Ich habe das Jubiläumsangebot zum Anlass genommen, am letzten Samstag dem von mir bisher verschmähten Club meine Aufwartung zu machen, nachdem ich vor Jahren schon an gleicher Adresse mangels attraktiver Girls unverrichteter Dinge wieder abgezottelt bin.
Laut HP öffnet der Club um 12 Uhr. Es dürfte ca. 12.20 gewesen sein, als ich von einem verschlafenen Girl im Trainer eingelassen wurde. Der Eingang ist nicht sonderlich einladend. Linkerhand eine kleine Bartheke und rechterhand ein dunkelroter Vorhang. Ein eher düsteres, wenig einladendes Ambiente. Dann trommelte das Girl, das sich als Adina vorstellte, weitere 6 Girls zur Vorstellungsrunde zusammen.
Allesamt nicht zurecht gemacht und reichlich verschlafen aussehend. Nicht wirklich "aamächelig". Einen Moment lang dachte ich daran, mich wieder zu verabschieden. Erst nach einer Weile kam ein freundlicher Barman hinzu und konnte elementare Auskunft geben. Ich entschied mich zu bleiben und einen Versuch mit der attraktiven Irina zu wagen:
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Ich sollte es nicht bereuen. Irina führte mich ins Zimmer, kassierte und ging sich frisch machen. Zeit, mich etwas umzusehen. Das Zimmer ist ordentlich gross, die Bettstatt wirkt ordentlich und sauber. In der einen Ecke steht eine Duschkabine. Davor an der Wand eine Massageliege. That's it. Ansonsten ist der Eindruck eher schummlig, zumal das Zimer nach Dauerbauzustand aussieht. Da baumelt am Fenster ein oranges Kabel von Decke herunter. Unter dem Fenster sind unverkleidete Rohre und Heizungsradiatoren frei sichtbar. Teilweise sind die Fenster mit einer Gipskartonwand verbaut, hinter der es unsäglich dreckig aussieht. Kein Wunder, dort kann schlichtweg nicht geputzt werden! Mit gemischten Gefühlen harrte ich der Dinge, die da kommen sollten.
Kaum war ich aus der Dusche raus, kam Irina auch schon frisch geduscht und frisiert ins Zimmer. Sie ist ein nettes, sehr gut gebautes, sympathisches Girl aus Rumänien. die schwarzen Haare und der dunkle Teint lassen einen unweigerlich an eine Zigeunerin denken. Irina ist aufgestellt, fröhlich und anschmiegsam. Die Unterhaltung auf Englisch ist sehr angenehm. Irina spricht mindestens so gut wie ich und macht auch sonst einen intelligenten Eindruck. Sie erwähnt beiläufig, sie sei Ökonomin, was durchaus glaubhaft erscheint.
Wir beginnen noch im Stehen mit Streicheleinheiten und zärtlichen Küssen. Tiefe ZK lässt Irina nur bedingt und erst mit der Zeit zu. Aber dann sind sie sehr schön und angenehm. Dann nimmt sich Irina mit ihrer flinken Zunge meiner Brustwarzen an und, als sie merkt, dass mir das sehr gut gefällt, tastet sie sich bis fast zur Schmerzgrenze vor. Absout geil! Gleichzeitig knete ich ihre recht hart auf gutes C-Niveau gepumpten Titten. Nicht so ganz mein Geschmack aber so what. Schliesslich geht sie runter und beginnt ein zartes FO. Ich bitte um mehr Intensität und Tiefe, was Irina schön, wenn auch nicht wirklich sehr tief umsetzt. Auch meiner Bitte nach weniger Handeinsatz wird entsprochen. Dann ist das Blasen (immer noch im Stehen) absolut geil. Immer wieder sieht mich Irina mit absolut geilem Blick an und krault mir sehr gekonnt die Eier. Fantastisch. Ich muss mich echt zusammenreissen, um ihr nicht die Ladung in den Rachen zu schiessen. Ich rette mich gerade noch und ziehe Irina aufs Bett, wo wir in 69 weitermachen. Irina hat eine schöne Muschiarchitektur mit ordentlich grossen Lippen. Sie riecht vortrefflich und es ist einfach Genuss pur. Dann wieder ein paar schöne ZK und nach rascher Aufgummierung durfte ich ganz ohne lästiges Flutschi penetrieren. Es folgten diverseste Stellungswechsel, teils auch mit Exkursionen auf die Massageliege und auch härterer Gangart doggystyle war Irina zugeneigt. Nach krönendem Abschuss rittlings liess sie mich noch etwas in ihr verweilen und entspannen. Herrlich! Schliesslich nahm sie das übliche Reinigungsprozedere vor und gesellte sich noch für eine kurze Kuscheleinlage zu mir. Dann verliess sie mich für den Duschgang und brachte mir anschliessen noch den gewünschten Drink ins Zimmer. Es folgte noch ein kurzer Smalltalk, bis ich nett verabschiedet wurde.
