Manu – viel zu professionell
Vorausschicken möchte ich folgende Überlegungen. Im Club LaBoum kostet die halbe Stunde CHF 250.00. Dies ist ein sehr stolzer Preis, wenn man mit den üblichen Saunaclubs vergleicht. In einem der grossen Clubs bezahlt man inklusive Eintritt für die halbe Stunde etwa CHF 230.00. Ich erwarte für den höheren Preis, den ich gerne bereit bin zu zahlen im LaBoum, einen entsprechenden Service, der mindestens dem Niveau in den Grossclubs entspricht. Wenn dies nicht erreicht wird, ist aus meiner Sicht der höhere Preis nicht gerechtfertigt. Dem Club LaBoum muss man für den höheren Preis zugutehalten, dass bei den meisten Damen im Preis „FO mit Aufnahme“ enthalten ist. Dies ist bekanntlich bei den meisten Grossclubs nicht inbegriffen und muss meist überteuert zusätzlich berappt werden. Auf der anderen Seite ist im Preis bei den Grossclubs die Möglichkeit enthalten einen mehr oder weniger gut ausgerüsteten Relaxbereich zu geniessen. Anhand dieser Überlegungen ist nun auch der folgende Bericht zu lesen. Meine Erwartungshaltung ist dem Preis entsprechend jeweils im LaBoum sehr hoch und ich fühle mich schlecht bedient, wenn ein gewisses Niveau unterschritten wird. Zu erwähnen ist, dass die Zimmerinfrastruktur im LaBoum wohl zum Allerbesten gehört, was auf dem Markt zu finden ist.
Nachdem ich ein paar Enttäuschungen in der Vergangenheit erlebt hatte, habe ich beschlossen am Dienstag dem Club LaBoum wieder einmal eine Chance zu geben. Ich kann vorausschicken, dass der Club diese leider bei mir nicht voll zu nutzen wusste.
Angekommen im 2. Stock, musste ich erst relativ lange vor der verschlossenen Türe warten. Dann wurde mir von der netten Empfangsdame geöffnet, die aber für mich kaum Zeit hatte, denn sie war am Telefon voll beschäftigt. Mit Handzeichen wurde ich ins Zimmer beordert und dort parkiert. Nach wenigen Minuten kam die Dame wieder ins Zimmer, entschuldigte sich und fragte, ob sie mir alle freien Damen vorstellen dürfe. Dies bejahte ich. Danach war wieder Warten angesagt, bis dann das Trippeln der Schuhe das Kommen der Girls ankündigte. Es traten 7 Frauen ein, die sich mehr oder weniger motiviert, respektive unmotiviert vorstellten. Hervorgestochen ist eine Frau, die mich offensichtlich mit ihrem Schweizerdeutsch für sich gewinnen wollte. Vielleicht hätte ich im Nachhinein besser sie gewählt. Ich wählte dann aber eine sehr schlanke, etwa 165 cm grosse, sehr hübsche Blondine. Die Frau sieht aus meiner Sicht nun einfach toll aus und wird mit ihrem Äusseren wohl öfters die Männerwelt beeindrucken können. Die süsse Maus nennt sich Manu und ist eine bayrische Göre:
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Ich bezahlte bei der Empfangsdame den Obolus für die halbe Stunde und wurde nach meinem Getränkewunsch gefragt. Danach war ich wieder alleine und durfte Duschen. Ich musste danach wieder mehr als 5 Minuten warten, bis die süsse Manu mit dem Cola erschien.
Manu begann sich irgendwie unmotiviert auszuziehen und kam dann auf die Matte. Dort begann sich mich zu streicheln, war aber dabei darauf erpicht so wenig Nähe wie nur irgendwie möglich zu zulassen. Sie beklagte sich, dass sie müde sei von der langen Anreise. Irgendwann kam es dann zu sogenannten Zungenküssen. Ich weiss nicht, ob ihr den Typ WG kennt, der die Zunge möglichst weit rausstreckt um damit auf jeden Fall zu verhindern, dass sich die Lippen beim Kuss auch nur im geringsten berühren könnten. Sie erfüllte damit sicherlich den in der Werbung versprochenen Zungenkuss. Spass und Freude bereitet diese Art von Küssen mir auf keinen Fall. Sie zeigen nur, dass die Dame so wenig wie nur möglich geben will oder kann.
