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    Am Montag war Puffbesuch auf meinem Programm.


    Der Tag beginnt... mit einem Artikel über Sexarbeiterinnen in 20 Minuten.


    https://www.20min.ch/story/ver…eft-wirklich-722250822287


    Sorry, aber ich gehe seit einigen Jahren ab und zu ins Puff, wo ich manche Mädels über Jahre kennengelernt habe. Sätze wie "Die Opfer haben oft ausgeschlagene Zähne oder kaputte Kiefergelenke durch grob erzwungenen Oralsex" finde ich schockierend falsch und gezielt abschreckend. Das entspricht nicht der Realität. Ganz und gar nicht. Auch rein "technisch" gesehen sind solche Äusserungen ein Witz...


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    In der Schweiz ist der Kauf von Sex legal, von einer «liberalen Gesetzgebung» ist dabei die Rede. Doch eine neue Untersuchung der «SonntagsZeitung» zeigt, dass die Liberalisierung des Sexgewerbes die Situation für die Frauen nicht etwa verbessert hat, wie manche hofften – sondern noch weiter verschlimmert. Die grosse Mehrheit der Prostituierten geht ihrer Arbeit nicht freiwillig nach, viele erleiden massive körperliche Schäden und kämpfen noch Jahre später mit Traumata.


    Ein Bericht des EU-Parlaments hält ebenfalls fest, dass «die Einstufung der Prostitution als legale ‹Sexarbeit› die Anzahl der misshandelten Frauen und Mädchen erhöht». Laut Europol werden zwei Drittel der als Ware gehandelten Menschen im Sexgewerbe umgeschlagen. Für Menschenhändler in Ländern mit legaler Prostitution sei es einfacher, ihre Opfer auszubeuten, so die Erfahrung der europäischen Polizeibehörde.


    Kaputte Kiefergelenke vom Oralsex


    Besonders profitiert von der Liberalisierung hat dafür die organisierte Kriminalität, die das Sexgewerbe fest im Griff hat. Mafias verschleppen junge, meist ungebildete und mittellose Frauen unter falschen Versprechungen, mit Loverboy-Methoden oder direktem Zwang ins lukrative Sexgewerbe, schreibt die «SonntagsZeitung».


    Die Frauen kämpfen während und nach der «Sexarbeit» mit schweren körperlichen Folgen. Jeder Körperbereich werde durch die Prostitution beschädigt, so die Studie. Die Opfer haben oft ausgeschlagene Zähne oder kaputte Kiefergelenke durch grob erzwungenen Oralsex, sie leiden unter chronischen Verletzungen und Schmerzen im Unterbauchbereich oder ihre Darmflora wird  durch zu häufige Einläufe vor dem Analsex beschädigt. Zwei Drittel der Sexarbeiterinnen kämpfen mit posttraumatischen, oft irreversiblen Belastungsstörungen, wie man sie bei Folteropfern findet. 


    Warum die Schweiz den Sexkauf nicht verbieten will


    Der ehemalige Polizeiermittler Manfred Paulus beschreibt das Rotlichtmilieu als «eine Parallelgesellschaft mit eigenen Wertvorstellungen, mit eigenen Richtlinien, eigenen Spielregeln und Gesetzen».


    Die Autoren des Berichts plädieren dafür, in der Schweiz und auch in Deutschland so bald wie möglich das sogenannte nordische Modell einzuführen, das den Kauf von Sex verbietet und die Freier bestraft.  Der Bundesrat will jedoch von einem Sexkaufverbot nichts wissen, weil sich damit das «Erotikgewerbe» in die Illegalität verlagern und die Stellung der Sexarbeiterinnen geschwächt würde. Zudem könne man nicht ausschliessen, dass Prostitution auch freiwillig erfolgen kann.


    Der ehemalige Ermittler im Rotlichtmilieu Manfred Paulus widerspricht. Er schätzt, dass 95 Prozent der Prostituierten ihren Job nicht selbstbestimmt ausüben. Freier könnten auch nicht abschätzen, ob sie eine Zwangsprostituierte vor sich haben oder eine Frau, die dieser Tätigkeit wirklich freiwillig nachgeht. Für Paulus ist klar: Reagiert die Politik nicht, «wird sich die organisierte Kriminalität noch mehr wie bisher auf Deutschland stürzen, auf Österreich, auf die Schweiz, also auf Länder, die nach wie vor diese Freiheiten einfach gewähren».



    Sonntags Zeitung https://www.tagesanzeiger.ch/k…en-so-kaputt-137284661147


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    Vielen Dank Don Phallo für deine ausführliche Antwort!


    Hier ein Link zum Thema : https://www.t-online.de/gesund…kann-ansteckend-sein.html


    Ich war übrigens in einem deiner Lieblingsclubs in Küssnacht. Dort habe ich eine schöne Zeit mit Reyna und Alessia verbracht. Kennst du die Girls wahrscheinlich...?

    Was riskiert man bei Zungenküsse?


    Im Internet steht, dass man bei "tiefen" Zungenküssen Hepatitis B erwischen kann.


    Was bedeutet "tiefe" Zungenküsse? Sollte man sich gegen Hepatitis B impfen lassen?


    Bei meinem letzten Club Besuch habe ich mit der WG den Mund gespühlt.


    Was bringt eigentlich diese Mundspühlung, abgesehen von Erfrischung? Verhindert es etwas...?

    Hallo allerseits


    Seit einigen Jahren bin ich stiller, jedoch fleissiger Leser dieses sehr interessanten Forums. Da schaue ich gerne am Abend vor dem einschlafen rein. Das ist wie ein Gutnachtsgschichtli :sleeping:


    Ganz untätig war ich natürlich nicht während dieser Zeit... Gerne habe ich regelmässig das Gebi besucht, wo die Mädels alles mit Gummi machen :rose1:.


    Mit der Schliessung des Gebi muss ich nun mein Horizont erweitern. Raus aus der Komfortzone.


    Es sieht so aus, als wäre in den anderen Clubs FO :fellatio:eher der Standard als die Ausnahme. Doch wie sieht es aus betreffend Risiken? Für meine eigene Gesundheit mache ich mir keine Sorgen. Nun bin ich verheiratet und kann mir es nicht leisten, in Erklärungsnot zu kommen, obwohl wir seit ein paar Jahren aus verschiedenen Gründen kein Sex mehr haben und seit einiger Zeit uns nicht einmal auf den Mund küssen. Doch verstehen wir uns gut. Ich möchte unsere Beziehung nicht gefährden.


    Was riskiere ich also "sichtbares" bei FO? Auf diesem Forum scheint niemand Bedenken zu haben?