Wenn der Club zum Drogenumschlagplatz wird: Kokain als System und die Girls als Mittel zum Zweck
Wer dieses Thema aufmerksam durchliest, erkennt schnell, wo der eigentliche Kern des Problems liegt. Dann muss man nicht mehr lange nach Erklärungen suchen, weshalb erschreckend viele Girls in den Clubs unter Drogeneinfluss stehen oder regelmässig konsumieren.
Die bequeme Schuldzuweisung an fordernde Freier, die Zungenküsse, FO oder andere sexuelle Leistungen verlangen, und sich die Girls deshalb mit Kokain vor lauter Ekel betäuben müssten, ist lächerlich. Sie wirkt geradezu naiv, wenn gleichzeitig ein Umfeld existiert, in dem Kokain jederzeit verfügbar ist, im Club offen konsumiert und damit gehandelt wird und für viele Girls längst zum festen Bestandteil des Cluballtags gehört.
Hin und wieder stirbt eine Frau direkt in einem Club. Über diejenigen, die später in einer Wohnung, einem Hotelzimmer, in der Heimat oder an einem anderen Ort zusammenbrechen und sterben, wird erst gar nicht gesprochen. Oder diejenigen die als gesundheitliche Wracks am Ende sind. Sie verschwinden alle sang- und klanglos aus dem Blickfeld.
Für mich ist es mehr als nur offensichtlich und legt den Verdacht sehr nahe: Verschiedene Clubs sind nicht nur Konsumstätten, sondern zugleich Hotspots, Umschlagplätze und Verteilerzentren für Kokain, die in organisierte Strukturen des Drogenhandels eingebunden sind.
Die Girls und ihre sexuellen Dienstleistungen sind in einem solchen System nicht mehr der eigentliche Mittelpunkt des Geschäfts, sondern Mittel zum Zweck. Sie bringen Gäste in den Club, schaffen Nachfrage und halten den Kreislauf am Laufen. Das Kokain dient dabei nicht nur der Betäubung, sondern auch der Leistungssteigerung, der Kundenbindung, mehrstündige Zimmerbuchungen und vor allem dem Handel: Verkauf des Kokains an Gäste und Frauen.
Kokainhandel im Club: Bis zu einer halben Tonne pro Club und Jahr?
Drogen sind mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsmodells geworden. In manchen Clubs sind sie inzwischen sogar das Hauptgeschäft.
Sehr vorsichtige Hochrechnungen verschiedener Insider kommen bei einzelnen dafür bekannten Clubs im Raum Zürich auf einen Umschlag von rund einem Kilogramm Kokain pro Tag. Gemeint ist dabei die Abgabe an Frauen, Gäste und weitere Abnehmer.
Wenn diese Schätzungen auch nur annähernd stimmen, sprechen wir bei einem einzigen Club von einer Größenordnung zwischen einer Viertel- und einer halben Tonne Kokain pro Jahr. Das ist kein gelegentlicher Konsum einiger weniger Personen mehr sondern ein professionell organisierter Drogenumschlag mitten im Rotlichtgewerbe.
Kokain zur Neujahrsbegrüßung: Zwischen Jubel & Ernüchterung
Letzten Freitag 03.01.2025, war ich in so einem Club, der Kokain offen an die Kunden verkauft. Dem Girl meiner Wahl habe ich zum neuen Jahr eine Flasche Schampus spendiert, worauf sie einmal über ihre Kunden auspackte, ungefragt, möchte ich betonen. Das Koks kannst du hier im Club kaufen, der offizielle Preis ist 100.- pro..... Das wäre viel teurer als in Zürich, aber der Preis hier.
Zum Thema Kokain: Prostituierte wurde im Club Globe drogenabhängig
Ich war heute in einem anderen Club (nö, kein Name) und habe ein Ex-Globe-Girl gefragt, die im Globe kokainsüchtig wurde und einen Entzug machen musste. Es ist genau so, wie die Frau unten im Bericht es mir erzählt hat. Die Typen können nicht mehr kommen und sie meinte, dass es verdammt viel Erfahrung braucht, um die noch zum Abspritzen zu bringen.... und es ist ja wohl klar, dass man diese Kunden so stundenlang abzocken kann, wie man mir erzählte. die wollen immer noch kommen, aber es zieht und zieht.... sich hin.......
























