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    Mega auf Punkt gebracht Coyote38 :thumbup::thumbup::thumbup:

    du redest mir von der Seele.

    leider ich kann nicht so gut ausdrücken wie du, bin nur ein Migrant in Schweiz.


    Im Gegensatz dazu allerdings ist meiner Meinung nach die weit überwiegende Menge der "Job"-Dienstleisterinnen völlig "planlos". Da wird irgendeinem illusorischen Instagram-Lifestyle "hinterhergehechelt" und ein temporäres Luxusleben mit Markenklamotten, Fernreisen, Schmuck, Schönheits-OP's, Alkohol, Drogen und Dauer-Party mit "Erfolg" verwechselt, obwohl das Geld mindestens genauso schnell aus dem Fenster fliegt, wie es reinkommt.

    Diese "Kategorie" Frauen dreht sich über (teilweise Jahrzehnte) nur im Kreis ... und die findet man dann noch mit Ende40/Anfang 50 auf dem "Tagesplan" ... Alter auf der Sedcard "35" ... und mit Erlebnisberichten im Forums-Archiv, die 20 Jahre alt sind. "Denen" ist dann auch "nicht mehr zu helfen" ... die haben sich in ihrer Selbstillusion bis zum Verlust der eigenen Identität "eingebunkert". Alt, pleite, ausgebrannt.


    Exakt :thumbup::thumbup::thumbup:

    Aber die sind perfeckt für Fickerei in Clubs geeignet.

    Leider viele Leuten (auch Beoxx) wollen nicht wahrhaben das die so sind! - sie denken alle Frauen dort in Clubs in Schweiz sind Proffessorinnen. und üben studierten Bordellberuf aus.

    und machen Kniefall vor diese Frauen.

    dann sage ich, ich halte sie für Schlampen, dann flippen diese Leute aus: "Hilfe, Hilfe, Respekt für alle Berufe, alles ehrbare Frauen, ich bin raus aus diskussion". :rolleyes:

    Ja du schreibst richtig Coyote38: alkohol, drogen, dauer party, op´s, jede schmutzige Eichel lutschen, billig und jeden: genau das ist Schlampe! sie ficken gut.:thumbup:

    90% der Frauen in den Clubs, welche aus Rumänien kommen, machen diesen Beruf um:


    1. Was in Rumänien aufzubauen (Häuser, Wohnungen, etc. kaufen)

    2. ein luxuriöses Leben zu haben


    Sali Miese_Peter


    weite die Gebiete bitte von Romulanien auf ganze Ostblock Ländern aus.


    in den letzte 25 Jahre kenne ich persönlich nicht eine einzige Frau aus Rumänien, Bulgarien, Ungarn .... die durch ihre jahrelange Hurerei in Clubs..., in ihrer Heimat ein luxuriöses Leben führt.


    in Gegenteil, 95% sind von Regen in Traufe gekommen. sie lutschten viele Jahre hinweg jede schmutzige Eichel der Schweiz, belügten, betrügten, zockten ab. sie waren Schlampe. ihre guten Jahre haben sie weggeworfen, in Puff gesteckt. bestimmt haben die meisten super kohle rangeschafft... was ist ihnen davon geblieben ???

    - Markenhandtasche

    - aufgespritzten Lippen

    - überholungsbedürftige Plastik titten

    - Aldi Säckli

    - manchen ist eine Wohnung oder altes Haus in Heimat geblieben wo sie 30.000 bezahlt haben. dann sie haben viel glück gehabt. oder von eine Liebeskaspar-Freier geschenkt bekommen oder abgezockt haben


    und jezt wo sind Luxus-Moneten von vielen Jahren Eicheln lutschen hin?

    - Zuhälter, Clans, Organisation haben verdient.... zeigen Luxus, Villen, Autos. Viele in Knast.

    - Geld für fenster raus

    - Clubs Inhaber haben verdient... zeigen Luxus, Autos, rolex

    - Drogendealer haben verdient... zeigen Luxus

    - Lui Vuiton, Guci, Schönheit-Chirugie haben verdient... zeigen Luxus chatset

    - Staat hat verdient... für Poltiker Taschen stopfen


    was machen sie heute?

    - sie haben nix, viel Armut nix Luxus

    - Frauen früher im Globe top-shot mit vielen jahren Milionen-verdienste.. heute sie sitzen in NRW und andere Städte in laufhaus, abgehalftert, Krebs und chemos hinter sich, suchtkrank, fett, kaputt

    - manche geheiratet mit deutsche oder Türken, bürgerliche leben , Sozialwohnung

    - leben in Dörfer in Heimat, Hühner, Gemüse Anbau, nicht Luxus Chatset, nicht Dubai, nix Goldküste

    - jeder Schweizer mit Mindestlohn hat bessere Leben


    ausnahmen?

