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    Da sind einige interessante Songs zusammengekommen. Danke Dark Angel für den Hinweis zu Ian Dury - der schaffte es bisher nie so recht auf meine Playlists - zu Unrecht. Die Entdeckung Indila verdanke ich Coyote38 . Ich bevorzuge eher Musik mit echten Instrumenten - nicht nur, aber schon öfters. Und bei Falkenauge nehm ich mal an, dass das nicht ganz ernst gemeint ist - bei Schlager ist bei mir schon eine Schmerzgrenze erreicht, zumindest Sex war dabei für mich ehrlich schwierig :D. Und BeOxxx hat ja eine AC/DC-Nummer ausgegraben, die mir nicht geläufig ist. Klar "Big Balls" passt thematisch. Mir liegen die fetzigen Nummern wie etwas "Beat around the Bush" näher.

    Diesen Tombola-Gutschein hast Du Dir nun aber mehr als verdient - offensichtlich hast Du als guter Kunde nach dem Langzeitaufenthalt im Club nochmals ziemlich Zeit ins Schreiben und Gestalten investiert. Ehrlicher Bericht, der einen guten Eindruck von Club und Frauen gibt.


    Treffend zusammengefasst. Das würd ich alles unterschreiben.


    Klar, drei Anwälte vertreten vier verschiedene Meinungen. Wär ich der Anwalt von Julian Laval würd ich dem entgegenhalten: C'mon, Selbstjustiz ist nun wirklich zu dick aufgetragen. Das ist höchstens eine Affekthandlung eines enttäuschten und ausgenutzten Liebeskaspars. Und so lange er die Bilder - die zuvor auch schon einvernehmlich gemacht worden sind - nicht weiterverbreitet, hält sich der Schaden in Grenzen. Aber klar ist es eine dumme Impulshandlung. Bei starken Gefühlen, fällt manchen die Selbstkontrolle schwer. Du nennst selber eindrückliche Beispiele. Manche sollten sich vielleicht als Lehrstunde den Film "Der blaue Engel" mit Marlene Dietrich anschauen.


    Vielen Dank Joseffson für die kenntnisreichen Hinweise!


    Deine Argumentationslinie find ich gut und richtig. Mit Vergleichen ist es halt öfters etwas schwierig, da keiner zu 100 Prozent passt. Rechtlich kann es sich durchaus strafmildernd auswirken, wenn jemand sich mit einem Delikt revanchiert, nachdem er angelogen, getäuscht und finanziell ausgenutzt worden ist. Kommt natürlich stets auf den Zusammenhang und die Schwere des Delikts an.

    Ich bin grundsätzlich gleicher Meinung wie Joseffson : Ich finde es geht nicht, heimlich Aufnahmen zu machen. Nach meiner Ansicht ist das nicht nur rechtlich, sondern - Achtung! - auch moralisch verwerflich. Ist es angebracht, hier die Moralkeule zu schwingen? Da spricht einiges dagegen, wie Julian Laval und Virusv9 zurecht einwenden. Da hat offensichtlich jeder Freier seine eigenen Moralvorstellungen, die manchmal unendlich weit auseinanderliegen. Bei mir zählen Ehrlichkeit und Respekt dazu. Im Gegenzug erwarte ich aber auch etwas und benenne meine Erwartungen.


    Trotzdem hab ich Mühe mit Schwarzweissmalerei und mit dem Versuch, Julian Laval für seinen ehrlichen Bericht an den Forumspranger zu stellen. Offenbar wurde er angelogen, ausgenutzt und durfte auch schon eine zeitlang mit Erlaubnis seiner Favoritin Fotos machen. Das entschuldigt die heimlichen Aufnahmen nicht, macht sie für mich aber ein Stück weit nachvollziehbar.


    Was für Veranstaltungen zum Beispiel?


    Manche Frauen senden gerne Fotos und Filmchen von sich. Manche ziemlich freizügig. Manche so, dass man sie nur einmal anschauen kann. Auch schon gemeinsame Aufnahmen im Zimmer. Aber ich würde nie heimlich Aufnahmen machen. Angesichts der Vorgeschichte, die Du mit dieser Frau hast, find ich das aber nachvollziehbar. Das klingt so, als hättest Du da richtig viel Geld verbrannt :huh:.

    Ist ja ein unterhaltsamer Thread. Aber bei manchen Beiträgen hier hab ich so meine Zweifel. Wobei die Story von Virusv9 - der Lehrmeister hat das erste Mal mit einer Prostituierten organisiert - klingt ja so unglaublich, dass es wohl schon wieder wahr ist. ^^

    Die Frage für einen Freund von @Abcd123 mit Smiley - naja - vielleicht interpretier ich da auch zuviel Ironie rein. Mir ist jedenfalls kein Puff bekannt, in dem speziell für Anfänger pädagogisch geschulte Damen verkehren:D. Wenn schon Empfehlungen, dann doch wie immer: Frauen mit denen man selber die besten Erfahrungen gemacht hat.

