Obwohl ich offensichtlich bei meinem Besuch gemerkt hatte, dass irgendetwas im Busch war, finde ich es echt schade für den Club Swiss. Vor kurzem hat mir der Chef dort erklärt, dass sie in Zukunft mehr auf Qualität als auf Masse achten wollen. Es sollen eher weniger Frauen anwesend sein, die zum nötigen Umsatz kommen können (finde ich gut). Die anwesenden Frauen sollen aber umso höhere Servicequalität bieten.
Ich verstehe wirklich nicht, wie ein Club die Andrea gehen lassen kann, wenn er Qualität haben will. Schade hat mir Andrea den Grund ihrer schlechten Laune nicht mitteilen können. Andrea war immer ein Garant für einen perfekten Service.
Ich ärgere mich nun etwas über meinen schlechten Bericht, den ich geschrieben habe.
Für mich gilt aber ab sofort bei dieser Geschäftspolitik des Swiss, dass ich vermehrt in der BumsAlp anzutreffen sein werde. Einen Kunden habt ihr mit dem Günther auf jeden Fall für längere Zeit verloren. Ich nehme aber an, dass dies den Club Swiss nur wenig juckt. Ich war ja nur etwa alle 14 tage einmal dort!
Günther
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Schnuffel
Ich finde es echt toll, wie Du Dich für unsere Andrea einsetzt. Ich gehe mit Dir einig, dass gerade Andrea keine Fickmaschine ist, sondern sehr menschlich ist und die Gespräche mir Ihr immer sehr spannend waren. Gerade deshalb, war ich so intensiv vor den Kopf gestossen, weil ich mir ihr überraschendes Verhalten nicht erklären konnte.
Ich hoffe mit Dir zusammen, dass Du recht hast und es wirklich ein einmaliger Aussetzer war. Ich werde deshalb mit Andrea mit Mai auf jeden Fall wieder zusammen sein wollen. Ich wüncshe mir auch in Zukunft die tolle Andrea im Club Swiss besuchen zu können!
Günther -
Was ist mit Andrea los?
Ich war vor kurzem wieder einmal im Club Swiss und habe eher Komisches erlebt. Für mich war die berühmte Andrea bis jetzt immer ein sicherer Wert für einen perfekten Service. So freute ich mich sehr, als ich sie wieder sah als ich den Club von der Dusche her betrat. Sie sass auf dem Sofa rechts von der Bar. Normalerweise kam sie fast immer sofort auf mich zu und begrüsste mich freundlich. Ich war mit ihr schon mehrere Male auf dem Zimmer und jedes Mal mehr als nur zufrieden. Speziell erinnere ich mich auch an unsere tollen Sessionen im letzten Sommer auf dem Dach. Ich möchte noch betonen, dass mir nicht bekannt wäre, dass ich die Andrea bei einem meiner Besuche irgendwie verärgert hätte. Wir hatten uns aus meiner Sicht immer sehr fröhlich und in gegenseitigem Einvernehmen getrennt nach unseren süssen Erlebnissen.

Komisch fand ich schon einmal, dass sie nicht auf mich zugekommen ist. Sie sass auf der Bank und beschäftigte sich mit sich selber, obwohl eigentlich nichts los war im Club. Ich sass an der Bar und hoffte weiterhin, dass sie sicher noch kommen würde. Nur die Andrea zeigte keinerlei Interesse an einem Kontakt mit mir. Na ja dachte ich mir, dann muss ich halt aktiv werden. Vielleicht will die Andrea ja auch einmal „erobert“ werden. Ich ging auf sie zu und fragte, ob ich mich zu ihr setzten dürfe. Sie erlaubte mir mich zu ihr zusetzten. Nun begann aber nicht das übliche fröhliche und gute Gespräch. Sie beklagte sich über zu wenig männliche Wesen im Club und liess über die eine oder andere Kollegin giftige, unschöne und spitze Bemerkungen fallen. Das sonst übliche Anwärmen, das die Andrea sonst immer in Perfektion beherrschte, fand fast gar nicht statt. Sie berührte mich ziemlich lustlos und unmotiviert.
