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    Nach einem grandiosen Reinfall im Zeus mit einem Schweizer Mädel hat mir das Palace den Abend gerettet. Oder vielmehr: die Katharina. Einmal mehr. Die Frau ist so was von süss, ein Vollprofi mit grandiosem Service, versaut bis zum letzten Tropfen, rundum eine Porno-Göttin mit einem grandiosen Arsch, einem einzigartigen Französisch, einer verspielten Geilheit, einer ungebrochenen Leidenschaft und mit einem Körper gesegnet, der jeden Porno-Liebhaber dauerhaft verzücken kann. Sie hat einfach alles drauf, was mich in Extase versetzt. Und eine Muschi, die einfach süchtig macht. Ein Traum für Zunge, Schwanz und vor allem: auch für das Auge. Rattenscharf in Reinkultur.

    Ich kann ihn nicht vergessen, den Blowjob, den mir die Jolie letzte Woche verpasst hat. Hat zwar etwas gebraucht, bis ich sie angesprochen habe, da sie etwas distanziert wird. Taut aber sofort auf, ist witzig und charmant. Geht allerdings erst im Zimmer so richtig ab, in der Oeffentlichkeit ist sie noch sehr zurückhaltend. Macht aber ihren Reiz aus und in der trauten Zweisamkeit wird sie zum absoluten Pornostar. GFS-Porno vom Feinsten. Immer mit Augenkontakt, tief und feucht, deepthroat der Extraklasse. Wirklich die schönste Frau, die ich bisher im Globe getroffen habe. Kein künstliches Gestöhne, sie wirkt wirklich naturgeil und neugierig, hat Lust auf Spiele und dies mit allen Mitteln. Selten so feucht geblasen worden und selten eine so schöne, mehrfach gepiercte und tropfnasse Möse geleckt. Und das ohne Berührungsängste. Jederzeit wieder, Wiederholungsgefahr 200 Prozent.

    Viel Verständnis habe ich für die zahlreichen Bedenken nicht. Ich gönne mir zwei- oder dreimal im Jahr einen Dreier, gerne eine Stunde, auch wenn mich das einen schönen Batzen kostet. Aber es ist mit zwei leidenschaftlichen Illusionskünstlerinnen einfach der absolute Hammer. Extase pur und nur bei Dreiern hatte ich gelegentlich wirklich das Gefühl, dass zumindest eines der Mädels wirklich einen heftigen Orgasmus hatte. Dieses Gefühl, dass sich auch ein Profi kaum der Reize erwehren kann, wenn zwei Zungen, vier Hände und andere Reizgenitalien einen liebkosen. Mit Helene und Elly etwa, im Globe, ist ein Dreier ein kaum zu überbietendes Erlebnis. Einzelheiten erspare ich mir, aber glaubt mir, geiler kann kein Porno sein. Die Zeit mit den beiden ist jeden Franken wert. Helene habe ich auch schon mit Nina zusammen probiert, eine zurzeit aber sonst nur temporär anwesende Deutsche. Auch das ist geil, absolut empfehlenswert, auch wenn die Helene mit Elly noch einen Gang raufschaltet.
    Für alle Bedenkenträger: ich habe in Madrid mal einen Vierer mit drei Brasilianerinnen genossen. Tabuloseren Sex hatte ich noch nie. Die drei haben alles gegeben. Ich war auch nach drei Orgasmen und zwei Stunden der aufreizendesten Libkosungen so überreizt, dass ich zunächst zehn Minuten unter die kalte Dusche stehen musste, um nicht mit einer Dauerererektion in die Jeans steigen zu müssen. Zugegeben nur: man muss für so ein Abenteuer fit sein und sollte vorher einige Tage enthaltsam leben. Sonst ist der zweite Höhepunkt bereits im Vorgebirge unten.

    War kürzlich im Bijou und so schlimm war es nun auch nicht. Eine sehr hübsche Rumänin und eine knackig-dralle Brasilianerin waren die Spitze, auch sonst gab es das eine oder ansehnliche Mädchen. War aber nur zum Schnuppern da, da ich die Gepflogenheiten in den Kontakt-Bars Luzerns noch nicht so kenne.

    Sie ist wieder zurück, seit bald zwei Wochen, die traumhafte Helene. Mit geschnittenen Fransen, die sie aussehen lassen wie eine kleine (aber grossgewachsene) Schwester von Penelope Cruz. Und ihr Service ist spitzen-oberhammermässig wie eh und je. Alles beginnt mit tiefen, feuchten Zungenküssen, mit denen die bildschöne Rumänin während der ganzen Session nicht geizt. Und ihr Französisch ist von aussergewöhnlicher Intensität, immer mit Augenkontakt, mit leisem und gekonntem Stöhnen. Sie ist einfach eine begnadete Illusionskünstlerin. Und dies quer durch das ganze Programm. Einfach einzigartig.

