Alles anzeigenAufschwung bei Saunaclubs in der Ostschweiz?
Frage zu den erwähnten Verschiebungen
Welche Verschiebungen meinst du damit?Aktuelle Eindrücke aus Palladium und El Harem
Ich war letzte Woche im Palladium Au und gestern im El Harem Kirchberg. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich diese Clubs in der Ostschweiz in letzter Zeit extrem positiv entwickelt haben. Über 20 Frauen vor Ort, wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Viele sehr hübsch, ein top Auftreten und ein tadelloser Service.Auffällige Veränderungen
Besonders auffällig ist, dass es plötzlich viele Neueinsteigerinnen gibt. Gleichzeitig scheinen die Clubs deutlich besser besucht zu sein als früher.Woher kommt dieser Aufschwung?
Was ist da passiert? Woher kommt dieser plötzliche Aufschwung? Sind die Clubs in der Ostschweiz etwa aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht?
Früher wirkte das Angebot oft eher eintönig und etwas langweilig. Jetzt scheint eine ganz neue Dynamik entstanden zu sein. Wirklich auffallend und beeindruckend!
Die Entwicklung der Saunaclubs in der Ostschweiz
Ostschweizer Clubs im Schatten von Zürich
Die Ostschweiz stand schon immer etwas im Schatten von Zürich. Dabei hätte sie sich eigentlich nie verstecken müssen. Es gab zwar weniger Clubs, dafür aber einige sehr gute Häuser. Selbst das Club Elegant Oberbüren hätte am Anfang durchaus Potenzial gehabt. Leider wurde dieses durch eine aus meiner Sicht schlechte Führung verspielt – der heutige Status quo dürfte dafür als Beweis genügen.
Der Wendepunkt mit dem Saunaclub El Harem in Kirchberg
Der eigentliche Wendepunkt begann meiner Meinung nach mit der Eröffnung des El Harem Kirchberg. Zu dieser Zeit hatten mehrere Schmuddelclubs im Thurgau geschlossen.
Stattdessen setzte man plötzlich stärker auf Qualität und eine kundenorientierte Führung. Dadurch stimmte das Preis-Leistungs-Verhältnis wieder und es wurden moderate Preise aufgerufen.
Club Palladium im Rheintal und die geografische Lücke
Später kam das Palladium Au hinzu und schloss gewissermassen die Lücke zwischen St. Gallen und Chur. Ein grosser Vorteil für diesen Club war sicherlich auch, dass im benachbarten Vorarlberg dieses Geschäft untersagt ist – und das bis heute. Dadurch kommen viele Gäste aus dieser Region in die Ostschweiz.
Die Club-Route Richtung Zürich
Auf der Strecke von Chur in Richtung Zürich herrscht dagegen eher tote Hose – das New Blue Up zähle ich hier einmal bewusst nicht mit. Früher gab es auf dieser Route noch das Cabana – ich glaube zumindest, dass es so hiess – etwa auf der Höhe von Altendorf. Der Club war allerdings schlecht zu erreichen und bot einen furchtbar langweiligen Bünzli-Service. Trotzdem war er lange Zeit der einzige Club auf dieser Strecke.
Happy hunting
Kocourek

