    - Illusion von Tellerwäscherin zu Millionärin...


    zwang?

    - nein

    - sie sind gerne schlampe

    - sie gebe gerne Geld an Zuhälter, sie leben für Zuhälter


    Beruf?

    - wer nennt das Beruf oder job???

    - bankräuber, dealer, stricher, gipsy bettler.. bitte dann auch zu beruf oder job erklären :)


    Allerdings glaube ich, dass es hierbei noch "Abstufungen" gibt. Manche Frauen üben diesen Job als absolute Voll-Profis aus ... und das bezieht sich nicht nur auf die sexuelle Dienstleistung, sondern vielmehr auf ihre mentale Einstellung. Diese Frauen haben sich ganz bewusst für die Prostitution entschieden, sie können klar und präzise zwischen Job und Privatleben trennen. Prostitution ist Mittel zum Zweck ... Gelderwerb, Altersvorsorge, Absicherung ... klares Konzept, klare Idee, klares Geschäftsmodell, klare Zeitlinie bis zum Ausstieg, sobald der "Zweck" erreicht ist. Und diese Frauen schaffen den Ausstieg dann auch tatsächlich.

    du redest hier von 0,0001 Prozent.

    die frauen die schreibst du hier, die gibt es in Clubs nicht!

    Mit diese Frauen macht Sex auch keine Spass: zu kalt, viel zu Berechnung!

    Sex macht nur Spass mit planlose Schlampen. dumm fickt gut. Ehrlich aber wahr!!!


    ich habe höflich gebeten was du 'ehrbar' findest und warum 'Beruf' darüber können wir sachlich diskutieren.

    Das ich persönlich die meisten für schlampen halte ist meine persönliche Meinung... ich habe meine gründe dafür , das ich sie für das halte, das kann ich auch begründen.

    ich akzeptiere doch auch wenn du sie anders siehst.


    BITTE ETWAS ACHTUNG VOR DEN FRAUEN, WELCHE DIESEN BERUF AUSÜBEN (müssen) !!!


    MÜSSEN ???


    - Ehrbar... ???

    - Vor deine Nase mit anderen treiben... ???

    - Beruf... ???

    - ehrbare Favoritin mit offiziellen Beruf unter zwanglicher Ausübung in Schweiz... ???


    ui ui ui ...


    lass uns darüber mal disktuieren mit mythen aufräumen,,,,, ;)

    Prostitution im Club wird häufig als Beruf, Arbeit oder professionelle sexuelle Dienstleistung bezeichnet. Doch reicht es aus, für eine Leistung Geld zu verlangen, damit daraus automatisch ein seriös ausgeübter Beruf wird? Oder dient der Begriff „Sexarbeit“ manchmal nur dazu, einen Cluballtag zu beschönigen, der mit Professionalität, Verantwortung und ehrlicher Dienstleistung nur noch wenig zu tun hat?


    Dieser Thread stellt deshalb eine unbequeme Frage: Sind Prostituierte im Club tatsächlich Berufstätige, die einer geregelten Arbeit nachgehen, oder bewegen sich viele von ihnen in einer Welt aus Illusion, Selbsttäuschung, Drogen, Manipulation und kurzfristigem Geld?


    Was macht Prostitution im Club zu einem Beruf?

    Ein Beruf setzt normalerweise voraus, dass eine Person ihre Tätigkeit zuverlässig, bewusst und mit einem gewissen Mass an Verantwortung ausübt. Dazu gehören Pünktlichkeit, klare Absprachen, ein professioneller Umgang mit Kunden und die Fähigkeit, die vereinbarte Leistung tatsächlich zu erbringen.


    Doch wie viel davon findet sich im Alltag mancher Prostituierter in einem Club wieder?


    Viele Gäste berichten von Frauen, die während ihrer Anwesenheit Alkohol oder Drogen konsumieren, Absprachen nicht einhalten, Leistungen verweigern, Gäste mit falschen Versprechen auf das Zimmer locken oder gezielt mit erfundenen Geschichten, gespielten Gefühlen und finanziellen Notlagen arbeiten.


    Natürlich trifft dies nicht auf jede Frau zu. Es gibt Prostituierte, die zuverlässig, klar und professionell arbeiten. Dennoch stellt sich die Frage, ob der Begriff „Beruf“ nicht zu unkritisch verwendet wird, wenn problematisches Verhalten im Club regelmässig entschuldigt oder als normaler Teil des Gewerbes hingenommen wird.


    Drogen im Cluballtag und die Frage nach Professionalität

    Besonders kritisch wird es, wenn Alkohol und Drogen zum festen Bestandteil des Cluballtags werden. Wer erkennbar berauscht ist, verliert Urteilsvermögen, Selbstkontrolle und Zuverlässigkeit. Damit stellt sich nicht nur die Frage nach Professionalität, sondern auch nach Gesundheit, Selbstbestimmung und Verantwortung.


