Ladies: 1-4-5-6-10-13-14
Ladyboys: 2-3-7-8-9-11-12-15
Aber so wie ich meine Trefferquote kenne, liege ich kilometerweit daneben...
Ladies: 1-4-5-6-10-13-14
Ladyboys: 2-3-7-8-9-11-12-15
Aber so wie ich meine Trefferquote kenne, liege ich kilometerweit daneben...
Heute Nachmittag war ich zu Besuch bei Pim, einer hübschen Thai in Dulliken, die im Restaurant Frohsinn an der Lehmgrubenstrasse 7 arbeitet. Ihr Gesicht ist auf den Bildern im Netz wie bei so vielen anderen unkenntlich gemacht. Einer der Gründe, warum man dann häufig so ein bisschen enttäuscht ist, wenn man merkt, dass das wohl nicht nur aus Gründen der Anonymität geschah.
Das ist bei Pim aber definitiv nicht der Fall. Sie hat ein ausgesprochen hübsches Gesicht und sieht auch sonst sehr lecker und knackig aus. Es brauchte nicht viel, um mich zum Bleiben zu überreden. Sie ist eine fröhliche und gute gelaunte Wurzel, die auch ganz ordentlich Deutsch kann und über ein ansteckendes Lachen verfügt. Ich konnte bei ihr duschen und löhnte einen Blauen für 20 Minuten.
Die Thai- und Bodyschaum-Massagen, die auf der Website angekündigt sind, wollte ich (noch) nicht in Anspruch nehmen. Ich hab die Ausrüstung aber gesehen, das sieht ganz OK aus. Im Zimmer dann zärtlicher Beginn und etwas Streicheln, und bald schon merkte ich, dass ich mir wieder mal eine Kitzlige eingefangen habe. Ich schwöre: Von jetzt an frage ich explizit danach!
Ich habs gerne zuerst mal so ein bisschen sanft im Stehen. Erstes Kennenlernen sozusagen. Sie hingegen drängte sofort aufs Bett. Sie lachte laut auf, als ich ihren Hals küsste und stiess mich zurück. “Neiin nicht! Ich kitzlig, da und da und da, überall kitzlig, ich kann niicht!” Also, Kopf, Hals und Schultern sind tabu. Dann also die Brüste, naturbelassen und klein. Doch, das geht dann, das lässt sie zu. Aber irgendwie hatte sie ihren eigenen Plan, und montierte sofort einen Gummi. Dann gabs Französisch. Es war OK, aber weit weg von dem “traumhaft”, das auf der Website angekündigt wird. Viel Eichel und viel Zähne halt.
Dann konnte ich sie gerade noch bremsen, denn sie hatte schon die Tube Gleitcreme in der Hand. Ich nahm ihr das Ding aus der Hand und legte sie erstmal ordentlich hin. Mit der Zunge erforschte ich ihre Liebeshöhle, und das war dann doch mal etwas, was uns beiden gefiel. Mit der Zunge fickte ich sie, während meine Hände ihre Brüste kneteten. Sie bewegte sich mit geschlossenen Augen gut mit.
Nach einer Weile gab sie mir zu verstehen, dass ich sie jetzt hart rannehmen solle. Ich tat wie mir geheissen, und während ich ihr meinen Stengel immer wieder bis zum Anschlag in ihre enge Thaipussy reinstiess, bedauerte ich es, dass sie so kitzlig ist. Pim ist wirklich hübsch, und es würde den Genuss noch einiges grösser machen, wenn man sie beim Ficken auch richtig küssen könnte.
Ich entlud mich in ihr, und mit einem fröhlichen Lachen brachte sie anschliessend meinen Kleinen wieder in Ordnung, bevor sie mich mit einem Kuss auf den Heimweg entliess.
Fazit: Hübsches Mädchen, gut für einen Zwischensnack. Ein paar Dinge, die mir wichtig sind, mag sie allerdings nicht. Das respektiere ich zwar, aber der Wiederholungsfaktor tendiert daher gegen 0.
Pim
Lehmgrubenstrasse 7 (Hintereingang Restaurant Frohsinn)
4657 Dulliken
076 526 05 63
... was du meinst.
Ich habe aber auch immer wieder ausgezeichnete Erfahrungen in Asia Studios machen dürfen. Und doch hatte ich immer wieder den Eindruck, die Service-Unterschiede seien bei Asia-Studios besonders gross. Von den - meist auffälligst - gefakten Bildern und den seltenst korrekten Tagesplänen (falls überhaupt vorhanden) bis zum Alter der Damen, die für uns Europäer sehr schwer zu schätzen sind usw.
Ich würde nicht sagen, dass ich vom Coco einen schlechten Eindruck hatte. Ich hatte bloss kein gutes Bauchgefühl, und darauf höre ich meistens.
