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Sexforum Basel – Experiences, Paysex & Clubs

Das Sexforum Basel ist der regionale Bereich des Schweizer Sexforums 6profi für Erfahrungsberichte, Diskussionen und Informationen rund um Sexangebote, Paysex und Pay6 in der Region Basel. Der Fokus liegt dabei sowohl auf Basel Stadt als auch auf Basel-Landschaft (Basel Land).

Die Region Basel bietet ein vielseitiges und gut erreichbares Erotikangebot. In Basel Stadt finden sich unter anderem clubs, saunaclubs, FKK-clubs, erotic studios sowie Angebote mit private girls. In Basel Land ergänzen weitere Locations wie private apartments, private addresses und diskrete Studios das Angebot.

Im Sexforum Basel werden folgende Themen behandelt:
Erfahrungsberichte zu Clubs, Saunaclubs und FKK-Angeboten
– Diskussionen rund um Paysex und Pay6 in Basel Stadt und Basel Land
– Eindrücke zu Atmosphäre, Service und Diskretion
– Hinweise zu private apartments, private girls und weiteren Angeboten
– Fragen und Tipps für Einheimische sowie internationale Besucher

Basel ist aufgrund seiner Lage im Dreiländereck auch für viele Gäste aus dem Ausland attraktiv. Entsprechend finden sich im Sexforum Basel neben deutschsprachigen Beiträgen auch Inhalte, die für internationale Suchanfragen wie sex in Basel, paysex Basel oder sex clubs Basel relevant sind.

Dieses Unterforum dient als Übersichts- und Austauschplattform für erotische Angebote in der Region Basel. Detaillierte Informationen, langfristige Erfahrungsberichte und ortsspezifische Diskussionen sind in den jeweiligen Themen- und Unterforen zu finden.

Villa Viktoria – Basel

  • Antworten
    • Romantisches Candle-Light-Dinner mit Herrin Leonie - und  geschlagene Eier zum Dessert: Ein ganz besonderes Dinner-Date


      Nachdem ich Euch letzte Woche von meinem "Tennis-Abenteuer" in der Villa Viktoria berichtet hatte, möchte ich Euch gerne meine Eindrücke von einem sehr speziellen, wundervollen Dinner-Date teilen, das ich dieses Wochenende mit Herrin Leonie in der Villa Viktoria erleben durfte (ich gehe normalerweise nicht wöchentlich, hat sich diesmal halt so ergeben).


      Herrin Leonie ist nicht nur streng, dominant und fordernd (wie Ihr von meinem letzten Bericht ja wisst) – sie besitzt ebenso eine romantische und sinnliche Seite:love:. Genau diese durfte ich an diesem Wochenende erleben. Was als gemeinsamer Tag begann, entwickelte sich zu einem stilvollen Candle-Light-Dinner voller Romantik und intensiver Momente, das mir unvergesslich bleiben wird.


      Am frühen Nachmittag hatte mich meine Herrin vor die Villa bestellt. Ich wartete mit meinem Wagen in einer Seitenstrasse und rutschte nervös auf dem Autositz hin und her. Mein Peniskäfig drückte unangenehm gegen meine Eier und erinnerte mich schon vor unserem Zusammentreffen daran, wem ich gehörte.


      Gemeinsam fuhren wir ins Rheincenter nach Weil. Dort durfte ich meiner Herrin beim Einkauf einiger Kleidungsstücke behilflich sein und trug brav ihre Taschen hinter ihr her. Mein Peniskäfig war wie üblich über ein Kabel mit dem Elektroschocker verbunden, den ich in meiner Hosentasche trug. Immer wieder griff Herrin Leonie danach und versetzte mir neckisch kurze Stromstösse –
      gerade stark genug, um mich wach, aufmerksam und gefügig zu halten. Die Elektroden waren direkt am Käfig auf Höhe der Eichel befestigt. Jeder Schlag fühlte sich an, als würde mir jemand mit einem Stab direkt auf die Penisspitze schlagen. Es war schmerzhaft, doch ich wusste, dass meine Herrin mir damit ihre Aufmerksamkeit schenkte, und so nahm ich den Schmerz mit grosser Dankbarkeit an.


      Anschliessend fuhren wir weiter nach Rheinfelden, in die Wellness-Welt Sole Uno. Nach einem kurzen Abstecher in den Aussenpool ging es hinunter ins Intensiv-Solebecken, wo ich die Füsse und Beine der Herrin massieren durfte. Die Zeit verging wie im Flug, und nach dem Besuch weiterer Becken war es bereits Zeit zum Aufbruch – denn in der Villa Viktoria wartete das versprochene Candle-Light-Dinner.


