Und so kommt es erstens anders und zweitens als man denkt.
Denn bald habe ich dort unten Gesellschaft.
Mir gegenüber platzieren sich zwei Vorzeigefrauen der Abteilung ultrascharfe Geräte:
Ella und die rothaarige Anita, deutlich dezenter als auf den Bildern geschminkt.
Wahlweise deutsche Bemerkungen seitens Ella oder englische seitens Anita wechseln die Seiten, bald eindeutige Posen (zwei paar Beine, breit nach oben gestreckt, um nur mal so ein Beispiel zu nennen...).
Angriff ist die beste Verteidigung und so werfe ich mich einfach auf den gegenüber liegenden Sitz zwischen die beiden.
Fairer Weise lassen sie mir noch die Chance der gegenseitigen namentlichen Vorstellung, bevor drei spielwütige Zungen in meinem Mundraum mich sprachunfähig machen.
Die Knabber- und Schlabberei hätte so ewig weitergehen können, doch bald war es an der Zeit, einen Schlüssel zu organisieren.
Anita entschwand von der Bildfläche, Ella kümmerte sich noch kurz solo um mich, bevor sie mich zum Zimmer geleitete.
Auf dem Zimmer wurden schnell die Modalitäten abgeklärt, und dann konnten die Spiele beginnen.
Anita war die erste Bläserin, während Ella a ihre Zunge über meinen Körper tanzen lies, dann kümmerte sich Ella um meine Stabstelle, während Anita mich in ein ZK-Gefecht verwickelte.
Und wieder wechselten die Rollen, Ella sattelte auf. Mit ihr über mir war Anita zu ihrer eigenen Sicherheit so lange zum Zuschauen verurteilt, bis sie die Rolle übernahm.
Dass Ella gerne mit der Wirkung der Wandspiegel arbeitet, wußte ich bereits, der Anblick ihrer beiden nebeneinander liegenden Prachtärsche, bereit zur Doggy, und die Gesichter dazu im Wandspiegel verfehlten ihre Wirkung nicht.
Lange konnte das einfach nicht mehr gut gehen, bis sich mein Restverstand in Form eiweiß ähnlicher Konsistenz in Anita verabschiedete. 
Fazit: Pornofick mit zwei aufreizend geilen Schlampen.
In meiner Einzelwertung leichte Punktvorteile für Ella, da ihr Französisch etwas sanfter und schlabbriger als das von Anita ist. ![]()
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