Nachdem ich die Nachricht des Admin in meinem Postfach gefunden habe, sofort Torsten vom Freubad kontaktiert und einen Abholtreffpunkt für Samstag ausgemacht. Da sich privat ein Termin dazwischenzwängte, mussten wir das Ganze noch kurzfristig von Samstag auf Freitag vorverschieben.
Dank Torstens spontanem Entgegenkommen wurde ich gegen 15:00 Uhr am vereinbarten Treffpunkt abgeholt. Schwarze Limo, wie versprochen. Marke Mercedes. Hervorragend!
Der Fahrer schien mir bekannt. Es handelte sich um den jungen Mann, der jeweils dafür besorgt ist, dass es uns nicht an Handtüchern und Bettwäsche fehlt. Auch ist er ab und an im Club mit dem Einkaufswägeli unterwegs und sorgt für Nachschub. Er öffnete die Hintertür mit breitem Grinsen. Sehr gute Wahl. Gabi! Mit ihrem pechschwarzem Haar, dem besonderen Gesicht und dem Bombenkörper im heissen Einteiler. Nichts wie rein in die Karre. Meine Wünschelrute schlug schon ein erstes Mal aus. Währenddem der Fahrer gen Freubad fuhr, schenkte uns Gabi zwei Piccolo ein. Ich kommte natürlich die Finger nicht von ihr lassen und schon ein wenig an ihren wohlgeformten Brüsten rumgespielt. Der Fahrer konzentrierte sich zum Glück auf die Strasse und nicht auf den Innenrückspiegel. 
Gabi machte sich ebenfalls nützlich. Natürlich bemerkte sie beim Überfahren meines Körpers mit den Händen die ausgeprägte Beule in meiner Hose. Sie öffnete ein wenig ihre Innenseite der Schenkel und ich konnte ihre softbehaarte Muschi schon entdecken. Am liebsten hätte ich sie gleich ein wenig geleckt, aber hier, vor dem Fahrer in der Karre? Zudem wäre es dafür etwas zu umständlich gewesen. Super Limo hin oder her. Gabi hat geile lange Beine und ich steh ihr in nichts nach. Leider dauerte die Fahrt zum Freubad nicht allzu lange und der Spass, der von mir aus noch hätte andauern dürfen, wurde durch die Ankunft unterbrochen.
Torstens verblüfftes Gesicht hätte man fotografieren sollen, als er mich gesehen hat. Wortlaut ungefähr: „Boaaaah, hätte nie gedacht, dass du der Gewinner bist! Warum hast du nichts gesagt.“ Er strahlte. Wir kannten uns schon von etlichen Clubbesuchen von unter der Woche und ich hab, seit Registration und Teilnahme an der Verlosung dicht gehalten. Tja, man soll nicht alles preisgeben und nicht jeder muss alles wissen.
Torsten erklärte mir in seinem Büro nochmals alles ausführlich. Ich konnte mich wirklich auf ein dichtes Programm freuen. Er erklärte mir zudem, dass noch andere 6profi-Schreiberlinge bald eintreffen und die mich gerne kennenlernen würden. Ich könne aber auch inkognito bleiben, falls ich dies wünsche. Ich bat darum, die Sache noch diskret zu behandeln. Sorry, meine Herren zum jetzigen Zeitpunkt stimmt es für mich so. Vielleicht ergibt sich ein Treffen ein anderesmal. Meinem Wunsch wurde von Freubadseite her entsprochen, alles lief seriös ab. Zumindest seriöser als die Zimmer. Die waren echt heiss und versaut.
