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Sexforum Basel – Experiences, Paysex & Clubs

Das Sexforum Basel ist der regionale Bereich des Schweizer Sexforums 6profi für Erfahrungsberichte, Diskussionen und Informationen rund um Sexangebote, Paysex und Pay6 in der Region Basel. Der Fokus liegt dabei sowohl auf Basel Stadt als auch auf Basel-Landschaft (Basel Land).

Die Region Basel bietet ein vielseitiges und gut erreichbares Erotikangebot. In Basel Stadt finden sich unter anderem clubs, saunaclubs, FKK-clubs, erotic studios sowie Angebote mit private girls. In Basel Land ergänzen weitere Locations wie private apartments, private addresses und diskrete Studios das Angebot.

Im Sexforum Basel werden folgende Themen behandelt:
Erfahrungsberichte zu Clubs, Saunaclubs und FKK-Angeboten
– Diskussionen rund um Paysex und Pay6 in Basel Stadt und Basel Land
– Eindrücke zu Atmosphäre, Service und Diskretion
– Hinweise zu private apartments, private girls und weiteren Angeboten
– Fragen und Tipps für Einheimische sowie internationale Besucher

Basel ist aufgrund seiner Lage im Dreiländereck auch für viele Gäste aus dem Ausland attraktiv. Entsprechend finden sich im Sexforum Basel neben deutschsprachigen Beiträgen auch Inhalte, die für internationale Suchanfragen wie sex in Basel, paysex Basel oder sex clubs Basel relevant sind.

Dieses Unterforum dient als Übersichts- und Austauschplattform für erotische Angebote in der Region Basel. Detaillierte Informationen, langfristige Erfahrungsberichte und ortsspezifische Diskussionen sind in den jeweiligen Themen- und Unterforen zu finden.

Fetishlady Leonie – oder wie ich stolz vom Rasen ging

  • Antworten
    • Gerne berichte ich Euch wieder einmal von einer Session mit Fetishlady Leonie, die früher in der Villa Viktoria tätig war.


      Die Nacht vom 11. auf den 12. Juni war nicht nur für die Schweizer Nationalmannschaft im Viertelfinal ein besonderer Abend. Auch ich kämpfte in dieser Nacht auf grünem Rasen – allerdings mit ganz anderen Bällen: meinen eigenen. Mein Outfit bestand nicht aus Fussballschuhen und Trikot, sondern aus einer schwarzen Sklavenmaske und einem Peniskäfig, den ich bereits seit über drei Tagen getragen hatte.


      Leonie hatte mir eine «Fahrt ins Grüne» versprochen, um der Basler Sommerhitze zu entfliehen und unser Ballbusting-Training in etwas angenehmerem Klima fortzusetzen. Also liessen wir Basel hinter uns und fuhren in die Nähe von Oensingen. Dort erwartete uns ihre Freundin in einem abgelegenen alten Haus mit einem grossen Garten – eine perfekte Arena für das bevorstehende Training.


      Nach einer kurzen Dusche stand ich auf der Terrasse und wartete auf die Anweisungen meiner Herrin. Noch tropfte Wasser aus meinem Peniskäfig. Während ich den weitläufigen Garten betrachtete, fiel mir auf, dass aus einem Fenster im oberen Stockwerk eine hübsche Trans-Dame interessiert auf mich herabblickte. Das Publikum schien also bereits vor dem Anpfiff vollständig zu sein.


      Vor dem eigentlichen Spiel stand zunächst das Aufwärmprogramm. Ich musste die Stromkonsole an meinen Peniskäfig anschliessen und einen Sessel mitten auf den Rasen stellen. Kurz zuvor hatte es leicht geregnet, das Gras war noch feucht. Sie nahm im Sessel Platz, während ich mich zu ihren Füssen ins nasse Gras setzte und ihre Füsse massierte. Dabei spielte sie scheinbar beiläufig mit der Stromkonsole.


