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    Vielen Dank für deinen tollen Bericht. Zusammen mit den Bildern vom Club aus dem vorherigen Post, kann man sich gut vorstellen, was da los war.


    sich war früher öfters da, als der Club noch FKK66 genannt wurde und ein FKK bzw. Saunaclub war. Nach langem Leerstand und Corona freut es mich sehr, dass wieder Leben eingezogen ist.


    Bezüglich Bobby freut es mich auch, dass er noch bzw. aktiv ist. Hat er die anderen Clubs eigentlich alle abgegeben?


    Was mich noch wundert, was ist da unter der Woche oder an einem normalen Wochenende los?

    Stattdessen möchten wir allen wirklich Interessierten die Gelegenheit geben, bis Ende dieser Woche ihre Fragen an Laura in diesem Thema zu stellen. Bitte achtet dabei auf Sachlichkeit, Niveau und Respekt. Laura wird ausgewählte Fragen im Rahmen eines Exklusiv-Interviews mit 6profi persönlich beantworten.


    Guten Tag Laura


    Vielen Dank, dass du hier Fragen beantworten möchtest.


    Wie du vielleicht weißt, wird speziell hier die Konkurrenzsituation zwischen dem Imperium und der Zeus Gruppe diskutiert.


    Ist das etwas, was die WGs überhaupt interessiert?

    Da bin ich mal gespannt, auch wenn mir die Fantasie fehlt, dass die Adresse irgendwann einmal laufen wird.


    Ich war unter Franz damals fast schon ein Stammgast und habe den Laden sehr gemocht. Allerdings kann ich mich kaum erinnern, dass einmal richtig etwas los war. Aber eben, man munkelt das war damals nie das Ziel und es war ganz willkommen, dass dort eher Ruhe war.


    Danach Medusa, ein Rohrkrepierer vor dem Herrn.


    Und jetzt?

    So ihr Möchtegernmanager, es reicht langsam.


    Kümmert euch in euren Clubs um die Tagespläne, saubere Toiletten etc. und verschont uns mit eurem Kindergarten.


    Es ist eigentlich ganz einfach, wir sind Kunde und wenn uns der jeweilige Laden nicht passt, gehen wir in einen anderen Laden. Ganz einfach, oder?

    Der Fall ist doch relativ einfach, zu einfach für Genies, die sich hier tummeln?


    Ist das der Fall, egal Globe, Zeus oder ein andere Club, dann gehen ihnen irgendwann die Gäste aus und der muss die Tür abschließen. Ich gehe auch nicht jedes Mal wieder zum gleichen Chinesen, wenn ich danach die Scheisserei habe. Ähnlich verhält es sich mit den Clubs.


    Daher Fanboys, Betreiber, Helfer der Betreiber, Stiefellecker…verschont uns mit euren Spielchen und sorgt in euren Clubs für Ordnung, dann kommen wir auch weiterhin.

    Jetzt wird sie schon gefeiert, dass sie das Globe Know How ins Zeus bringt.


    Für mich noch einmal ganz langsam…das Globe macht alles falsch und das seit Jahren. Und jetzt will man diverse Dinge kopieren bzw. spricht darüber, dass sie Globe DNA ins Zeus bringt…


    Also die ganzen schrecklichen Dinge wie z.B unmenschliche Kontrollen der Damen usw.


    Spannender Ansatz…


    Das wäre ja fast so, als Tesla den Entwicklungschef EV von VW abwerben würde.

    Es ist wieder Doppelnullagentenzeit!


    Erster Beitrag und dann gleich mit Insiderinformationen. Spannend!


    Ich bin weder Fan vom Imperium noch von Zeus und Konsorten. Da ich bisher noch in keinem Imperiumclub enttäuscht wurde, gehe ich weiterhin hin. Ganz einfach! Zu einfach für euch?


    Aber wahrscheinlich wird der Beitrag wieder zensiert.

    Das ist leider so, liegt aber auch daran, dass es für die schwer ist, einen „normalen“ Partner zu finden.


    Die bulgarischen Esel versprechen ihnen eine goldene Zukunft, ein Haus mit Garten und vielen Kindern. Dafür muss sie aber brav in der CH ackern und alles für den gemeinsamen Traum geben. Warum er von dem so benötigten Geld einen Porsche in Bulgarien fahren muss…gute Frage und hier sieht man dann, die meisten Huren sind dumm bzw. abgestumpft.

    Speziell die Frauen aus Bulgarien die hier arbeiten haben Zuhälter. Sie kommen aus Plodvid oder wie das Nest heißt. Fahren dicke AMG und hatten ihre Frauen früher mehrheitlich in der Bumsalp.

    Ich denke entweder macht Medusa dicht und es wird ein Laden für Fetish und/oder Swinger….oder Medusa bleibt, aber es finden regelmäßig externe Events statt.


    Mal von dem ganzen Kleinkrieg abgesehen, mit dem Tagesplan und dem dazugehörigen Flub ist kein Blumentopf zu gewinnen. Mindestens die doppelte Anzahl an Girls muss da sein.

    Mittlerweile bin ich der Meinung, dass der „Krieg“ zwischen dem Zeus und dem Palace künstlich durch die Betreiber bzw. Manager angezettelt wurde.


    Es wurde viel darüber gesprochen und geschrieben und die Leute sind nach Erzählungen scharenweise dahin. Beide verdienen sehr gut und das Sonmerloch wurde sprichwörtlich gefüllt.

    Naja, da hat aber einer ganz genau geprüft, wie lange ich dabei bin, was ich geschrieben habe und die Wertung kommt gleich frei Haus dazu.


    Und was natürlich gar nicht fehlen darf, der Hinweis auf einen bzw. meinen Brötchengeber. Wird da nicht schon wieder probiert, ein schlechtes Licht auf diverse Personen zu werfen? Sehr auffällig…

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem ersten Post😎


    Mir sind diese ganzen Typen egal, ob sie Ingo, Franz oder Schwanz heißen.


    Allerdings gehen mir hier die ganzen Doppelagenten auf den Sack, die immer geheime Infos haben und sich so wahnsinnig wichtig fühlen. Oder halt Leute wie du, die auf einmal hier auftauchen und alles wissen…

    007 hat gesprochen. Woher habt ihr den immer diese Informationen? Also ich meine nicht die Damen, die euch ja auch erzählen, dass sie alle Medizin studiert haben und ihre halbe Familie gerade im Sterben liegt. Quellen bitte?


    Wie der gute Franz hier hochgejubelt wird. Hat Attacken auf die Konkurrenz in Auftrag gegeben und ist der heilige Geist. Ingo dagegen, der einen (nach euren Informationen) einen Angriffskrieg über das Web macht, ist der letzte Depp. Ein HOCH auf eure Doppelmoral…

    Leider versuchen die Pay6-Trolle des Herrn Thosten das Medusa schlecht zu schreiben. So wie es aussieht, hat es der Thorsten immer noch nicht verkraftet, dass es der Gabriel vom Club Angestellten zum Club Besitzer gebracht hat. Während sich Trollkönig Herr Thorsten vom Club Swiss bei seinem Besitzer Herr Ingo immer noch einschleimen muss und unter Minderwertigkeitskomplexen leidet.


    Ingo und dieser dicke Torsten machen es (fast) ganz schlau. Bad cop, good cop nennt man das.


    Leider ist es doch sehr auffällig. Der dicke Torsten macht den Club Medusa öffentlich nieder und Ingo relativiert, um die Sache glaubwürdig(er) zu machen.

    Ich frage mich immer, warum solche Agenten, die ja anscheinend super vernetzt sind, erst einen oder zwei Einträge verfasst haben.


    Neulinge in der Szene können sie ja kaum sein, sonst hätten sie nicht diese geheimen Kontakte.


    Lange können sie aber auch nicht dabei sein, sonst hätten sie sich doch vorher schon irgendwann einmal hier gemeldet.


    Aber sei es euch (wer auch immer ihr seid) gesagt, ihr könnt tun und machen was ihr wollt, langfristig setzt sich Qualität durch.

    Also ich bin ja wirklich gar kein Fan einer bestimmten Gruppe, sondern gehen ab und zu in verschiedenen Clubs. Danach ist es ganz einfach, war der Besuch meiner Meinung nach ein Reinfall, meide ich den Club erst einmal. Irgendwann probiere ich es vielleicht noch einmal und falls es wieder nicht gut ist, gehe ich nicht mehr in diesen Club.


    Daher, wenn Globe und die anderen Imperium Clubs alle so schlecht sind, erledigt sich euer Problem doch von selbst, oder? Den Frauen wo in einem Club kein Geld verdienen, ziehen weiter. Oder etwas nicht? Allerdings frage ich mich, warum am Do bis Sa sehr viele Girls z.B im Globe arbeiten. Wenn keine Gäste kommen, verdienen sie doch nichts, oder? Oder sind die genannten Tage sowieso ganz lahme Tage und sie sind nur dort, weil sie relaxen wollen?


    Was sagen die ganzen Experten zu dieser Sache?

    Ich war früher auch Stammgast im Rouge. Die Ruhe und das edle Ambiente haben mir immer sehr gut gefallen und der kleine aber sehr feine Wellnessbereich war ein Grund, warum ich dort Stammgast war.


    Ich war froh, dass es immer ruhig war und nicht viele Gäste hatte, aber ich verstehe schon, dass dies für die GF und die Girls nicht erstrebenswert war. Allerdings war es wohl so, dass der einzelne Gast deutlich mehr Geld dür einen Zimmergang etc. ausgegeben hatte.


    Wer ist der neue Betreiber des Clubs und was können wir von ihm erwarten?

    Ja, klug sind die meisten Damen nicht.


    Sie ackern hier, damit die große Liebe in Bulgarien den Porsche spazieren fährt, die Rolex am Handgelenk baumelt und er nebenher noch andere Frauen bumst, welche auf diese Statussymbole abfahren. Und wenn sie nicht genug Kohle bringt, fährt er nach ZH und bringt sie zur Vernunft.

    Was viele der Freier halt auch nicht verstehen bzw. nicht wahrhaben wollen…


    In fast allen der genannten Clubs gibt es Gäste, denen läuft das Geld aus den Ohren. Da wird nicht über ein Extra usw. diskutiert, sondern da wandern richtige Scheine über die „Theke“. sind auch sonst wird für andere Dinge Kohle heraus „gepulvert“. Da spart sich eine Hure den kleinen Freier und sitzt lieber herum, als ihn zu bedienen.


