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    Ich habe den Club wieder besucht mit dem Ziel das fantastische und faszinierende Erlebnis mit der wundervollen Anna zu wiederholen. Auf dem Tagesplan war sie aufzufinden, im Club jedoch nirgends zu entdecken. Ob der Tagesplan nicht ganz sauber war oder die Anna vollbeschäftigt war, kann ich nicht beurteilen. :confused:

    So sass ich an der Bar und hoffte vorerst, die Anna möge doch noch auftauchen. Diesmal herrschte übrigens viel mehr Ordnung auf den Sofas und die anwesenden Frauen waren in Reih und Glied anständig aufgegliedert. Die Frauen kicherten und lachten über einen Gast, der die Frauen mit allerlei Spässen zum Lachen brachte. Die Stimmung hat diesmal recht gut gefallen. Schade war nur, dass die wundervolle Anna nirgends auszumachen war.

    Da sass auf einem Sofa eine sehr schöne junge Frau, die weisse halblange Hosen trug. Diese engen, halblangen, sexy Hosen betonten ihre schönen langen Beine und brachten ihren wundervoll geformten, schlanken Hintern wundervoll zu Geltung. :verliebt: Die Dame ist wohl fast 175cm gross und hat dunkle schwarze, auffallend lange Haare. Die wunderschönen langen Haare umschliessen ein faszinierendes Gesicht mit dunklen tiefen Augen. Das etwas rundliche Gesicht strahlt eine jugendliche Anmut und Schönheit aus. Die Frau stellte sich bei mir als Vanessa vor. Sie hat einen mittleren, wohlgeformten Busen, den sie mit einem neckischen Bikinioberteil bedeckte. Ihr Körper ist super schlank und man kann sicherlich ohne übertreiben von einem Körperbau, wie man ihn auch bei Modells sehen kann sprechen. Die Frau gehört sicherlich von ihrem Äusseren zu den am besten aussehenden Damen im LaVie, obwohl auch die anderen anwesenden Frauen sehr ansehnlich waren. :verliebt:

    Die Vanessa setzte sich zu mir an die Bar und überreichte mir das gewünschte Cola. Leider spricht sie recht schlecht Deutsch, was die Unterhaltung nicht ganz einfach gestaltete. :( Der Grund für die harzige Unterhaltung zwischen mir und der jungen Frau, lag aber nicht nur an den nicht vorhandenen Sprachkenntnissen. Die Vanessa machte von Anfang weg einen sehr gehemmten Eindruck und wusste nicht so recht, über was sie sich mit dem alten Herrn unterhalten soll. :confused: Ich habe nicht heraus gefunden, ob das gehemmte Tun und die unsichern Blicke nur Masche sind um dem Kunden das „kleine, süsse, unsichere Mädchen“ vorzuspielen oder ob die Frau wirklich unsicher und gehemmt ist. Fast mehr gestört hat mich der eher etwas traurige, leere Blick, den ich zeitweise aus den schönen Augen gelesen zu haben glaubte. Vanessa behauptete zwar fest, dass es ihr im Club sehr gut gefalle! ? :staunen:

    Nach einiger Zeit an der Bar vereinbarten wir auf ein Sofa zu sitzen. Vanessa strebte dann direkt in eine der dunklen Ecken im Kinoraum. Dort setze sie sich mit dem Rücken zu mir auf das Sofa und lehnte sich an mich. Es war recht nett, die hübsche junge Frau im Arm zu halten, sie etwas zu streicheln und sie an sich zu drücken. Sie erwiderte die Zärtlichkeiten mit zaghaften, fast ein wenig unbeholfenen Berührungen meinen Beinen. So sassen wir dann einige Zeit gemeinsam da. Ich hätte mir eindeutig mehr von der Aufwärmphase erwünscht, speziell auch da Vanessa partout vor dem Zimmerbesuch meinen gewünschten Whirlpoolbesuch ablehnte. :mad: Offensichtlich gehört der Umweg über den Whirlpool leider nicht mehr zum Standard im LaVie. Auf jeden Fall war Vanessa auf keinen Fall dazu zu bewegen mit mir ins Wasser zu steigen. Dies habe ich sehr schade gefunden. :traurig:


    Auf dem Zimmer durfte ich dann als erstes den wunderschönen Körper der schönen Frau bewundern. Die Vanessa hat wirklich extrem viel für das Auge zu bieten. :kuss: Sie legte sich dann zu mir auf die Matte und ich war nun gespannt, was da kommen würde. Leider kam da sehr wenig. Vanessa wirkte / spielte weiterhin die Unsichere und Gehemmte. Ich freute mich dann den wunderschönen Mund küssen zu dürfen. Leider war auch da nicht richtig Freude angesagt. Sie lässt zwar Küsse auf die Lippen zu und die Lippenberührungen waren manchmal auch etwas intensiver und inniger möglich. Vanessa lässt aber auf keinen Fall einen Zungenkuss zu und reagiert darauf sehr abweisend. :eek:

    Ich wünschte mir von Vanessa ein schönes Französisch und wenn möglich etwas 69. Dazu war aber die junge Frau aber auch nicht bereit. Ihre Absage war abweisend klar und deutlich und hat die minimal aufkommende erotische Stimmung wieder vollkommen zerstört. :schock: Sie meinte ich könne sie ein wenig ficken, nur hatte ich dazu zum mindesten noch keine Lust. Nun lagen wir so nebeneinander und wussten beide nicht so recht, wie es nun weiter gehen sollte. Wir „einigten“ uns dann auf einen minimalen Service und sie wixte etwas meinen Schwanz während dem ich ihre Muschi berühren durfte. Wobei auch die Berührungen nicht zu intensiv sein durften, denn sonst kam ihre Hand, die dafür sorgte, dass meine Hand mit dem Anfassen aufhörte.

    Ich schaute dann in die tiefen traurigen Augen und in das wunderschöne Gesicht, habe die tolle Frau so weit sie es zuliess geküsst und ihr Handeinsatz brachte dann meinen kleinen zum Abschluss. Es war ein eigenartiges, erotisches Erlebnis, das zum Schluss doch noch irgendwie einen Reiz hatte. Nur der Service für die halbe Stunde lag weit von dem weg, was ich mir erhofft und gewünscht hatte. Ich habe das Zimmer befriedigt und abgefertigt verlassen. Ich war aber enttäuscht und auch ein wenig verärgert über den schlechten Service, der mir im Club LaVie nun gerade geboten worden. :( Nach einer Dusche, bei der ich wie im LaVie möglich mit einer hübschen, dunkelhaarigen Nackedei den Nassraum teilen durfte, habe ich den Club diesmal nicht so begeistert verlassen.

