nun auf Deine Frage, wie man noch mehr aus einem Menschen, resp. einer Wg "herauskitzelt", möchte ich Dir kurz einige wenige Gedanken einfliessen lassen. Herauskitzeln kannst Du sicher nichts mit den blauen Scheinen, auch wenn die Wgs natürlich wegen der blauen Scheine ihre Beine öffnen; die Scheine garantieren keinen Superservice und öffnen höchstens die Möglichkeit zu einem anständigen "Service" - zumindest so sollte es sein. Die Mechanismen des professionellen Verhaltens (egal ob Sex- oder anderes Gewerbe) habe ich ja im Übrigen im letzten post kurz erörtert.
Vermittle das Gefühl :
"Hey ich mag Dich einfach so wie Du bist, ich möchte heute keine andere, Du stehst für die halbe Stunde - oder wie lange Du planst - im Mittelpunkt meiner Sinne und ich erhoffe das gleiche von Dir, wir lassen uns gemeinsam fallen, geniessen (jeder so weit wie er will) und wenn es vorbei ist DANN IST ES VORBEI. Die Wiederholung ist zwar durchaus möglich, ja vielleicht ergibt sie sich oder dann halt nicht. Ich erhebe keinen Besitzanspruch."
Auf diese Weise habe ich schon viele an sich nicht als Topshots in Erscheinung tretende Frauen aus der Reserve gelockt und eben nicht einen Service herausgekitzelt, sondern ein GEMEINSAMES ERELBNIS erster Güte, das an Intensität dem privaten Sex nicht hintansteht. Sex ist was anders als Liebe (zugegeben, wenn Liebe dabei ist, ist dann der Sex das Sahnehäubchen).
Also ich finde, ein Top-Erlebnis kommt nicht davon das man extra starke Gefühle machen will. Das ist für viele Frauen im Club eher Stress als schön. Nicht jede Frau will im Club emotional voll da sein, sich für Gästen öffnen oder eine emotionale Verbindung aufbauen. Das hat nichts damit zu tun das sie schlecht ist, sondern das ist Professionalität und auch Selbstschutz. Wenn ein Gast sagt: „Ich mag dich genau so, ich will heute keine andere“, das klingt vielleicht nett, aber da ist schon Erwartung drin. Aber bei vielen Frauen ist genau das ein Grund, Abstand zu halten. Sex im Club ist nicht privater Sex. Und das soll es auch nicht sein. Wenn man das mit privater Intimität vergleicht, kommen schnell falsche Erwartungen auf. Nicht jedes „Mehr“ kommt durch Gefühle oder Emotionalität. Manchmal ist es gerade besser, nichts herauskitzeln zu wollen, sondern einfach anzunehmen, was die andere Seite geben möchte und nicht das, was der Freier selber gerne hätte.
