Plötzlich drängte sie dann aufs Zimmer, was mich eher überraschte. Da ich bis jetzt ja nur perfekte Zimmerbesuche erleben durfte, ging ich natürlich auf ihren Wunsch gerne ein. Was auf dem Zimmer diesmal folgte war dann aber eine Enttäuschung.
Die sonst wundervollen Küsse waren ziemlich zurückhaltend, ihr normalerweise perfektes Französisch fühlte sich irgendwie unmotiviert und mechanisch professionell an. Alsbald wurde der Gummi montiert und sie setze sich auf mich. Bis jetzt hatte es immer riesig Spass gemacht sich von der Andrea bedienen zu lassen, den sie gab mir immer die Illusion an der Sache auch Freude zu haben. Diesmal zeigte ihr Gesicht an, dass sie tun musste, was zu tun war. Ihre Unlust versuchte sie mit künstlichem Gestöhne zu überdecken. Wenn ich die Andrea nicht anders kennen würde, müsste ich jetzt schreiben, dass ich mit dieser Frau nie mehr aus das Zimmer gehen würde. Ich kann mir aber fast nicht vorstellen, dass Andrea plötzlich eine so schlechte Einstellung zu ihrem Job hat. Ich vermute, dass ich diesmal einfach den einzigen schlechten Tag in einem Jahr, den auch Andrea zu gute hat, erwischt habe. Ich habe wohl den Tag erwischt, an dem die Andrea auf ihren Job keine Lust hatte, sie mich als mühsame Klette empfunden hat und vielleicht in ihrem privaten Umfeld etwas vorgefallen ist, das sie wohl bei einer so intimen Sache, wie wir es miteinander erlebten, nicht zu überdecken war. 
Meine Frage in die Runde: Hat jemand von Euch in letzter Zeit ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich hoffe, dass dies nicht zutrifft und ich einen positiven Bericht über Andrea hier lesen kann. Mit Andrea ginge nämlich im Clubs Swiss sonst wirklich eine Perle verloren. Ich persönlich werde die Andrea irgendwann Mitte Mai hoffentlich wieder im Club Swiss antreffen und dann sicherlich wieder ein übliches tolles Erlebnis haben.
Günther -
Sinthya ein fleissiges Mädchen
Schon bei einem meiner früheren Besuche ist mir die Sinthya als extrem fleissiges Mädchen aufgefallen. Mein Eindruck war, dass sie sich ziemlich wahllos jedem weissen Bademantel versucht um den Hals zu schmeissen. Es gibt im Club Swiss Damen, die wählen sich ihre Kunden aus. Bei Sinthya hatte ich das Gefühl, dass jedes männliche Wesen ein potentielles Opfer darstellt, weil Geld zu holen ist. Sie achtet kaum darauf, ob ihr der Mann passt oder nicht. Als ich sie das letzte Mal gesehen habe, hatten meine Warnlampen noch richtig funktioniert. Jetzt muss ich meine Waranlage wohl in Revision bringen.
Ich kam einigermassen genervt vom Job im Club Swiss an und erhoffte mir eine perfekte Zeit der Entspannung. Vom „Türsteher“ wurde ich freundliche empfangen und mit der notwendigen Ausrüstung versorgt. Ich habe mich dann ich die Kampfmontur gestürzt und war nun bereit auf erfreuliche Taten. An der Bar angekommen bestellte ich mein Getränk und schaute in die Runde. Das Getränk erhielt ich von einer grossen schwarzhaarigen Schönheit, die aber kein Interesse an einem kennen lernen zeigte. Ob ich wohl so desinteressiert und unmotiviert dreingeschaut habe? Es ist schon faszinierend, wie es der Club schafft eine so gross Runde wundervoller Frauen anzuhäufen. Da waren neben den eher kleineren Schönheiten (Körpergrösse gemeint!) Jenny, Lena und die wirklich wunderhübsche Vicky noch die eher grösseren Damen wie Lolli und die bebrillte Ramona zu sehen. Daneben waren weitere nackte Körper zu erblicken deren Namen mir noch nicht bekannt sind. Die Damen sassen an der Bar oder auf dem Sofa und versuchten ein Lächeln von mir zu erhaschen und überlegten wohl alle ob sie mich nun ansprechen sollten oder nicht.
