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    15 Jahre später – und wir drehen uns immer noch im Kreis


    Der erste Beitrag in diesem Thema ist jetzt über 15 Jahre her… und ganz ehrlich: geändert hat sich exakt gar nichts.


    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage: Mindestens jeder zweite Freier, der sich im Pay6 bewegt, ist früher oder später schon mal über genau dieses Thema gestolpert… oder hat sich zumindest die Finger verbrannt, der eine mehr - der andere weniger.


    Und das Beste: Viele wissen es eigentlich besser… und verleihen trotzdem immer wieder Geld aus reiner Gutmütigkeit und sehen es nie wieder. Wenn man dann nachfragt, kommt fast immer der gleiche Klassiker:


    "... ich weiss, ABER von der hätte ich das nie gedacht… wir hatten so eine Verbindung im Zimmer… sie hat sich sogar mit mir privat getroffen… also DER hätte ich das NIEMALS zugetraut…"


    Der erhobene Zeigefinger bringt genau gar nichts


    Ganz ehrlich: Diese ganzen Moralpredigten kannst du dir sparen. Es bringt nichts, hier den Oberlehrer zu spielen oder auf die Leute runterzuschauen, die ehrlich erzählen, wie sie abgezogen wurden. Genauso sinnlos sind diese typischen "Tipps", wie man seine Kontaktdaten schützt und bla bla…


    Am Ende läuft es immer gleich:


    Du denkst dir: „Die ist anders… die zieht sowas nicht durch… und wenn ich ihr jetzt nicht helfe, bin ich bei ihr unten durch.“


    Und genau in dem Moment bist du schon drin.


    Warum solche ehrlichen ungeschminkten Stories so wichtig sind


    Genau deshalb feier ich Beiträge wie von House-My-Star


    Echte Geschichten. Ungeschönt. Direkt auf den Punkt. Das ist tausendmal spannender als irgendein theoretisches Gelaber. Die meisten, denen sowas passiert ist, schweigen nämlich einfach. Warum? Weil sie sich schämen. Keiner Bock hat, wie der Depp im Forum dazustehen.


    Realität: Es kann wirklich jeden erwischen


    Und jetzt kommt der Punkt, den viele nicht hören wollen: Niemand ist davor gefeit.


    Nach meinen Erfahrungen erwischt es früher oder später jeden. Den einen härter, den anderen weniger.


    Und lustigerweise oft genau die, die vorher am lautesten sagen: „Mir passiert sowas sicher nicht!“


    Sobald Nähe, Gefühle, Hoffnungen im Spiel sind und die Frau weiss genau, wie sie dich zu nehmen hat… war’s das. Das ist im echten Leben übrigens kein bisschen anders. Nur im Rotlicht ist das Ganze halt… effizienter, abgebrühter, skrupelloser und professioneller.


    Die Mädels spielen das Spiel jeden Tag mit mehreren Männern gleichzeitig. Da ist die Versuchung, das irgendwann mal auszunutzen, halt einfach da. Und wenn es um die ganz großen Beträge geht, steht da meistens der Typ in der Heimat hinten dran der sie dazu anstiftet und ihr das Gefühl gibt das ihr nichts passiert.


    Und dann kommt noch was dazu:


    Viele Frauen im Rotlicht haben komplett den Bezug zu Geld verloren. Die sehen jeden Tag Typen, die locker mehrere Tausend im Monat im Club lassen.


    Da ist der Gedanke doch logisch:


    „Wenn ich dem mal 2–3 Tausend abnehme… das tut den doch nicht weh... dann gehen die Wixer halt mal einen Monat nicht ins Puff und haben das Geld wieder drin...“


    Und ja… ganz ehrlich: Oft stimmt das sogar.


    Kognitive Dissonanz – oder: Wie man sich alles schönredet


    Das nennt man dann Kognitive Dissonanz.


    Und jetzt kommt der eigentliche Knaller…


    Das wirklich Krasse ist aber was anderes:


    Es gibt Männer, die wurden abgezogen… und gehen danach trotzdem wieder zu genau dieser Frau in den Club.


    Ich hab schon ein paar gefragt: „Wie kann man sowas machen?“


    Antwort:


    "Ach komm… war ja nicht so viel Geld… passiert halt… aber der Sex mit ihr ist halt schon gut…"


    Und jetzt wird’s richtig wild:


    Ich kenne Fälle, da ging es nicht um zwei drei Tausend… sondern um 30.000 bis 100.000 Franken, manche dafür ihren Zweitwagen verkauft oder sogar Kredite bei der Bank aufgenommen.


    Und selbst da sind die Typen der Frau hinterhergelaufen, wenn sie in einem anderen Club wieder aufgetaucht ist… und haben wieder für Sex mit ihr bezahlt obwohl sie das Geld nicht mehr gesehen haben.


    Wenn man sich das nüchtern anschaut, ist das eigentlich völlig absurd.


    Aber genau das ist die Realität.



    Kognitive Dissonanz in Reinform

    Wenn Geprellte anfangen, sich ihren eigenen Schaden schönzureden:


    Der Mann weiß: Sie hat ihn betrogen.

    Aber er will: die Verbindung behalten, das Gefühl nicht verlieren.

    Also biegt er sich die Realität so zurecht, bis sie wieder passt.

    Das ist kognitive Dissonanz in Reinform.


    Noch einfacher gesagt:

    Kopf sagt: „Das war dumm“

    Gefühl sagt: „Ich will das weiter“

    Lösung: „War doch gar nicht so schlimm“



    Clubs


    Kopf sagt: „Die Missstände in diesem Club geht gar nicht, der Club ist für mich gestorben ich schwöre“

    Gefühl sagt: „Scheiss drauf… war trotzdem geil, ich will nochmal“

    Lösung: „War doch alles halb so wild“

    Und drei Wochen später steht Mann wieder vor genau derselben Tür des Clubs.

    Kognitive Dissonanz in Reinform.