Ich habe einen nochmaligen beruflichen Einsatz in Zürich zu einem Zweitbesuch im LaVie genutzt. Ein Arbeitskollege begleitete mich. Wie schon beim ersten Mal sehr freundlicher Empfang und da der Kollege Neuling war, wurde uns nochmals der Club gezeigt. Ich war erstaunt, wieviel an einem Freitagabend in so einem Landclub los ist. Die 20 Frauen waren gut beschäftigt.
Zunächst eine kleine Runde Sauna und Relax und schon kamen die ersten Damen vorbei. Auf mich hatte es die junge Francesca abgesehen, um meinen Freund kümmerte sich die attraktive Anastasia. Man wird ungefragt angefasst und gestreichelt, erhält den ersten Kuss so nebenbei, ohne dass aufs Zimmer gedrängt wird. Allerdings waren wir bald so aufgegeilt, dass wir aufs Zimmer wollten. Mein Freund ging mit Anastasia in das letzte freie Zimmer, ich sollte mit Francesca warten. Das dauerte. Ich schlug vor, doch lieber im Kino zu warten. Gute Idee, nur waren wir dort nicht alleine. Ein älterer Gast, wohl ein Deutscher, war mit der Sexbombe Gina dort schon zu Gange. Im Kino gibt es ein großes Bett und eine Couchgarnitur. Der Gast hatte Gina rücklings auf die Couch gelegt, leckte sie, ließ sich zwischendurch einen blasen. Wir setzten uns gegenüber, Francesca war schon an mir dran. Es war geil. Die zwei ließen sich nicht stören, machten ihr Ding und wir fingen an zu küssen. Lass uns hier bleiben! Francesca wollte unbedingt zuvor duschen, also mit einem Steifen unter die Dusche. Zurück im Kino hatte der Gast Gina auf einen Barhocker an der Wand gesetzt und fickte sie tief und heftig von vorne. Wir gingen aufs Bett, aber so, dass der Überblick gewahrt blieb. Tiefe Zungenküsse, etwas anblasen und dann wollte ich schon gummieren. Francesca ist eng und toll anzufassen. Zusammen mit dem Livesex vor der Nase waren wir schnell kurz vor dem Höhepunkt. Ich zögerte es hinaus, Stellungswechsel in Reiter, dann doggy und dann gab es kein Halten mehr. Gina und ihr Gast waren inzwischen auf dem Bett und der Alte spritzte ihr doggy auf den Arsch. Huregeil, die zwei, fast wie ein Pornopärchen.
Ich wäre für so eine action viel zu schüchtern, wäre sicher nicht mein Ding, aber zusehen und dabei im Verborgenen ficken hat mir gefallen. Die halbe Stunde mit Francesca zu günstigen 90 Franken war eine der besten Nummern der letzten Jahre. Dank an den unbekannten Gast im Kino.
Mein Kollege blieb mit Anastasia sogar eine Stunde und war ebenso voll des Lobes. Schade nur, dass es im Club nichts zu essen gibt. Bestellen und warten wollten wir nicht, so sind wir nach guten zwei Stunden wieder zurück ins Hotel gefahren. Es war ein sehr gelungener Abend.