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    Torsten,


    du greifst Peter im Forum an, stellst ihn als Trottel und kleine faule Sau an den Pranger:
    https://www.6profi-forum.com/f….html?p=127191#post127191


    Wahrscheinlich hast du vergessen wo du herkommst, vor drei Jahren von Deutschland mit einem Aldi Säckli ohne einen Rappen in der Tasche in die Schweiz eingewandert und die Schweizer als faul und unfähig zu bezeichnen. Genau auf solche Typen haben wir gewartet. Konzentriere dich auf deine Balkan Kulturabende im Freubad und alle sind glücklich. Oder bist du frustriert, weil deine neuen Job Verhandlungen letzte Woche gescheitert sind?


    Ich kenne die Inhaber vom Freubad, die Gebrüder Kurti und Sohn Sascha Kurti und sie sollten diesen Torsten über die Schweiz aufklären. Denn wir haben es nicht nötig, uns von einem undankbaren Migrant bespucken zu lassen. Torsten, ab nach Hause!


    Das wollen sie und ihr gebt ihnen mit Reaktion und Rückbeschimpfung einfach nur einen Hirnblowjob.


    Rion69 du hast den Nagel auf den Kopf getroffen aber ob die das je kapieren?
    Lese die Reaktionen der Schreiber (JimM, Tuvok, Baer75 .... ) auf dieses Thema, dann weiss man über deren Intellekt sofort Bescheid. Es sind immer die gleichen 3-6 Schreiber bzw. Freubad-Stammgäste die ihren Torsten huldigen und für ihn Streit anzetteln.


    Ich bin dann dem Torsten ins Freubad gefolgt. Weisst du auch warum??? Gehe ich ins Olymp, Globe, Sexpark und wie sie alle heissen, sitze ich alleine dort und fühle mich verloren. Muss dann alles selber testen, probieren und habe dann einen Reinfall.....:eek:


    Einer der selbst im Puff das Loch nicht findet und zum ficken noch einen Club-Mitarbeiter als Gehilfen braucht, peinlich! Daran wird sehr deutlich , was für Typen das sind. Ich schätze, dieser Tuvok und Baer75 sind die gleichen hilflosen Trottel. Welcher Club will solche Problemgäste überhaupt und kann man Erlebnisberichte von solchen Typen überhaupt ernst nehmen? Sind nur nützlich um mit ihren Forumbeiträgen für das Freubad die Werbetrommel zu drehen , ansonsten sieht man sie wahrscheinlich auch lieber von hinten als von vorne und wenn sie das schmutzige Spiel nicht mehr mitspielen, werden sie wie Screwdriver eiskalt entsorgt. Mich wundert, warum es niemandem interessiert wo man die Leiche von Screwdriver versteckt hat? Hat euch Torsten einen Maulkorb verpasst und bestraft euch wie kleine Kinder wenn ihr etwas sagt?

    Lieber Eidgenosse,
    besten Dank für deine Worte und solltest du Roger Köppel wirklich persönlich kennen, richte ihm herzliche Grüsse aus. Auf seine Kolumne würde ich mich natürlich sehr freuen :happy:


    Ich habe Roger getroffen und ihm einen Ausdruck von dem Thema gegeben. Er lässt euch alle ganz herzlich grüssen !!!! Er kann aus nachvollziehbaren Gründen hier nicht offiziell schreiben, aber er liest hier gelegentlich quer und gibt unter einem Pseudonym Infos.

    Gesucht: Mieter, homosexuell, Ausländer

    Eine Genossenschaft in Zürich ist auf der Suche nach neuen Mietern. Ein Kriterium: homosexuelle Paare. Das kommt beim Schwulen-Dachverband nicht nur gut an.


    Wird in der Stadt Zürich eine Wohnung ausgeschrieben, stehen die Interessenten in der Regel Schlange. Für die Vermieter heisst das: Sie können sich ihren Traum-Bewohner quasi aus einer Vielzahl von Bewerbungen aussuchen.


    Worauf bei einem solchen Auswahlverfahren so geachtet wird, haben Mitglieder der Zürcher Genossenschaft Kalkbreite in einem Arbeitspapier ausführlich diskutiert. Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, ist für das Bauprojekt «Zollhaus» in der Nähe der Langstrasse dabei eine Art Katalog entstanden, aus dem der perfekte Mieter-Mix zusammengestellt werden soll.


    «Homo-Paare bleiben oft kinderlos – das könnte ein Pluspunkt sein»

    Rund ein Drittel der Bewohner soll dabei aus Ausländern bestehen, die «sicht-, les- und hörbar» anders seien. Hinzu kommen unter anderem: rund 30 Prozent Bewohner mit tiefem Sozialstatus, 20 Prozent, die mit dem Velo zur Arbeit fahren sowie alleinerziehende Eltern, Arbeitslose, Menschen mit Behinderung. Ebenfalls nicht fehlen sollten rund fünf Prozent «LGBTIQ-Paare» – also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender.


    René Schegg vom Schweizer Dachverband der schwulen und bisexuellen Männer «Pink Cross» erachtet eine grosse Vielfalt in Wohnsiedlungen grundsätzlich positiv. «Natürlich besteht immer auch die Gefahr, dass Neid unter all jenen entsteht, welche die Kriterien nicht erfüllen» sagt er auf Anfrage von BLICK.


    Dass LGBTIQ-Mieter bessere Bewohner seien als andere, kann sich Schegg nicht vorstellen. «Sie sind so unterschiedliche und individuelle Bewohner wie andere auch.» Sie würden sich heute meistens noch darin unterscheiden, dass viele kinderlos seien und leider bei einigen Vermietern nicht gerade familienfreundliche Kriterien gelten würden.


    Zu viel Steuerung sorgt für Kritik

    Schegg glaubt, dass der Kriterien-Katalog für Mieter nur eine temporäre Lösung ist. «Langfristig wünsche ich mir, dass wir eine solche Gleichstellung in der Gesellschaft erreichen, dank die Herkunft oder sexuelle Orientierung überhaupt keine Rolle mehr spielen bei der Vergabe einer Wohnung.»


    Für Jonathan Kischkel, Vorstandsmitglied der Genossenschaft Kalkbreite, ist es hingegen wichtig, sich im Voraus Gedanken über die Zusammensetzung der Mieterschaft zu machen. «Steuert man die Vermietung zu stark, entzündet sich der Unmut an detaillierten Kriterien**katalogen. Macht man aber zu wenig, folgt der Vorwurf, man vergebe günstige Wohnungen an Privilegierte», sagt er gegenüber dem «Tages-Anzeiger».


    Der Bezugstermin für die Wohnungen des Projekts Zollhaus ist für 2020 angesetzt. Vorher will die Genossenschaft bis dahin noch ein gutes Jahr an ihren Vermietungskriterien feilen. (cat)


    https://www.blickamabend.ch/ne…41fd-cf67d017b0-217422169

    Eine ganz schlechte Idee! Ein gefundenes Fressen für den "Blick" und die übrigen linken Medien. Die hassen Köppel wie die Pest, weil er allen überlegen ist und viele von ihnen bei der Weltwoche rausgeworfen hat.


    "Köppel schreibt in Sexforum" - das sichere Ende seiner politischen Karriere. Und vergesst nicht: Er hat Familie!


    Ich bin schockiert über diese Idee. Er würde es zwar nicht machen, dazu ist er zu intelligent. Aber bitte hört auf damit, das ist nur DUMM. Sorry.


    Hoi Goon
    danke. an das hatte ich nicht gedacht. Natürlich wollen wir Roger nicht in Schwierigkeiten bringen deshalb lassen wir das lieber. Ich werde ihn grüssen und ihm das Thema in ca. 2 Wochen auf Papier ausdrucken und übergeben.

    Mehr Köppels - weniger Cüplisozis!


    Seine Gegner mögen Köppel nicht, weil er die Wahrheit spricht und nicht den linken Mainstream Medien folgt ...


    Einer der fähigsten Vordenker der Gegenwart,
    Nichts über Roger Köppel, er ist einfach nur genial :super:.


    Deshalb wähle ich SVP. Und FDP für das Liberale. Ich bin wohl nicht der einzige, wenn ich so rumschaue. Nicht nur in der Schweiz ....


    :top:


    Roger kenne ich persönlich. Wenn ich ihn wieder sehe, werde ich ihn auf seine neue 6Profi Fan-Gemeinschaft hinweisen und fragen ob er eine kleine Kolumne fürs Forum schreibt.

    Köppel wettert vielleicht gegen Ausländer, allerdings beschränkt er sich allein auf illegale und kriminelle Ausländer.


    Ich kann für eine kontrollierte Zuwanderung, für die konsequente Abschiebung von ausländischen Straftätern sein und trotzdem Huren aus Osteuropa ficken.


    Mal sehen, was die SVP-Wähler, die das lesen, von so einer Äusserung wohl halten.


    Lieber Zenol, deine Einstellung ist völlig legitim und zeugt von einem gesunden Menschenverstand. Auch der Sex mit Ausländerinnen und ausländische Haushaltshilfen gehen in Ordnung. Wichtig ist die Anpassung an unsere Kultur, ansonsten ohne Pardon nach Hause.

    Endlich wird dagegen vorgegangen, wurde auch Zeit..... ein einziger illegaler Sumpf dieses Glattbrugg


    maristo


    Diese Meldungen sind volksverdummende Marketing- und Propaganda Massnahmen. Reine Augenwischerei! In Wahrheit unternehmen die sesselfurzenden Beamten überhaupt nichts, was nur irgendwie nach unbequemen Ermittlungen oder Arbeit riecht. Ihre viel zu hohen Gehälter haben sie jeden Monat sicher in der Tasche, warum oder für was sollten sie sich die Finger schmutzig machen? Nicht nur in Glattbrugg quillt dieser Sumpf über, ob Dietikon, Wetzikon, überall !!!


    Die illegalen Prostituierten in Privatwohnungen sind in letzter Zeit rasant gestiegen, das nimmt fast bizarre Auswüchse an. Sie unterbieten mit immer stärker sinkenden Billigpreisen, da sie keine Steuern und Abgaben zahlen und schaden dadurch dem legalen Prostitutionsgewerbe. Gesteuert wird das oft von osteuropäischen Balkan Hintermännern. Die Behörden schauten dem Treiben in Vergangenheit tatenlos zu und unternehmen auch jetzt nichts dagegen, ausser einer gelegentlichen Zufallstreffer-Erfolgsmeldung mit 18 Verhaftungen.


    Gleichzeitig werden aber die legalen Prostituierten und Clubs mit immer höheren Steuern, Abgaben und Kosten zur Kasse gezwungen und die illegale Konkurrenz blüht und wird nicht eingedemmt. Wie lange dieses falsche Spiel von der Regierung wohl noch gut geht?

    Wo soll es in Glattbrugg einen Club mit so vielen Frauen geben .


    Ich dachte in Glattbrugg gibt es nur kleine Salons und überwiegend illegal privat-arbeitende Frauen.
    Und dann vorwiegend Frauen aus Serbien und mazedonische Sänger .


    Was ist da nur los und welcher Club ist das?


    Vermutlich ist das so eine Absteige im Untergrund von mazedonischen Albanern und kein legaler Club. Solange man diese Kriminellen mit Samthandschuhen anfasst und noch mehr von denen reinholt wird es noch viel schlimmer kommen. Erlaubt sich so was ein Schweizer im eigenen Land, lässt man ihn gnadenlos auf dem elektrischen Stuhl schmoren.

    Ich schüttle mit....da hat wohl einer nicht mitbekommen, dass die rechtsregierung in Polen gerade dabei ist die Pressefreiheit und Demokratie abzuschaffen....


    Das hat überhaupt nichts mit Politik zu tun, ihr Weichspüler !


    Kinderschändern gehören ohne Gnade die Eier abgeschnitten, auch hierzulande, aus basta !
    Nicht chemisch sondern mit einem stumpfen Messer und ohne Betäubung, schön langsam, öffentlich auf dem Paradeplatz.
    Muss sich jeder vorher überlegen, was er anderen antut und die Konsequenzen seines Handelns tragen. Kinderschänder laufen mit Bewährungsstrafe frei herum oder sitzen nur kurze Zeit im Knast ab, während sie andere Leben und Familien teils für immer zerstören, ist das Gerechtigkeit?


    Solche Meinungen wie von Veritas und Lugano können nur von kinder- und herzlosen Menschen kommen, die mehr Verständnis für die Täter als für die Opfer haben.

    ei ei ei..... das ist nicht mehr lustig.


    War nur eine Frage der Zeit bis Pfäffikon (ZH) von einer Seuche heimgesucht wird. Wenn dutzende niveaulose Billigfreier mit ihren verkeimten Wurstspitzen bei naiven Prostituierten einlochen und der Club wegschaut, sind die Folgen unausweichlich.


    Deshalb Sex ohne Gummi nur für den Kreis der Qualitätsfreier!

    Doch es gibt leider genug Kunden die das gerade ausnutzen, die Frauen mit blöden, Hirnlosen sms stressen, immer wieder anrufen und Termine abmachen und nicht erscheinen, teilweise noch frech werden. Immer wieder werden Frauen wie der letzte Dreck behandelt. In letzter Zeit wird der Frau immer wieder nahe gelegt das sie doch nur ne blöde Hure ist. Egal wie freundlich man am Telefon bleibt.


    Leider sind viele psychisch kranke Männer unter den Freiern vertreten, die ihre dunkle Seite gerade bei Prostituierten im Rotlichtgewerbe ausleben und sich hier Dinge erlauben, die sie sich sonst nirgends erlauben können. Aber das ist nix neues.

    Nähe Brugg und nahegelegen Autobahn A1, eine neue Filiale von einem anderen Club, so stand in Zeitung.


    Nach deiner Beschreibung könnte es "Birmenstorf" sein und ich meine, ich habe Ende letztes Jahr davon mal was gehört.
    Der Dani müsste es sicherlich genau wissen.

    Ich habe ihr dann von der Möglichkeit in einer Kontaktbar zu arbeiten erzählt und das interessiert sie. Sie ist Mitte Januar in der Schweiz und wird dann zusammen mit ihrer Freundin ein paar Tage im Hotel Regina absteigen und in der Sonne sein.