    Am Schluss hatte ich fast ein wenig ein schlechtes Gewissen. Ich habe nicht herausgefunden, warum die wirklich sehr schöne Frau diesen Job macht oder eben machen muss. Ich hatte den Eindruck, dass Vanessa den Job im Club nicht ganz freiwillig ausübt und kaum daran Spass hat. Ich vermute, dass irgendwelche Zwänge sie dazu bringen sich im Club zu prostituieren. Wichtig ist mir, dass ich erwähnen möchte, dass ich den Zwang nicht innerhalb oder aus dem Club LaVie sehe. Mein Eindruck ist, dass sie aus irgendwelchen familiären oder wirtschaftlichen Zwängen in ihrem Heimatland (Ungarn) dazu gezwungen ist hier in der Schweiz den Job zu machen. Ihre traurigen, tiefen, leeren Augen und ihre sentimentale Stimmung bewegen mich dazu, zu vermuten, dass ihr der Job kaum Freude bereitet und sie sich eher genötigt fühlt, hier in der Schweiz gute Miene zum bösen Spiel zu machen und so alte geile Böcke wie mich zu befriedigen. :schock:

    Marcel

    Anna – eine perfekte Frau, wie in den alten Tagen des Club LaVie


    Was ich mit der Anna erleben durfte, war einfach gesagt perfekter GF6 der absoluten Spitzenklasse. Anna hat einen absolut perfekten, erotischen Service geboten, wie man ihn in den „guten alten Zeiten“ des LaVie in diesem Club fast immer erleben durfte. Es war einfach wunderbar, erotisch und fantastisch! :super::super::super:

    Nachdem sich die Alexandra, wie im Clubbericht erwähnt verzogen hatte und so ihre Chance vertan hatte, hat eine kleine blonde Frau beschlossen bei mir ihr Glück zu versuchen. Die Frau nennt sich Anna und stammt aus Spanien.

    Anna ist ein zwischen 155 und 160 cm kleines, extrem zierliches Persönchen. Die Frau ist extrem schlank und hat einen wunderhübschen, mädchenhaften, kleinen Busen. :kuss: Wenn man ihrem Gesicht nicht klar ansehen würde, dass das angegebene Alter über 30 im Tagesplan wohl stimmen dürfte, müsste man sich von ihrem Körperbau fast sorgen machen, dass man es mit einem zu jungen Mädchen zu tun bekommen könnte. Anna hat blond gefärbte Haare und war mir ehrlich gesagt am Anfang nicht richtig sympathisch. Sie hat extrem helle Haut, die mit „Märzensprossen“ übersäht ist. Ihr Gesicht wirkte Anfangs irgendwie komisch verklemmt und ich habe die nette sympathische, fröhliche Frau in ihrem Antlitz völlig vermisst. Ihr Gesicht strahlte für mich keine Wärme, Fröhlichkeit und Erotik aus und so war ich mir eigentlich sicher, dass ich Anna nach wenigen Minuten wohl wieder los werden würde. Nur kam die Sache dann ganz anders. :super:

    Anna setzte sich zu mir an die Bar und ich musste feststellen, dass sie leider nur sehr schlecht Deutsch spricht. So mussten wir uns mit einer Mischung aus Deutsch, Spanisch und Händen und Füssen verständigen. Geschickt begann die Frau dann den Köperkontakt zu suchen. Daneben konnten wir gemeinsam plötzlich herzlich miteinander Lachen, was eigentlich für mich eine wichtige Voraussetzung für ein gutes erotisches Erlebnis ist. Die Frau wurde mir von Minute zu Minute sympathischer und so willigte ich auf die Frage, ob wie gemeinsam ins Sexkino gehen würden ein. :kuss:

    Dort angekommen kamen wir uns zwar etwas näher, Anna baute aber vorerst eine komisch grosse Distanz auf. Es gab erste Küsse, wobei es sich eher um flüchtige Lippenberührungen handelte. Auch wollte sich die Frau nicht richtig nahe zu mir setzten. Bei mir gingen alle Alarmlampen los und ich dachte schon, dass es entweder nichts werden würde oder ich wohl einen sehr unterdurchschnittlichen Zimmerbesuch erleben dürfte. Doch dann kam die zierliche Dame immer mehr in Fahrt. Ich habe noch nie erlebt, wie eine Frau so enorm langsam immer etwas mehr zulegte zum gemeinsamen Zusammensein. Das Spiel das sie bot, war knisternd, erotisch und irgendwie völlig faszinierend für mich. Nach nicht allzu langer erster Stufe des Anwärmens im Kino, fragte sie mich, ob ich Lust auf Whirlpool habe.

    Der Whirlpool Besuch vor dem Zimmergang war ja immer die grosse Stärke des Club LaVie. Es war natürlich klar, dass ich zusagte mit Anna ins Wasser zu steigen. In der Zwischenzeit waren auch schon ein Teil meiner Zweifel behoben und meine Alarmlampen leuchteten nur noch Gelb. Die Stufe, die dann aber die Anna im Whirlpool zündete, hätte ich so nie erwartet und der Frau anfänglich auch nicht zugetraut. Sie mutierte Augenblicklich zur extremen Schmusekatze und zur wundervollen Freundin auf Zeit. :verliebt: Ich glaube behaupten zu dürfen, dass auch der Anna der Aufenthalt in der Wanne immer mehr Spass bereitet hat und wir kamen uns immer intensiver und inniger näher. Schon in der Wanne bot die Frau wundervollen GF6, wie man sich ihn als Mann nur erträumen kann. So lag ich mit der wundervollen Frau lange Zeit im warmen Wasser und wir genossen unsere gegenseitigen Zärtlichkeiten. Anna nahm sich wundervoll die Zeit und drängte nicht auf einen Zimmergang, der für mich natürlich selbstverständlich kommen würde. Erst als ich sie fragte, ob wir das Spiel auf dem Zimmer fortsetzten würden, verschoben wir und nach gemeinsamer Dusche auf das Zimmer Nr. 3, wobei mir die Anna aus Spass mit dem Zimmer Nr. 4 drohte. :happy:

    Was nun folgte, möchte ich nur mit den Worten genial, super, erotisch, himmlisch, fantastisch umschreiben. :super::super: Die Anna bot auf dem Zimmer GF6 wie man ihn in der Perfektion selten erleben kann. Schön fand ich, dass die Anna nicht nur geben wollte, sondern auch forderte ihren eigenen Anteil am Spass zu haben. Nur wenn eine Frau sich so weit hingibt, dass es beiden Spass macht, entsteht auf dem Zimmer diese hochexplosive, erotische, knisternde Stimmung die perfekten GF6 ausmacht. Natürlich bot mir Anna rein mechanisch betrachtet all das an, was zu Sex wie mit der eigenen Freundin gehört. Zur Perfektion gehören natürlich die darüber hinausgehende Stimmung, das Ambiente und die gegenseitige Hochachtung. :verliebt:

    Der Zimmerbesuch war für mich ein absolutes HighLight! Am Schluss fragte mich die Anna, ob ich mit ihr nochmals an die Bar kommen würde und ob ich ihr ein Piccolo bezahlen würde. Wenn die Anna wüsste, dass ich diese Piccolo Bettelei hasse, hätte sie wohl besser nicht gefragt. :schock: Da mir die Anna aber einen so perfekten Clubaufenthalt beschert hatte, liess ich mich überreden. Da ich weiss, dass die Frauen an den Getränken auch noch etwas verdienen, beschloss ich ihr den Drink als eine Art Sonderbelohnung für den Traumservice zu spendieren. Das Zusammensein an der Bar brachte dann aber auch wirklich keinen zusätzlichen positiven Aspekt mehr zum perfekten Erlebnis. Mich störten viel mehr die Unordnung auf dem Sofa und die unmotiviert, daliegenden und schlafenden Frauen im Barraum.

    Ich durfte mit Anna eine perfekte Zeit im Club LaVie erleben. Für mich ist klar, dass ich die Anna wohl schon bald wieder besuchen möchte. Aus meiner Sicht lohnt sich auf jeden Fall die fantastische Anna. Dank Anna habe ich den Club LaVie wieder einmal ich seiner Höchstform erleben dürfen.

    Marcel




    Maya eine wunderschöne junge sexy Lady mit ansprechendem Service
    Als ich mich bei meiner Gutscheineinlösung auf das Sofa gesetzt hatte, wurde ich von den drei um mich herumsitzenden Ladies erst einmal angestarrt. Ich kam mir vor, wie ein Orang Utan im Basler Zoo. Mir fehlte etwas das in anderen Clubs übliche nette Anlächeln. Zum Glück erbarmte sich die hübsche Blondine neben mir und wollte wissen, ob sie sich zu mir setzten dürfe. :kuss:

    Die Blondine stellte sich als Maya vor. Maya ist etwa 165 cm gross und hat einen sehr schlanken Körper. Ihr Körper ist extrem schlank und sie hat einen kleinen, aber sehr süssen Busen. Allgemein würde man den Körperbau der jungen Frau als Kindfrau bezeichnen. Maya ist 22 Jahre jung, man würde ihr aber problemlos auch 16 oder 18 Jahre abnehmen. Wie sie mir erzählte, wird sie oft auch wirklich viel jünger eingeschätzt, was sie öfters ärgert. Sie hat sehr schöne lange blonde (gefärbte) Haare und ein sehr nettes mädchenhaftes Gesicht. Man darf einfach sagen die Maya ist eine richtige Schönheit und sie würde auch in jedem anderen Club von ihrem Äusseren her zu den besser aussehenden Damen gehören. :verliebt: Die Bilder auf der Homepage müssen wohl auch mit Photoshop bearbeitet sein, aber in diesem Fall absolut zum Negativen.

    Sie setzte sich dann neben mich und nun begann sie zu erzählen. Es war eine fröhliche und lustige Unterhaltung mit der netten Frau. Sie erzählte mir eine Story nach der anderen aus ihrem Leben. Die Frau ist sehr intelligent und steckt noch in der Ausbildung. Sie spricht sehr gut Deutsch und beherrscht offensichtlich weitere Sprachen. :super: Manchmal hatte die Unterhaltung etwas von einem Monolog. Maya hat die Tendenz sehr viel zu erzählen und kam manchmal fast ein wenig ins Plappern. Wobei dieses Erzählen mir die süsse Maid immer sympathischer erscheinen liess. Auf jeden Fall durfte ich sicherlich mehr als eine halbe Stunde mit Maya verbringen. Leider scheint aber auch im Club LaVie die Saumode Einzug gehalten zu haben, dass die Frauen nach einem Drink betteln. :teuflisch:Ich gebe zu ich mag dies in Saunaclubs überhaupt nicht, wenn die Damen unbedingt einen Drink haben wollen. Ich gehe in diese Clubs um eine sexuelle Dienstleistung zu beziehen, für die ich gerne bezahle und nicht um die Damen mit Alkohol zu versorgen. :teuflisch:Da ich mit meinem schönen Gratseintritt ein wenig in Spenderlaune war, liess ich mich leider von Maya zu einem Ladydrink für CHF 20 überreden (Aus meiner Sicht sollte man hart bleiben und diesem Trend nicht noch Vorschub leisten).

    Interessant war, dass Maya während der ganzen Zeit fast keinen Körperkontakt zuliess oder auch suchte. Es gab hie und da einen Hauch von Berührung. Sie startete aber keinen Angriff, wie man sich dies als Mann von anderen Clubs gewohnt ist und es kam ihr schon gar nicht in den Sinn, dass ihre Hände auf die berühmte Erkundungstour gehen würden. Erst als uns dann beiden zu 100% klar war, das es zu einem Zimmergang kommen würde, legte sie sich noch ganz kurz in meine Arme. Dieses Verhalten von Maya war einerseits spannend und erhöhte die Begierde nach einem Erlebnis mit dieser Frau. Andererseits hätte ich es schon genossen, wenn ich die Maya schon früher in meinen Armen hätte halten dürfen und wir die Unterhaltung, wie sonst üblich in Clubs, gemeinsam genossen hätten. Wenn ich aber ehrlich bin, habe ich die Kennenlernphase sehr genossen. Ich habe schon lange nicht mehr eine so ausgiebige und unterhaltende Startphase mit einer Frau in einem Club erleben dürfen. :super:

    Danach ging es dann für eine halbe Stunde aufs Zimmer. Erst umarmten wir uns im Stehen intensiv, aber leider musste ich feststellen, dass das auf der Homepage stehende „Küssen/symp“ wohl eher wie folgt zu interpretieren ist:


    „Küssen/symp“ = Kein Küssen und sicherlich keine Zungenküsse!


