Ja die kleine Zigeunerin schuldet mir noch so viel Geld! Geht also fleissig hin!![]()
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leider nein, seufz....
mein letzter stand war, dass sie nach hause geht und heiratet. kann also durchaus sein, dass die kleine leider nur noch ihren eigenen typen zu tode vögelt. was für eine verschwendung....
was für ein Schrott ihr da alles wisst....
sie ist zu Hause und macht die Matura zu Ende....
dabei schaut sie zu ihrem Jungen....
und lernt fleissig...
sie lässt sich psychologisch betreuen, damit sie ihre Zeit verarbeiten kann...
und vielleicht endlich auch einer "normalen" Arbeit nachgehen kann...
ich könnte euch so manches Foto zeigen mit einer überaus glücklichen "Nicki"..... -
Von der Clubleitung ist ausser der Übergabe der Rechnung (Spital (Not-OP) und des Ambulanztransportes in den Spital) keinen Cent zu erwarten, nicht einmal Unterstützung... Die satten CHF 10'000 sind selber zu berappen....und die Anzeige ist in Vorbereitung.
Nun ja, ich will die Inhaberin nicht ankreiden. Ich weiss selber wie schwierig es ist mit einem Haus voller Mitarbeitenden. Wo zieht man den Strich, wo muss man Egoist sein und wo muss man unterstützen. Aber ein solch gravierender Arbeitsunfall dürfte einem nicht kalt lassen.
Schade, dass ich mit meiner geschriebenen Darstellung/Meinung in gewissen Foren direkt gesperrt worden bin...
Falls Nicki keine finanzielle Unterstützung von der Clubleitung erhalten hat, lässt das den Club in keinem guten Licht stehen. Schliesslich profitiert der Club 50% von jeder Buchung.
An der Stelle von Nicki würde ich von dem Anwalts-Freier 50'000.- Schadenersatz fordern (Spitalkosten, Verdienstausfall, Schmerzensgeld usw.) und wenn er nicht sofort zahlt, an die Öffentlichkeit wenden.
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Das ist richtig, danke für die Klarstellung. Eine Misshandlung hat nicht stattgefunden.
Nur von einem Arbeitunfall zu sprechend ist halt doch etwas zu klein gegriffen. Dass Mann einen Dildo mit so einer Wucht in den A.... knallt, dass er so zief landet und nicht mehr entfernt werden kann ist dann halt doch etwas zu viel des Guten. Ein solches Verhalten heisst doch dass Mann der Frau schlichtweg keinen Respekt zeigt. Das kann ich schlicht nicht verstehen und akzeptieren. Ich als Arbeitgeber schaue nach einem Arbeitsunfall zu meinen Mitarbeitern. Leider ist die Unterstützung der Barjungen und der Clubleitung nicht gross geschrieben....ach ja fast vergessen....die Damen sind ja nicht angestellt, sondern als selbständige Masseurinnen oder Tänzerinnen. Bei den Toten Frauen im August hat es sich in diesem Fall leider auch um Arbeitsunfälle gehandelt!
Wer auch immer im pay6 unterwegs ist: Bitte seid anständig zu den Frauen und behandelt diese gut....dies ist mein persönlicher Wunsch, es kommt auch viel mehr zurück. Ich bin kein Moralappostel und auch nicht Besserwisser. Aber bei solchen Storys überkommt es mich....
Nicki wurde nicht misshandelt.
Praktiken mit dem Dildo führten zu einem Unfall...
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Ist das im Club79 oder ausserhalb beim Escort passiert?
Bin schockiert
!!! Stehen Misshandlungen und Tötungen von WG's jetzt mittlerweile an der Tagesordnung?Es ist im Club selber geschehen.....
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Im August hat ein Kunde Nicki übel zugerichtet. Sie hatte lebensgefährliche Verletzungen und musste sich im Spital eine Notoperation über sich ergehen lassen. Mit Schmerzen musste sie sofort nach Hause reisen. Eine Infektion machte ihr dann lange das Leben schwer. Nicki ist eine starke Frau. Jetzt ist sie wieder da und arbeitet hart. Das Arsch das ihr das zugetan hat, wurde bis heute nicht mehr gesehen und hat sich nie entschuldigt. Es ist ein intelligenter Anwalt in unserer sauberen Freierwelt. Nicki hat nun Spitalkosten von CHF 10'000 zu tragen. Wäre es nicht einfach Anstand eines Mannes sich mindestens zu entschuldigen? Wäre es nicht an der Zeit, sich bei Nicki zu melden und sich an den Kosten zu beteiligen? Oder wird das als Berufsrisiko eines WG abgetan? Ich verstehe das nicht. Ich habe mich bereits über die Todesfälle und das was Nicki angetan wurde geäußert und wiederhole das hier nicht. Unterdessen kenne ich weitere Fälle in denen Frauen viel Leid von Freiern angetan wurde, gerade auch in Clubs.
Was ist dies für eine Welt. Ich appelliere einfach an alle : Es sind Frauen die diesen Job für uns machen. Kommt ihnen mit Respekt entgegen und behandelt sie auch so!!!
ich hoffe der Herr Jurist liest mit....und es bewirkt etwas!
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Angetrieben von den Ereignissen in der Stadt Zürich hatte gestern Abend die Polizei Kontrolle im Sunshine durchgeführt. Die Party wurde unterbrochen und die Mädels im Keller zusammengeführt. Von den Gästen wurden Personalien aufgenommen und dann in Ruhe gelassen.
"Die tun ja auch nur ihren Job" mag da mancher zu sagen. Dass dies gerade jetzt in einigen Clubs parallel gemcht wird hat sicher mit der anstehenden Diskussion zum Prostitutionsverbot und den Geschehnissen in Zürich zu tun!
Na ja, nur gut haben alle gültige Papiere...





