    Ähnliches Thema mit Amnesia etc. Da muss nicht viel los sein, die paar Freier die kommen, halten den Laden und was da sonst noch so dazugehört am Laufen.

    Ich halte Ingo für einen sehr intelligenten Menschen und nein, ich bin kein Fanboy von seiner Person noch von seinen Clubs.



    *************

    Der restliche Text wurde von 6profi gelöscht, da er überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hatte...

    Bitte ganz konkret am Titel des Themas halten und nichts miteinander vermischen...
    *************

    Spannend, dass der letzte Insta Eintrag aus 2020 stammt. Wahrscheinlich jetzt momentan im Knast oder tod…


    Ihr müsst einfach mal vor Öffnung eines Clubs dort sein. Da werden die Damen von ihren „Freunden“ zur Arbeit gefahren. Früher oft aus VS (Deutschland), waren da nicht die United Tribuns?


    Oder die Bulgaren Zuhälter in ZH. Kannte mal eine Hure, da ist der Alte gekommen um sie zu knallen, zu verprügeln und Kohle abzuholen.

    Das ist ein echter Verlust für dass Imperium.


    Wäre spannend zu wissen, warum sie gewechselt ist. Ich war früher Stammgast in der Alp (zu Zeiten Pamela usw.), dann wurde es aber immer schlechter.


    Ist es so, dass es dort jetzt wieder läuft oder lief es immer weiter, nur halt diskreter?

    Es ist doch ganz einfach.


    Wenn es dich stört, dann geh einfach in einen anderen Club. Wenn es noch viel mehr Freier wie doch gibt, die so denke wie du, wird Ingo bald nur noch Polo fahren und Holzklasse fliegen.


    Und falls es weiterhin sein verdientes Geld für Lambos etc. ausgeben kann, sieht es so aus, dass du einer der sehr wenigen Personen bist, die nicht in der Lage sind, ihre Handtücher an der Rezeption abzugeben.


    Und ja, mich stört es ungemein, wenn Vögel wie du ihre Handtücher überall hinwerfen.

    In diesem Zusammenhang frage ich mich, was eigentlich mit dem FKK66 von Bobby passiert ist.


    Soweit ich mich erinnern kann, ist der Club seit Beginn von Corona und darüber hinaus geschlossen.


    Speziell jetzt, wo der Sommer kommt, wäre der Club mit seinem Aussenbereich doch der Knaller.


    Hat jemand Informationen, ob er Club überhaupt noch einmal öffnen wird?


    Und was ist mit Bobby los? Noch aktiv oder Rentner?


    Danke

    Guten Morgen zusammen


    Heute wäre FKK66 Wetter und da habe ich mich gefragt…was ist mit Bobby und seinem FKK66 los?


    Macht er den Laden nicht mehr auf?


    Was ist mit dem FKK Palast? Neueröffnung sollte doch schon gewesen sein.

    Guten Morgen Forum

    Ich benötige wieder einmal Expertenwissen.

    Ich möchte mit zwei Girls einen richtig schön versauten 3er machen, mit allem, was dazugehört. Heute Abend und in einem Club des Imperiums.


    Könnt ihr mir einen Tipp geben?


    Danke

    ihr seht, eine Öffnung in diesem Gewerbe ist schwierig. Deshalb erwarte ich gar nichts am 27. Alle Konzepte in allen Branchen stehen diametral zum Bedürfnis im Prostitutionsbusiness. Zudem weiss jeder, dass für ein paar Fränkli alle Vorsichtsmassahmen über Bord geschmissen werden (müssen). Der Merz des Freundes in Rumänien braucht auch wieder neuen Glanz.

    Ich habe mit den meisten Girls eigentlich kein Mitleid.


    Sie verdienten gut bis sehr gut und wenn sie statt Rücklagen bilden ihrem Hurenbock in Bulgarien etc. lieber Porsche und Rolex finanzieren, dann sind sie selbst Schuld.

    Jetzt steht der Porsche halt, weil der Tank leer ist oder neue Reifen benötigt...


    Bin schon auf die neuen Geschichten der Huren gespannt, wenn sie wieder da sind und um Geld betteln.


    - Familie hat Corona, brauche dringend Geld

    - Vater krank, brauche Geld für OP

    - Schwester nichts zu essen, brauche Geld

    - Kann Familie nicht besuchen, brauche noch mehr Geld


    Sicherlich gibt es auch Härtefälle, aber viele der Huren lügen bis sich die Balken biegen.

    Ja denkst du denn etwa der Machostecher in RO macht das Apartment selbst sauber? Das kannst du gleich vergessen. Der ist ja schliesslich ein Machostecher und kein verweichlichter CH Pantoffelheld, der zuhause nichts zu melden hat aber im Haushalt zu mindestens 50% mithilft, weil wir hier mit der Gleichberechtigung ja sooo weit sind. :smile:


    Naja, ein strohdummer Bulgarenzigeuner ist auch nicht unbedingt ein erstrebenswerter Status, oder? Da putze ich lieber selbst...den Porsche fahre ich auch und er ist selbst verdient. Und bei Gott, so eine dumme Bulgarenhure möchte ich auch nicht neben mir im Bett liegen haben, wenn ich morgens aufstehe. Und ja, gilt auch für die Rumänen.

    Gerne dann aber auch alle(!) deine hunderte Nachrichten an Vanessa, ohne dass sie darauf antworte. Das war ja schon auch ein unverschämtes und peinliches verhalten von dir und ging ja dann sogar soweit, dass du einer anderen Vanassa im Westside nachgestellt hast. Du hast dich da völlig verrant.


    Willst du die Hure etwa in Schutz nehmen? Ich denke wir wissen beide,
    dass fast alle Huren so ticken. Kein Skrupel, aber dumm wie Stroh.
    In der Heimat fährt der Zigeunerfreund Porsche und die Hure zeigt ihre neue LV Handtasche, dabei haben sie nichts...vor allem kein Hirn😂

    Es sind nicht die Oberschlauen die immer darauf reinfallen sondern die die das Hertz am rechten fleck haben die meinen mann müsse das menschliche in den Wgs sehn.
    Je netter und freundlicher man ist zu den Wgs umso weniger wird man ernst genommen von den Wgs wie Vanessa


    So ist es und die Huren wissen das auch.


    Mir ist es einmal passiert, aber es ist nicht schlimm. Ich weiss, dass dieses Miststück am Ende im Dreck liegen wird und ihr Hurenbock weitergezogen ist.

    Ich kenne keinen wo regelmässig ausser einer Ausnahme in Saunaclubs geht und nicht x tausende oder x 10 000.- für angebliche Hilfe, Liebe einer Wg gegeben hat. Vor allem am Anfang unsere Clubkarierre sind wir sehr anfällig, mich inklusive.Gibt Girls wo sich auf Anfänger spezialisieren. Bin mir sicher wenn wir hier uns offen Namen austauschen würden, würde das grosse Kotzen, Haareraufen, Staunen kein Ende nehmen. Weil so viele regelmässige Sauna Clubs Feier sind wir nicht. Wir vögeln mehr oder weniger alle die gleiche Frau und wenn sie ausserhalb ihren Service an Geld kommt, dann sind x von uns bei der gleiche im Konto Auszug.


    Z.


    Warum machen wir es nicht? Wir wurden ja betrogen, die Huren werden uns wohl kaum anzeigen:-)

    Die Nase von ihr ist in Ordnung das war nur ein versuch mich um eine Stange Geld zu erleichtern.:wütend: Sie hatte kein Problem Am selben Abend mit ihren WG Freundinnen und ihrem Lover die Discos unsicher zu machen wie man auf Instagram sehen konnte.:staunen:


    Ja, so dumm sind die Huren dann. Wundern sich, warum die Freier dann irgendwann wissen, dass ihr Hurenbock in Rumänien oder Bulgarien Porsche fährt, die Alte aber etwas von Problemen in der Familie erzählt.


    Einmal drauf reinfallen...ok...aber dann nicht mehr. Lasst die Huren jammern, dann bleibt der Porsche halt mal stehen, weil der Hurenbock sich den Sprit nicht mehr leisten kann.

    Er arbeitet schon länger in dem Laden, ist immer freundlich und korrekt, er ist die rechte Hand von den Chefs. Er wird auch "Der italienische Hengst" vom Harem genannt. Aber das Egidio nun zu einer Grillparty unter seinem Name einlädt kommt bisl mysteriös rüber.., Ich könnte mir noch vorstellen das diese "Grillparty" mit den symbolischen Würsten nur eine Tarnung für eine Spezial Gangbang von Egidio ist :doggy:. Das wäre noch geil.


    Ich habe gedacht er ist der Chef. Oder ist es dieser tätowierte Hüne, der öfters dort herumläuft?

    Im welchen Jahr war das als die Dame in Prag eine Villa gekauft hat, Im Jahre 2000. Und im welchen zustand war sie. Im Jahre 2019 kostet eine Villa Millionen. und soviel verdient keine WG. Erst recht nicht mit 30


    War vor kurzem im Globe hab eine WG 30+ kennen gelernt die 10 Tage am stück arbeitet, und dann 14 Pause macht, und dann wieder im Globe 10 Tage Arbeitet. Und das seit 9 Jahren. Und fahren tut sie ein Auto das neun Jahre alt ist. So schnell wie die WGs das Geld verdienen geben sie es auch wieder aus. Wenn eine WG mit Kolleginnen Essen geht, kostet ein Essen schnell mal 100.Sfr. pro Nase Und wenn eine WG Schuhe kauft, dann kosten sie 400.Sfr, und nicht 80.Sfr. Und wenn eine WG Ferien macht steigen sie nicht in all inclusive Hotels ab. Und die Handtaschen kosten mehre 100. Sfr Die Wgs kommen gar nicht dazu Geld auf die Seite zu legen. Es ist kein Zufall das WGs später als SV arbeiten. Das die WG finanziell ausgesorgt haben, ist ein Wunschdenken von vielen Freier hier im Forum die alles glauben was die Herzdame erzählt. Die Realität ist grausamer als dir Rosa Brillenträger es sich vorstellen können.