Heute wollte ich mal das Studio Coco (http://www.studio-coco.ch) besuchen. Laut Tagesplan sollten Yukiko, Lisa und eine Thai namens Jen anwesend sein, wobei mich vor allem letztere interessierte. Ich hatte den Verdacht, dass ich die Kleine schon unter einem anderen Namen kennen gelernt hatte, und das wollte ich nun überprüfen.
Die Tür wurde mir von Yukiko geöffnet. Auf den Bildern sieht sie ziemlich süss aus. Die Wirklichkeit belehrt einen dann halt manchmal eines Besseren. Sie war OK, aber nicht mein Typ. In ein Zimmer geführt gab ich ihr zu verstehen, dass mich interessieren würde, wer denn alles da sei. Also rief sie nach Lisa, die auch alsbald auftauchte. Auf der Website hats 4 Bilder von ihr, die ich nicht zusammen kriege. Sieht irgendwie aus, als wären die Bilder von 2 verschiedenen Frauen. Mal hat sie ein Bauchnabelpiercing und ein Front-Geweih, mal hat sie das nicht. Es war dann dummerweise die mit Piercing, wo mir doch die andere besser gefallen hätte.
Ich erkundigte mich nach der Thai Jen. Die sei schon gegangen und käme heute nicht mehr, sagte man mir. Und das mittags um eins.
Damit war mein Bedarf an Coco dann auch erst mal gestillt. Ich zog kampflos von dannen. Vielleicht versuche ich es nochmal, wenn meine Favoriten Jen, Susiko und Toto dann auch wirklich da sind.
Ich hab mal 2, sagen wir Südosteuropäer, gesehen, die wie von Dir beschrieben, reinkamen, sich umzogen und ohne zu duschen Richtung Arena steuerten. Ich habe sie freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass Duschen eigentlich ganz OK wäre.
Der eine hat mich angestiert, als hätte ich versucht, ihm meine alte Sammlung Kleiderbügel zu verkaufen. Der andere hat mich gefragt, was mich das denn angehe.
"Ich sag Dir das aus 2 Gründen: Erstens sind Deine Chancen bei den Frauen besser, die können nämlich sehr genau riechen, wer geduscht hat und wer nicht. Und zweitens gehts mich ganz persönlich was an. Ich kann nämlich nicht jede vögeln, bevor Du sie hattest. Hinterher allerdings sind sie verbrannte Erde."
Was soll ich sagen? Sie gingen duschen.
Ich darf noch die Bilder nachliefern. ![]()
Hm, ich hab mir das auch schon überlegt. Gerade nach Andrea/Katjas Erklärung, dass man als WG einem unsympathischen Gast auch mal auszuweichen versucht, damit man ihm keinen Korb geben muss.
Bei manchen WGs habe ich gelegentlich den Eindruck, dass eine demonstrativ gerauchte Zigarette auch dazu dient, potentielle Kunden auf Distanz zu halten. 2 Latinas, die kettenrauchend zusammensitzen und auf Spanisch miteinander quatschen, die sind relativ sicher vor jemandem wie mir.
Vielleicht haben Raucher (ich bin keiner) da weniger Probleme damit, aber ich würde nie ein rauchendes WG ansprechen. Entweder aus falschverstandenem Respekt oder aus Gründen der Hygiene würde ich die Dame ausrauchen lassen.
Was würden die Damen im Globe wohl tun, wäre Rauchen nicht mehr erlaubt? Es lassen? Wohl kaum. Wo würds da wohl hingehen?
Ich finde Girls mit schönen langen Haaren super. Genau an diesen Haaren merkt man dann aber sehr schnell, ob ein Girl raucht oder nicht. Und dagegen hilft kein Kaugummi. Als Gast im Globe dusche ich etwa 4 bis 5 mal während meines Aufenthalts. Die wenigsten Girls duschen vergleichbar häufig, ausser unten rum natürlich. Wenn Du um 23 Uhr abends mit einem Girl in ein Zimmer gehst, trägt sie mit grosser Wahrscheinlichkeit die gleichen Haare wie mit den 6 Kunden in den 10 Stunden zuvor.
Sara ist eine schlanke und zierliche Mischung (Philippina-Mutter und Afro-Amerikanischer Vater). Sie inseriert regelmässig auf den gängigen Portalen - einfach nach Sara suchen. Ihre Telefonnummer gebe ich gerne bekannt, per PM.
Sie ist perfekt für GF6 der besonders zärtlichen Sorte. Schlank mit samtweicher Haut, kleinen Natur-Brüsten. Sie küsst sehr zärtlich, ist nicht kitzlig und lässt sich sehr gut führen. Sie spricht als gebürtige Deutsche ausserdem perfektes Deutsch.
Ihr dunkler Teint, kombiniert mit den Afro-Haaren (sind im Moment stärker gekraust als auf den Bildern) und den mandelförmigen Pinay-Augen macht sie zu einem Exotik-Hit der Spitzenklasse.