    Und Falkenauge kann ich da auch nicht wirklich ernst nehmen - eigentlich müsstest Du doch Daisy empfehlen - so wie ich Deine Berichte lese, führt im Palladium für Dich kein Weg an ihr vorbei. ;)8)

    Heiri6

    Da hast Du Recht Heiri6, ich nehme sicher zu viel Rücksicht !
    Am Anfang habe ich noch detaillierter geschrieben bis Alexis (wo ist sie eigentlich?) mich direkt im Club darauf angesprochen hat, ich glaube Du weisst warum;), aber ich habe mir Gedanken:/ darüber gemacht und werde in Zukunft wieder mehr Details Preis geben.
    Das Forum lebt ja schliesslich davon.

    Oha! Dark Angel weiss Bescheid...:thumbup: Ja, ich kenne die Geschichte von Alexis 8). Und ja: Ich kann mir Gründe ausmalen, weshalb sie nicht wollte, dass man über sie schreibt :huh:. Ich respektiere sie sehr als Mensch und überhaupt. Sie wurde bedauerlicherweise vom Globe ins History zurückversetzt, wo sie nicht glücklich war. Die Gründe für die Versetzung liegen auf der Hand. Für mich trotzdem ein Fehlentscheid. Wo sie jetzt ist, weiss ich nicht. Ich hoffe, sie hat den Absprung nach ihrer Ausbildung geschafft. Ich könnte mir aber vorstellen, dass sie wieder privat inseriert. Allenfalls in Deutschland. Ich verfolge solche Biografien nicht. Ich stalke keine Girls. Wenn ein Kontakt bestehen bleibt ist gut. Sonst auch.

    Ich freu mich auf Deine detaillierteren Berichte. Allenfalls auch mal im History...

    Zwar ein wenig offtopic, aber da es hier offensichtlich einige Musikfreunde gibt (zu denen ich mich zähle) ein durchaus ansprechender Thread. Es soll ja Freier geben, die ihre Spotify-Liste im Zimmer exakt auf 30 oder 60 Minuten timen, so dass sie gleich noch eine Zeitkontrolle haben. Dafür wären meine Spotify-Playlists alle viel zu lange.

    Musik im Zimmer hat für mich auch eine gewisse Bedeutung. Ich versuch da jeweils einen Mittelweg zu finden zwischen meinem Geschmack und jenem der Girls. Was ich schlecht ertrage ist der offenbar mit rumänischer Musik verwandte Balkan-Pop. Was bei den Girls nach meiner Erfahrung nicht geht, ist Hardrock, Heavymetal sowieso, natürlich Klassik und Jazz ist superschwierig. Ich werf mal ein paar Songs in die Runde (hab mich sehr stark eingeschränkt). Falls anderes auch ein paar Tipps haben, bin immer interessiert.


    Into My Arms, Nick Cave & The Bad Seeds

    Wild is the Wind, Cat Power

    Jezebel, Sade

    Bad Valentine, Transvision Vamp

    Fade Away And Radiate, Blondie

    Stop, Sam Brown

    Coconut Grove, The Lovin’ Spoonful

    Spooky, Dusty Springfield

    Wolken ziehen vorbei, 2raumwohnung

    Bang Bang, Nacy Sinatra

    Turn Me On, Norah Jones

    Too Drunk to Fuck, Nouvelle Vague

    Züri West: I schänke Dir mis Härz

    Mad about You, Hooverphonic

    Body, Syd

    Sex, MadInParis

    Earned It (“Fifty Shades of Grey”), The Weeknd

    Woman, Emmit Fenn

    Soaked, Shy Smith

    Control Me, VanJess

    I’m a Slave 4 U, Britney Spears

    Worship, Ari Abdul

    Sad Girlz luv Money Remix, Amaarae, Kali Uchis, Molly

    All the good Girls go to Hell, Billie Eilish

    Fuxk You, Rzon

    Try Me, Ava Joe

    R.B.F., Kris Spring

    Use Me, CR33PIA

    Confession, TX2

    XXXhibitionist, DeathbyRomy

    Desperado, Johnny Cash

    Kissing, Bliss

    Romance in the Dark, Nicole Herzog, Stewy von Wattenwyl

    Feeling Good, Nina Simone

    Temptation, Diana Krall

    Don’t tell me ‘bout Tomorrow, Lee Vyborny

    One Good Man, Janis Joplin

    I just want to make Love to You, Muddy Waters

    The House of the Rising Sun, The Animals

    I need a Man, Eurythmics

    I’m waiting for the Man, Vanessa Paradis

    No Sleep till Brooklyn, Beastie Boys

    Gimme all your Lovin’, ZZ Top

    Black Betty, Ram Jam

    Endlich wieder mal ein Bericht über Daisy:thumbup::)! Schön geschrieben, Danke!