    Sie ist zwar eine Rumänin und die haben in der Sonne bei einigen Gästen nicht den besten Ruf was den Service anbetrifft, aber diese beiden Girls haben einen ganz anderen Hintergrund und werden in einer ganz anderen Liga spielen. Und was nicht unwichtig ist, sie spricht nahezu perfekt Deutsch und ihr Vokabular besteht nicht aus Wörter wie "komm Ficken Schatzi" oder ähnliche. Wie so viele der Ostgirls die im Globe gearbeitet hat, hat sie eine gute Schulbildung inkl. Universitätsabschluss und kann sich sehr gewählt ausdrücken auch in besten Hochdeutsch.


    Ihr Name ist Alexandra und ich werde frühzeitig ihr Erscheinen und das Ihrer Freundin hier ankündigen. Sie wird ganz neue Massstäbe setzten Freut euch auf Alexandra Jungs


    Lieber Jaris,


    mitte Januar vorbei, mitte Februar vorbei.... na wo bleibt denn deine Frau Dr. Alexandra? Die ganze Langstrasse wartet schon verzweifelt auf die neuen Masstäbe. Ich gehe nicht von heisser Luft aus ;).

    Das Einzige was mir etwas Sorgen bereitet ist, dass die Deutschen bald die grösste Ausländergruppe ausmachen :staunen:


    Noch sind die Italiener die grösste Ausländergruppe, wobei es keine Rolle spielt welche Ausländergruppe stärker ist. Jeder Ausländer der in der Schweiz einer Arbeit nachgeht und nicht kriminell ist, ist gut und wichtig für die Schweiz! Ich kenne keinen arbeitslosen Deutschen in der Schweiz, sind hauptsächlich gesuchte und dringend benötigte Fachkräfte. Die Kriminalitäts Statistik führen die Ausländergruppen aus den Balkan Staaten an (Jugo, Serbe, Montenegro, Albaner). Jeder zweite Mord in der Schweiz, Vergewaltigung, Körperverletzung, Einbruch, Diebstahl usw. geht auf das Konto der Balkan Migranten.


    Zum Glück habe ich auch andere Deutsche kennengelernt. Solche die etwas weniger selbstüberzeugt und belehrend aufgetreten sind und sich der Schweizer Mentalität angenähert haben und einige von ihnen würde ich sogar zu meinen Freunden zählen


    :deutschland: :schweiz:


    Also, wo liegt dein Problem?

    Wenn ich so was schon lese "Qualitätsfreier", da kann man gar nicht so viel essen wie man kotzen möchte. Von Qualitätsfreier zum Herrenmenschen ist es dann nicht mehr weit...
    Wie stellt ihr euch das vor? Ihr kriegt am Clubeingang einen Stempel auf die Stirn geknallt mit der Aufschrift Qualitätsfreier?
    Tut mir Leid, aber so etwas macht mich noch wütender als Frau Schwarzer oder der BVB.


    Es existiert auch der eingeprägte Begriff Edelhure, was ist dann am Begriff Qualitätsfreier verwerflich?


    Es gibt Strassenstrichhuren, Drogennutten, Edelhuren, normale Huren...


    Eine Kategorisierung von Freier finde ich längst überfällig.
    Während es viele Billigfreier gibt, die ihre Vorteile aus dem Leid
    der Huren ziehen, Preise drücken, erniedrigen, beleidigen,
    chronisch versuchen die Zeit zu überziehen, möglichst viel Leistung für möglichst wenig Gegenleistung,
    kurz bevor sie Kommen rücklings den Gummi runterziehen um reinzuspritzen usw....


    Mit diesen Billigfreier bessergesagt Ungeziefer möchte ich und viele andere bestimmt nicht
    in einen Topf geschmissen werden. Auf diese Freier solltest du kotzen mein lieber HüpfBavaria.
    Qualitätsfreier zu sein sollte für jeden Freier selbstverständlich sein, Sauberkeit, Hygiene,
    die Huren fair behandeln und sie respektieren, nicht geizen und sie finanziell angemessen
    und grosszügig zu honorieren. Mit Herrenmensch hat das nix zu tun.


    Qualitätsfreier - eine Frage des Niveaus!
    Qualitätsfreier lässt sich nicht erlernen - entweder man ist es oder nicht. Lebenseinstellung und Charakter!

    Averell, Du bist ein richtiger Volltrottel.:schock:


    Bist Du ein Idiot.


    Hallo Ogni / Ingo,


    das ist unschweizerisches Verhalten wie du deine Gäste hier ständig öffentlich beschimpfst. Dieses Verhalten wirkt sich nicht positiv auf dein Einbürgerungsgesuch aus! Der Kanton Schwyz etwa verlangt zusätzlich zu den bundesrechtlichen Anforderungen einen tadellosen Leumund. Hat dich darüber deine Gemeinde Feusisberg nicht informiert?

    Klar hab ich's gemerkt. Ein solcher Nickname ist ja fast schon jenseits der Wand und lässt einen feinen Tiefblick über den Träger zu/zwischen ihm und der Wand hat nicht einmal mehr der Christoph Platz.


    Es bleibt eine Frage der Perspektive. Wenn jemand ein falsches Bild von mir hat, soll er es behalten - ich drück's ihm gerne noch weiter rein. Hatte schon gute Gespräche auf Chastè da Razén aber halten wir doch die leidige Politik hier lieber aus dem Spiel und kümmern uns um die Statistik- und Tagebuch Patienten :D.

    Aber, was soll das mit mangelndem Selbstwertgefühl und narzisstischer Seifenblase zu tun haben?


    Gerade haeute Morgen hat es mir wieder gut getan, im Tagebuch nachlesen zu können, was mir nicht mehr präsent war:
    Der letzte Montag: War ich im Aegi mit Claudia. Ich habe mich fast hintersonnen, weil ich fast nichts mehr vom Besuch wusste. Habe ich im Tagebuch nachgeschaut. Dort stand: "Sie hatte zwei Orgasmen." Und sofort war mir die ganze Viertelstunde wieder präsent und ich habe wie "davon im Nachhinein" Vergnügen gehabt.


    Bei genauerer Betrachtung deines Falls steckt dahinter Drang nach Selbstbestätigung durch sexuelle "Eroberung".
    Also mehr Not als geil. Und die Veröffentlichung deiner Illussionen im Forum, ihr zwei Orgasmen für dein Ego bescheert zu haben, insofern du selbst an deinen geschriebenen Quark glaubst, ist das nichts anderes als Selbstdarstellung. Ursache dafür ist ein sehr geringes Selbstwertgefühl.


    Ist auch sehr schwer, sich eine Woche ohne Tagebuch an ein angeblich sensationelles Erlebnis zurückzuerinnern. Aber das wichtigste ist, dass du dich in deiner narzisstischen Seifenblase wohl fühlst, dir deine niedergeschriebenen Illussionen in deinem Tagebuch täglich vor Augen führst und dich als Held feiern kannst. An genügend dir gleichgesinnten Leidgenossen mangelt es hier ja nicht, wie heisst es schön "geteiltes Leid ist halbes Leid" ;).

    WG-Tagebücher, Besuchs- und Fick-Statistiken, Exel-Tabellen und Diagramme


    Ich bin der Meinung, dass solche Individuen in einer Welt leben, die man auch als Art narzisstische Seifenblase bezeichnen könnte. Sie bringen hauptsächlich ihren Charme und "gute Seite" zum Ausdruck, wenn man ihre WG-Tagebücher und WG-ExelAuswertungstabellen und Diagramme hinterfragt. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich unbewusst ein geringes Selbstwertgefühl und das Bedürfnis Macht über die Frauen gewinnen zu wollen. Freier, die Puffs spontan und aus Lust am Vergnügen besuchen und nicht als Trophäenjagd fürs Tagebuch oder für den Ego-Orgasmus, tun sich sehr schwer dieses Verhalten nachzuvollziehen oder darin einen plausiblen Nutzen zu erkennen. Den eigenen Altar anbeten vermittelt ein falsches Gefühl der Allmacht über die Frauen und steigert auch nicht das Selbstwertgefühl sondern führt dazu, dass sich die Betroffenen in einer narzisstischen Seifenblase verrennen und ihr Verhalten auf Dauer zwanghaft wird. Ich kenne einige dieser Tagebuch-Helden die ausserhalb ihrer WG-Schweinwelt ganz arm dran sind und inzwischen keine private Kontakte - Beziehungen mehr zu weiblichen Wesen aufbauen können.

    Aber selbst wenn dies in ein paar Jahren so wäre, wenn denn mal die neue Wohnsiedlung gebaut ist und die Mieter sich beschweren, bin ich derselben Meinung wie Walhall und Schuppi.
    Das Konzept ist das wichtigste, nicht die Räumlichkeiten.


    Da bin ich anderer Meinung.
    Optik und Service der Girls in einem Saunaclub ist sehr wichtig aber sicher nicht ALLES.
    Eine gute Infrastruktur mit Wohlfühlatmosphäre ist in einem Saunaclub sehr wichtig und gehört ebenso zum Konzept dazu, wie z.B. im Globe. Was ist am Auto wichtiger, das Lenkrad oder die Räder?
    Das Gesamtkonzept macht es aus. Deshalb gibt es Clubs wo die Mädels stimmen aber der Club durch die Low-Budget-Infrastruktur nie über ein gewisses Level hinauskommt. Das Globe wäre sicher nicht über 10 Jahre hinweg die Nummer Eins aller Clubs mit einer Mittelland-Low-Budget Infrastruktur ;). No investment - No return.

    Falls weitere Fragen zum European-Blowjob-Contest bestehen, könnt Ihr sie hier gerne stellen.


    Heute habe ich vom Blowjob Contest im Blick gelesen und werde vermutlich bei euch am Samstag vorbeischauen. Wie ist der Ablauf, kann man während der Contest läuft auch aufs Zimmer gehen oder sind die Frauen alle mit Blasen beschäftigt?


    Auch das Interesse und die Anmeldungen blaswilliger Girls reissen nicht ab, darunter auch schwanzgeile Bläserinnen aus der Schweiz die den Titel unbedingt einheimsen wollen.


    In der Schweiz hat es doch nur schwanzgeile Bläserinnen :smile: :schweiz: :schweiz: :schweiz: :top:

    Es ist jeder Dame aus diesem Gewerbe dringend davon abzuraten, sich von Gästen fotografieren oder filmen zu lassen. Oft stecken dahinter ganz spezielle Freaks (das sieht man bereits an den Postings), die das Material untereinander tauschen und im Internet streuen. Wer seine Bilder oder Videos nicht für alle Ewigkeiten auf unzähligen Schmuddelseiten sehen will, sollte sich darauf nicht einlassen!


    Im Internet existieren bereits Millionen frei zugängliche Porno Bilder- und Videos.
    Welche Logik oder nachvollziehbares Interesse steckt dann wohl dahinter, Damen in den Clubs fotografieren oder filmen zu wollen ;).

    Ja, wir sind eine extreme konsumgesellschaft, es wird nur noch gefordert, und die erwartungen sind sehr hoch. Besonders wir schweizer sind total verwöhnt. Produzieren will kaum einer in der freizeit nur noch geniessen. Es herrscht eine batze und weggli- mentalität.


    sauna+sexfan


    Daran wird es unter anderem liegen.


    Und den Kunden wird nach meiner Meinung heutzutage in den Bordellen viel zu sehr in den Arsch gekrochen alles recht zu machen, kleine Psychopathen-Freier werden noch wie Könige hofiert. Das Ergebnis sind verwöhnte und verzogene Nörgler, die im Glauben sind sich im Bordell alles erlauben zu können. Der Kunde ist zwar König aber alles sollte seine Grenzen haben. Das Personal oder Chefs sollten mehr durchgreifen und keine Scheu haben, den Kunden ihre Grenzen zu zeigen bis hin zum Hausverbot. Vielleicht würden dadurch manche Kunden lernen sich wie normale Menschen zu benehmen.


    max (club-plan-b)
    Warum hast du den Kunde der in deinem Club herumgeschrien hat, nicht vor die Türe gesetzt? Bist du auf solche Idioten angewiesen? Hast du dir das kommentarlos gefallen lassen?


    Urs der Geschäftsführer vom Club Westside sei heute nach 40jähriger Erfahrung im Rotlichtgewerbe noch oft schockiert über die Naivität mancher Kunden, wie er im Video bei Tele Ostschweiz erzählt: http://www.teleostschweiz.ch/s…diathek/media.php?id=1274

    Schaue dich etwas weniger Fernsehen und lese neben dem Blick und 20 Minuten auch eine andere "seriöse" Tageszeitung. und etwas mehr am Leben teilnehmen und nicht nachzuerzählen.


    Lieber thurgauboy ,


    höre auf unseren Märchenonkel felice62 alias Jaris , er vertreibt sich die Zeit mit Gedichte schreiben und zwängt sie den Girls in den Agglo-Puffs in Schwerzenbach auf. Als Märchenonkel hat er für deine Aufreisser Methoden nichts übrig. Und du hast eine Todsünde begangen, wie kannst du nur als Mostindier echte Stadtzürcherinnen wegvögeln und das noch ohne Bezahlung! :cool:
    Das verzeiht dir der eitle Gockel Feliciano Jaris nie im Leben :D. Take it easy.

    Boylikesex


    Toller Bericht von dir, schön locker und süffig geschrieben :super:.
    Für Liebhaber von Latinas kann ich das Studio auch nur empfehlen.


    Die Frauen warteten in einem kleinen Kabuff auf die Kunden. Einige wirkten müde und lagen auf dem Sofa. Dabei sass auch ein schwarzer Typ. Entweder ein Macker von einer der Frauen oder gar ein Zuhälter? :staunen:


    Zum schwarzen Typ, den Du eventuell als Zuhälter hältst, können wir dich Beruhigen das war ein Verkäufer mit Schmuck und sonstigem Ramsch...


    Das "Zuhälter-Syndrom" ist schon witzig... wird ein Mann im Studio gesichtet, dazu vielleicht noch dunkel oder gross und kräftig, wird aus einem armen Strassenverkäufer gleich ein böser Bub :staunen:.

    Ich nenne das den "Züri-Frauen-Effekt".


    Das "Züri" kannst du aus dem Effekt weglassen ;). Läuft doch überall gleich...




    Die wenigsten können sich täglich Sex ins Clubs leisten oder wollen es sich nicht leisten, auch wenn sie den Käse auf dem Brot weglassen ;). Tägliche Club Besuche wären auch nicht gesund und über das Ziel hinaus geschossen, denn das wäre Sucht pur und würde nicht lange gut gehen.