      Als der erste Stromstoss kam, zuckte ich heftig zusammen. So intensiv hatte ich Strom an meiner Peniseichel noch nie gespürt. Der Grund wurde mir sofort klar: Mein Peniskäfig war von der Dusche noch nass, ebenso sein Inhalt. Offenbar gilt das Ohmsche Gesetz auch für nackte Sklaven auf einer Gartenwiese. Spätestens in diesem Moment bereute ich, den Physikunterricht früher nicht etwas ernster genommen zu haben.


      Trotzdem überstand ich die Übung ohne eine einzige Klage. Als ich mich wieder erheben durfte, war ich durchaus stolz auf meine Leistung und richtete mich mit erhobenem Haupt auf.


      «Kopf runter!», fuhr mich meine Herrin sofort an.


      Offenbar war die Jubelpose noch etwas verfrüht. Sie holte den Schlüssel, öffnete den Peniskäfig und befreite meinen Schwanz nach mehr als drei Tagen Gefangenschaft.


      Nun musste ich mir das rosafarbene Katzenhalsband mit Karabinerhaken um Schwanz und Eier legen. Sie befestigte eine Leine daran und führte mich durch den Garten. Immer wieder zog sie kräftig daran, während ich dagegenhalten musste.


      Danach kamen die Gewichte zum Einsatz. Drei Gewichte zu je 500 Gramm befestigte sie nacheinander am Karabinerhaken. Schliesslich hingen also insgesamt 1,5 Kilogramm an meinen Eiern – eine Last, die nicht nur auszuhalten, sondern möglichst elegant zu präsentieren war.


      Mit kreisenden Hüften marschierte ich über den Rasen. Die drei Gewichte schwangen gleichmässig zwischen meinen Beinen hin und her. Selbst Elvis Presley - für seine schwingenden Hüften bekannt - hätte vermutlich anerkennend genickt – allerdings wohl ohne anderthalb Kilogramm Zusatzgewicht zwischen den Beinen.


      Nach einigen Runden musste ich mich vor dem Hauseingang aufstellen. Inzwischen schmerzten meine Eier erheblich vom ständigen Zug. Ein kleiner physikalischer Fun Fact: Beim Kreisen kann die Zugkraft durchaus ein Mehrfaches des eigentlichen Gewichts erreichen. Für mich war das allerdings deutlich mehr Last als «Fun».


      Aus dem offenen Fenster drang die Live-Übertragung des Viertelfinals England gegen Norwegen. Leonie rief ihre Freundin ans Fenster. Beide beobachteten amüsiert meine Hüftkreise und die kreisenden Gewichte zwischen meinen Beinen. Auch die Trans-Dame im Obergeschoss verfolgte die Vorstellung weiterhin aufmerksam.


      Nun sollte ich die Hüften weiter kreisen lassen und gleichzeitig tief in die Knie gehen. Vermutlich sah ich inzwischen aus wie eine Kreuzung aus Elvis Presley, einem Kosaken und einem schlecht geölten Kreisel.


      Offenbar war die Darbietung unterhaltsam genug, denn meine Zuschauerinnen blieben noch eine ganze Weile am Fenster. Für einen Moment hatte ich sogar den Eindruck, dass meine Vorführung dem WM-Fussballspiel ernsthafte Konkurrenz machte.


      Nach einer intensiven ersten Halbzeit ging es ohne Seitenwechsel direkt weiter. Die Gewichte wurden entfernt, stattdessen kam ein Tennisball zum Einsatz, der an einem Gummiband befestigt war. Das Band wurde am Karabinerhaken meiner Eier befestigt. Dann legte sie mir eine Augenbinde an, zog das Gummiband weit zurück und liess den Tennisball los. Mit voller Geschwindigkeit schnellte er zurück – direkt auf mein empfindlichstes Ziel.


      Ganz so einfach war das allerdings nicht. Sie brauchte einige Anläufe, bis die Zielgenauigkeit wieder stimmte und sie zuverlässig ins Schwarze – beziehungsweise auf meine Eier – traf. Trotz der grossen
      Fussballnacht war bei uns also eher Rasentennis à la Wimbledon angesagt. Darüber war ich durchaus erleichtert. Ein Fussball hätte vermutlich noch deutlich schmerzhafter eingeschlagen.


