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    Liebesfalle und Abzocken ist natürlich ziemlich ungeil, aber Liebesfalle als Rollenspiel stelle ich mir sehr heiss vor: Sich beim Schmusen gegenseitig Liebesschwüre ins Ohr flüstern, erst ficken, nachdem man sich ewige Treue versprochen hat, und zwischen den Besuchen immer wieder sehnsüchtige Whatsapp-Nachrichten bekommen, wie sehr man sich vermisst...



    Hab da zweimal einen Versuch unternommen mit einer Privatlady, aber die eine hatte nach dem ersten Treffen dann doch kein Interesse mehr, und die andere spricht nicht genug Deutsch, um das Liebesgeflüster gut rüberzubringen. Tipps sind sehr willkommen (lieber Privat- oder Studiogirls als Saunaclubgirls).

    Erster: der Studio Betriebsmodus


    Blöd dass die Girls aufmarschieren und in einer Reihe dastehen.
    Dachte Kontaktbars sind so, dass ein Barbetrieb herrscht mit ein Bisschen quatschen und blödeln.



    Jetzt bin ich grad etwas verwirrt. Ich war nach dem Lesen der Berichte eigentlich davon ausgegangen, dass genau dieser Kontaktbar-Betrieb herrscht. Da war doch von "Ecken und Sitzgruppen fürs intime Kennenlernen" die Rede. Und jetzt lese ich vom Aufmarschiedern der Girls und in einer Reihe dastehen. Was stimmt denn nun?

    Mal eine Frage zu den hier schon erwähnten Ladydrinks:


    Es ist ja offenbar zum Glück nicht so, dass man (wie in manchen klassischen Kontaktbars) zuerst einen oder mehrere Ladydrinks spendieren muss, bevor man aufs Zimmer darf. Mich würde aber trotzdem interessieren, wie das so ungefähr abläuft. Zum Beispiel: Sind die Girls tödlich beleidigt, wenn man sich nach dem Ladydrink dann doch gegen einen Zimmergang entscheidet? Wenn man sich vielleicht sogar für eine andere entscheidet?

    Auch du schreibst einiges Richtiges, aber auch einen Absatz hanebüchenen Unsinn:


    Sie können im Club eher sich selbst sein. Ohne pretending wie bei der Familie und Freunden. Klar, sagen sie nicht alles und auch mal was falsches, aber es gibt weniger Druck im Club, sich zu verstellen als zu Hause.


    Sorry, nein. Das Sich-Verstellen und Dem-Freier-etwas-vorspielen ist die Haupttätigkeit eines WGs, das kommt sogar noch vor dem Ficken.