    Um die Puff-Sucht zu minimieren und das die Club Besuche wieder zu etwas Besonderem werden, müssten die Preise wieder auf das Niveau von früher hochgehen.

    Eidgenosse


    Ich bin die Frau von ...., und die grösse blonde Bardame/Geschäftsführerin
    ist meine "kleine" (184 cm) Schwester :smile:


    Liebe Grüsse
    Sandra


    Ich glaube dann kennen wir uns nicht persönlich...



    Palme
    So sehen typische Gefängniszellen aus:
    g1.jpgg2.jpgg3.jpgg4.jpg


    Liebe Grüsse
    Sandra


    Liebe Sandra, die Zellen in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies in Regensdorf, sind dann doch etwas komfortabler als die Zellen auf deinen Fotos ;). Aber ich vermisse sie nicht :D.

    Club Diskret


    Liebe Sandra,


    höre nicht auf das naive Geschwätz eines Neiders der keine Ahnung hat. Eure Zimmer sind Tip-Top und mit denen von gehobenen Hotels vergleichbar. Ihr seid auf dem richtigen Weg - der Erfolg gibt euch Recht!



    PS. Kennen wir uns? Bist du die Frau von E.... oder eine Barfrau?



    Good Night.

    ...dass in einem der Zimmer rechts neben der Bar ein Durchbruch gemacht wurde zu einem unterirdischen Luftschutzbunker der früher im Kalten Krieg zum Schutz der Bevölkerung eingerichtet wurde. In dem Raum sollen Lounges und Whirlpools drin sein.


    ...Von den unterirdischen Gängen und Räumen die sich unter der Leonhardstrasse befinden sollen habe ich auch schon gehört. Aber ich glaube es ist ein Gerücht, dass der Club Diskret einen Durchbruch gemacht hat und als Club nutzt.


    Da ist wohl Eure Fantasie etwas mit Euch durchgegangen!
    Wahrscheinlich gibt es demnächst noch unterirdische Gänge, die direkt von der Uni ins Diskret führen und dort unten reger "Verkehr" stattfindet. Ach ja...und in den Diskreten Bunkern die Wellnesslandschaft mit Pools etc. übertrifft sogar die Ausstattung von der Alp und Globe ;). Bevor ihr die Frauen schon unterirdisch in Bunkern sucht, geniesst sie im Diskret erst einmal oben auf den Zimmern, denn die sind nach der Renovierung eine Augenweide und die Frauen übrigens auch!

    Die WGs verdienen nix wenn sie rumhocken. Das mit dem Ficken wird überbewertet. Laut Aussage von WGs wird in den Saunaclubs zu 80 % gar nicht oder kaum gefickt. Sind ja auch nimmer die jüngsten, die Gäste.;) Und nur in 2 % der Verrichtungen gehts so richtig voll Hammer zur Sache.


    Badwischer, naja das erzählen die Weiber .....


    Wenn deiner Meinung 80% der Freier kaum ficken, werden auf dem Zimmer andere Dinge praktiziert. Und 5 Min. stinkende Schwänze lutschen oder Zungenküsse bei Mundgeruch, oft fehlender Körperhygiene der Freier etc., für diese Leistung muss eine angemessene Summe Geld fliessen!!!
    Die richtigen Top-Shots sind auf Dauer ohnehin nicht in Clubs mit Niedrigpreisen und billigen/geizigen Klientel anzutreffen die jeden Franken abzählen ;). Alles auf der Welt hat seinen Preis :).

    Ist falsch. Der Fabrikarbeiter wird für seine Arbeitszeit bezahlt. Bin mir ziemlich sicher, dass er heute auch doppelt soviele Autos in derselben Zeit zusammenschraubt wie früher.


    Die WGs verdienen nix wenn sie rumhocken. Das mit dem Ficken wird überbewertet. Laut Aussage von WGs wird in den Saunaclubs zu 80 % gar nicht oder kaum gefickt. Sind ja auch nimmer die jüngsten, die Gäste.;) Und nur in 2 % der Verrichtungen gehts so richtig voll Hammer zur Sache.


    Badwischer, naja das erzählen die Weiber .....


    Das sind doch alles Pseudo Vergleiche die nichts mit der Realität zu tun haben und viele Beiträge zeigen das Naive Meinungsbild der Freier was sie über Clubs und die Frauen haben. Unterm Strich muss für Sex Geld fliessen und ein bisl mehr wie für die Pizza beim Türken, sonst macht das Gewerbe für Huren und Betreiber keinen Spass mehr ;). Stinkende Schwänze lutschen, Zungenküssen und Hinhalten, ob 5 Min. oder 30 Min. fordert seinen Preis und kann mit keinem anderen Job/Beruf/Arbeit der ganzen Welt verglichen werden.

    Sanktionen für Preisdumping-Clubs durch Freier-Veredelung


    Demokratisch & Fair !


    Wegen des Preisdumping einzelner Saunaclubs wird demnächst als Sanktion ein eidgenössischer Sauna-Finanzausgleich gestartet. Clubs die sich nicht am Preisdumping beteiligen und dadurch mangelnde Gästezahlen verbuchen und die daraus resultierenden finanziellen Einbussen, müssen von den Preisdumping-Clubs ausgeglichen werden. Die Höhe der Strafabgabe wird durch die Anzahl der Freier bemessen, die in die Preisdumping-Clubs abgewandert sind:


    Pro abgewanderter Freier x Eintritt = Freier-Kopfpauschale


    Durch diese Freier-Veredelung soll sich Preisdumping nicht mehr lohnen.



    Für das Amt "Sauna-Finanzausgleich" werden noch vereidigte Späher gesucht, die vor den Clubs die Gäste auszählen und die Ströme der Freier beobachten. Im Amt ist auch die Inkasso-Stelle zu besetzen, hier wird noch ein Eintreiber der Kopfpauschalen gesucht (für diese Stelle kommen auch kampferfahrene osteuropäische Migranten in Frage).

    spartaner
    guter Kommentar :super:.


    Ist doch altbekannt, dass in den Puffs über 50% Verheiratete oder in fester Beziehung lebende Männer verkehren.
    Solange die Schweizer Frau nicht lernt wie ein Schwanz richtig geblasen wird, wird das immer nur eine Frage der Zeit bleiben bis der Ehe-Freier den Fuss in einen Puff setzt.


    Während einer Beziehung, egal in welchem Status, käme Pay6 absolut nicht in Frage. Entweder habe ich eine Beziehung und ich bin meiner Partnerin Treu oder ich lasse es besser sein.
    Das ist meine ganz persönliche Meinung und will niemanden verurteilen.


    Das haben alle Ehe-Freier gesagt, bevor sie das Ja-Wort gegeben haben :D.

    In jedem Club oder Salon gibt es Girls, die enorm viel verdienen.


    Das stimmt. Aber leider gibt es viele Clubs und Salons wo die Girls enorm wenig bis gar nichts verdienen. Oft liegt es an schlechter Führung (dreckig, kein System, keine Werbung etc.)


    Aber: die WG-Zeit ist nicht so lange und es gibt keine Karriere im klassischen Sinn. Und auch keine Pensionierung und Abfindungen....


    Nach ihrem Aufhören haben sie häufig keinen Rappen in der Tasche.
    Der Spruch passt gut: "wie gewonnen so zerronnen" Easy come, easy go. Bestimmt auch bei den Globe Girls so...

    Der langen Rede kurzer Sinn: Solange man sich im Rahmen eines "normalen Anstandes" und einer gewissen Fairness bewegt, muss man sich keine Gedanken über die Regeln machen, da man(n) sie automatisch einhält.


    candyman-be


    Danke, du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht :super:.
    Sämtliche Diskussionen darüber wären überflüssig, wenn alle ein wenig Hirn und Anstand besitzen würden. Es gibt viele Freier wie du, die in den Bordellen nie Probleme haben, weil sie einen gesunden Menschenverstand besitzen.


    Dagegen gibt es eine Gruppe Freier, die ständig Probleme suchen, sinnlos diskutieren und immer recht haben wollen. Mich wundert es manchmal, warum die Girls und Clubleitung zu Freiern dieser Problemgruppe dennoch höflich sind und ihnen in den Arsch kriechen? Sollten die Clubs gegen diese Problem-Freier nicht einmal eine härtere Gangart einlegen, damit sie es merken?

    Ja Sex und Alkohol vertragen sich nicht: jedes Glas Wein/Bier reduziert die Fickleistung um 16%:rolleyes:


    Badwischer


    Man(n) geht ja nicht in einen Puff um Leistung zu bringen :rolleyes:, sondern um seine Träume auszuleben mit oder ohne Alkohol.


    Alkohol und Sex haben im Nachtleben schon immer zusammengehört.

    Ich muss mich schon wundern....dieses Gejammer!!! Die Regeln sind doch schon lange bekannt. Ich hatte noch nie ein Problem im Globe. Ich halte mich halt einfach an die Regeln. Wenn mich eine Frau nicht interessiert, sage ich Ihr das schon von Anfang an! Ich unterhalte mich dann vielleicht mit Ihr, aber lasse mich nicht abknutschen oder "anblasen". Also gibt's auch keine Diskussionen ober dies unter Service geht oder nicht. Auch diesen Quatsch mit der Anwärmphase und solchem Mist.... die Männer, die das zulassen und wissen, dass sie mit der Frau eh nicht auf's Zimmer wollen, sind doch Schmarotzer.


    lancia1


    Du hast es auf den Punkt gebracht, ich sehe das auch so wie du. Alles Schmarotzer, die es drauf anlegen und mit dem Feuer spielen und sich hinterher dumm stellen wenn es um die Bezahlung geht "ich wollte ja gar nicht küssen und habe das Anblasen über mich zwangsweise ergehen lassen..." :rolleyes:.


    Den Fall / Beschwerde von shaft sehe ich jedoch etwas anders. Bei ihm war es nicht eine gewohnte Standardsituation, sondern er hat nackt bei einer Bühnenshow mitgemacht und zur Unterhaltung der Gäste beigetragen. Wenn er dann auf der Bühne im aufgegeilten und angefixten Zustand gefragt wird, ob er eine Fortsetzung mit den vier Damen wünscht um zu spritzen, ist klar das er das nicht verneint. Ich hätte das auch als Einladung definiert. Hätte der Club das Abspritzen von shaft nach der Show nicht übernehmen können, anstatt zu versuchen ihm eine Rechnung von 4x halbe Stunden reinzudrücken? Auch hat er den Girls Drinks spendiert, also sollte doch gut sein...


    lancia1
    Geiz ist nicht nur bei manchen Freiern geil, sondern auch bei manchen Clubs ;).

    Unter dem Namen Tantra wird vieles angeboten und geboten. Was erwartest Du in einer Tantra-Session ? Sicher ist Evita von Dahar etwas vom Besten. Wenn Du aber Tantra mit Vereinigung möchtest (also GV), müsste man andere Adressen finden, Dahar bietet es -wie viele Tantra-Damen - nicht an.


    Im Tantra spielt die klassische / physische Ausübung von Geschlechtsverkehr überhaupt keine Rolle. Tantra hat mit GV nichts zu tun. Du solltest Tantra nicht mit Kama Sutra verwechseln ;).
    Das tantrische Erleben der Sexualität geht über die Genitalebene hinaus und erfasst den ganzen Körper. Bei dieser Ekstase geht es um Intensität und Dauer !

    Warum schreibt eigentlich niemand einen Bericht über die Party der dabei war?


    Über eine Party zu diskutieren macht nur Sinn wenn man dabei gewesen war ;).
    Aber die hier Schreibenden spekulieren mit praxisfremden Theorien im Seich herum und diskutieren über Preise obwohl sie nie zu Partys gehen. Wenn das für euch so interessant ist, warum seid ihr nicht hingegangen?


    Ich war selber nicht an dieser Party und werde auch nicht an solche gehen.


    Ergo wenn das Show Programm gut ist, kommen die Gäste und sind auch zufrieden wenn sie keinen Zimmergang haben. Aber da muss das Rahmenprogramm gut sein und mit den bekannten, von mir in meinem Bericht aufgezählten Veranstaltungen klappt das nicht.


    Wie kannst du dir Urteile, Kritik, Verbesserungsvorschläge etc. erlauben, wenn du noch nie an einer solchen Party warst und auch nicht hingehen wirst :confused: :rolleyes:.


    Der erhöhte Preis bei solchen Events dient in erster Linie dazu, den Andrang zu dämpfen.


    bisl naiv :rolleyes:

    Ich kannte mehrer Zigeunerinnen persönlich, einige näher, einzelne sehr nahe, kannte deren Clan, habe mich mit deren Situation auseinander gesetzt und war in BG und RO .


    Und was soll das heissen, Herr Universalgelehrter?


    Die Realität sieht jedenfalls ganz anders aus, als deine Theorien über Zigeuner.


    Kann es sein, dass Du Deine negative Post geschrieben hast, weil Dein " Freund " Jaris gepostet hat, seine Mutter wäre eine Jenische?


    Niemand kann etwas für seine Herkunft bzw. Abstammung, auch Jaris nicht. Wie Jaris schreibt, fühlt er sich genetisch bedingt zu Zigeunern hingezogen. Vielleicht solltet ihr beide mal in einer Zigeuner Sippschaft ein paar Jahre lang leben, bevor ihr solchen Käse schreibt.

    Genau so wars im Rouge. Ein Girl wollte mit mir auf das Zimmer gehen und hat gejammert das es bereits 17:00 sei, sie Fr. 90.- Eintritt bezahlt hat aber noch keinen Gast hatte. Und soweit ich das beurteilen konnte, hat sich an ihrer Situation den ganzen Abend nichts geändert.


    An diesem Tag hatte es ca. 40 Frauem und wenn es hoch kommt 20-25 Männer und dies in einer Zeitspanne von 4-5 Stunden. Ich glaube ich war der Einzige der mit 2 verschiedenen Girls im Zimmer war.


    Sagte es doch, Versagen des Managements.
    10 Frauen anstatt 40 Frauen genügen für das Rouge völlig.
    Dann würde auch jede etwas verdienen.


    Wenn eine gute Frau in einem Saunaclub arbeiten möchte um Geld zu verdienen, geht sie in einen Imperium Saunaclub und nicht ins Rouge :rolleyes:.

