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    :verliebt: da hats wohl gefunkt :verliebt:


    Ich wünsch euch alles gute


    Lg hakuchi


    Hallo hakuchi,


    da hat nicht´s gefunkt. Wir respektieren uns und wenn er in meiner Heimatstadt weilt, dann bucht er mich. Das ist nun mal im Escort Service so.


    Aber trotzdem Danke für die "Glückwünsche", die ich aber jetzt nur für mich entgegennehme, da jeder sein eigenes Leben führt.


    Grüsse, wer-weiss

    Nach über einem Jahr ist die Kürze wohl vorbei.


    6Profi sollte diesen Thread schliessen.


    Hallo Mac,


    bevor Ihr diesen Thread schließt, will ich doch noch kurz einen kleinen Einblick gewähren.
    Dies ist ein Erlebnisbericht von Anfang Mai und eigentlich schreibe ich in einem anderen Forum. Aber da es sich hier um mein geistiges Eigentum handelt, kann ich diesen Bericht auch hierher kopieren und verwenden.


    Viel Spaß beim Lesen


    Gruß wer-weiss

    Wie bekommt man (Frau) eigentlich ihr Doppelleben unter einen Hut ?
    Diese Frage musste ich mir auch stellen, nachdem ich mal wieder dummerweise ein Date verschoben hatte, weil Frau ja als auch ein wenig ihre zickigen Tage hat und sturköpfig wie sie ist....dadurch alles komplett neu organisieren muß.
    „Ach....das ist kein Problem, wir Frauen sind ja die reinsten Organisationstalente....das reicht wunderbar......also !“ dachte ich mir !
    Angesetzt war das Fussballspiel meines Sohnes um 19:00 Uhr......das Problem, um 21:00 Uhr sollte ich im hiesigen 5 Sterne Hotel in Zimmer 103 stehen, mit einem Lächeln im Gesicht und einem Hi Darling auf den Lippen.

    Nachdem die Vorbereitungen recht gut verliefen mit Duschen, Haare waschen, rasieren, eincremen und und und, lag ich recht günstig in der Zeit.
    Nur, in welchen Outfit sollte ich auf dem Sportplatz auftauchen ? Mit spitzen hochhackigen Schuhen, knallengen Jeans und absolut gestylt?? Nein, das ging nun wirklich nicht ! Also...was tun? Die Rettung nahte in Form eines Rucksacks. Kurzerhand warf ich meine Highheels hinein, meine Ausgehtasche mit alle meinen Utensilien und fertig war der Rucksack gepackt. Ich entschloss mich für die weißen Strapsen, weiße Perlen und Strass verzierten halterlosen Strümpfen und einer durchsichtigen weißen Bluse...... ohne BH natürlich. Darüber könnte ich ja dann die Jeans anziehen, meine weiße Jacke und............. die Boots.


    Nachdem ich mich in alles hineingepellt hatte und so fertig dastand....fiel mir plötzlich ein...ach herrjeh, du solltest dich noch schminken. Ups......halb sieben und ich stand immer noch herum, wie bestellt und nicht abgeholt. Also rein ins Badezimmer und wie soll es auch anderst sein, die ruhige Hand fehlte natürlich. Geklecker hier und ungleichmäßiger Lidstrich da....und ich dachte so.....naja Heinz (mein späterer Gast) wird es mir wohl verzeihen. Außerdem wird er mir ja wohl nicht eine Stunde lang in die Augen sehen wollen, denn Heinz wollte ja schließlich was anderes......

    Da fiel mir spontan die Sonnenbrille ein....wenn ich mich auf die gegenüberliegende Seite des Spielfeldes stellen würde, sodass ich die Abendsonne im Gesicht hätte, müßte ich ja zwangsläufig eine Sonnenbrille anziehen und niemand würde sonderlich merken, dass und vor allem wie ich geschminkt war. Ja genau, prima Idee und so warf ich die Sonnenbrille auch noch in dem Rucksack.
    Und 10 vor sieben kam ich endlich aus dem Haus, startete meinen großen Roller und los ging es Richtung Sportgelände. Da Wer-Weiss ja sehr gerne schnell fährt, hielt sie sich dieses mal auch nicht sonderlich an die diversen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ich wollte ja pünktlich sein. Ich genoss die Fahrt richtiggehend, denn mit kaum etwas an als ein Hauch von Nichts unter meiner Jeans und der Jacke, fand ich diesen Gedanken unheimlich reizvoll und erotisch.