    Virusv9 : "Könnt Ihr Euch das Vorstellen, wie das war oder ist? Kennt Ihr das auch? Evtl. auch aus den neuesten Berichten? Dann ist jetzt die gelegenheit, das hier zu erleutern."


    Dark Angel : "Genau aus diesem Grund gehe ich, wenn ich denn einen Bericht schreibe, nie ins Detail. um niemanden eben dieses Gefühl zu geben, dass ich bei meinen ersten Besuchen auch hatte das Girl nicht unter Druck zu setzen mit jemandem anders etwas zu machen das sie vielleicht und nur vielleicht nur mit mir macht. Wobei das zu 99% nicht so is"


    Ich hab auch schon erlebt, dass sich trotz professionellem Verhältnis, eine engere Verbindung entwickelt hat, die manchmal zu echt crazy Stories führten. Ich mag Geschichten, weshalb ich eine Neigung habe, mich darauf einzulassen. Klar löst es etwas aus, wenn man im Forum darüber liest, wie es diese Frau mit anderen so treibt. Aber hey, aber wir wissen doch ganz genau, dass diese Frau mit Sex Geld verdient. Ich lese gerne, was andere schreiben. Am liebsten auch detailliert. Erfahre darüber gerne auch mehr im persönlichen Gespräch oder per PN. In ehrlichen Forumsberichten erkenne ich in der Regel vieles wieder, das ich bestätigen kann. Manchmal weiss ich mehr, manchmal lerne ich dazu. Ich bin halt auch experimentierfreudig.


    Das Problem ist, Dark Angel , wenn man auf alles und jeden Rücksicht nimmt, kann man fast gar nichts mehr schreiben. Ich finde, die sexuelle Dienstleistung darf hier detailliert beschrieben werden. Ist doch ein "Sexforum", bei dem es um sexuelle Dienstleistungen für Geld geht! Ich hab anderswo schon einiges im Detail geschrieben und spreche mit den Frauen offen über meine Berichte - viele stört das nicht. Ist ja immer auch Werbung. Wenn sie mir klar sagen, dass es sie stört, schreibe nichts mehr - :/meistens - zumindest kaum noch Verfängliches ;). Ich will niemanden beleidigen und bin bei Kritik recht zurückhaltend. Wenn ich Kritik übe, gibt es gute Gründe - darf auch sein. Klar ziehe ich auch eine Grenze, wenn es um private Angelegenheiten wie Familie, Geld oder Probleme geht.

    Danke Udo79 für den ehrlichen Bericht, der hoffentlich dazu beiträgt, dass einige Leser hier sensibilisiert werden. In mancherlei Hinsicht haben wir vergleichbare Erfahrungen gemacht. Ich bin aber zum Glück noch nie betrogen worden. Vielleicht war es wirklich einfach nur Glück. Vielleicht auch meine skeptische Grundhaltung. Bei zu schnell vorgeheuchelten oder übertriebenen Komplimenten schrillen bei mir die Alarmglocken.


    Ja, und leider sind einige Prostituierte in diesem Geschäft ziemlich unredlich oder sogar betrügerisch.


    Doch wie Dein Beispiel zeigt, gibt es auch eine andere Seite: Manche agieren am Rande eines Absturzes. Sie kommen aus schwierigen Verhältnissen, haben ihre Emotionen nicht im Griff, konsumieren Drogen, haben psychische Probleme, können nicht mit Geld umgehen, haben ein Durcheinander im Kopf. Kurz: Sie kennen in ihrer Not nicht viel Anderes, als zu versuchen, auf welche Art auch immer möglichst rasch viel Geld zu machen. Vielleicht haben manche sogar ein ziemlich schlechtes Gefühl dabei. Ich will das aber nicht beschönigen - ich finde Liebesbetrug ist eine ziemlich üble Sache. Vor allem wenn es professionell betrieben wird. In Deinem Fall scheint die Dame mit dem Geld nicht glücklich geworden zu sein.

    Danke, Virusv9 , für dieses Thema, das den Thread über Verliebtheit in eine Prostituierte gut ergänzt.


    Es ist nicht lange her, da gab es ein Missverständnis zwischen einer Favoritin und mir: Unser Treffen war abgemacht, aber sie wollte vor mir noch einen anderen Freier treffen. Sie traute sich aber nicht, mir das so direkt zu sagen und drückte sich derart umständlich aus, dass ich das nicht gecheckt hab - vermutlich wollte sie auch eine Illusion aufrecht erhalten. Jedenfalls bin ich viel zu früh eingetroffen, noch kurz vor dem anderen Freier, der sich dann vis à vis mit Blick zu uns an der Bar postiert hat. Da gab's dann ein von aussen betrachtet unterhaltsames Hin und Her. Jedenfalls konnte ich die Dame nach längerer Diskussion überzeugen, dass der andere Herr Vortritt hat. Sie holte ihn aus der Sauna. Anschliessend sassen wir an der Bar zusammen, die Favoritin in der Mitte. Ich spendierte B52s für alle drei zusammen 😎. Der andere Herr war leider alles andere als gesprächig - jedenfalls was mich anbelangt. Ich hab ihn auch ein anderes Mal wieder angetroffen - da hat er mich nicht einmal gegrüsst.


