen ausgeschlossen werden konnten“, so die Ärzte vom Coliseum Medical Centers in Macon (US-Bundesstaat Georgia).


    Patient hat schon als Jugendlicher darunter gelitten

    Laut dem Magazin-Bericht hatte der „Patient“ schon mit 16 mit dem Kiffen angefangen. Schon damals hatte er unter wiederkehrenden Priapismus gelitten, der aber weniger als vier Stunden dauerte und keine medizinische Behandlung erfordert hatte. In seinen Zwanzigern hatte er das Kiffen unterbrochen, entsprechend ist auch der Priapismus ausgeblieben – allerdings nur bis jetzt.

    Zerstört das Coronavirus jetzt das älteste Gewerbe der Welt?


    Angesichts der coronabedingten Schließung von Prostitutionsstätten fordert eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten von Union und SPD ein Sexkaufverbot und Ausstiegsprogramme für Prostituierte.


    Der während der Corona-Krise verhängte Shutdown für Prostitution dürfe nicht gelockert werden, verlangen sie in einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Brief an die Regierungschefs der Länder. Sie befürchten andernfalls Infektionsherde.


    „Es dürfte auf der Hand liegen, dass Prostitution die Wirkung eines epidemiologischen Super-Spreaders hätte - sexuelle Handlungen sind in der Regel nicht mit Social Distancing vereinbar“, heißt es in dem Papier. Bei der Nachverfolgung von Infektionsketten werde aller Voraussicht nach der Kontakt mit Prostituierten verschwiegen.


    Das Schreiben haben 16 Parlamentarier unterzeichnet, darunter die Gewerkschafterin Leni Breymaier (60, SPD), der Vizechef der Unionsfraktion und ehemalige Gesundheitsminister Hermann Gröhe (59, CDU) sowie der Mediziner Karl Lauterbach (57, SPD). Es gibt in Deutschland 33 000 behördlich registrierte Prostituierte und nach Zahlen der Abgeordneten bis zu 400 000 insgesamt.


    Überdies wollen die Politiker die aus ihrer Sicht in den meisten Fällen menschenunwürdige, zerstörerische und frauenfeindliche Tätigkeit untersagen, zu der die Frauen gezwungen würden. Die derzeitige Schließung der Prostitutionsstätten bestätige, dass die Frauen keine eigene Existenz hätten - keine Anmeldung, keine Wohnung und keine Krankenversicherung. Sie seien ihren Zuhältern ausgeliefert. „Diesen Frauen hilft nicht die Wiedereröffnung der Bordelle, sondern eine Ausbildung oder Tätigkeit in einem existenzsicherndem Beruf.“


    Die Gruppe empfiehlt den Ministerpräsidenten die Einführung von Ausstiegshilfen nach schwedischem Modell. Dieses sieht Sprachkurse für die - in Deutschland überwiegend aus Osteuropa stammenden - Prostituierten sowie Wohnung, Gesundheitsversorgung und Traumatherapie vor.

    Soeben folgendes gelesen:

    FRAU SUCHT MANN ZUM CHATTEN UND NACH CORONA FICKEN!!!


    Und sie hat keine Geld-Interessen 🤪

    In den USA gibts jetzt einen Drive-Through-Stripclub

    Wo siehst du ein Problem für die Leute von Lotstetten und Jestetten?

    Übrigens, du hast noch Altenburg vergessen.


    Leute von Büsingen D können via Dörflingen CH nach Geilingen D fahren.

    Von der Schweiz kann man nach Büsingen fahren.

    «Unser Gruppensex war eine Schnapsidee»


    Sex ist toll. Und Sex zu viert ist doppelt so toll – denkt Bruce und landet in diesem Glauben einen ziemlichen Fail.

    Alkohol. Viel zu viel davon floss, als eine verruchte Idee plötzlich plastische Formen annahm: Sex zu viert. Mein guter Freund Stefan (den ich übrigens sehr scharf finde, aber psst!) und ich hatten diese Idee zuhause vor unseren heimischen Porno-Bildschirmen schon oft gehabt. Aber an diesem Abend beschlossen wir, sie in die Tat umzusetzen. Zusammen mit Laura und Manuela, zwei superheissen Freundinnen, die seit kurzem Single waren und auf Abwechslung im Be

    Verkatert, aber nicht weniger motiviert, rief ich Manuela am nächsten Tag an und erzählte ihr wortreich-verlegen von der Schnapsidee. Sie war sofort Feuer und Flamme und versprach, Laura an Bord zu holen. Noch am selben Tag wurde die Chat-Gruppe «4some fun» gegründet und die Details geregelt. Weil wir bei unserem Treffen ungestört sein wollten und alles toller ist, wenn geheim und verboten, beschlossen wir, uns für einen Abend ein Airbnb zu mieten. Meine Vorfreude wuchs ins Unermessliche.