Da kam die ca. 170 cm grosse blonde Sinthya auf mich zu, setzte sich neben mich und fragte doch tatsächlich, ob ich das erste Mal hier sei. Ich erklärte ihr, dass sie mich sicherlich schon dreimal angesprochen habe. Sie meinte dann eher schnippisch, dass wir aber noch nie auf dem Zimmer gewesen seien, was ich natürlich bejahen musste. Die Sinthya war einmal mehr diejenige, die alle ihre Mitkonkurrentinnen mit ihrer schnellen Attacke ausgestochen hatte. Sinthya hat ein extrem hübsches und sympathisches Gesicht, das sie sehr gut zum Männerfangen einzusetzen weiss. Sie hat einen wundervollen schlanken aber nicht mageren Köper mit einem schönen Busen (ob der echt ist?). Ihre Deutschkenntnisse sind leider etwas beschränkt, was eine intensive Unterhaltung eher erschwert. Sie hat dann auch die Kommunikation sehr rasch auf die körperliche Ebene verlagert. Ich muss sagen, das kann die wirklich süsse Frau sehr gut. Ihre Berührungen sind sehr gekonnt und das Luder weiss genau, wie eine Frau einen Mann von sich überzeugen kann. Sie hat es auf jeden Fall geschafft mich zu umgarnen und mich auf das Zimmer zu verführen.
Auf dem Zimmer bot dann Sinthya das, was man hier gemeinläufig als GF6 betitelt. Sie küsste recht angenehm und intensiv. Es macht schon Spass eine so hübsche Frau zu küssen. Darauf wanderte das hübsche Gesicht in Richtung des nun schon gross gewordenen Luststabes. Es folgte ein gutes aber sehr professionelles Französisch. Für mich war leider rasch klar, dass die Sinthya nun einfach ihren Service bieten musste, aus meiner Sicht ohne grosse Freude. Sie erledigte ihren Job gut und zufriedenstellend. Im gleichen Stil durfte ich dann auch noch meinen Stab in ihre Lustgrotte stecken. Das Gesicht, das sie dabei machte war aber für mich nicht gerade lustfördernd.
Mein Fazit von diesem Besuch bei Sinthya ist, dass sich leider meine Beobachtung bestätigt, dass sie wohl mit jedem aufs Zimmer verschwindet, um an den nötigen Mammon zu kommen. Ich bin überzeugt davon, dass ich im Nachhinein nicht ihr Typ gewesen bin, obwohl sie mir an der Bar wundervolle Augen gemacht hat. Wenn eine Frau so wahllos auf Jagd geht, besteht aus meiner Sicht wohl auch eine relativ grosse Gefahr, dass Frau auf ihrem Weg durch die Männerwelt wohl auch einige nicht zufriedene Kunden produziert. Ich bin mir bewusst, dass es für einen Zimmergang immer zwei braucht und ich auch hätte merken können, dass Sinthya und ich nicht richtig harmonieren. Auf jeden Fall hat es die Sinthya bei mir nicht geschafft eine so professionelle Show zu bieten, die unsere Inkompatibilität überschattet hätte. Der Service war absolut in Ordnung und beinhaltete alle Komponenten, die man im Club Swiss erwarten darf (Ich schätze übrigens den, von den meisten Frauen eingehaltene, Standardservice im Club Swiss extrem!). Das ganze wurde aber extrem professionell, ohne Leidenschaft und ohne sich gross um eine knisternde Stimmung zu bemühen abgearbeitet. Für mich geht die Sinthya jeden Bademantelträger an, schleppt ihn auf das Zimmer, macht ihren Job seriös und möglichst professionell und ist danach rasch wieder bereit um das nächste „Werkstück Mann“ abzuarbeiten.
Ich werde die Sinthya wohl nicht mehr buchen. Wer sie besucht sollte frühzeitig merken, ob die Chemie stimmt mit der Frau, wenn die Sinthya kaum im Club angekommen mit einem süssen Lächeln um einen Zimmerganz zu betteln beginnt.
Günther -
chomi
Das mit der Diskretion stimmt. Auch der Club bemüht sich extrem auf Diskretion zu achten und sorgt dafür, dass man nie einen anderen Kunden zu Gesicht bekommt.