    Virusv9 , Du weist zurecht darauf hin, dass Girls Freiern verbieten, im Forum zu schreiben, weil sonst ihr Spiel und die von ihnen kreierten Illusionen auffliegen würden. Ich persönlich schätze diesen Austausch genau aus diesem Grund und hab das auch im anderen Thread schon so geschrieben. Ich weiss lieber woran ich bin. Ich kenne auch Frauen, die sehr offen und professionell damit umgehen, was ich durchaus schätze.

    Das erwähnte Beispiel und auch Beiträge wie jener von Falkenauge zeigen mir jedoch, dass das nicht für alle passt. Wenn starke Gefühle vorhanden sind oder jemand gar Hals über Kopf verliebt ist, dann würde ein solcher Austausch nur Gefühle verletzen. Und bei einem privaten Austausch würde es vermutlich nur um die Fragen gehen, wer mehr geschätzt wird. Wenn ich solche Beiträge lese, frage ich mich, ob man überhaupt noch Erlebnisberichte schreiben soll. Denn ich will damit ja niemandem zu nahe treten.


    Aber jeder ist ja anders gestrickt. Für manche kann das ja durchaus interessant sein, wie das Beispiel von Miniman zeigt. Ich hab im Globe auch schon eine Favoritin in public action erlebt. Ich hab's überlebt, obwohl sie mir dabei sogar Blicke zugeworfen hat. Und Falkenauge : public ist in vielen Clubs möglich, wenn die Frau will. In manchen Clubs eher selten, da sich unter vielen Frauen ein unausgesprochener Standard durchsetzt, der aber keineswegs in Stein gemeisselt ist.


    Für mich nachvollziehbar, wenn jemand wie Julian Laval bewusst dafür bezahlt, gewisse Gefühle aufleben zu lassen. Schwierig wird's - finde ich - wenn jemand ausserhalb des Clubs keine Alternativen hat und dann bei Damen im Liebesgewerbe grosse Gefühle entwickelt, sich dieser Illusion hingeben will und die Realität ausblendet. Kommt das gut? Ich glaub eher nicht.


    Zum Glück sind jedoch viele Frauen im Sexgewerbe ein offenes Buch. Wer zuhören kann, die richtigen Fragen stellt, sich nicht nach grossen Gefühlen dürstet und gerne auf dem Boden der Realität steht, spürt in der Regel rasch einmal, wo die Illusion beginnt und Wahrheit endet.


    Immerhin gibt's ein Trostpflaster für einzelne Freier, die in Clubs einer Femme Fatale verfallen: Nach meiner Erfahrung/Einschätzung gibt es einige Frauen, die sich verschiedenen Freiern voll hingeben können. Jeder Freier ist anders, so wie jeder Frau anders ist. Bei einem Mann schätzen sie diese Vorzüge, beim anderen jene. Oder um's brutal konkret zu benennen: Bei einem schätzen sie die zärtliche vornehme Zurückhaltung, beim anderen den Humor, beim dritten den wilden Sex, beim vierten das dicke Portemonnaie, beim fünften den dicken Schwanz, beim sechsten das gute Gespräch etc. Immer dasselbe wäre langweilig. Klar wollen sie nicht, dass die Freier von den verschiedenen Vorlieben erfahren - er soll ja das Gefühl haben, er biete das einzig Wahre.


    Ich denke, das zeichnet die Frauen aus, denen die Männer in diesem Gewerbe und darüber hinaus verfallen: Sie können verschiedenen Freiern auf verschiedene Weise ein Stück weit echte Leidenschaft bieten. Aber wer meint, dies sei die einzige Leidenschaft und er sei der einzige, dem diese zuteil werde, der erliegt einer Illusion, die üblicherweise in schmerzhafter Erkenntnis endet. Deshalb Femme Fatale.

    Ladydrinks im Club Globe: Hugo, wenig Druck und entspannter Umgang mit den Girls

    Im Club Globe ist der typische Ladydrink ein Hugo mit wenig oder - auf Wunsch der Girls - manchmal auch ohne Alkohol. Soweit ich das im Kopf hab, kostet der 20 Stutz und dürfte somit billiger sein als etwa im Zeus. Die Frauen verdienen im Globe daran nur ein paar Franken - der finanzielle Anreiz ist also gering:thumbup:.