Halbe Stunde 200.-, ganze 300.-, das Übliche. Bei meinem ersten Besuch hatte ich mich völlig verkalkuliert, da ich beim ersten Mal mit einem Girl nie länger als eine halbe Stunde buche. Aber das gemeinsame Einschwingen (ganz romantisch unter einer kuscheligen Decke, die sie vorher extra auf die Heizung gelegt hatte...
) dauerte schon über 20 Minuten, und ich wollte sie doch noch lecken.
Und geleckt werden.
Und Facesitting.
Und 69.
Und von hinten massieren.
Und das alles in 10 Minuten? Nie im Leben.
Schlussendlich waren wir über eine Stunde zu Gange. Selbst zum anschliessenden Kuscheln und Quatschen reichte es noch. Es war für mich klar, dass der bezahlte Betrag noch aufgerundet würde. Für sie vielleicht auch, aber das liess sie mich überhaupt nicht spüren.
Du meine Güte, in die könnte ich mich verlieben... ![]()
Damit keine Verwechslung entsteht: Die von Dir empfohlene Wendy ist NICHT das WG, von welchem in diesem Thread (http://www.blackmodel.ch) die Rede ist. ![]()
das klingt ja wie ein wanderzirkus - wo ist sie den rest der zeit? oder arbeitet sie nur punktuell?
Sie arbeitet nicht an ihrem Wohnort, der ist tatsächlich das, was in den anderen Inseraten immer drinsteht: Privat.
Und das mit dem punktuellen Arbeiten triffts ziemlich gut: Auf ihrer Website steht ihre Nummer. Wenn Du sie anrufst, fragt sie Dich, wo Du wohnst. Dann sagt sie Dir, wann sie das nächste Mal in Deiner Region arbeitet.
So geht das. ![]()
...sie arbeitet nächsten Donnerstag (18.2.2010) im Raum Basel (Pratteln). Sie ist aber nur einen Tag da. Wer auf BlackSex steht, muss sich also sputen!
Pepper&Salt
Ab dann blieb sie meine Favoritin, trafen uns auch privat.
Ich mag Dir die interessante Story gönnen. Die Gefahr, dass diese Dame meine Favoritin wird, ist allerdings verschwindend klein...![]()
Ich habe mich schon gefragt, was die Kundenbindung anbetrifft: In den grossen Clubs habe ich manchmal das Gefühl, die sind deutlich mehr interessiert an Stammkundschaft, die nach einem guten ersten Eindruck a) weiterempfiehlt, und b) wieder kommt. Kleinere Clubs hingegen arbeiten irgendwie anders. Ich hatte in solchen Studios nie den Eindruck, man sei interessiert daran, dass ich wieder käme. Und ich bin wirklich sehr freundlich und höflich. Vielleicht liegts daran, dass in den kleinen Clubs die Fluktuation der WGs mehr ins Gewicht fällt. Oder dass die Kunden ohnehin nur gerade zum Ficken kommen.
Wenn ich einen solchen Club führen würde, hätte ich ein Interesse daran, dass ein Kunde einen guten Eindruck mitnimmt. Das Amore jedenfalls hat heute eine Möglichkeit verpasst, sich einen Stammkunden heranzuziehen. Und: Nein, ich habe der Chefin nichts gesagt. Die war, als ich mich verabschiedete, nirgends zu entdecken. Auch das ist nicht wirklich gut.
Die Website des Amore bietet ja keinen Tagesplan. Nachdem mir bei den Bildern auf der Website der Saft in den Schwanz geschossen war, rief ich erstmal an. Am Apparat hatte ich etwas komplett Unverständliches und Unfreundliches. Auf meine höfliche Frage, wer denn am Donnerstag Nachmittag anwesend sei, verstand ich nur lustloses Genuschel. Ich musste mehrmals nachfragen, um sowas wie eine Antwort zu erhalten. Meine Favoritin Nikki war nicht anwesend, glaubte ich verstanden zu haben. Bei Claudia und Yuki, nach denen ich speziell nachgefragt hatte, war ich nicht sicher.
Direkt gegenüber ist ein Parkplatz. Hausnummer 151 ist ein auffälliges Haus mit geschlossenen Fensterläden. Von Diskretion keine Spur. Die Fussgänger beidseits der Strasse grinsen sich einen ab, wenn Du Dich der Hütte auch nur näherst.
Es öffnete eine Asiatin, die leidlich Deutsch sprach. Sollte das mein Telefonpartner gewesen sein? Ich wurde in ein Mini-Zimmerchen geführt, wo sich mir alsbald 3 Damen vorstellten. Ich entschied mich für Yuki, eine ziemlich grosse und gut gebaute Japanerin. Die Bilder auf der Website sehen geil aus, in Wirklichkeit war sie doch ein gutes Stück davon entfernt.
Ich konnte duschen und blechte 150.- für eine halbe Stunde. Der "Menüplan" hängt im Zimmer, was ich cool fand.