    Vielleicht überschätze ich mich ja auch und ich bin tatsächlich ein solch unsympathischer Kerl und durfte daher nicht küssen. :schock: Auf jeden Fall ging sie dann rasch zum Französischangriff über bei dem aber sehr diskret und geschickt ein Gummi über den Lümmel montiert wurde. Ihr Französisch war sehr intensiv und ideenreich. Sie überraschte mich positiv, als sie mich bat mit ihr 69 zu machen. Es kam aber mit der Maya nie zu dem, was ich als richtig schönen GF6 bezeichnen würde. Dazu fehlte als erstes auf jeden Fall das Küssen und die Frau brachte es bei mir irgendwie nicht fertig eine gewisse Barriere zwischen uns abzubauen. Ich hatte nie so richtig das Gefühl, dass sie sich gehen liess. Ich war mit einer wunderschönen Frau auf dem Zimmer, die mir einen ansprechenden Service bot. Sie hat mir einen Service für das bezahlte (teilweise gewonnene) Geld geboten, der aber keinerlei emotionelle Nähe zuliess. Wirklich perfekte WG’s schaffen es auf dem Zimmer die Illusion zu vermitteln, dass sie gerne die Geliebte auf Zeit seien. Die Maya schaffte in keiner Art und Weise diese Illusion für das erotische Zusammensein aufzubauen und so war es einfach ein Service einer Prostituierten den ich geniessen durfte, der aber kein Attribut von so genanntem GF6 beinhaltete.

    Ich kam dann zu einem tollen Orgasmus und danach wurde ich sehr zärtlich und fröhlich von der Maya wieder in die reale Welt zurück geholt. Zum Abschluss gab es zu meiner Überraschung sogar noch einige süsse wundervolle Lippenküsse.:happy:

    Was Maya bot war ein guter und solider Service, der bei mir aber nicht den Wunsch nach einer Wiederholung aufkommen liess. Wenn ich mich an die Frauen im Club aus den „guten alten Zeiten“ zurück erinnere, bei denen ich den Club immer mit dem Wunsch verlassen habe, möglicht bald wieder zurückzukehren, hat dies die Maya auf keinen Fall geschafft. Dies ist schade für den schönen Club, denn nur so würde es der Club schaffen regelmässige Gäste anzuziehen.

    Marcel

    Interessant ist die Tatsache, dass die Jennifer heute nicht mehr auf der Homepage erscheint. Ob der Abgang der normalen Planung entspricht oder nicht entzieht sich meiner Kenntnis. Ich würde es nach dem Bericht von „stiletto“ dem Club zu gute halten, dass er reagiert hat! :super:

    Marcel

    Liebe Kollegen und Mitgewinner in der fantastischen Sextombola.

    Ich habe erfreulicherweise meinen Gutschein für den Club Plan B in Windisch bei Brugg (1x Eintritt inkl. 1x Sex) tauschen können mit (fast immer) geil.

    Ich werde jetzt den Club LaVie besuchen dürfen, ein Club den ich aus den guten alten Zeiten noch kenne und ich gespannt bin, wie er sich entwickelt hat. Ich bedanke mich auch jetzt schon beim Club LaVie für den Gratiseintritt mit 1x Sex.

    Marcel

    Kurzaufenthalt im Westside mit Jacky einfach ein Genuss

    Nach dem nicht so tollen Erlebnis im Harem, habe ich am Mittwoch das Westside mit meiner Anwesenheit beglückt. Nicht nur ich habe das Westside mit meiner Anwesenheit beglückt, viel mehr hat mich das Westside während meinem Kurzaufenthalt voll und ganz zufrieden gestellt. :super: Angekommen wurde ich freundlich mit der Bemerkung „Auch schon dagewesen begrüsst?“. Ich bekam für meinen Obolus den berühmten Schlüssel, Bademantel und Badetuch. Danach Links um zum Wertsachen verstauen, leicht nach rechts ab in die Garderobe zum Umziehen und Körpererfrischung. Erst nach all diesen anstrengenden Tätigkeiten ist man Berechtigt in den Saal mit all den wundervollen weiblichen Wesen zu treten. :happy:

    An der Bar bekam ich meinen Kaffee serviert und wurde von vielen schönen Frauenaugen bewundert und gemustert. Nur eine zierliche Frau reagierte ganz anders. Einmal mehr konnte sie das Tänzeln zu der laufenden Musik nicht unterdrücken und kam mit viel Hurra geradewegs auf mich zu. :kuss: Wie wenn wir uns schon seit fünfzig Jahren kennen würden, umarmte sie mich und tat zum mindestens so, wie wenn sie wirklich Freude an unserem Wiedersehen hätte. :o Nach kurzer Unterhaltung war es mir ganz recht, als sie rasch nach einer Session auf dem Zimmer fragte. Da ich nur begrenzt Zeit hatte, willigte ich gerne ein und schon waren wir zwei Süssen auf dem Weg in den oberen Stock.

    Wie schon in meinem letzten Bericht beschrieben, schaltete die fröhliche Jacky ihren Motor wieder um etwa 10 Gänge hoch. :super: Es gab wieder zum Start Küsse und Französisch der absoluten Extraklasse. Ich wurde bearbeitet und bedient, wie wenn ich der Kaiser von China gewesen wäre. :happy: Dabei kommt bei Jacky interessanterweise nie das Gefühl auf, dass man mit einem WG zusammen wäre. Sie bietet einem zu jedem Zeitpunkt die Illusion mit einer Freundin zusammen Sex geniessen zu dürfen. Auch wurde ich natürlich wieder dazu „gezwungen“ ihre Wundervolle Lustgrotte zu verwöhnen. Offensichtlich bemerkte die Frau, dass bei mir bald ein „Unglück“ kommen könnte und montierte daher gekonnt die Gummitüte über meinen Luststab. Nun forderte sie dem alten Mann wieder alles ab. Es gab Reiten, Missionieren und Hündchenspielen. Bald war es mit mir natürlich nach diesem Feuerwerk der erotischen Hochgenüsse wieder geschehen. :smile:

    Nun wurde ich zärtlich sauber gemacht, mit ein paar fröhlichen Sprüchen wieder aufgemuntert und mit zärtlichen Streicheleinheiten in die brutale Realität zurückbefördert. Es war einmal mehr ein erotisches Feuerwerk der absoluten Spitzenklasse. Für mich ist Jacky eine Erotikkünstlerin der Meisterklasse. :super: Gäbe es einen „Guide Erotik“, würde wohl Jacky zur Erotikerin des Jahres oder mindestens mit 19 Präservativen von 20 ausgezeichnet. Ob ich bei einem weiteren Besuch von Jacky wieder direkt auf das Zimmer entführt werde, wie diesmal oder ob ich auf sie zugehen muss wird sich zeigen. Auf jeden Fall ist eine Wiederholung des erlebten auf jeden Fall ein absolutes Muss. Ich kann die Jacky allen nur wärmstens ans Herz legen.