    Nach meiner Erfahrung fragen die Frauen im Club Globe üblicherweise nicht grad nach einem Drink. Natürlich gibt es auch andere. Manchmal bietet der Drink Gelegenheit etwas mehr Zeit mit einem Gast zu verbringen als die üblichen maximal zehn Minuten8). Schon öfters erlebt, dass der Hugo am Ende nicht getrunken wird. Einige Frauen sind im Globe recht diszipliniert und versuchen ihren Alkoholkonsum auf ein Minimum einzuschränken. Natürlich gibt es auch andere :D. Nach einer Falsche Champagner wurde ich im Globe bisher nur einmal gefragt (und habe abgelehnt). Ein anderes Mal hab ich von mir aus eine Flasche spendiert (und die Frau wollte eigentlich nicht unbedingt - am Ende war hat's trotzdem gestimmt:saint:).

    Bei Gefühlen zu Prostituierten schweigen viele - doch Reden hilft

    Wer zahlt befiehlt – insofern hat der Kunde das Sagen. Doch sobald Gefühle im Spiel sind, ist die Prostituierte am längeren Hebel. Denn sie hat viele Kunden, während der Verliebte eine Favoritin hat und unter dem Gedanken leidet, dass sie sich anderen hingibt.


    Verschiedene Formen der Liebeskasperei

    Bei der bitter-komischen Variante kennen Kunden von ihrer Angebetete nur zärtlichen GFE und wollen nicht glauben, dass das gleiche Girl auch schmutzige Public-Spielchen treibt. Die verteidigen dann manchmal online ihren Engel empört gegen jede dirty Bemerkung.


    Frustrierend sind jene Fälle, bei denen das Girl zuerst einen super Service liefert und dann, wenn sie auf ihrem feinjustierten Radar Gefühle wahrnimmt, ihren Favoritinnen-Status ausnutzt und nur noch minimal liefert. Da gibt’s verschiedene Methoden.


    Bei den tragischen Fällen wird’s richtig teuer – hohe Summen für irgendwelche dringenden Ausgaben, die nie zurückbezahlt werden. Für mich eine Red Flag, wenn ein Girl Geld verlangt. Ist mir auch schon bei einer beliebten und hochgelobten Dame passiert.


    Für bereichernd halte ich Geschichten wie jene von Julian Laval . Ein Altersfrühling (nicht abschätzig gemeint) kann schöne Gefühle bescheren. Da kann ich nachvollziehen, dass das jeden Franken wert ist, auch wenn es offensichtlich keine Zukunft hat. Klar gibt es jüngere Kundschaft, die auf ganz Anderes steht. Aber jeder darf auf seine Weise glücklich werden. Ich find die ehrliche Berichterstattung lesenswert.


    Austausch mit anderen Freiern kann helfen

    Oft bei Verliebten: Man will dem Girl nicht zu nahe treten, das Gehirn beginnt zu rotieren, man schreibt gar nicht mehr darüber oder nur noch kryptisch. Die Freier trauen dem Girl mehr als anderen Freiern. Irgendwie auch nachvollziehbar, da man denen ja auch nicht so nahegekommen ist 😆. Und bei Verliebtheit sind Emotionen im Spiel – da will man manchmal nicht hören.


    Dabei könnte gerade bei Gefühlen ein Austausch mit Freiern, die mit dem gleichen Girl Erfahrungen gemacht haben, aufschlussreich sein. Und falls das nicht möglich ist, tut es gewiss auch gut, die Einschätzung von anderen Freiern zu hören. Sei es hier im Forum oder wenn zu persönlich auf anderen Kanälen. In dem Sinne: Danke für das Angebot, DarkAngel.


    Clubtreue und die Ausnahme von der Regel

    Persönlich hab ich’s eigentlich nicht so mit der Treue bei Club-Frauen. Ich hab schon manche vermeintliche Club-Freundin vor deren Augen betrogen und vereinzelt frustrierte Reaktionen erlebt:cursing:. Bei diesem Favoritinnensterben hab ich keineswegs schlechte Erfahrungen gemacht – im Gegenteil. Untreue wird in diesem Geschäft rasch verziehen. Denn letztlich geht es ums Geld.


    Doch keine Regel ohne Ausnahme, das gilt auch für meine Clubtreue. Es gibt tatsächlich einen Club, in dem es für mich nur eine Frau gibt. Ich bin da zufällig reingeraten, aber nicht mehr herausgekommen. Das liegt gewiss nicht nur an mir. Da ich nicht folgsam bin, ist es auch schon zu kleinen Dramen gekommen. Ich bin bei dieser Geschichte mittlerweile auch etwas zu befangen, um offen darüber schreiben zu können.


    Online-Berichte und ein unerwarteter Konflikt

    Dabei gibt es aber noch einen speziellen Twist: Ich befürchte, dass ich einen anderen – von mir geschätzten – Autor in eine so ungemütliche Situation gebracht hab, dass er keine Erlebnisberichte mehr schreibt8|. Falls dem so ist: Sorry von meiner Seite!


    Das ist so gekommen: Ich hab dieser Herzensdame zwar schon früh mitgeteilt, dass ich (mit einem positiven Beitrag) für sie online geworben hätte. Das ist irgendwie untergegangen.