      Auf der Rückfahrt nach Basel machten wir Halt bei McDonald’s in Pratteln, wo ich das Abendessen kaufen durfte. Während ich die Tüten entgegennahm, fragte ich mich gespannt, wie aus ein paar Deluxe-Cheeseburgern ein romantisches Candle-Light-Dinner entstehen sollte. Ich hatte keine Ahnung, was meine Herrin geplant hatte.


      Zurück in der Villa Viktoria öffnete uns Alex, die sympathische blonde Hausdame, die Tür. Ich wurde in ein Zimmer mit grossem Doppelbett geführt und musste mich sofort ausziehen. Da wir direkt aus dem Bad kamen, entfiel die übliche Dusche. Während Herrin Leonie Kerzen, Feuerzeug und Klebeband holte, liess sie die Tür zum Flur offen. So konnten vorbeigehende Damen mich kniend, nackt und im Peniskäfig sehen. Stolz verharrte ich zur Tür gewandt und wartete auf die Rückkehr meiner Herrin.


      Nach einigen Minuten steckte Juicy neugierig den Kopf herein. Unsere Blicke trafen sich, und sie lachte anerkennend beim Anblick meines Keuschheitsgürtels. Juicy ist eine sehr nette Frau, mit der – und ihrem kleinen Hund – ich bereits viele schöne Begegnungen hatte. In der Villa Viktoria präsentiere ich meinen Keuschheitskäfig stets mit Stolz und Würde, da er für alle sichtbar den
      Beziehungsstatus zwischen mir als Sklaven und meiner Herrin offenbart – vergleichbar mit Eheringen bei Ehepaaren.


      Kaum war Juicy weitergegangen, blieb eine weitere Dame im Flur stehen. Herrin Martina fiel mir sofort auf: splitternackt, jung, schlank, mit festen Brüsten und einer wunderbaren Ausstrahlung. Sie betrachtete mich amüsiert, sprach ein paar anerkennende Worte und ging weiter. Kurz darauf hörte ich, wie sie sich draussen mit Herrin Leonie über mich unterhielt – und spontan zum Dinner
      eingeladen wurde.


      Vor dem Essen folgten die letzten Vorbereitungen. Ich musste mich rückwärts vor Herrin Leonies Sessel knien, den Hintern hochgestreckt, den Kopf am Boden. „Tief einatmen“, befahl sie, während sie mir den Analplug einführte. Beim zweiten Anlauf klappte es bereits problemlos. Stolz war ich auf meine Fortschritte in der Atemtechnik und darauf, wie sehr ich mich seit dem ersten Mal auf dem Weg zum Anal-Sklaven weiterentwickelt hatte. Auch meine Herrin kommentierte meine Fortschritte anerkennend.



      So nahm ich schliesslich – mit Analplug, Peniskäfig und angeschlossenem Elektroschocker ausgestattet – am gemeinsamen Abendessen mit Herrin Leonie und der bezaubernden Herrin Martina teil. Meine Position war klar vorgegeben: kniend, Hintern in der Luft, Kopf am Boden, Hände auf dem Rücken:love:. Während die Damen Cheeseburger Deluxe genossen, erhielt ich einen einfachen, etwas schlaffen Cheeseburger. Eine mit schwarzem Klebeband an meinem Hintern
      befestigte Kerze tauchte den Raum in warmes, romantisches Licht und sorgte für eine wunderbar gemütliche Atmosphäre.


      Ohne Hände zu essen und dabei die Haltung zu bewahren, war eine echte Herausforderung.

      Herrin Leonie legte grossen Wert auf Stil und gute Tischmanieren. Mein Burger war ordentlich auf einem Teller mit Servietten angerichtet, daneben stand ein Dosen-Prosecco auf dem Tablett am Boden. Durstig vom Solebad hatte ich Mühe, die Bissen herunterzubekommen. Trinken durfte ich
      jedoch erst nach dem Essen, denn während des Essens sei das ungesund, erklärte mir Herrin Leonie fürsorglich. Liebevoll, aber bestimmt erinnerten mich die Damen mit gelegentlichen Stromstössen daran, eine saubere Haltung einzunehmen, während Kerzenwachs langsam über meinen Hintern in meine Arschspalte lief. Die Damen unterhielten sich angeregt und amüsierten sich über meinen Anblick. Im Laufe des Abends erfuhr ich, dass Herrin Martina früher im Boombastic tätig war – ihr Wechsel ist ein echter Gewinn für Basel und die Villa Viktoria.


