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    Ich weiss jetzt nicht, ob deine Aussage fundiert ist oder das deine persönliche Meinung ist.

    Aber rein von der Forums-Aktivität und den Berichten ist das Freubad sicher nicht den Imperium-Clubs voraus.


    Was für eine Frage: fundiert oder persönliche Meinung?


    Mit persönlicher Meinung hat das für mich nicht viel zu tun. Die Unterschiede sind doch für jeden sichtbar und nicht zu übersehen. Man sieht schlicht, was das Freubad abliefert.


    Schau dir den Beach Club im Freubad an, entweder selber vor Ort oder auf den Bildern und Videos. Die Anlage ist schöner als manche Ferienanlage: Beach-Bar, grosse Aussenküche mit Buffet, Pool, Liegeflächen, Himmelbetten, Fickhütten und das ganze Drumherum.


    Dazu kommen die Girls, sowohl von der Anzahl als auch von der Optik her. Die Atmosphäre der gesamten Anlage stimmt, und die Küche ist wohl kaum zu toppen. Das liegt nicht einfach auf gewöhnlichem Clubniveau, sondern eher auf dem Niveau eines gehobenen Restaurants.


    Auch beim Innenbereich kenne ich ehrlich gesagt keinen anderen Club in der Schweiz, der mit diesem Gesamtpaket mithalten kann.


    Man kann über einzelne Punkte sicher diskutieren. Aber beim Gesamtpaket liefert das Freubad einfach auf einem Niveau ab, das man in der Schweizer Clublandschaft so kein zweites Mal findet.


    Aber rein von der Forums-Aktivität und den Berichten ist das Freubad sicher nicht den Imperium-Clubs voraus.


    In letzter Zeit habe ich im Forum sehr viele ausführliche Berichte über das Freubad gelesen. Von den Imperium-Clubs hingegen liest man solche Erfahrungsberichte eher selten. Dort besteht ein grosser Teil der Beiträge gefühlt mehr aus Hickhack, Problem- und Nebendiskussionen als aus wirklichen Clubberichten.


    Auch das sagt für mich einiges aus: Über einen Club, der den Gästen etwas bietet, wird offenbar gerne und ausführlich berichtet. In Clubs hingegen wo kaum echte Club-Erlebnisse stattfinden, bleibt am Schluss oft nur noch das übliche Theater rundherum.


    Ich war die letzten 2 Wochen 2x im Freubad und übergelaufen ist es nicht gerade. Die Aktivität der Girls war eher zurückhaltend.


    Und, hast du über deine beiden Besuche auch im Forum berichtet?


    Falls ja, hast du mir bitte einen Link zu den Berichten? Mich würde interessieren, was du dort erlebt hast.


    Falls du über deine beiden Freubad-Besuche nichts geschrieben hast, würde mich allerdings auch interessieren, weshalb nicht.

    Also: Zürich ist nicht der Nabel der Welt. Zumindest geografisch und clubtechnisch nicht... :whistling: ;)


    Imperium dümpelt – Freubad liefert


    In diesem Zusammenhang muss man einmal ein geografisches und gleichzeitig ziemlich entlarvendes Clubthema ansprechen:


    Gäste aus dem Raum Zürich brauchen rund eineinhalb Stunden, um ins Freubad nach Recherswil zu gelangen. Trotzdem fahren sie hin. Warum? Weil dort offenbar etwas geboten wird, wofür sich der längere Weg lohnt: grosse Aussenanlage, Beach-Club-Atmosphäre, viele hübsche Girls, Partyprogramm und ordentlich Stimmung.


    Ins Westside nach Frauenfeld wären es für dieselben Gäste dagegen gerade einmal rund 30 Minuten. Auch dort gibt es eine riesige Aussenanlage. Eigentlich müsste das Westside im Sommer also rappelvoll sein.


    Ist es aber offenbar nicht.


    Und genau das ist doch das eigentlich Spannende: Warum fahren Gäste freiwillig eine Stunde länger durchs Land, obwohl ein Club mit ähnlich guten räumlichen Voraussetzungen praktisch vor ihrer Haustür liegt?


    Für mich ist die Antwort ziemlich eindeutig.


    Freubad: High-End in praktisch allen Bereichen. Club, Outdoor-Anlage, Spitzenküche, Girls und Stimmung. Diese Kombination kenne ich so in keinem anderen Club in der Schweiz.


    Westside: Die Voraussetzungen für einen richtig starken Beach-Club wären längst vorhanden. Die Anlage ist da, die Lage ist gut und am Geld dürfte es wohl ebenfalls kaum fehlen um eine echte Nummer aufzuziehen. Ich denke, Ingo H. hat genug Schotter, dass er vermutlich selber nicht weiss, wohin damit.


    Stattdessen dümpelt das Westside bei bestem Wetter, riesigem Aussenbereich, gerade einmal rund zehn Girls und eher mauer Stimmung vor sich hin. Viel Anlage, wenig Wirkung.


    Währenddessen fahren die Gäste freiwillig quer durch die halbe Schweiz ins Freubad und lassen es dort krachen.


    Das Missverhältnis könnte kaum deutlicher sein: Das Westside hätte eigentlich fast alles, macht aber offenbar nichts daraus. Das Freubad liegt für viele deutlich weiter weg und zieht die Gäste trotzdem an wie ein Magnet.


    Ist das Westside im Sommer schlicht zu bequem geworden statt daraus wirklich etwas zu machen?


    Oder zeigt das Freubad den "Imperium"-Clubs gerade ziemlich schonungslos, dass nicht die Entfernung entscheidet, sondern ob ein Club den Gästen tatsächlich einen Grund gibt, überhaupt hinzufahren?

    Ein Enthusiast :) Go, go, go... Ich hoffe die lange Anfahrt aus Deutschland lohnt sich für dich. Das Freubad ist auf jeden Fall ein sehr schöner Club :)


    Hallo Miese_Peter


    Das habe ich auch schon oft erlebt: Wenn man sich mit Leuten in der Schweiz unterhält und erwähnt, dass man aus Deutschland angereist ist, werden die Augen plötzlich gross. Fast so, als hätte man gerade eine halbe Weltreise hinter sich.


    Ich komme aus Deutschland, wohne im Dreiländereck bei Lörrach, Weil am Rhein und Rheinfelden und habe bis ins Freubad nach Recherswil rund 70 Kilometer. Das ist eine gute Stunde Fahrt. Auch ich besuche das Freubad gelegentlich.


    Mein Kumpel, der bei Zürich wohnt und mit dem ich mich im Freubad treffe, hat dagegen über 100 Kilometer vor sich und braucht manchmal mehr als eineinhalb Stunden. Wenn es am Aussenring oder beim Gubrist staut, wie eigentlich üblich, dauert es sowieso länger.


    Je nachdem, wo man wohnt, erreicht man von Deutschland aus gewisse Ziele in der Schweiz oft sogar schneller. Man fällt schliesslich von Norden her vertikal ins Land ein. Man könnte das auch als Nord-Süd-Gefälle bezeichnen. :) Beim Wohlstandsgefälle zwischen Deutschland und der Schweiz verhält es sich allerdings genau umgekehrt. ;)


    Wer dagegen in der Schweiz wohnt, muss sich auf den Strassen und Betten horizontal durchs Land kämpfen. Und das ist oftmals deutlich mühsamer. Das berühmte problematische Ost-West-Verhältnis gibt es eben nicht nur in der Politik, sondern offenbar auch auf der Autobahn. :)


    Also: Zürich ist nicht der Nabel der Welt. Zumindest geografisch und clubtechnisch nicht... :whistling: ;)