Warum finanzielle Anfragen von Prostituierten im Club immer wieder funktionieren
Hellöu,
es soll ja auch Gäste geben, die ihre Telefon-Nummer sogar dem Manager geben. Welchen Vorteil das haben soll, erschliesst sich mir allerdings nicht wirklich.
Am Ende ist es immer das Gleiche. Man fragt sich, warum solche Situationen immer wieder auftreten.
Die Antwort ist simpel: Weil es funktioniert.
Sind alle Damen gleich
Nein. Es gibt sowohl die offensichtlichen als auch die subtilen Damen.
Doch unabhängig davon bleibt die zentrale Frage, worum es letztlich geht.
Es geht um Geld.
Typische Beispiele für finanzielle Anfragen im Bordell und Saunaclub
- es ist gerade ein Verkäufer da, kaufst du mir diese Schuhe
- in unserer Vitrine mit Parfüms ist gerade mein Lieblingsparfüm da, kostet nur 250
- ich möchte die Fahrprüfung machen
- mein Kind hat Geburtstag und wünscht sich eine Playstation
- ich habe kein Auto, 3.000 würden reichen
- ich muss meine Wohnung renovieren
- das Extra kostet hier nun das Doppelte
- ich musste neue Fotos fürs Inserat machen lassen, in der Schweiz ist das sooo teuer
Ach, mir kommt gar nicht mehr alles in den Sinn.
Diskretion und Selbstschutz im Umgang mit Kontakten
Deshalb gilt für mich ganz klar:
Keine Nummer weitergeben, keine persönlichen Informationen preisgeben, weder wer man ist noch was man arbeitet.
Cüpli und Drinks als erster Test
Übrigens noch zur Cüpli Diskussion:
Das ist oft ein erstes Abchecken. Es wird getestet, ob du spendierfreudig oder eher zurückhaltend bist. Meiner Meinung nach hat das direkten Einfluss auf den späteren Service.
Auch die Dauer der Buchung spielt dabei eine Rolle.
Fazit
Macht es wie die Damen selbst. Aus Diskretionsgründen einfach eine eigene Geschichte erzählen, anonym bleiben und euch einen Alias zulegen.
Einmal Hure, immer Hure!
























