Bin am Donnerstag gegen 18h im Olymp eingetroffen. Freundlicher Empfang wie immer. Wie gewohnt zuerst was Trinken, eine Rauchen und die Lage checken. Nelly, eine Tschechin, welche nach eigener Aussage seit 7 Jahren in der CH lebt und sehr gut Deutsch spricht, setzte sich sogleich zu mir. Ich teilte ihr mit, dass ich mich zuerst erholen möchte. Trinken, Rauchen und dann in die Sauna. Sie meinte, dass dies kein Problem sei und sie trotzdem gerne noch sitzen bleiben wolle. OK für mich, wollte nur fair sein. Nette Unterhaltung geführt, vornehmlich über Autos. Sie liebt Autos und wünscht sich einen Audi Q7. Mädel, da musst du aber lange dafür arbeiten oder einen zahlungskräftigen Freund finden. Sehr sympathische Person, angenehme Gesellschafterin, mit ihr könnte ich einen Abend mit Plaudern verbringen - aber leider nicht mein Typ für Sex. Eine Zigarettenlänge später verabschiedete ich mich und genoss die Sauna.
Nach der Sauna duschte ich mich ab und erholte mich im Sexkino. Der Raum ist neu gemacht und es gibt nun 4 bequeme Liegestühle statt der früheren, schmuddeligen Rattan / Polstersofas. Ein Gewinn für das Ambiente. Ich döste so vor mich hin als plötzlich Rebecca erschien und mich weckte. Sie setzte sich auf den Liegestuhl und verwickelte mich auf eine sehr angenehme Weise in ein Gespräch – ohne aufdringlich zu werden. Rebecca ist eine 25-jährige Rumänin aus Cluj welche sehr gut Deutsch spricht. Eigentlich wollte ich mich noch ein wenig erholen. Andererseits kamen immer wie mehr Gäste und Rebecca entsprach genau meinem Typ. 163 cm / 48 Kg. Ich stehe auf dünn und wenig Busen. Zur Zeit ziemlich rar in den Clubs. Also ergriff ich die günstige Gelegenheit.
Frauen mit welchen ich noch nie im Zimmer war, buche ich prinzipiell nur für eine halbe Stunde. Wenn sie gut sind, kann ich sie beim nächsten Besuch für eine Stunde buchen. Also gab es nur eines der kleinen, älteren Zimmer. Bucht man eine Stunde, gibt es eines der neuen, grossen und schönen Zimmer – grundsätzlich sehr empfehlenswert.
Im Zimmer angekommen, entblösste sie sich rasch und liess sich von oben bis unten verwöhnen. Ich bin gerne der Aktive und sie schien meine Zärtlichkeiten zu geniessen. Danach verschiedene Stellungen durchgeturnt. Ich ergötzte mich an diesem tollen, dünnen Körper, den sichtbaren Rippen und Love Handles bis es kein Halten mehr gab. Es war ein tolles Erlebnis und ich hatte grossen Spass. Ich hasse es, wenn eine Frau beim Sex auf Tempo macht damit man(n) schnell kommt und dann noch aufdringlich künstlich stöhnt. Das törnt mich ab. Bei Rebecca war es das Gegenteil. Sie ist eher eine stille Geniesserin und trotzdem kein „Brett auf dem Bett“ – und das macht mich an. Auch machte sie routiniert mit und passte sich mir gekonnt an. Sie hat es wirklich drauf, da merkt man die Erfahrung.
Für die verbleibenden 4 Min. noch ein paar zärtliche Streicheleinheiten, dann ab zur Kasse. Freundliche Verabschiedung mit Küsschen.
Habe noch einmal mein Programm „Rauchen, Trinken, Sauna, Relaxen“ gemacht und ging dann entspannt und zufrieden nach Hause. Als ich ging, sah ich Rebecca im Restaurant was Essen. Ja, sie isst. Hätte ich nicht gedacht bei dieser super Figur. Wie macht die das?
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Ich verbrachte diese Woche wieder einmal ein paar gemütliche Stunden im Gebi. Für mich die erste Adresse zum Relaxen und Abhängen.
Nach Jacuzzi, Sauna und Duschen auf einer Liege gedöst. Irgendwann kam Susi zu mir und begann mich zu Streicheln. Susi ist eine junge Ungarin mit eher schlechten Deutschkenntnissen und betörendem Körper - für den, der auf sehr schlanke Girls steht. Kleine, straffe Brüste, straffer Po und Oberschenkel, dichte schwarze Haare und neckisches Hasengebiss. Bugs Bunny lässt grüssen.
Nach kurzer Zeit gingen wir ins Zimmer Ich sagte ihr vorher, dass ich es heute gerne gemütlich habe und ich sie Streicheln möchte. Aber gerne, sie liebe das.
Susi’s Fehler Nr. 1: Die Lüge. Sie war überall kitzlig. Ich konnte sie keine 2 Min. Streicheln. Sie wandte sich immer wieder ab und kicherte. Echt lästig.