    ...die Idee mit dem Pauschalbetrag im Salon ist nicht schlecht, es würde mich noch interessieren, ob sie den auch bezahlen muss, wenn sie nichts verdient. Es gibt nämlich Saunaclubs, in denen so wenig läuft, dass einige Frauen sogar am Ende des Tages noch drauflegen.


    Don Phallo


    Dieses Problem in manchen Clubs ist mir durchaus bekannt. Es liegt an der Unfähigkeit des Managements und die Girls müssen das ausbaden. Oder vielmehr ist es diesen Clubs egal wie viel die Girls verdienen, da sie als Darstellerinnen betrachtet werden, damit der Club voll aussieht da die Freier in den Saunaclubs meistens eine riesige Auswahl erwarten. Früher waren 20 Girls in einem Saunaclub sensationell viel, heute empört sich der Freier wenn "nur" 40 Girls anwesend sind und der Wahn geht weiter obwohl nicht mehr Gäste hinzukommen und sie sich auf immer mehr Clubs verteilen.


    Jedes Etablissement kennt seinen Tagesschnitt an Gästen und hat Erfahrungswerte. Ein kluges Management orientiert sich an diesen Gästezahlen und sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gäste/Girls, so wie es zum Beispiel auch die Imperium Saunaclubs hervorragend managen. Alle Girls verdienen gut und die guten noch mehr und bleiben. So muss es sein und so habe ich das auch immer gemacht.


    In einem kleinen Studio mit 25-30 Gäste pro Tag habe ich nie mehr als 5 Girls (vom Teenie bis zur reifen Dame für jeden Geschmack), auf diesem Weg hat jedes Girl mehrere Gäste am Tag und es ist noch nie vorgekommen, dass ein Girl unter 3 Gäste hatte. Als Beispiel hat Tini seit heute Mittag 12.00 Uhr bis jetzt 16.00 Uhr bereits 600.- Cash für sich verdient, die pauschale Tagesmiete für ihr Zimmer ist davon bereits schon abgezogen. Jedes Girl hat ihr eigenes Zimmer fürs arbeiten und übernachten. Nach Arbeitsschluss können die Girls frei in den Ausgang und werden nicht wie oft üblich in einem Matratzenlager weggeschlossen oder müssen gar betteln wenn sie in den Ausgang möchten. Im eidgenössischen Studio ist alles frei und liberal aber die Girls halten sich an ihre Arbeitszeiten und Hausordnung sehr genau und bieten 1A-Service, da sie wissen das eine grosse Warteliste existiert ;).

    Ich habe schon seit einiger Zeit diesen Treath verfolgt und stelle fest, dass der Eidgenosse ein viel übler Zeitgenosse ist als ich gemeint habe. Er fordert privilegien für Qualitätsfreier, im Klartext Sex OA für ihn. Er fixt mädchen die hilfe suchen an und lässt sie in seinem Club arbeiten.


    Wie ich bereits geschrieben habe, habe ich mein Business vor Jahren an jüngere weitergegeben und habe den Laden, mit dem ich einst meine Kariere begann, als Hobby behalten. Die Frauen bezahlen hier einen fixen Betrag als Tagesmiete für ihr Zimmer, wie bei einem Saunaclub der Eintritt. Für die Frauen gibt es keine fairere und saubere Alternative als das, denn sie können ihr verdientes Geld komplett behalten. Ausserdem kommt jede Woche der Arzt zur Kontrolle vorbei.


    Wie ich annehme hat er ein Bordell im dem er Mädchen anschaffen lässt, ich gehe davon aus, dass er sich von seinen Mädchen AO bedienen lässt. Könntest du uns sagen welches Puff dir gehört? Einfach damit wir wissen wo wir nie hingehen sollen, auuser wir stehen auf Geschlechtskrankheiten.


    Da muss ich dich leider enttäuschen lieber Jaris, in meinen Läden wurde und wird kein AO angeboten. Ausserdem habe ich nie mit den Frauen in den eigenen Läden gevögelt, so wie heutige Möchtegern Milieu Könige. Hingegen dort wo du verkehrst, hast du gute Chancen dir etwas einzufangen ;).


    Ein Grund mehr, dass ich mich nur in den Clubs des Globe herumreibe, da weiss ich die Girls müssen nicht dem Chef zu diensten sein.


    Du bist ein Spassvogel und grosser Träumer :lachen:.


    Könnte es sein, dass du Ingo für seinen Erfolg neidisch bist? Ohne dass die Frauen ausgebeutet werden ist er Millonär geworden. Shit hapens. Für dich


    Wie kommst du eigentlich darauf, mich mit Ingo in Verbindung zu bringen oder mich gegen Ingo gar aufzuhetzen? Ich habe mit ihm nie etwas zu tun gehabt und will mich mit Ingo überhaupt nicht vergleichen. Vielleicht hat Ingo ein paar Millionen mehr als ich, aber um mich brauchst du dir keine Sorgen machen. Ich bin seit meinem 50. Geburtstag Privatier und zu 95% raus aus dem Business. Mir brauchst du MLP Psycho-Spinner deshalb nichts zu erzählen, vielleicht solltest du ein bisl mehr auf dich selbst schauen, damit dich nicht bald die Altersarmut trifft ;).


    quadrato
    Klar sind 40% normal, aber das heisst nicht, das das OK ist. Ich weiss, dass Bestrebungen im Gang sind das zu ändern. Stelle dir vor in einem Bordell hat ein Mädchen 10 Freier. Muss 10x ihren Körper verkaufen und der Besitzer des Etablisement bekommt von ihrem, Einkommen Fr. 600.- ohne etwas zu tun. De Frau hat viel von sich gegeben und der Schmarotzer bekommt dafür die Hälfte. Ist das in Ordnung? Ich glaube auch wir Freier haben eine Verantwortung und sollten nicht mit allem einverstanden sein.


    Endlich mal ein vernünftiger Gedanke :super:.

    Hm...hm...fast zu schön um wahr zu sein. Warum darf man nicht wissen, wo Du werkelst und warum darf " man " den honorigen Eidgenossen partout nicht erkennen ? Ist er ein Promi ???? Normalerweise legen Bordell-betreiber und Milieu-Grössen nicht so sehr auf Wert auf ihre Anonymität ! Sprich, sie ist ihnen nicht nur egal, sondern je bekannter sie sind, um so lieber ist es ihnen. Bescheidenheit gilt im Milieu nicht gerade als Tugend. Hast Du diesen Text eigentlich selbst verfasst, eigenhändig geschrieben ?


    Lex55


    So wie du oder andere ihre Identität im Forum nicht öffentlich preis geben, genauso wenig möchte ich das. Über mich lohnt es sich nicht zu spekulieren, denn ich habe an meinem 50. Geburtstag mein Business an jüngere weitergegeben und bin seit dem Privatier. Einen unspektakulären Mini Laden mit dem ich einst meine Karriere begann, habe ich für mein Hobby behalten damit es mir nicht langweilig wird. Die Frauen sind dort sehr gut aufgehoben und ich habe immer noch Freude daran, neuen Mädels das Arbeiten richtig beizubringen. Tini ist ein Glückstreffer, wie sie nicht alle Tage vorkommen und es wäre zu Schade, wenn sie von anderen Forum Mitglieder aus Neid oder Missgunst mir gegenüber, im Forum zerrissen würde. Wenn Tini weiterhin so arbeitet, dazulernt und gefestigt ist, wird ihr Tag kommen, an dem sie ganz sicher noch als eidgenössischer Top-Shot für Schlagzeilen sorgen wird. Bevor euer Eifer und Spekulationstrieb mit euch durch geht, wartet ab liebe Genossen :super:.

    Möchte dich auch unbedingt besuchen:happy:
    Schreib mir auch bitte per PM wo ich dich antreffen kann:happy:


    grüassli :happy:


    Hallo Tinix,


    fehlt eigentlich nur noch die Info, wo du arbeitest. Wir alle würden dich gerne mal besuchen, wir hier sind alles Qualiltäts-Freier ...


    Liebe Grüsse, "QF" Snackpack


    Bitte habt Verständnis, dass Tini im Moment nicht alle Fragen sofort beantworten kann, weil sie am arbeiten ist und deshalb nur sehr eingeschränkt Zeit hat. Sie sagte mir gerade, dass sie sich morgen oder übermorgen melden wird.


    Eidgenosse

    Tini hat bereits am Freitag Abend mit einem Schnupperwochenende begonnen zu arbeiten. Bei ihren Buchungen war bis gestern jedes Mal eine Kollegin im Zimmer dabei. Sie bietet einen Tip-Top Service! Man merkt, dass Sex ihre Leidenschaft ist :super:. Entgegen ihren ursprünglichen Bedenken, hat Tini am Samstag nach dem 6. Gast freiwillig auf den Gummi verzichtet und macht jetzt generell Französisch pur. Hätte ich nicht gedacht, dass es so schnell geht, weil sie mir am Freitag vor ihrem Beginn noch einen recht schüchternen Eindruck gemacht hat. So kann man sich täuschen, sie hat echtes Talent!


    Zu Tini:
    Sie ist echte 19 Jahre jung und hat ein bildhübsches Gesicht mit rassiger südländischer Ausstrahlung, Haare bis zum Po, Knack-Po und straffe Titties (B-Cup) mit schönen Knospen, makelloser und unverbrauchter Body! Sobald der Fotograf seine Arbeit getan hat, werde ich euch ein paar Bilder von Tini zeigen.


    @all
    Wünscht Tini viel Erfolg, sie freut sich über jeden Kommentar!

    Liebe Tini


    ich verstehe was du durchmachst und du hier den Wald vor lauter Bäume nicht mehr siehst. Alles lieb gemeinte Ratschläge, die dir jedoch in deiner Situation leider nicht weiterhelfen und dich noch mehr verunsichern als du schon bist. Falls du schnell und erfolgreich starten möchtest um deine Ziele zu erreichen, kann ich dir als älterer Herr mit einiger Erfahrung helfen und dir eine jüngere Dame vorstellen, mit der du dich persönlich unterhalten kannst und dir alles genau zeigt. Alleine und ohne Erfahrung in einen Club zum vorstellen gehen, würde ich dir auf keinem Fall empfehlen, da Unerfahrenheit in dieser Branche ausgenutzt wird. Melde dich, alles weitere per e-mail: [email protected]


    LG Eidgenosse

    Wie gehtst du vor um Klarheit über deine Fragen zu finden?


    Ganz einfach: Nicht anders, als wenn du irgendeinen anderen Beruf ergreifen würdest.


    Also gehe in die verschiedenen Studios, welche dich interessieren und stelle dort die Fragen die dir wichtig sind. Nimm Kontakt auf mit Clubbetreibern und mit Sexarbeiterinnen, sprich mit ihnen und mach dir ein eigenes Bild.


    Bukowski2


    Als Prostituierte in einem Puff zu arbeiten ist kein Beruf wie jeder andere!
    Bitte unterlasse diese paradoxen und falschen Vergleiche.


    Wahrscheinlich fehlt es dir am Einfühlungsvermögen. Es ist doch ganz normal, dass ein 19j. Mädel Scheu und Ängste hat, zum ersten Mal in ihrem Leben in einem Puff vorstellig zu werden und nicht abgebrüht von Laden zu Laden läuft.

    Könnte man das Problem nicht mit einer "Interessengemeinschaft zur Schliessung vom Strassenstrich" in den Griff bekommen :confused:.
    Eine grosse Mitgliederzahl, Unterschriftenaktionen, Bürgerentscheid usw. könnte man Druck auf die Politik machen.
    Beim Raucher- oder Minarett Verbot klappts auch, warum bekommt man kein Verbot für Strassenstriche hin????


    Ein berüchtigter Zürcher Rotlicht-Staranwalt könnte damit zur Abwechslung mal etwas nützliches für alle tun, anstatt dem Gericht kriminelle Individuen als unschuldige Opfer zu verkaufen.

    Ich glaube es ist nicht der richtige Weg, wenn die Schweiz den Schweden nacheifert.
    Denn Schweden liegt bei der Zahl der angezeigten Vergewaltigungen in Europa an der Spitze. Hat die Redakteurin vom Tagi nicht recherchiert oder diese Tatsache bewusst ausgeblendet?
    http://www.welt.de/politik/art…chweden-am-hoechsten.html


    Widerspruch
    In einer anderen Statistik über Sexuelle Gewalt, die ich erst neulich in einem Magazin gelesen habe, lag Schweden sogar weltweit auf Platz 1 mit der Anzahl der Straftaten pro 100'000 Einwohner und die Schweiz auf Platz 4.
    Obwohl Prostitution in der Schweiz erlaubt ist und es an jeder Ecke einen Puff gibt, nimmt die Schweiz einen erschreckenden Platz mit Sexueller Gawalt in der Statistik ein. Da stellt sich für mich die Frage, ob es überhaupt einen Zusammenhang zwischen erlaubter/verbotener Prostitution und Sexueller Gewalt gibt. Gemessen an der Zahl der Bordelle, dürfte es in der Schweiz eigentlich gar keine Sexuelle Gewalt geben ;).


    Das ist das Leidwesen der Demokratie, dass sich immer wieder eine Minderheit der Mehrheit beugen muss, das ist wahr.


    Ein klassisches Beispiel haben wir ja am nächsten Wochenende mit der Raucher-Initiative. Was mir da vorallem ins Auge sticht, ist das Verbot der bedienten Fumoirs. Nachdem immer wieder an die Eigenverantwortung appelliert wird, kommt nun ein derart rigides Verbot an die Urne.


    Wie Recht du hast :super:.
    Viele Freier gehören aber selbst zum Leidwesen, z.B. wenn sie Alkohol in Kontaktbars verbieten wollen wie erst neulich im Thema "White Angel" oder intollerant gegenüber Raucher in den Puffs sind und am liebsten alles verbieten wollen was ihnen nicht in den Kram passt. Da sollte sich jeder mal an die eigene Nase fassen.


    Es gibt noch etwas, was nicht gesagt wurde. Es gibt Grenzen des Erträglichen. Und wo diese überschritten werden, helfen manchmal nur noch Verbote. Ich kenne die Verhältnisse in Schweden nicht. Aber ich kenne die Verhältnisse am Sihlquai in Zürich (Anwohner). Und hier, am Sihlquai ist die Situation wirklich aus dem Ruder gelaufen. Die Freier und die Prostituierten kenne einfach gar nichts. Und ich kann jeden verstehen, der in einer solchen Situation Verbote fordert. Also, wenn sich die Freier nicht zusammenreissen, wenn sich die Freier nicht selber Grenzen setzen, dann werden eben diese Grenzen von Anderen gesetzt.