Als erstes befingerte ich die gute Yuki erstmal, worauf sich bereits meine Alarmzentrale meldete. Von Schmusen und Zungenküssen wie auf der Website vermerkt keine Spur; die Kleine wollte aufs Bett, so schnell wie möglich. Da dies mein erster Besuch war, liess ich mich mal treiben und legte mich hin. Sie drehte mich auf den Bauch und bedeutete mir, dass es erst eine Massage gäbe. Irgendwo in meiner mittlerweile schon arg schwanzgesteuerten Denkzentrale blinkte ein rotes Lämpchen. Leider unbemerkt..
Massage war OK, nichts Besonderes. So wie ein WG halt massiert, das gehört hat, dass Männer sowas mögen, es aber nie richtig gelernt hat. Nach einer Weile fand ich dann, das sei nun genug und drehte mich um. Sie schaute mich überrascht an, dann gabs für 1 Minute sowas Aehnliches wie Kuscheln und Streicheln. Dann legte ich sie auf den Rücken und begann sie zu lecken und zu kneten. Sie ging sehr ordentlich mit, als meine Zunge ihre fleischige Lustgrotte putzte.
Plötzlich schoss sie auf und rief “Baby, you have not much time left. You must hurry!” Hastig begann sie ein Kondom zu installieren und dirigierte meinen Liebesstab in ihre Spalte, nicht ohne ordentlich Gleitcreme draufzuklatschen. Ich tat wie mir geheissen und begann sie in Missio zu knallen. Derweil hielt sie mit beiden Händen ihre Schamlippen geöffnet, was mächtig störte, weil ich nicht nah genug an und in sie reinkam. Also Stellungswechsel, ich unten, sie auf mir sitzend. Und als ich ihr gerade ein Kompliment für ihre Brüste machen wollte, verfiel sie wieder in Hektik. “Baby, come on, you have only 2 minutes left!”
Nun war ich endgültig wieder in der Realität angekommen. Ich brachte das Trauerspiel zu Ende, zog mich an und ging.
Fazit: Tolle Bilder auf der Website, aber kein Tagesplan. Telefonauskunft unterirdisch. Die WGs in Wirklichkeit deutlich weniger attraktiv als auf der Website. Preise Durchschnitt. Yuki viel zu professionell. Zuerst viel zu lange schlechte Massage (rückblickend hätte ich dort einschreiten müssen, aber ich wollte den Dingen bei meinem ersten Besuch ihren Lauf lassen). Ich will die Kleine nicht heiraten, nur ficken. Falls ich ihr nicht sympathisch bin, muss ich das trotz 150.- akzeptieren. Nur: Wenigstens in Ruhe Sex haben möchte ich schon.
Das Amore wäre von der Lage her ideal als mein Stammclub geeignet. Leider nur vom kurzen Weg her. Was den Service betrifft, sieht man mich dort nicht so schnell wieder.
Ist das das Studio Coco (http://www.studio-coco.ch), von dem Du hier berichtest? Die Bilder auf der Website sind sehr vielversprechend. Ich würde das gerne mal ausprobieren. Ist quasi gleich um die Ecke, war aber noch nie da.
...wieder ein bisschen runter.
Falls tatsächlich aufgrund eines Zeitungsartikels einige Leute hier mitlesen - was mögen die hier Schreibenden wohl für ein Bild abgeben?
Lupus
: Sagt Dir Godwin's Law etwas? Falls nicht: Wikipedia hilft. Und falls doch: You lose!
Immerhin hast Du es Dir verkniffen, das Ganze öffentlich zu machen. Dafür bedanke ich mich.
@blackforest: Du bist ein wesentlich erfahrenerer Artikelschreiber als ich. Aber offenbar ist es mit Deiner Lebenserfahrung nicht ganz so weit her. Durch Deine eigenartige und wenig zielführende Art, Verteidigung und Angriff zu mischen, hört eine solche Diskussion niemals auf. Ich bin sicher, Du bist felsenfest davon überzeugt, im Recht zu sein. Nur: Darum gehts hier nicht. Das Veröffentlichen einer PM ist ein böser Schnitzer und inakzeptabel. Du magst inhaltlich Recht haben, aber formal hast Du Dich damit in die argumentatorische Pampa manövriert. Wenn Du doch im Recht bist: Weshalb verteidigst Du Dich dann die ganze Zeit? Als Fels in der Brandung, der über die Anfeindungen derer, die tief unter ihm stehen, nur milde lächeln kann, würdest Du mir besser gefallen. Es würde ausserdem auch besser zu Deiner (Entschuldige: kindischen) Signatur passen. Stattdessen verbeisst Du Dich hier in eine Abwehrschlacht, in der Du der einzige bist, der glaubt, es gäbe hier etwas zu gewinnen.