    Eigentlich hätte ich es ja besser wissen müssen, dass gewisse Spiele auch eine gewisse Vereinsprominenz anlockten und dort angekommen stellte ich fest, wie dumm meine Entscheidung gewesen war, unter der engen Jeans die Strapsen anzuziehen, denn man erkannte jede einzelne Kontur der Strapshalter, also ließ ich hinten meinen Rucksack baumeln und zupfte vorne immer wieder an der Jacke herum, in der Hoffnung, sie würde doch noch länger werden.
    Überall dann freudiges „Hallo“ und hier ein kurzer Plausch und dort ein kleines Schwätzchen....ich bekam nicht mal das erste Tor unserer Mannschaft mit.


    Und trotzdem spürte ich, wie meine Gedanken immer davon wichen.........zu Heinz und was nachher kommen würde..............


    Und wie sollte es auch anderst sein, der Schiri wollte gar nicht mehr abpfeiffen, mein Sohn verletzte sich, zwar nicht schlimm, aber dennoch mal wieder humpelnd, der Trainer wollte auch noch seine Meinung zum Spiel kundtun und die Zeit wurde immer knapper. Wenigstens wurde das Spiel gewonnen !!
    Ich ging dann vom Sportgelände, während mein Sohn noch beim Duschen war.
    Nochmals ein kurzer Blick in den Aussenspiegel.....ja, das Make Up sitzt noch einigermaßen.
    Mein Sohn kam dann auch vom Sportgelände, hüpfte auf den Roller und wollte doch, dass ich ihn noch kurz bei seiner Freundin vorbei fuhr. Ja super.............


    Ich fuhr also meinen Sohn zu seiner Freundin und war dann endlich auf dem Weg zum Hotel.
    Typisch, ausgerechnet jetzt fährt wieder so ein Heini vor mir, der mit seinem eingebauten Tempomat sich stur an die 50 Km/H hielt. Wenigstens hatten die Ampeln ein wenig Mittleid mit mir und standen doch tatsächlich meistens auf grün.
    Ich parkte den Roller etwas abseits, kurz vor dem Casino, aber weit genug vom Hotel entfernt. Denn jetzt mußte ich ja noch flugs alles umpacken. Ich muß schon zu dämlich ausgesehen haben, denn ausgerechnet in der Umzieh Phase kamen ein paar Passanten vorbei. Ich dachte schon, was es denn da zu glotzen gibt....wohl noch nie eine Frau mit einem Boot und einem Highheel an den Füssen gesehen ????
    Ok, also, kurz noch ein bißchen Lippenstift...die Haare kämmen und dann losstiefeln.

    Oh Gott, ich war zu spät.........Welch´ Schande....Wer-Weiss kommt niemals zu spät ! Ich lief über den Parkplatz des Casinos und erreichte dann das Hotel.
    Ich betrat das Hotel, blickte nochmals auf mein Handy, denn Heinz schickt mir immer eine exakte Wegbeschreibung, da er ja nicht immer im selben Zimmer weilt.
    Aus dem Fahrstuhl raus, links, rechts und wieder links. Mit leichtem Herzklpofen stand ich dann vor Zimmernummer 103............und 9 Minuten zu spät....



    Fortsetzung folgt gleich..............

    Ich klopfte vorsichtig an der Türe und Heinz öffnete mir. Ich trat ein und entschuldigte mich für die kurze Verspätung. Er drückte mich an sich und sagte:“ ist schon gut, ich dachte du würdest nicht mehr kommen“ und dann küsste er mich. Ich zog meine Jacke aus und umarmte ihn....er hatte wieder diesen wahnsinnig weichen kuscheligen weißen Bademantel an.
    Ich fragte ihn, ob ich nochmals in das Badezimmer gehen dürfe, um mich ein wenig frisch zu machen.
    Ich zog die hohen Schuhe aus, wusch mich nochmals kurz und trocknete mich dann sorgfältig ab. Ein letzter Blick in den Spiegel und ich ging wieder hinaus zu Heinz.