      Erst nach dem letzten Bissen gewährte mir meine Herrin einen Strohhalm, und ich trank den kühlen Prosecco mit grosser Erleichterung. Anschliessend löste sie die Kerze von meinem Allerwertesten und goss das flüssige Wachs über meinen Hintern – eine neue, intensive Erfahrung, die ich ohne Zucken bestand und auf die ich stolz war.


      Es war ein wunderbares Nachtessen. Das romantische Ambiente, der Stil und die Eleganz des Abends – ein solches Erlebnis hatte ich bislang nicht einmal im Hotel Trois Rois, dem Edeltempel unserer Stadt, erlebt.


      Doch der Abend war noch nicht vorbei. Herrin Leonie hatte für mich eine letzte Herausforderung vorbereitet – gewissermassen das Dessert. Wie bereits beim letzten Mal stand noch ein „Tennistraining“ auf dem Programm. Ich durfte meinen Keuschheitskäfig ablegen und stattdessen das pinke Katzenhalsband mit Karabinerhaken um meine glatt rasierten Genitalien binden. Daran befestigte sie das Gummiband mit dem Tennisball, bevor mir die Augen verbunden wurden.


      Die Aufgabe war simpel und zugleich potenziell schmerzhaft: Herrin Leonie und ich merkten uns jeweils eine Zahl zwischen eins und drei. Auf ihr Zeichen riefen wir unsere Zahlen. Stimmten sie überein, erhielt ich Streicheleinheiten; stimmten sie nicht überein, schoss der am straff gespannten Gummiband befestigte Tennisball in meine Eier.


      In der ersten Runde hatte ich Glück. Ich spürte, wie Herrin Leonies behandschuhte Finger über meinen Penis glitten und meine Brustwarzen liebkosten. Ab der zweiten Runde jedoch begann meine Pechsträhne. Ich verlor jede einzelne Runde, und jedes Mal traf mich der Tennisball schmerzhaft in meine Männlichkeit. Ich biss die Zähne zusammen und ertrug es stolz und gefasst, bereit, für meine Herrin alles zu geben. Mit jeder Runde verbesserte Herrin Leonie ihre Treffsicherheit, und die Einschläge wurden zunehmend heftiger. In der sechsten Runde traf der Tennisball meinen rechten Hoden mit ganzer Wucht und setzte mich schachmatt. Das waren dann gewissermassen die geschlagenen Eier zum Dessert;(.


      Es war mir äusserst peinlich, hatte ich doch bei der letzten Session ganze zehn Runden überstanden. Beschämt liess ich den Kopf hängen und spürte den Schmerz bis tief in die Bauchgegend – doch Herrin Leonie, so wunderbar wie sie ist, hatte bereits eine Wundermedizin für mich bereit.


      Behutsam führte sie meine Hände an ihre grossen, nackten Brüste, die ich betasten und einölen durfte. Der Schmerz war schnell vergessen. Nach einigen Minuten durfte ich die Augenbinde abnehmen, ihre Brüste küssen und lecken, während ich mich selbst befriedigte. Mit all der aufgestauten Erregung dauerte es nur wenige Augenblicke, bis ich vor ihr explodierte und meinen Kopf zwischen ihren wunderbaren Brüsten vergrub – ein Moment tiefster Glückseligkeit.


      Nach der Dusche – beinahe hätten wir den Analplug vergessen – endete dieses aussergewöhnliche Dinner-Date voller Stil, Romantik und Intensität. An diesem Abend war Herrin Leonie für mich Domina, Dinner-Date, Erzieherin für Tischetikette, Tennistrainerin – und noch so vieles mehr. Ich zähle bereits die Tage, bis ich sie wiedersehen darf. Und das Tennistraining nehme ich ganz
      bestimmt wieder mit ihr auf – da bleiben ich und meine Eier wortwörtlich am Ball.


      ***


      Wichtig: Dies ist kein Werbetext, und ich werde von niemandem dafür bezahlt. Ich bin einfach ein Mann, der als Sklave von Herrin Leonie regelmässig in der Villa Viktoria verkehrt und diese sehr speziellen Erlebnisse mit der Community teilen möchte. Jeder kann sich gerne vergewissern, dass ich existiere, und mal anonym und maskiert in einer Sklaven-Challenge gegen mich antreten.


