Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil
Anmelden oder registrieren
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil

    Was mir auffällt: Es sind typische Zeichen von Kokain-Konsum.


    Kokain enthemmt und euphorisiert, bewirkt einen starken Energieschub und Rede-Drang und ist generell und besonders sexuell extrem stimulierend.

    Persönliche Deutung zu Rubys Tod: Kokain, Konsumform und ein mögliches tödliches Szenario

    Meine persönliche Interpretation dieser Geschichte:


    Nach den Schilderungen im Bericht von Whoremonger deutet einiges darauf hin, dass die Dame bereits am Samstag tagsüber unter dem Einfluss von Kokain gestanden hat (Konsum von Kokain durch die Nase). Auffällig wirken in diesem Zusammenhang die beschriebenen Punkte wie gepushtes Auftreten, Euphorie, starke Aktivität und Enthemmung.


    Beim Konsum von Kokain durch die Nase ist es jedoch in der Praxis nahezu unmöglich, eine Dosis zu erreichen, die tödlich endet.


    Aus der Praxis im Clubmilieu ist bekannt, dass Kokain dann geraucht wird, wenn der gewöhnliche Konsum durch die Nase nicht mehr den gewünschten Kick bringt. Wenn auch das nicht mehr ausreicht, wird Kokain injiziert, also gespritzt. Das gibt den ultimativen Kick. Das gilt aber als deutlich riskanter, weil das injizierbare Kokain sehr massiv wirkt und es bei einer Überdosis zum Tod durch Herzstillstand führt (gefährlichste Konsumform).


    Nach meiner Deutung wäre deshalb dieses Szneario denkbar: dass die Dame am Samstag Kokain durch die Nase konsumierte, die Nacht unter Kokain und Alkohol durchmachte, und sich am Sonntag Mittag Kokain als ultimativen Kick injiziert hat, und eine Überdosis zum Tod geführt haben könnte. Ebenso denkbar wäre eine gefährliche Mischung verschiedener Substanzen, die zusammen tödlich wirken können.


    Das bleibt ausdrücklich eine persönliche Interpretation, aufgrund der vorliegenden Informationen und weil es in der Regel nach diesem Muster in der Praxis abläuft.

    Zu denken sollte allen geben, dass Ruby aufgrund ihres „Jobs“ den tragischen Drogentod gefunden hat. Leider war die Fassade, welche sie den Freiern verkauft hatte, nur eine Fassade. Der Ekel vor sich selbst hat sie in die Drogen getrieben. Die Drogen in den Tod. Sie wird zwar als eine Top-Dienstleisterin in Erinnerung bleiben. Der Preis ist jedoch ihr Leben. R.I.P. Ruby. Hoffentlich hast Du Deinen Frieden gefunden.


    Dein Argument ist nicht ganz von der Hand zu weisen.


    Grundsätzlich sieht man bei Prostituierten immer wieder eine Art innere Spaltung:


    Auf der einen Seite steht die Frau:

    Die funktionieren, verdienen, sich aufbauen, gepusht und nach aussen Stärke zeigen muss. Geld, Karriere, Erfolg, Anerkennung.


    Auf der anderen Seite steht die Rolle als Hure:

    Besonders wenn das, was nach aussen verkauft wird, mit dem eigenen Selbstbild, den eigenen Verletzungen oder dem eigenen Ekel vor bestimmten Situationen nicht mehr zusammenpasst. Der Körper funktioniert weiter, die Fassade bleibt stehen, aber innerlich beginnt die Selbstzerstörung: Drogenkonsum.



    Ich schrieb es bereits letzte Woche in einem Beitrag

    Realitätsschock Live: Deine Favoritin wird gevögelt, vor deinen Augen von anderen


    Huren tragen grundsätzlich einen Hass auf Freier in sich

    Die Hure begehrt das Geld des Freiers über alles! muss dafür aber mit ihm intim werden, obwohl sie sexuell oder emotional nicht auf ihn steht. Meistens findet sie den Kontakt sogar als unangenehm oder abstossend. Daraus entsteht innerer Widerstand und Hass. Sie lebt permanent im Widerspruch, in einer Spannung zwischen wirtschaftlichem Interesse und persönlicher Abgrenzung. Einerseits will sie das Geld, andererseits muss sie Nähe, Intimität und sexuelle Verfügbarkeit gegenüber Männern herstellen, die sie privat nicht wählen würde. Aus dieser Ambivalenz entstehen Distanz, innere Abwehr sowie Verachtung und Hass gegenüber Freier.