    Wie Recht du hast :super:.
    Bei den Grenzen des Erträglichen hast du nur Freier genannt, die Etablissements gehören aber mind. genauso dazu.
    Überall öffentliche Werbung im Internet und in den Zeitungen: "Spritz einem 18j. Teenie deinen Saft ins Maul", "Sex mit Hochschwangerer Stute im 8. Monat", "Sex-Flaterate: Sex so oft und so viel du möchtest mit allen anwesenden Girls nur 160 Fr.".
    Da läuft einiges aus dem Ruder und überschreitet jegliche Grenzen des Erträglichen ;). Kein Wunder, dass dieses Verhalten Zündstoff und Rechtfertigung für Gegner der Prostitution bietet.

    Ich finde die Lösung vom globe mit eigenem Restaurant gut.
    Top Qualität, a la Carte zubereitet und eine breitgefächerte
    Speisekarte. Was will man noch mehr? Logisch, dass man
    Diese Gerichte nicht im Eintritt inklusive erwarten kann,
    Ist schliesslich kein Kantinen Futter. Das müsste jedem
    Klar sein, der dort schon mal gegessen hat. Ist eben globe like.


    In den Clubs wo es gratis-essen gibt, habe ich leider auch schon
    Diversen Auswüchsen zusehen müssen. Viele tun sich sehr
    Schwer damit, an einem buffet Anstand zu bewahren und ein gesundes
    Mittelmass einzuhalten und Benehmen sich nicht selten wie Tiere.
    5 bzw. 11 Portionen ist definitiv daneben, da brauch man nicht
    Viel darüber zu diskutieren. Diese Clubs sind selbst Schuld,
    Wenn sie.mit dem gratis-essen solches Klientel anziehen.

    Nehmen wir analog zum obigen Beispiel an, die Hurengewerkschaft wolle mit dem Imperium verhandeln. Ingo weigert sich, weil er keinen Bedarf sieht und darauf verweist, dass (1) diese Gewerkschaft nicht repräsentativ ist und er (2) nicht verpflichtet ist, zu verhandeln, da er nicht Arbeitgeber ist, weil die WGs bei ihm selbständig sind.


    @ Goon
    Stimmt schon, besonders die Saunaclubs dürften auf absehbare Zeit kaum von Gewerkschaften durchdrungen werden können...


    Ich habe mich bei dieser Gewerkschaft persönlich erkundigt, es können alle Prostituierten beitreten, auch die in Saunaclubs arbeiten! Eine Gewerkschaft kann durchaus grossen Druck auf einzelne Clubs ausüben, in dem sie z.B. gegen Arbeitsbedingungen die gegen das Gesetz verstossen, juristisch vorgeht und öffentlichen Nachdruck verleiht, wenn ein Club den Forderungen der Gewerkschaft nicht von selbst nachkommt. Deshalb hat so eine Gewerkschaft mit entsprechender Mitgliederzahl und wenn sie juristisch gut beraten ist, sehr grosse Macht. Fast alle Forderungen könnten auf diesem Weg ganz ohne Streik durchgesetzt werden und es ist deshalb unerheblich, ob diese Gewerkschaft von einzelnen Clubs akzeptiert wird oder nicht. Die Gewerkschaft könnte als juristische Person gegen einzelne Clubs Anzeige erstatten, wenn in einem Club Prostituierte mit gesetzwidrigen Vorschriften genötigt werden oder die Gewerkschaft macht eine einfache Mitteilung an die Behörden, z.B. bei Offizialdelikten wie z.B. Nötigung usw. wo der Täter von Amtes wegen verfolgt wird http://www.ch.ch/private/00093…/00519/index.html?lang=de
    Es wäre Dummheit, wenn sich einzelne Clubs mit dieser Gewerkschaft auf Kriegsfuss stellen würden.

    Eidgenosse
    Der Thurgau ist ja nicht repräsentativ für die Schweiz. Das hat mit einem Arbeitsvertrag wenig zu tun, sondern der Kanton will einfach, dass Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt werden, kurz: nicht schwarz gearbeitet wird. Das ist sein gutes Recht.


    Welcher Kanton ist repräsentativ für die Schweiz :confused:.
    Ich schrieb bereits, in jedem Kanton ist das anders geregelt. Im Kanton Zürich gelten die Prostituierten als selbständig, im Kanton Thurgau als unselbständig. Wollen wir mit anderen Kantonen und Vorschriften fortfahren?


    Der Kanton Thurgau ist nicht der repräsentativste sondern sogar der wichtigste Kanton der Schweiz in Bezug auf das Sexgewerbe von Zürich und andere Kantone. Ohne Thurgau mindestens 50% weniger Huren im Kanton Zürich!
    Ich bin gespannt, ob du erklären kannst warum das so ist, so sehen wir auch gleich ob du wirklich so schlau bist wie du dich ausgibst ;).

    Grundsätzlich finde ich einen Zusammenschluss von Prostituierten gut, unabhängig davon ob sich das Kind nun Gewerkschaft, Interessengemeinschaft oder sonst wie nennt. Ich denke, dass hinter diesem Zusammenschluss keine feindseligen Absichten stecken, denn das kann ja nicht Sinn und Zweck der Übung sein, da beide Seiten (Clubs und Prostituierte) aufeinander angewiesen sind und eine negative Stimmung die Umsätze beider Seiten zerstört. Vielmehr sehe ich in diesem Zusammenschluss ein Organ, was durch entsprechende Mitgliederzahl und Sprecher in der Lage wäre, Druck auf einzelne Betreiber oder sogar öffentlich auf die gesamte Branche auszuüben, um gröbere Verfehlungen oder Ungerechtigkeiten zugunsten der Prostituierten zu korrigieren.
    Sprich, die Waage wieder ins Lot bringen.


    Menschen denen die Weitsicht fehlt und sich nicht in die Interessen der beiden Parteien hineinversetzen können oder wollen, wittern hinter diesem Zusammenschluss gleich eine Verschwörung gegen Clubs und denken dabei an nichts anderes als an Arbeitskampf wie Streiks, Aussperrung und ziehen das ins Lächerliche. Diesen Menschen sollte bewusst sein, dass ihr Wohlstand in den nächsten Jahren unweigerlich bröckeln wird und noch sehr viele Arbeitsplätze verloren gehen. Die Leidtragenden werden zuerst das arbeitende Volk sein und dann bin ich einmal gespannt, wie viele bei wachsenden Ungerechtigkeiten und Willkür, nach Gewerkschaften schreien werden.


    Ich finde, wir sollten diesen Zusammenschluss von Prostituierten respektieren und positiv gegenüber eingstellt sein, denn Freier und Clubs haben kein Interesse an einem wachsendem schlechten Image der Branche durch schwarze Schafe und das Frauen in unserem "sauberen" Land teilweise menschenunwürdig behandelt werden.


    Wenn die Firma verkündet, Herr Goon soll ab sofort täglich 4 Stunden länger arbeiten für das gleiche Geld, ansonsten kann er jederzeit gehen wenn es ihm nicht passt und die Firma kontrolliert mit wem er sich in seiner knappen Freizeit treffen darf.... ob Herr Goon dann noch genau so denkt, was er zu diesem Thema bisher zum Besten gegeben hat :confused:. Was meint ihr?

    Im übrigen ist der missionarische Eifer, wie an Deinen posts ersichtlich, durchaus auf Deiner Seite und ich wiederhole mich, ich weiss nicht, worauf Du eigentlich hinaus willst. :confused:

    Don Phallo


    Das sehe ich anders. Auf was willst du denn hinaus :confused:.
    Mit einem Girl in einer Kontaktbar Alkohol zu trinken, empfinde ich nicht als Nötigung. Dafür gibt es diese Kontaktbars. Eine Raucher Lounge ist auch kein Heilzentrum für Asthmatiker und Diskotheken keine Oasen der Ruhe.

    Eidgenosse
    Ich denke, Du weisst genau, wie sich das in einer Kontaktbar abspielt. Also verharmlose das nicht einfach so !!!


    Don Phallo


    Ich denke, jeder weiss, was und wie sich das in einer Kontaktbar abspielt. Da gibt es nichts zu verharmlosen und nichts zu übertreiben. Jeder weiss doch auch, wenn er eine Kontaktbar betritt, dass er keinen Saunaclub oder Kloster erwarten kann. Dass gute Kontaktbars gefragt sind, zeigt das Erfolgsbeispiel "Blauer Aff". In anderen Etablissements, die sich nicht "Kontaktbar" schimpfen, kommt der Alkohol auch nicht zu kurz. Selbst in den beliebten Saunaclubs fliesst der Champus und vor allem noch ganz andere berauschende Substanzen in Strömen. Was ist jetzt besser und was ist schlechter :confused:. Es gibt bereits genügend Reglements, da braucht es keine Moralapostel die ständig ihre eigene Einstellung und Lebensphilosophie anderen aufzwängen wollen.


    Jeder Pay6-Anfänger weiss, dass Unterhaltung durch die Girls nicht gratis ist, weil das kein Girl mitmacht. Selbst in deinem Lieblingsclub Globe, läuft das im Prinzip nicht anders ab als in einer Kontaktbar. Denn im Globe bekommst du auch keine gratis Unterhaltung. Nach 10-15 Min. geht's ab aufs Zimmer oder du spendierst eine Flasche.


    Würde dieser Konsum nicht erwartet, bzw. angeboten, wäre es ja wie bei vielen Bar-ähnlichen Clubs, 79 oder Aphro: trinken kostet nichts, nicht einmal ein Eintritttsgeld wird verlangt.


    Der Club79 oder Aphro ist eine ganz andere Kategorie. Wie du richtig geschrieben hast, sind es eher Bar-ähnliche Clubs.


    Im Club79 sitzt der Gast an der Bar, um sich pragmatisch eine Frau aus der Reihe auszusuchen. Während dieser Auswahl, die sich in Minuten abspielt, bekommt der Gast ein gratis Getränk offeriert oder auch zwei. Danach geht es unmittelbar aufs Zimmer. Es läuft im Prinzip identisch ab wie in einem Studio. Unterhaltung mit verschiedenen Girls, längeres Verweilen ist nicht möglich weil nicht erwünscht, da der C79 nur wenige Parkplätze und keine Lizenz zum verkaufen von Getränken hat. Deshalb ist es auch keine klassische Kontaktbar sondern eher wie ein Studio...


    Das Aphro ist ähnliches Konzept wie C79, jedoch fliesst Champus und andere Dinge in Strömen. Und sicher nicht gratis!


    Eine Kontaktbar wie das neue White Angel, wo man mit dem Girl gleich aufs Zimmer gehen kann ohne einen Lady-Drink zu spendieren oder alternativ längere Zeit an der Bar mit Unterhaltung und Cüpli & Co. sitzen kann, finde ich eine echte Bereicherung. Nicht jeder hat immer Lust auf Saunaclub oder Schnellabfertigung im Studio, sondern wünscht sich am Abend mal ein paar Stunden mit einem Kumpel in Strassenkleider an einer gepflegten Bar zu sitzen, einen zu Trinken mit Unterhaltung durch die Girls und wenn es passt aufs Zimmer zu gehen. Daran finde ich nichts anrüchiges oder gar unmoralisches, wie Don Phallo oder chomi missioniert. In jeder Kneipe, Bar, Disko, Restaurant usw. wird im Ausgang gesoffen und ausgerechnet einen Puff wollt ihr zur alkoholfreien Zone umpolen :rolleyes:.


    Ich bleibe bei meiner Meinung, dass die Missionare aus Opportunismus die Gefahren von Alkohol als Grund vorschieben, weil sie im Endeffekt aus Geiz für die Unterhaltung mit den Girls nichts bezahlen wollen. Das war in den vergangenen Jahrzehnten nie anders und das belegt aufs Neue, die in meinen Augen nachstehende naive Aussage:


    Dass ich für die blosse Unterhaltung mit einer Dame auch noch bezahlen soll, leuchtet mir nicht ein....


    Wäre hingegen der Alkohol gratis und würde Koma Saufen stattfinden, würde darüber niemand einen Ton verlieren und es würde sogar noch für toll befunden ;).

    So ein Massage Umzug von Oberengstringen nach Hinterbubikon will gut durchdacht sein, ohne das nicht die ganze Forum-Welt durcheinander gerät und Emotionen aufkochen ;). Bis Samantha vielleicht wieder auftaucht, würde dem lieben Heri ein tantrisches Ritual mit Evita gut tun um etwas runterzukommen. Nicht das er im Blick noch eine Vermisstenanzeige aufgibt :D.


    Goon


    ich glaube du verrennst dich gerade ;).
    Heri hat nicht Unrecht mit dem was er schreibt.


    Ein Arbeitsvertrag zwischen Hure und Betreiber ist sehr wohl möglich und verstösst nicht gegen die guten Sitten. Im Kanton Thurgau sind alle WG's unselbständig und müssen einen gültigen Arbeitsvertrag mit dem Club haben. In diesem Arbeitsvertrag gibt es selbstverständlich keine vorgeschriebenen Mindest-Arbeitszeiten oder gar Kündigungsfristen, aber in allen Punkten ist geregelt, dass die WG die Rechte wie eine Selbständige hat. Vielleicht ist das etwas verwirrend, wenn du das zum ersten Mal hörst und zeugt auch etwas von Doppelmoral, aber es ist definitiv so. Ausserdem muss der Arbeitgeber (Club) die vollen SV-Beiträge (AHV, Rente usw.) von ihren angegebenen Einnahmen abführen. Zusätzlich muss ein WG im Kanton Thurgau monatlich 400.- Fr. pauschal Quellensteuer im voraus bezahlen, ansonsten erhält sie keine Arbeitsbewilligung vom Migrationsamt.


    Deine pauschale Aussage stimmt nicht, dass alle WG's selbständig sind. Das ist in jedem Kanton anders geregelt.


    Die Selbständigkeit ist aber eben doch gegeben, wenn eine auf eigene Rechnung arbeitet, also ein eigenes Studio betreibt oder auf der Strasse anschafft, ihr kein Boss irgendetwas vorschreibt.