Gebucht hatte ich den Jubiläumsservice, d.h. 20 Minuten für 70 Fränkli. Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber es ist mir eher länger vorgekommen. Absolut keine Spur von Zeitdruck.
Das positive Erlebnis motivierte mich, auf dem spätabendlichen Heimweg nochmals vorbeizuschauen. Der Empfang erfolgte diesmal direkt durch den gleichen, nach wie vor sehr freundlichen Barman. Es gab allerdings jetzt nicht gleich eine Vorstellungsrunde, sondern ich wurde gefragt, ob ich gleich buchen will oder zuerst Platz nehmen möchte. Ich entschied mich für Letzteres und erhielt nebst einem Prosecco auch ein Apéroplättli angeboten, was ich gerne annahm. Gleichzeitg gab sich Gelegenheit, mich nun auch hinter dem nun zurückgeschobenem Vorhang umzuschauen. Dort hat es eine grössere Bar und Türen zu weiteren Räumen. An der Bar hockten ein paar Gäste und mit der Zeit kamen weitere hinzu. Allesamt offensichtlich balkanstämmig, wie aus der Unterhaltung schliessend offenbar auch der Barman. Anscheinend kennt man sich. Nachdem ich mich verköstigt hatte, wurde ich von einer etwas beleibten Brasi-WG angemacht und fast schon penentrant x-fach zum Zimmergang animiert. Es fiel mir nicht wirklich schwer, dem zu widerstehen, denn ich hatte es eigentlich erneut auf Irina abgesehen. Obwohl, wenn es ein anderes attraktives WG gehabt hätte, wäre ich nicht abgeneigt gewesen.
Nach einigem Warten erschien dann mein Wunschgirl und nach einer kleinen Unterhaltung verschwanden wir im Zimmer. Irina war sichtlich erfreut, mich wiederzusehen und anscheinend deshalb war ihr Service sogar noch einen Tick besser als noch gut 12 Stunden zuvor. Ich musste nicht mehr viel sagen, was und wie ich gerne hätte. Es war einfach alles noch viel intensiver und nach einem abschliessenden, richtig harten Doggyfick fiel ich nach Luft ringend auf die Matte, wobei mich Irina grinsend ansah und mich küsste. Einfach toll!
Irina liess mich wissen, sie wolle nächstens mal einen anderen Club ausprobieren. Offenbar ist die Besucherfrequenz und damit der Verdienst im Relax nicht so toll. Mal schauen, wo es sie hin verschlägt. Ich wäre sehr gerne noch geblieben und hätte nach einer Pause noch eine weitere Session mit Irina angehägt, zumal der Club offiziell bis 04 Uhr und inoffiziell wohl noch viel länger offen hat, wäre das problemlos möglich gewesen. Doch leider war ich nach einem sportlich anstrengenden Tag viel zu müde dazu und machte mich schweren Herzens auf den Heimweg.
Als Fazit kann ich festhalten, dass mich der Club trotz ausgesprochen freundlichem Empfang von Ambiente her nicht wirklich angesprochen hat und ich auch ein gemischteres Publikum vorgezogen hätte. Daher werde ich dort künftig eher nicht mehr verkehren. Irina kann ich jedoch als sehr attraktives WG nur uneingeschränkt empfehlen und werde sie an anderem Ort gerne wieder besuchen.