    PS. Wenn Pluto etwas schreibt hat es selten mit der Realität zu tun. Es findet meistens in seiner Fantasie statt.


    Ihr Auto ist 9 Jahre alt und der Stecher Zuhause fährt einen AMG der mehr schluckt als sie selbst. Oft wird Zuhause noch ein Strauchdieb finanziert, der den ganzen Tag nichts macht außer ihr Geld auszugeben. Und wenn irgendwann kein oder nur noch wenig Geld kommt, ist er weg und sie alleine. No money no love...
    Ich denke es liegt oft daran, dass die WGs nicht besonders schlau sind oder einfach keinen „echten“ Partner finden, der ihren Job akzeptiert.

    Auch Ingo muss wohl erkannt haben das im NBU geile Girls am Start sind und der Club floriert.
    Wäre er sonst im Dez. als Kunde dort gewesen um Girls für seine Clubs zu suchen???:smile:


    Und das leider mit Erfolg. Zum Glück hat es so viele Perlen im NBU das ich den Club weiterhin
    besuche mit der Gewissheit auf geile Erlebnisse.


    Hast du ihn dort gesehen?

    Wo sind jetzt die Schlaumeier, die den schmierigen Typen noch in Schutz genommen haben???


    paradise.jpg


    Menschenhandel, Zwangsprostitution, Betrug: Deutschlands bekanntester Bordell-Chef Jürgen Rudloff, 65, gibt vor dem Landgericht Stuttgart schwere Straftaten zu. Sein riesiges Rotlicht-Imperium regierte er mit Hilfe brutaler Rockerbanden.


    Da können die Umstände noch so widrig sein – der Mann beweist Stil. Exquisiter Anzug, offenes weißes Hemd, bronzefarbener Teint, die grau melierten Haare nach hinten gekämmt. Die Lässigkeit in Person, trotz seiner 65 Jahre. Man könnte meinen, er sei gerade seinem Sportwagen entstiegen und auf dem Weg zu einem Geschäftsdinner. Schampus satt. Lass krachen, Baby!


    Nur eines trübt das Bild des erfolgsverwöhnten Sunnyboys: Die Fesseln um seine Handgelenke.


    Jürgen Rudloff sitzt auf der Anklagebank des Landgerichts Stuttgart, Saal 1. Kein schöner Platz für einen, der mal König war. Deutschlands Puff-König.

    [align='left']Legendärer Auftritt bei Jauch: Wellness der Extraklasse
    Viele Menschen kennen Rudloff aus dem Fernsehen. Vor Jahren war der schwäbische Rotlicht-Unternehmer mal bei Günther Jauch. Dort durfte er einem Millionenpublikum erzählen, wie toll seine „Wellness-Oasen für Männer“ seien und wie gut es den dort arbeitenden Damen gehe.
    Menschenhandel? Zwangsprostitution? Ausbeutung? Nicht doch! Nicht in Rudloffs Super-Puff! Dort laufe „alles sauber“. Sagte Rudloff.


    Rund 1000 Polizisten stürmen Rudloffs Rotlicht-Reich
    Die Polizei war anderer Meinung. Am 30. November 2014 rückten fast 1000 Beamte zu einer Razzia in Rudloffs Erotik-Imperium an. Dazu zählen neben dem FKK-Club „Paradise“ in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart auch Sextempel im österreichischen Graz, Frankfurt am Main und Saarbrücken.
    Am Ende füllten die Ermittlungsergebnisse 175 Leitz-Ordner und mündeten in eine Anklage, die sich gewaschen hat. Kernvorwürfe gegen Rudloff, der seit September 2017 in Untersuchungshaft sitzt: Förderung schweren Menschenhandels, Ausbeutung von Prostituierten, Zuhälterei und Betrug.


    Brutale Rocker hatten in den Sex-Tempeln das Sagen
    In seinen Eros-Palästen sollen Frauen genötigt, ausgebeutet und verprügelt worden sein, so die Staatsanwaltschaft. Regiert hätten in den Häusern brutale Rocker der Hells Angels und United Tribuns. Prostituierte mussten sich die Namen ihrer Zuhälter großflächig auf den Körper tätowieren lassen. Wer nicht mitspielte, wurde massiv bedroht („Ich zerschneide Dein Gesicht mit dem Teppichmesser“) oder geschlagen.
    Eine völlig verängstigte Frau flüsterte bei einer Polizeikontrolle auf der Autobahn einem Beamten ins Ohr: „Holen Sie mich bitte hier raus!“


    Er versprach Geldgebern Rendite von bis zu zehn Prozent
    Darüber hinaus soll Cleverle Rudloff Investoren und Darlehensgeber mit einer Art Schneeballsystem um rund 3,1 Millionen Euro betrogen haben. Offiziell sammelte er das Geld für weitere Mega-Puff-Projekte ein – und versprach den Anlegern fantastische zehn Prozent Rendite. In Wahrheit stopfte er Löcher, die sich an anderen Stellen aufgetan hatten, und finanzierte sich ein süßes Leben.


    Unter den begeisterten Geldgebern, die am Ende in die Röhre schauten, war auch ein gewisser Willi Weber. Der Ex-Manager von Formel-1-Legende Michael Schumacher soll über eine Firma, die er mit Frau und Tochter betreibt, 500.000 Euro verloren haben. Weber und Rudloff verbindet eine mehr als 20-jährige Männerfreundschaft.


    [align='left']Ex-Geschäftsführer packte aus: Bewährungsstrafe
    Im März 2018 begann der Prozess gegen den Bordell-König und drei seiner Mitarbeiter: seinen Finanzberater, seinen Marketingleiter (der als „Pufftester“ im Fernsehen auftrat) und seinen Geschäftsführer im „Paradise“-Club.


    Letzteren hat das Landgericht Stuttgart in einem gesonderten Verfahren bereits Ende 2018 auf Bewährung verurteilt. Er hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt.


    Die anderen drei Beschuldigten schwiegen mehr als 40 Verhandlungstage eisern. Bis zu diesem Freitag. Da ließen sie sich erstmals zur Sache ein.


    Beteiligte des Verfahrens einigen sich auf einen Deal
    Vorausgegangen war eine Verständigung zwischen Strafkammer, Staatsanwaltschaft und Verteidigung, ein sogenannter Deal. Er sieht vor, dass Rudloff bei einem Geständnis eine Haftstrafe um die fünf Jahre erwartet, seinen Marketing-Chef um die drei Jahre, den Finanzberater eine Bewährungsstrafe.


    Den Anfang macht Herbert B., der Rudloff in steuerlichen und finanziellen Dingen zur Seite stand. Der Jurist aus Frankfurt am Main genießt nicht gerade den seriösesten Ruf. Er wurde schon mal wegen Beihilfe zum Betrug verurteilt, saß im Gefängnis, verlor seine Anwaltszulassung, meldete Privatinsolvenz an.


    Aber vielleicht war er gerade deshalb für den Bordellier aus Stuttgart der kongeniale Partner. Schließlich ging es laut Staatsanwaltschaft darum, anderen Leuten trickreich das Geld aus der Tasche zu ziehen, also um eine Straftat.


    Angeklagter gibt zu: Zahlen für Investoren „geschönt“
    Herbert B. gibt vor Gericht zu, dass er Investoren wie den Formel-1-Manager Willi Weber mit „geschönten Informationen“ geködert habe. Die in den Papieren ausgewiesenen Gewinn-Erwartungen für Rudloffs Sex-Betriebe seien „nicht realistisch“ gewesen, sondern viel „zu günstig“. Ihm sei klar gewesen, dass Geldgeber „einen finanziellen Schaden erleiden würden“. Treibende Kraft hinter dem Zahlen-Schwindel sei Rudloff gewesen.


    Herbert B. erklärt sich „schuldig im Sinne der Anklage“ und sagt: „Ich akzeptiere es, hierfür bestraft zu werden.“


    Marketing-Chef gesteht: Habe schwere Straftaten ermöglicht
    Auf das Geständnis des windigen Finanzexperten folgt die Einlassung des Marketing-Chefs vom „Paradise“-Club, Michael B. Über seinen Verteidiger lässt er eine Erklärung verlesen. Tenor: Die Anklagevorwürfe treffen zu.
    Michael B. gesteht, dass er von den unheilvollen Verflechtungen zwischen Rockern und Prostituierten gewusst habe. Weil er am wirtschaftlichen Erfolg des Bordells interessiert gewesen sei, habe er nichts dagegen unternommen. Michael B. räumt ein, dass er durch sein Verhalten schwere Straftaten gegen etliche Frauen „mit ermöglicht hat“.


    Mehrfach erhebt Michael B. schwere Vorwürfe gegen seinen Boss Jürgen Rudloff, etwa als es um die Frage geht, wie gewalttätige Rocker die Herrschaft im „Paradise“ übernehmen konnten: „Die Entscheidung, dass Hells Angels als Sicherheitsdienst angestellt werden, hat Herr Rudloff getroffen.“ Zu den Betrugsvorwürfen sagt Michael B., er habe gewusst, dass Rudloff einen „zweifelhaften Umgang mit Investorengeldern“ pflege. Auf Deutsch: Rudloff hat die Anleger bewusst geleimt.

    [align='left']Der Bordellier herzt seine Familie und grüßt Leute aus Milieu
    Und was sagt der Hauptangeklagte zu den Anschuldigungen? Zunächst einmal gar nichts.

    Stattdessen grüßt er freundlich lächelnd in den Saal und zeigt den erhobenen Daumen. Unter den rund 60 Prozessbeobachtern sind nicht wenige, denen man wohl nicht zu nahetritt, wenn man ihnen eine gewisse Nähe zum Milieu unterstellt, schon rein optisch. Sie lächeln zurück.