Es gibt hier nichts zu gewinnen. Bloss eine Menge zu verlieren: Glaubwürdigkeit zum Beispiel.
Fahrt doch alle mal wieder etwas runter. Jetzt wird hier schon mit der Staatsanwaltschaft gedroht und das Kölner Landgericht zitiert. Seid Ihr noch alle bei Sinnen? Schmeisst Eure Becherchen und Schäufelchen weg und kommt zu Papi. Für den Sandkasten seid Ihr doch definitiv zu alt, oder nicht?
Ich finde keine Berichte über das G-1 in Oftringen. Bin ich zu blöd zum Finden, oder gibts einfach keine?
Ausserdem, falls es einen Kenner dieses Clubs hier hat: Weiss jemand, wo sich Samantha jetzt aufhält? Ihre Setcard ist nicht mehr verlinkt, im Club weiss man auch nicht, wohin sie entschwunden ist.
Würde zu gerne wissen, wo man das Mädchen jetzt trifft.
G1 - Das Haus der stilvollen Erotik
Gartenstrasse 1
4665 Oftringen (AG)
Telefon 062 797 37 90
Interessant, dass von meinen 3 erwähnten Portalen (nur namentlich, ohne Link) zwei durchgelassen wurden, die dritte hingegen gelöscht wurde. Gibt es dafür eine Erklärung, warum ausgerechnet dieses?
@ green
Bei Portalen fällt mir immer wieder auf, dass auch sehr gerne Fotos von Diem Nguyen verwendet werden. Ich habe die Site-Admins schon mehrfach darauf aufmerksam gemacht, und die reagierten immer sehr prompt. Bereits wenige Stunden später waren die entsprechenden Anzeigen jeweils gelöscht.
Das Klingeli ist dieses Restaurant an der Ecke, direkt gegenüber der Kaserne?
Noch viel schlimmer ist, dass jetzt Horden von unbescholtenen und harmlosen Beamten aus einem Blick-Artikel mühsam die Buchstaben dieser grässlichen Website abtippen, sich durch dieses furchtbare Anmeldepozedere quälen, um dann diesem verhassten Nestbeschmutzer mal ordentlich die Meinung zu geigen.
Das scheint ja ein lustiger Thread zu werden.
Schade, dass es auf der Website keine Bilder der Masseurinnen gibt. Spielt bei mir schon eine Rolle, auch wenn es nicht zum GV kommt.
Wenn ich die bisherigen Beiträge richtig verstanden habe, gibt es auch keine Möglichkeit, sich seine Dame auszuwählen. Man bekommt einfach die, welche gerade frei ist?
Vor einigen Jahren war die Glasbühne im OG regelmässig in Betrieb. Schon allein beim Anblick der leichtgekleideten Girls, welche die enge und steile Metalltreppe nach oben kletterten, ging das Taschenmesser in der Hose auf.
Inzwischen wird die obere Bühne überhaupt nicht mehr benutzt, was ich sehr schade finde. Auch die (auf der Website) vielgepriesenen Dusch-Shows scheinen komplett eingestellt. Da musst Du schon nach Zürich ins Calypso.
Die Preise sind jenseits. Und nach meinen Erfahrungen sind die Separee-Besuche reine Abzocke. Dort läuft aber sowas von nix ("das dürfen wir nicht, da wird der Chef böse"), und das zu einem Vielfachen von dem, was Du ein paar Strassen weiter für einen halbstündigen Komplett-Fick hinlegst.
Clubs wie das Red-Palace sind was für Geschäftsleute, die gelangweilt vor dem Schlafengehen im Radisson noch schnell einen Drink in Gesellschaft wollen. Oder Typen, die zu einem Kaffee ein paar Ostblock-Tussen auf die Titten gucken wollen. Allen anderen sei ein grosser Umweg um solche Clubs empfohlen. (Noch schlimmer ist eigentlich nur das Le Privé).
Ja, das kann ich so unterschreiben. Das Klingeli kenne ich nicht, vielleicht sollte ich das mal ausprobieren. Der RLD spricht mich aus den von Dir erwähnten Gründen nicht an.
Sorry für die falsche Platzierung des OP, und danke für das Zügeln desselbigen.
Ich habe in Salons und Studios 2 Arten von Thais kennengelernt: He Satzeli, du wolle ficki-ficki Liebe machen? Sehr professionell, sehr umsatzorientiert, immer der Blick auf die Uhr. Vieles, was nicht geht (ZK, FO, Muschi anfassen...).
Und dann der andere Typ. Unerfahren, schüchtern, immer freundlich lächelnd, leicht auf Distanz, oft etwas kitzlig.
Mit der ersten Gattung habe ich fast ausschliesslich schlechte Erfahrungen gemacht, auch wenn viele dieser Frauen Stunner waren, nach denen man sich auf der Strasse umdreht. Der 2. Typ liegt mir mehr, auch wenn ich da etwas mehr arbeiten muss.