    Die Wohnung war perfekt für unser Vorhaben

    Es war der Dienstag in der Folgewoche, 22.15 Uhr, als wir zu viert in einem noblen Quartier an der Haustüre von Familie Hugentobler klingelten. «Wer immer mit dem Strom schwimmt, erreicht niemals die Quelle», stand an der Türe.

    «Wir waren an einem Konzert in der Nähe und wohnen zwei Stunden von hier», war unsere Erklärung, falls jemand fragen sollte. Frau Hugentobler wirkte eher stromlinienförmig und fragte nicht. Trotzdem hielt Stefan demonstrativ Lauras Hand und erzählte vom «Konzert», während ich den Schlüssel in Empfang nahm und bezahlte. Unsere Wohnung befand sich im 1. Stock, direkt über der Wohnung unserer Gastgeber.

    Die Wohnung war schon fast lächerlich perfekt für unsere Zwecke. Drei Zimmer, drei Betten und ein Sofa, ein grosser Spiegel im Wohn- und ein riesiger im Badezimmer. Dazu ein Balkon in den Innenhof. Natürlich waren wir nervös. Und deshalb leiteten wir Phase 2 unseres Plans ein: Mut antrinken. In Decken gewickelt setzten wir uns auf den Balkon, tranken mitgebrachten Prosecco und rauchten.

    «Wir sind ja nicht umsonst hier»

    Wir spielten Trinkspiele und versuchten, locker zu werden. Nach einer gefühlten Ewigkeit und der zweiten Flasche ergriff endlich Stefan die Initiative für die finale Phase 3. «Wir sind ja nicht umsonst hier», sagte er und begann Manuela zu küssen. Kurz darauf wälzte ich mich mit Laura auf dem Sofa, wo wir uns unsere Shirts vom Leib rissen. Manuela und Stefan verschwanden im Badezimmer, bald hörten wir ihr lustvolles Stöhnen. Eigentlich ein pornographischer Moment, wie wir ihn uns vorgestellt hatten. Aber bei mir tat sich: nichts. Der Alkohol und die konstruierte Situation schienen meiner Libido gar nicht zu gefallen.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit verschwand ich ins inzwischen wieder leere Bad, um mir selbst nachzuhelfen, vorbei an Stefan und Manuela, die nackt und fummelnd auf dem Bett lagen. Stefan warf mir einen irritierten Blick zu. Nach fünf Minuten halb erfolgreichem, beschwörendem Herumspielen an mir selbst verliess ich das Bad und fand die drei zu meiner Überraschung kuschelnd auf dem Sofa. Wortlos setzte ich mich dazu. In einem letzten Rettungsversuch küssten wir uns. Nichts passierte. Nach einer peinlichen Zigarette legten wir uns zu viert in eines der Betten, das nun viel kleiner schien und schliefen schlecht. Gegen den Strom schwimmen ist manchmal verdammt anstrengend.

    Anmerkung der Redaktion: Die Geschehnisse ereigneten sich noch vor der Ausbreitung des Coronavirus.


    Quelle

    Glaube du hast meine Frage nicht verstanden. Du hättest dein Beitrag auch unter einem bestehendem Corona-Thema platzieren können.

    Ich habe auch die Nummer 9 gewählt.

    Bei meinen Kollegen ist die Nr. 5 die Favoritin, aber nicht wegen der Grösse.

    Werde es Heute Abend noch auflösen.

    Jungs habt also noch ein bisschen Geduld.

    Kondom-Fabriken stellen Produktion ein


    Dem international grössten Kondom-Produzenten Karex stehen schwierige Zeiten bevor. Das malaysische Unternehmen stellt weltweit jedes fünfte Kondom her. Nun hat die Firma seit mehr als einer Woche kein einziges Kondom mehr in einer der drei Fabriken hergestellt. Dies als Folge von Massnahmen, die aufgrund des Coronavirus getroffen wurden. Nebst Desinfektionsmittel und Schutzmasken könnten nun also auch noch Kondome knapp werden.


