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    Sprachbarriere im Club: Charmantes Missverständnis oder echter Stimmungskiller?



    "Willst du kommen bei mir?" Diese Frage wurde mir heute von einem Working Girl im Zeus gestellt.



    Doch wer errät, was damit wirklich gemeint war?


    Nein, es war nicht das Offensichtliche, soviel kann ich schon verraten.



    Das bringt mich zu einer grundsätzlichen Frage:

    • Wie gut sind eigentlich die Deutschkenntnisse der Girls?
    • Und: Ist es euch wichtig, euch auf Deutsch verständigen zu können – oder reicht euch Englisch genauso?



    Meine bisherigen Erfahrungen zeigen drei Kategorien von Deutschkenntnissen:

    • Keine Deutschkenntnisse: Kommunikation ist nur über Hände, Lächeln und Basis-Englisch möglich.
    • Grundkenntnisse mit gravierender Grammatik: Man versteht sich – irgendwie. Oft charmant, manchmal auch mühsam.
    • Sehr gute Deutschkenntnisse: Verständigung ist problemlos möglich, auch wenn kleinere Fehler vorkommen.


    Wie wichtig ist euch die sprachliche Verständigung beim Clubbesuch, eher Nebensache oder ein Muss?

    Ich finde es super spannend, wie hier Befürworter und Gegner des LaVie diskutieren. Ich habe allerdings immer noch nicht verstanden, ob die Girls auf Anweisung der Chefin Cüpli schnorren müssen oder ob sie es von selber tun, weil sie nicht völlig umsonst auf der Couch mit Gästen küssen und knutschen wollen.


    Die Lavie-Chefin verdient damit gutes Geld, während die Frauen lediglich eine magere Provision von ein paar Fränkli erhalten.


    Ähnlich lief es früher auch im FKK66: Dort kostete eine Flasche billiger Sekt 80 Euro, wovon die Frauen gerade einmal 24 Euro (30%) als Provision bekamen. Und wenn eine WG nicht genug Flaschen an den Mann brachte, gab’s einen Anschiss.