Kürzlich verschlug es mich in die Villa Lustpoint in Winterthur. Kurz das Positive am Anfang. Das Haus ist passend. Die Hygiene und somit die Reinlichkeit ist gut. Die Dusche funktioniert einwandfrei und es stehen genügend Duschmittel zur Verfügung. Auch das Mundspülwasser steht bereit. Es stellten sich 3 nette Mädels vor und ich entschied mich für Veronica. Sie wird zwischen 25 und 30 Jahren sein. Blondes langes Haar und schlank, Naturbusen zwischen A/B und etwa 1.60 gross. Ich vereinbarte 30 Minuten zu Fr. 150.—Dies passte ihr nicht so recht, weil sie eben 45 Minuten zu Fr. 200.- wollte, was ich aber ablehnte, unter Hinweis auf ein Wiedersehen bei guter Leistung. Danach duschte ich und in dieser Zeit verschwand sie, um vermutlich den Obolus abzuliefern. Es dauerte einige Zeit, bis sie wiederkam und danach stand sie ebenfalls unter die Dusche, derweil ich schön brav im Zimmer nebenan auf sie wartete. Dann ging das Vorspiel im Bett los mit ZK und sie rieb meinen Kleinen wie wild, bis er sich regte. Alsdann montierte sie zu meinem Erstaunen den Gummi und blies den halbsteifen „Johannes“ mit viel Handeinsatz, bis er die nötige Dimension erreicht hatte. Dann griff sie nach der Gleitmittelflasche und strich ordentlich Gleitmittel ein. Dann GV in Missio bis zum Abschluss, wobei sie ganz schön mitging. Urplötzlich aus heiterem Himmel teilte sie mir mit, dass die Zeit vorüber sei, und erkundigte sich, ob ich noch duschen möchte, was ich annahm. In dieser Zeit machte sie das Zimmer wieder in Ordnung für den nächsten Gast. Der Gesamtservice war sicher nicht schlecht, aber es ruft nach keiner Wiederholung, weil es bessere Sachen gibt für diesen Preis. Insbesondere erwarte ich, dass wenn FO zum Standard gehört, dies auch eingehalten wird, vorausgesetzt die Hygiene stimmt und diese passt bei mir, weil ich bei mir selbst hohe Ansprüche stelle. Auch die Zeit muss absolut eingehalten werden. Ich habe ihr dies auch am Schluss mitgeteilt, was sie natürlich in Abrede stellte und mich bat still zu bleiben, weil es ihr anscheinend peinlich war.
Zeitabrechnung:
2 Minuten klingelte ich an der Türe, bis sie geöffnet wurde.
4 Minuten dauerte die Vorstellungsrunde samt Zimmerbezug und Preisverhandlung.
3 Minuten meine Dusche
3 Minuten die Dusche des Girls
7 Minuten Sex
2 Minuten meine Dusche am Schluss
Mein Hausbesuch betrug knapp 21 Minuten mit Vorstellungsgespräch, Zimmerbezug und 2-maligen Duschen.
Ich bevorzuge lieber Lusthäuser die für 30 Minuten Fr. 200.- verlangen und dafür die Versprechungen eingehalten werden. Die Betreiber müssen eben dafür sorgen, dass jemand die Girls beaufsichtigt und man sich beim Gast nach dem Service erkundigt, ob alles in Ordnung war. Ob sich das aber bei einem Kleinbetrieb auszahlt, entzieht sich meiner Kenntnis. Dann muss man sich aber auch nicht wundern und ärgern, wenn Kritik laut wird und der Laden nicht mehr so läuft, wie man es gerne hätte. Ich habe ein sehr gutes offenes freundschaftliches Verhältnis zu den Aufsichtspersonen in den Häusern, wo ich verkehre. Diese sehen es lieber, wenn ein Girl 5 Minuten überzieht und der Gast zufrieden von dannen zieht und wieder kommt. Es ist doch klar, ist der Kater kaum aus dem Haus, so tanzen die Mäuse und machen, was sie wollen. In Häusern wo kein Chef sich um das operative Geschäft kümmert, sind solche Flops an der Tagesordnung.