    Der Produktionsstopp hat bereits einen Rückgang um 100 Millionen Kondome zur Folge, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Die Verhütungprodukte werden normalerweise von internationalen Marken wie etwa Durex vermarktet oder von Hilfsprogrammen wie dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen, dem UN Population Fund, verteilt.


    Durex beschwichtigt

    «Wir werden überall einen weltweiten Mangel an Kondomen sehen, was beängstigend ist», sagte Geschäftsführer Goh Miah Kiat gegenüber Reuters. Es werde einige Zeit dauern, bis die Fabriken wieder voll ihren Betrieb aufnehmen könnten. «Ich mache mir Sorgen, dass bei vielen humanitären Programmen in Afrika der Mangel nicht nur zwei Wochen oder einen Monat anhalten wird. Es kann kann Monate dauern», so der Unternehmer.

    Andere Länder, in denen die grossen Kondomproduzenten ansässig sind, sind China, wo das Coronavirus ebenfalls zu Betriebsstillständen führte, sowie Indien und Thailand, in denen die Infektionen erst jetzt zunehmen.

    Ein Sprecher von Durex beschwichtigt, dass der Betrieb wie gewohnt fortgesetzt werde und das Unternehmen keine Lieferengpässe habe. «Für unsere Verbraucher, von denen viele keinen Zugang zu Geschäften haben, sind unsere Durex-Online-Shops weiterhin geöffnet.»

    Bevorzuge zur Zeit Version 6. Duscch-WC.

    Statt den Hintern mit Wasser zu reinigen, wählt man das Frauenprogramm.

    Im diesem Programm kommt das Wasser aus kleineren Löcher weiter vorne.

    Das Programm ist auch unter Vaginaldusche bekannt. Man(n) kann damit die Hoden schön massieren lassen. Temperatur, Wasserdruck, und Rotation sind einzel einstellbar.

    Noch ein Plus hat das Dusch-WC in der heutigen Zeit. WC-Papier ist nicht notwendig.


    Zum Glück hab ich zu Hause 2 Dusch-WC.

    Vor- und nach dem Masturbieren gründlich Hände waschen!

    Corona-Verhaltenstipps «Vermeiden Sie Gruppensex»


    Die New Yorker Gesundheitsbehörde hat eine Anleitung erstellt, wie man eine Corona-Ansteckung beim Sex vermeidet. Auf Gruppensex ist zu verzichten. Die Behörde weist ausserdem darauf hin, was man vor und nach dem Masturbieren unbedingt tun sollte.


    In Zeiten der Coronavirus-Pandemie ist besondere Vorsicht geboten. Auch beim Sex. Deshalb hat die New Yorker Gesundheitsbehörde einen Leitfaden für sicheren Geschlechtsverkehr ausgearbeitet.


    Um sich nirgends anzustecken, empfiehlt die Behörde, mit einer ganz bestimmten Person Sex zu haben: «Sie sind Ihr sicherster Sexpartner», heisst es im Merkblatt. Masturbation führe nämlich nicht zur Verbreitung der Erreger – zumindest wenn man Hände und jegliches Sexspielzeug vorher und nachher mindestens 20 Sekunden lang mit Wasser und Seife wäscht.


    Prostituierte sollen auf Cybersex umstellen


    Falls das nicht ausreicht: «Der nächst sichere Partner ist jemand, mit dem Sie zusammenleben», schlägt die Behörde vor. «Enger Kontakt – einschliesslich Sex – mit einem kleinen Kreis von Menschen hilft, die Verbreitung von Covid-19 zu verhindern.»


    Sex mit Fremden ausserhalb des eigenen Haushalts solle vermieden werden. Auch auf Gruppensex zu verzichten, sei ratsam. Für alle Verliebten hat die Behörde gute und schlechte Nachrichten. Die schlechte: Küssen verboten! Denn dadurch wird das Virus ziemlich sicher übertragen. Die gute: Das Virus ist in Sperma noch nicht nachgewiesen worden.


    Auch für Sexarbeitende hat die Behörde eine Lösung: Cybersex! «Video Dates, Sexting oder Chats könnten Optionen für Sie sein.» (szm/neo)


    Quelle

    Migros, Coop, Volg, Denner, Aldi und Lidl haben soeben einen dringenden Aufruf gestartet, sämtliches WC- Papier wegen einem gravierenden Produktionsfehler umgehend zurück zu bringen... :handwink :handwink :handwink :handwink

    Bis zu 15 Jahre Haft
    Rumänien führt Haftstrafen bei Verletzung von Corona-Auflagen ein

    Der Regierungschef Rumäniens nimmt es nicht länger hin, dass leichtsinnige Menschen andere gefährden. Wer sich in Rumänien nicht an die Corona-Auflagen hält, muss in Haft.