    Dann hab ich irgendwann auch die Beiträge des anderen Autors über sie erwähnt. Praktisch zeitgleich signalisierte ich, dass ich etwas mehr Distanz brauche. Dann kam es zu einem emotionalen Austausch, bei dem ich sie beruhigte und ihr mit Nachdruck versicherte, dass der Kollege sehr positiv geschrieben und sie nichts zu befürchten hätte. Das war aber ein schwacher Moment von mir, da ich es in diesem Moment und auch danach nicht übers Herz brachte, auch noch meine Beiträge zu erwähnen.


    Das mit der Distanz hat jedenfalls nicht so recht geklappt und die Online-Beiträge sind gelegentlich wieder aufgepoppt.


    Irgendwann hat sie den Forumskollegen zur Rede gestellt. Dieser hatte offenbar auch einen schwachen Moment – was ich gut nachvollziehen kann ;):saint:. Jedenfalls konnte er seine eigenen Beiträge nicht mehr finden – dafür aber meine. So kam es, dass mich meine Herzensdame beim nächsten Treffen zur Rede stellte. Sie hatte die Beiträge präzise übersetzt und kannte jedes Detail. Obwohl sehr positiv, war sie mit einigem gar nicht zufrieden. Aber letztlich war ich froh, kam dieses Thema auf den Tisch. Wir hatten ein sehr gutes, offenes Gespräch und konnten einiges klären.:thumbup:8)


    Ich verzichtete zuerst darauf, ihr die Beiträge des Kollegen offenzulegen, obwohl sie danach fragte. Als ich nun feststellte, dass er nicht mehr über die Besuche mit ihr schreibt, hab ich der Herzensdame dann doch noch aus seinen Beiträgen eine Zusammenfassung geliefert. Sie hat sich dabei amüsiert. Kein Drama. Also – hoffentlich – alles gut.:saint:

    Meiner Meinung nach gibt es da durchaus einen Mittelweg.

    Er nennt sich Ehrlichkeit.

    Wenn die Dame einem von Anfang an sagt: "Du, ich habe einen Partner, das hier ist nur ein Nebeneinkommen, du bist einfach ein Gast, mit dem wir uns gerade unseren Schwimmteich und Sauna im Garten finanzieren und ich bin nur alle drei Monate Mal für ein WE in der Schweiz", dann kommen da nicht so viele Gefühle auf.

    Ich finde es (unverändert) sehr, sehr schwierig, wenn Damen die "Gefühlskarte" ausspielen und hoffen, dass ein Trottel den Goldesel im Namen der Liebe spielt.

    Find ich treffend formuliert. Spätestens wenn eine Favoritin die Gefühlskarte ausspielt und dann auch noch verbietet, im Forum zu schreiben, wird's schon etwas verdächtig. Dann könnte ja auch noch andere draufkommen, dass die Gefühle nicht superexklusiv sind.


    Meine Erfahrung ist, dass man immer erzählen dürfte. Doch manchmal tut man es nicht aus Respekt oder möglicherweise wegen gewissen Gefühlen.

    Pfingstsamstag im Globe: Terrasse, Separée und gefährlich gute Profi-Gazellen

    Pfingstsamstag, 23. Mai 2026


    Strahlend frühsommerliches Wetter und trotzdem ist kaum jemand auf der Aussenterrasse, als ich am frühen Pfingstsamstagnachmittag im Globe eintreffe. Einzig Lori verzieht sich mit einem Kunden um die Ecke in ein vor ihr bevorzugtes Separée. Dann halt doch runter in den Club. Dort winkt mir sogleich Melissa zu. Sie sitzt mit Simona auf der Bank bei der hinteren Bar. Simona würde mit ihrem schwarzen Bikini, der mehr zeigt als verhüllt, und dem extravaganten sowie stilvoll geschwungenen, pechschwarzen Haar problemlos auf einem Laufsteg gute Figur machen. Wobei der schwarze Bikini mehr zeigt als verhüllt 😏.


    Zur Begrüssung mit Melissa gibt’s Umarmungen, Küsse. Simona verabschiedet sich bald einmal und ich geh mit Melissa auf die Terrasse. Dort plaudern wir bei einem Getränk ein wenig. Ich will ihr nicht allzu viel Zeit stehlen, und so ziehen wir uns in ein Zimmer zurück.


    Da Melissa nach rund vier Wochen Einsatz kurz vor einem Urlaub steht, sind meine Erwartungen nicht sehr hoch. Ich würd ja keine zwei Wochen durchhalten. Doch sie belehrt mich eines Besseren. Melissa ist superskinny, ohne ausgehungert zu wirken. Sie hat eine sportliche Modelfigur, bei der sich sogar Bauchmuskeln abzeichnen. Und obwohl sie angeblich keinen Sport treibt, liefert Melissa voll ab. Nicht die harte Tour, sondern stets zärtlich, aber auch mit Leidenschaft und ausdauernd 🥵. Am Ende sind wir beide verschwitzt und einigen uns auf gemeinsames Duschen.


