Flamingo Island
Na Und Laufhaus Villingen
FKK Palast Freiburg
Studio Mondana im H2o
Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten Sexparty bei Swiss-Party in Oberbuchsiten
Villa45 Kontaktbar, Erotik, Studio in Wetzikon im Zürcher Oberland
Sonntagsbrunch im Sexpark Oberentfelden
FKK Club Montecarlo in Baden-Baden
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil
Anmelden oder registrieren
Sexpark Oberentfelden Club Zeus
El Harem Ostschweiz Saunaclub - Latinas, Massagen Freubad Nightclub Recherswil

    Im Forum gibt es bereits ein Thema darüber, wie es ist, eine Beziehung mit einer Prostituierten zu führen. Mich interessiert hier aber einmal ganz bewusst die andere Seite:


    Was halten die Girls in den Clubs eigentlich von Schweizer Männern als mögliche Partner?


    Viele Frauen kommen vor allem aus Osteuropa, Südamerika oder anderen Ländern und arbeiten teilweise über längere Zeit in Clubs, Studios oder Bars in der Schweiz. Dabei lernen sie natürlich auch viele Schweizer Männer kennen. Zuerst meistens als Gäste oder Stammkunden, manchmal später vielleicht auch privat.


    Schweizer Männer als Partner: Feste Beziehung oder Ehe?


    Kommen Schweizer Männer für die Girls überhaupt als ernsthafte Partner infrage? Also nicht nur für ein paar private Treffen oder eine lockere Beziehung, sondern für eine feste Beziehung, gemeinsames Wohnen, Familie oder vielleicht sogar eine Ehe?


    Oder sagen viele Frauen am Schluss doch: Lieber ein Mann aus dem eigenen Land oder wenigstens jemand mit ähnlicher Sprache, Mentalität und Kultur?


    Mich würde auch interessieren, ob manche Girls in der Schweiz ganz bewusst Ausschau nach einem einheimischen Schweizer halten. Nicht zwingend berechnend, sondern weil sie sich hier wohlfühlen und sich mit einem Schweizer Mann eine gemeinsame Zukunft vorstellen könnten.


    Sind einheimische Schweizer für die Girls besonders attraktiv?


    Vielleicht gelten wir Schweizer Männer bei vielen Girls als zuverlässig, sauber, ruhig, respektvoll und finanziell einigermassen stabil. Manche schätzen vielleicht auch, dass Schweizer weniger machohaft auftreten, einer Frau mehr Freiheit lassen und im Alltag eher für Ruhe und Sicherheit stehen.


    Aber ist ein einheimischer Schweizer für die Girls wirklich besonders attraktiv? Oder spielt die Nationalität am Schluss gar keine so grosse Rolle, solange der Mann anständig, sympathisch und zuverlässig ist?


    Vielleicht macht es für einige Frauen aber schon einen Unterschied, ob ein Mann wirklich hier aufgewachsen ist oder selbst aus einem anderen Kulturkreis stammt und einfach hier in der Schweiz lebt.


    Was zeichnet Schweizer Männer aus?


    Was hebt Schweizer Männer aus Sicht der Girls von Männern aus anderen Ländern ab?


    Sind wir höflicher, ruhiger und weniger aufdringlich? Gehen wir respektvoller mit Frauen um? Sind wir verlässlicher und besser organisiert? Oder wirken wir im Vergleich eher kühl, vorsichtig, geizig, wenig spontan und manchmal auch etwas langweilig?


    Der typische Schweizer redet vielleicht länger um den heissen Brei herum, während Männer aus anderen Kulturkreisen direkter auftreten, schneller Gefühle zeigen und offensiver um eine Frau werben.


    Was kommt bei den Girls besser an? Der ruhige und zuverlässige Schweizer oder der temperamentvolle Mann, bei dem vielleicht mehr läuft, aber auch schneller einmal die Fetzen fliegen?


    Vielleicht sind Schweizer Männer für manche Girls deshalb perfekte Gäste, aber nicht automatisch auch die erste Wahl als Partner. Bei anderen könnte gerade unsere ruhige Art der Grund sein, warum sie sich eine feste Beziehung mit einem Schweizer vorstellen können.


    Schweizer oder lieber ein Mann aus dem eigenen Kulturkreis?


    Gerade bei einer festen Beziehung spielen Sprache, Familie, Mentalität und Vorstellungen vom Alltag sicher eine grosse Rolle.


    Ein Schweizer Mann stellt sich eine Beziehung vielleicht eher ruhig, partnerschaftlich und unabhängig vor. Das Girl kommt aber möglicherweise aus einer Familie, in der Nähe, Eifersucht, Geld, Familie und die Rollen von Mann und Frau ganz anders gelebt werden.


    Da kann es trotz echter Gefühle schnell einmal krachen. Nicht weil einer von beiden schlecht ist, sondern weil beide unter Beziehung halt etwas anderes verstehen.