Sie schlug mir eine Massage vor. Aber gerne. Mit Körpermilch massierte sie meinen Rücken und die Beine. Nach 5 Min. schwanden ihre Kräfte bereits und sie wollte nicht mehr. Sie fragte ob ich sie massieren würde. Sorry, nein. Ich bezahle nicht, um jemanden massieren zu können. Ich machte nochmals einen Anlauf mit Küssen und Lecken – keine Chance. Sie montierte mir den Pirelli – jetzt kommt Fehler Nr. 2 – vorne mit drei Finger breit „Überhang.“ Zur Klarstellung: Länge und Umfang meines Prachtstückes entsprechen nach einschlägiger Literatur etwa dem europäischen Durchschnitt. Jetzt besorgte sie es mir mehr oder weniger lustlos französisch. Eher auf die harte Tour. Also keine Gefahr, dass irgend etwas passieren würde. Nach kurzer Zeit schmierte sie von vorne bis hinten einen dicken Strang „Flutschi“ drauf (Fehler Nr. 3) und wollte, dass ich auf sie komme. OK, das machte ich. Nach dem zweiten Stoss begann sie bereits wie wild zu Stöhnen, (Fehler Nr. 4) was mich eher abtörnt. Mit beiden Händen hielt sie meine Hüften, damit ich nicht zu tief eindringe. (Fehler Nr. 5)
Zusammenfassung bisher: Überhang beim Pirelli bewirkt, dass ich über eine gewisse Fläche fast gefühlslos bin. Zuviel Flutschi bewirkt, dass ich mit der restlichen Fläche ebenfalls fast gefühlslos bin. Zu geringer Hub bewirkt, dass ich noch weniger spüre und das künstliche Stöhnen killt die restlichen Gefühle. Die Konsequenz: Ich kann fast ewig ohne zu kommen. Und für den gesamten Akt blieben ja noch gut 20 Min. übrig ;-)) Arme Susi.
Sie kam dann auf mich, bis sie nicht mehr mochte oder konnte. Dann wünschte ich, sie von hinten zu nehmen. Zuerst erfolgte eine Kontrolle des Pirellis und die erstaunte Äusserung – bist du noch nicht gekommen? Danach erneut eine dicke Schicht Flutschi (Fehler Nr. 6, im vorherigen Akt begann ich langsam etwas zu spüren. Das nimmst du mir wieder weg.) bevor ich sie Doggystyle nehmen konnte. Auch in dieser Stellung verhinderte sie mit ganzem Körpereinsatz ein zu tiefes Eindringen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und trotzdem laut stöhnend gab sie 2 Min. vor Schluss auf. Nochmals: meiner ist nicht 30 cm lang. Ich machte es mir zuletzt selbst
Was ist los? Zärtlich fein geht nicht. „Normal“ geht auch nicht. Wie überlebst du es, wenn dich einer mal richtig hart durchzieht? Mädel, du bist im falschen Gewerbe. Nach dem Zimmerbesuch ging Susi Duschen und ward für eine Stunde nicht mehr gesehen.
Später als ich an der Bar sass, kam Susi nochmals zu mir und fragte direkt, ob wir nochmals ins Zimmer wollten. Unglaublich aber wahr!!!
Ich versuchte ihr ganz anständig klar zu machen, was alles falsch lief. Sie hatte kein Gehör dafür und lief weg. Schade um das zierliche und schöne Girl. -
An alle Liebhaber von Bella - sie ist wieder da. Bis Anfang Mai 2018 im Club Gebi, Gebenstorf anzutreffen. 10 Kg schwerer, 2-jähriges Kind aber noch immer perfekte Schauspielerin und super geilen Sex.
Auch an der schönsten Frau nagt einmal der Zahn der Zeit. Ach ja, an den Männern ebenfalls. Ich war früher ebenfalls 10 Kg leichter und hübscher. -
Danke peter für das grosszügige Angebot. Auf den Gratis Eintritt verzichte ich. Schliesslich war seitens des Clubs alles OK und ich habe die Infrastruktur benutzt und Getränke konsumiert. Wie ich letzte Woche bemerkte, ist der Jacuzzi nun auch wärmer als 32 Grad und der Aufenthalt darin sehr angenehm.
Auf das Angebot mir Vera verzichte ich ebenfalls. Die Sache ist für mich erledigt. Schliesslich hat es meistens genügend sympathische Girls im Club. Z.B. Vanessa, welche mir letzte Woche den Tag gerettet hat.