    Sie lässt mich seit bald zwei Jahren regelmässig in Extsase entschweben, abwechslungsreich pendelt sie zwischen zärtlicher Geliebten und durchtriebener Nymphomanin. Wer mag ihr die Orgasmen absprechen, die man bei ihr erlebt? Sie hält einen über die ganze Zeit knapp am eigenen Orgasmus, ihr Verzögerungstechniken sind erste Sahne. Und den einzigen wirklich wahren und exstatischen Dreier hatte ich mit ihr und mit Helen. Und irgendwie hat man immer das Gefühl, dass sie einen wirklich mag. Nicht mehr, nicht weniger. Sie macht süchtig, wie es nur weniger der Topshots wirklich hinkriegen. Denn immer wieder legt sie noch eins drauf, und versetzt selbst den pornoerfahrendsten Freier immer wieder in Erstaunen und Entzücken. Ihre Erfahrung ist unbezahlbar, da könnten viele Girls noch viel lernen. Sie ist klar meine NUMMER 1.

    Sie ist schlicht und einfach eine erotische Bombe, die im gemeinsamen Spiel immer wieder überraschend hochgeht. Ihr Spiel ist kaum zu übertreffen, sie bläst sensationell zärtlich, herausfordernd und gleichzeitig auch tief, dass ich dies immer wieder unter "Dream Blowjob" einordnen würde. Und dann ihr Spiel mit den Eiern, den Brustwarzen, ihre kräftige und tiefdringende Zunge, ihre wunderbar und immer glattrasierte Muschi und ihr dauerhaft herausfordernder Blick lassen mich immer wieder träumen. Wer die sexuelle Extase erleben will, dem sei die Helene mehr als empfohlen. Eine der absoluten Spitzenworkerinnen im Globe, und das auf hohem Niveau. Einzigartig. Oder kennt jemand eine vergleichbare Dame?

    Luana war im Mai nur kurz ein paar Tage im Globe, seither ist sie wieder verschwunden. Wäre schade, wenn dieses Hammergirl die Zunft verlassen hätte, so leicht ist die vielseitige und hemmungslose Brasileira nicht zu ersetzen. Weiss jemand mehr über ihren Verbleib?

    Ein Trio mit den Beiden, und die wildesten Träume werden war. Das ohne den geringsten Zweifel absolut Geilste, was ich in einem Bordell je erlebt habe. Alles, aber auch wirklich alles wurde geboten, leidenschaftlich, heiss. Hat zwar einen Batzen gekostet, war das Geld aber mehr als wert. Nicht zu übertreffen, nicht mal in der Fantasie.


    Kann ich jedem nur empfehlen

    Ach, lieber Michi1001; was soll das Geschwafel von Hierachie, Du klingst ja wie ein bigotter Bankangesteller. Das Personal im Club, ob hinter der Theke oder beim Sockensortieren kann jederzeit ausgewechselt werden. Die Girls nur zum teil, denn soviele Spitzengirls, zu denen die Alexia gehört, finden die auch nicht. Und wenn der Oberbatzeneintreiber die Girls alle testen will, dann kann er das nur, weil er ein Spetzi des Chefs ist, sonst wäre der schon längst zum Leintuchwechseln abkommandiert.


    Aber ehrlich, so läufts, unsere Prinzessinnen müssen halt auch mal bei den Chefs ran, sonst kriegen sie den Job nicht. Oder sie werden in einen anderen Club versetzt, wo der Chef nur testet, was ihm freiwillig in die Arme fällt. So wie dies in der katholischen Innerschweiz eben noch der Brauch ist.

    Nun ja, wird der Alexia nicht viel helfen, dass dies hier öffentlich gemacht wird, damit wird ihr eine Rückkehr nur verunmöglicht, befürchte ich. Doch wenn in dem Laden ein Putzteufel einen Goldengel zu vertreiben vermag, liegt offensichtlich auch bei der Führung einiges im Argen. Und die anderen Girls spielen das Spiel alle mit, ein Jammer.

    Die süsse Laura ist als Mittwochsgast nach wie vor die absolute Spitze, im Bermuda unübertroffen, sie hat einfach das ganze Programm drauf. Erfahren und super erotisch. Und alles in allem preislich mehr als eine Alternative zu den meisten Clubs, in Zeiten der Rezession auch zum Globe und Co. Kann ich nur empfehlen, uneingeschränkt. Ihr werdet nicht enttäuscht sein.

