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    Dieser Verfasser/Verfasserin macht sein Jahren gute zweckentsprechende, vielaussagende und faire Berichte über Clubs, Damen und das ganze Umfeld.


    Die Berichte sind stehts im freundlichen Ton, anständig ausgewogen und objektiv verfasst.


    Was hier nun plötzlich nicht mehr gut ist oder vieles zum einseitigem Nutzen Gewinn oder Eigeninteresse sein soll finde ich etwas an den Haaren herbei gezogen. Sollten jedoch eventuell persöndliche Diskrepanzen ausschlagebend sein, regelt doch dies untereinader direkt selber aus.


    Thomas Luzern


    Die Berichte der beiden Autoren schmuse kater oder El perversito gehören seit Jahren mit zu den besten und informativsten, die ich gelesen habe. Und das sagen auch viele andere, wenn man hört, was in den Clubs so erzählt wird.


    Der Punkt ist ein anderer. Beide haben sich jahrelang für detaillierte und ausführliche Berichte eingesetzt. Sie haben im Forum dazu aufgerufen und andere Autoren aktiv ermutigt, offen und detailliert darüber zu schreiben, was man im Zimmer mit einer Frau erlebt hat.


    Und jetzt ruft ausgerechnet Schmusekater plötzlich dazu auf, genau das nicht mehr zu tun, weil solche positiv-intensiven Details angeblich negative Auswirkungen für seine „Schätzchen“ in den Clubs hätten. Konkrete Beispiele nennt er aber nicht. Auch bleibt unklar, was er genau mit „zu intimen positiv-intensiven Details“ meint und eine sachliche Erklärung dazu kommt auch nicht.


    Das, woran beide jahrelang mitgewirkt haben, nämlich Berichte mit wertvollen Detail Informationen über die Girls und deren Service zu bereichern und andere dazu zu ermutigen darüber zu schreiben, soll nun auf einmal über Nacht infrage gestellt und mit der Brechstange kaputt gemacht werden. Genau das sehe ich sehr fragwürdig und nichts anderes.


    Ein öffentlicher Ausruf im Forum, dass Berichte mit positiv intensiven Details vom Zimmergeschehen angeblich negative Folgen hätten, dass man es sich dadurch bei den Frauen in den Clubs verscherzen könne und sie dann vielleicht nicht mehr mit einem aufs Zimmer wollen, kann andere Autoren bei künftigen Berichten verunsichern und davon abhalten überhaupt Berichte über Erlebnisse mit den Girls zu schreiben. Ich bin der Meinung, man sollte sich vorher überlegen, was man schreibt und welche Wirkung solche Aussagen auf andere Autoren haben können. Gerade Autoren mit einer gewissen Reputation und Bekanntheit im Forum sollten sich dieser Verantwortung bewusst sein. Zumal diese pauschalisierte Behauptung von den angeblich „negativen Folgen“ völliger Unsninn ist:


    Also wenn der Service überdurchschnittlich gut und intensiv war, soll man das nach dieser Auffassung im Bericht lieber nicht erwähnen, weil es angeblich negativ und schädlich für die Frau wäre. :saint:. Diese Logik versteht kein Mensch.

    El perversito

    In deinen Zeilen schimmert für mich eine ziemlich große Kritikunfähigkeit durch. Oder ist das jetzt dein Comeback als selbsternannter Autoren Versteher und Oberlehrer? ;)


    Nachdem deine früher so ehrliche, direkte und authentische Art in deinen genialen Berichten nicht immer auf Gegenliebe bei anderen Autoren im Forum gestoßen ist, wirkt es jetzt ein wenig so, als wolltest du dich auf die andere Seite stellen, anderen langjährigen Autoren nach dem Mund reden um dich bei ihnen beliebt zu machen (einschmeicheln).


    Nur funktioniert Austausch nicht so, wenn sachlich und ausführlich vorgetragene Gegenmeinungen gleich als störend empfunden und die eigentlichen Kernpunkte bewusst übergangen werden. ;)


    Das ist aus meiner Sicht eine ziemlich leicht durchschaubare und lauwarme Haltung. :sleeping:

    Finger

    Ich bin in Club unterwegs wo Vollservice Standart ist.