Ich hatte das Glück, Vivien kennenzulernen. Die Bilder haben mich angesprochen. Also fuhr ich zu ihr, allerdings ohne Anmeldung und auf Risiko. Ich konnte bei ihr duschen und erhielt ein sauberes Tuch dafür. Auch sie duschte kurz.
Auf der Website kommt sie sehr tough daher (“thailändisches Temperament, bin jung, willig, ständig geil...”). In Wirklichkeit empfand ich sie eher als überaus freundlich und etwas schüchtern (“spreche wenig Deutsch”). Letzteres war aber kein Problem. Sie besucht Sprachkurse, kann Präteritum von Perfekt unterscheiden und schien völlig ohne Zeitdruck gern bereit, sich zu unterhalten.
Vivien ist ziemlich klein, aber gut gebaut. Die Brüste sind faked, aber schön gemacht und passen zum Rest. Beim Sex liess sie sich gut führen und folgte meiner..., ähm, Stossrichtung. Sie hatte es überhaupt nicht eilig, auch wenn ich nur einen Quickie gebucht hatte. Auch nachher lagen wir noch etwas rum und unterhielten uns. Das Ganze war sehr entspannend und riecht stark nach Wiederholung. Leider werde ich in nächster Zeit nicht mehr so oft in Basel unterwegs sein. Aber wenn, dann kenne ich jetzt eine sehr ansprechende Adresse. Vivien kann ich empfehlen für Leute, die ein nettes und freundliches Mädchen für weichen Sex suchen. Vielleicht kann sie auch anders, aber sie wirkt nicht wie eine Thai, die laute Partys mag und sich gerne vom rauhen Bären zur Besinnungslosigkeit stossen lässt.
Thai Vivien
Studio Siam Dream
Feldbergstrasse 146, 2. Stock
Tel 079 728 76 00
Ich hatte dieses Wochenende geschäftlich in Basel zu tun. Da Sauna-Clubs in dieser Region ja Mangelware sind, beschloss ich, spätabends noch die eine oder andere Kontaktbar aufzusuchen.
Zuerst fuhr ich in die Kiki-Bar. Kurz nach Mitternacht hatte es gerade mal 3 Frauen und 5 Gäste, von welchen sich zwei gerade auf den Heimweg machten. Bevor ich noch beim Zusammenräumen helfen musste, verliess ich die Bar wieder.
Als nächstes wollte ich in die Novo Help Brazil Bar. Geschlossen. An der Tür ein Zettel mit den falschen Daten der Betriebsferien.
Gut, dann also in die Crystal-Bar. Dort hingegen war alles proppenvoll. Wenns im Gotthard soviel Rauch hat wie da drin, schliessen sie die Röhre. Kein Platz mehr frei, weder sitzend noch an der Bar stehend. Halt, Moment: Stehend in der Mitte des Raums, da hätts noch was gegeben.... Die Klientel, sagen wir mal, fremdsprachig. Und die Ladies alle besetzt.
Mittlerweile ging es gegen ein Uhr, und ich machte einen letzten Versuch in der Schmitte. Und stand mitten in der Geisterbahn. 5 Frauen, keine mein Geschmack, dazu Beschallung durch Udo Jürgens und Matthias Reim. Im hinteren Teil eine Gruppe Jugendlicher, die sich selbst und ihren Mut hierher zu kommen feierte. Und doch hatte ich Durst, also trank ich ein Bier.
Da gabs dann doch eine Latina, die aus der dumpfen Masse herausstach. Dumm nur, dass die hinter der Bar arbeitete und dadurch aus dem Rennen war. Beim Zahlen fragte ich ihre Kollegin nach ihrem Namen. Juli heisst sie, und ist eine kurvige kleine Latina, genau mein Typ. Früher war die Schmitte voll mit solchen Latinas und Afrikanas, jetzt gibts da gerade mal eine, am Tresen. Sie hatte wohl mitbekommen, dass sie mir gefiel, und auf dem Weg zur Tür noch begann sie mich mit der “Sätzeli <kiss kiss>”-Nummer anzumachen. Fluchtartig verliess ich den Ort.
Das war ein Samstag-Abend? Ehrlich, Ihr Basler dauert mich. Nicht nur, dass da bei Euch Club-mässig reine Pampa ist, wirken auf mich auch die Bars unterirdisch. Bei uns im Mittelland, wo ich herkomme, habe ich die Wahl nach NO (Zürich), S (Luzern) oder SW (Bern) zu fahren. Nur die Region Basel im NW meide ich wenn immer möglich. Seit diesem Wochenende weiss ich auch wieder, warum.
Nach meiner Begegnung mit Carmen im Kino, der enttäuschend inexistenten Nummer mit Yamilet und intensivem Globe-Triathlon hatte ich dann doch nochmal Lust. Mit Lora hatte ich früher schon zu tun, aber obwohl sie auf dem Tagesplan war, schien sie verschwunden. So verschwunden, dass ich an der Reception nach ihr fragte. Dort bestätigte man allerdings, dass Lora noch da sei, also übte ich mich in Geduld.