    Er stand immer noch da und sah mich an mit einem Blick aus Sehnsucht und gierigem Verlangen. Wieder umarmte ich ihn und wir küssten uns sehr lange. Ich spürte seine Erregung und wie sein Griff fester wurde. Seine Hände wanderten nach unten...gingen unter meine Hose. Ich drehte mich herum und versuchte meine Jeans nach unten abzustreifen. Ich hatte ja nichts an unter ihr als nur die Strapse und die Strümpfe. Ich spürte seine Hand in meiner Spalte und da bemerkte ich erstmal, wie feucht ich schon war. Rasch schlüpfte ich aus der Hose und noch immer stand ich mit dem Rücken zu ihm. Zärtlich wanderte seine andere Hand unter meine Bluse, während er mich mit der anderen Hand massierte. Ich stand einfach nur so vor ihm, streckte die Arme hoch legte sie um seinen Kopf und genoss es einfach seine Hände zu spüren. Er wußte, was ich gerne hatte.......ich war so nass und seine Finger glitten mühelos über meinen Kitzler, er machte mich einfach nur wahnsinnig, sodass ich kaum noch aufrecht stehen konnte. Aber ich wollte noch nicht kommen.....noch nicht!

    Ich drehte mich abermals um, nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn wieder. Dann öffnete ich seinen Bademantel , denn ich wollte ihn ganz spüren. Langsam schoben wir uns Richtung Bett, dieses riesige Bett mit den vielen Kissen. Ich nahm kurz mein kleines Täschchen aus meiner Tasche und warf es auf das Bett. Wir waren so in unserer Leidenschaft vertieft, wir wußten gar nicht, was wir zuerst machen wollten. Am liebsten alles gleichzeitig erkunden, ertasten, riechen, schmecken, fühlen......
    Mittlerweile waren wir auf diesem schönen großen Bett und ich rekelte mich demonstrativ aufreizend vor ihm und er krabbelte hinter mich. Aber ich wollte noch nicht....ich wollte erst IHN haben.


    Ich setze mich wieder auf und küsste seinen Hals...meine Zunge wanderte immer weiter nach unten, bis ich IHN erreicht hatte. Heinz atmete spürbar laut ein und legte seinen Kopf in den Nacken. Er genoss einfach mein Zungenspiel und wie ich IHN immer wieder umschloss, mal ganz sanft, dann wieder mit mehr Druck........er atmete schneller und ich wußte, dass langsam seine Zeit kommen würde........ganz langsam küsste ich ihn am Bauch......... saugte zärtlich an seinen Brustwarzen.........dann legte ich mich hin. Er rutschte etwas nach unten und fing sanft an, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Gott, war das schön....ich vergrub meinen Kopf in dem Kissen und spürte, wie meine Beine anfingen zu zittern.........aber ich war immer noch nicht bereit. Ich kippte mein Becken etwas nach unten, dass dieses wahnsinnige intensive Gefühl etwas weichen konnte.......

    Heinz kam wieder zu mir nach oben und er küsste mich sehr zärtlich und doch mit einer Leidenschaft, der ich mich kaum noch entziehen konnte. Ich drehte ihn sanft auf den Rücken und abermals verwöhnte ich IHN mit meinem Mund. Ich kramte einen Gummi aus meinem Täschchen und öffnete ihn, rollte ihn vorsichtig über und drehte mich.
    Er fasste meine Lenden und drang langsam ein. Heinz war sehr groß bestückt und da ich ziemlich eng bin, konnte er nur langsam aber mit immer mehr Nachdruck eindringen. Er zog mich an sich und umschloss meine Brüste und so saß ich vor ihm, spürte ihn in mir und an meinem Körper.