    A24 Erotik Studio Zürich | 8038 Zürich | Albisstrasse 24 | im 3. Stock | Tel. 043 243 11 90 | Google Maps | https://www.a-24.ch/

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    Nun ja, ich weiss nicht, wie Eure Erfahrungen mit diesem Laden sind. Macht clevere Werbung mit Girls, die offensichtlich zu (fast) allem bereit sind. Die Zuschläge sind dann aber happig, für jede einzelne Dienstleistung 100 Franken und mehr, wirklich Stimmung kam bei meinem Besuch nicht auf. Und preislich kann der Laden ingesamt eh nicht mithalten, vergleich man etwa mit dem Bermuda oder dem Papillon, wo die Mädchen doch einiges hübscher und vor allem jünger sind. 200 die halbe Stunde, 300 die Dreiviertelstunde, Extras im 100 Schritt aufwärts. So in etwa die Preispolitik der Carol-Jones-Kette. Nur eben, auch dort ist die Auswahl einiges leckerer. Wurde übrigens auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Chefin Poppers verboten habe, da die Mädchen davon Kopferschmerzen kriegen. Details, für die einen oder anderen von Euch, aber der Laden hält nicht die Hälfte dessen, was er verspricht.


    Will die Mädels ja nicht verteufeln, die können nicht viel dafür, das liegt an der Geschäftsführung. Falls Ihr andere Erfahrungen gemacht habt, nur zu.

    Auslösen ist überhaupt kein Problem, weder beim Globe noch bei den verwandten Schwesterclubs. 360 Franken kostet die Ablöse, und der Begleitpreis der Dame liegt je nach Sympathie bei einem Betrag, der mit etwas Glück weit unter den üblichen Escort-Preisen liegt. Bringt das Mädel an einen anständigen Ort, der es nicht an den Club-Mief erinnert, und Ihr erhaltet für 600 bis 800 Franken ein Vergnügen für 4 bis 5 Stunden, das Ihr im Club nie kriegt. Hab das erst zweimal mit vertrauten Damen gemacht und muss sagen, ich habe es nicht bereut. Eine meiner Globe-Favoriten ist gar die ganze Nacht geblieben und hat mir am morgen danach erst noch ein Morgenschmankerl erster Güte geboten. Andere meiner Lieblinge wollte ich auch schon so buchen, doch lagen ihre Preisvorstellungen jenseits von Gut und Böse. Etwa bei 2000 Euro die Nacht für ein zwar wunderschönes Globe-Girl, doch habe ich da nicht mitgemacht.


    Top of Top war ein Globe-Girl, das ich für 360 Franken ausgelöst habe und mit dem ich für 600 Franken eine Nacht lang geniessen konnte. Fazit: es war der Hammer. FOT, Anal und alles drum und dran ohne Aufpreise, so dass der Tausender aus Investition in eine geile Nacht sich mehr als gelohnt hat.


    Vergesst nicht, dass die Girls die Clubs gelegentlich ganz gerne verlassen, wenn zuviel direkte Konkurrenz vorhanden ist. Lässt sich im persönlichen Gespräch sehr schnell herausfinden.

    Richtig


    Günstiger wird es nicht, insgesamt zumindest. Nur kriege ich drei Mädels zu einer halben Stunde mit dem Programm, das mich glücklich macht. Früher habe ich ein Mädel zu einer Stunde gekriegt für den selben Preis, ohne die Hälfte der Leistungen von heute.

    Tatsache ist doch, das alle Globe- und Palace-Gänger meiner Generation, also so um um die 40 und 50 früher die Happylife-Boombastic-Carol-Jones-Studios besucht haben. Da hat man für 200 die halbe Stunde gekriegt, Blasen mit Gummi war selbstverständlich, Küssen lag nicht drin. Dennoch haben wir süsse Mädels kennengelernt, die ihre Fantasie haben spielen lassen, um ihre Stammgäste zu halten.


    Heute sieht es einfach anders aus. Blasen ohne ist Standard, Küssen auch. Die Carol-Jones-Kette hat fast Pleite gemacht, weil sie das lange nicht begriffen haben. Das Glamour etwa an der Weststrasse hat Tage ohne Gäste gehabt und die Mädels haben es länger als ein paar Wochen ausgehalten. Dann kam der Generationenwechsel in der Nuttenszene, die Rumänien kamen, die deutschen Vollprofi-Girls und die Kette hat das lange verpennt.