    Werde weiter hin über Zimmer Besuch schreiben, doch nicht mehr so detailliert wenn es zu intensiv wird, lasse ich es weg.


    Ob eine Dame gut Küssen kann, ob es Zungenküsse gibt und Blowjob okay war, werde ich erwähnen.

    Er macht einen Rückzug, ohne den Rückzug zugeben zu wollen

    Die Antwort zeigt vor allem eines: schmuse kater versucht, seinen vorherigen Kurswechsel abzumildern. Nachdem der Vorwurf im Raum steht, er wolle keine Details mehr zulassen, rudert er rhetorisch zurück und sagt sinngemäß: Ich schreibe ja weiter, aber eben nicht mehr alles. Das ist ein klassisches Ausweichmanöver. Er will nicht als jemand dastehen, der plötzlich gegen detaillierte Berichte ist. Gleichzeitig will er sich aber die Möglichkeit offenhalten, genau die entscheidenden intensiven Punkte künftig wegzulassen.


    Der Satz lautet im Kern:

    Ich schreibe weiter über Zimmerbesuche, aber sobald es wirklich interessant, besonders geil und intensiv wird, lasse ich es weg. Schutzbehauptung: Negative Auswirkungen für die Frau, zu gefährlich! 😂 Was für ein Witz. Damit bestätigt er indirekt genau den Verdacht.

    Er trennt jetzt zwischen Standard-Service und geilem Service

    Sehr auffällig ist seine neue Grenzziehung: Er will weiterhin erwähnen, ob eine Dame einigermassen küsst, ob es Zungenküsse gibt und ob der Blowjob "okay" war. Das sind für ihn offenbar noch allgemeine Serviceinformationen, die man der Herde als Futter in den Trog werfen kann.


    Aber wenn es „zu intensiv und geil“ wird, will er es weglassen. 😂


    Das zeigt seine Denkweise ziemlich klar. Normale Servicepunkte dürfen genannt werden. Besondere Nähe, emotionale Intensität, besondere Chemie oder Dinge, die nach Favoritin, Sonderstatus oder Stammkundenbonus aussehen, sollen nicht mehr öffentlich werden. Damit schützt er nicht irgendeine allgemeine Diskretion. Er schützt genau den Bereich, in dem sein eigener Sonderstatus sichtbar würde.

    Sein Motiv: Er will informativ bleiben, aber seine Favoritinnenzone abschirmen

    Sein Motiv wirkt zweigeteilt. Einerseits will er weiterhin als nützlicher Autor auftreten. Er möchte nicht komplett den Informationswert seiner Berichte verlieren. Deshalb sagt er: Küssen, Zungenküsse und Blowjob erwähne ich weiter. Andererseits möchte er die wirklich wertvollen Details nicht mehr teilen. Also jene Details, bei denen andere Freier denken könnten: Genau diese Dame buche ich auch, genau das will ich auch erleben.


    Das ist der Kern: Er will weiter berichten, aber die Konkurrenz nicht mehr zu sehr anfüttern.

    Der Begriff „zu intensiv“ ist der Schlüssel

    „Zu intensiv“ ist bewusst schwammig. Er definiert nicht, was das konkret bedeutet. Er verweigert die Erklärung. Dadurch behält er die volle Kontrolle darüber, was er künftig auslässt. Das ist praktisch für ihn. Denn alles, was seine Favoritin für andere Freier (Mitbewerber) besonders attraktiv machen könnte, kann er unter „zu intensiv“ einsortieren. Alles, was ungefährlich, normal, unverfänglich ist, kann er weiter schreiben. Psychologisch ist das eine Schutzformel. Sie klingt nach Rücksicht, bedeutet aber: Die wirklich brisanten oder begehrlich machenden Informationen bleiben bei mir.

    Er will den Widerspruch entschärfen

    Seine Antwort ist auch ein Versuch, den Vorwurf der Heuchelei zu entschärfen. Früher hat er detailliert geschrieben. Jetzt merkt er, dass ein kompletter Verzicht auf Details unglaubwürdig wäre. Also wählt er eine Zwischenposition:


    Nicht keine Details, sondern weniger Details.
    Nicht gar keine Serviceinfos, sondern keine zu intensiven Details.
    Nicht Schweigen, sondern selektive Diskretion.

