Club LaVie Herdern: Warum ich den Hype um Carla, Rebecca und Roxana nicht verstehe
Den Hype um das angebliche „Superhuren-Trio“ Carla, Rebecca und Roxana im Club LaVie Herdern kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Lieber Badwischer, lass mal die Kirche im Dorf.
Natürlich ist Optik wichtig. Gerade in einem Saunaclub schaut man zuerst hin, vergleicht, wägt ab und lässt sich schnell von einer starken Figur blenden. Aber am Ende zählt für mich nicht nur, wie eine Frau durch den Club läuft, sondern was sie auf dem Zimmer wirklich bietet.
Carla und Rebecca: starke Optik, aber wenig Wärme
Carla und Rebecca stolzieren für meinen Geschmack ziemlich kühl und ohne erkennbare Gesichtsregung durch den Club. Die Nase wirkt weit oben, der Auftritt distanziert, fast schon etwas abgehoben.
Keine Frage: Die Figur ist top. Aber bei Carla kam im Zimmer außer einem gut einstudierten Service für mich kaum ein Funken Leidenschaft auf. Die ganze Art wirkte unterkühlt, beinahe abweisend. Das kann man mögen, muss man aber nicht.
Der Service von Carla war aus meiner Sicht nicht besser als der Service einiger Frauen, die schon länger im Club LaVie zugegen sind. Namen wie Monika, Viviana und einige andere muss man in diesem Zusammenhang sicher nicht kleinreden.
Und wer das nymphomanische Blasorchester von Viviana schon einmal genießen durfte, weiß genau, wovon ich spreche. Da können für mich keine zehn Carlas mithalten.
Optikfickerei im LaVie: Wenn der Body mehr verspricht als der Service hält
Die sogenannte Badwischer-Optikfickerei, zu der man sich leicht hinreißen lässt, wenn man nicht aufpasst, ist im Grunde Selbstverarschung. Eine schöne Figur ist reizvoll, keine Frage. Aber von einem wirklich geilen Service hat man am Ende definitiv mehr.
Gerade im Club LaVie zeigt sich für mich immer wieder: Nicht die lauteste Optik, nicht der stolzeste Auftritt und nicht der größte Hype garantieren das beste Erlebnis. Entscheidend ist, ob auf dem Zimmer Chemie, Einsatz, Wärme und echter Service zusammenkommen.
Warum alte LaVie-Damen nicht unterschätzt werden sollten
Nur weil eine Frau schon länger im Club ist oder nicht als neue Sensation herumgereicht wird, bedeutet das nicht, dass sie schlechteren Service bietet. Im Gegenteil: Oft sind es genau diese Frauen, die wissen, was sie tun, die eingespielt sind und bei denen man nicht erst herausfinden muss, ob hinter der Optik auch Leistung steckt.
Deshalb sollte man im LaVie Herdern nicht nur den aktuellen Hype-Damen hinterherlaufen, sondern auch die bewährten WGs genauer anschauen. Wer nur nach Optik auswählt, kann Glück haben. Er kann aber genauso gut an einer Frau vorbeilaufen, die im Zimmer deutlich mehr bringt.
Club LaVie Herdern: Nicht so weit in der Pampa, wie oft behauptet
Nur weil der Club LaVie in einer ländlichen Gegend liegt, bedeutet das nicht, dass die Girls dort schlecht aussehen oder keinen guten Service bieten. Und ganz so weit in der Pampa liegt das LaVie nun auch wieder nicht, wie es manchmal dargestellt wird.
Der Club liegt nur rund sechs Kilometer beziehungsweise etwa fünf Minuten vom Club Westside entfernt. Wer ins Westside fährt, kommt in der Regel ohnehin mit dem Auto. Ob man dann noch ein paar Kilometer weiter nach Herdern fährt, dürfte kaum ins Gewicht fallen, außer man stellt sich im Kopf unnötig kompliziert an.
LaVie und Westside im Vergleich
Mit der Infrastruktur kann das LaVie natürlich nicht mit dem Westside mithalten. Das muss man klar sagen. Dafür ist der Eintritt im LaVie frei, lediglich für den Bademantel fällt eine Leihgebühr von 20 Franken an.
Wer hineingeht und merkt, dass es nicht passt, kann wieder gehen, ohne viel Geld in den Sand gesetzt zu haben. Genau das macht den Club für mich als Alternative interessant.
Preise im Club LaVie: 150 Franken für 30 Minuten Vollprogramm
Preislich ist das LaVie Herdern nach wie vor stark aufgestellt. Wo bekommt man sonst in einem Saunaclub bei freiem Eintritt ein vergleichbares Angebot mit 150 Franken für 30 Minuten Vollprogramm, inklusive FO und ZK, wenn die jeweilige Dame diesen Service anbietet?
Viele Wohnungspuffs sind teurer, und dort steht man nach 30 Minuten direkt wieder auf der Straße. Im LaVie hat man dagegen zusätzlich die Clubatmosphäre, die Möglichkeit zum Duschen, Sauna, Aufenthaltsbereich und je nach Buchung auch den kurzen Zwischenhalt im Bad oder Whirlpool.
Gerade deshalb lohnt sich der Club für Preisfüchse und für alle, die nicht jedes Mal sofort einen hohen Eintritt versenken wollen.
Tipp für den ersten Eindruck vor Ort
Ein praktischer Tipp: An der Rezeption kann man sich, bevor man die 20 Franken Leihgebühr für den Bademantel bezahlt, alle freien Girls im Eingangsbereich zeigen lassen, wenn man äußert, eventuell direkt aufs Zimmer gehen zu wollen.
Danach kann man immer noch entscheiden, ob man mit Bademantel in den Club geht, direkt aufs Zimmer verschwindet oder den Club wieder verlässt. Das ist fair und verhindert unnötige Enttäuschungen.
Die echten Preisfüchse können sogar ihren eigenen Bademantel mitbringen und sich dadurch die Leihgebühr sparen.
Fazit: Ein Besuch im LaVie hat noch nie geschadet
Für mich bleibt der Club LaVie Herdern eine interessante Adresse in der Ostschweiz. Man darf sich nicht blind vom Hype um einzelne Damen treiben lassen, sondern sollte vor Ort genau schauen, wer wirklich passt und welcher Service tatsächlich angeboten wird.
Carla, Rebecca und Roxana mögen optisch für manche reizvoll sein. Für mich zählt aber am Ende der Service, und da müssen sich die bewährten Damen im LaVie ganz sicher nicht verstecken.
Wer mit realistischen Erwartungen kommt, die Servicefrage sauber klärt und sich nicht nur von der Optik lenken lässt, kann im LaVie immer noch sehr gute Erlebnisse haben. Ein Besuch im LaVie hat jedenfalls noch nie geschadet.