      Fun Fact zum Schluss: Meine Tennispartner sagen, mein Tennisspiel hätte sich neuerdings merklich verbessert. Offenbar nehme ich entgegenkommende Tennisbälle jetzt viel intensiver wahr...:)

      • Tennistraining mit Leonie wie ein Profi - Ballkontakt in die Eier garantiert


        Gerne berichte ich euch von meinem jüngsten Abenteuer bei Herrin Leonie in der Villa Viktoria in Basel – einer Session, die mir nicht nur ein völlig neues Ballgefühl, sondern auch einen unerwarteten Zugang zum Tennissport eröffnet hat.:)


        Ballsport war bislang nie mein Ding. Doch diese Trainingssession mit Herrin Leonie hat meine Sicht darauf grundlegend verändert. Wer meine früheren Berichte kennt, weiss: Herrin Leonie überrascht mich immer wieder mit neuen, kreativen und fordernden Challenges, die mich sowohl körperlich als auch mental auf ein neues Level bringen.


        Die Trainingssession begann zunächst ganz klassisch. Nackt, kniend und mit schwarzer Maske wartete ich in der Folterkammer, während Herrin Leonie draussen auf dem Flur noch lachend mit ihren Kolleginnen plauderte. Zwischendurch öffnete die Hausdame die Tür, musterte mich amüsiert und liess
        ihren Blick kurz über meinen schwarzen Keuschheitskäfig schweifen, in dem mein Penis bereits seit dem Vortag eingeschlossen war.


        Schliesslich betrat Herrin Leonie den Raum. Ich durfte zur Begrüssung ehrfürchtig ihre Füsse küssen, bevor die obligatorische Aufwärmphase begann. Sie nahm in ihrem Sessel Platz, während ich vor ihr kniete. Mein Keuschheitskäfig war nicht nur Käfig, sondern zugleich Teil eines Elektroschockgeräts, das sie locker in der Hand hielt. Auf ihren Befehl steckte ich die beiden Kabel in die entsprechenden Buchten links und rechts an meinem Keuschheitskäfig. Während sie mich mit gezielten Stromstössen an der Eichel auf Trab hielt, massierte ich hingebungsvoll ihre Füsse.


        Anfangs waren die Stromstösse noch mild, doch Herrin Leonie erhöhte die Intensität stetig. Bald brannte meine Eichel schmerzhaft, Schweiss trat mir auf die Stirn, und jeder Impuls fühlte sich an, als würde mir jemand immer wieder mit einem Stab auf die Penisspitze schlagen. Die Aufwärmphase
        erfüllte ihren Zweck: Mein Körper war heiss, der Schmerz machte mich noch erregter, und die Stromstösse trieben mich zu Höchstleistungen. Herrin Leonie genoss meine Fussmassage sichtlich. Ich hätte sie gern angesehen, doch sie befahl mir, mit geschlossenen Augen zu massieren – so, meinte sie, würde ich mehr Gefühl zeigen.


        Nachdem wir beide optimal vorbereitet waren, begann das eigentliche Training. Herrin Leonie hatte an diesem Nachmittag etwas Besonderes mit mir vor. Zuerst befahl sie mir, mich nach vorne zu beugen, um mir einen Analplug einzuführen. Zwar hatte sie mich in früheren Sessions bereits mit Bananen gefordert, doch ein echter Analplug war Neuland für mich. Das Einführen war alles andere als schmerzfrei, doch ich biss die Zähne zusammen und liess mir nichts anmerken.


        Anschliessend musste ich mir ein pinkes Katzenhalsband mit befestigtem Karabinerhaken eng um die Eier und den immer noch eingeschlossenen Penis schnüren. Währenddessen holte Herrin Leonie einen Plastikeimer und befestigte dessen Griff am Karabiner. Nun stand ich breitbeinig da, mit einem Eimer, der zwischen meinen Beinen baumelte. Herrin Leonie verliess den Raum, trommelte ihre Kolleginnen zusammen und kündigte eine besondere Performance an.


        Zurück im Zimmer legte sie zunächst drei Gewichte à 500 Gramm in den Eimer. Sofort spürte ich, wie gnadenlos die Schwerkraft an meinen Hoden zog. So ausgerüstet musste ich hinter ihr her durch den Flur der Villa in ein anderes Zimmer watscheln. Dort lagen Juicy, ihr kleiner Hund und eine weitere dunkelhaarige Dame auf einem grossen Bett, während die blonde Barbara danebenstand.