    Das klingt moderater, ändert aber am eigentlichen Problem wenig. Denn gerade die intensiven Details sind im Forum oft die wertvollen Informationen.

    Was seine Denkweise über ihn verrät

    Er denkt offenbar in zwei Kategorien:

    Normale Wischi-Waschi Informationen für das Forum sind "okay".
    Besondere Erlebnisse mit vertrauten Damen gehören nicht mehr ins Forum.

    Damit stellt er seine eigenen Favoritinnen-Erlebnisse über den allgemeinen Informationswert des Forums. Er bleibt Teil des Forums, aber er zieht eine Schutzmauer um den Bereich, der für ihn persönlich wichtig geworden ist.

    Das ist keine neutrale Berichtslogik mehr. Das ist genau jene Besitzstandswahrung wie in meiner letzten Analyse beschrieben.

    Wenn aus detaillierten Berichten plötzlich Diskretion wird


    Ich habe mir die Beiträge von schmuse kater zu diesem Thema noch einmal genauer angeschaut. Verblüfft hat mich dabei vor allem der abrupte Wechsel seiner Haltung. Nach Jahren mit sehr detaillierten Berichten über intime Abläufe im Zimmer plädiert er nun plötzlich dafür, solche Details künftig nicht mehr preiszugeben, weil dies für die Frauen im Club angeblich negative Auswirkungen habe.

    Auffällig bleibt, dass konkrete Beispiele für diese angeblich negativen Auswirkungen trotz Nachfrage nicht genannt werden können. Stattdessen wiederholen sich zwei Argumente: Erstens würden detaillierte Berichte bei anderen Gästen zu überhöhten Erwartungen führen. Zweitens müsse man intensive Nähe, Vertrauen und besondere Erlebnisse mit einer Frau im Puff erst durch mehrere Besuche, Sympathie, Respekt und gute Hygiene sich erarbeiten, sprich sich verdienen.

    Auf mich wirken diese Ausführungen hahnebüchen und weniger als neutraler Appell zum Schutz der Frauen. Schmusekaters abrupter Wechsel von jahrelanger Detailfreude hin zur Forderung nach Diskretion spricht aus meiner Sicht eine ganz andere Sprache.

    Der entscheidende Widerspruch

    Genau an diesem Punkt wird es interessant. Denn wenn ein Autor jahrelang selbst von detaillierten Informationen profitiert und solche Details auch selbst veröffentlicht hat, dann wirkt der plötzliche Ruf nach Zurückhaltung nicht wie eine neutrale Grundsatzentscheidung. Es wirkt eher so, als habe sich seine eigene Position im Club verändert.

    Schmusekater ist in mehreren Clubs bekannt, hat offenbar feste Favoritinnen und beschreibt selbst, dass er es sich mit seinen jetzigen und zukünftigen "Favoritinnen" nicht verscherzen möchte. Also geht es nicht um angebliche Rücksicht auf die Frauen.

    Service-Details in Berichten sind nicht schädlich für die Frau

    Ich halte die Behauptung, Details zum Service und Ablauf im Zimmer hätten negative Auswirkungen für die Frauen, in dieser Form für grundlegend falsch und irreführend. Denn es ist genau das Gegenteil der Fall. Konkrete, detailliert gutgeschriebene Berichte über Service, Ablauf, Stimmung und Besonderheiten im Zimmer, sind für die Damen eine sehr wirksame Werbung. Das höre ich von Frauen und Club Betreibern immer wieder und widerspricht somit der Aussage von Schmusekater. Diese Berichte machen neugierig, geben anderen Gästen Orientierung und führen zu weiteren Buchungen.

    Natürlich muss man nicht jede intime Einzelheit bis in die letzte Ritze ausschlachten. Aber ein Forum lebt nun einmal davon, dass nicht nur über Optik, Wetter und Buffet geschrieben wird, sondern hauptsächlich über das eigentliche Erlebnis mit der Frau. Denn das ist genau das, was die Gäste lesen wollen. Wenn detaillierte Berichte neue Gäste bringen, dann ist die Behauptung, solche Details hätten negative Auswirkungen für die Girls, äusserst fragwürdig.