    Die Praxis sieht aber anders aus. Fast alle WG's arbeiten in Studios, Salons und Clubs und schaffen nicht in ihrem eigenen Studio an ;).


    Was das Verhältnis zu Bordellbetreibern betrifft, müssen sie selber entscheiden, ob sie sich den Vorschriften unterwerfen.


    Diese Aussage stimmt ebenfalls nicht. Denn rechtlich gesehen dürfen einer Liebesdienerin gar keine Vorschriften gemacht werden, auch wenn es ihre freiwillige Entscheidung ist in einem Bordell zu arbeiten. Das ist nicht meine Erfindung sondern das ist Gesetz. Falls du dich mit dem StGB noch nie auseinander gesetzt hast, wäre ich mit solchen Aussagen gaaanz vorsichtig. Mit verschiedenen Vorschriften oder Zwang, ist in diesem Gewerbe der Straftatbestand von Nötigung ganz schnell erfüllt und wird teils mit hohen Bussen oder Freiheitsentzug bestraft. So einige Betreiber sind diesbezüglich schon mit dem Gesetz kollidiert und vorbestraft und arbeiten deshalb mit Gehilfen, die die Vorschriften gegenüber den WG's machen, damit sie nicht belangt werden können.


    Zuhälterei Art. 195 StGB
    http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a195.html


    Wer die Handlungsfreiheit einer Person, die Prostitution betreibt, dadurch beeinträchtigt, dass er sie bei dieser Tätigkeit überwacht oder Ort, Zeit, Ausmass oder andere Umstände der Prostitution bestimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe bestraft.


    +++++++++


    Nötigung Art. 181 StGB
    http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a181.html


    Wer jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile oder durch andere Beschränkung seiner Handlungsfreiheit nötigt, etwas zu tun, zu unterlassen oder zu dulden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    Cabaretartige Clubs - ich glaubte diese seien passé - mag ich nicht, zumal ich diese Nötigungen zu überteuerten Cüplis gar nicht mag. Sie schaden der Geldbörse des Freiers und der Leber der Wgs...


    Selby


    Es gibt keine Nötigungen zu überteuerten? Cüplis, denn niemand wird dazu gezwungen und jedem steht es frei ob er den Mädels Cüplis spendiert oder nicht. Auch jedem steht es frei, ob er diesen Club besucht. Mit 50.- Fr. für einen Piccolo bezahlst du für die Unterhaltung mit dem Mädel und nicht für das Getränk. Die Mädels verdienen schliesslich daran mit. Es leuchtet mir ein, dass das für Schmarotzer ein rotes Tuch ist und sie sich lieber auf der Alp für 100.- Fr. Eintritt mit der Alkohol Flatrate ins Koma saufen. Dort interessiert sich komischerweise niemand für die Leber ;) und ob die Mädels etwas verdienen, wenn sie jeder Dummgesoffene gratis begrabscht und vollsülzt ;).


    Und warum sollten diese Clubs passé sein? Ehrlich gesagt, vermisse ich solche Clubs. Das "White Angel" ist ja ein Ableger vom "Blauen Aff", der mir sehr gut gefällt weil immer gute Stimmung, ungezwungene und lockere Atmosphäre und die Bude meistens bums voll und Live-Aufführungen auf der Bühne am laufenden Band. Von diesem Konzept und Engagement der Betreiberin könnten sich einige noch etwas abschauen. Ich hoffe, dass dem White Angel das gleiche gelingt wie mit dem Blauen Aff, das wäre eine echte Bereicherung für Zürich - eine Kontaktbar wo man längere Zeit verweilen und gepflegt einen Trinken kann, nebenbei Unterhaltung mit den Mädels und zwischendurch für einen günstigen Preis aufs Zimmer kann. Und das ganze ohne Eintritt! Logisch, dass so etwas über die Getränke finanziert wird wenn es keinen Eintritt gibt.

    Mir ging es ähnlich wie chomi . Allerdings brauchte ich 2-4 Wochen Eingewöhnungszeit mit dem Mac. Danach wollte ich mit einem PC nicht wieder tauschen, nicht einmal geschenkt. Die Brillanz und Auflösung der Bilder und Videos sind ein Hochgenuss, vorher wusste ich gar nicht, dass diese Farben überhaupt existieren die der Mac zum Vorschein bringt ;). Auf dem Mac sind bereits schon alle Programme standardmässig drauf die man benötigt. Genial ist die Einfachheit und wenn man ein Programm vom Mac löschen möchte, brauch man das Programm nur aus dem Programm-Ordner in den Papierkorb zu ziehen und es ist vom Computer komplett gelöscht. Unter Windows war das ein Staatsakt, bis man ein Programm vom PC komplett entfernt hatte.


    PS. Wer auf Windows nicht verzichten kann oder möchte, installiert sich auf seinem Mac das Programm "Parallels". So kann man im laufenden Betrieb zwischen den beiden Betriebssystemen OSX und Windows hin- und her switchen und parallel in beiden Betriebssystemen arbeiten ohne die Programme schliessen zu müssen (funktioniert super!). Hatte das Programm gleich beim Kauf installieren lassen, da ich dachte ohne Windows nicht auszukommen, habe es aber noch nie gebraucht :rolleyes:.

    Ich finde, in Europa gibt es so vieles zu entdecken und so viele fantastische Gegenden, das mich nichts mehr in die Ferne zieht. Den geilsten Sex der Welt habe ich in den Clubs zuhause und die schönsten Gegenden für Urlaub vor der Haustür. Bei der knappen Zeit für Urlaub, warum sollte ich mir dann noch einen 10-15 stündigen Flug antun.


    Stimme wischnu voll zu. Kurzreisen 3-6 Tage und dafür mehrmals im Jahr, liegen voll im Trend und boomen wie nie zuvor.
    Es ist nicht mehr so wie früher... In vielen Positionen mit Verantwortung oder Unternehmer und Freischaffende, können es sich heutzutage oft nicht mehr leisten, drei Wochen Urlaub unerreichbar von zuhause zu machen. Dafür sind nahegelegene Reiseziele in Europa ideal, die mit dem Flieger innert 1-2 Stunden erreichbar sind. Das ist vom Flughafen Zürich aus, gar kein Problem und der ideale Ausgangsort, in jede Himmelsrichtung sind wir in 1-2 Stunden an einem Ort in einer anderen Welt.


    Anstatt wie Grubert vom Sex-Tourismus vom anderen Ende der Welt berichtet, wäre für mich ein Grubert II der z.B. von nahegelegenen Zielen Sex Tips gibt, viel interessanter. Als Beispiel Schwarzmeer Küste, Rumänien, Bulgarien oder Ungarn oder Spanien wo die Prostitution boomt. Freitags mit dem Flieger hin und Sonntag Abend zurück, perfekt :super:.

    Wir leben in einem Land, in dem wir die Gesetze einhalten. Sie sind von uns, den Bürgern, gemacht. Die Polizei macht den Job, den sie machen muss. Willkür ist es nicht im Kreis 4.


    chomi
    Bei aller Freundschaft, aber seit wann werden die Gesetze von "uns" Bürgern gemacht :confused:.
    Demnach dürften "wir" Bürger die beschlossenen Gesetze von der Bundesversammlung auch jederzeit rückgängig machen,
    also bei welchem Gesetz fangen wir an, beim Ordnungsbussengesetz?
    Ich bin schon lange für echte Demokratie und das "wir" Bürger entscheiden dürften, was die Polizei zu tun und zu lassen hat :mutig:.

    Von dieser Seite habe ich das noch nie betrachtet.
    Für mich sogar schockierend wenn das stimmt und wir es im Puff nur mit kranken Seelen zu tun haben sollen.


    Das würde bedeuten, dass alle CH und DE WG's Looserinnen sind, die keine Lust auf richtige Arbeit haben :confused:.


    Kompletter Unfug. Lese meinen Beitrag richtig durch und dichte nichts dazu.


    Sorry für die direkte Frage, bist du ein Mann von der Wohlfahrt oder ein Zuhälter :confused:.


    Weder noch!


    Ich habe in diesem Gewerbe viel Geld verdient, aber auch viel zurückgegeben und mich für die Frauen als Mensch interessiert. Jeder dieser Frauen geht es heute gut, da ich jede Frau unter Druck zum sparen bewegte und ich für die sie einen Teil ihres Einkommens über Jahre hinweg gewinnbringend vermehrt habe. Es ist mir bis heute das grösste Anliegen, dass sie nach dem Ausstieg auf soliden Füssen stehen und hinterher dafür dankbar sein können.


    Lex55
    Ich kann deine Ausführungen zu 100% bestätigen.
    Das die meisten Freier ein verklärtes Bild haben ist verständlich, da sie dem Glauben schenken, was ihnen die Girls erzählen. Mit der Realität hat das sehr oft nichts zu tun, da sich kein Girl von einem Freier hinter die Fassade schauen lassen will. Und so sind es immer wieder die selben Storys aus Wunschdenken zusammen gereimt. Wenn sich ein Freier in die Rolle einer Prostituierten versetzen würde, dann würden sich die meisten auch nur plausiblen Storys bedienen und das sagen was der Freier hören will.


    @Szene Heinz


    Offensichtlich hast du meinen Beitrag nicht vollständig gelesen oder ihn nicht verstanden, denn ansonsten hättest du dir diese Frage selbst beantworten können.


    Lese die Hintergründe und Ursachen für Prostitution und wie ein Ausstieg in der Praxis funktionieren kann. Dann wirst du verstehen, dass all diese Dinge die du aufgezählt hast, nur Ersatzbefriedigungen sind und das aussteigende Girl sehr wohl auf diese Dinge verzichten kann, wenn es echten sozialen Halt findet und ihr eine Perspektive geboten wird. Ich habe in den letzten Jahren bereits einige Girls aus der Prostitution in ein normales Leben erfolgreich bekleidet und weiss daher von was ich spreche.


    Meiner Meinung siehst du die Sache viel zu oberflächlich und gehst nicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse ein, vielmehr beschäftigst du dich ausschliesslich mit den Finanzen. So klappt das nicht.

    Können sich WGs ändern? Wenns ums Geld geht? Es ist ja bekannt dass man sich sehr schnell an viel Geld gewöhnt.


    Sie erzählte mir dass sie bald aussteigen will aus dem Business,um einen anderen Job zu suchen.War das vieleicht ein Zeichen? Hab mich ein wenig in sie verguckt!


    Zurück zum Ursprungsthema:


    Jeder gewöhnt sich schneller an ein hohes verfügbares Einkommen, als an ein niedriges. Und beim Ausstieg einer Prostituierten ist nicht die Frage ob, sondern wann.


    Hintergründe und Ursachen für Prostitution
    Wer sich mit den Hintergründen nicht befasst, wird den Einstieg- und auch den Ausstieg nie verstehen. Für eine Prostituierte ist die Höhe des Einkommens ersteinmal gar nicht so relevant bzw. das entscheidende, vielmehr geht es um psychologische Dinge, wie z.B. Anerkennung, Begehrung und oft Selbstbestrafung. Die Ursachen für den späteren Einstieg in die Prostitution wurden den Girls oft schon im Kindesalter bis zur Pubertät in die Wiege gelegt, z.B. durch Missbrauch, Vergewaltigung, zerstörtes Selbstwertgefühl oder zerrüttetes Elternhaus. Deshalb kann man bei Prostitution nicht von einen "Job" sprechen, sondern eher von Berufung oder Bestimmung. Darüber herrscht unter vielen Freiern ein sehr verklärtes Bild, wenn sie von einem "Job" sprechen und ihn womöglich mit anderen Dienstleistungsberufen vergleichen. Aus meinen Erfahrungen sind es nur wenige Girls, die sich ausschliesslich wegen purer Geldnot prostituieren. In unserem sozialen Auffangsystem und dem Ausbildungsangebot sowie Fördermittel, hätte es zumindest kein Girl aus der Schweiz oder Deutschland wirklich nötig, sich aus finanziellen Gründen oder wegen fehlenden Berufsmöglichkeiten zu prostituieren. Auch aus dem Ostblock muss sich kein Girl zwangsweise prostituieren um überleben zu können, sonst müsste jedes Mädel und Mutter im Ostblock eine Prostituierte sein, wobei hier die finanzielle Situation schon sehr prekär ist und das Geld deutlich im Vordergrund steht, aber unbestritten gehört der gewisse Hang zur Prostitution aus vielerlei psychologischen Gründen dazu. Sonst könnte sich das Girl nicht prostituieren.


    Der Ausstieg aus der Prostitution in der Theorie
    Was Szene-Heinz hier so salopp daher sagt "Sie erzählte mir dass sie bald aussteigen will aus dem Business, um einen anderen Job zu suchen." so einfach ist das nicht. Prostitution ist kein Job! den man einfach mal so beginnt und wieder an den Nagel hängt. Bereits vor dem ersten Freier, macht sich ein Girl diese Ausstiegsgedanken und das sie es nur für eine kurze Zeit machen will. Diese Gedanken und Zukunftsängste begleiten eine Prostituierte im Puff jeden Tag. Ein Ausstieg aus der Prostitution mit anschliessenden Perspektiven ist in der Theorie möglich, jedoch in der Praxis sehr sehr selten. Zu 90% sind die Girls bei ihrem Ausstieg oder kurz danach finanziell pleite und landen wieder dort wo sie herkommen sind und oft noch weiter unten.


    Der Ausstieg aus der Prostitution in der Praxis
    Ein erfolgreicher und nachhaltiger Ausstieg aus der Prostitution ist für ein Girl nur möglich, wenn ihr jemand sozialen Halt bieten kann der es ehrlich meint, z.B. ein Mann der sehr charakterstark ist und selbst mit beiden Füssen fest auf dem Boden steht. Zu dem das Girl vollstes Vertrauen hat und er über die nötige Zeit und finanziellen Mittel verfügt, um dem Girl Perspektiven zu eröffnen. Nur eine oberflächliche einseitige- oder auch beidseitige Liebe genügt dafür nicht. In den letzten Jahren und auch heute noch, bin ich mit Frauen liiert während sie anschaffen, manche von denen habe ich in den letzten Jahren bereits aus der Prostitution heraus begleitet und sind heute existenziell gesichert, haben grösstenteils Eigentumswohnungen in ihren Heimatländer und sind Mütter geworden und andere teils mit Schweizer Männer verheiratet die ich persönlich kenne und die einen guten Leumund und finanziellen Background haben.