    In Rumänien muss ab sofort jeder mit Haftstrafen rechnen, der sich nicht an die Auflagen zum Kampf gegen das Coronavirus hält. Einem am Donnerstag von der Regierung veröffentlichten Erlass zufolge drohen bei einer einfachen Missachtung der Anordnungen bis zu drei Jahre Haft. Wenn sich dadurch ein Mensch mit dem Virus ansteckt, steigt die Strafe auf bis zu fünf Jahre Gefängnis. Mit bis zu 15 Jahren Haft können Verstöße gegen die Anti-Corona-Maßnahmen geahndet werden, die zum Tod eines Menschen führen.


    „Wir können es nicht hinnehmen, wenn unverantwortliche Menschen einfach frei herumlaufen und damit andere krank machen", warnte Regierungschef Ludovic Orban. Angesichts der immer drastischeren Beschränkungen in anderen Ländern Europas rief die Regierung zudem die rund vier Millionen im Ausland lebenden Landsleute auf, über die Osterzeit nicht nach Hause zurückzukehren. Rumänien hat bisher knapp 230 bestätigte Infektionsfälle. Rund 3800 Menschen stehen zudem unter Quarantäne.


    Quelle https://www.stern.de/gesundhei…die-auflagen-9190660.html


    Scheinbar gibt es min. ein Club, in welchem die Girls vollumfänglich betreut werden.



    Mahal Kita

    So läuft das in fast allen Clubs, dass gestrandete Girls vorrübergehend dort wohnen können, nicht nur im Freubad. Flüge nach Rumänien sind eingestellt und die Rückreise auf dem Landweg wegen Grenzschliessungen kaum möglich da Ungarn niemanden durchlässt. Dein 6profi-team


    Auch andere Clubs haben jetzt die Herausforderung, dass die Girls nach Hause gehen wollen/müsse/dürfen. Bei einem Club, wo normalerweise ca. 20 anwesend sind, heute nur noch 4 auf dem TP. Am besten wäre die Clubs momentan zu schliessen. Hab seit Gestern angeordnet Homeoffice bis auf weiteres, mit der bitte das 🏠 nur noch zum Einkaufen zu verlassen.

    Mahal Kita


    Danke für den Gutschein nur ist er nicht eingetroffen!

    Gruss thorsteinar

    Kann dir den Gutschein leider nicht senden. Dies ist der Grund.


    thorsteinar besitzt nicht die notwendigen Berechtigungen, um an einer Konversation teilnehmen zu dürfen.

    Wäre es möglich, das der Admin mein Gutschein weiterleiten könnte?

    Hatte letzte Woche das Glück, dass ich die neue Elena sehen durfte. Eigentlich meide ich Girls mit gemachten oder getunten Brüste. Aber wegen der Hammerfigur machte ich eine Ausnahme und ging mit ihr in ein Zimmer. Kann mich leider nicht an die Details erinnern, aber es war eine schöne Zeit mit ihr. Leider ist sie schon wieder in einem anderen Club tätig.


    P.S. Hab sie Heute am neuen Ort begrüsst.

    Don Phallo, ja das ist die Bianca / Inna.


    Da ich die Daiana (Bianca) lange nicht mehr gesehen habe, hatten wir uns viel zu erzählen.

    Wir, vor allem ich, wollte noch Spass haben. Ab ins Zimmer 3, das mit der speziellen Dusche.

    Es ist, nicht wie üblich eine Kabine mit Glasscheiben, sondern , mit einem Verputz.

    Sorry Jungs, sollte ja noch was über den Zimmergang schreiben.

    Dieses mal durfte ich als erster aufs Bett liegen und mich mit einem :fellatio:verwöhnen lassen.