    Vielleicht fühlen sich manche Girls deshalb bei einem Mann aus dem eigenen Kulturkreis besser verstanden. Andere möchten gerade keinen Partner aus der Heimat, weil sie gewisse Traditionen, Erwartungen oder das machoartige Verhalten nicht mehr wollen und sich mit einem Schweizer ein freieres Leben vorstellen.


    Kann aus einem Stammkunden wirklich ein Partner werden?


    Spannend finde ich auch die Frage, ob ein Schweizer Freier für ein Girl überhaupt als möglicher Partner taugt.


    Sie weiss ja ganz genau, dass er Clubs besucht und für Sex bezahlt. Kann sie ihm später vertrauen? Oder denkt sie bei jedem Ausgang mit Kollegen gleich, dass er wieder irgendwo im Club sitzt?


    Umgekehrt muss auch der Mann mit ihrer Vergangenheit klarkommen. Am Anfang sagt man schnell: „Das ist mir egal.“ Im ganz normalen Alltag sieht es später vielleicht doch etwas anders aus.


    Suchen die Girls wirklich Schweizer Männer?


    Was erzählen euch die Frauen selbst dazu? Finden sie einheimische Schweizer als Partner besonders attraktiv, oder sind wir eher die netten und zuverlässigen Gäste mit gut gefülltem Portmonnee?


    Kennt ihr Girls, die bewusst einen Schweizer als Partner gesucht haben oder heute mit einem Schweizer zusammenleben oder verheiratet sind?


    Was schätzen diese Frauen besonders an Schweizer Männern? Und was stört sie vielleicht im Vergleich zu Männern aus ihrer Heimat?


    Und ganz ehrlich gefragt: Haben Schweizer Männer bei den Girls aus den Clubs wirklich gute Karten für eine feste Beziehung und Ehe, oder sehen viele Frauen uns privat ganz anders als im Club?

    „Es ist nur ein Job“: Stimmt das wirklich oder redet man sich das irgendwann ein?


    Über die Gründe, warum Frauen überhaupt in die Prostitution einsteigen, wurde ja schon genug geschrieben. Geld, Schulden, Familie, Partner, schnelles Einkommen oder einfach die Hoffnung auf ein besseres Leben können dabei eine Rolle spielen: Warum prostituieren sich Frauen? Gründe, Motive und Wege in die Prostitution


    Hier interessiert mich aber etwas anderes: Was passiert eigentlich mit einer Frau, wenn aus den geplanten paar Monaten plötzlich mehrere Jahre im Club werden?


    Viele Girls sagen ja, es sei für sie einfach ein Job. Der Körper arbeite, die Gefühle bleiben draussen. Nach Feierabend ist Schluss, die Tür geht zu und privat beginnt ein anderes Leben.


    Aber funktioniert das wirklich so einfach? Und vor allem über Jahre hinweg?


    Kann man Körper und Gefühle wirklich dauerhaft trennen?


    Ein Girl kann freundlich sein, leidenschaftlich küssen, Lust vorspielen und dem Gast das Gefühl geben, dass sie ihn in diesem Moment wirklich will. Genau für diese Illusion bezahlt der Mann ja auch.


    Die Frage ist nur: Wie viel davon ist einfach professioneller Service, und wie viel muss sich die Frau irgendwann selbst einreden, damit sie das jeden Tag durchziehen kann?


    Wenn ein Girl sagt: „Das macht mir nichts aus“, meint sie das dann wirklich immer so? Oder ist das manchmal einfach eine Schutzmauer, damit sie nicht ständig über schlechte Erlebnisse, überschrittene Grenzen und den ganzen inneren Widerspruch nachdenken muss?


    Auch der Freier erzählt sich gerne seine eigene Geschichte


    Selbstbetrug gibt es aber sicher nicht nur bei den Frauen.


    Viele Freier wissen ganz genau, dass die Küsse, das Lachen, die Nähe und die angebliche Begeisterung bezahlt sind. Trotzdem wollen sie glauben, dass es bei ihnen natürlich ganz anders ist.


    Dann heisst es plötzlich: „Sie mag mich wirklich“, „Das macht sie nur mit mir“ oder „Sie freut sich immer ehrlich, wenn ich komme.“


    Und schon wird aus einer gut gespielten Illusion eine persönliche Wahrheit, an die man nur zu gerne glaubt.


    Vielleicht funktioniert das ganze Geschäft ja genau deshalb so gut: Beide Seiten erzählen sich gegenseitig die Geschichte, die sie in diesem Moment gerade brauchen.


    Wann wird aus dem Job einfach nur noch Verdrängung?


    Natürlich leidet nicht automatisch jede Prostituierte unter ihrer Arbeit. Und sicher ist auch nicht jede Aussage über Selbstbestimmung nur gelogen.