    Nach dem Essen plaudere ich ein wenig mit meiner liebgewonnenen Freundin Lori. Dann mit der sportlichen Amy und schliesslich mit der verführerischen Bianca. Dann – nach langer Zeit – seh ich endlich wieder einmal Angelina! Ich sag sicherheitshalber gleich mal, dass ich auf Melissa warte. Sie fragt, ob wir uns kurz hinsetzen können, sie wolle nur mit mir ein bisschen Pause machen – ich bestätige, dass ich da gerne ihr Opfer bin. Natürlich führt sie anderes im Schilde. Angelina weiss, dass ich regelmässig meine Pläne ändere, wenn wir mal zusammen irgendwo turteln. Ich erzähle ihr von meiner Schulterverletzung. Sie herzlich lachend: Das kommt vom wilden Onanieren! Dann erzählt sie von ihren Ferien. Als Ada vorbeiläuft, rufen wir ihr witzelnd zu.


    Angelina bemerkt, dass ich mich gelegentlich nach Melissa umschaue. Sie schlägt vor, gemeinsam auf die Terrasse zu gehen. Bei Cola oder Champagner (sie lacht). Ich in der Mitte zwischen Ada und Angelina. Klar kommen da von den beiden Profis irgendwann mal Bemerkungen zu einem Dreier und so 😍. Ich bleibe hart (im Kopf, nicht unten). Wie viel Willensstärke mich das gekostet hat, können höchstens einige wenige Clubbesucher nachvollziehen, die meine Geschichten mit Angelina kennen 💪🎖️.


    Irgendwann fahr ich mit den beiden Globe-Models wieder nach unten. Dort finde ich rasch Melissa, die vorschriftsgemäss an einer Stange tanzt. Ich lade sie zu einem Drink ein. Wir plaudern ein wenig, bevor wir nochmals Zeit miteinander verbringen 😇.

    Hast Du die Reissleine gezogen? Oder dauern die Qualen noch an?


    Nach meiner Erfahrung sind viele Frauen in Clubs ziemlich gut darin, ihre Rolle an bestimmte Kunden anzupassen und eine Wunschillusion zu vermitteln. Die gleiche Frau kann ein Kunde als nettes Mädchen mit Girlfriend-Blümchen-Sex erleben, das eigentlich aus dieser Branche so schnell wie möglich aussteigen möchte, während ein anderer Kunde sie als versaute Schlampe erlebt, die auf public Action und devote Spielereien abfährt. Deshalb wollen manche Prostituierte im Forum nichts über sich lesen - sie wollen die Illusion ihrer Stammkunden nicht zerstören.


    Klar geht es dabei um Geld und Materielles, aber nicht nur. Ich hab schon verschiedentlich von Frauen gehört, dass sie ihre besten sexuellen Erfahrungen in Clubs gemacht haben.


    Leichter durchschaubar sind jene Frauen, die gezielt etwas vorspielen, um ihren liebesblinden Kunden möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Denn da ist alles kostenpflichtig. Sie loten rasch einmal die Schmerzgrenze bei Finanzen und materiellen Geschenken aus. Da ist bei mir rasch die rote Linie erreicht.


    Schwieriger durchschaubar sind jene WGs, die sich auch selbst belügen, irgendwie nach Liebe und Stabilität suchen, aber diese brüchige Illusion in ihrem Job nicht aufrecht erhalten können. Da gibt es manchmal echte Gefühle und nicht alles ist kostenpflichtig. Doch in diesem Geschäft erfahren Frauen häufig intensive Erlebnisse mit viel Nähe. Deshalb sind solche Gefühle flüchtig und können von einem auf den anderen Tag verblassen.


    Jedenfalls ist der treue Freier mit Gefühlen für eine einzige professionelle Liebesdienerin immer im Nachteil. Deshalb ist Treue im Rotlichtmilieu nicht ratsam, find ich. Ausser vielleicht, wenn der Freier das als eine Art Fetisch pflegt und solche Qualen mag. Aber bei Dir scheint das ja nicht der Fall zu sein.

    Bin neu in diesem Forum und hab soeben ein ein paar Beiträge von Dir gelesen. Schön geschrieben. Mit dem Zitieren aus Wim Wenders "Himmel über Berlin" hast Du mich abgeholt. Ich mag's, wenn auch der Kopf mitspielt, da bei mir auch in dieser Hinsicht vieles Kopfsache ist.


    Klar gibt's in Clubs Frauen mit gutem Service. Wenn eine gewissen emotionalen Tiefe mitspielt, ist es aber schon nochmals ne ganz andere Nummer. Muss ja nicht gleich die grosse Liebe sein - aber wenn man sich etwas besser kennt, weiss wie man welche Fantasien triggert, dann kann es nach meiner Erfahrung mit einer professionellen Liebesdienerin sogar deutlich besser sein als mit Nicht-Milieu-Bekanntschaften.