    Gerade deshalb lässt diese Argumentation von Schmusekater für mich auf einen ganz anderen, interessengeleiteten Kern schließen.


    Die Liebeskasper- & Favoritinnenfalle als naheliegende Erklärung

    Für mich wirkt das stark nach der klassischen Liebeskasper- bzw. Favoritinnenfalle in die nun auch Schmusekater getappt ist. Ein Freier "investiert" über längere Zeit regelmäßig in bestimmte Frauen, erlebt besondere Nähe, bekommt intensive Zungenküsse, Vertrautheit und das Gefühl, nicht mehr einfach nur ein normaler Gast zu sein. Irgendwann entsteht daraus der Eindruck für den Mann, man habe sich bei ihr einen besonderen Status "erarbeitet und verdient" so wie es Schmuskater schreibt.


    Ab diesem Moment verschiebt sich die Perspektive. Die Frau ist nicht mehr nur Prostituierte im Puff-Kontext, sondern wird zur besonderen Favoritin erkoren, zum Schätzchen, zur beinahe geliebten Ausnahme. Genau dann setzt regelmässig bei Männern die die Phase der Abschottung ein. In dieser Phase schlägt bei Männern auch das bekannte "Helfer- und Mädchenretter Syndrom" durch und der Freier nimmt dann alles für bare Münze was die Frau ihm im Zimmer ins Ohr säuselt. Man möchte diese Frau nicht mehr mit der breiten Freierwelt teilen und sie vor der bösen Freierwelt schützen, nicht mehr zu genau über sie schreiben und auch nicht mehr, dass andere mit denselben Erwartungen ins Zimmer gehen könnten.

    Was vorher als nützliche Information für andere Gäste galt, wird plötzlich als gefährlich, unfair oder schädlich dargestellt. Nicht, weil sich die Beiträge verändert haben, sondern weil sich die emotionale Lage des Autors verändert hat. So wie es auch mixedcouple schon richtig erkannt hat und durchschaut hat.

    Vom Berichteschreiber zum Beschützer der Favoritin

    Typisch ist an dieser Stelle der Rollenwechsel in die Beschützerrolle. Aus dem früher sehr detaillierten Berichteschreiber wird plötzlich der Beschützer und Retter der Favoritin. Auf einmal sollen andere Freier ihre Erwartungen beim Service herunterschrauben. Auf einmal sollen andere Freier nicht mehr genau erfahren, was im Zimmer tatsächlich läuft. Auf einmal wird erklärt, besondere Nähe müsse man sich erst erarbeiten und verdienen. Und auf einmal werden Hygiene, Sympathie, gleiche Wellenlänge und Vertrauen zu Kriterien erhoben, mit denen sich der eigene Sonderstatus rechtfertigen lässt.


    In der Summe steht dahinter eine ziemlich klare Botschaft: Was ich mit meiner Favoritin erlebe, steht nicht automatisch jedem anderen zu! Was früher als nützliche Information im Forum gut genug war, wird nun zur gefährlichen Detailpreisgabe erklärt, sobald es die eigene Sonderstellung berühren könnte.


    Klassiches Gockel- und Platzhirschgehabe im Clubgewand

    Genau das macht den Appell so durchsichtig. Ausgerechnet dann zum Schweigen über intime Details aufzurufen, wenn man selbst einen persönlichen Stammkundenstatus schützen möchte, wirkt nicht neutral, sondern Ego- und interessengeleitet. Es geht dann nicht um Rücksicht, Stil oder angebliche negative Auswirkungen für die Frau. Es geht nur darum, den eigenen Platz bei der Favoritin abzusichern und andere Freiern von der Favoritin möglichst fernzuhalten.