Habe darüber einen positiven Bericht geschrieben - soll ja auch mal sein. -
Hatte letzte Woche einen echt miesen Tag und war scheisse drauf. Wollte meine Ruhe und fuhr am späteren Nachmittag ins Olymp zum Abhängen. Freundlicher Empfang, leicht bessere Laune. Auf dem Weg in die Sauna quatschte mich eine Dame, mit welcher ich noch nie gesprochen hatte, an. "Hej Süsser, zahlst du mir ein Cüpli?" Wenn meine Blicke töten könnten.... aber ich habe nichts gesagt und ging weiter. Ich hasse diese Anmache auch wenn ich gut drauf bin. Was solls. Sauna genossen, Relaxen und vor mich hin dösen, Jacuzzi, wieder Relaxen. 3x eine Dame abgewimmelt, welche mich massieren wollte. In der Zwischenzeit ging es mir ein wenig besser, auch wenn ich noch kein Partylöwe war. An die Bar gesetzt und was getrunken. Zu diesem Zeitpunkt war ich nicht schlüssig ob ich nun nach Hause fahren soll oder..... Jedenfalls wollte ich meine schlechte Laune nicht an anderen Leuten auslassen.
Da kam Vanessa zu mir und fragte ganz anständig ob sie sich neben mich setzen dürfe. Na klar, kein Problem. Ich war nicht so unterhaltsam. Aber trotzdem schaffte sie es, mich in ein Gespräch zu verwickeln. Sie konnte mich irgendwie "knacken." Wir sprachen über ganz belangloses Zeugs. Welche Länder wir kennen, welche Autos wir möchten, was wir gerne essen und so. Aber irgendwie fühlte ich mich bei ihr gut aufgehoben. Es passte einfach zu meiner Stimmung. Vielen Dank Vanessa. Du warst besser als ein Psychiater. Ich habe sie dann gefragt ob sie einen Drink möchte. Und auch ich war es, der sie fragte, ob sie mit mir aufs Zimmer käme. Es ging mir bereits massiv besser. Im Zimmer verwöhnten wir uns gegenseitig und Vanessa entpuppte sich nicht nur als verständnisvolle sondern auch als gefühlvolle Frau, die geniessen kann. Es war ein herrliches Erlebnis und ich fühlte mich prächtig, als ich den Club verliess.
Vielen Dank Vanessa, du warst mein Engel, du hast meinen Tag gerettet! -
Ging letzte Woche an einem Nachmittag mal wieder ins Olymp. Jacuzzi nur 32 Grad. Ist im Sommer ja angenehm, aber während der kalten Wintertage wären 36 Grad schon angenehmer. Also Sauna genossen und danach ausgeruht. Nur wenige Kunden da. Die Girls hielten sich mehrheitlich in ihrer Garderobe auf und kamen ab und zu auf einen "Kontrollrundgang." Irgendwann erbarmte sich Vera meiner und setzte sich zu mir. Sie entspricht total meinem Beuteschema. Schlank, kleine Brüste, dunkle, lange Haare. Gespräch lief nur "gequält. Lag es an mir? Sie fragte ob ich mit ihr aufs Zimmer käme. Sie hatte eine neue Tätowierung auf dem Rücken zwischen den Schultern. Diese war stark eingecremt. Ich fragte sie ob sie auf dem Rücken liegen könne oder ob dies schmerzhaft sei. Nein, kein Problem. Halbe Stunde Zimmer gebucht. Sie wollte eine Stunde. Nein, bei mir unbekannten Girls beginne ich sicherheitshalber zuerst mit einer halben Stunde. Meine Strategie bewahrheitete sich leider wieder mal.
Auf dem Zimmer angekommen, verabschiedete sich Vera. Sie müsse Duschen. Kam nach 4 Min. zurück. Bevor ich reagieren konnte, begann sie sogleich, mich französisch zu beglücken. Warum auch nicht, guter Start. Als sie nach kurzer Zeit von mir liess, nahm sie gleich eine Tube "Flutschi" aus der Handtasche. Nein, ich wollte zuerst Küssen und Streicheln. Aber sie wollte nicht. Sie streckte mir sogleich den Arsch entgegen und meinte, es sei egal, in welches Loch. Aha.... ich bevorzuge den "Haupteingang." Zuerst wollte ich sie noch Lecken. Bereits bei einer Entfernung von 30 cm stach mir ein Geruch von altem Fischmarkt in die Nase, weshalb ich von dem Unterfangen absah. Da die Tüte bereits montiert war, begann ich mit dem "Hauptgang." Nach einer Weile wollte ich sie auf den Rücken legen und von oben kommen. Nein, das geht nicht, Schmerzen wegen Tattoo. Und seitlich? Nein, nur von hinten. Also wieder von hinten genommen und abgesamt. Was nun mit den restlichen 15 Min.? Ich fragte Vera nach einer Rückenmassage, welche sie mir dann machte - wenn auch mit wenig Begeisterung. Aber immerhin kräftig und hart. Nach 5 Min. schwanden ihre Kräfte und sie hörte auf. Wir verliessen den Raum mangels Ideen, was man mit der restlichen Zeit noch anfangen könnte.
Fazit: Ich war 3x mit Vera im Zimmer. Das erste, das einzige und das letzte Mal. Und meine Taktik, ein mir unbekanntes Girl nur 30 Min. zu buchen, hat sich leider wieder einmal als klug erwiesen.
Aber was soll's. Rückschläge gibt es immer mal wieder. Hatte auch schon ganz tolle Erlebnisse in diesem Club.





