    In einer Verhandlungspause läuft Rudloff an seiner Familie vorbei und verteilt Küsschen. Frau und Kinder geben ihm Halt. Er selbst ist das jüngste von vier Geschwistern, als er 15 war, nahm sich seine Mutter das Leben, 2014 beging sein eigener Sohn Suizid. Das quält ihn bis heute. Er bedankt sich „für den fairen Prozessablauf“


    Nach der Pause schreitet Rudloff zur Tat. Der 65-Jährige - er hat drei Verteidiger, darunter Andrea Combé, die den TV-Moderator Jörg Kachelmann im Vergewaltigungsprozess vertrat - gibt eine Erklärung ab.
    Schon der erste Satz zeigt, dass Rudloff, offenbar weichgekocht durch die lange Untersuchungshaft, seinen Widerstand aufgegeben hat. Er bedankt sich bei Gericht und Staatsanwaltschaft „für den fairen Prozessablauf“ und räumt die Vorwürfe der Anklage „objektiv und subjektiv ein.“ Auch das Wort Entschuldigung fällt.


    Rudloff: Augen vor Macht der Rocker verschlossen
    Rudloff gibt zu, die Zugänge seiner Häuser mit zwielichtigen Figuren aus der Rocker-Szene besetzt zu haben, die immer mehr Einfluss auf den Betrieb gewannen. „Ich habe die Augen verschlossen vor der Härte der Männer, mit denen ich mich umgeben hatte.“ Er habe gewusst, dass die Hells Angels Frauen für sich arbeiten ließen – und zwar „auf eine Weise, die nicht mit den Gesetzen in Einklang stand“.


    Auch wenn der Bordell-Chef nichts von konkreten „körperlichen Misshandlungen“ der Prostituierten durch Rocker-Zuhälter mitbekommen haben will: Den Vorwurf, er habe andere die Drecksarbeit erledigen lassen und selbst kräftig davon profitiert, müsse er sich wohl gefallen lassen. Insofern sei er mitverantwortlich für die „schrecklichen Dinge“, die viele Frauen in seinen Läden erleiden mussten.


    Bewusst in Kauf genommen, dass Investoren Geld verlieren
    Zu seinen krummen Finanzgeschäften sagt Rudloff, er habe Investoren „nie absichtlich in eine Falle gelockt“, wohl aber in Kauf genommen, dass sie ihren Einsatz verlieren könnten. Die Geldgeber hätten nur auf Grund der geschönten Prognosen angebissen. „Hätten sie die wahren Zahlen genannt, hätten sie nicht investiert.“


    Rudloff gibt zu, entgegen seiner Versprechungen nur einen Teil der eingesammelten Gelder tatsächlich in den Bau neuer Bordelle gesteckt zu haben. Mit einem Teil der Einnahmen beglich er seine Steuerschulden beim Finanzamt, andere Beträge lenkte er auf sein Privatkonto um. Rudloff: „Ich habe mich vertragswidrig verhalten.“


    Gericht prüft, ob Einlassungen komplette Geständnisse sind
    Mit den Erklärungen der drei Angeklagten biegt der Mammut-Prozess auf die Zielgerade ein. Das Landgericht Stuttgart wird nun genau prüfen, ob es sich um komplette Geständnisse handelt. Dann könnte relativ schnell ein Urteil fallen.


    Dennoch hat das Gericht – rein vorsorglich – 38 weitere Verhandlungstermine anberaumt. Den letzten am 28. Juni 2019.


    Quelle
    https://www.focus.de/politik/g…teht-xxx_id_10291452.html

    Wo sind jetzt die Schlaumeier, die den schmierigen Typen noch in Schutz genommen haben???


    paradise.jpg


    Menschenhandel, Zwangsprostitution, Betrug: Deutschlands bekanntester Bordell-Chef Jürgen Rudloff, 65, gibt vor dem Landgericht Stuttgart schwere Straftaten zu. Sein riesiges Rotlicht-Imperium regierte er mit Hilfe brutaler Rockerbanden.


    Da können die Umstände noch so widrig sein – der Mann beweist Stil. Exquisiter Anzug, offenes weißes Hemd, bronzefarbener Teint, die grau melierten Haare nach hinten gekämmt. Die Lässigkeit in Person, trotz seiner 65 Jahre. Man könnte meinen, er sei gerade seinem Sportwagen entstiegen und auf dem Weg zu einem Geschäftsdinner. Schampus satt. Lass krachen, Baby!


    Nur eines trübt das Bild des erfolgsverwöhnten Sunnyboys: Die Fesseln um seine Handgelenke.


    Jürgen Rudloff sitzt auf der Anklagebank des Landgerichts Stuttgart, Saal 1. Kein schöner Platz für einen, der mal König war. Deutschlands Puff-König.

    [align='left']Legendärer Auftritt bei Jauch: Wellness der Extraklasse
    Viele Menschen kennen Rudloff aus dem Fernsehen. Vor Jahren war der schwäbische Rotlicht-Unternehmer mal bei Günther Jauch. Dort durfte er einem Millionenpublikum erzählen, wie toll seine „Wellness-Oasen für Männer“ seien und wie gut es den dort arbeitenden Damen gehe.
    Menschenhandel? Zwangsprostitution? Ausbeutung? Nicht doch! Nicht in Rudloffs Super-Puff! Dort laufe „alles sauber“. Sagte Rudloff.


    Rund 1000 Polizisten stürmen Rudloffs Rotlicht-Reich
    Die Polizei war anderer Meinung. Am 30. November 2014 rückten fast 1000 Beamte zu einer Razzia in Rudloffs Erotik-Imperium an. Dazu zählen neben dem FKK-Club „Paradise“ in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart auch Sextempel im österreichischen Graz, Frankfurt am Main und Saarbrücken.
    Am Ende füllten die Ermittlungsergebnisse 175 Leitz-Ordner und mündeten in eine Anklage, die sich gewaschen hat. Kernvorwürfe gegen Rudloff, der seit September 2017 in Untersuchungshaft sitzt: Förderung schweren Menschenhandels, Ausbeutung von Prostituierten, Zuhälterei und Betrug.


    Brutale Rocker hatten in den Sex-Tempeln das Sagen
    In seinen Eros-Palästen sollen Frauen genötigt, ausgebeutet und verprügelt worden sein, so die Staatsanwaltschaft. Regiert hätten in den Häusern brutale Rocker der Hells Angels und United Tribuns. Prostituierte mussten sich die Namen ihrer Zuhälter großflächig auf den Körper tätowieren lassen. Wer nicht mitspielte, wurde massiv bedroht („Ich zerschneide Dein Gesicht mit dem Teppichmesser“) oder geschlagen.
    Eine völlig verängstigte Frau flüsterte bei einer Polizeikontrolle auf der Autobahn einem Beamten ins Ohr: „Holen Sie mich bitte hier raus!“


    Er versprach Geldgebern Rendite von bis zu zehn Prozent
    Darüber hinaus soll Cleverle Rudloff Investoren und Darlehensgeber mit einer Art Schneeballsystem um rund 3,1 Millionen Euro betrogen haben. Offiziell sammelte er das Geld für weitere Mega-Puff-Projekte ein – und versprach den Anlegern fantastische zehn Prozent Rendite. In Wahrheit stopfte er Löcher, die sich an anderen Stellen aufgetan hatten, und finanzierte sich ein süßes Leben.


    Unter den begeisterten Geldgebern, die am Ende in die Röhre schauten, war auch ein gewisser Willi Weber. Der Ex-Manager von Formel-1-Legende Michael Schumacher soll über eine Firma, die er mit Frau und Tochter betreibt, 500.000 Euro verloren haben. Weber und Rudloff verbindet eine mehr als 20-jährige Männerfreundschaft.


    [align='left']Ex-Geschäftsführer packte aus: Bewährungsstrafe
    Im März 2018 begann der Prozess gegen den Bordell-König und drei seiner Mitarbeiter: seinen Finanzberater, seinen Marketingleiter (der als „Pufftester“ im Fernsehen auftrat) und seinen Geschäftsführer im „Paradise“-Club.


    Letzteren hat das Landgericht Stuttgart in einem gesonderten Verfahren bereits Ende 2018 auf Bewährung verurteilt. Er hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt.


    Die anderen drei Beschuldigten schwiegen mehr als 40 Verhandlungstage eisern. Bis zu diesem Freitag. Da ließen sie sich erstmals zur Sache ein.


    Beteiligte des Verfahrens einigen sich auf einen Deal
    Vorausgegangen war eine Verständigung zwischen Strafkammer, Staatsanwaltschaft und Verteidigung, ein sogenannter Deal. Er sieht vor, dass Rudloff bei einem Geständnis eine Haftstrafe um die fünf Jahre erwartet, seinen Marketing-Chef um die drei Jahre, den Finanzberater eine Bewährungsstrafe.


    Den Anfang macht Herbert B., der Rudloff in steuerlichen und finanziellen Dingen zur Seite stand. Der Jurist aus Frankfurt am Main genießt nicht gerade den seriösesten Ruf. Er wurde schon mal wegen Beihilfe zum Betrug verurteilt, saß im Gefängnis, verlor seine Anwaltszulassung, meldete Privatinsolvenz an.


    Aber vielleicht war er gerade deshalb für den Bordellier aus Stuttgart der kongeniale Partner. Schließlich ging es laut Staatsanwaltschaft darum, anderen Leuten trickreich das Geld aus der Tasche zu ziehen, also um eine Straftat.


    Angeklagter gibt zu: Zahlen für Investoren „geschönt“
    Herbert B. gibt vor Gericht zu, dass er Investoren wie den Formel-1-Manager Willi Weber mit „geschönten Informationen“ geködert habe. Die in den Papieren ausgewiesenen Gewinn-Erwartungen für Rudloffs Sex-Betriebe seien „nicht realistisch“ gewesen, sondern viel „zu günstig“. Ihm sei klar gewesen, dass Geldgeber „einen finanziellen Schaden erleiden würden“. Treibende Kraft hinter dem Zahlen-Schwindel sei Rudloff gewesen.


    Herbert B. erklärt sich „schuldig im Sinne der Anklage“ und sagt: „Ich akzeptiere es, hierfür bestraft zu werden.“


    Marketing-Chef gesteht: Habe schwere Straftaten ermöglicht
    Auf das Geständnis des windigen Finanzexperten folgt die Einlassung des Marketing-Chefs vom „Paradise“-Club, Michael B. Über seinen Verteidiger lässt er eine Erklärung verlesen. Tenor: Die Anklagevorwürfe treffen zu.
    Michael B. gesteht, dass er von den unheilvollen Verflechtungen zwischen Rockern und Prostituierten gewusst habe. Weil er am wirtschaftlichen Erfolg des Bordells interessiert gewesen sei, habe er nichts dagegen unternommen. Michael B. räumt ein, dass er durch sein Verhalten schwere Straftaten gegen etliche Frauen „mit ermöglicht hat“.