Einzig wenn die Zeugen Jehovas, die im gleichen Gebäude sind, gerade eine ihrer Veranstaltungen beginnen oder beenden kommt man sich vor wie ein Gorilla im Affenhaus im Zürcherzoo. Da wird man angestarrt wie ein exotisches Tier. :schock:
Günther -
Sie haben oft nur zwei Girls, normal sind drei. Das ist für einen Club kein Angebot und die Damen sind sehr ähnlich: oft 35 plus, sehr german oder Osten. Ein gutes Managment könnte hier eine Goldgrube machen. Die Lage, das Haus, die Zimmer. Die Besitzerin der Engel-Kette in Deutschland ist ja auch vor Gericht - das kann auch noch mitspielen. 150 Franken für tollen Sex, man ist dort ja ziemlich tabulos, braucht keine Konkurrenz zu fürchten. Das ist billiger als das Umfeld (79, Life, Alp). Wir reden ja von GF6.
Ja chomi Du hast recht. Nur gerade da begann der Frust bei mir.
Lange Zeit war Standard im Club FO und ZK. Dafür löhnte man 150 CHF die halbe Stunde. Mit Aufnahme kamen noch CHF 40 dazu.
So lange die von mir erwähnten TOP Frauen anwesend waren, wurde der Standard Service immer und anstandslos eingehalten. Es wurde zum Teil sehr guter GF6 geboten. Man wusste, dass meist nur drei Damen anwesend waren. Wenn man den Tagesplan studierte wusste ich meist schon vor dem Eintreten welche Dame es sein muss. Natürlich musste man mit dem meist 35+ Damen keine Optikgranaten suchen, aber die TOP Frauen boten einen Granaten Service.
Bei mir begann der Abstieg, als ich drei Mal hintereinander eine Arschkarte im Club gezogen habe. Einmal war Küssen verboten, einmal war die Körperhygiene am Arsch und beim dritten Mal bezahlte ich für Aufnahme und es wurde nicht einmal FO im Zimmer geboten. Auf Reklamationen wurde mit fröhlichem Schulterzucke reagiert und mir erklärt, dass halt manchmal die Chemie nicht richtig stimme. In solchen Fällen könne der Club nichts machen. Ich solchen Fällen konnte der Günther auch nichts machen als nicht mehr hinzugehen. Ich habe eben drei Mal hintereinander gerade den so geschätzten GF6 nicht mehr bekommen. In der Zeit verschwanden übrigens auch die tollen Empfangsdamen, die sich früher intensiv um den Gast gekümmert hatten und am Schluss auch selbständig nachfragten ob alles in Ordnung gewesen sei.
Daher meine ich, dass der Club lieber auf (Deutsche) Qualität setzten würde als auf Billigstangebot. Ich meine mit (Deutsche) Qualität, dass sehr viele Frauen aus Deutschland tätig waren. Es war angenehm sich auf Deutsch mit den Frauen zu unterhalten und sie boten einen GF6 der absoluten Spitzenklasse. Dies ging so lange gut, bis plötzlich die Qualität in den Keller raste. Seither reizten mich kaum mehr eine der Damen auf den Bildern und die klare Servicebeschreibung, die früher Standard war verschwand plötzlich auch aus dem Internet (Wobei heute bei 2 von 3 Damen der Service wie früher sauber angegeben ist!).
Ich war früher 1-2 Mal im Monat in diesem Club. Seit etwa gut einem Jahr war ich aber nie mehr dort. Vielleicht reizt mich der Bericht von ch@os wieder einmal zu einem Besuch. Also ch@os nur super gute Berichte sind gefragt, damit ich wieder einmal hingehen kann! :happy:
Günther -
Es gibt wohl kein Bürohaus, das so schön ist, wie das Haus wo die Süssen Engel im obersten Stock sind. Und kein Haus, wo man so diskret parkieren kann. Der einstige Star Club (damals hatte 79-Simone nur noch das 28 im Seefeld) ist seit einiger Zeit als "Süsse Engel" ein Teil einer deutschen Bordell-Kette, wie man leicht auf der HP ersehen kann. Doch der Club, der alles hätte, ein Erfolg zu sein, kommt nicht in Schwung. Schade. Jetzt noch das Billig-Angebot, das mich erstaunt....:
Lieber chomi
Ich hatte auch schon viele gute Erlebnisse bei den süssen Engeln. Leider sind die absoluten TOP Frauen im Club ausgeblieben. Dies hatte bei mir dazu geführt nicht mehr hinzugehen. Ich finde es auch schade, dass der Club mit Billigangebot versucht Freier anzulocken. Für mich wäre ein gutes Qualitätsangebot bedeutend verlockender.
