Monika war mir schon früh aufgefallen, doch schien sie eher zurückhaltend. Andere Girls sind offensiver auf mich zugekommen. Aber schliesslich habe ich Monika angesprochen, und sie liess sich nicht zweimal bitten, sondern hat sich sofort auf meine Knie gesetzt.
Was dann folgte, war die wohl intensivste Vor-dem-Zimmergang-Schmuserunde meiner Freierskarriere. Sie wollte mich offenbar davon überzeugen, dass sie die beste Küsserin weit und breit ist. Es ist ihr mühelos gelungen. Mannomann, war das heiss. Sie liess sich auch überall anfassen und genoss es sichtlich, als ich meine Hand unter den Stoff ihres schwarzen Kleides gleiten liess, um sie zu liebkosen.
Erst nach einer gefühlten Ewigkeit fragte sie mich, ob wir aufs Zimmer gehen wollten. Und ob ich wollte! also Schlüssel holen und die Treppe hoch. Im Zimmer wieder heisse Küsse zum Nicht-Genug-Kriegen, jetzt verbunden mit nacktem Aneinanderkuscheln und ihren Händen an meinem Steifen.
Dann geht sie über zu einem schön feuchten Französisch. Mehrmals muss ich sie bremsen, weil ich sonst zu früh gespritzt hätte. Wir lachen zusammen darüber und überbrücken die Erholungszeit mit ein paar Zungenküssen.
Schliesslich Gummi montiert und sie kommt über mich. Jetzt aber kein Reiten in der üblichen aufrechten Stellung, sondern sich legt sich auf mich, kuschelt sich ganz nah an mich, ich kann ihre Brüste spüren und sie wieder küssen, während ihre Muschi mich gefühlvoll über den Berg hebt.
Am Schluss noch etwas kuscheln, bis wir perfekt getimt nach 30 Minuten das Zimmer verlassen.