    Nun verpennen sie auch die Preispolitik, wobei es gar nicht um Dumping geht. Sondern um Service. Statt Vollservicepreise anzubieten, machen sie auf Häppchenzuschläge, wie die Abzockerbar früher. Die scheinen das einfach nicht zu begreifen, und die Girls in den Studios beklagen sich dauernd und heftig über die Konkurrenz von Globe und Co.


    Nun ja, wir sind wirklich alle alt genug, uns abzocken zu lassen. Und wer das will, dem sei unser aller Segen sicher. Nur: ich war früher wöchentlich einmal im Happylife oder im Carol Jones. Doch das ist Jahre her. Seit es Clubs wie das Globe oder das Palace gibt, sind die Clubs für mich gestorben. Und Ausnahmebesuche haben diese Erfahrung nur bestätigt.

    Zweifelsohne ist Heidi eine Professionelle erster Güte. Nur finden wir das mittlerweile auch bei Globe- oder Palace-Girls, was regelmässige Bordellgänger hier sicher bestätigen können.


    Ein grosses Rätsel ist mir indes, wie sich die Preise in der Carol-Jones-Kette heute noch irgendwie rechtfertigen lassen. Ein Blick auf die Preisliste oder das Gästebuch des Carol Jones zeigt, dass sich die Sonderwünsche bei dieser Kette auf Preise kumulieren, die wohl nichts mehr mit dem aktuellen Preisniveau in der Schweiz zu tun haben. So kostet bei der Heidi allein etwas tieferes Französisch 100 plus, Anal nochmals 100 plus, Abschluss ins Gesicht nochmals 100 Plus und und und. Eine halbe Stunde Vollservice bei der Heidi oder der wunderbaren Sabine kommt so auf 700 Franken, was doch wirklich jenseits von gut uns böse ist. Möglicherweise wurden diese Preise von bonusverwöhnten Einfamilienhaus-Steuerflüchtlings-Porsche-Schnöseln aus Zug und Schwyz ja noch bezahlt. Kann allerdings kaum glauben, dass dies in der Folge der Finanzkrise noch möglich ist.


    Nur ein Vergleich. Ist man erstmal mit einem Palace-Mädel einige Male auf dem Zimmer gewesen, gehört tiefes Französisch eh zum Standardprogramm. Und jedes zweite Mädel ist zu einem FOT bei Stammgästen auch ohne Aufpreis bereit. Was auch jeder regelmässige Palace-Gänger sicher bestätigen kann. Sicher kostet Anal noch etwas zusätzlich, doch kriege ich dies bei meinen Stammmädels im Palace auch für 50 plus, was mir vernünftig scheint, wenn das Mädel etwas Anal-erfahren ist.


    Man rechne: Heidi im Carol Jones zum Vollprogramm, halbe Stunde: 700. Stammgast-Girl im Palace mit Vollprogramm inklusive anal: 230 plus 90 Eintritt: 320.


    Nun ja, scheint nicht allen eine Rolle zu spielen, schliesslich ist ja genug Bonus-Geld gebunkert werden.


    Als wohlverdienender Mittelständler schau ich da schon auf den Preis.


    Was will man da noch in der Carol-Jones-Kette. Auch wenn das eine oder andere Mädel Spitze ist, der Preisunterschied lässt sich nicht rechtfertigen.

    Meine Lieben


    ich kann Euch nur vor Jeanette in Oberengstringen warnen. Die Frau macht zwar laut Internet alles mit, in Tat und Wahrheit lässt sie sich nicht einmal anfassen, weder Brüste noch sonst wo, schaut dauernd auf die Uhr, wirkt unmotiviert, Telefon klingelt dauernd, bietet ihren Service in einer kalten Schmudelbude an und und und. Zudem ist sie sauteuer und treibt den Preis während der Session dauernd nach oben, entgegen den Abmachungen. Typisch Berliner Abzocke.

    So ungblaublich die Geschichte klingt, sie ist wahr. Mir ist das gleiche einst passiert und ich suche mir die kleine Kolumbianerin gelegentlich in der Sonne, wenn der Geldbeutel grad nicht für ein edleres Etablissement in Frage kommt. Die Kleine ist wirklich pornomässig drauf, hat trotz einiger Pfunde zuviel eine recht dralle Figur und ein ziemlich hübsches Gesicht. Kein Modell, aber sicher ein saumässig guter Fick. Sie bläst höllisch, tief, und lässt sich auch in den Mund spritzen. Beherrschte es ausgezeichnet, den Samen aus den Mundwinken laufen zu lassen, dass man Sekunden nach dem Schuss eigentlich schon wieder Lust hat. Und wenn man nochmals zum Schuss kommen will, kostet das auch kein Vermögen. Die kleine hat übrigens ziemliche Ausdauer beim Blasen, wenn man sie darum bittet.