Und gar nicht lange Zeit später sah ich sie dann in der Arena. Ich steh' einfach auf ihren exotischen Touch. Und sie weiss, wie sie damit spielen muss. Mein Französisch ist grottenschlecht, aber dennoch (oder vielleicht gerade deswegen) hatte sie ihren Spass, und wir vergnügten uns, bis wir uns in Richtung eines dieser indischen Kabäuschen da hinten links aufmachten.
Dort nagelte ich sie erst an die Wand, bevor sie mir ein FO vom Feinsten verpasste. Dann legte sie sich aufs Bett, wo ich aus ihrer wohlriechenden Grotte trank. Beim anschliessenden Fick kam ich schneller als erwartet, und so lagen wir anschl. noch etwas zusammen rum.
Lora ist sehr nett, und ich hatte den Eindruck, dass sie ganz gerne etwas auf Französisch mit mir rumalberte, auch wenn das für mich harte Arbeit ist. Und obwohl wir die vereinbarte halbe Stunde deutlich überzogen, berechnete sie mir dennoch nicht mehr.
Fazit: Wenn ihr auf Exotik, dunkle Haut und sehr feminine Rundungen steht, und ausserdem noch etwas Französisch könnt (die Sprache, wobei auch das andere recht hilfreich sein kann), dann seid nett zu Lora. Ich mag die wirklich sehr.
Nachdem meine zwei Favoritinnen Lora und Yamilet irgendwie ausgebucht oder nicht auffindbar waren, entspannte ich mich mit meinem üblichen Globe-Triathlon: Hamam - Duschen - Show gucken. Und dann wieder von vorne.
Irgendwann landete ich im Kino, und dort gabelte mich Carmen auf, deren Bilder ich schon im Internet bewundert hatte. Sie stammt aus der Slowakei, hat wunderschöne grosse Brüste, von denen ich glaube, dass sie natürlich sind, und kommt wirklich erstklassig weiblich daher. Ihr FO war sehr entspannend, und irgendwie wollte ich, völlig entgegen meiner sonstigen Angewohnheiten, im Kino mit ihr bleiben. Nach FO leckte ich sie ausgiebig, bevor sie sich dann mir zugewandt rittlings auf mich setzte. Während ich ihre Brüste knetete, ritt sie mich in der Hocke bis zum Höhepunkt, wo ich tief in ihren sexy Körper abspritzte.
Carmen ist sehr nett und liess sich gut führen, geht auf Wünsche ein und war ein wunderbarer Partner.
Wiederholungsfaktor hoch.
Yamilet war einer der Gründe, weshalb ich den Weg ins Globe antrat. Die Lady sieht auf den Fotos hammermässig aus, in Wirklichkeit aber ist sie atemberaubend. Ich dachte erst, sie sei eine Brasil, aber sie stammt aus Panama.
Sie ist an den Hüften ultraeng gebaut, was mit ihren zierlichen und langen schlanken Beinen ein unglaublich heisses Gestell ergibt. Und darüber dann diese perfekt getunten Hupen, Wahnsinn. Ich konnte kaum meine Augen von ihr lassen.
Sie sass längere Zeit in der Arena und quatschte mit einer anderen Lady auf Spanisch.
Als ich sie dann ansprach (es sollte Richtung Kino gehen), hatte ich offenbar einen ganz schlechten Zeitpunkt erwischt. Sie gab mir zu verstehen, dass sie gerade auf ihr Essen warte. Abgeblitzt zog ich von dannen und nahm mir vor, es später nochmal zu versuchen.
Ich musste dann aber lange warten, bis ich sie wieder traf. Sie war wieder mit ihrer Kollegin auf Spanisch zu Gange. Es war nicht einfach, ihre Aufmerksamkeit zu erringen. Endlich setzte sie sich in Bewegung und neben mich auf den Barhocker. Es begann ein lockeres kleines Gespräch, in dessen Verlauf sie sich darüber beschwerte, wie wenig Männer hier seien. Auf meine Antwort, das sei doch gut für mich, sagte sie, ja schon, gut für dich, aber nicht für uns Frauen, wir haben nichts zu tun. Die Logik leuchtete mir ein, und ich dachte bei mir: Naja, jetzt hast Du ja zu tun. Ich habe vor, Dir sogar sehr viel Arbeit zu machen. Die Lady war gebucht, mein Kleiner zeigte stramm Richtung Norden. Ich machte ihr Komplimente, ich war eindeutig.
Dann tauchte ihre Kollegin von vorher auf, der unser Gespräch wohl zu lange gedauert hatte. Sie schmiegte sich an Yamilet, unterhielt sich kurz auf Spanisch mit ihr, und mit einem freundlichen Lächeln verabschiedeten sich die beiden mit "Wir müssen jetzt gehen, ciao" in Richtung Kino...