Ich fragte Torsten gleich noch im Büro, was ich denn tun müsse, um an meinen Hot Stone zu kommen. Wohlweisslich, was ich noch kriegen würde, habe ich nämlich auf ein Mittagessen verzichtet und mein Magen rebellierte. Nach dem Vorspiel mit Gabi sowieso. Er begleitete mich kurz nach oben und regelte alles. Auf Nachfrage der Küche entschied ich mich zwischen Filet und Entrecote für Letzteres. Während des Wartens auf meinen Hot Stone hab ich immer wieder die kommenden und gehenden Girls beobachtet. Auch diejenigen die sich hinsetzten zum essen. Das Freubadrestaurant: wohl der einfachste Platz im Haus um Augenkontakt mit einer der Girls aufzustellen. Mein Essen war dann fix schnell da. Geiles Fleisch. Gute Qualität. Pommes dazu, wunderbar knusprig. Kompliment an die Küche an dieser Stelle.
Nach der Speise ging ich wieder runter und wurde sofort von Torsten gefragt, ob es mir gemundet habe. „Sensationell!“ meine kurze, aber alles aussagenkräftende Antwort. Er wollte mir kurz noch das Privat Spa zeigen. Gesagt getan. In diesem Abwasch erklärte er mir auch noch das Konzept des berühmt berüchtigtiem Pärchenlandes. Wo wir schon mal in der Nähe waren. Das Privat Spa befindet sich nämlich zwischen dem Pärchenland und der Pärchenland-Dusche. Zwei wellengeförmte, beleuchtete Liegen befinden sich darin und eine Dampfkabine mit Sitzmöglichkeit. Ganz nach meinem Gusto. Hier könnte man sich bestimmt herrlich Vergnügen. Ich mag nämlich aussergewöhnliche Orte. Dort, wo die Versuchung gross ist, um erwischt zu werden, und doch nicht plump öffentlich auf der Couch. Der Lift, den wir vom Pärchenland zur Reci benutzten, würde sich hierzu auch bestens eignen.
Und da wir bei aussergewöhnlichen Orten waren, kam mir der Fahrtservice wieder in den Sinn. Ich packte die Gelegenheit beim Schopf und fragte Torsten nach Gabi. Er meinte, dass ich Glück habe. Er könne sie bestimmt noch für den Suitenservice freihalten und später sei sie dann wieder äusserst lange besetzt. Meine Wünschelrute schlug zum wiederholten Male aus, als wir über Gabi sprachen und kurze Zeit später trafen wir uns an der Reci. Neckisch, diese Tätzchen auf der Po-Backe. Ich studierte sie. Währenddessen bereitete sie alles vor. Mit Tüchern und Getränken bewaffnet ging es zur grossen Treppe ins Paradies im Club. Gabi führte mich in die rote Suite.
Kaum im Zimmer angekommen schmiss ich meine Sachen in alle Himmelsrichtungen. Gabi musste kichern, und tat es mir gleich. So standen wir da, beide nackt. Ich gab ihr ein Zeichen. Sie kniete sich vor mich und fing an meinen Schwanz genüsslich zu blasen. Nach kürzester Zeit musste ich schon brüsk bremsen. Ich war so spitz, da brauchte es nicht viel. Da ich den Orgasmus so lange wie möglich hinauszögern wollte, legte ich Gabi mit meiner Manneskraft aufs Bett. Ich wanderte mit meiner Zunge zu ihrer Venusmuschel. Schon geil, wenn da noch paar Haare sind. Zwar Geschmack, aber zumindest merkt man, dass man es nicht mit einem Kind oder Teenager zu tun hat, sondern mit einer erwachsenen und erfahrenen Frau. So leckte ich sie ins Paradies. Sie stöhnte immer leise auf, wenn ich an die eroogensten Stellen stiess. Eigentlich wollte ich ja herunterfahren, aber nix da. Mein Luststab pochte. Ich wollte ihn sie rein. Und sie wollte unbedingt reiten. Ich liess sie also aufsatteln. Tja, das lecken musste sie wohl auch scharf gemacht haben, den der