    Wenn ich in einen Club oder zu einer Pay Sex Dame gehe dann weiss ich doch Gopfriedstutz das es eine bezahlte Dienstleistung ist, wer das nicht akzeptieren kann oder will sollte nicht in den Club gehen.


    Es immer ein Spiel zwischen Nähe, Sex und Zuneigung und je besser die Dame das spielt desto gefährlicher klar. Ich spiel das Spiel mit und habe Spass dabei aber wenn sich die Club Türe danach hinter mir schliesst ist das Spiel vorbei. Das Thema hatten wir hier im Forum schon x mal und es läuft immer auf das selbe hinaus Verliebt in eine Prostituierte. Männer, seit respektvoll aber lasst die tiefen Gefühle zu Hause.


    Lieber Dark Angel


    ich denke, du schätzt die Situation sehr realistisch ein. Die meisten Freier würden dir in der Theorie sogar zustimmen. Solange sie nüchtern über das Thema sprechen, ist ihnen durchaus bewusst, wie die Dynamik funktioniert. Die eigentliche Bewährungsprobe kommt jedoch erst in der Praxis. Genau dann verlieren manche die Kontrolle über ihre Gefühle und überlassen die emotionale Führung der Frau. Darin liegt letztlich ihre Schwäche und das ist der springende Punkt. Sie reden sich ein, gerade diese eine Frau sei anders als alle anderen, und versuchen anschließend sogar, ihre warnenden Freunde davon zu überzeugen, dass man seinem Herzen folgen müsse und alles andere gefühllos sei. Genau das sind die klassischen Liebesnarren oder Liebeskasper, also eine der beiden Sorten der sogenannten „Unfreier“ ( Freier wider Willen, die unfreien Freier). Die andere Sorte der Unfreier besteht aus Männern, die in erster Linie von ihrer Libido getrieben werden, die verklemmten Perversen.


    Die Liebesnarren

    Auch wenn sie es nie offen zugeben und ihre Beweggründe mit allerlei Erklärungen überdecken, suchen sie im Kern nicht nach Sex, sondern nach Liebe, emotionaler Nähe und Gefühlsbindung. Ihr eigentliches Bedürfnis lautet: „Ich möchte nicht nur mit dir schlafen, sondern erreichen, dass du dich in mich verliebst.“


    Viele von ihnen bringen wenig Beziehungserfahrung oder sie sind tief verletzt. Daraus entsteht eine unendliche emotionale Bedürftigkeit, die kein noch so intensiver Sex stillen kann. Im Gegenteil, körperliche Nähe verstärkt das Bindungsbedürfnis sogar noch mehr. Sie setzen Zärtlichkeit mit echter Zuneigung gleich und interpretieren nahezu jede Form von Aufmerksamkeit als Zeichen tiefer Gefühle und Gegenliebe, und zwar ausnahmslos und trotz ihrer meist hohen Intelligenz.


    Der Zauber der Sinnlichkeit wirkt beinahe wie Heroin auf sie. Verloren, wer es anrührt. Oft findet sich bei ihnen ein tiefer Mangel an mütterlicher Zuwendung, an dem sie ein Leben lang leiden, und für den sie jedes weibliche Wesen in Beugehaft nehmen wollen, das sie am unverhüllten Busen ruhen lässt. In ihren klaren Momenten bitten sie explizit um das Vorspielen einer Paarbeziehung. Wird ihnen diese Illusion jedoch glaubhaft vermittelt, entstehen sofort neue Zweifel. Eigentlich suchen sie keine Fantasie, sondern absolute Sicherheit und Garantien, die es weder im Rotlichtmilieu noch im normalen Leben geben kann.


    Oft stellen sie sich sexuell bedürfnislos, in passiver Aggressivität, oder aber sie rechnen dann der Favoritin vor, wie wenig sie im Bett tut, und dass sie ihm alles überlässt. Oft geht es dabei vor allem um Zungenküsse. Aus ihrer Sicht bekommen sie davon grundsätzlich zu wenig. Sie sind hoffnungslos, aber süchtig. Was sie dennoch treibt, wenn sie ihre "Favoritin" als treue Stammkunden immer wieder aufsuchen, ist psychologisch etwas ganz anderes: Letztendlich wollen sie sich dadurch selbst verletzen, sich bestrafen für ihre falsche Hoffnung.