    Ich habe den fantastischen Club Westside einmal mehr äusserst zufrieden, etwas geschafft aber sehr glücklich verlassen :smile:

    Marcel

    Liebe Kollegen und Mitgewinner in der fantastischen Sextombola.

    Ich habe erfreulicherweise einen Gutschein für den Club Plan B in Windisch bei Brugg (1x Eintritt inkl. 1x Sex) gewonnen. Ich wäre froh, wenn jemand diesen Gutschein gegen einen beliebigen Gutschein aus der Region Schweiz – Zürich bis Ostschweiz eintauschen würde. Ist doch ein tolles Angebot - oder? :super:

    Ich freue mich über Euer Angebot per PN!


    Marcel

    Jacky eine aufgestellte junge Schweizerin

    Schon vor dem Desaster mit Turbo ist mir eine ca. 165 cm grosse blonde Frau aufgefallen, die sich sehr elegant zur laufenden Musik bewegt hatte. :verliebt: Sie war sehr aufmerksam und lächelte fast jeden anwesenden Mann süss an. Wenn sie die Klappe aufmacht kommt da perfektes Schweizerdeutsch raus, was in einem solchen Club doch ein wenig überraschend ist. Die Jacky machte auf mich nur schon vom sehen den Eindruck einer richtigen Gemütsnudel. :kuss:

    Nach dem Turbo Zimmergang, habe ich erst eine wenig ausgeruht, mir eine Whirlpoolrunde gegönnt und hoffte dann auf ein dem Westside würdiges erotisches Zimmererlebnis. Kaum an der Bar tänzelte die wirklich hübsche Jacky auf mich zu und fragte in breitestem Ostschweizerdialekt „Wie gohts?“. Sie merkte wohl meiner Reaktion an, dass sie nicht unbedingt weiter bohren sollte und wechselte diskret das Thema. Wir plauderten über Gott und die Welt. Ich habe etwas den Tiefgang im Gespräch vermisst, den will oder kann die Jacky offensichtlich nicht bieten. Auf jeden Fall fühlte ich mich pudelwohl neben der süssen Schweizer Frau. :verliebt: Nach längerem Zusammensein, beschlossen wir dann auf das Zimmer zu verschwinden. Ich war gespannt, was nun folgen würde.

    Auf dem Zimmer schaltete nun quirlige Jacky ganz offensichtlich nochmals etwa 10 Gänge hoch. :super: Sie viel mir um den Hals, küsste mich innig und ausgiebig – schon hatte ihr Mund meinen Kleinen drin – Nun bekam ich ihre Lustgrotte zum Küssen – nun wurde ich wieder umarmt …. So ging es wie Mitten in einem Wirbelwind weiter. :super: Sie bot einen Orkan von Erotik und ich fühlte bald, dass sie selber auch Spass daran hat. :happy: Schon bald bekam mein kleiner die übliche Gummitüte rübergestülpt und nun wurde geritten, missioniert und gehündelt.:doggy: In diesem Feuerwerk der Erotik und von Sex pur war für mich bald kein Halten mehr und die Jacky hatte ihr Ziel erreicht mich zum Schuss zu bringen. Danach wurde mein Kleiner zärtlich gereinigt und plötzlich wurde der Schalter auf Kuschelmaus umgestellt. :happy: In der Kuschel-Freundin-Position durfte ich eine wundervolle, hocherotische, fast eine wenig pornohafte halbe Stunde abschliessen. Es wa einfach mega hammer Geil mit der wundervollen Jacky. :verliebt:

    Für mich ist klar, dass ich bei einem weiteren Besuch die Jacky wieder buchen werde. Ich habe für mich eine neue Perle im Club Westside entdeckt. Die Frau hat nun GF6 der absoluten Königsklasse geboten. :verliebt: Ich empfehle jedem die wundervolle Jacky zu besuchen.

    Ich verliess dann nach dem wirklich genialen Erlebnis mit Jacky den Club doch noch zufrieden und befriedigt. Ich werde das Westside auf jeden Fall wieder besuchen gehen. Es ist ein schöner mittelgrosser Club, der einmal von Ausnahmen abgesehen, meist tolle Frauen, wie die Jacky zu bieten hat.

    Marcel

    Ungenügender Service von Turbo
    Ich habe mich letzte Woche wieder einmal in die Gästeliste des Westside eingetragen. Bis jetzt war ich eigentlich immer sehr zufrieden mit dem Gebotenen in diesem Club. Nur diesmal habe ich als erstes eine echte Arschkarte gezogen und danach ein wirklich gutes Erlebnis gehabt.

    Als ich angekommen bin, war der Club mittelmässig besetzt. Die Damenwelt war eher darauf aus, bei neu ankommenden Eisbären ein Geschäft zu machen. Ich setzte mich an die Bar und wurde erst einmal von der Adriana angegangen. :kuss: Ich weiss nicht was es genau war, aber irgendwie kam bei mir keine Lust hoch mit dieser Frau einen Service zu geniessen. Wie sich später zeigen sollte, hätte ich wohl lieber das Angebot angenommen. So schlürfte ich weiter an meinem O-Saft.

