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    Sobald die anfängliche "Ekel- oder Widerstandsgrenze" bei der Frau überschritten ist, und das geht in der Regel schnell, entwickelt die Psyche Schutzmechanismen. Das "Ich" lernt, diese Erfahrungen mit Männern im Club vom bewussten Erleben abzuspalten und in routinierte Abläufe zu überführen. Gefühle werden dabei gedämpft oder abgestellt, damit die Situation überhaupt bewältigt werden kann. Selbstschutz, Gewöhnung, Distanzierung ... was den Frauen ermöglicht mit jedem Freier ins Zimmer zu gehen ... emotionale Nähe und persönliche Identität dabei abzuspalten. Ein sehr komplexes Thema!


    Das sehe ich genau so wie du. Wirklich gut wiedergespiegelt.


    Es ist doch wie im "richtigen" Leben man kann nicht alle in einen Topf werfen, es gibt sowohl die von Dir beschriebenen als auch die intelligenten die sich sehr wohl wissen wie man sich "draussen" benimmt. Wen man die Fähigkeit besitzt in einen Menschen hinein zu schauen merkt man schnell bei welchen Damen das so ist. Ich Frage mich immer wer ist den eigentlich besser, der Freier oder die Hure.

    Es hat meiner Meinung nach nichts mit wer ist besser zu tun sondern wie geht man damit um. Ist man ein Mann der sich von der Lust und den Lügen leiten lässt und somit sein Geld aus „dem Fenster“ schmeisst, da man ja Grundsätzlich nichts davon hat ausser die Lust gestilt zu haben. Anderes bekommt man ja nicht wirklich. Oder es ist die Frau die verstanden hat das viele Männer einfach Lustgeil sind und sie die Männer sozusagen ausnutzen. Beides hat seine Schattenseiten.

    Clubmember


    Keine von denen hat wirklich einen Plan oder Ziele. Das sind nur ihre Fantasien bzw. die typischen Geschichten, die sie im Club erzählen und die viele Freier glauben. Weil Freier genau das hören wollen und denken, sie unterstützen die Frauen mit ihren Zimmerbuchungen um ihre grossen Ziele und Pläne zu erreichen. Völliger Schmarrn. In der Realität können die meisten kaum von einem Tag auf den nächsten planen. Sie irren plan- und hirnlos durchs Leben.


    Und dieser Mythos vom grossen Geld: Wenn das wirklich so wäre, warum leben die meisten nach fünf oder zehn Jahren im Club immer noch von der Hand in den Mund? Und müssen den Club um Geld für das Rückreiseticket anbetteln, um nach dem Heimaturlaub wieder in die Schweiz in den Club zurückzukommen? Das ist die Realität.


    Schnelles Geld & Spass an der Prostitution?

    Das würde ich so nicht sagen. Die Frauen, von denen du sprichst, die kein Geld haben, sind oft diejenigen, die ihr Geld abdrücken egal an wen... und den Rest für Drogen ausgeben.


    Es gibt aber auch viele andere. Wenn sie ein wenig intelligent sind und gut schauspielern können, lässt sich durchaus viel Geld verdienen. Natürlich erzählen Frauen den Freiern das, was diese hören möchten. Was sollten sie sonst tun? Sollen sie einem unsympathischen Mann sagen, dass er unsympathisch ist? Viele Männer wissen selbst, wie sie bei Frauen ankommen. Wenn sie dann hören „Wow, du bist so ein toller Mann“, fühlen sie sich, als hätten sie den Sechser im Lotto.


    Ich kann dir aber sagen: Vor Jahren gab es große Straßenstriche, und ich habe da viel mitgemischt. Viele dieser Frauen sind eigentlich nette Menschen, die das tun, weil es schnelles Geld bringt oder weil sie schwere Schicksalsschläge erlebt haben. Glaubst du wirklich, diese Frauen hätten Spaß daran, für Sex bezahlt zu werden? Schau dir doch einmal 95 Prozent der Männer in den Clubs an.

    Aber vergiss bitte nicht: Es sind und bleiben Huren!


    Das ist kein normaler „Job“, auch wenn das heute gern schön geredet wird. Viele von denen hängen jahrelang fast rund um die Uhr im Club rum. Für die ist der Puff nicht Arbeit, sondern längst zu ihrem Leben geworden. Die wollen da auch gar nicht raus.