    Ich stützte mich dann wieder auf und Heinz steigerte langsam sein Tempo. Er war kaum noch zu halten .....ich kramte umständlich meinen kleinen Minivibrator aus dem Täschchen und machte ihn an. Ich hielt ihn unten hin und binnen kurzer Zeit spürte ich diese unheimliche Kältegfühl............
    Ich bin sonst wirklich nicht die aller lauteste, aber als ich merkte, wie sich das Gefühl explosionsartig ausbreitet, konnte ich einfach nicht mehr leise sein. Meine ganzen Muskeln zogen sich zusammen und Heinz mußte stark dagegen halten, dass ich IHN nicht heraus drückte. Auch Heinz stöhnte immer lauter und schneller und plötzlich zuckte sein ganzer Körper. Mit einem tiefen Seufzer hielt er meine Lenden fest umklammert.......sackte über mir zusammen und lag einfach tief atmend über mir. Immer wieder schienen elektrische Impulse durch seinen Körper zu rasen und auch ich spürte noch immer ein seltsamen kribbeln in mir.


    Minuten sind wir wohl einfach nur so halbwegs in dieser Stellung verblieben und langsam wich auch die letzte Anspannung aus unseren Körpern.
    Er löste sich von mir und ich kuschelte mich seitlich an ihn. Er nahm mich in die Arme und wir streichelten uns einfach. Ich weiß nicht, wie lange wir so zusammen lagen......ich war völlig zeitlos. Keiner sprach ein Wort, jeder genoss einfach nur dieses unheimlich diese Stille, dieses schöne Gefühl der Geborgenheit....der Zufriedenheit.


    Irgendwann einmal löste ich mich von ihm und setzte mich auf. Ich war immer noch etwas zittrig aber einfach nur zufrieden.
    Wir fingen an zu plaudern, über die Wirtschaftslage....über Fussball ...über die neusten Nachrichten und und und. Dann entfernte er den Gummi und ging ins Badezimmer. Ich wartete kurz bis Heinz hinaus kam und dann ging ich anschießend noch kurz ins Bad.

    Naja, und so zog ich mich langsam an, Heinz saß einfach nur auf dem Bett...er schien müde zu sein. Er gab mir mein Honorar, stand auf und drückte mich ein letztes Mal an sich, küsste mich und sagte:“ Bis zum nächsten Mal, ich ruf´ Dich an.“


    Ich verließ das Hotel und ging langsam zum Roller. Irgendwie war ich immer noch leicht durch den Wind........ich zog mich dann wieder um, verstaute wieder alles in meinen Rucksack und startet den Roller.


    „Ja bis zum nächsten Mal“ dachte ich bei mir.....nur dann ohne diesen Stress des Doppellebens............



    Ende.....wer-weiss

    Warmduscher
    Bleib bei DEINEM Mädel !!!!
    Ehrliche Meinung !
    Sorry


    Hallo Zusammen,


    sorry, Leute, aber ich finde, Ihr geht ein bißchen zu hart mit Vietzi um.
    1. Ist er noch neu hier und
    2: macht er sich ja immerhin Gedanken.


    Was ist so schlimm daran, einmal fremde Haut zu spüren, einmal etwas anderes zu erleben. Deswegen ist er noch lange kein Warmduscher.
    Und sind wir mal ehrlich.....wenn ich hier die Frage stellen würde.....wieviele denn hier gebunden sind......ich denke da gäbe es viele betretene Gesichter.


    Stimmt, es geht nur um Sex, Vietzi möchte sich ja auch nicht gleich neu verlieben. Vielleicht sucht er einfach nur mal den Kick, vielleicht möchte er wieder etwas Spannung in seine Beziehung bringen....es gibt so viele Gründe, warum Männer ein Wg aufsuchen. Klar, mit dem Gefühl der Untreue muß er selber zurechtkommen. Jeder, der gebunden ist, muß das auf seine Art und Weise..........mit seinem Gewissen vereinbaren können.

    Hallo *weristgurug*


    aktuell kenne ich zwei Paare, die sogar miteinander verheiratet sind und die sich über Ihre Arbeit kennen- und lieben gelernt haben. Und es ist nicht so, dass das jetzt eher als Eintagsfliege zu betrachten wäre, nein, die beiden jeweiligen Paar sind schon seit einigen Jahren zusammen respektive verheiratet. Die jeweiligen Partner haben auch keinerlei Probleme mit Ihrer Arbeit....interessant wäre einmal zu erfahren, mit welchen Probleme sich Deine Partnerin beschäftigt.