Rhythmus den sie Anschlug war nicht von schlechten Eltern. Was du aber kannst, Baby, kann ich auch. Und wenn wir schon bei den tierischen Sachen sind, nahm ich sie Doggy. Geil, der Anblick, wie der Bolzen immer wieder bis zum Anschlag in ihrem enggebauten Schoss verschwand. Und als ich den Höhepunkt meiner Kadenz erreichte, schrie sie auf. Alarmstufe Rot und höchster Blutstau in der Lendengegend. Nun war die letzte Reserve gefragt. Ich spürte wie mein Schwanz pochte und alles daraus schoss. Tief in ihr drin, mitten in den Pirelli rein. Phuuu. Plitschnass. Beide. Anstatt zur Dusche zu gehen entschieden wir uns gemeinsam für ein entspanntes Bad im Whirlpool. Dabei entdeckte ich auch noch eine andere Seite an ihr. Guter Gesprächsinhalt. Mädchen mit Grips und guter Einstellung zum Leben. Alles in allem dauerte das Suitenzimmer ne Stunde. Den Aufpreis artig an der Reci bezahlt, und mich bei Gabi Goldschatz verabschiedet. Ich sah sie nicht mehr bis sie später in der Bar mit normalen Kleidern erschien. Mein Gott, sieht die alte auch in privaten Klamotten aber sowas von geil aus. Am liebsten hätte ich sie gleich an der Bar nochmal geknickt. Das gibt irgendwann eine Wiederholung.
Von diesem Erlebnis musste ich mich erst erholen. Ich setzte mich ins Sofa vor dem neuen Versace-Club. Ein bisschen beobachten war angesagt. Torsten war wirklich zuvorkömmlich. Er erkundigte sich nach dem Zimmer, ob denn alles gepasst hätte. Und ich konnte nur mit dem Kopf nicken. Hinter uns lief eine blonde Frau, erfahrenen Alters und in Physioklamotten. Sobald ich Lust hätte, könne er sie gerne instruieren, dass es bald losginge. Ich vereinbarte einen Termin für eine Stunde später und schloss mal kurz die Augen. Ich döste vor mich hin und träumte immer noch von Gabi.
Pünktlich nach 60 Minuten traf Sissi bei mir ein. Sie führte mich zum nahegelegenen Massagebett, dass sich unterhalb und ein bisschen versteckt hinter/unter der Treppe zu den Suiten befindet. Vorgängig hab ich mit Torsten vereinbart, dass sie mich da massiert. Eine Begleitung in den Privat Spa sei nicht nötig. Ich wolle dann da in Ruhe ein wenig nachrelaxen. Ich denke Sissi war froh, denn Make-Up und Hitze vertragen sich nicht wirklich toll. Hätte ich es jedenfalls eingefordert, sie hätte den Service wie im Preis versprochen, geliefert. Aber für mich passte es ja so. Und Leute! Verpasst die Massagen von Sissi nicht. Ein Träumli! Und ich fühlte mich anschliessend wie ein frisches Vögeli. Wäre mir zwar nie in den Sinn gekommen, sie zu buchen, aber ich werd bei grosser Ticketanzahl, mal wieder was in sie investieren. Schliesslich sei dies möglich, hat mir Torsten im darauffolgenden Gespräch vermittelt.
Als ich mich wieder auf einem der zahlreichen Sofas eingefunden hatte, begann ich zu überlegen, wen ich denn für den Wellnessbereich noch aussuchen soll. Dabei beobachtete ich Denisa und Maya während ihrer Hardcore Lesben-Dildoshow! Sehr gutaussehende Mädchen. Gingen engagiert zur Sache und heizten die Stimmung im Club zusätzlich ein.
Eine etwas üppige Frau nahm plötzlich neben mir Platz. Riesenglocken und Brille im Gesicht. Sie stellte sich als ziemlich unkompliziert heraus, wenn es auch darum ginge, Sauna und Dampfbad zu betreten. Wir quatschten ungefähr 15 Minuten ohne Zeitdruck und ich erklärte ihr, was ich bis anhin schon so Verrücktes erlebt habe. Manchmal glaubte sie mir kaum.