    Es gibt Frauen, die klare Grenzen setzen, genau wissen, was sie wollen, und mit diesem Job offenbar gut umgehen können.


    Trotzdem frage ich mich, wie lange man jeden Tag körperliche und emotionale Nähe verkaufen kann, ohne dass das irgendwann Spuren hinterlässt.


    Ab wann wird aus professioneller Distanz einfach nur noch Abstumpfung? Ab wann verwechselt man Gewöhnung mit Zufriedenheit? Und ab wann gehört der Satz „Ich habe alles im Griff“ schon selbst zur Illusion?


    Wie erlebt ihr das bei Girls, die ihr schon über längere Zeit kennt? Wirken Frauen, die seit vielen Jahren im Club arbeiten, noch genauso locker, selbstbestimmt und überzeugt wie am Anfang?


    Und mal ganz ehrlich: Wer macht sich im Club mehr etwas vor?


    Das Girl, das sagt, bezahlte Leidenschaft sei für sie einfach ein normaler Beruf? Oder der Freier, der diese Leidenschaft unbedingt für echt halten will?

    Was denken die Girls in den Clubs eigentlich über die Schweiz?


    Hier sind inzwischen einige richtig gute Gedanken zusammengekommen. Man merkt, dass hier mehrere Autoren nicht einfach nur einen freien Tag und ein Feuerwerk sehen, sondern sich ernsthaft Gedanken darüber machen, was die Schweiz auszeichnet.


    Da waren einige sehr klare und weise Worte dabei. Vor allem die Haltung, dass Freiheit, Zusammenhalt, Verantwortung und Respekt nicht selbstverständlich sind, hat mir gefallen. Man kann ruhig stolz auf sein Land sein, ohne dabei andere Länder oder Menschen kleiner zu machen.


    Gerade im Club wäre es doch interessant, einmal etwas genauer zuzuhören, wie die Girls die Schweiz erleben. Viele von ihnen kommen aus den Ländern des Ostblocks oder anderen Kontinenten und haben dadurch einen ganz anderen Blick auf unseren Alltag.


    Was gefällt den Girls bei uns in der Schweiz besonders? Ist es die Sicherheit, die Sauberkeit, die Landschaft, die multikulturelle Vielfalt oder das vieles ziemlich gut organisiert ist? Finden sie die Schweizer Männer eher freundlich, zurückhaltend, höflich, hygienisch, aufrichtig, ehrlich, modern oder manchmal auch etwas zu reserviert?


    Und wie kommen sie mit Schweizerdeutsch zurecht? Verstehen sie nach ein paar Monaten bereits die ersten Ausdrücke, oder schauen sie noch immer etwas ratlos, wenn ein Gast plötzlich im breitesten Dialekt loslegt?


    Interessant wäre auch, was die Girls an der Schweiz schwierig finden. Die hohen Preise, die Wohnungssuche, die Bürokratie, das Wetter, die Mentalität oder vielleicht auch das Leben weit weg von Familie und Freunden. Darüber hört man im normalen Cluballtag eher selten etwas, obwohl viele Girls dazu bestimmt einiges zu erzählen hätten.


    Habt ihr mit den Frauen schon einmal darüber gesprochen, warum sie ausgerechnet in der Schweiz gelandet sind? Was schätzen sie hier, was vermissen sie aus ihrer Heimat und was würden sie gerne anders haben?


    Mich würde auch interessieren, ob die Girls in den Clubs mit der Zeit selbst eine gewisse Verbindung zur Schweiz entwickeln. Gibt es welche, die Schweizer Küche mögen, gerne in die Berge zum wandern gehen, sich für unsere Politik, Kultur und Traditionen interessieren oder inzwischen sogar beim Schwingen oder einem Eishockeyspiel mitfiebern?


    Spannend wäre auch die Partnerfrage, wie die Girls Schweizer Männer grundsätzlich als mögliche Partner sehen. Können sie sich eine feste Beziehung oder sogar eine Ehe mit einem Schweizer Mann vorstellen? Und was unterscheidet Schweizer Männer aus ihrer Sicht vielleicht von Männern aus ihren Heimatländern? Was zeichnet die Schweizer Männer aus oder was hebt sie sogar von Männern in ihren Heimatländern ab? Gerade dazu dürften die Frauen in den Clubs einige ehrliche und interessante Meinungen haben. Können sich die Girls ein dauerhaftes Leben in der Schweiz vorstellen?


    Solche Gespräche sind oft spannender als das übliche oberflächliche Geplauder. Man erfährt etwas über die Frau hinter der Club Fassade und bekommt gleichzeitig mit, wie das eigene Land von Menschen gesehen wird, die nicht hier aufgewachsen sind.


    Also, wie sind eure Erfahrungen? Redet ihr mit den Girls über das Leben in der Schweiz? Und welche Aussagen über unser Land sind euch dabei besonders in Erinnerung geblieben?