    Sie beherrschte den BJ perfekt. Nun war aber die Dame an der Reihe, damit ich sie verwöhnen konnte. Irgendwann wechselten zu :69:. In dieser Position hatte ich einen wunderschönen Abschluss. :danke: Diana

    Micky / Saunaclub Elegant in Oberbüren Ostschweiz


    https://www.club-elegant.ch


    Zum Lecken ging ich vor Micky auf die Knie


    Durfte Heute mit Micky das Zimmer 3 teilen. Aber langsam der Reihe nach. Wir hatten uns viel zu erzählen. Dann ab in den oberen Stock zum Aufwärmen. Zimmerschlüssel holen und zum Erdgeschoss ins Zimmer 3, das mit dem Whirlpool und dem Sternenhimmel. Die Dusche im Zimmer ist einfach genial. Man kann und darf sich gegenseitig einseifen und abtrocknen. :fun:

    Nach dem Duschen ging ich vor Micky auf die Knie, damit ich sie besser lecken konnte. Sie lag auf dem Bett und genoss es sehr. Die wunderschönen Naturbrüste durfte ich auch massieren und kneten. Sie verpasste mir als Dank :fellatio: und in :69:ging die Leckerei weiter. Den Abschluss hatte ich nachdem mich Micky :reiten:hat.


    Zum Abschluss kuschelten wir noch ein paar Minuten, bevor wir gemeinsam duschten.

    Die Qual der Wahl


    War heute Nachmittag in Oberbüren im Club Elegant. Nach dem Eintreten wurde ich von zwei netten Herren begrüsst. Wir unterhielten uns über dies und das. Nun war es aber Zeit mich zu duschen und die Girls zu begrüssen. Kurze Zeit später sass ich inmitten von 5 bekannten Girls:

    Daiana, Laura, Micky, Miriam, Melanie


    Daiana hatte ich seit über einem Jahr nicht mehr gesehen. Mit Laura hatte ich letzten Donnerstag Spass in einem Zimmer. Hatte also di Qual der Wahl. Den ersten Zimmergang spendete ich Micky, da ich ihr es letzte Woche versprochen hatte. Das letzte Zimmer vergnügte ich mich Daiana.


    siehe auch meinen Erlebnisbericht über Micky >


    siehe auch meinen Erlebnisbericht über Daiana >

    Ja,ja die Paula ist schwer zu "besteigen":lachen::lachen::schock:Dauerbesetzt und auch noch selten da.


    Grüsse an alle Paula Fans

    risotino

    Da muss ich dir leider Recht geben.


    Hab letzte Woche wegen Paula und den 5 neuen Girls das NBU besucht.

    Das ich ganz sicher nicht auf Paula warten wollte, hab ich sie vorrangig reserviert.

    Sie war aber meiner Reservation ein bisschen verwirrt, da ich es auf rumänisch geschrieben hatte. Spass muss sein!

    Nach einem intensiven Gespräch und der Vorwärmrunde ab ins Zimmer.

    Wie immer haben wir uns gegenseitig verwöhnt. Als sie ihren Höhepunkt hatte, musste ich das Lecken unterbrechen, damit ihre wohlriechende Pussy sich erholen konnte. Wie sie den Gummi mit dem Mund ohne Handeinsatz montiert, erstaunt mich immer wieder.

    Nach meinem Höhepunkt in der :doggy: Stellung erhielt ich von ihr noch die obligate Massage, was. Sie perfekt beherrscht. Leider sehen wir sie vielleicht im April wieder. Bitte Paula lass uns nicht so lange auf dich warten.

    :danke:

    Ein sehr schönes Zimmer mit Nova ist mir immer noch in guter Erinnerung.

    Zuerst musste ich aber draussen im schönen Garten gedulden.

    Als sie endlich frei war, durfte ich ihren sanften Körper im Pool drinnen geniessen.

    Es war bis das einzige mal das ich mit einem Girl die Aufwärmrunde im Wasser absolvierte.

    Der Zimmergang war nun nicht mehr verschiebbar. Uns wurde das einzige freie Zimmer, das Massagezimmer zugewiesen. Es war ein Glücksfall. Sie wurde von mir intensiv gelckt, bis sie ihren ersten Höhepunkt hatte. Sie revanchierte sich bei mir, bis auch ich mein Abschluss hatte.

    Ist die sehr nette Nova, mit dem heimeligen Dialekt, schon mal ins Freubad zurückgekehrt?




    Mahal Kita

    Bitte mehr ausführliche Berichte anstatt Kurzkommentare.

    Schreibe bitte was Du mit der Supernova erlebt hast.

    Vielen Dank , Dein 6profi-team

    Und den Mann möchte ich sehen, der dieser Frau widerstehen kann, wenn sie einen Frontalangriff startet...

    Genau so hab ich sie im NBU erlebt. War auch einer der Männer, welcher ihrem Angriff nicht widerstehen konnte.