    Und du mach bitte nicht den Fehler, anzunehmen, dass ich meinen Lohn komplett verhure. :-) So leichtsinnig bin ich nicht, ausserdem wäre ich dann ja nur noch am Rumhuren. ;-)


    Veratius


    Das wollte ich dir nicht unterstellen. Jeder Fall ist anders. Ich unterhalte mich auch oft mit jüngeren Gästen in den Clubs und da höre ich einiges wie die finanziellen Verhältnisse gelagert sind. Da erstaunt mich oft die Anzahl der Saunaclub Besuche der jungen Burschen, 3x pro Woche sind da keine Seltenheit und wenn du das auf einen Monat hochrechnest, kommen da mit Eintritt und 1-2 Zimmerbesuchen schnell 4000 Fr. oder mehr pro Monat zusammen. Dazu brauch es keine Exel-Tabelle oder Buchführung um das hochzurechnen. Wenn ich dann frage wie das geht, höre ich oft das sie Single oder Junggeselle sind und noch bei den Eltern zuhause wohnen, keine Miete bezahlen müssen und nur für den Puff leben und arbeiten. In der verbleibenden Freizeit sitzen sie vorm Internet Sex-Seiten anschauen oder betätigen sich im Forum.

    Eidgenosse: Mir gefällt deine Argumentation wunderbar, doch greift sie in meinem Fall einfach nicht. Ich persönlich zähle erst 28 Lenze, muss allerdings glücklicherweise nur meinen Mund stopfen, weswegen ich reichlich über habe für mein schönes Hobby. Und dieses Geld investiere ich in jüngere Frauen, welche mir in Sachen Lebenserfahrung in nichts nachstehen. Wenn ich von der Lebenserfahrung einer älteren Frau profitieren will, dann treffe ich mich mit einer 40-60-jährigen in meinem Freundeskreis, doch wäre es mir unangenehm, wenn sie mein Geld brauchen würde, da würde für mich etwas nicht stimmen. Vielleicht bin ich da auch nur etwas konservativ. Und, ganz wichtig: Ficken werde ich so eine Frau nicht. :-)


    Veratius


    Vielleicht hast du nicht recht verstanden was ich mitgeteilt habe, die Geschmäcker sind verschieden und du darfst nicht den Fehler machen, nur von dir auszugehen. In Saunaclubs geht es nicht um Dein oder mein Alter, ein Saunaclub lebt nicht von 28-jährigen Singles die ihren Lohn komplett verhuren oder von reichen Pensionären. Ein Saunaclub ist nicht bezogen auf ein bestimmtes Klientel sondern lebt von der Masse. Und wenn ein Etablissement oder Unternehmen von der Masse leben will, muss es eben idealer Weise ein breites Sortiment bieten, damit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Bei meinen Saunaclub Besuchen stelle ich jeweils fest, dass diese Masse hauptsächlich von einem Ü 40-jährigen oder oft sogar von einem Ü 50-jährigen Klientel gebildet wird. Aus der Sicht dieses Klientel ist eine 35-45 jährige Liebesdienerin jung und nicht alt. Ausserdem ist für dieses Klientel oftmals eine 35-45 jährige attraktive Liebesdienerin interessanter als ein 20-jähriges Girlie, all die Gründe dafür zu erörtern würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen und geht am Thema vorbei. Auch junge Männer in deinem Alter stehen oft auf ältere Semester, wobei ich in deinem Alter noch kein Bordell besucht habe und jede Woche eine andere von der freien Wildbahn im Bett hatte, aber vielleicht hätte ich damals auch Saunaclubs besucht wenn es so etwas wie heute gegeben hätte ;).

    Ja, ich bin absolut für Altersbeschränkungen für Wgs - sagen wir 35 Lenze.


    Ich persönlich störe mich etwas an Wgs, die aussehen, als wären sie über 40.


    Warum sollte man Sex auf ein bestimmtes Alter reglementieren, totaler Müll!


    Vielleicht geht an dir vorbei, wie viele junge Männer auf ältere Frauen stehen. Auch Männer in meiner Altersklasse Ü50 und älter, bevorzugen oft reife Liebesdienerinnen über 40. Diese Nachfrage in unserer immer älter werdenden Gesellschaft ist nicht zu unterschätzen, mich wundert es oft, warum dieser Markt von vielen Saunaclubs vernachlässigt oder nicht erkannt wird. Ich denke, dass viele Saunaclubs einem WG-Gesamtbild der perfekten Schönheit hinterher eifern und dabei nicht berücksichtigen, dass Geschmäcker verschieden sind und das es durchaus viele weitere Faktoren gibt, warum ein Mann einen Saunaclub besucht. Hauptsächlich ist es das über 50 oder 60 jährige Klientel was Geld in einen Club bringt und nicht der 20-35 jährige, der rechnen muss weil er oft noch eine Familie mit Kinder zu versorgen hat. Dem über 50 oder 60 jährigen Klientel geht es in einem Saunaclub nicht um Sportficken, sondern er sucht in der Regel Unterhaltung, gute Gespräche bei einer Flasche Wein und will verstanden werden, und dafür bevorzugt dieses Klientel lieber eine 35-45 jährige attraktive Liebesdienerin, als eine 20 jährige die noch keine Lebenserfahrung hat und dadurch die Gespräche dünn ausfallen oder es Sprachbarrieren gibt. Das schliesst jedoch nicht aus, dass sich dieses über 50 oder 60 jährige Klientel durchaus Appetit bei den jüngeren Girls holt und mit denen auch hin- und wieder aufs Zimmer geht. Die Vielfalt und Mischung zwischen jüngeren und älteren Girls macht für mich einen Saunaclub perfekt. Vereinzelt in Saunaclubs habe ich schon Ü 40-jährige attraktive WG's erlebt, die mehr Gäste als die viel jüngeren WG's hatten und teils dauergebucht waren.

    Die Saunaclubs sollten sich meiner Meinung, ein wenig mehr mit der Psychologie auseinander setzen, warum ein Mann in einen Saunaclub geht und was er dort sucht ;) und darauf ihre Angebote abstimmen,
    anstatt mit Tiefstpreisen und neuen 15 Min. Zeit-Taktungen zu werben, was für ein Klientel mit Geld und Zeit im gesetzten Alter überhaupt nicht relevant ist.

    Grubert


    Ist es nicht so, dass jeder seinen Film lebt, gerade im Ausland im Urlaub? Manch Fabrikarbeiter sich vor den Prostituierten in Thailand, die meistens noch halbe Kinder sind, sich als Millionenschwerer Schweizer Industrie-Boss vorstellt. Da stellt sich die Frage nach dem Sinn dieser Ratschläge, denn die sind sicherlich schnell vergessen wenn das Triebtier "Tourist" in eine fremde Welt eintaucht und mit sich und seiner Umwelt beschäftigt ist. Glaubst du ernsthaft, dass sich da noch jemand an deine Ratschläge besinnt oder gar besinnen will?

    Kein Casino verspricht Dir einen Gewinn - aber die Girls versprechen für eine gewisse Summe eine "Dienstleistung".
    100 Franken sind in Zürich immer noch Geld - für die man in manchen Top-Clubs 20 Minuten tollen Sex bekommt.
    Immer schön von Dir zu lesen, aber das ist doch etwas am Thema vorbei...


    Ist doch das was ich geschrieben habe, warum ist er nicht gleich in einen Salon gegangen?


    Ob in Zürich oder Thailand, Abzocke ist immer Versprechen ohne Einhaltung oder Täuschung ;).


    Wenn Falang ein Rio-Kenner wäre und in Rio durch die Favelas mit einer Rolex und fetten Goldkette laufen und überfallen würde, dann würdest du doch auch sagen "dir Depp gehört es nicht anders... so dumm kann man ja gar nicht sein".


    Genauso ist es in Zürich auf der Langstrasse, Falang kennt das Abzock-Terrain bestens und fällt trotzdem herein und heult herum weil er um 100 Franken beschissen wurde... Also sage ich "dem gehört es nicht anders...!" Und dann schalten sich noch sämtliche Apostel ein, die aufgrund dieses Vorkommnis am liebsten gleich die Swiss-Air chatern wollen und die Frauen mit One-Way Ticket ausschaffen und den Bogen ausholen mit Gesetzen von 1943 und Kolonien, weil einer 100 Fr. in den Sand gesetzt hat :rolleyes:. Kennst du Falang persönlich und warst dabei, was genau gelaufen ist?


    Girls, die Umsatz bringen müssten, sollten ja daran interessiert sein, sich Stammgäste "aufzubauen". Aber so geht keiner erneut hin!


    Was zerbrichst du dir den Kopf über andere? Um das geht es hier überhaupt nicht...
    Abgezockt wird immer und überall, jeder hat seine Gründe und Motive dafür oder checkt es nicht.
    Ich erwähnte bereits, wenn jemand mit dem Rücken an der Wand steht und dringend Geld für den nächsten Drogen Schuss braucht oder Prügel erwartet weil der Umsatz nicht stimmt oder ihr Zuhälter Kohle für seinen nächsten Drogen Kick braucht oder sie aus ihrem Zimmer rausfliegt wenn sie am Abend die Tagesmiete nicht zahlen kann, da gibt es bei den Langstrassen-Huren keinen Platz für deine Dienstleistungs-, Stammkunden-, Qualtitäts Überlegungen. Da zählt nur das schnelle Geld - jetzt und hier. Die Langstrasse war schon immer Gosse und dort hat es noch nie Qualtitätsdenken gegeben :rolleyes:. Das müsstest du als versierter Foto-Nachtjournalist von Zürich, eigentlich wissen.

    Bin auch der Meinung, und bin sehr liberal, dass solche Frauen Betrügerinnen sind und bei uns nichts verloren haben. Aber: Libanon war - wenn auch nur bis 1943 - eine französische Kolonie und es kann sein, dass ihre Familie nach wie vor einen französischen Pass hat.


    Ist doch scheissegal ob der Libanon oder die ganze Welt französische Kolonie war. Bei den Frauen in der Langstrasse ist sicherlich jeder zweite Pass mit einer anderen Identität gekauft. Wo liegt das Problem, ist an der Tagesordnung für ein paar Stutz aus einer Libanesin eine Französin zu machen und schon kann sie sich ganz legal in der Schweiz aufhalten und arbeiten ;). Einfach mal über den Tellerrand hinausdenken...


    Ja solche Frauen sind eine Unverschämtheit für Zürich.
    Ich hoffe, dass diese Frau bei einer Razzia mal erwischt wird und dann zum Flughafen Kloten begleitet wird Ziel non-stop und one-way-ticket nach Beirut. Zürich hat solche WG nicht verdient.


    chrigi-zh


    Diese Frauen sind oft das schwächste Glied in der Kette, werden zum Geld verdienen gezwungen ansonsten gibt es Prügel von ihren Zuhältern wenn der Umsatz nicht stimmt. Da kommen die Frauen schnell auf betrügerische Gedanken, um schnell an Geld zu kommen wenn sie mit dem Rücken an der Wand stehen. Gestraft gehören eigentlich die Freier, die denken mit einer Prostituierten von der Langstrasse für 100 Stutz eine Liebesnacht verbringen zu können. Jeder kennt die Problematik der Langstrasse das dort fast nur Abzocke herrscht und trotzdem fallen viele Deppen immer wieder drauf rein, weil sie denken, sich 50 Fr. gegenüber einen der umliegenden Salons sparen zu können. Am Ende ficken sie sich selbst ins Knie und heulen im Forum wie kleine Kinder, wenn sie um lächerliche 100 Fr. beschissen wurden und machen daraus eine Staatsaffäre :rolleyes:. Beim Roulette weiss ich vorher auch nicht, ob ich mein eingesetztes Geld verliere oder vermehre. Wie oft diese Frauen von skrupellosen Freiern beschissen werden und wie sie mit den Frauen umgehen, danach fragt keiner. Von einer Barbesitzerin in der Langstrasse weiss ich, dass jede zweite Frau permanent mit Perversen zu tun hat oder solche, die kurz vor dem Orgasmus den Gummi rücklings runterziehen und den Frauen reinspritzen.
    Wenn man das ganze aus jener Sichtweise betrachtet, müsste es heissen: Viele Freier sind eine Unverschämtheit für Zürich.

    Doch mit ihr kam ich nicht so leicht in Kontakt wie mit Lorena, da sie mich irgendwie nicht beachtete und winken oder ein Handzeichen geben wie ein Depp, wollte ich ihr auch nicht. Also musste ich es mit einem Balzritual versuchen und schlenderte ganz zufällig ;) an ihr vorbei und schlug ein schönes buntes Rad mit meinen Schwanzfedern... am Ende bekam ich das Weibchen :happy:. Ramona war auf ihren 20 cm hohen High Heels fast grösser als ich und mein Schwanz. Ich bekam fast Komplexe als ich ihr gegenüber stand ;). Ja, Ramona ist eine geballte Ladung Erotik, schon ihr versauter Gesichtsausdruck und Blicke liessen mich einen Ständer bekommen. Nach kurzem Smalltalk schlug ich Ramona vor, doch lieber gleich auf dem Zimmer zur Sache zu kommen. Ich wollte sie jetzt einfach nur ficken...


    Heri


    schöner Bericht :super:. Ich werde nächstes Wochenende auch mal zur Grillparty in den Palast kommen. Aber eins musst du mir vorher noch zu deinem Balzritual mit Ramona verraten, wie schlägt man ein buntes Rad mit den Schwanzfedern? :staunen: :lachen:


    Zu schnell verging die Zeit, es war mittlerweile 21.00 Uhr und im Club herrschte immer grösserer Andrang von Männern, dass es mir bald zu viel wurde und ich den Club langsam verliess, denn ich wollte auf meiner Heimreise noch zur Beachparty ins History gehen.


    Wie gross ist der Andrang, muss man lange am Grill anstehen und auf freie Girls warten?


    Lieber Crazy, lass dich bitte dringend untersuchen, du glaubst deine Lügen doch nicht etwa selbst?


    Wir haben uns gegenseitig jeder 3 PN geschickt (ich 3 PN an dich und du 3 PN an mich). Dieser Schriftwechsel erfolgte ausschliesslich vorgestern Abend innert ca. 3 Stunden. Warum versuchst du dich im Forum nun als Opfer darzustellen und Lügen zu verbreiten, in dem du behauptest, dass ich dir täglich eine PN geschickt haben soll? Bei dir stimmt im Kopf definitiv etwas nicht.