Ich weiss zwei Dinge: Latinas sind nicht sehr aktiv und wollen angesprochen werden. Selbst in einem Club wie diesem. Kein Problem damit. Ich weiss ausserdem, dass ich als Gast, auch wenn ich dafür zahle, trotzdem nicht allen gefallen muss. Gut möglich, dass einfach der Funke nicht entstand, den es braucht.
Aber liebe Yamilet: Wenn Du Dich schon darüber beklagst, dass Du wegen mangelnder Besucherzahl keine Arbeit hast, dann ist es ziemlich kurzsichtig, einen offenbar zahlungswilligen Interessierten, der deutlich sein Interesse gezeigt hat, einfach sitzen zu lassen, weil Dir Deine Freundin wichtiger ist (die dann notabene selber auch nichts zu tun hat). Yamilet gab sich nicht die geringste Mühe in Bezug auf Gespräch oder Körperkontakt. Und ich war sehr deutlich!
Von dieser Lady lasse ich in Zukunft die Finger. Da halte ich mich lieber an andere, die zwar nicht auf diesem Gestell, dafür deutlich femininer und vor allem interessierter daherkommen.
Das Studio befindet sich in der Erlenstrasse 18 im 3. Stock, ganz nahe der Mustermesse. Die Website
http://www.studio-koh-samui.ch ist zwar hilfreich, aber nicht sehr ausführlich. Es sind immer wieder andere Girls da. Ich hatte Lust auf eine Massage mit anschl. GV, also rief ich an und hatte Niun am Apparat. Sie bestätigte, dass sie Massage nicht nur macht, sondern auch kann (da muss man bei den Thais ja aufpassen, die massieren alle, nur können tuts kaum eine), und wir verabredeten uns.
Niun ist 38 und für eine Thai sehr weiblich gerundet. Ich war aber nicht auf einen Optifick aus, sondern auf eine entspannende Massage, und da ist man mit älteren Thais idR besser bedient. Nach Dusche und Erfüllung meiner Getränkwünsche legte ich mich hin, und sie los. Und von der ersten Berührung an spürte ich, dass sie das tatsächlich kann, was sie da macht. Ihre Massage war grosse Klasse. Die kennt alle diese Techniken, wo sie Dir die Beine irgendwie um irgendwas rum legt, dann an irgendetwas kurz zieht - und die Ladung Ziegelsteine, die Du die ganze Zeit mit Dir rumgeschleppt hast, ist plötzlich weg. Wir hatten eine Stunde vereinbart, und sie liess sich viel Zeit. Als Gogo würde sie in der Bar nicht funktionieren, aber wie sie da so an mir rumfuhrwerkte, empfand ich sie als unheimlich schöne und weibliche Frau. Sie stammt aus dem Issaan und hat den dafür typisch dunklen Teint.
Sie fand eine gute Mischung aus freundlichem Smalltalk, was bei ihrem ordentlichen Deutsch recht gut geht, und Klappe halten, damit ich mit geschlossenen Augen geniessen konnte.
Am Ende dann erfolgte der Wechsel zu Französisch mit. Dann präparierte sie meinen Kleinen mit Gleitgel. Ich wollte sie aber erst noch lecken, was sie willig geschehen liess. Dann setzte sie sich auf mich und ritt mich, während ich ihre schönen Thai-Brüste knetete. Ich spritze tief in ihr ab und sie liess sich auf mich fallen.
Die Stunde war mittlerweile um. Sie fragte mich, ob ich es eilig hätte. Sie wolle noch nicht, dass ich gehe. Ich hatte tatsächlich nichts anderes vor und lag ohnehin schon einfach so rum, also blieb ich noch etwas liegen. Und nun gabs, völlig untypisch für Thaifrauen, gemütliches GF-Kuscheln mit entspannendem Streicheln. Dabei unterhielten wir uns über alles Mögliche.
Nachdem wir inzwischen mehr als deutlich die vereinbarte Stunde überzogen hatten, war ich es, der die Signale zum Aufbruch gab. Ich würde sonst immer noch da liegen...
Fazit: Massage vom Feinsten, GV nach meinem Gusto. Niun ist die erste Thai, die mir nach dem Sex sagt, dass das auch für sie mehr als angenehm war. Sie ist auch die erste Thai, die nach dem Sex noch kuschelt und völlig ohne Zeitdruck weitermassiert. Dann gibt sie mir ihre Nummer. So schafft man sich Stammkunden!
Wiederholungsfaktor: Sehr hoch!
PS: Niun ist nicht immer in Basel. Normalerweise ist sie im Raum Frick anzutreffen. Das wäre eine Distanz, die ich unter die Räder nehmen würde, um sie wieder zu treffen.
