    Zwischen Kalkül, Schicksal und Schauspiel

    Hallo zusammen, dem würde ich so ganz und gar nicht zustimmen. Natürlich gibt es auch Frauen, die sich von Drogen und der Arbeit beherrschen lassen. Aber es gibt viele Frauen, die das nur machen, weil sie einen Plan im Leben haben, weil sie eine Familie haben und Ziele erreichen wollen.


    Klar gesagt: Mit dieser Arbeit verdient man schwarz und mit vergleichsweise geringem Risiko Geld – es gibt fast nichts Vergleichbares, womit man in so kurzer Zeit so viel verdienen kann. Wir Männer werfen ja oft mit Geld um uns, und einige Frauen haben verstanden, dass sie damit ohne grosse Hürden viel verdienen können.


    Ich behaupte jedoch, dass oft Schicksalsschläge und Traumata dahinterstecken. Aber es gibt auch Frauen, die diesen Job machen und daneben ein ganz normales Leben führen können. Frauen mit Gefühlen, Träumen und Wünschen – wie jeder andere Mensch auch.


    Man muss diese Frauen verstehen. Dann sieht man, dass sie nicht einfach nur auf ein Klischee reduziert werden dürfen. Viele machen das wegen des schnellen Geldes. Für diese Arbeit braucht man keine Ausbildung und kann trotzdem sehr gut verdienen – teilweise mehr als ein Chefarzt.


    Deshalb sollte man Frauen in der Sexarbeit nicht nur auf ihren Beruf reduzieren, sondern sie als Menschen sehen, die ihre eigenen Träume verfolgen – auch wenn sie dafür eine nicht einfache Arbeit ausüben.


    Ich denke ehre die Frauen sind grosse Schauspieler welche dieseinsetzten weil wir männer darauf reinfallen und dann umso mehr bezahlen.

    Gesamteindruck von meinem Besuch im Club Zeus

    Ich war seit langer Zeit nicht mehr im Club Zeus, da ich aus einer komplett anderen Gegend komme und für einen Clubbesuch nicht gerne lange Strecken fahre. Da ich jedoch auf der Durchfahrt war, dachte ich mir spontan, ich schaue mal rein.


    Die Location an sich finde ich ziemlich in Ordnung. Was mich leider ein wenig gestört hat, waren die Duschen. Es kam mir so vor, als läge ein unangenehmer Geruch in der Luft. Das hat mich etwas abgetörnt. Als ich dann jedoch im Lokal war, änderte sich meine Stimmung wieder – vor allem wegen der Frauen.


    Es war FKK angesagt, natürlich schön anzusehen. Jedoch nimmt es aus meiner Sicht komplett die Fantasie weg, wenn man sofort alles sieht. Man verliert ein wenig die Spannung davor – aber jedem das Seine.


    Meine Erfahrungen mit Mia

    Ich hatte einige Gespräche mit verschiedenen Frauen, was im Grossen und Ganzen sehr nett war. Jedoch hat mich keine so richtig in Stimmung gebracht. Danach kam MIA zu mir, was sehr meinem Typ entsprach. Ich dachte mir, na komm, ich sollte sowieso bald weiter, und da ich keine Lust mehr auf weitere Gespräche hatte, beschloss ich, mit ihr aufs Zimmer zu gehen.


    Ich möchte nicht allzu sehr ins Detail gehen, aber ich habe mir mehr erwartet. Nicht alles, was glänzt, ist Gold, und von Nahem betrachtet sieht vieles anders aus. Der FO war okay, doch als es zur Sache gehen sollte, wollte mein Freund leider nicht mehr – mir hat einfach dieses enge Gefühl gefehlt und die Leidenschaft. Natürlich auch wenn es Pay6 ist, aber ich kenne anderes.


    Fazit

    Naja, nicht jeder Besuch in einem Club ist ein Highlight. Ich hoffe, dass mein nächster Clubbesuch mich glücklicher macht.

    Hallo erstmal, danke für deinen Bericht. Nun wollt ich jedoch noch was fragen, weil ich total drauf stehe auf Brüste zu kommen. Hat Sie danach noch damit gespielt oder direkt abgewischt und fertig. Das würde mir die Auswahl im Zeus erleichtern.