Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil
Anmelden oder registrieren
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil

    Zwischen YouTube und Realität: Ist der Club Westside Frauenfeld im Niedergang?


    Ja, das ist wirklich eine traurige Geschichte mit dem Club Westside Frauenfeld. Ich habe das Westside früher als ein echtes Highlight der Ostschweiz in guter Erinnerung. Umso berechtigter ist für mich die Frage: Was läuft im Westside Frauenfeld inzwischen schief?


    Eigentlich müsste man diese Frage direkt an die Geschäftsleitung stellen. Vielleicht ist man dort aber gerade mit YouTube-Videodrehs, Selbstdarstellung und sonstigen Nebenschauplätzen beschäftigt oder schlicht nicht abkömmlich.


    Was war früher im Westside besser?

    Aber was war denn früher so viel besser?


    Nun, aus meiner Sicht waren es vor allem mehrere Punkte: die Durchmischung der Damen, die Stimmung im Club, der Umgang mit den Gästen, die Führung des Betriebs und das gesamte Gefühl, willkommen zu sein.


    Damen, Vielfalt und Kontakt im Club

    Früher war die Durchmischung der Mädels im Westside deutlich spannender. Da hatte es Frauen aus fast aller Welt: Russinnen, Ukrainerinnen, Deutsche und natürlich auch die Brasil-Fraktion, die sich meist in der Bar auf der linken Seite als Grüppchen aufhielt.


    Man fand Damen, mit denen man quatschen, schmusen und Sex haben konnte. Die Frauen wirkten ausgelassen. Wenn man den Club betrat, wurde man herzlich begrüsst. Auch an der Bar musste man nie lange auf ein Getränk warten.


    Es war möglich, ungeniert zu einer Dame zu gehen und mit ihr zu reden, ohne gleich einen Korb zu erhalten. Anscheinend wird das heute etwas anders gehandhabt, zumindest wenn man aus vielen Berichten verschiedener Westside-Gäste eine Tendenz herausliest.


    Stimmung und Umgang mit Gästen

    Die Stimmung war früher oft ausgelassen. Die Frauen lachten, wollten tanzen oder im Sommer draussen im Pool schwimmen gehen. Ich erlebte einmal einen Freitagabend, da konnte ich kaum unterscheiden, ob ich gerade in den Ferien war oder eben im Westside Club.


    Genau so sollte ein Saunaclub für mich funktionieren.


    Heute scheint dort für viele Gäste der Hund begraben zu liegen. Da hat es zwar schöne Frauen, aber oft entsteht der Eindruck, dass viel auf schnelle Kohle ausgelegt ist. Manche können kaum richtig Deutsch, einige wirken auf Gäste offenbar arrogant oder wenig interessiert. Das darf aus meiner Sicht nicht der Standard sein.


    Natürlich hat jede Dame das Recht, bei einem Gast Nein zu sagen. Aber der Ton macht bekanntlich die Musik. Genau diesen Punkt scheinen einige der jüngeren Damen noch nicht ganz verstanden zu haben.


    Vielleicht müsste die Geschäftsführung hier einmal intern ansetzen und mit den Damen ernsthaft über Kommunikation, Auftreten und Umgang mit Gästen sprechen. Es darf für den Gast nicht zu einem Lotteriespiel werden. Bei einigen hat man Glück und erwischt eine Perle, bei anderen wird es ein kompletter Abtörner.


    Vor allem aber scheint die frühere Herzlichkeit im Club weitgehend verloren gegangen zu sein. Da hilft es aus meiner Sicht auch wenig, wenn Ingo mit YouTube-Filmchen versucht, den negativen Eindruck mit schönen Bildern und Kommentaren zu überdecken.


    Geschäftsführung und Verantwortung

    Bei der Geschäftsführung gehört meiner Meinung nach ein echter Macher hin. Jemand, dem Sauberkeit, Ehrlichkeit, ein gutes Image, Zuverlässigkeit und eiserne Selbstdisziplin wirklich wichtig sind.


    Es braucht aus meiner Sicht keine Führung, die mehr mit Selbstdarstellung, Ferien, Gerede oder kurzfristigem Geldverdienen beschäftigt wirkt als mit dem eigentlichen Clubbetrieb. Dann braucht es auch keine Tombola, keinen Gratis-Zischtig und keine Gschänkli-Tage, um fehlende Substanz zu kaschieren.


    Gammelfleisch im Club Westside für die Gäste und Imageproblem

    Beim Thema Gammelfleisch halte ich mich bewusst zurück. Ich hatte ohnehin nie das Bedürfnis, in einem solchen Club gross zu Abend zu essen. Da würde sich bei mir schnell die Frage stellen: Wo ist die Küche, wie sieht sie aus, wer kocht dort und wer kontrolliert das Ganze?


    Mund-zu-Mund-Propaganda über einen angeblichen Gammelfleisch-Skandal ist für einen solchen Club natürlich alles andere als förderlich. Falls an solchen Vorwürfen etwas dran ist, hätte die Geschäftsführung aus meiner Sicht sofort persönlich Stellung beziehen und klare Konsequenzen ziehen müssen.


    Gerade bei einem Club, der von Vertrauen, Atmosphäre und Wiederkehr lebt, ist ein beschädigtes Image ein ernstes Problem.


    Hygiene im Club und am Buffet

    Eine andere Frage ist die Hygiene. Sind die Fingerchen der Damen und Herren auch immer gewaschen, wenn am Buffet ins Essen gegriffen wird?


    Das Thema Hygiene ist in einem Saunaclub besonders wichtig. Gerade in einem Umfeld, in dem Nähe, Körperkontakt und Körperflüssigkeiten eine Rolle spielen, braucht es klare Standards. Diese Dinge gehören nicht an die Buffet-Bar und schon gar nicht auf ein Steak ;-) Ironisch gemeint.


    Worte an Ingo Heidbrink

    Zu guter Letzt: Lieber Herr Ingo Heidbrink, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


    Vielleicht könnten Sie es ja einmal einrichten, genauer hinzuschauen. Natürlich nur, wenn vor lauter Filmerei, Selbstdarstellung und Lamborghini-Politur noch etwas Zeit bleibt.


    Denn was haben wir aus der Geschichte gelernt? Auch grosse Reiche können irgendwann zerfallen, wenn sie zu lange von ihrer Vergangenheit leben und die Warnsignale ignorieren.


    Wir hoffen es zwar nicht, aber auch das IH-Imperium könnte irgendwann ernsthaft ins Wanken geraten. Das fände ich persönlich schade, denn ich habe das Westside früher sehr genossen.


    Also Herr Ingo: Vielleicht wäre genau das ein Punkt für die Pendenzenliste 2025.