Ich vermute, dass das billige Angebot ein erster Vorbote davon ist, dass der Konkurrenzclub in Dübendorf, über den man hier nicht berichten darf, seine neue Preispolitik gestartet hat. Ich bin gespannt, wann auch andere nachziehen müssen um der Konkurrenz die Stirn zu bieten. Ich gehe davon aus, dass die Clubs in der näheren Umgebung sicherlich das neue Konkurrenzmodell zu spüren bekommen.
Günther -
Vicky einmal mehr ein riesengrosser Genuss
Als die Vicky wie immer süss lächelnd zu mir in den Pool stieg, merkte ich sofort, dass nun eine andere Art Frau als die vorher beschrieben Helen zu mir kommt. Helen ist gute 170 cm gross, Vicky süsse 160 cm. Die eine ist schwarzhaarig und die andere kurzhaarige Blond. Aber vielleicht sind die beiden gar nicht so verschieden, wie das Äussere erahnen lässt. Beide sprechen nur Englisch und beide Küssen fantastisch, wobei die Vicky immer am Anfang etwas zurückhaltender ist. Mit Vicky kann man sich ebenfalls gut und amüsant unterhalten, denn sie ist wie Helen eine hochintelligente Frau. :verliebt:
Im Pool begann mich Vicky mit ihren erotischen Fängen zu umgarnen. Wir küssten uns, streichelten uns und hatten Spass, wie in frischverliebtes Paar. Ich hatte das Gefühl, Vicky schätzte es, dass ich sie wieder auserwählt hatte und ich hoffe das war nicht nur wegen der zu erwartenden Kohle, die fliessen wird. Nach ausgiebigem Vorspiel im Pool, fragte die Vicky irgendwann schüchtern, wie es mit einem Zimmerbesuch wäre. Ich gebe zu ich hätte die nächsten 5 Stunden noch weiter mit Vicky im Pool liegen können. :verliebt: Nur hätte dies kaum unserer Haut gut getan und ich weiss ja, dass Vicky leider nicht meine Freundin ist, sonder eine Frau die eine Job macht.
Als ging es mit Vicky für eine halbe Stunde in das Zimmer Nr. 2. Warum wird mir eigentlich immer das Zimmer Nr. 2 zugewiesen? Dort folgte wie beim letzten Mal wundervoller, erotischer GF6 vom Wundervollsten. Wie Don Phallo schreibt erinnert man sich an dieses Service noch lange. Sie hat übrigens Vorschritte gemacht und weiss je länger je mehr genau, was einen Mann um den Verstand und um seine Kräfte bringt. Das Geld für den Zimmeraufenthalt hat sich in jedem Rappen bei Vicky einmal mehr gelohnt. Es war so, wie ich mir das Zusammensein mit Vicky geträumt und erhofft habe. :verliebt:
Bei Vicky kann ich dieselben abschliessenden Worte verfassen:
DANKE Vicky es war einfach nur fantastisch! Ich sage nur eins: So schnell wie möglich komme wich wieder zu Dir!(Sie ist heute Montag nicht auf dem Tagesplan, ich hoffe dies ist kein böses Omen.)
Günther -
Wie im Clubbericht erwähnt überraschte mich die Helen an der Bar. Wenn Mann in die hübschen Augen und das sympathische Gesicht der ca. 25 Jahre jungen Frau blickt, ist es wohl immer geschehen. Ich nehme an die vielbesungenen Nixen am Loreley Hügel am Rhein hatten etwa dieselbe Männerverstand raubenden Fähigkeiten. Als sie mich anlächelte, kam ich mir vor wie ein kleines futterbettelndes Hündchen, das nur noch „Ja ich will“ japsen konnte.

