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    Wegen verschiedener telefonischer, schriftlicher und persönlicher Hinweise von Gästen des Club Lavie in Herdern besteht der Verdacht, dass von dort aus erhebliche Straftaten ausgehen. Unter anderem mutmaßliche Erpressungen und der Verdacht organisierter Gewalt gegen Frauen im Club sowie das Anschwärzen von Gästen bei Behörden unter Vorbringen vorsätzlich falscher Tatsachenbehauptungen, offenbar mit dem Ziel, durch Betreiber sowie beteiligte Frauen Druck auf einzelne Gäste auszuüben und einzuschüchtern. Ebenso wurden Drohungen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes sowie das gezielte Aufspüren, Nachstellen und Verfolgen von Gästen über soziale Medien und Telefon privat und am Arbeitsplatz geschildert (nachweislich). Ein persönlich bekannter Gast schilderte Zustände, die er als Psychoterror bezeichnete und infolge derer er nach eigenen Angaben auch nachweislich gesundheitliche Probleme davontrug.

    Weitere Tipps https://www.konsumentenschutz.…/autokennzeichen-sperren/


    Wenn ich diese Zustände im Lavie lese wird mir ehrlich gesagt kotzübel

    Lavie Herdern – Clubinfos, Reviews & Erfahrungsberichte


    Zum Glück war ich schon länger nicht mehr in Herdern und verspüre nun ganz sicher keine Lust dort jemals hinzugehen. Das es heute noch sowas gibt finde ich ganz schlimm. das ist wie im Mittellalter.


    Vielmehr erklärte sie, die Gäste, die dies behaupteten, insbesondere Gäste der Samstag-Nachmittag-Fraktion in der hinteren Sitzgruppe, darunter beispielsweise Huregeil , schwabe05 und einige weitere, wolle sie aus dem Club werfen und sie ihre Gesichter nicht mehr ersehen könne.

    Ebenso wurde dem 6profi-Top-Autor House-My-Star ein Hausverbot im Club Lavie ausgesprochen, nachdem er einen Erfahrungsbericht über seinen Besuch am 14.03.2026 im Club Lavie veröffentlicht hatte. Darin schilderte er unter anderem seine Eindrücke von der Polizeikontrolle im Club Lavie, die während seines Besuchs am Abend stattfand:

    Polizeikontrollen im Club Lavie Herdern: Kantonspolizei Thurgau im Saunaclub

    Besonders schwer wiegt, dass es nach Angaben von House-My-Star nicht beim Hausverbot blieb. Vielmehr sei ihm anschließend in sozialen Medien nachgestellt worden. Zudem sollen seine persönlichen Daten ausfindig gemacht worden sein. In der Folge sei er sowohl privat als auch an seinem Arbeitsplatz telefonisch belästigt und eingeschüchtert worden. Damit steht aus Sicht des Forums nicht nur ein Hausverbot im Raum, sondern der Verdacht einer gezielten Druckausübung gegen einen Forenautor, der öffentlich über einen tatsächlichen Clubbesuch und eine währenddessen erlebte Polizeikontrolle sachlich berichtet hatte.


    House-My-Star


    Was dir passiert ist , finde ich keine Worte mehr dafür!

    Für das Hausverbot solltest du dankbar sein, als Selbstschutz.

    Ich denke auch ohne Hausverbot hättest du keinen Fuss mehr in diese Hölle hineingesetzt, wenn du vom Club noch übelst gestalkt wurdest weil du einen guten Bericht geschrieben hast.

    Reaktionen von Gästen im Club Lavie und Einschüchterung durch Hausverbote

    Nachfragen oder Beschwerden von Gästen, die Verletzungen an den Frauen wahrnehmen, werden vom Club mit dem Hinweis auf ein angebliches „gegenseitiges Einvernehmen“ gerechtfertigt, weggelächelt und abgebügelt.


    Nähere Nachfragen besorgter Gäste zu den allgemeinen Zuständen im Club sind nicht erwünscht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten oder um Gewalt gegen Frauen geht. Wer kritisch nachfragt, muss mit einem Hausverbot rechnen. Ein ehemaliger Stammgast schilderte seine Erfahrungen im Zusammenhang mit einem solchen Hausverbot sehr deutlich. In einem Forenbeitrag hatte er lediglich die Frage gestellt, ob die von Club-Betreiberin Mariann Graf angekündigten Maßnahmen gegen die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten tatsächlich umgesetzt worden seien. Allein diese Nachfrage in Form eines Forenbeitrags genügte, um dem Stammgast und renommierten Forum-Autor Julian Laval bei seinem nächsten Besuch den Eintritt in den Club zu verwehren und ein Hausverbot gegen ihn auszusprechen. Gegenüber dem Forum begründete Club-Betreiberin Mariann Graf das Hausverbot damit, dass sie von Stammgästen „Loyalität gegenüber dem Club“ erwarte. Das heißt im Klartext: Schweigen, wegschauen und Schnauze halten. 


    Julian Laval


    Eine Frage wegen der Geschlechtskrankheiten bekommst du Hausverbot, die Seuche die Chefin Marianne selber im Forum zugegeben hat und Massnahmen dagegen versprach. Die Frau gehört in die Anstalt!!!