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    Ich habe schon oft Kunden in den Umkleidekabinen getroffen, die selbst nach dem Duschen einen absolut widerlichen Geruch hinterließen.


    Manche Kunden haben fragwürdige Hygiene, sind unattraktiv, deutlich älter als die Frauen und haben ziemlich seltsame sexuelle Vorlieben.


    Was macht ihr euch eigentlich immer so viele Gedanken über die angeblich ach so armen, geschundenen Girls, die angeblich nur aus purer Not eklige stinkende Freier bedienen müssten? Und gleichzeitig schimpft jeder Freier über den anderen, wie unhygienisch und stinkend der doch sei, stellt sich mit erhobenen Zeigefinger über die anderen und merkt dabei nicht, dass er vielleicht selbst noch viel mehr stinkt oder hässlicher aussieht. Prostitution ist schmutzig und wird immer schmutzig bleiben, diese Tatsache sollte man sich eingestehen und akzeptieren oder wegbleiben! El perversito hat es schon mal geschrieben:


    Die unangenehme Erkenntnis, dass man viel mehr ein Teil des Problems ist, als ein Teil von genau dessen Lösung, macht es jetzt auch nicht gerade einfacher


    Die Wahrheit

    Kein Girl wird hierzulande mit der Peitsche in den Puff getrieben. Jede, die im Puff ist, hat sich irgendwann bewusst dafür entschieden und entscheidet sich jeden Tag bewusst aufs Neue, dort zu bleiben. Ohne Wenn und Aber. Und wenn sie merkt, das ist doch nicht ihr Ding oder sie kommt nicht mehr klar damit, dann kann sie auch wieder gehen. Es steht niemand mit verschlossener Tür dahinter. Also hört doch bitte auf mit diesem ständigen Mitleidsgejammer von wegen „arme Mädchen“ und was sie ertragen müssten. Genauso werden auch Freier nicht gezwungen, in den Puff zu gehen. Jeder entscheidet selbst und freiwillig, ob er solche Angebote nutzt oder nicht und mit seinen Besuchen dieses System unterstützt.

    Und das ewige Argument mit dem Geld zieht für mich auch nicht!

    In der Schweiz werden händeringend Leute gesucht für Jobs, für die man nicht mal eine Ausbildung braucht. Gastro, Bar, Service, Reinigung, Tankstelle, Kasse, Hotels, Produktion, Hilfskräfte, Temporär ... überall wird über fehlendes Personal geklagt. Sogar in den Imperium-Clubs habe ich letztens gelesen, dass im Globe eine Barfrau gesucht wird und sie finden niemanden, obwohl überdurchschnittlich sehr gut bezahlt wird! Neben Aldi, Lidl und Migros wo sogar sehr gute Ausbildungsprogramme speziell für ausländische Einsteigerinnen angeboten werden.


    Warum arbeitet ein Girl aus Rumänien nicht in so einem Job mit 4.500 Franken Mindestlohn im Monat? Was spricht da dagegen? Bringt sie ihren Freund oder ihre Freundin mit, sind es zusammen 9.000 im Monat. Davon kann man locker eine gemeinsame kleine Wohnung für 1.200 Miete zahlen und ein geregeltes gutes Leben führen. Mit AHV, Krankenkasse, bezahltem Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, 13. Monatslohn. Klingt jetzt nicht nach Elend, oder? Millionen Frauen, Männer, Paare, Familien machen das in der Schweiz, Deutschland, Österreich so. Und keine wird in die Prostitution gezwungen wegen Geld! Viele Freier aus den Clubs verdienen selbst nicht mehr als 5.000 bis 6.000 Franken im Monat und können davon Leben und sogar noch hohe Beträge für regelmässige Puff-Besuche ausgeben. Aber für ein Girl aus Rumänien ist das zuwenig, kommt nicht damit klar und sieht sich damit gezwungen in einen Puff zu gehen? Nein, sie wählt den Puff weil sie das will !


    Ist das wirklich so schlimm oder unter ihrer Würde zu arbeiten wie Millionen andere? Oder ist die Wahrheit nicht eher, dass die Girls in den Clubs schlicht keinen Bock auf „Arbeit“ haben, stinkend faul sind und lieber im Puff die Beine breit machen, dabei nichts denken müssen, Party machen und den Rest ausblenden? Also bitte hört doch auf mit dem Dauerargument, diese Girls hätten keine Wahl und müssten das alles über sich ergehen lassen wegen Geld. Alle haben sie angeblich Schicksalsschläge und riesige Masterpläne wofür sie dringendst sofort grosse Geldsummen brauchen und keine andere Wahl als Puff haben, und solcher Unsinn. Das ist sowas von ewig Gestern!


    Ich kenne Gäste in den Clubs, die einzelnen Girls sogar konkrete Arbeitsstellen und Wohnmöglichkeiten vermittelt hätten, weil diese im Club kaum noch etwas verdient haben und sich ständig Geld von Gästen oder Kolleginnen leihen mussten. Doch trotz dieser Angebote wurde alles mit Ausreden abgelehnt und stattdessen vorgezogen, in der bisherigen Situation in ihrem Elend zu bleiben und weiterhin mit dem Koffer von Club zu Club zu ziehen. Vielleicht kann El perversito aus seinen Erkentnissen auch etwas dazu sagen?