    Plötzlich drückte eine junge dunkelblonde Frau ihren Körper an mich und lächelte mich süss an. :verliebt: Sie sprach mich in überraschend gutem Deutsch an. Sie meinte sie sei Turbo und wir könnten doch etwas machen. Darauf erklärte ich ihr, dass ich erst noch meinen O-Saft geniessen wolle und sie meinte sie könne sich ja trotzdem neben mich setzten. Sie begann sofort an mir rumzufummeln, was mir gefiel. :super: Auch hat mir ihr süsses Lächeln einen sehr positiven Eindruck gemacht. Kaum war mein Glas leer, drängte sie rasch möglichst aufs Zimmer. Dies hätte wohl eine letzte Warnung sein sollen, die ich leider ignorierte. :traurig:

    Sie holte ihren Schlüssel und blödelte die Treppe hoch. Für mich war ihr Verhalten etwas zu kindisch .:doof: Ich dachte mir, wir werden dann sehen, was auf dem Zimmer folgt. Dort angekommen umarmte sie mich und gab mir einen ersten recht schönen Zungenkuss. Ich gebe zu die Frau hat während dem ganzen Aufenthalt recht angenehm geküsst. Dies war dann aber auch die einzige erotische Technik, die sie in genügender Form rübergebracht hat. :kuss:

    Wir legten uns aufs Bett und sie begann meinen kleinen Freund zu rubbeln. Es war ein Handspiel ohne irgendwelche Erotik oder Gefühl. :schock: Ich musste ihr erklären, dass es nun wohl Zeit für etwas Französisch sei. Diese Aufforderung quittierte nun die Turbo mit einem Gesicht, wie wenn ich sie geschlagen hätte. Sie bewegte sich dann zu meinem kleinen Freund und murmelte dabei irgendetwas in ihrer Muttersprache, das ich gerne verstanden hätte. :doof: Nun wurde mein kleiner Freund mit den Lippen berührt. Für mich hatte das schwache Lippenspiel aber kaum etwas mit einem Französisch zu tun, wie man es normalerweise in dem Club Westside erwarten darf. Schon nach extrem kurzer Zeit legte sie sich wieder neben mich und begann ihr Gerubbel fortzusetzen. Ich erklärte ihr, dass ich schon gerne noch weiter verwöhnt werden würde, worauf sie mir erklärte, dass sie dazu keine Lust mehr hätte. :staunen: Sie wollte wissen, ob ich bumsen wolle. Ich dachte besser als das Gerubbel ist dies auf jeden Fall. Es wurde dann lustlos aufgesattelt – bei mir war aber die Lust schon langsam verflogen. Ich ging hin und machte mir meinen Abschluss noch selber. Ich beschloss, die Session abzubrechen, was die Turbo nun auf keinen Fall wollte. :confused: Sie unternahm alles um die gebuchte halbe Stunde noch fertig zu machen. Ich wurde noch etwas gestreichelt, wurde geküsst und etwas massiert. Ich habe nicht verstanden, warum sie die halbe Stunde unbedingt noch mit mir zu ende bringen wollte. :confused::confused:

    Ich kann den Jubelbericht von barcode62 in keiner Art und Weise bestätigen. Ich habe noch nie einen so schlechten Service im Westside erleben müssen. :schock: Sicherlich war an dem Desaster etwa 50% die Chemie zwischen mir und Turbo schuld. Wobei ich immer sage, eine Frau soll mich nicht anbaggern, wenn sie mit mir nicht klar kommt. Wenn ich ein solch unangenehmes Monster wäre, hätte sie mich ja an der Bar auch sitzen lassen können. Sie war diejenige, die unbedingt rasch auf das Zimmer wollte.

    Ich finde aber die restlichen 50% hängen schlicht weg mit der professionellen Einstellung der jungen Frau zusammen. Aus meiner Sicht will die Frau die Männer nur abfertigen, ohne etwas zu bieten. Für mich stellt sich nach dem Erlebnis die Frage, ob die Frau wirklich in der Lage ist ihren Job in der Qualität anzubieten, wie sie der Club Westside normaleweise kennt. Beim Bezahlen, war dann an der Kasse sehr viel los, was dazu führte, dass ich meine Reklamation nicht richtig anbringen konnte. Leider habe nach dem tollen zweiten Erlebnis mich Jacky :verliebt:meinem Ärger beim Verlassen des Clubs auch nicht mehr Luft gemacht. Ich weiss, dies hätte ich tun sollen! :mad:

    Für mich ist für ein nächstes Mal Turbo auf jeden Fall ein absolutes NO GO!


    Marcel

    Genau solche privaten Informationen gehörten nicht in einen Bericht! Wem bringt das etwas? Die WGs haben ein Anrecht auf ihre Privatsphäre!


    Ich hatte ein echt geniales Erlebnis mit Jack – Bericht folgt in wenigen Minuten.

    Mir hatte die Jacky übrigens ihren Wohnort nicht selber genannt. Mir ist aber aufgefallen, dass Jacky ihn so laut im Club mit ihrer nicht zu überhörenden Stimme rumposaunt, dass nun wohl fast jeder Gast weiss, woher sie kommt und wo sie wohnt. Ich habe den Wohnort während meinem Relaxaufenthalt mitbekommen dürfen oder müssen.

    Ich gebe Jupiter schon recht, eine solche Angabe, die im Vertrauen erzählt worden ist, gehört nicht in dieses Forum. Nur wenn Jacky daran gelegen wäre die Diskretion und Privatsphäre zu wahren, sollte sie den Wohnort auch nicht überall rumposaunen (Sorry das böse Wort). Ich habe übrigens für mich schon im Club gedacht, dass es nicht sehr geschickt ist von Jacky eine solche Information so öffentlich weiterzugeben.

    Marcel

    Mich zieht es immer wieder einmal ins Flair, wenn ich keine Zeit und/oder Lust habe in einem Club die ganze dort übliche Anmachprozedur durchzumachen. ;) Ins Flair gehe ich um kurz aber gezielt meine Befriedigung zu finden. Ich gebe zu es ist etwas komisch, dass ich immer wieder hingehe, obwohl ich eigentlich bis jetzt bei keinem meiner Besuche richtig glücklich geworden bin. Ich ging jedes Mal raus und musste sagen es war „recht“ oder negativ ausgedrückt „gerade nicht ungenügend“. Dies hat sich nun bei meinem letzten Besuch einmal mehr bewahrheitet und ich bin wieder rausgegangen und hätte wohl diesmal eine 4 oder eventuell bestenfalls eine 4½ vergeben. :confused:

    Mühsam ist eigentlich schon bei jedem Besuch, dass man eine reine Wundertüte besuchen gehen muss. Ich müsste mir erst ein diskretes Zweithandy anlachen, damit ich mich trauen würde, meine Diskretion aufzugeben und den Club anzurufen. :rolleyes: Auf der Internetseite findet man kaum Angaben, die vertrauenswürdig Angaben über die anwesenden Damen geben würden. So geh ich jedes Mal hin und bin gespannt, was die Wundertüte Flair so anbieten würde. :staunen:

    Genauso war es letzte Woche. Glücklicherweise einen Parkplatz direkt vor dem Hause gefunden und mit dem Lift der Wundertüte entgegen gefahren. Dort angekommen wurde ich freundlich empfangen. Es wurden mir 5 Damen präsentiert, die sich alle mit Namen vorgestellt haben. Etwa vier der fünf Damen haben aber bei der Vorstellung irgendwo in den Boden gestarrt und kaum verständlich ihren Namen gemurmelt. :doof: Es war auch kaum ein Lächeln von den Frauen zu erhaschen. Ob ich mich wirklich einmal selber im Spiegel betrachten sollte und feststellen muss, dass ich aussehe wie der Glöckner von Notre Dam? :schock: Die Stimmung war bei der Präsentation richtig schlecht und ich bin mir echt komisch vorgekommen. Es gab nur eine Frau, die mir aus der Gruppe aufgefallen ist. Sie stellte sich als letzte sogar verständlich mit Namen Elisabeth vor und über ihre Lippen huschte sogar ein feines süsses Lächeln. Die Elisabeth ist eine eher kleine Frau mit einem wunderschönen Vorbau. Sie hat ein recht sympathisches Gesicht. :verliebt: Erst dachte ich sofort das unfreundliche Ort wieder zu verlassen. Als dann aber die Elisabeth nochmals wundervoll lächelte, liess ich mich erweichen mit ihr eine halbe Stunde auf dem Zimmer zu verbringen.

    Ich löhnte die CHF 200, die für einen solchen Club heutzutage schon recht hoch sind. Eigentlich würde ich für diese Preise auch Frauen erwarten, die einen eher überdurchschnittlichen Service bieten. Ich hatte übrigens in der Zwischenzeit auch noch eine Cola erhalten. :kuss:

    Von der kleinen schlanken und wohlproportionierten Elisabeth wurde ich nun ins Zimmer abgeschleppt. Dort durfte ich mich alleine frisch machen. Danach erschien die Elisabeth so wie sie Gott geschaffen hat. Ich gebe zu die Frau sieht wirklich süss und fast ein wenig Mädchenhaft aus. :verliebt: Eigentlich freute ich mich nun auf das Kommende, wurde aber bald ziemlich auf den Boden der Realität zurückgeworfen. Ich forderte sie auf sich hinzulegen und versuchte nun meine Zungenküsse zu erhalten. Ich gebe zu es gab so etwas wie Zungenküsse von der Elisabeth. Man merkte aber, dass es ihr viel lieber wäre, wenn ich darauf verzichten würde. Von Innigkeit oder tiefen Zungenküssen zu sprechen wäre weit daneben, sie öffnete ihren Mund möglicht nur einen minimalen Spalt breit um ja nicht zu intensiv küssen zu müssen. :wütend:

    Sie befreite sich dann möglichst rasch aus der Liegeposition und ergriff die Führung. Gemäss ihrem Programm war nun Schwanzlutschen dran. Es hätte ja sein können, dass sie dies perfekt beherrscht. Erst begann sie meinen kleinen so grob zu bearbeiten, dass sich dieser vom Schmerz gepeinigt sofort wieder auf seine normale Tagesgrösse zurückgezogen hat. :wütend: Ich bin nun einfach kein Masochist. Ich erklärte ihr, dass es so nicht gehen könnte und sie versuchte es nun etwas weniger grob. Sie gab sich echt Mühe, ihr Gesicht zeigte dabei aber einen Ausdruck, der zeigte, dass sie nun einen Job verrichten muss. :eek: Sobald der kleine wieder Kriegsgrösse hatte wurde der Gummi rüber gestülpt und nun wurde geritten. Ich gab mir Mühe dem traurigen Spiel ein rasches Ende zu bereiten. Ich erlöste mich dann beim Anblick ihres wirklich süssen weiblichen Köpers. :verliebt:

    Danach war nochmals Dusche angesagt und ich behaupte die halbe Stunde wurde auf keinen Fall überzogen. Ich ging nun einmal mehr aus dem Club raus und musste sagen, es war knapp genügend. Die Elisabeth hat sich Mühe gegeben, zeigte aber kaum Ansätze von Hingabe oder echter Zärtlichkeit. Sie hat professionellen GF6 angeboten, der alle notwendigen und versprochenen Teile beinhaltet. Keine der angebotenen erotischen Tätigkeiten hat aber wirklich ein Prädikat „gut“ oder sogar „sehr gut“ verdient. Für mich ist klar, dass ich den Club wegen Elisabeth auf keinen Fall wieder besuchen würde. :(

    Ich wurde dann aus dem Club entlassen, wobei auffällig war, dass es den Club nicht interessierte, ob ich zufrieden oder nicht zufrieden war. Vielleicht liest der Club ja hier nach und kennt nun die Zufriedenheit wenigstens eines Kunden. Wir werden nun sehen, wann es mich das nächste Mal in den Club Flair verschlägt. Ich sage nur, „sag niemals nie“!

    Marcel

    Besuch im Pascha in Staad


    Ich habe im Pascha in Staad am Bodensee eingecheckt. Der Club liegt gerade an der Hauptstrasse und der Parkplatz ist alles andere als diskret. Jeder der Vorbeifährt sieht die geparkten Blechkisten. Als ich ausgestiegen bin, hat mich eine süsse Ostschweizer Hausfrau mit ihrem Kinderwagen süffisant angelächelt. :schock: Na ja mich störte es wenig, denn ich konnte davon ausgehen, dass mich und meine Blechkiste da draussen in der Pampas wohl kaum jemand kennen würde.

    Frohen Mutes dem Eingang zugestrebt. Da gibt es einen Diskreten von hinten. Toll wenn Mann schon von Anfangweg von hinten kommen kann!! :lachen:

    Mit wurde die Türe von einer eher stämmigen Blonden Frau geöffnet und ich wurde an eine kleine enge Bar geführt. So stelle ich mir ein richtiges Puff vor. Alles sehr dunkel und schmuddelig und da sassen nur etwa 4 Damen rund um die Bar. :staunen: Ich habe mich nur gefragt, was die Frauen hier machen. Sie schauten alle sehr desinteressiert an die Decke oder an mir vorbei. :confused: Ich hatte nicht das Gefühl, dass ein grosses Interesse bestand mich als Gast zu verführen und mit mir Kohle zu machen. Ich kann ja nicht aussehen wie der Glöcknern von Notre Dam, den an anderen Orten lächeln mich die Frauen immer an. :kuss: Ich wurde tatsächlich von der Empfangsdame gefragt, ob ich etwas zu trinken wünsche. Ich wählte eine Cola, die ich welch Wunder sogar bekam. Nun sass ich an der Bar und die Damen sassen auch an der Bar. Man sass da wundervoll zusammen an der Bar und „genoss“ das wundervolle Zusammensein an der Bar. :doof:

    Nach längerem schweigendem Zusammensein in der illusteren Runde, erbarmte sich plötzlich eine der anwesenden Frauen. Eine über 170cm grosse sehr schlanke und wirklich wunderhübsche Frau stand auf und kam auf mich zu. :verliebt: Sie erklärte mir, dass sie sich Kitty nennt. Die Kitty hat einen relativ grossen Busen, von dem ich annehme, dass Mediziner auch schon daran arbeiten durften. Er ist aber wunderbar straff und ihr Köper hat generelle eine fast perfekte Form. Extrem sympathisch kam bei mir ihr wundervolles, geheimnisvolles Lächeln an. :verliebt: Generell hatte ich das Gefühl, dass die Chemie stimmen könnte und ich eine gute Zeit mit der tollen Frau haben könnte. Die Kitty war übrigens auch die einzige, die meinen gehobenen Ansprüchen an eine Geliebte auf Zeit von ihrer Erscheinung her erfüllen konnte.

    Jetzt hatte die Spinne ihr Opfer gefunden und es musste alles sehr schnell gehen. Ich wurde sofort in einen Nebenraum abgeschleppt, wo mir erst einmal die CHF 200 für die Halbe Stunde abgenommen wurde. Danach schickte man mich in die Dusche und ich war erstaunt, dass da ja eine richtige Clubeinrichtung vorhanden war. Geduscht und es ging ab auf das Zimmer, das einfach aber zweckmässig eingerichtet war. Die Kitty zog nun ihren BH aus ihr Höschen aber nicht. Sie begann sofort ziemlich Lustlos meinem Kleinen zu rubbeln. :schock: Kaum zeigte dieser eine Reaktion musste die Gummikappe drauf. Jetzt habe ich das Treiben versucht zu unterbrechen und wünschte mir Küsse zu erhalten. Völlige Fehlanzeige – Kopf wurde weggedreht und erklärt, dass dies nicht möglich sei. :schock: Jetzt wurde der Minimarcel mit Gummi mit dem Mund bearbeitet und nach zwei Minuten kam die Frage, ob ich nun reiten wolle. Es wurde aufgesattelt kurz ein paar Beckenbewegungen ausgeführt und nun wurde ich aufgefordert endlich zu kommen. :staunen: Ich habe die Frau schon verstanden, denn nun waren von den 30 Minuten immerhin schon 10 Minuten abgelaufen. Zum Glück war ich ziemlich Notgeil und ich kam beim anschliessenden Gerubbel sehr schnell.

    Ich habe seit langem keinen so schlechten Service mehr erleben müssen, wie bei Kitty im Pascha. Das Gebotene war für mich absolut ungenügend. Ob der Service gut oder schlecht war, hat danach auch niemanden mehr interessiert. Ich habe das Ort des Geschehens so rasch wie nur möglich verlassen und werde wohl kaum so schnell wieder zurückkehren.

    Marcel

    Ich habe mich heute etwas über den Club LaBoum geärgert. Ich bin in den Club gekommen und al bekannter Gast freundlich begrüsst geworden. Die Empfangsdame hat mich freundlich in eines der Zimmer geleitet, wo ich als erstes ewig stehen gelassen wurde. Ich hatte schon einmal gefühlsmässig 5 Minuten gewartet, als ich beschlos auf die Uhr zu schauen. Es dauerte tatsächlich nochmals 6 Minuten und 27 Sekunden, bis sich die Frauen endlich vorstellen kamen. Ich finde so eine Wartezeit hat einfach eine Zumutung.


    Die Parade der Girls war dann doch einigermassen eine Augenweide. Eine Dame, die ich noch nie gesehen hatte lächelte mich süss an. Die Eliza hat vom Aussehen etwas Mädchenhaftes an sich. Sie ist sehr schlank und nicht sehr gross. Auf jeden Fall habe ich mich für das kleine Mädchen netschieden. Ich durfte mich wie üblich duschen und nach längerer Wartezeit kam dann die Eliza tatsächlich angelaufen. Ich bekam das bestellt Cola nahm einen Schluck und war ein weiteres Mal frustriert. Die Cola war lauwarm und abgestanden. Da ich verhindern wollte nochmals ewig zu warten, verzichtete ich darauf die Dame loszuschicken für ein besseres Cola.


    Eliza
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    Die Stimmung war bei mir schon nicht mehr sehr gut. Die Eliza hat sich dann recht viel Mühe gegeben. Sie bot guten GF6 mit netten intesiven Küssen. Ihr Französisch ist angenehm, doch so rubbelt sehr viel mit ihren Händen. Auch kam bei ihrem Gebläse einfach keine richtige erotische Hochstimmung auf. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Eliza gerne bläst. Danach kam sie auf die Idee, dass ich sie von hinten stossen sollte. Also hat Marcel brav gehorcht. Das ganze war dann auch eher ein hinhalten, als ein mitmachen bei Geschlechtsverkehr. Ich stoppte die Übung dann bald und bat sie meinen Kleinen noch etwas mit ihrem erotischen Mund zu bearbeiten. Schon bald schoss meine Ladung in ihren Mund. Jetzt hatte ich aber Glück, dass ich mit meinem Kleinen noch rauskam, bevor sie das Zeugs ausspucken musste und sofort zur Mundspühlung raste. Erotisch war die Sache auf keinen Fall.
    Meine Bewertung für Eliza war dann auch eher so lala. Ich habe mich über die Wartezeit und das laue Cola beklagt und bekam so etwas wie „Das kann halt passieren“ zur Antwort. Ich erwarte für den hohen Preis schon auch einen entsprechenden Service. Ich bin sehr enttäuscht über die magere Leistung der Eliza und auch über das hochnäsige Verhalten der Empfangsdame, die keinerlei Lust hatte auf meie Reklamation einzugehen. Da stellt sich für mich die Frage, für was ich dann überhaupt gefragt werde, wenn eine negative Kritik sowieso keinen interessiert.


    Ich möchte dazu sagen, dass ich bis jetzt im LaBoum nicht so schlecht gefahren bin. Heute war wohl der Wurm drin. Ich weiss nicht, wie schnelle ich wieder hingehen werde.
    Marcel