    • Hat sie das Gefühl, Du würdest sie eher als Dienstleisterin sehen, als eine Partnerin ?


    • Oder ist es Ihr in ihrem Umfeld evtl. peinlich, dass sie sich verliebt hat ? (Auch vor den "Kolleginnen)


    (In einem Club wird das nämlich nicht gerne gesehen.....es bestünde ja die Möglichkeit, dass man (Frau) dann "abgelenkt" wäre von der Arbeit.....)

    Es gibt doch bestimmt einige unter Euch, die auch mal Pleiten, Pech & Pannen erlebt haben, aber eben solche Geschichten oder Erlebnisse, die man mit Humor nehmen kann.


    Also, was war Euer lustigstes Erlebnis...?


    Und da sich wieder keiner traut, mache ich auch ganz brav den Anfang....



    Im Winter 2008 hatte ich dieses sehr lustiges Erlebnis.


    Ich saß im Dampfbad, als sich ein Gast dazu gesellte. Ich habe erst gar nicht auf ihn geachtet, den abgesehen davon, sah man vor lauter Nebel im Gesichtskreis eh nichts.
    Kurz darauf meinte er, ich soll mich doch näher zu ihm setzten. Gesagt......getan. Innerhalb kürzester Zeit waren wir schon so miteinander beschäftigt, dass er meinte, "komm´ setzt dich auf mich drauf". Ich sagte darauf: "nein....so geht das nicht, ich hab´ keine Gummis dabei. Die liegen draussen in der Zigarettenschachtel ". "Ja dann hol sie" meinte er schließlich.
    Ich riss die Türe vom Dampfbad auf, triefend und schwitzend kramte ich einen Gummi aus meiner Schachtel und ab wieder rein ins Dampfbad.
    Ich war irgendwie völlig hektisch.....naja, also Gummi drauf und der Versuch, mich auf ihn zu setzten. Aber die Bank war viel zu schmal. "Nein...so funktioniert das auch nicht....machen wir es von hinten" sagte ich und da sah ich auch erst einmal das eigentliche Problem....die Türe vom Dampfbad war überhaupt nicht zu. In meiner Hektik habe ich wohl die Türe so weit aufgerissen, dass der Schließmechanismus nicht mehr richtig einrastete. Und so stand ich jetzt im Dampfbad vor der Türe....gebückt, da ich es ja unbedingt von hinten haben wollte und mir einer Hand hielt ich vorne krampfhaft die Türe zu....was natürlich bei einem ordentlichem Stoßtempo fast so gut wie unmöglich war. Mein Gast schien das gar nicht zu bemerken und eigentlich sollte ich mich noch nebenbei auf meine Sache konzentrieren, was aber schon gar nicht mehr möglich war, denn der Lärm, den ich mit der rhythmisch auf- und zu gehenden Türe veranstaltete, war ja nicht mehr zu überhören........


    Ich weiß nicht, wie viele Besucher und Mädels diese Aktion in der angrenzenden Sauna, bzw. den daneben liegenden Duschen mitbekamen... aber hinterher hatte ich irgendwie das Gefühl, dass mich jeder angrinste....???


    Naja wer den Schaden hat, braucht auch bekanntlicherweise für den Spott nicht zu sorgen.
    Aber ich fand dieses Erlebnis trotzdem ganz lustig und ich muß immer noch in mich hineinschmunzeln, wenn ich daran denke.....



    So, in diesem Sinne gebe ich mal weiter an.........???

    Ich möchte mal hier auf den Ursprung der Disskusion zurückkehren und aus meiner Erfahrung berichten, was einen kleinen Einblick in den Cluballtag gewährt......


    Wie hält eine Frau diese körperliche und seelische Belastung überhaupt aus? Sie sollte ja bei jedem Kunden ihr Bestes geben, sonst ist sie bald nicht mehr bei den Gefragten und dann auch bald weg von der sprudelnden Geldquelle. Kann man hier von "Sexmaschienen" sprechen! Leider habe ich mich noch nie getraut, darüber mit den betroffenen Girls zu diskutieren. Habe zwar schon den Ausdruck von "Ausgebrannt" gehört.