    Das ist klassisches Gockel- und Platzhirschgehabe im Clubgewand. Andere Freier sollen ihre Erwartungen herunterschrauben, weniger über konkrete Serviceleistungen erfahren und möglichst gar nicht erst mit derselben Erwartungshaltung zur Favoritin gehen. Hinter der moralischen Verpackung steckt damit vor allem Konkurrenzdenken: Die Favoritin soll nicht zu interessant für andere werden, der eigene Sonderstatus soll geschützt bleiben und mögliche Mitbewerber sollen auf Abstand gehalten werden. Das ist auch der Grund, warum Julian Laval verheimlicht, wer seine Favoritin ist, über die er ständig schreibt. ;) Man schreibt ständig über sie, verklärt sie, schützt sie vor der Außenwelt und tut zugleich alles dafür, dass andere Freier nicht zu nah an dieses kleine Fantasierevier herankommen. :)


    Es geht auch um Besitz!

    So wird aus einem angeblichen Schutzargument schnell eine Besitzstandswahrung. Der Freier will die Frau nicht offen besitzen, aber innerlich behandelt er sie längst wie sein besonderes Revier. Andere Gäste sollen zwar weiter zahlen, aber bitte nicht mit denselben Vorstellungen, Hoffnungen oder Ansprüchen bei ihr auftauchen. Genau darin liegt der eigentliche Kern dieser plötzlichen Forderung nach weniger Details.


    Wenn aus Service plötzlich Sonderstatus im Kopf wird & der Freier glaubt etwas Besonderes zu sein

    Besonders auffällig ist, dass die Argumentation stark über Aussagen der Frauen läuft. Die Frauen hätten gesagt, andere Gäste seien zu fordernd, unhygienisch oder hätten überhöhte Erwartungen. Solche Aussagen bedienen exakt das, was ein verliebter oder emotional gebundener Freier hören will: Du bist anders. Du bist sauberer. Du bist respektvoller. Bei dir kann ich mich fallen lassen. Dir kann ich mehr Nähe geben als den anderen.


    Und genau an diesem Punkt wird es gefährlich für die eigene Wahrnehmung. Der Freier glaubt nicht mehr nur, einen guten Service erlebt zu haben. Er glaubt, eine besondere Stellung zu besitzen. Er hält sich nicht mehr für einen normalen Gast, sondern für die Ausnahme. Für den, der verstanden hat. Für den, der sich Nähe verdient hat. Für den, bei dem die Frau angeblich nicht mehr spielt, sondern wirklich anders empfindet.


    So entsteht plötzlich eine persönliche Sondergeschichte im Kopf des Freiers. Die Favoritin wird geschützt, andere Gäste werden belehrt, Detailberichte werden problematisiert und der eigene Status wird moralisch aufgewertet. Das Ego wächst dabei schnell in den Himmel, während der nüchterne Blick auf die Realität immer kleiner wird.


    Woher der Wind wirklich weht

    Es gibt noch einen weiteren Punkt, den man aus der Praxis nicht ausblenden sollte und den El perversito auch übersehen hat. Wenn manche Frauen darum bitten, nicht zu genau über das Erlebte im Zimmer zu schreiben, geht es meistens um private oder geschäftliche Hintergründe. Ein Aspekt ist Eifersucht im Hintergrund. Wenn ein Partner, Kontrolleur oder Zuhälter der Frau, Berichte mitliest, kann es für die Frau unangenehm werden, wenn öffentlich von besonders innigen oder intensiven Begegnungen die Rede ist. Zuhause oder am Telefon lässt sich vielleicht erzählen, es seien wieder nur anstrengende Freier da gewesen, man habe sie schnell abgefertigt und gut verdient. Wenn dann im Forum plötzlich von Nähe, Küssen, Leidenschaft und einer besonderen Nacht berichtet wird, passt diese Erzählung nicht mehr zusammen. Oder der Partner oder Zuhälter liest, dass die Frau im Puff Dinge macht, die sie bei ihm nicht macht. ;) Das sollte man im Hinterkopf behalten, bevor man sofort glaubt, detaillierte Berichte hätten Negative Auswirkungen für die Frau!


    Es geht im Endeffekt ausschliesslich darum, dass ein detaillierter Bericht Dinge sichtbar macht, die in einem anderen Umfeld lieber unsichtbar bleiben sollen. ;)