Wir erzählten uns gegenseitig einiges über das Leben. Es entwickelte sich ein netter Smalltalk, den wir auf dem Sofa fortsetzten. Eigentlich hätte ich dort den üblichen Grossangriff erwartet oder auch erhofft. Die Helen hat es aber nicht nötig. Sie brachte mich mit ihrer charmanten Art, ihrem süssen Lächeln und ihrer intelligenten Unterhaltung fast ohne Berührungen um den Verstand und natürlich bald auf das Zimmer.
Auf dem Zimmer brachte sie mich nicht um den Verstand, sondern um meine Kräfte. Das Kätzchen wurde zur erotischen Grosswildkatze und begann mit fantastischen Zungenküssen. Ich glaube ich habe noch fast nie ein so intensives Zungenspiel mit einer WG erleben dürfen. Ich gebe aber zu, dass ich behaupten darf, dass ich ihr auch nicht ganz unsympathisch war. Danach folgten ein gekonntes Französisch und darauf das von mir gewünschte 69. Es scheint Sachen zu geben, die die Helen mehr mag als 69, so wechselten wir bald in einige andere Stellungen. Bei einer so hocherotischen Frau habe ich dann bald mein Tütchen vorschriftsgemäss gefüllt. Ich habe das Zimmer mit Helen nach einer guten halben Stunde glücklich aber völlig geschafft verlassen. Es war eine absolut perfekte Runde mit dieser tollen dunkelhaarigen Frau.
DANKE Helen es war einfach nur fantastisch. Ich sage nur eins: So schnell wie möglich komme wich wieder zu Dir! (Sie ist heute Montag nicht auf dem Tagesplan, ich hoffe dies ist kein böses Omen.)
Günther -
Vicky die heisse Spanierin
Im Club Swiss ist mir eine kleine, extrem schlanke Frau mit kurzgeschnittenem blondem Haar aufgefallen. Nachdem ich den Whirlpool verlassen hatte, in dem sie mich leider nicht besuchen kam, setzte ich mich auf das Sofa neben der Tanzstange. Die Holde Frau sass mir genau gegenüber.Zuerst musste ich den intensiven Angriff einer schwarzhaarigen Frau über mich ergehen lassen, die sich Roxy nannte. Ich brauchte einige Überredungskünste, bis die Roxy begriffen hatte, dass ich heute kaum mit ihr einen Zimmerbesuch angehen würde.
Nun war ich wieder alleine und hoch erfreut, dass die süsse kleine Blondine einen Angriff auf mich startete. Sie stellte sich als Vicky vor, ist ca. 160 cm gross, hat einen fast knabenhaften Körper mit wunderhübschen Knospenbrüstchen. Leider gibt die Homepage noch keine Bilder dieser extrem jung aussehenden tollen Frau her. Ich stellte bald fest, dass es sich um eine sehr gebildete und intelligente junge Frau handelt. Sie erzählte mir, dass sie den Job nur nebenbei macht und immer dann verschwindet, wenn sie genug von den geilen Männern hat. Ich plane in den nächsten Tagen einen weiteren Besuch des Clubs und hoffe nicht, dass sie nach meinem Treffen schon wieder genug von den männlichen Mitbürgern hat.
Sie wurde immer anhänglicher und zeigte mir bald, dass sie auch weiss, was Mann und Frau mit zwei Zungen tun können. Nach schönem und spannendem Gespräch, kam was kommen musste. Wir verzogen uns auf ein Zimmer. Die Vicky bot dort das, was ich unter GF6 verstehe: Perfektes ZK, fantastisches FO, 69, wundervolle Zärtlichkeiten und einen tollen Ritt.
Ihr Name erinnert mich immer an „Vicky und die starken Männer“. Ich habe nicht „Vicky und die starken Männer“ erlebt (ich möchte ja nicht bluffen), sondern „Vicky und den tollen starken erotischen Sex“! Es war einfach fantastisch un ich werden die süsse Frau bei meinem nächsten Besuch hoffentlich wieder auf das Zimmer begleiten dürfen.
Günther





















