Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Sexpark Oberentfelden Dauertiefpreis Sexpark
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen El Harem Saunaclub Ostschweiz
Anmelden oder registrieren
Sexpark Oberentfelden Dauertiefpreis Sexpark
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen El Harem Saunaclub Ostschweiz

    Warum Getränke im Saunaclub Teil des Geschäftsmodells sind

    Geiz ist geil – hat halt seinen Preis.

    Es ist nicht fair, den Damen das „Betteln“ oder die „Jagd“ nach Cüplis oder anderen Ladydrinks vorzuwerfen und ihnen dafür die Schuld zuzuschieben. Denn bei diesen Getränken geht es im Saunaclub oder Bordell nicht um Romantik oder Emotionen, sondern in erster Linie um ein Geschäft.

    Warum Girls im Club nach Cüpli oder Piccolo fragen

    Mittlerweile sollte jedem klar sein, dass viele Clubs den Damen ganz konkrete Vorgaben machen, über Getränke wie Cüpli, Piccolo oder Champagner Umsatz zu generieren. Das ist in dieser Branche nichts Ungewöhnliches. Die Frauen sind also nicht automatisch selbst darauf aus, möglichst viele Drinks zu bekommen, sondern handeln häufig im Sinne des Clubs. Sie sind damit ein Teil des Systems, über das der Club zusätzliche Getränkeumsätze generiert.

    Wie viel verdient eine Dame an einem Ladydrink?

    Natürlich erhalten die Damen eine kleine Provision, wenn ein Gast ein Getränk spendiert. Diese ist allerdings oft deutlich geringer, als viele Gäste vermuten. Wenn ein Gast zum Beispiel ein Cüpli für etwa 35 Franken bezahlt, bekommt die Dame davon häufig nur etwa 5 bis 10 Franken. Der grosse Teil des Betrags bleibt beim Club. Darum müssen viele Girls die Gäste aktiv nach Drinks fragen. Wenn sie das nicht tun, verkauft sich am Ende auch kaum ein Getränk.

    Getränkeumsatz als Teil der Club-Mischkalkulation

    Was in solchen Diskussionen oft vergessen wird: Viele günstige Eintrittspakete und Aktionen in Saunaclubs funktionieren nur, weil über Getränke zusätzlicher Umsatz generiert wird. Das Prinzip dahinter nennt sich Mischkalkulation.


    Ein Beispiel: Wenn ein Club ein Paket für 119 Franken anbietet, erhält die Dame davon häufig etwa 90 bis 100 Franken. Für den Club bleiben also nur etwa 19 bis 29 Franken.


    Bei 2er- oder 3er-Paketen sieht die Marge für den Club oft nicht wesentlich besser aus. Trotzdem stellt der Club Infrastruktur, Personal, kostenlose Softdrinks, Essen oder sogar Grillbuffets bereit und muss den gesamten Betrieb finanzieren.


    Darum sind viele Clubs darauf angewiesen, zusätzlich über Ladydrinks, Cüpli, Piccolo oder Champagner Einnahmen zu generieren.

    Ein anderes Verständnis für Cüpli und Ladydrinks

    Vielleicht hilft es, das berühmte Cüpli nicht als Investition in eine Dame zu sehen. Man kann es auch als kleinen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit des Clubs verstehen. Diese Perspektive macht es möglicherweise leichter, das Thema Ladydrinks im Saunaclub entspannter zu sehen und das Nachfragen nach einem Getränk besser einzuordnen.