    Der Liebesnarr ist durchaus bemitleidenswert, aber keineswegs harmlos. Er duldet keine emotionale Distanz, er überschreitet jede ihm gesetzte Grenze, er ist penetrant und ohne jede Einsicht. Er laugt aus, er ist ein Vampir, der nur vom Leben anderer lebt und an ihnen schmarotzen muss, um seine innere Kälte zu bekämpfen. Gibt man ihm einmal nach, will er immer mehr und mehr. Er will alles. Er will mehr als alles.


    Dass seine Favoritin regelmäßig auch andere Freier empfängt, blendet er innerlich aus. Diese Realität passt nicht in sein Weltbild. Für ihn existiert vor allem die Beziehung, die er selbst empfindet. Er sieht sich als zentrale Figur in ihrem Leben und interpretiert vieles ausschließlich aus seiner eigenen Perspektive.


    Die Tatsache, dass gemeinsame Zeit bezahlt werden muss und er lediglich einer von vielen Kunden ist, empfindet er nicht als sachliche Gegebenheit, sondern als persönliche Kränkung oder sogar als gezielte Demütigung durch die Frau.

    Respektloses Verhalten im Club


    Ich kann die Sicht eines Gastes hier gut nachvollziehen. Sobald Emotionen und Gefühle für eine Frau im Club ins Spiel kommen, kippt die Situation schnell. Der Gast nimmt dann vieles persönlich, wird empfindsamer und fühlt sich schneller verletzt.


    Mir fällt schon lange auf, dass es auf beiden Seiten nicht unbedingt am Wissen mangelt, weder bei den Gästen noch bei den Frauen. Es fehlt vielmehr oft an Empathie, Einfühlungsvermögen, Fingerspitzengefühl und der Fähigkeit, sich in die Lage des Gegenübers hineinzuversetzen. Manche scheinen nicht wirklich zu verstehen, was ihr Verhalten beim anderen auslösen kann.


    Bösartigkeiten wie Wut, Rache, Demütigung, Egoismus oder Schadenfreude können in solchen Konstellationen auf beiden Seiten entstehen und zu speziellen Verhaltensweisen führen. Bei Frauen in Clubs ebenso wie bei Gästen. Manches davon läuft unbewusst ab, manches wird aber auch bewusst und vorsätzlich ausgelebt.


    Knackpunkt: Sobald Emotionen und Gefühle beim Gast ins Spiel kommen, wird es kompliziert


    Dazu muss man die psychologischen Hintergründe von Hure und Freier zumindest in Ansätzen verstehen. Es geht dabei nicht um Schuldzuweisungen, sondern um ein explosives Spannungsfeld aus Nähe, Geld, Begehren, Abhängigkeit, Abwehr und Enttäuschung:



    Huren tragen grundsätzlich einen Hass auf Freier in sich

    Die Hure begehrt das Geld des Freiers über alles! muss dafür aber mit ihm intim werden, obwohl sie sexuell oder emotional nicht auf ihn steht. Meistens findet sie den Kontakt sogar als unangenehm oder abstossend. Daraus entsteht innerer Widerstand und Hass. Sie lebt permanent im Widerspruch, in einer Spannung zwischen wirtschaftlichem Interesse und persönlicher Abgrenzung. Einerseits will sie das Geld, andererseits muss sie Nähe, Intimität und sexuelle Verfügbarkeit gegenüber Männern herstellen, die sie privat nicht wählen würde. Aus dieser Ambivalenz entstehen Distanz, innere Abwehr sowie Verachtung und Hass gegenüber Freier. Das muss nicht immer bewusst sein, kann sich aber in verschiedenen respektlosen Verhaltensweisen gegenüber Freiern zeigen. Für den Freier ist genau dieser Widerspruch besonders gefährlich, sobald Gefühle ins Spiel kommen. Er erlebt Nähe, Küsse, Zärtlichkeit und schöne Worte, vergisst dabei aber leicht, dass er für sie weiterhin immer ein zahlender Kunde bleibt. Aus diesem Grund wird ein Freier nie das Herz einer Hure erobern können. Solange er in ihrer Wahrnehmung zur Kategorie Freier gehört, bleibt echte Liebe, Beziehung und Respekt eine Illusion, die im Kopf des Freiers entsteht als in der Realität.