Manu gehört wenigstens nicht zu den Damen, die sich nicht berühren lassen. Sie bot mir rasch ein wundervolles 69 an. Ihr Französisch war nun wirklich nahezu perfekt. Sie bläst zärtlich, innig, feinfühlig und sehr ideenreich. Um hier nicht nur negativ zu tönen, möchte ich betonen, dass das Französisch der Manu absolute Meisterklasse war. In diesem Punkt, hat sie auf jeden Fall einen nahezu perfekten Service geboten. Wenn alle Faktoren im Gebotenen dieses Niveau gehabt hätten, wäre ich hier in höchste Lobeshymnen verfallen.
Irgendwann schoss ich dann meine Ladung in ihren süssen Mund. Darauf sprang sie wie von der Tarantel gestochen auf und stürzte zum Waschbecken um sofort auszuspucken und den Mund zu spülen. Dafür habe ich zwar ein gewisses Verständnis, nur zerstört sie damit die gesamte erotische Stimmung. In der Werbung vom LaBoum steht bei Manu „Natürlich kannst mir zuerst auch alles ins Gesicht spritzen, lässt mich deine Ladung zusammensuchen und siehst dann zu, wie ich meine Spermafinger ablecke. Mmmm... ". Davon war aber bei weitem überhaupt nichts zu spüren. Ob die oben beschriebene Reaktion wirklich zu dem Werbetext passt, überlasse ich dem Leser hier. :confused:
Danach wurde eine angenehme Rückenmassage geboten. Das Gespräch mit Manu war relativ schwierig. Manu war, aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Lage ein vernünftiges Gespräch mit mir zu führen. Sie beklagte sich hauptsächlich darüber, dass viel zu wenig los sei. Ich habe ihr dann nicht gesagt, dass bei solchen Serviceleistungen die Zahl der Gäste aus meiner Sicht eher zurückgehen als anziehen würde. Auch habe ich erfahren, weswegen sie den Job hier in der Schweiz wohl machen muss. Ich habe verstanden, dass sie das ganze wohl kaum aus Spass an der Sache als vielmehr aus Not in der Situation tut.
Das gebotene war in Ordnung. Ich habe bei der Schlussbewertung ein aufgerundetes 4er Smile vergeben. Vielleicht wäre ich besser ehrlich gewesen und hätte eine durchschnittliche 3 vergeben. Für mich hat die Manu auf keinen Fall einen Service geboten, der dem hohen Preisniveau aus meiner Sicht entspricht. Wenn ich den gebotenen Service von Manu zum Beispiel mit den Erlebnissen mit einer Lana oder Katha im Club Swiss vergleiche, liegen dazwischen einfach Welten. Der gebotene Service von Manu im teureren Club LaBoum war massiv schlechter. Die Manu hat keinerlei echte Nähe zugelassen und einfach einen extrem professionellen Befriedigungsservice abgeliefert. Ausser ihrem wirklich perfekten Französisch hat sie kaum weitere Komponenten im Service durchblicken lassen, die den Begriff „schönen GF6“ rechtfertigen würden.
Für mich ist klar, dass Manu auf keinen Fall ein Grund sein wird den Club LaBoum nochmals zu besuchen. Ich werde Manu auf keinen Fall ein weiteres Mal treffen wollen.
Ich wäre gerne bereit für ein perfektes Service Niveau ein paar Franken mehr zu bezahlen. Ich finde es schade, dass es der Club LaBoum nicht fertig bringt seine Damen so zu wählen, dass diese auch einen dem Preis angemessenen Service in der Lage sind anzubieten. Interessanterweise erlebe ich immer wieder sehr durchschnittliche Serviceleistungen, wie der neuste bei Manu, im Club LaBoum. Dies ist sehr schade, denn andere Clubs, wie zum Beispiel Swiss oder Globe, sind in der Lage solche Ausreisser grösstenteils auszuschliessen. Für mich ist nach dem Erlebten der LaBoum wieder bis auf Weiteres auf Eis gelegt, ausser ich gewinne natürlich mit diesem Beitrag einen Sexgutschein im Laboum an der Verlosung / Sextombola hier im Forum. :kuss:
Kurt