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    Teeny Ruby: ihr Name ist Ema B.*

    Nur ganz kurz gesagt: Es ist immer wieder sehr schade, dass Menschen (egal wer), so aus dem Leben scheiden


    Das stimmt so nicht. Das Todesopfer im Club Zeus Küssnacht wird in den Medien, zum Beispiel im Blick, als Ema B. bezeichnet. Teenie Ruby, wie sie sich im Club Zeus nannte, war ebenfalls nicht ihr echter Name. Ihr echter Name geht in der Öffentlichkeit niemanden etwas an.


    Der Blick und 20min haben offenbar teilweise Zitate hier aus dem 6profi Forum aufgegriffen und den Namen Teenie Ruby durch Ema B. ersetzt.


    In der Schweiz werden die echten Namen von Todesopfern aufgrund des Persönlichkeitsschutzes, insbesondere nach Art. 28 ZGB, sowie aus Gründen des Opferschutzes sehr zurückhaltend behandelt. Bevor Namen öffentlich genannt werden, müssen entweder Angehörige zustimmen oder die Behörden, etwa die Staatsanwaltschaft, geben entsprechende Angaben für öffentliche Aufrufe frei. Medien und Behörden in der Schweiz nennen Namen, Fotos oder genaue Wohnorte von Opfern deshalb in der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt, um Angehörige zu schützen und eine Prangerwirkung zu vermeiden.


    Pressebericht zum Todesfall im Club Zeus Küssnacht: Blick nennt das Todesopfer Ema B.

    Pressebericht Blick.ch vom Montag, den 13. Juli 2026, Stand: 22:46 Uhr


    Freier trauern – Tote im «Zeus» in Küssnacht SZ soll Prostituierte sein


    «Hoffentlich findest du deinen Frieden, Ema»


    Im Bordell Zeus in Küssnacht SZ wurde am Sonntag eine tote Person entdeckt. Polizei und Betreiber schweigen zu Identität und Todesursache. Freierforen spekulieren über den Tod einer Prostituierten namens Ema B. und über mögliche Drogenprobleme.


    Bildhinweis: Pressebericht von Blick.ch zum Todesfall im Club Zeus Küssnacht vom 13. Juli 2026.


    Angaben zu den Todesumständen und auch zur Identität der verstorbenen Person machten die Behörden jedoch keine. Das änderte sich auch am Montag nicht. Weder die Kantonspolizei Schwyz noch der Betreiber des Bordells wollen sagen, ob es sich um einen toten Freier handelt oder ob eine Prostituierte ums Leben gekommen ist und ob es sich um ein Verbrechen oder einen natürlichen Todesfall handelt.


    Auf Anfrage von Blick wollen sich auch am Montag weder die Angestellten des Bordells noch der Besitzer äussern, «wegen der laufenden Ermittlungen».


    Beileidsbekundungen in Freierforen

    Der Todesfall im Zeus ist aber auch in einschlägigen Freierforen Thema, wie Recherchen von Blick zeigen. Auch hier geht es um die Frage, wer am Sonntag im Zeus gestorben ist. Demnach soll die Tote Ema B.*, eine der Prostituierten des Bordells, sein.


    «Verheerender Verlust», schreibt einer der Kommentatoren. Ein anderer ergänzt: «Rip Beautiful Ema B.» Zudem wird über die Todesursache spekuliert, Drogen sollen es gewesen sein, schreibt einer der Freier. Eine Bestätigung gibt es dafür nicht. «Keine Ahnung, was das mit euch macht? Aber ich kann in absehbarer Zeit in kein Puff gehen. Zeus schon gar nicht. Das hat mich geschockt», schreibt ein weiterer Forumsbesucher.


    Ema B. war offenbar schon länger im Rotlichtmilieu tätig. Davon zeugen Einträge in anderen Foren aus dem Jahr 2021. Damals soll sie im Kanton Bern tätig gewesen sein.


    Den Freiern in den Foren geht die Sache auf alle Fälle sehr nahe. «Ema war toll, vor allem als Mensch mit Tiefe. Am Ende hat sie das Business gefressen. Sie wird leider nicht die Letzte sein. Hoffentlich findest du deinen Frieden, Ema», schreibt einer als letzten Gruss.


    * Name geändert


    Quelle:
    Blick.ch: Freier trauern – Tote im «Zeus» in Küssnacht SZ soll Prostituierte sein

    1.) Wie war die Qualität vom Schnee?

    Es ist fast allgemein bekannt, dass in der Schweiz viel mit Fenty gestreckt wird.

    Das ist totaler Quatsch. Ich weiss nicht wie alt dass du bist, aber heute wird der europäische Markt mit extrem billigem und hochreinem Kokain überflutet (über 80 bis 85%). Früher, vielleicht zu deinen Zeiten, waren es 40% und geringer. Keiner will hier in der Schweiz die Kunden / Abnehmer töten oder in Gefahr bringen. Fentanyl ist so stark, dass bereits 2 Milligramm (ein paar winzige Körnchen) tödlich sind.


    Eher das Gegenteil, weil Kokain heute so extrem rein verkauft wird, kann es viel früher zu einem Herzstillstand oder Schlaganfall führen, aber regelmässige Konsumenten wissen dies, es braucht deshalb viel weniger.