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    Wegen der neuen Clubs begann im Jahr 2014 der Abstieg des Club Westside?


    Ich denke eher, dass die Gründe woanders liegen. Aus meiner Sicht hat vor allem das Personalchaos im Westside in den letzten drei Jahren eine grosse Rolle gespielt.

    Abstieg des Westside Frauenfeld – Hausgemachte Fehler statt Konkurrenzdruck


    Der Beginn des Abstiegs eines dominierenden Saunaclubs der Ostschweiz

    Der eigentliche Show-down des Saunaclubs Westside in Frauenfeld begann etwa Ende 2013 beziehungsweise Anfang 2014. Viele Beobachter führten den späteren Abstieg zunächst auf die neue Konkurrenz in der Saunaclub-Szene der Ostschweiz zurück.


    Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Der Niedergang des Westside hatte weniger mit den neu eröffneten Saunaclubs zu tun, sondern war in erster Linie das Ergebnis zahlreicher hausgemachter Fehler.


    Problematische Personalentscheidungen

    Der Abstieg des Saunaclubs Westside Frauenfeld begann mit mehreren fragwürdigen Personalentscheidungen:


    • Urs’ Sohn wurde als „Geschäftsführer“ eingesetzt
    • zuvor entlassenes Personal – teilweise sogar Personen mit problematischem Ruf aus anderen Filialen – wurde erneut eingestellt


    Diese Entscheidungen sorgten intern wie auch bei Stammgästen für zunehmende Unruhe und Vertrauensverlust.


    Chaotische Preispolitik im Westside und anderen Clubs

    Parallel dazu entwickelte sich eine zunehmend undurchsichtige Preispolitik in mehreren Clubs des Betreibers. Besonders im Saunaclub Westside führte dies zu erheblicher Verwirrung bei den Gästen.


    Beispiele dafür waren:


    • ständig wechselnde Preise (53.80 / 55.40 / 83.– / 104.70 – teilweise mit, teilweise ohne MwSt.)
    • wöchentliche Preisänderungen und kurzfristige Aktionen
    • Eintrittspreise abhängig von der Außentemperatur


    Das Personal musste teilweise sogar das Thermometer im Garten ablesen, da jedes zusätzliche Grad den Eintrittspreis erhöhte.


    Hinzu kamen weitere Gebühren, etwa eine zusätzliche Pool-Gebühr bei Sonnenschein. Gäste, die sich über Preisunterschiede beschwerten, bekamen gelegentlich einfach eine Flasche Bier als „Ausgleich“ hingestellt. Im Forum führte diese Praxis zu massivem Protest. Viele Gäste fühlten sich nicht ernst genommen und machten ihrem Ärger öffentlich Luft.


    Rückholaktionen für Personal und Frauen

    Zusätzlich kam es zu öffentlich bekannten Versuchen vom Club Westside, abgewandertes Personal aus neu eröffneten Clubs der Saunaclub-Szene in der Ostschweiz zurückzuholen. Für einzelne Personen wurden Summen zwischen 2000 und 8000 Franken geboten vom "Imperator" geboten.


    Beispiele dafür:


    • Heidi und Gabi von der Bar wechselten ins neue Palladium Au und nahmen mehrere Frauen mit
    • WG Anika zog gemeinsam mit ihrem Stammfreier Robert ins New Blue Up, ebenfalls begleitet von mehreren Frauen


    Die Lage des Westside in den letzten Jahren

    In den letzten drei bis vier Jahren hat sich die Situation im Saunaclub Westside Frauenfeld weiter verschlechtert.


    Viele Stammgäste berichten von einem deutlichen Rückgang bei:


    • Qualität der anwesenden Girls
    • Atmosphäre im Club
    • Professionalität des Personals


    Damit erreichte der einst dominierende Saunaclub der Ostschweiz einen neuen Tiefpunkt – ein Abstieg, der nach Ansicht vieler Beobachter weniger durch Konkurrenz, sondern vor allem durch interne Fehler verursacht wurde.

    Die Ostschweiz stand schon immer im Schatten von Zürich.


    Ich war letzte Woche im Palladium und gestern im El Harem und ich muss sagen, diese Clubs in der Ostschweiz haben sich in letzter Zeit extrem positiv entwickelt. Was ist da passiert? Woher kommt dieser plötzliche Aufschwung? Sind die Clubs in der Ostschweiz etwa aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht?

    Die Entwicklung der Saunaclubs in der Ostschweiz


    Die Zeit der Westside-Dominanz

    Früher wurde die Saunaclub-Szene in der Ostschweiz stark vom Westside Frauenfeld dominiert. Der Club hatte damals eine klare Vormachtstellung. Es gab dort viele wirklich attraktive Frauen, faire Preise, gutes Personal und auch eine angenehme Gästestruktur. Doch etwa ab dem Jahr 2014 begann der langsame Abstieg des Saunaclubs Westside.


    Neue Clubs verändern die Szene

    Zur gleichen Zeit entstanden mehrere neue Clubs, die das Bild der Ostschweizer Szene nachhaltig veränderten:


    Ende 2013: Eröffnung des Clubs Palladium Au
    Anfang 2014: Der Club LaVie Herdern bekam eine neue Besitzerin
    Mitte 2014: Eröffnung des Clubs New Blue Up
    • Der etablierte Club El Harem Kirchberg blieb weiterhin eine feste Größe


    Die Entwicklung der letzten Jahre

    Seitdem – mittlerweile über elf Jahre – hat sich die Szene in der Ostschweiz deutlich verändert.

    Während das Westside zunehmend an Bedeutung und Gästen verlor, entwickelten sich die neueren Clubs kontinuierlich weiter und bauten ihre eigene Stammkundschaft auf. Viele dieser Clubs werden bis heute inhabergeführt und legen grossen Wert auf Kundenzufriedenheit, Service und ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis.