Alles anzeigenMan trennt ja sprachlich nicht umsonst zwischen "Beruf" und "Job".
Der "Beruf" ist die Ausübung einer Tätigkeit, zu der man - daher die Bezeichnung - berufen wurde. Da schwingt beinahe etwas "Religiöses" mit ... eine "höhere Macht" sozusagen. Denn wenn jemand "berufen" wird (passives Ereignis), dann muss es auch jemanden geben, der (den Anderen aktiv) beruft.
"Beruf" drückt eine tiefe innere Verbindung des "Berufenen" zu seiner Tätigkeit aus. Die innere Verbindung und die "metaphysische" Ebene der "Berufung" verleihen der Tätigkeit - subjektiv für den, der die Tätigkeit ausübt, aber auch objektiv aus der Sicht Dritter - einen höheren "Wert".
Dagegen ist ein "Job" etwas deutlich "Profaneres". Ein Job ist ein "Tauschgeschäft", bei dem der Job-Inhaber seine Arbeitskraft, seine Zeit (oder eben am Beispiel der Prostitution) den eigenen Körper (bzw. die eigene Sexualität) gegen eine "schnöde" finanzielle Entgeltung tauscht/verkauft.
Ein "Job" hat nichts "Metaphysisches" ... es gibt keine innere/seelische Verbindung zum "Job". Die Motivlage, einen "Job" auszuüben ist weniger "edel" ... und deshalb wird einem "Job" gemeinhin auch ein geringerer "Wert" beigemessen.
Gibt es also Frauen, die aus "Berufung" Prostituierte geworden sind ...? Garantiert.
Ich kenne ein paar solcher "Exemplare", die nicht nur Spaß an ihrem Tun haben, sondern sich auch niemals vorstellen konnten, einen anderen "Beruf" auszuüben. Und manche Frauen können ihrer "Dienstleistung an der Gesellschaft" mitunter gar "missionarische" oder "therapeutische" Aspekte abgewinnen.
Aber ich denke, wir sind uns einig, dass diese "Gattung Frau" bei den sexuellen Dienstleisterinnen in der Unterzahl sein dürfte.
Für die weit überwiegende Menge der Frauen ist diese Tätigkeit ganz sicherlich "nur" ein Job. Und dieser Job geht an die Substanz ... sowohl physisch als auch mental. Im wahrsten Sinne des Wortes ein "Knochenjob".
Allerdings glaube ich, dass es hierbei noch "Abstufungen" gibt. Manche Frauen üben diesen Job als absolute Voll-Profis aus ... und das bezieht sich nicht nur auf die sexuelle Dienstleistung, sondern vielmehr auf ihre mentale Einstellung. Diese Frauen haben sich ganz bewusst für die Prostitution entschieden, sie können klar und präzise zwischen Job und Privatleben trennen. Prostitution ist Mittel zum Zweck ... Gelderwerb, Altersvorsorge, Absicherung ... klares Konzept, klare Idee, klares Geschäftsmodell, klare Zeitlinie bis zum Ausstieg, sobald der "Zweck" erreicht ist. Und diese Frauen schaffen den Ausstieg dann auch tatsächlich.
Im Gegensatz dazu allerdings ist meiner Meinung nach die weit überwiegende Menge der "Job"-Dienstleisterinnen völlig "planlos". Da wird irgendeinem illusorischen Instagram-Lifestyle "hinterhergehechelt" und ein temporäres Luxusleben mit Markenklamotten, Fernreisen, Schmuck, Schönheits-OP's, Alkohol, Drogen und Dauer-Party mit "Erfolg" verwechselt, obwohl das Geld mindestens genauso schnell aus dem Fenster fliegt, wie es reinkommt.
Diese "Kategorie" Frauen dreht sich über (teilweise Jahrzehnte) nur im Kreis ... und die findet man dann noch mit Ende40/Anfang 50 auf dem "Tagesplan" ... Alter auf der Sedcard "35" ... und mit Erlebnisberichten im Forums-Archiv, die 20 Jahre alt sind. "Denen" ist dann auch "nicht mehr zu helfen" ... die haben sich in ihrer Selbstillusion bis zum Verlust der eigenen Identität "eingebunkert". Alt, pleite, ausgebrannt.
"Zieleinlauf und Siegerehrung":
Ob Prostitution ein "Beruf", "Illusion", "Selbstbetrug" (oder vielleicht noch etwas ganz anderes) ist, hängt wohl maßgeblich von der individuellen Frau ab ... und dann im Zweifelsfall von "uns" Männern, die mit ihr "Umgang" pflegen. Denn ich glaube, dass wir uns - je nachdem, welchem Typ Frau wir begegnen - auch unterschiedlich gegenüber der jeweiligen Frau verhalten ... und dementsprechend variiert auch der "emotionale Kollateralschaden", den diese Frauen bei uns möglicherweise induzieren.
Psychologische Grüße vom freundlichen
Berliner Coyoten
Mega auf Punkt gebracht Coyote38
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du redest mir von der Seele.
leider ich kann nicht so gut ausdrücken wie du, bin nur ein Migrant in Schweiz.
Im Gegensatz dazu allerdings ist meiner Meinung nach die weit überwiegende Menge der "Job"-Dienstleisterinnen völlig "planlos". Da wird irgendeinem illusorischen Instagram-Lifestyle "hinterhergehechelt" und ein temporäres Luxusleben mit Markenklamotten, Fernreisen, Schmuck, Schönheits-OP's, Alkohol, Drogen und Dauer-Party mit "Erfolg" verwechselt, obwohl das Geld mindestens genauso schnell aus dem Fenster fliegt, wie es reinkommt.
Diese "Kategorie" Frauen dreht sich über (teilweise Jahrzehnte) nur im Kreis ... und die findet man dann noch mit Ende40/Anfang 50 auf dem "Tagesplan" ... Alter auf der Sedcard "35" ... und mit Erlebnisberichten im Forums-Archiv, die 20 Jahre alt sind. "Denen" ist dann auch "nicht mehr zu helfen" ... die haben sich in ihrer Selbstillusion bis zum Verlust der eigenen Identität "eingebunkert". Alt, pleite, ausgebrannt.
Exakt ![]()
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Aber die sind perfeckt für Fickerei in Clubs geeignet.
Leider viele Leuten (auch Beoxx) wollen nicht wahrhaben das die so sind! - sie denken alle Frauen dort in Clubs in Schweiz sind Proffessorinnen. und üben studierten Bordellberuf aus.
und machen Kniefall vor diese Frauen.
dann sage ich, ich halte sie für Schlampen, dann flippen diese Leute aus: "Hilfe, Hilfe, Respekt für alle Berufe, alles ehrbare Frauen, ich bin raus aus diskussion". ![]()
Ja du schreibst richtig Coyote38: alkohol, drogen, dauer party, op´s, jede schmutzige Eichel lutschen, billig und jeden: genau das ist Schlampe! sie ficken gut.![]()
