    Nun, aus meiner Sicht muß und sollte das jede Frau für sich selber entscheiden dürfen und ich möchte hier *Geleotto* zitieren:


    "Die meisten der Wgs, die ich kenne , wissen mit den Kräften klug umzugehen und gönnen sich die für diesen Job die unabdingbare Ruhe und Auszeit. Bloss ein Problem bleibt bei einigen während dieser Ruhephase: nämlich jenes, wie man sich den Tag (oder die Tage) ausserhalb dieser Illusions- und Scheinwelt des Puffs – nutzvoll und erholsam gestaltet."


    Aber genau diese Gestaltung erweisst sich oft als nicht einfach. Ich habe für mich festgestellt, dass ich es oftmals nicht schaffe, strikt und konsequent abzuschalten. Deine Gedanken schweifen oftmals, auch wenn Du in deiner vertauten Umgebung wie dein zu Hause bist, ständig in die Illusions- und Scheinwelt ab. Da prallen zwei absolut verschiedene Welten aufeinander, und trotzdem schafft man es nicht, sie voneinander zu trennen.
    Ich habe immer versucht, mir den ausreichenden Schlaf zu gönnen und die kostbaren freien Tage sinnvoll zu gestalten....aber als wirkliche Erholung habe ich meine freien Tage als nicht empfunden.


    Ein weitere Aspekt, den viele Gäste gar nicht wahrnehmen ist der Aufenthalt im Club selber.
    Viele Club´s bieten Sauna, Whirl- oder Swimminpool´s ect. an, also eine Umgebung, die relativ warm und feucht ist und zudem kaum frische Luft bietet (ausser an wärmeren Tagen im Aussenbereich). Wenn man sich als WG nun 12 Stunden in dieser Umgebung aufhält und du 4 mal am Tag in die Sauna gehst, führt das oftmals schon zu einer körperlichen Ermüdung. Ich habe nicht selten erlebt, wenn die Damen denn nach und nach im Club eintreffen, ihre ersten Worte waren..."ich bin so müde und kaputt" Und da schließe ich mich nicht aus......


    Auf einen weitern Ansatzpunkt von *Galeotto* möchte ich noch eingehen:
    Zitat: Ich glaube behaupten zu dürfen, dass Du wohl nicht von 12:00 bis 02:00 im Globe herumschleichst und damit nur einen Teil davon mit bekommst, was so den lieben langen Tag dort abgeht – klar lutschen, vögeln, aber eben nicht nur.


    Ihr werdet es vielleicht nicht für möglich halten, aber dennoch ist es so.
    Langeweile ! Ihr sprecht jetzt vom Globe mit einer , denke ich, hohen Zahl an Gästen, aber es gibt auch Etablissements, die nicht so stark frequentiert werden.
    Gerade an Feiertagen oder sonstigen Festivitäten in der Umgebung, spürt man dann die wenigen Besucher. Und was machen mit so einem lieben langen Tag ??? Selber die Einrichtung nutzen ??? Lesen oder Musik hören ??? Eventuell sogar ein bißchen schlafen ???
    Nichts ist schlimmer, als wenn die Zeit nicht herumgeht und du kannst ja nicht deinen ganzen Hausstand mit in den Club bringen, so nach dem Motto...ich gehe jetzt kurz mal meine Blumen gießen.....
    Glaubt mir, auch Langeweile kann zermürbend sein.


    Genauso wie das Gegenteil: Bietest Du einen guten Service an und die Gäste sind zufrieden mit dir, wirst Du wahrscheinlich über kurz oder lang, mehr Gäste haben, die dich dann besuchen möchten. Manche Gäste sind sehr (und ich entschuldige mich schon vorher für diese Ausdrucksweise) "pflegeleicht" andere wiederum "saugen" dich förmlich aus.
    Gut, das hängt natürlich auch wiederum von der "Tagesform" ab und ob man vielleicht frisch aus der eigenen Erholungszeit kommt oder schon einige Tage im Club anwesend ist.
    Aber dennoch ist der eigene Körper dann sprichwörtlich im Dauereinsatz.....