    Kann eine Tätigkeit noch als normaler Beruf bezeichnet werden, wenn manche Frauen ihren Arbeitstag nur mit Alkohol, Kokain oder anderen Substanzen bewältigen? Handelt es sich dann tatsächlich um eine frei und bewusst ausgeübte Arbeit, oder wird lediglich versucht, die psychischen und körperlichen Folgen dieses Lebens auszublenden?


    Drogenkonsum darf dabei weder pauschal allen Prostituierten unterstellt noch romantisiert werden. Wo er jedoch tatsächlich zum Alltag gehört, ist er kein Zeichen von Freiheit, Stärke oder professioneller Berufsausübung. Er deutet vielmehr auf ein Umfeld hin, in dem Grenzen, Gesundheit und Realität zunehmend verschwimmen.


    Warum werden Prostituierte trotzdem auf ein Podest gestellt?

    Erstaunlich ist, dass manche Freier selbst problematisches Verhalten entschuldigen. Sie erleben Unzuverlässigkeit, Lügen, Manipulation oder offensichtlichen Drogenkonsum und erklären die betreffende Frau dennoch zur Favoritin, Freundin oder besonders wertvollen Persönlichkeit.


    Sie investieren Geld, Zeit und Gefühle. Sie verteidigen die Frau gegen jede Kritik und suchen Erklärungen für Verhaltensweisen, die sie bei anderen Menschen niemals akzeptieren würden.


    Aus einer Prostituierten wird in ihrer Vorstellung eine verletzliche Frau, die verstanden, beschützt oder gerettet werden muss. Ihre Widersprüche werden nicht mehr kritisch betrachtet, sondern als Folge eines schweren Lebens entschuldigt.


    Doch Achtung und Menschlichkeit bedeuten nicht, jedes Verhalten gutzuheissen. Ein Mensch kann respektvoll behandelt werden, ohne ihn zu idealisieren. Ebenso darf eine Prostituierte kritisiert werden, wenn sie Gäste belügt, manipuliert oder vereinbarte Leistungen nicht einhält.


    Beruf, Illusion oder gegenseitiger Selbstbetrug?

    Vielleicht liegt die Wahrheit nicht nur auf einer Seite. Die Prostituierte verkauft eine Rolle, die ihr Einkommen sichert. Der Freier kauft eine Illusion, die seine Sehnsucht befriedigt. Beide wissen häufig, dass die Begegnung nicht ehrlich ist, halten aber dennoch an ihr fest, weil sie kurzfristig davon profitieren.


    Die Frau bekommt das Geld. Der Freier bekommt Sex, Aufmerksamkeit und für eine begrenzte Zeit das Gefühl, begehrt zu werden.


    Problematisch wird es, wenn dieses Geschäft anschliessend mit Begriffen wie Freundschaft, Liebe, Wertschätzung oder besonderer Verbindung verklärt wird. Ebenso problematisch ist es, jedes Verhalten mit dem Hinweis zu entschuldigen, Prostitution sei eben ein Beruf wie jeder andere.


    Deshalb die Frage an Euch: Was hat der Alltag vieler Prostituierter im Club tatsächlich noch mit Beruf und professioneller Arbeit zu tun? Wo endet die Dienstleistung und wo beginnen Illusion, Manipulation und Selbstbetrug? Und weshalb stellen manche Freier Frauen auf ein Podest, obwohl sie sich von ihnen belogen, ausgenutzt oder respektlos behandelt fühlen?


    Ursprungsbeitrag von Amir L:


    Da geht Mann in nen Club ... dass Mann die Dame "Favoritin" nennt, als "Freundin" sieht (sehen möchte) vielleicht sogar und ja auch ordentlich Ihr Zaster bringt!


    ...dass Sie Ihren Job tatsächlich macht und nicht nur das ... noch schlimmer mit anderen Männern und erst noch zur Freude vieler Zuschauer...


    "Favoritinnen... Freundinnen... Job..." 🤣


    sie lassen sich von jedem ficken und lutschen JEDEM die stinkende Eichel und mundspritzen, hinterher Zungenküsse, wie lecker, und ihr nennt das "Job / Arbeit" ??? 😂 und stellt sie auf 'Favoritinen Podeste' ???? Lächeln euch ins Gesicht und sagen schöne Worte, hinter euren Rücken verdrehen sie ihre Augen, und bezeichnen euch als Idioten wenn ihr den Club verlassen habt. seid eifersüchtig wenn sie das mit anderen macht was sie mit euch macht ???? und ihr zahlt den noch Unsummen an Geld und verliebt euch in sie??? 😂 Das ist REALITÄTS-SCHOCK...

    Für mich sind sie das was sie sind: Schlampen. nicht mehr und nicht weniger.🤷‍♂️