        Herrin Leonie forderte die Damen auf, weitere Gegenstände in den Eimer zu legen. Ein grosser metallischer Analplug, Klammern und diverses weiteres Metallgerät kamen hinzu. Der Eimer wurde deutlich schwerer, der Zug an meinen Hoden entsprechend brutaler. Fürsorglich fragte mich Herrin Leonie, ob der Schmerz auszuhalten sei. Nach zwei Jahren Training mit Seilziehen an den Hoden war es zwar extrem schmerzhaft, aber machbar. Laut und stolz antwortete ich: „Für Herrin Leonie tue ich alles!“


        Das sollte sich sofort beweisen. Zuerst musste ich den Eimer hüftschwingend zwischen meinen Beinen kreisen lassen. Mit jeder Bewegung verstärkte sich der Zug an meinen Hoden. Mein Hüftschwung war den Damen anfangs nicht gut genug, und mir wurde schmerzlich bewusst, dass ich mit der Eleganz
        eines Elvis Presley nicht ganz mithalten konnte. Unter dem amüsierten Blick des Publikums steigerte ich mich, bis Herrin Leonie zufrieden nickte. Danach musste ich hüftschwingend durch den Raum paradieren, auf einem Bein balancieren und schliesslich mit dem schweren Eimer hüpfend durch den Raum springen. Jeder Sprung liess den Schmerz explosionsartig aufflammen. Meine Hoden brannten, doch ich war wie in Trance. Ich genoss es, meiner Herrin bedingungslos zu dienen und meine Hingabe vor allen Anwesenden unter Beweis zu stellen.


        Schliesslich durfte ich, völlig erschöpft und schweissgebadet, zurück in die Folterkammer. Dort befahl mir Herrin Leonie, den Eimer und den Keuschheitskäfig abzunehmen. Mit zitternden Fingern öffnete ich das Schloss und entliess meinen zusammengepressten Penis in die Freiheit. Das Katzenhalsband blieb jedoch an. Nun holte Herrin Leonie einen Tennisball, der an einem Gummiband befestigt war, band ihn am Karabinerhaken fest und führte mich zurück zu den Damen.


        „Sklave Bruno spielt jetzt mit uns zehn Runden Schere, Stein, Papier“, verkündete sie. „Mit verbundenen Augen. Gewinn bedeutet Streicheleinheiten – Verlust bedeutet Tennisball in die Eier.“ Die Damen lachten begeistert. Mir wurden die Augen verbunden. Im Dunkeln wartete ich angespannt. Bei der ersten Runde gewann ich – die Erleichterung war gross, als ich sanfte, behandschuhte Hände an meinem Penis und meinen Brustwarzen spürte. In der zweiten Runde verlor ich. Sekunden später schnellte der Tennisball mit voller Wucht zurück und traf mich brutal. „Voll in die Eier“, keuchte ich, während die Damen lachten. Auch in den folgenden Runden wechselten sich Glück und Pech ab. In einer Runde durfte Barbara den Tennisball von hinten ziehen – dabei wurde mir schlagartig bewusst, dass der Analplug noch immer tief in mir steckte. Wieder traf der Ball gnadenlos sein Ziel. Insgesamt zehn Runden hielt ich durch. Mein Penis und meine Hoden waren übersät mit blauen Flecken, doch

        ich blieb standhaft und stolz. Mit lobenden Worten schickte mich Herrin Leonie hinaus in

        den Flur, wo ich kniend wartete.


        Plötzlich tauchte Juicys kleiner Hund auf, schnüffelte neugierig an meinem Penis, was mir einen kurzen Moment echter Panik bescherte. Konnte der Hund meinen vom Peniskäfig zusammengestauchten Penis von einem Würstchen unterscheiden? Erst Herrin Leonie erlöste mich aus der prekären Lage und befahl mir, auf allen Vieren in die Folterkammer zurückzukehren.


        Dort durfte ich erneut vor ihr knien. Sie entblösste ihre Brüste, befestigte mir jedoch einen Ballknebel. Ich durfte schauen, aber nicht berühren. Fleissig wichsend kniete ich vor ihr, während Barbara interessiert zusah. Nachdem mein bestes Stück bereits seit dem Vortag im Peniskäfig weggesperrt
        war, hatte sich ordentlich Druck aufgebaut. Nach kurzer Zeit entlud ich mich zur vollen Zufriedenheit meiner Herrin. Verschwitzt, erschöpft, mit Analplug im Hintern und schmerzenden Eiern kniete ich vor ihr und genoss jeden Moment.