    Natürlich ist das Geld verlockend.....ich würde lügen, wenn ich gegenteiliges behaupten würde; aber umso wichtiger ist es, dass die Frauen und auch Clubbetreiber ein vernünftiges Verhältnis, zwischen ihrer "Arbeit" und der Erholung finden.
    Nun auf die Frage von *Maulwurf* zurückzukommen..."ist es dies wert" kann ich für mich persönlich klar sagen: NEIN ! Ich habe mich entschlossen, dem körperlichen Raubbau ein Ende zu setzten, aber ich bin oder war in der glücklichen Situation, dies für mich persönlich selber entscheiden zu dürfen. Andere haben diese Möglichkeit oft oder auch leider nicht....wer-weiss

    Du magst Bart- oder Schnautzträger,aber stört nicht beim franz. ?


    ...nein, mich stört das überhaupt nicht beim Französisch.....
    ich kenne einige sehr gute Gäste, die alle Bartträger sind...........


    und wenn wir gerade beim Thema sind, dies würde noch in die Kategorie passen, was ich nicht von meinem Gast erwarte........keine gute Rasur ! Dann lieber einen gepflegten Schnautz oder Bart. Denn nichts empfinde ich schlimmer, als so ein stoppeligen Eintagesbart. Das fühlt sich an wie Schmiergelpapier, insbesondere, wenn total intimrasiert ist. Die ist im übrigen nicht nur mein Empfinden, ich weiss das auch von anderen Frauen, die dies ebenfalls als sehr unangenehm erlebten.

    hi

    wer-weiss verstehe ich diese Aussage
    " dass er auf seinen Körper achtet "
    richtig das du gerne einen Mister-Wahl Gewinner hättest, oder wie darf ich das deuten ?


    Lieber nippellecker,


    ja sorry, vielleicht habe ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt........
    ich möchte mit Sicherheit nicht nur Gäste, die sich mit dem Titel...."Body des Monats" schmücken können. Schönheit liegt sowieso immer im Sinne des Betrachters. Jeder hat für sich eine klare Auslegung was er als schön, hübsch oder weniger attraktiv empfindet. Z.B mag ich sehr gerne Bart- oder Schnautzträger, andere Frauen wiederum meiden solche Männer.


    Aber im eigentlichen Sinne meinte ich mit der Aussage " dass er auf seinen Körper achtet "wie er auch mit seinem Körper umgeht. Manche Lebensweisen spiegeln sich einfach im Äusseren wieder. Gut, ich hätte meine Aussage auch unter "gepflegter Erscheinung" berücksichtigen können, aber mir persönlich war er einfach einen eigenen Ausführungspunkt wert.

    Ich möchte gerne eine Diskussion beginnen, denn es gibt bestimmt viele Meinungen und Vorstellungen dazu.


    Zwei Menschen treffen sich um ein Geschäft, eine Dienstleistung abzuschließen...Leistung gegen Geld !


    Ich werde dazu mal meine persönliche Meinung und Vorstellung posten.


    Ich erwarte von mir persönlich:



    • gepflegte Erscheinung (Körper, Haut, Haare, Fingernägel, etc.)
    • Sauberkeit
    • Freundlichkeit
    • keinen Zeitdruck ( Mein Gast bezahlt ja schließlich für die gebuchte Dienstleistung)
    • Kein Handy (oder zumindest auf Stummschaltung)
    • die absolute Konzentration auf meinen Gast ( siehe Zeitdruck)


    Im Gegenzug erwarte ich von meinem Gast:



    • dass er sauber und gepflegt ist
    • dass er auf seinen Körper achtet
    • dass er höflich und zuvorkommend ist
    • dass er mich als "Frau und Mensch" achtet
    • dass er gebildet ist (es gibt so viele schöne, interessante Themen wie Sex, Menschen, Reisen, Essen, Trinken, usw...)


    Was ich nicht erwarte bzw. mich an meinen Gästen stört:



    • Einhaltung der abgesprochenen Leistungen (auch ich habe meine Tabu´s)
    • Verhandlungen über das Honorar (wir sind ja nicht auf einem Bazar oder wie uns Winston Churchil schon lehrte: 1. Regel des Verhandelns: nicht verhandeln! )


    So, wie gesagt, dass sind meine Vorstellungen !!!


    Nun seid Ihr an der Reihe....was erwartet Ihr von den Damen, bzw. was stört Euch an Ihnen ???