    Mehrfach erhebt Michael B. schwere Vorwürfe gegen seinen Boss Jürgen Rudloff, etwa als es um die Frage geht, wie gewalttätige Rocker die Herrschaft im „Paradise“ übernehmen konnten: „Die Entscheidung, dass Hells Angels als Sicherheitsdienst angestellt werden, hat Herr Rudloff getroffen.“ Zu den Betrugsvorwürfen sagt Michael B., er habe gewusst, dass Rudloff einen „zweifelhaften Umgang mit Investorengeldern“ pflege. Auf Deutsch: Rudloff hat die Anleger bewusst geleimt.

    [align='left']Der Bordellier herzt seine Familie und grüßt Leute aus Milieu
    Und was sagt der Hauptangeklagte zu den Anschuldigungen? Zunächst einmal gar nichts.

    Stattdessen grüßt er freundlich lächelnd in den Saal und zeigt den erhobenen Daumen. Unter den rund 60 Prozessbeobachtern sind nicht wenige, denen man wohl nicht zu nahetritt, wenn man ihnen eine gewisse Nähe zum Milieu unterstellt, schon rein optisch. Sie lächeln zurück.


    In einer Verhandlungspause läuft Rudloff an seiner Familie vorbei und verteilt Küsschen. Frau und Kinder geben ihm Halt. Er selbst ist das jüngste von vier Geschwistern, als er 15 war, nahm sich seine Mutter das Leben, 2014 beging sein eigener Sohn Suizid. Das quält ihn bis heute. Er bedankt sich „für den fairen Prozessablauf“


    Nach der Pause schreitet Rudloff zur Tat. Der 65-Jährige - er hat drei Verteidiger, darunter Andrea Combé, die den TV-Moderator Jörg Kachelmann im Vergewaltigungsprozess vertrat - gibt eine Erklärung ab.
    Schon der erste Satz zeigt, dass Rudloff, offenbar weichgekocht durch die lange Untersuchungshaft, seinen Widerstand aufgegeben hat. Er bedankt sich bei Gericht und Staatsanwaltschaft „für den fairen Prozessablauf“ und räumt die Vorwürfe der Anklage „objektiv und subjektiv ein.“ Auch das Wort Entschuldigung fällt.


    Rudloff: Augen vor Macht der Rocker verschlossen
    Rudloff gibt zu, die Zugänge seiner Häuser mit zwielichtigen Figuren aus der Rocker-Szene besetzt zu haben, die immer mehr Einfluss auf den Betrieb gewannen. „Ich habe die Augen verschlossen vor der Härte der Männer, mit denen ich mich umgeben hatte.“ Er habe gewusst, dass die Hells Angels Frauen für sich arbeiten ließen – und zwar „auf eine Weise, die nicht mit den Gesetzen in Einklang stand“.


    Auch wenn der Bordell-Chef nichts von konkreten „körperlichen Misshandlungen“ der Prostituierten durch Rocker-Zuhälter mitbekommen haben will: Den Vorwurf, er habe andere die Drecksarbeit erledigen lassen und selbst kräftig davon profitiert, müsse er sich wohl gefallen lassen. Insofern sei er mitverantwortlich für die „schrecklichen Dinge“, die viele Frauen in seinen Läden erleiden mussten.


    Bewusst in Kauf genommen, dass Investoren Geld verlieren
    Zu seinen krummen Finanzgeschäften sagt Rudloff, er habe Investoren „nie absichtlich in eine Falle gelockt“, wohl aber in Kauf genommen, dass sie ihren Einsatz verlieren könnten. Die Geldgeber hätten nur auf Grund der geschönten Prognosen angebissen. „Hätten sie die wahren Zahlen genannt, hätten sie nicht investiert.“


    Rudloff gibt zu, entgegen seiner Versprechungen nur einen Teil der eingesammelten Gelder tatsächlich in den Bau neuer Bordelle gesteckt zu haben. Mit einem Teil der Einnahmen beglich er seine Steuerschulden beim Finanzamt, andere Beträge lenkte er auf sein Privatkonto um. Rudloff: „Ich habe mich vertragswidrig verhalten.“


    Gericht prüft, ob Einlassungen komplette Geständnisse sind
    Mit den Erklärungen der drei Angeklagten biegt der Mammut-Prozess auf die Zielgerade ein. Das Landgericht Stuttgart wird nun genau prüfen, ob es sich um komplette Geständnisse handelt. Dann könnte relativ schnell ein Urteil fallen.


    Dennoch hat das Gericht – rein vorsorglich – 38 weitere Verhandlungstermine anberaumt. Den letzten am 28. Juni 2019.


    Quelle
    https://www.focus.de/politik/g…teht-xxx_id_10291452.html

    Wo sind jetzt die Schlaumeier, die den schmierigen Typen noch in Schutz genommen haben???


    paradise.jpg


    Menschenhandel, Zwangsprostitution, Betrug: Deutschlands bekanntester Bordell-Chef Jürgen Rudloff, 65, gibt vor dem Landgericht Stuttgart schwere Straftaten zu. Sein riesiges Rotlicht-Imperium regierte er mit Hilfe brutaler Rockerbanden.


    [align='left']Da können die Umstände noch so widrig sein – der Mann beweist Stil. Exquisiter Anzug, offenes weißes Hemd, bronzefarbener Teint, die grau melierten Haare nach hinten gekämmt. Die Lässigkeit in Person, trotz seiner 65 Jahre. Man könnte meinen, er sei gerade seinem Sportwagen entstiegen und auf dem Weg zu einem Geschäftsdinner. Schampus satt. Lass krachen, Baby!


    Nur eines trübt das Bild des erfolgsverwöhnten Sunnyboys: Die Fesseln um seine Handgelenke.


    Jürgen Rudloff sitzt auf der Anklagebank des Landgerichts Stuttgart, Saal 1. Kein schöner Platz für einen, der mal König war. Deutschlands Puff-König.

    [align='left']Legendärer Auftritt bei Jauch: Wellness der Extraklasse
    Viele Menschen kennen Rudloff aus dem Fernsehen. Vor Jahren war der schwäbische Rotlicht-Unternehmer mal bei Günther Jauch. Dort durfte er einem Millionenpublikum erzählen, wie toll seine „Wellness-Oasen für Männer“ seien und wie gut es den dort arbeitenden Damen gehe.

    Menschenhandel? Zwangsprostitution? Ausbeutung? Nicht doch! Nicht in Rudloffs Super-Puff! Dort laufe „alles sauber“. Sagte Rudloff.



    Rund 1000 Polizisten stürmen Rudloffs Rotlicht-Reich
    Die Polizei war anderer Meinung. Am 30. November 2014 rückten fast 1000 Beamte zu einer Razzia in Rudloffs Erotik-Imperium an. Dazu zählen neben dem FKK-Club „Paradise“ in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart auch Sextempel im österreichischen Graz, Frankfurt am Main und Saarbrücken.
    Am Ende füllten die Ermittlungsergebnisse 175 Leitz-Ordner und mündeten in eine Anklage, die sich gewaschen hat. Kernvorwürfe gegen Rudloff, der seit September 2017 in Untersuchungshaft sitzt: Förderung schweren Menschenhandels, Ausbeutung von Prostituierten, Zuhälterei und Betrug.


    Brutale Rocker hatten in den Sex-Tempeln das Sagen
    In seinen Eros-Palästen sollen Frauen genötigt, ausgebeutet und verprügelt worden sein, so die Staatsanwaltschaft. Regiert hätten in den Häusern brutale Rocker der Hells Angels und United Tribuns. Prostituierte mussten sich die Namen ihrer Zuhälter großflächig auf den Körper tätowieren lassen. Wer nicht mitspielte, wurde massiv bedroht („Ich zerschneide Dein Gesicht mit dem Teppichmesser“) oder geschlagen.
    Eine völlig verängstigte Frau flüsterte bei einer Polizeikontrolle auf der Autobahn einem Beamten ins Ohr: „Holen Sie mich bitte hier raus!“


    Er versprach Geldgebern Rendite von bis zu zehn Prozent
    Darüber hinaus soll Cleverle Rudloff Investoren und Darlehensgeber mit einer Art Schneeballsystem um rund 3,1 Millionen Euro betrogen haben. Offiziell sammelte er das Geld für weitere Mega-Puff-Projekte ein – und versprach den Anlegern fantastische zehn Prozent Rendite. In Wahrheit stopfte er Löcher, die sich an anderen Stellen aufgetan hatten, und finanzierte sich ein süßes Leben.


    Unter den begeisterten Geldgebern, die am Ende in die Röhre schauten, war auch ein gewisser Willi Weber. Der Ex-Manager von Formel-1-Legende Michael Schumacher soll über eine Firma, die er mit Frau und Tochter betreibt, 500.000 Euro verloren haben. Weber und Rudloff verbindet eine mehr als 20-jährige Männerfreundschaft.


    [align='left']Ex-Geschäftsführer packte aus: Bewährungsstrafe
    Im März 2018 begann der Prozess gegen den Bordell-König und drei seiner Mitarbeiter: seinen Finanzberater, seinen Marketingleiter (der als „Pufftester“ im Fernsehen auftrat) und seinen Geschäftsführer im „Paradise“-Club.


    Letzteren hat das Landgericht Stuttgart in einem gesonderten Verfahren bereits Ende 2018 auf Bewährung verurteilt. Er hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt.


    Die anderen drei Beschuldigten schwiegen mehr als 40 Verhandlungstage eisern. Bis zu diesem Freitag. Da ließen sie sich erstmals zur Sache ein.


    Beteiligte des Verfahrens einigen sich auf einen Deal
    Vorausgegangen war eine Verständigung zwischen Strafkammer, Staatsanwaltschaft und Verteidigung, ein sogenannter Deal. Er sieht vor, dass Rudloff bei einem Geständnis eine Haftstrafe um die fünf Jahre erwartet, seinen Marketing-Chef um die drei Jahre, den Finanzberater eine Bewährungsstrafe.