    Freier können innerlich Wut und Hass auf Huren entwickeln

    Der Freier muss für die Hure immer bezahlen! Gleichzeitig kann er sie privat bzw. ohne Geld nicht haben. Genau darin liegt für viele ein schmerzhafter Punkt: Egal wie hoch die Summen sind, die er ihr zahlt: Zuneigung, echte Nähe und Begehren lassen sich nicht kaufen! Dieses Abhängigkeitsverhältnis kann innere Unzufriedenheit, Kränkung, Wut und Hass auf die Hure erzeugen. Der Freier will Nähe, kommt aber an ihr Herz nicht ran und bekommt immer nur eine bezahlte Situation. Er will sich begehrt fühlen, weiss aber gleichzeitig, dass Geld die Grundlage dafür ist. Das kann ähnlich wie bei Suchtmechanismen zu einem Kreislauf aus Verlangen, kurzfristiger Befriedigung und anschliessender Ernüchterung führen.


    Freier können auch Wut und Hass auf Clubs entwickeln

    Der Club steht für den Freier zwischen ihm und der Frau. Er kommt an dieser Struktur nicht vorbei. Der Club regelt Zugang, Preise, Bedingungen und Verfügbarkeit. Schon das Gefühl, dass der Club ihn begrenzen oder daran hindern könnte, eine Frau wirklich für sich zu haben, kann Frust und Wut auslösen. Besonders deutlich wird das bei einem Hausverbot oder bei der Androhung eines Hausverbots. Wird dem Freier der Zugang zum Club verwehrt, verliert er damit zugleich den direkten Zugang zu seiner Favoritin. Gerade der verliebte Freier bekommt in diesem Moment das Abhängigkeitsverhältnis und seine eigene Unfreiheit besonders deutlich zu spüren. Der Club ist dann nicht mehr nur Ort der Begegnung, sondern wird zur Grenze zwischen Wunsch, Nähe und Realität. Damit muss sich der Freier dem Club bis zu einem gewissen Grad unterordnen. Er muss aufpassen, wie er sich verhält, was er sagt und was er schreibt. Wer emotional an einer Frau hängt, bekommt diese Abhängigkeit besonders stark zu spüren, weil jede Kritik, jeder Konflikt und jedes Missverständnis den Zugang zur Favoritin gefährden kann. Deshalb ist eine emotionale und gefühlstechnische Bindung an eine Frau im Club besonders kritisch zu hinterfragen. Je stärker die Bindung wird, desto stärker wird auch die Abhängigkeit von einem Umfeld, das der Freier selbst nicht kontrolliert.



    Ein System voller Widersprüche


    Das Ganze besteht aus einem Widerspruch in sich. Sobald Gefühle, Eifersucht, Kränkung oder Erwartungen dazukommen, wird aus einem eigentlich klar bezahlten Rahmen schnell ein psychologisch kompliziertes Spiel. Genau dort entstehen viele Missverständnisse, Verletzungen, Machtspiele und Enttäuschungen. Das kann man aus den Beiträgen immer wieder deutlich herauslesen.

    Was macht so ein Moment mit einem, wenn die eigene Favoritin im Club nicht nur von anderen Freiern gebucht wird, sondern man es unmittelbar vor den eigenen Augen live mitbekommt, wie sie es mit einem anderen treibt?


    Jeder weiss theoretisch, dass Girls im Club mehrere Gäste haben. Trotzdem ist es etwas anderes, ob man das nur abstrakt weiss oder ob man live erlebt, wie die eigene Favoritin mit einem anderen Freier verschwindet oder sogar vor den eigenen Augen mit anderen vögelt, stöhnt, lacht oder hörbar Spass hat. Genau an diesem Punkt wird aus Theorie plötzlich Clubrealität.


    BeOxxx

    Es lohnt sich nur begrenzt, sich über einzelne spezielle Verhaltensweisen der Frauen in den Clubs den Kopf zu zerbrechen. Man wird dabei kaum je auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Vermutlich wissen viele selbst nicht immer genau, warum sie in bestimmten Situationen so handeln, wie sie handeln, weil ein grosser Teil solcher Reaktionen unbewusst abläuft.