    Bei zuviel Nähe, sind emotionale Achterbahnfahrten programmiert - zumindest meine Erfahrung. Dass Du den Namen bei einem privaten Treffen nicht nennst ist ja klar. Ich hab über meine privaten Treffen bisher nicht einmal geschrieben.

    Eigentlich wollte ich einen Bericht über ein neues Girl schreiben, welches mir sehr gut gefallen hat.

    Und dann wurde mir klar, unter meinem Namen interessiert das niemanden mehr und dabei scheint der Vollmond so schön in mein Zimmer.


    Mir wird klar, dass viele Autoren aus der Vergangenheit nicht mehr schreiben. Wenn @Huregeil aus dem LaVie schreibt, bekommt der immer die gleichen Likes von seinen Kumpels. Interessieren tut das niemanden mehr. "Ja, ok, ich habe Brenda gevögelt....." nichts gegen dich als Kollegen, aber so ist das! Ein anderer sehr prominenter Kollege hier hat mächtig Probleme bekommen, der wird sich auch bedeckt halten....und was ist mit El Pepe? auch nichts mehr gehört. Wir schrieben, aber wer will das hören. Ich bekomme keine Likes mehr....der immer gleich langweilige Julian, der sich schon so sehr geoutet hat. Ok, ermüdend! Aber dann schreibe ich auch nicht mehr!


    Aber geiler ist schon: Das Girl letztens war echt geil.....kein Like = kein Bericht....und breites fettes Grinsen: Meine Favo kommt morgen privat....Bericht? Nö! Lach...schade, dass man so schnell verbrannt ist......

    Die Likes und die ausbleibenden Beiträge bestandener Forums-Autoren würden mich weniger stören. Es gibt ja genügend Gründe, weshalb der eine oder andere mal weniger am partizipiert oder sich vielleicht sogar ganz ausklinkt. Und die Likes sind ja ohnehin eher ne flüchtige Angelegenheit - oder wie Du richtig erwähnst, auch ein wenig ein Freundschaftsdienst. Mich frustriert eher die grosse Zahl an passiven Lesern, die mit ihren Erfahrungen hier auch sehr viel zu einem bereichernden Austausch beitragen könnten, aber sich vornehm zurückhalten.

    Es gibt Ausnahmen


    Ich hab einen gewissen Respekt vor Freiern wie Joseffson , die mit eiserner Konsequenz eine Grenze ziehen. Ich bin aber näher bei House-My-Star und geniesse es manchmal sogar, wenn die Grenzen zwischen professioneller Dienstleistung und privater Nähe etwas verschwimmen. Beim Thema WG, das Geld leihen möchte, macht wohl jeder Club-Besucher hie und da gewisse Erfahrungen. Da gibts jene WGs, die Kurznachrichten von der kranken Mutter schreiben (wobei ich da den Eindruck hatte, dass jemand anders - vermutlich ein Mann - schreibt). Da ist für mich der Kontakt vorbei. Auch wenn sich eine Frau Geld zum Geburtstag wünscht, turnt mich das ziemlich ab.


    Geld auszuleihen kam für mich bis auf eine Ausnahme nie infrage. In diesem einen Ausnahmefall hab ich das sogar von mir aus angeboten - hat mich selber überrascht. Doch das Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht: Zwei Monate später hab ich alles wieder zurückbekommen.


    Vermutlich ist das die Ausnahme. Offenbar eine Erfahrung mehr, die ich mit Falkenauge teile. Vielleicht ergibt sich dann mal in irgendeinem Club ein persönliches Treffen, wenn er denn wieder zurück ist. 8)

    Früh im Club: Warum manche Damen erst später richtig in Fahrt kommen


    Falkenauge kann ich ausnahmsweise mal nicht in jeder Hinsicht zustimmen.;)
    Ich hab von einigen Frauen gehört, dass sie etwas Anlaufzeit benötigen. Wenn sie bis 3 Uhr im Einsatz waren und dann mit Abschminken etc. um 4 ins Bett kommen, sind Zeiten zwischen 11 und 13 Uhr früher Morgen. Ich kann nachvollziehen, dass sich die Lust auf einen Blow-Job zum Frühstück bei manchen in Grenzen hält. Mehr als eine WG hat mir schon erzählt, dass sie vor dem Mittagessen keine Blowjobs verträgt :thumbdown:. Auch beim Sex, sind manche früh noch nicht wirklich in Stimmung. So hab ich schon erlebt, dass eine Frau trotz guter Atmosphäre und viel Bereitschaft bei Doggy früh Probleme hat. Sie sagte mir, abends gehe das besser.


    Aber klar, sind nicht alle gleich. Ist auch gut so. Ich kenn Frauen, die auch früh keinerlei Startschwierigkeiten haben. Man lernt sich ja in der Regel rasch mal etwas besser kennen 8).

    Kann ich sehr gut nachvollziehen...;)8)