    Den Anfang macht Herbert B., der Rudloff in steuerlichen und finanziellen Dingen zur Seite stand. Der Jurist aus Frankfurt am Main genießt nicht gerade den seriösesten Ruf. Er wurde schon mal wegen Beihilfe zum Betrug verurteilt, saß im Gefängnis, verlor seine Anwaltszulassung, meldete Privatinsolvenz an.


    Aber vielleicht war er gerade deshalb für den Bordellier aus Stuttgart der kongeniale Partner. Schließlich ging es laut Staatsanwaltschaft darum, anderen Leuten trickreich das Geld aus der Tasche zu ziehen, also um eine Straftat.


    Angeklagter gibt zu: Zahlen für Investoren „geschönt“
    Herbert B. gibt vor Gericht zu, dass er Investoren wie den Formel-1-Manager Willi Weber mit „geschönten Informationen“ geködert habe. Die in den Papieren ausgewiesenen Gewinn-Erwartungen für Rudloffs Sex-Betriebe seien „nicht realistisch“ gewesen, sondern viel „zu günstig“. Ihm sei klar gewesen, dass Geldgeber „einen finanziellen Schaden erleiden würden“. Treibende Kraft hinter dem Zahlen-Schwindel sei Rudloff gewesen.


    Herbert B. erklärt sich „schuldig im Sinne der Anklage“ und sagt: „Ich akzeptiere es, hierfür bestraft zu werden.“


    Marketing-Chef gesteht: Habe schwere Straftaten ermöglicht
    Auf das Geständnis des windigen Finanzexperten folgt die Einlassung des Marketing-Chefs vom „Paradise“-Club, Michael B. Über seinen Verteidiger lässt er eine Erklärung verlesen. Tenor: Die Anklagevorwürfe treffen zu.
    Michael B. gesteht, dass er von den unheilvollen Verflechtungen zwischen Rockern und Prostituierten gewusst habe. Weil er am wirtschaftlichen Erfolg des Bordells interessiert gewesen sei, habe er nichts dagegen unternommen. Michael B. räumt ein, dass er durch sein Verhalten schwere Straftaten gegen etliche Frauen „mit ermöglicht hat“.


    Mehrfach erhebt Michael B. schwere Vorwürfe gegen seinen Boss Jürgen Rudloff, etwa als es um die Frage geht, wie gewalttätige Rocker die Herrschaft im „Paradise“ übernehmen konnten: „Die Entscheidung, dass Hells Angels als Sicherheitsdienst angestellt werden, hat Herr Rudloff getroffen.“ Zu den Betrugsvorwürfen sagt Michael B., er habe gewusst, dass Rudloff einen „zweifelhaften Umgang mit Investorengeldern“ pflege. Auf Deutsch: Rudloff hat die Anleger bewusst geleimt.

    [align='left']Der Bordellier herzt seine Familie und grüßt Leute aus Milieu
    Und was sagt der Hauptangeklagte zu den Anschuldigungen? Zunächst einmal gar nichts.

    Stattdessen grüßt er freundlich lächelnd in den Saal und zeigt den erhobenen Daumen. Unter den rund 60 Prozessbeobachtern sind nicht wenige, denen man wohl nicht zu nahetritt, wenn man ihnen eine gewisse Nähe zum Milieu unterstellt, schon rein optisch. Sie lächeln zurück.


    In einer Verhandlungspause läuft Rudloff an seiner Familie vorbei und verteilt Küsschen. Frau und Kinder geben ihm Halt. Er selbst ist das jüngste von vier Geschwistern, als er 15 war, nahm sich seine Mutter das Leben, 2014 beging sein eigener Sohn Suizid. Das quält ihn bis heute. Er bedankt sich „für den fairen Prozessablauf“


    Nach der Pause schreitet Rudloff zur Tat. Der 65-Jährige - er hat drei Verteidiger, darunter Andrea Combé, die den TV-Moderator Jörg Kachelmann im Vergewaltigungsprozess vertrat - gibt eine Erklärung ab.
    Schon der erste Satz zeigt, dass Rudloff, offenbar weichgekocht durch die lange Untersuchungshaft, seinen Widerstand aufgegeben hat. Er bedankt sich bei Gericht und Staatsanwaltschaft „für den fairen Prozessablauf“ und räumt die Vorwürfe der Anklage „objektiv und subjektiv ein.“ Auch das Wort Entschuldigung fällt.


    Rudloff: Augen vor Macht der Rocker verschlossen
    Rudloff gibt zu, die Zugänge seiner Häuser mit zwielichtigen Figuren aus der Rocker-Szene besetzt zu haben, die immer mehr Einfluss auf den Betrieb gewannen. „Ich habe die Augen verschlossen vor der Härte der Männer, mit denen ich mich umgeben hatte.“ Er habe gewusst, dass die Hells Angels Frauen für sich arbeiten ließen – und zwar „auf eine Weise, die nicht mit den Gesetzen in Einklang stand“.


    Auch wenn der Bordell-Chef nichts von konkreten „körperlichen Misshandlungen“ der Prostituierten durch Rocker-Zuhälter mitbekommen haben will: Den Vorwurf, er habe andere die Drecksarbeit erledigen lassen und selbst kräftig davon profitiert, müsse er sich wohl gefallen lassen. Insofern sei er mitverantwortlich für die „schrecklichen Dinge“, die viele Frauen in seinen Läden erleiden mussten.


    Bewusst in Kauf genommen, dass Investoren Geld verlieren
    Zu seinen krummen Finanzgeschäften sagt Rudloff, er habe Investoren „nie absichtlich in eine Falle gelockt“, wohl aber in Kauf genommen, dass sie ihren Einsatz verlieren könnten. Die Geldgeber hätten nur auf Grund der geschönten Prognosen angebissen. „Hätten sie die wahren Zahlen genannt, hätten sie nicht investiert.“


    Rudloff gibt zu, entgegen seiner Versprechungen nur einen Teil der eingesammelten Gelder tatsächlich in den Bau neuer Bordelle gesteckt zu haben. Mit einem Teil der Einnahmen beglich er seine Steuerschulden beim Finanzamt, andere Beträge lenkte er auf sein Privatkonto um. Rudloff: „Ich habe mich vertragswidrig verhalten.“


    Gericht prüft, ob Einlassungen komplette Geständnisse sind
    Mit den Erklärungen der drei Angeklagten biegt der Mammut-Prozess auf die Zielgerade ein. Das Landgericht Stuttgart wird nun genau prüfen, ob es sich um komplette Geständnisse handelt. Dann könnte relativ schnell ein Urteil fallen.


    Dennoch hat das Gericht – rein vorsorglich – 38 weitere Verhandlungstermine anberaumt. Den letzten am 28. Juni 2019.


    Quelle
    https://www.focus.de/politik/g…teht-xxx_id_10291452.html

    Meist sind das im Wohlstand lebende Leute die von ihrer Kanzel herunter predigen und als Hurenversteher ihr schlechtes Gewissen überspielen, gebt ihnen mehr Geld, mehr Urlaub, für die "arme" Hure die mir die Rosette leckt nur das beste. So wie die scheinheiligen Pfarrer in der Kirche. Und wie bei bigcock als Hobby Pilot abgehoben da oben in schwindelerregenden Höhen über den Wolken schwebend, lässt sich bestimmt gut von einer heilen Welt Träumen. Mit etwas Realitätsbezug und Bodenhaftung versteht man schnell, dass Prostitution kein Wunschkonzert ist. Arschlecker und McFuck haben das schon lange durchschaut.



    So sieht es aus...Wunschkonzert trifft es ziemlich gut.


    Jeder mit etwas gesundem Menschenverstand und einem wachsamen Auge während er einen Club besucht erkennt relativ schnell, was hier läuft und das ist nicht besonders prickelnd. Eine Traumwelt mit sehr viel Dreck hinter den Kulissen. Bitte nicht den Gutmenschen heraushängen lassen...ist hier völlig fehll am Platz. Natürlich gibt es auch echte Härtefälle, aber meistens sind die Huren selber schuld und die angebliche Geldnot resultiert durch den rumänischen oder bulgarischen Hurenbock oder die Gier nach Gucci, LV etc.

    Kein falsches Mitleid...


    Das Geld für den Lover in der Heimat, dessen Porsche und Rolex muss verdient sein. Man könnte auch Golf und Swatch tragen, aber den feinen Säcken in der Heimat ist das ja nicht gut genug. Die Alte soll dann an X-Mass lieber rattern.


    Selbst Schuld, wenn sie solchen Typen hinterherlaufen.

    Hat jemand von Euch schon einmal von einem Fall gehört, oder evtl. selbst erlebt, wo ein Girl einen Freier ganz gezielt in die Liebesfalle gelockt hat? Ihm den Kopf verdreht und dann so richtig das Geld aus der Tasche gezogen hat?


    Ich kenne ein paar Girls, die einem Mann die Liebe vorgespielt haben und ihn dann abgezockt haben.


    Klar, die Männer waren naiv, die Girls aber großartig Schauspielerinen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Girls so etwas anbieten. Sie müssten doch auch wissen, in welche Gefahr sie sich begeben. Niemand weiss, was da für ein Typ auf der Matte liegt.

    Die Frauen, die ich in meinen Stammclubs näher kennengelernt habe, nehmen das Flugzeug und schaffen dies ganz alleine. Auf fast jedem meiner Flüge in den Osten sehe ich Frauen, die mit mehr als 50% Wahrscheinlichkeit in Westeuropa im Paysex tätig sind und am Ankunftsort nicht von einem finsteren Gesellen abgeholt werden.


    Oft nicht mehr nötig, es wird Druck vor Ort in der Heimat gemacht. Daher kann man sich die beschwerlichen Reisen in die CH sparen.

    Ich wartete einmal auf einen Kollegen in meinem Auto vor einem großen Club, es war so gegen 14:00 Uhr und viele Girls trudelten ein. Ein paar zu Fuss, andere mit Taxis und viele wurden chauffiert von mehr als fragwürdigen Typen mit grossen Mercedes und BMW's. Die Nummernschilder ausnahmslos aus BG und RO. Zugegeben ein gutes Gefühl hatte ich auch nicht. Ich denke in dieser Branche gibt es noch vieles, dass man besser nicht all zu sehr hinterfrägt, sonst lässt man es besser sein und geht angeln.