Fanny und ich gingen also in das Buddha Spa und entschlossen uns nach gemeinsamer Dusche für das Dampfbad. Eigentlich wollte ich in die Sauna, da ich ja schon im Privat Spa Dampf hatte, aber die waren beide besetzt. Und das Milchglas vom Dampfbad war ein Argument. Mal schaun was mit den dicken Hupen noch geht. Da es im Wellnessbereich verboten ist, sich zu amüsieren, darauf hat uns Torsten vor dem Gang nach unten nochmals explizit drauf hingewiesen, machte mich Fanny im Dampfbad lediglich auf maximaler Stufe scharf. Im Dampfbad war es - zufall - dampfig und alsbald glänzten Fannys Riiiiiesenmöpse. Ich fing sie an zu betatschen. Ohne Vorwarnung. Und ziemlich grob. Das nächste was ich von ihr hörte war „Tittefick?“. Ich hatte Torstens Worte noch im Ohr, also zuerst anständig fertiggewellnesst, natürlich die Glocken von Rom weiterhin schön geläutet. Dann nach oben und gleich via Reci ins Zimmer 4 verschwunden. Das ausgespiegelte Vollspiegelzimmer. Somit hatte ich etwa 20mal Fanny mit 80 paar Titten zum betrachten. Sie kniete bereits. Und ihre Titten zu ficken fühlt sich fast so an, wie Jessys oder Loris Knackärschli zu stossen, so dick sind die. Es dauerte nicht lange und ich ergoss meine Eillieferung auf Fannys Prachtsmöpsen. Geschafft. Wer Zimmergänge kennt, weiss, dass jetzt ein gemütlicher Teil folgen würde. Nicht so bei Fanny. Wollte sie doch auch geleckt und gepofingert werden. Ihr Wunsch mein Befehl. Als zwei meiner Finger so im Poloch steckten, meldete sich Wünschelrute wieder, also bat ich Fanny um einen weiteren Pirelli. Kurz angesetzt und rein ins Poloch. Beim Analfick kam es ihr dann ebenfalls kurz aber heftig, so wie mir auch. Runter zur Reci. Extra bezahlt und Goodbye gesagt.
Als ich Torsten dann nach längerer Zeit wieder entdeckte, der Laden hatte sich ziemlich gefüllt und er musste sich natürlich auch um andere Gäste kümmern, der Arme wirkte ein wenig gestresst, hakte ich betr. der Übernachtung nach. Wie er ist in seiner Art teilte er mir mit, dass dies überhaupt kein Problem sei. Er würde die Reci informieren und die wüssten dann Bescheid. Ich soll mich da melden, falls ich müde sei und mich hinlegen wolle. Auch die Rückfahrt mit dem Fahrer für den nächsten Morgen haben wir sogleich abgesprochen.
Ich genehmigte mir danach noch 1-2, 3-4 Bier an der Bar. Auto blieb ja stehen. Zwischendurch noch 3 Cüpli für gute Unterhaltungen, aber meine Wünschelrute wollte nicht mehr so richtig ausschlagen. Auf dem Radar behalte ich jedenfalls Sascha, Delia und Simona. Alle 3 = optische Topschüsse!
Die Stimmung im Club war ausgelassen. Je später die Zeit, desto mehr Leute. Aber auch der Nachmittag war schon gut besucht, denn das Resti war praktisch voll, als ich meinen HotStone zu mir nahm. Bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt, gelacht und noch ein bisschen gegrapscht. Geschlafen habe ich dann nach diesen Erlebnissen formidabel und auch der Chauffeur brachte mich morgens zu verabredeter Zeit wohlbehütet zurück zu meinem Fahrzeug.
In diesem Sinne nochmals Danke an das Freubad-Team und 6profi-forum. Ich werde mich bestimmt noch des Öftern an diesen Tag zurückerinnern. 