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    Nur, weil etwas subjektiv wahrgenommen wird, macht es das nicht objektiv richtig. Oder willst Du die von Dir - vollkommen korrekt übrigens :super: - beschriebenen Verhältnisse "anders" als "dysfunktional" bezeichnen ...?

    Ich bin ein profunder Kenner der Roma-Verhältnisse. Wie ich das bezeichne ist egal, entscheidend ist das gemäss Meinung der Romas selber die Verhältnisse absolut nicht " dysfunktional ", sondern für Roma völlig normal und ok sind. Und das seit Jahrtausenden. Die sind damit aufgewachsen und erzogen und wollen das es so bleibt.


    Eine dysfunktionale Familie ist - ok, ich musste googeln !!!- ein Familiensystem, in dem grundlegende emotionale und soziale Funktionen wie Fürsorge, Halt und Schutz fehlen. Das aber ist das genaue Gegenteil der Roma-Clan strukturen, die jedem Clan-Mitglied lebenslang Fürsorge, Halt und Schutz bieten.


    Bei den Romas werden Alte nicht ins Altersheim abgschoben, Kranke zuhause gepflegt und Hilfsbedürftige finanziell unterstützt. Ok, natürlich nur die eigenen Clan-Mitglieder. Die Fürsorge des Clans für seine Leute ist vorbildlich.

    Die Mädels kommen zum allergrößten Teil aus vollkommen dysfunktionalen Familien und sind mitunter in dramatisch unterprivilegierten Verhältnissen aufgewachsen ... Stichwort "Roma" u.ä. ...

    Stichwort Roma.


    Das ist die Sichtweise der bürgerlichen Gesellschaft. Die Roma-Girls selber sehen sich aber nicht als aus " dramtisch dysfuktionalen und unterprivilegierten " Verhältnissen. Sie sind stolz Roma zu sein und wollen so leben. Bettlerin, Diebin und Hure sind bei den Roma seit Jahrunderten ihre Berufung. Seit Generationen ist bei den Roma üblich. dass die Frauen arbeiten und den Clan versorgen. Die Hässlichste geht betteln, die Schönste geht auf den Strich und die Schlauste geht stehlen. Das sind keine rassistischen Vorurteile, das sagen Romas selber.