    Ja, das ist leider so. Als Clubbesitzer kann man ja dann schon sagen man hat nichts damit zu tun oder man hat von nichts gewusst. Oder wie war das mit dem Saubermann aus dem Schwabenland, der mit seiner Schmalzlocke durch die Talkshows gewandert ist...

    und ich vermute, der rest hier hat kein interesse, mit jemandem der sich einzig aus der motivation stänkern zu können, einen nick zulegt um eine komplett sinnfreie und vor allem hirn- und niveaulose diskussion zu führen...


    denk bitte an die klimaerwärmung und schweige, den auch beiträge in foren kosten energie und schaden dem klima...


    Ich will hier keine Partei ergreifen und der Ton der Diskussion gefällt mir auch nicht, aber irgendwo hat er schon nicht ganz unrecht.


    Man wartet noch, bis einer um die Ecke kommt und meint man könnte ja noch die Krankenkassen mitmachen lassen und einen Besuch auf Rezept bekommen.


    Auch wenn ein Betreiber nicht selbst kriminell ist, weiss er ganz genau, was im Dunstkreis von seinem Laden läuft. Und irgendwie akzeptiert er es ja auch...

    tja, aber das nennt man dann glaube ich nicht "geliebter" sondern "persönlicherbancomatmitspritzfunktion" ;)


    Kann ich nur bestätigen...ich würde sagen 9 von 10 Girls sind nur noch materiell eingestellt und auf Geld fixiert. Inklusive den Parasiten in der Heimat, die ihnen am Rockzipfel hängen und nicht mehr loslassen.


    Soll keine Beleidigung sein, würde mir wahrscheinlich auch so gehen, wenn ich in diesem Business als Dienstleister aktiv wäre.


    Ein guter Rat, geht dorthin, bezahlt und geht wieder nach Hause. Die Damen sind sehr gute Schauspielerinnen und spielen für euch die Rolle, die ihr wollt bzw. die ihnen den grössten Materiellen Vorteil bringt.

    Kenne einen kleineren Saunaclub im Aargau, der auch in diesem Forum ist, und wo nahezu jedes Mädchen einen Zuhälter hat. Und der Club sogar mit einem Zuhälter Ring aus Rumänien zusammenarbeitet, von dem die Mädchen geschickt werden, deshalb kommen die meisten Mädchen in dem Club aus der gleichen Stadt bzw. Umgebung.


    Dann sag doch mal, welcher Club so arbeitet.

    Wäre schön, wenn die Diskussion hier sachlich bleiben würde. Ich denke schon, dass die Schweizer Politik sich mit dem neuen deutschen Prostitutionsschutzgesetz beschäftigen wird und ggf. Änderungen der aktuellen hiesigen Rechtslage in Erwägung zieht. Wie Ingo richtig bemerkt hat, hat die gegenwärtige Situation für die WGs auch massive Nachteile. Neben den aufgrund der grossen Konkurrenz gesunkenen Preise gibt es zur Zeit auch keinerlei wirksame Regelungen, welche die Zuhälterei erschweren. Der Hauptzweck des deutschen Gesetzes besteht darin, die ausufernde Zuhälterei und Ausbeutung der Frauen einzudämmen. Mit der Meldepflicht und dem Zwang zum Nachweis einer gültigen Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis soll verhindert werden, dass irgendwelche Schweinebacken ihren Hasen einfach ein befristetes Touristen- oder Tänzerinnenvisum besorgen und diese vor einem Club abladen und dann 3 Monate lang abkassieren, bis die Gültigkeit des Visums erloschen ist. Anschliessend werden die Frauen für ein paar Wochen zurück ins Heimatland verfrachtet, damit das Spielchen in die nächste Runde gehen kann. Ermöglicht wird diese Form der Ausbeutung der Frauen zur Zeit vor allem auch durch zu leicht zu erhaltenden Status der Frauen als selbständig Erwerbende. Auch die naivste 18-jährige Dorfschönheit vom platten, rumänischen Land kann in jedem beliebigen Club als Prostituierte anfangen zu arbeiten, es gibt keine Massnahme, die die Freiwilligkeit dieses Entschlusses prüft. Den Scheiss verhindern oder zumindest erschweren zu wollen, ist ja erstmal schon ein berechtigtes Anliegen. Die in Deutschland neu errichteten administrativen Hürden sollen dazu führen, dass die Frauen nicht mehr so einfach (für ihren „Freund“, sprich Zuhälter) anschaffen gehen können, sondern ihre Tätigkeit und ihre Lebensumstände kontrolliert werden können und ein Abhängigkeitsverhältnis zu einem Zuhälter ggf. leichter erkannt und strafrechtlich verfolgt werden kann.
    Damit soll zunächst nicht die Prostitution als solche erschwert oder eingedämmt werden, sondern sichergestellt werden, dass die Frauen krankenversichert sind, Steuern entrichten, sich regelmässig medizinischen Kontrollen unterziehen und einen gewissen Aufwand betreiben, der nicht von Dritten übernommen werden kann und den sie vermutlich nicht auf sich nehmen werden, wenn der Entschluss zur Tätigkeit als Prostitierte nicht gut überlegt ist. Man sollte allerdings andererseits den vielen, tatsächlich ausschliesslich in eigenem Interesse tätigen WGs aus Osteuropa die Möglichkeit lassen, weiterhin in Frieden ihrer Tätigkeit nachgehen zu können. Wenn man praktisch den Grossteil der WGs osteuropäischer Herkunft aus den hiesigen Clubs verbannt, sehe ich nur Nachteile für (fast) alle. Die Clubs werden weniger Umsatz durch Eintritte erzielen, die nicht ordentliche gemeldeten Frauen werden in irgendwelchen halbseidenen Schuppen unter kaum zumutbaren Bedingungen illegal ihrer Tätigkeit nachgehen (vergleiche hierzu auch Langstrassenquartier), die Konsumenten werden einen erheblichen Verlust an Lebensfreude verkraften müssen. Unter Umständen werden ordentlich gemeldete WGs in attraktiven Clubs mehr Geld verdienen, was aber nicht zwangsläufig der Fall sein wird, da die den Männern insgesamt zur Verfügung stehende Geldmenge ja nicht zunimmt. Sie wird höchtens auf weniger Frauen verteilt. Ich würde mir wünschen, dass seriöse Clubbetreiber ihre Ausgaben für Anwälte nutzen, um den Frauen aus Osteuropa die legale Ausübung der Prostitution zu ermöglichen. Das würde einen erheblichen Mehraufwand bedeuten, denn letztlich müsste man Wohnmöglichkeiten für die Frauen schaffen, die eine Anmeldung des Wohnsitzes erlauben und ein Beschäftigungsverhältnis schaffen, welches den Frauen die Möglichkeit der Erlangung einer Arbeitserlaubnis bietet. So weit meine Gedankenspiele, jetzt nochmal eine etwas konkreter formulierte Frage an Ingo: Hälst du es für realistisch, dass die Clubbetreiber eine solche Infrasruktur schaffen und sich die Clubszene zu einem Dienstleistungszweig wie z.B. Coiffure und Gastronomie entwickeln oder wird es einfach zu einem Exodus der Illegalen aus den Clubs kommen?


    Naja, wobei so ein Saunaclub natürlich schon eine "schöne" Sache ist. Die Damen gelten als selbstständig und der Betreiber ist erst einmal aus dem Schneider, wenn er sich nicht völlig doof anstellt. Wer oder was (Menschen nennen ich diese Kreaturen nicht) die Frauen vor den Club fährt, ist bzw. kann ihnen ja egal sein.

    Kann man das eigentlich noch als "Kette" bezeichnen? Das Rouge ist verkauft und gehört nicht mehr dazu. Andere kleine Läden mussten in den letzten Jahren wegen der Zonenschutzverordnung in der Stadt schliessen. Und Ende des Monats wenn das Blue-Opera eröffnet kann das Aphrodisia einpacken. Wenn das Life nun auch noch verschwindet, dann bleiben ausser der Bumsalp nur noch so komische überteuerte und verstaubte Salons übrig, die nicht für "normale" Gäste ausgelegt sind (Beatriceprivat, Seline, ...) :rolleyes:. Also für mich persönlich, hat diese "Kette" nichts attraktives zu bieten wo ich gern hingehen würde und das sehe nicht nur ich so. Hingegen hat das Imperium alleine ca. 8-10 Saunaclubs in verschiedenen Preis- und Qualitäts Bereichen, Studios, Laufhäuser, Massagen usw zu bieten, da kann jeder ein passendes Angebot für sich finden.


    Oh, wusste gar nicht, dass der Club Rough verkauft wurde...


    Aber stimmt schon, Kette ist es keine mehr...
    Wenn sich Franz so wenig kümmert, dann muss man(n) sich nicht wundern.

    Na, na, na, Arschlecker. Du solltest deine Aggression, Hass, Frust und Neid gegenüner einem seit Jahrzehnten mit Taten, nicht mit Worten überaus erfolgreichen Betreiber besser kaschieren. Sonst bekommt das Bild eines angeblich so besorgten selbst ernannten Mädels-Verstehers arge Risse. Solange Befreier, Gutis, loser, Retter, Saubermänner, Softies und Schwuchteln nicht endlich mal nen Puff aufmachen, und mit Taten zeigen, wie man als ahnungsloser Dummschwätzer, passive Lusche und kleinschwänziger Mädels-versteher nen Puff erfolgreich betreibt, müssen die Drecksarbeit eben Durchgreifer wie diese " armselige Kreatur " erledigen.


    Jürgen Rudloff, um den es hier geht, war nie Zuhälter. Noch gilt statt der diffamierenden Hetze und Vorverurteilung die Unschuldsavermutung, sind die Vorwürfe gegen ihn nicht bewiesen. Auch der Kachelmann-Wetterfrosch war in Haft....zu Unrecht, wie inzwischen jeder weiss.


    Kann es sein, dass du die Person bist, die du in deinem Post oben beschreiben willst? Es scheint mir, dass du im echten Leben nicht wirklich zurecht kommst und dich in diese Parallelwelt geflüchtet hast, wo du den grossschwänzigen Macker spielen darfst. Mit Geld kann man sich halt doch (fast) alles kaufen...


