Mein Besuch bei Amalia im Club79
Nachdem ich mich bei meinem letzten Besuch des C79 ausgiebig mit einem Mitstecher unterhalten hatte und er mir die Amalia empfohlen hatte, konnte ich nicht anders, als mir dieses wunderschöne Geschöpf erwartungsvoll vorzunehmen. Amalia sehr klein, hat ein hüsches Gesicht und eine fantastisch zierliche Figur. Nach dem obligaten Begrüssungszeremoniell liess sie kaum ihre Augen von mir und lächelte mich ständig an. Es wäre schwer gefallen, sich dieser intensiven Flirterei zu entziehen. Doch ich hatte es zum Glück ohnehin auf sie abgesehen. Trotzdem genoss ich gemütlich meinen Drink zu ende und entschwand dann mit Amalia nach oben. Die mich ebenfalls erwartungsvoll anlächelnde Ramona musste ich diesmal leider verschmähen.
Kaum im Zimmer angekommen und die Türe hinter uns geschlossen, wurde ich von Amalia umarmt und heiss geküsst. Was für eine Begrüssung! Wie üblich halbe Stunde gebucht und Obolus entrichtet. Amalia kam nach dem Duschen genau zum richtigen Zeitpunkt zurück. Ich war gerade auf dem Weg zum Bett als sich die Türe öffnete. Sofort schmusten wir wie ein Liebespaar, das sich lange nicht mehr gesehen hat. Ich schälte sie langsam aus ihren spärlichen Klamotten und wir fielen gemeinsam aufs Bett und schmusten heftigst weiter. Dann nahm sich Amalia meine Brustwarzen vor und liebkoste sie intensiv, bevor sie sich über meinen Schwanz hermachte. Und wie! Schön tief, feucht und ausdauernd. Hammergeil. Es dauerte nicht lange und ich musste sie bitten, es etwas langsamer anzugehen. Mein Begehren nach 69 beantwortete sie nicht sondern hielt mir ihre Muschi gleich vors Gesicht. Nachdem sie das intensive Lecken sichtlich genossen hatte, begann ich vorsichtig mit meinem Finger ihre Muschi zu erkunden. Das machte sie noch schärfer und liess ihre Säfte fliessen. Also zweiten Finger reingesteckt und intensiv rumgespielt. Schon das war so absolut geil, dass ich sofort hätte abspritzen können. Doch ich wollte ja noch mehr. Also kurzerhand um den Gummi gebeten und Doggy eingestöpselt. Nach ein paar vorsichtigen Stössen konnte ich richtig loslegen und richtig hart in die reinhämmern. Das war so geil, dass ich an einen Stellungswechsel diesmal gar nicht erst einen Gedanken verschwendet habe. Schweissgebadet und erschöpft habe ich mich aufs Bett fallen gelassen. Amalia hat mich dabei neckisch lächelnd angeschaut und mich fein zärtlich vom Gummi befreit. Sich entschuldigend, dass wir leider schon die Zeit überzogen hätten, hüpfte sie in die Dusche.
Danke Amalia, das war wunderbar. Ein Optikfick der Sonderklasse.





