      Auch diese Übung meisterte ich inzwischen erstaunlich routiniert. Zum Abschluss musste ich breitbeinig stehen bleiben. Leonie umschloss meine Eier mit einer Hand. Mittlerweile war es deutlich kühler geworden, und ihre warmen Hände fühlten sich zunächst beinahe angenehm an. Dass diese Behaglichkeit nur von kurzer Dauer sein würde, war allerdings abzusehen.


      Sie drückte kräftig zu und begann gleichzeitig mit der anderen Hand auf meine Hoden zu schlagen. Ein dumpfer Schmerz breitete sich im Unterleib aus. Ich hielt stand und liess mir nichts anmerken.

      Nachdem sie losgelassen hatte, folgten weitere Schläge auf die frei schwingenden Hoden.


      Anschliessend fragte sie mich, welche Variante schmerzhafter gewesen sei. Zu meiner eigenen Überraschung empfand ich die Schläge auf die frei hängenden Hoden deutlich intensiver als jene, während sie in ihrer Hand fixiert gewesen waren.


      Auch diese letzte Übung bestand ich ohne Klagen.


      Erstaunlich, was regelmässiges Training über Monate und Jahre bewirken kann. Mittlerweile war es fast dunkel geworden. Ein kühler Wind zog durch den Garten, im Nachbargrundstück gackerten Hühner. Meiner Herrin wurde kalt. Sie packte mich an den Eiern und führte mich vom Rasen.


      Während die Schweizer Nationalmannschaft an diesem Abend ihren Viertelfinal verlor, durfte ich mein persönliches Spielgefühl durchaus als Erfolg verbuchen. Meine Eier hatten die ganze Spielzeit überstanden – und das ganz ohne rote Karte. Statt einer Ehrenrunde wurde ich allerdings an den Eiern zurück ins Haus geführt.


      Dort nahm sie in einem Sessel Platz, während ich mich vor ihr niederkniete. Ich musste beide Hände ausstrecken, erhielt etwas Creme und durfte anschliessend ihre grossen Brüste mit beiden Händen massieren. Nach einer Weile wurde die Aufgabe anspruchsvoller. Gleichzeitig sollte ich eine Brust küssen, die andere mit der rechten Hand massieren und mit der linken meinen Schwanz stimulieren.

      Drei verschiedene Dinge gleichzeitig zu koordinieren war echtes Multitasking – doch auch diese Herausforderung meisterte ich erfolgreich.


      Plötzlich unterbrach sie die Übung, verliess den Raum und liess mich hoch erregt kniend zurück. Das war wohl eine Trinkpause. Draussen hörte ich sie mit ihrer Freundin plaudern, während ich wartete.

      Als sie schliesslich zurückkehrte, dachte ich bereits an die Nachspielzeit. Ich setzte meine Aufgabe dort fort, wo wir aufgehört hatten. Sie liess mich noch eine ganze Weile warten, ehe sie mir schliesslich erlaubte zu kommen. Nach über drei Tagen im Peniskäfig machte sich die aufgestaute Erregung deutlich bemerkbar.


      Erschöpft, aber stolz auf meine Leistung und unter dem Lob meiner Herrin verliess ich schliesslich den Platz. Der Fussballabend war längst entschieden. England und Norwegen hatten ihren Sieger gefunden – und auch auf unserem Rasen war das Spiel abgepfiffen. Einen Pokal gab es für mich zwar nicht, dafür die Gewissheit, dass konsequentes Training eben doch Früchte trägt.


      Wichtig: Dies ist kein Werbetext, und ich werde von niemandem dafür nicht bezahlt. Ich bin einfach ein Mann, der als Sklave regelmässig mit Fetishlady Leonie spielt und die Erlebnisse und Leistungen dieser ganz besonderen Domina mit der Community teilen möchte – so, wie sie es verdient.


      Wer Lust und Interesse hat, in einer Challenge mal anonym und maskiert gegen mich anzutreten, soll sich bitte bei Herrin Leonie melden.