    Ich wünsche dir noch einen wunderbaren Tag und mache dir keine Sorgen um mich, alles ist gut.


    Es scheint ein paar gute Girls haben der Bumsalp den Rücken gekehrt...


    Welche lustige Blonde?

    Wenn dir das wirklich so ans Herz geht, solltest du das Milieu am besten meiden. Diese Typen liefern ihre Damen in jedem Club zwischen Frankfurt und Zürich ab. Die Betreiber spielen sich trotzdem gerne als Saubermänner auf, auch wenn sie früher selbst Zuhälter waren.


    Ich bin nicht blöd und kenne die Verhältnisse, aber keiner dieser armseligen Kreaturen hat seine Fresse so dermaßen penetrant in den Medien gezeigt, wie dieser Drecksack.

    Hatte diese Woche im Raum Stuttgart zu tun, was mich nach einer halben Ewigkeit wiedermal ins Paradise geführt hat. Da ich dieses Jahr meistens nur in Schweizer Clubs unterwegs war, hat mich die tolle Infrastruktur und Ausstattung dieses Clubs aufs neue überrascht. Da kann eigentlich kein einziger Club in der Schweiz mithalten.


    Das LineUp war auch groß und es waren wirklich viele sehr schöne Girls anwesend. Da an dem Tag nicht sehr viel los war, musste auch nicht lange gejagt werden, um mit seiner Auserwählten in Kontakt zukommen. Das einzige was mich dort stört, ist das der Service erst von A bis Z abgesprochen werden muss. Für meine Stimmung ist das meistens nicht so fördernd. Um eine Niete zu vermeiden, kann man aber leider auch nicht darauf verzichten.


    Schlussendlich ist das Paradise trotzdem eine Reise wert. Es ist ein sehr schöner Saunaclub, der auch zu einem längeren Aufenthalt einlädt.


    Ist das nicht der Club wo die dreckigen Zuhälter die Damen abliefern und der Jesus vor dem Herrn immer seine dumme Fresse in den deutschen Talkshows gezeigt hat und immer wieder beteuert hat, was er für ein feiner Kerl ist.


    Rudloff und Beretin verhaftet:
    https://www.6profi-forum.com/f…loff-verhaftet-11444.html

    Das sind mal wieder einige Gerüchte, die kursieren. Ich wüsste nicht, dass die Unterbringung in kasernenartigen Unterkünften Pflicht ist (und ich kenne einige, die eben nicht da wohnen). Die Unterkünfte sind eben günstiger als eine eigene Wohnung oder ein Hotelzimmmer. Ein "normales" soziales Leben ist bei den Arbeitszeiten ebenfalls schwer.
    Ebenso weiss ich durchaus, dass es soziale Kontakte gibt. Allerdings hat es zwei Problematiken:
    a) Welche sozialen Kontakte will ein junges Mädel pflegen, fern der Heimat und meisst nur an einzelnen Tagen in der Woche, wenn nicht mit Kunden? Und wenn das Mädel sich mit einer anderen Frau ausserhalb des Gewerbes trifft, warum soll das verboten sein bzw. verbietbar sein? Ich wüsste kein Beispiel. ich bekomme eher mit, dass der wesentliche soziale Kontakt am freien Tag das Bett zum Ausschlafen ist.
    b) Wenn mit Kunden, dann besteht aus Sicht des Clubs die Gefahr, dass es dabei um Sex geht. Damit würde die Dame Konkurrenz zum eigenen Club sein und könnte so Kunden abwerben, das Geld nicht im Club zu lassen; ein
    Konkurrenzverbot existiert durchaus auch für Angestellte und freie Mitarbeiter. Das wäre dann aber auch nicht nur ein gewöhnlicher sozialer Kontakt.


    Sehr guter Beitrag...trifft den Nagel auf den Kopf.

    Aber eben das Problem ist wohl nicht an einem dieser Feiertage zu arbeiten, sondern vielmehr die verbleibende Freizeit rund 1400km entfernt von Familie und Freunden in kasernenartigen Unterkünften zu verbringen und dazu die strengen Vorschriften einzuhalten die ein normales soziales Leben absolut verhindern!
    Oder wurde dir auch vorgeschrieben, dass du in deiner Freizeit keinerlei soziale Kontakte pflegen durftest ausser mit Arbeitskollegen?


    Ich sehe das Thema auch kritisch, aber wer bzw. welcher Club verbietet den Frauen soziale Kontakte ausserhalb des Clubs? Nenne Ross und Reiter!!!

    Bahnt sich hier etwa eine Fusion zwischen dem Imperium und der Life-Kette an?


    Oder was bezweckt Ingo hier mit seinen öffentlich penetranten Huldigungen seines Freundes Franz?


    Naja, ich denke nicht, dass wir eine Fusion erleben werden.


    Allerdings ist es wohl schon so, dass die beiden Kameraden nicht ganz dumm sind. Sie haben einen gemeinsamen Feind (Budget Clubs etc.), die ihr Geschäftsmodell beschädigen und so für weniger Einnahmen sorgen. Daher macht man in diversen Dingen gemeinsame Sache. Auch werden die Preise der Premium Clubs mehr oder weniger gleich gehalten, man(n) will ja nicht die Preise nach unten anpassen müssen...


    Ingo macht es hier etwas besser als der Franz, da er in den verschiedenen Preisregionen verschiedene Produkte hat.

    Das was die manche Schweizer als liberal bezeichnen ist aber nicht liberal im eigentlichen Sinne sondern nur Wirtschaftsliberalismus, ansonsten eher "Patriarchentum Alter Schule".


    Sozialliberalismus ist eher das Gegenteil davon.


    Selbst da gibt es andere Möglichkeiten als die Anwesenheit vorzuschreiben, nämlich zum Beispiel über unterschiedliche Eintrittspreise zu arbeiten.


    Ja, ich stimme dir zu. Aber eben...wir bewegen uns in einer Schattenwelt und dort sind viele Dinge nicht so, wie wir es uns (vielleicht um uns ein besseres Gewissen zu machen) erhoffen. Es ist und bleibt ein dreckiges Geschäft, auch wenn uns gewisse Kameraden das Gegenteil erzählen wollen. Nehmen wir mal als Beispiel den "Saubermann" vom Paradise in Stuttgart...

    sidney-kiss !
    Was sol der Scheißl Ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen, was du da behauptest.
    Auch wenn du in anderen Berufen freiberuflich arbeitest kannst du nicht alles machen was du willst.


    Wieso sollen diese "Behauptungen" an den Haaren herbeigezogen sein? Kannst du etwas das Gegenteil beweisen?


    Fakt ist, wenn ein sehr guter Kunde kommt und das Girl nicht so will wie der Kunde es gerne hätte, gibt es Druck vom "Management". Ich rede nicht von Arbeitszeiten, freien Tagen etc., da ich dies in einem gewissen Rahmen verstehen kann. Es geht mir dabei mehr um die üblichen Nebenwirkungen wie Drogen, Gewalt etc.


    Die heile Welt, die uns die "Unternehmer" immer wieder mal vorgaukeln wollen, gibt es in der Realität nicht. Und das Geschäftsmodell "Saunaclub" macht es ihnen ja auch sehr leicht, die Verantwortung auf die Girls zu schieben, da sie ja "selbstständig" sind.


    Ich will hier nicht den Moralapostel spielen, aber bitte die rosarote Sonnenbrille von Zeit zu Zeit mal ablegen.

    Das mit der Freiwilligkeit stimmt meist nur bedingt. Wie bei allen Pärchen ist die Verliebtheit eine Sache von ein paar Monaten. Geht eine Trennung ausserhalb des Milieus meist noch einigermassen zivilisiert über die Bühne, ist das im Verhältnis WG/Macker ungleich schwieriger, da die eine Partei ihre Einkommensquelle gefährdet sieht.


    Als die Huren noch Schweizerinnen waren - es ist lange her - konnte keine ohne Zuhälter anschaffen. Da wurde enorm Druck ausgeübt auf die Frauen. Dirnenmorde gabs regelmässig, die meisten wurden nie aufgeklärt (Stichwort Auftrag). Als ich mal bei einer sehr sympathischen Studio-Frau klingelte, wurde ich Zeuge eines lauten Streits. Der
    Stenz öffnete die Tür und befahl mir, zu verschwinden - "verreis!", das war damals der Umgangston im Kreis 4. Ein paar Wochen später las man von einem Dirnenmord, und vor dem Studio hatte es Blumen und Kerzen. Der Mord wurde nie aufgeklärt.


    Das ist zwar eine alte Geschichte und spielte sich unter Schweizern ab. Aber auch Osteuropäer sind bei der Lösung von Konflikten nicht als zimperlich bekannt. Dass bei fehlender Willigkeit die Familie des WGs bedroht wird, sollte bekannt sein.


    Sehr realistisch deine Einschätzung und ich stimme dir zu 100 Prozent zu. Wie auch bei den Freiern gibt es solche und solche Fälle...aber der Begriff Freiwilligkeit ist hier schon mit Vorsicht zu genießen. Es gibt halt schon auch eine andere Welt als hier in der CH...und nur weil hier ein paar Säcke ab und zu im Ausland sind (im 5 Sterme Hotel und mit einem Driver) und meinen die Welt zu verstehen sieht die Realität halt oft anders auch.


    User wie dieser Morgan suchen wahrscheinlich eine Rechtfertigung, weil sie irgendwo schon merken, dass es ihnen einzig um deren Geilheit geht und nicht wie es dem Girl geht....

    Finde die Diskussion um den Gruppenführer immer wieder interessant. An was die Leute immer zuerst denken. Googelt mal. Dann werdet ihr feststellen dass es auch in der Schweiz Gruppenführer gibt.
    :deutschland: ich hoffe die Flagge ist nicht politisch unkorrekt. Das darf nur ein Eidgenosse :schweiz:


    Diese Aussage gibt mir in meiner Annahme wieder recht. Das Wort Gruppenführer an sich stört mich gar nicht...gibt es ja auch bei der Feuerwehr. Nur dein einfältiges Getue erinnert mich an einen Teenager...und du kannst von mir aus 100 00 Berichte schreiben...