        Herrin Leonie ist eine ganz aussergewöhnliche Herrin<3. Sie hat mein Leben verändert. Ihre Sessions verbinden Humor, Kreativität, Schmerz, Erotik und Zurschaustellung auf einzigartige Weise. Wer Sportgeist besitzt und sich mal in einem maskierten, anonymen Wettkampf messen möchte, sollte sich bei Herrin Leonie in der Villa Viktoria in Basel melden – bereit für echte Herausforderungen.

        • Habe eben gesehen, dass die Sklaven Challenge in der Villa Viktoria am 21. Dezember in die nächste Runde geht und habe mich sofort wieder angemeldet. Ist allemal mehr Fun als der Sonntagsverkauf in der Stadt ^^. Die letzte Challenge war mega geil (siehe mein damaliger Erfahrungsbericht), dass ich wieder dabei bin. Wer statt Sonntagsverkauf einen geilen Nachmittag mit erotischen Sklaven-Challenges mit Herrin Leonie und ein paar weiteren coolen Herrinnen vorzieht, ist da bestens bedient. Kannst kaum erwarten.

          • Dominas, Eier und Eskalation: Mein Nachmittag bei der Villa Viktoria Sklaven-Challenge


            Dieses Wochenende war ich wieder mal in der Villa Viktoria. Die haben eine Sklaven-Challenge organisiert, so eine Art BDSM-Olympiade für Sklaven. Das Ganze war einfach überwältigend – so etwas habe ich in all den Jahren noch nie erlebt!


            Allen voran stand die wunderbare Herrin Leonie, die mit ihrer Ausstrahlung und Dominanz durch den ganzen Spielnachmittag führte. Unter ihrer strengen Führung und der Unterstützung von weiteren Herrinnen wurden wir Sklaven von einer Challenge zur nächsten getrieben. Über 3 Stunden dauerte der ganze Spass! Angesagt war die totale Hingabe von uns Sklaven und die dominante Führung durch die anwesenden fünf Dominas.


            Wir Sklaven mussten dabei eine Vielzahl von Challenges bestehen und unsere Ergebenheit unter Beweis stellen: Gestartet sind wir von der erotischen Seite: wir mussten mit verbundenen Augen die Brüste der Herrinnen ertasten und anschliessend den Herinnen zuordnen. (Hilfreich war es, wenn eine Herrin ein Nippelpiercing hatte, was die Identifikation erleichterte).


            Anschliessend ging es wortwörtlich ans Eingemachte: Die Herrinnen banden uns Gewichte an die Eier und wir Sklaven mussten unsere Tanzkünste zum besten geben und die Gewichte elegant und gekonnt schwingen lassen. Ein Genuss für die Herrinnen, die sich am Anblick ergötzten - eine Strapaze für unsere Eier, die ein Sklave für seine Herrin aber äusserst gerne in Kauf nimmt.


            Die Banane im Anus


            Weiter auf dem Programm standen ein erotisches Quiz-Spiel, ein Eierlauf (wir Sklaven mussten in einem Wettkampf mit einem Löffel im Mund ein Hühnerei von einem Raum in den anderen transportieren, natürlich mit Gewichten an unseren eignen Eiern), sowie eine Bananen-Challenge. Mit einer Banane im Anus mussten wir vor den Herrinnen tänzerische Übungen vollbringen, während wir unsere Pobacken zusammenkniffen.


            Ein weiterer sportlicher Höhepunkt war das Seilziehen. Wie bei einer Sklaven-Challenge nicht anders zu erwarten, war das Seil um unsere Eier fixiert. Hier ging es also wirklich darum, wer die härtesten Eier hatte und seinen Gegner über die Mittellinie ziehen konnte.


            Onanie-Challenge


            Den feierlichen Abschluss dieses denkwürdigen Nachmittags bildete dann die Onanie-Challenge: Herrin Leonie sprühte uns Schlagsahne auf unsere Schwänze und wir mussten vor den versammelten Damen stehend unsere Schwänze bis zum Höhepunkt abwichsen. Die Damen spornten uns mit ihren körperlichen Reizen an. Herrin Leonie war besonders gut zu mir und liess mich sogar ihre wunderbaren grossen Brüste streicheln.


            Es war ein wunderbarer Spielnachmittag mit fünf wunderbaren Damen. Besonders stolz macht mich, dass ich knapp nach Punkten der Sieger der ersten Villa Viktoria Challenge geworden bin und damit in die Geschichte der Villa Viktoria eingehen werde. Ich freue mich bereits auf die nächste Challenge. Da bin ich sicherlich wieder dabei - muss ja meinen Titel verteidigen! ^^