    Hmm, ja, man publiziert keine PRIVATEN Nachrichten, es sei denn sie enthalten strafbare Inhalte. Man kann doch den User auch einfach blockieren oder zumindest ignorieren oder sich an den Forum Master wenden. Der entzieht nämlich gerne und schnell das Recht, private Nachrichten zu verschicken...


    Jetzt ist es eh schon durch. Ich gebe nachträglich mein Einverständnis, meine Privaten Nachrichten die ich an Crazy geschickt habe zu veröffentlichen. Sollte sich jedoch jeder vorher genau überleben, ob er jemals mit Crazy Private Nachrichten austauscht, indiskreter geht's nimmer :rolleyes:.


    Crazy


    lieber Crazy, ich habe extra mit dir über PN kommuniziert, da es Dinge sind die öffentlich im Forum nichts zu suchen haben, z.B. persönliche Details über das betreffende WG und mich selbst. Ausserdem wählte ich aus Respekt dir gegenüber die PN, um dich nicht öffentlich über dieses Thema zur Rede zu stellen. Offensichtlich machst du deinen Name zum Programm und kennst den Unterschied nicht zwischen einem öffentlichen Beitrag und einer Privaten Nachricht. Der Admin möge Herrn Crazy doch bitte Nachhilfe oder eine lehrreiche Lektion erteilen ;).




    Eidgenosse
    Crazy wird bis auf weiteres keine PN mehr schreiben können und seine Beiträge werden künftig vor Veröffentlichung redaktionell überprüft. Dein 6profi-team

    Jemandem der ein bestimmtes WG bereits schon zum 30. Mal in einem Saunaclub hintereinander gebucht hat und noch relativ unerfahren im Pay6 ist, habe ich empfohlen langsam zu machen damit er sich nicht verrennt. Darauf entgegnete er mir uneinsichtig mit grossem Gebrüll, was mich erahnen liess, dass er bereits bis hinter beide Ohren in sie verliebt und von ihr abhängig ist.


    Ist es ratsam ein WG dreissig Mal hintereinander zu besuchen oder wäre mehr Abwechslung zwischen den WG's und Clubs gesünder und welche Gefahren verbergen sich hinter diesen Abhängigkeiten? Könnt ihr bitte eure Meinung und Tips dazu schreiben damit er es lesen kann, da ich mittlerweile ein rotes Tuch für ihn bin weil ich ihm reinen Wein eingeschenkt habe.

    Das ist echt ein Problem im LaBoum. Die Mädchen, die offen und ehrlich Anal im Inserat anbieten, werden gnadenlos von uns Analliebhabern hinten begangen. Die kleine süsse Deutsche Sophie hat mir mal gesagt, dass sie im LaBoum in Spitzenzeiten von 10 bis 15 Männern in den Arsch gefickt wird.


    Napo


    Glaub nicht jeden Unfug den die Mädels dir erzählen. Im LaBoum hat kein Mädel 10-15 Gäste pro Tag.
    Das war vielleicht vor Jahren so und als Anal im Trend war, da es jeder mal ausprobieren musste. Heute ist der Anal-Trend vorbei. Wenn heute ein Mädel im LaBoum im Schnitt 2-5 Gäste am Tag hat, sind vielleicht 1-2 Gäste mit Anal dabei.

    Ich frage mich wirklich, ob das Management vom laBoum nicht mal das Preis-Konzept überdenken sollte.


    Warum sollte das Preiskonzept überdacht werden :confused:.
    In Billig Studios kosten 30 Min / 150 Fr. und wenn du dort Anal oder FOT zusätzlich buchst, musst du in der Regel 100 Fr. Extra bezahlen. Also kommst du im Endeffekt auf den selben Preis wie im LaBoum (30 Min / 250 Fr) wo alles dabei ist und nicht mehr verhandelt werden muss. Wer auf ein absolut sauberes, hochwertiges und diskretes Studio steht und Wert auf einen Komplett-Service legt, ist im LaBoum mit den Preisen fair bedient.

    Natürlich wird das unter dem Titel "Jugendschutz" verkauft von unseren Feministinnen. Die wissen genau, dass es in der Praxis kaum vorkommt, dass sich Minderjährige offen prostituieren. Es geht darum, die Freier zu kriminalisieren.


    Die Schweiz wurde zur Anerkennung und Unterzeichnung dieses Abkommens gedrängt und hat es akzeptiert. Die Entscheidung war diplomatisch völlig richtig. Es kann doch nicht sein, dass ein zivilisiertes Land wie die Schweiz Prostitution unter 18 Jahre zulässt. Eigentlich ist es eine Schande für unser Land, dass wir erst von aussen unter Druck gesetzt werden mussten um dieses Gesetz zu beschliessen und das Abkommen zu unterzeichnen. Dieses Gesetz hätte schon vor Jahrzehnten beschlossen gehört. Welche pädophilen Politiker haben das eigentlich zu verantworten, dass in Vergangenheit Prostitution schon mit 16 Jahren möglich war?


    Wobei man aber als Kunde eben nicht feststellen kann man ein Girl jetzt wirklich 19 ist, wenn sie sagt sie sei 19. Wenn sie in Wirklichkeit erst 17 ist, dann hat man ja keinerlei Möglichkeiten das festzustellen.


    Martyn
    Was du schreibst ist Theorie, denn in der Praxis wird das nicht passieren wenn du namhafte Clubs und Studios besuchst. Denn keines dieser Etablissements wird unter 18-jährige Girls arbeiten lassen, schon aus Eigeninteresse damit der Laden bei einer Kontrolle nicht geschlossen wird, der Geschäftsführer nicht in den Knast wandert und ausserdem gibt es für unter 18-jährige keine Arbeitspapiere. Deshalb sind deine Befürchtungen an den Haaren herbeigezogen und in der Praxis zu 99,99 Prozent ausgeschlossen. Es sei denn, du gehst auf den Strassenstrich oder nutzt dubiose private Angebote. Dort ist das durchaus möglich aber dann geschieht es dem Freier gerade zu Recht wenn er mit dem neuen Gesetz konfrontiert wird und hoffentlich ohne Gnade.
    Ansonsten gilt: ignorantia legis non excusat (Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!)


    Der Anbieter, die Frau bleibt also straflos, während der Mann, der das Angebot annimmt, bestraft wird. Weil ja angeblich allein die Freier schuld und verantwortlich sind, dass sich die armen Mädels prostituieren. Ok, beim Jugendschutz versteh ich es .


    Was schreibst du für einen Scheiss? Es geht doch hier nur um den Jugendschutz und nichts anderes! Du wirst doch nicht bestraft wenn du dich mit einer über 18-jährigen Prostituierten einlässt. Warum ziehst du das dann so ins Negative?
    Oder schränkt dich das neue Gesetz nun ein? ;)


    rowdy calahan


    Sehr interessant :super:.
    Scheinbar hast du Erfahrungen gemacht oder dich als Vorkehrmassnahme mit diesem Thema intensiv auseinander gesetzt.


    Kannst du nicht einen umfassenden "Leitfaden für liierte Freier" schreiben?

    Das ist wohl generell so.
    Zum Einen sind Frauen ohnehin härter als die meisten Mäner. Ausserdem ist jeder Mann für die Reize und Schmeicheleien einer Frau empfänglicher als eine Frau. Aber für den entscheidenden Grund halte ich, dass sich die Ansichten und Meinungen von JEDER ändert, wenn sie statt vor der Bar als Angestellte plötzlich hinter der Bar als Chefin oder GF agieren, entscheiden, bezahlen und vor allem alles verantworten muss. Die Position verändert die Perspektive und die Meinungen. Vorausgesetzt Frau ist nicht beratungsresitent, betriebsblind und realitätsfern.


    Das ist wie in der Politik:


    "Das Amt verändert den Menschen schneller als der Mensch das Amt"


    Mit Strenge und Disziplin zum Erfolg beim Sex ?

    Nein Danke, bestenfalls für den Sado-Maso Bereich!!!



    Selby


    Nicht beim Sex! Das ist eine Unterstellung...
    Sondern bei der Führung.


    "Mit Strenge und Disziplin zum Erfolg" gilt bei der Führung eines Etablissements die im Hintergrund stattfindet
    (Chef ---> Personal), nicht auf dem Zimmer beim Sex mit dem Gast
    :rolleyes:.


    Ich kenne kein einziges schlecht geführtes Etablissement wo du guten GF6 bekommst ;).
    In Führungslosen oder schlecht geführten Etablissements wo die Frauen machen können was sie wollen, kommt nichts bei raus und sind mittel- bis langfristig dem Untergang geweiht. Führung ist nichts negatives, denn die meisten Menschen wollen von Natur aus geführt werden.
    Strenge, Disziplin, Fleiss und Pünklichkeit haben noch nie jemanden geschadet!


    Das ist meiner Meinung nach auch einer der Hauptgründe für den Erfolg des Imperiums.

    Sie sind sehr streng und oftmals ziemlich erbarmungslos. Sie lassen einem viel weniger durchgehen als die männlichen Chefs. Zu einem weil sie selber wissen das WG`s nun mal tatsächlich oft schummeln und zum anderen haben die, obwohl sie selber Huren waren, viel weniger Verständnis und Mitleid. Aber das ist jetzt nur meine persönliche Erfahrung.


    Die heutigen Chefinnen der Studios sind meistens zwischen ca. 40 bis 60 Jahre alt.
    Sie haben also bis vor 10 bis 25 Jahren als Prostituierte gearbeitet. Zu dieser Zeit wehte noch ein anderer Wind im Rotlicht:
    "Auge um Auge, Zahn um Zahn", ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Die Frauen hatten damals alle einen Zuhälter, teils sehr brutale Typen (hart aber fair) die den Frauen mit harter Hand gezeigt haben wie man Geld verdient. Dazu gehörten auch Sanktionen wenn der Umsatz nicht stimmte. Diese Frauen haben Erfahrung, kennen alle Tricks, sind mit allen Wassern gewaschen und haben bessere Menschenkenntnisse als manch Psychologe. Sie sind von der "alten Schule" geprägt und haben noch Arbeiten von der Pike auf gelernt, deshalb führen sie als heutige Studio Besitzerinnen ihre Läden meistens sehr erfolgreich.
    Mit Strenge und Disziplin zum Erfolg!

    ich kann euch beipflichten... ich "kämpfe" täglich dagegen an, nicht irgendwo an einer ecke kurz eine nageln zu gehen...

    mittlerweile ist es doch immerhin über 3 monate her, seit ich letztmals pay6 hatte... (ich hab mir - warum eignetlich!? - vorgenommen, 1 quartal darauf zu verzichten).
    also: möglich ist es (ist gott sei dank nun hinter mir), aber: verdammt hart.


    Thenice


    Beeindruckend wie du das schaffst! Beinhaltet dein dreimonatiger Entzug auch das Onanieren?
    Oder ist seit deiner Sex-Pause die Onanie-Frequenz sogar gestiegen?


    Eidgenosse

    chomi


    Danke!


    Und wie steht es um das Bermuda, gehört ja auch zu den Wackelkandidaten die raus müssen ?


    Und über den Club Diskret und Club79 hört man ja auch immer wieder das sie raus müssen, scheint aber wohl nichts dran zu sein. Anders scheints neuerdings mit Änderungsplänen um die Studios in der Seebahnstrasse zu stehen, vielleicht müssen die auch bis in 2 Jahren raus.

    Ich tippe auf DYN aka Gabi aka Eidgenosse aka Jaris ... erinnert ihr euch noch an die heissen Diskussionen über den "Qualitätsfreier" ... und Jaris hat uns vor längerer Zeit sein Traummodell "Wohlfühl-Oase" hier beschrieben (wobei er uns nicht alles verraten hat). -- Stimmt's?


    Zitat

    quadrato
    Die von dir erwähnten User sind definitiv unterschiedliche Personen aus geografisch weit auseinander liegenden Regionen.
    Die Zuordnung dieser Accounts zu einer Person ist deshalb so gut wie ausgeschlossen.
    Dein 6profi-team

    quadrato
    Du hast aus deinem unsäglichen und unkollegialen Verhalten aus der Vergangenheit nichts gelernt, du bist und bleibst ein von Neid- und Minderwertigkeitskomplexen besetzter Mensch. Zum letzten mal teile ich dir mit, dass ich nicht Jaris bin, weder Bruder, Freund, noch Bekannter von ihm und ich habe in der nächsten Zeit auch nicht vor ein Bordell zu eröffnen. Wenn ich irgendwann ein Bordell eröffnen sollte, werde ich speziell dich einladen und dir von Herzen eine mehrtägige Spezialbehandlung im SM-Keller offerieren ;).

    Das kann doch nur Ogni sein...(smile) Er schrieb hier fünf seltsame Beiträge und wollte uns glauben machen, er sei..... Ingo! Ogni ist ja nicht nur Ingo "von hinten", es könnte auch "O Gummi Nie" bedeuten. Wir sind gespannt...


    chomi


    Das passt überhaupt nicht zusammen was du schreibst.


    :confused::confused::confused:


    Der User ogni hat sich in einem anderen Thema als Ingo / Imperator vom Globe geoutet und einem Schreiber mitgeteilt, er soll sich im Globe nie wieder blicken lassen, weil er Müll geschrieben hat. Deshalb kann ogni kaum der neue Bordelier sein, denn er besitzt ja schon mehrere Clubs und ein grosser Ex-Schreiber vom 6profi-forum trifft auf ogni mit seinen bisher 5 geschriebenen Beiträgen auch nicht zu.
    https://www.6profi-forum.com/f…ead.php?p=63385#post63385


    Wir werden hoffentlich bald sehen, wer der frischgebackene Puffvater sein wird.
    Oft sind es Pensionäre, die der langen Weile im Ruhestand entfliehen möchten und sich mit einem Puff einen langersehnten Jugendtraum erfüllen ;).
    Greeez Mitch


    Ich tippe auch auf einen Pensionär, evtl. auf Jupiter !
    Er hat Zeit, Geld, Erfahrung und hat sich für die Mädchen und ihre Rechte dazumals, als er noch schrieb, schon besonders eingesetzt und viele Verbesserungsvorschläge gebracht. Der Slogan "Work & Enjoy" würde deshalb bei Jupiter auch wie die Faust aufs Auge passen und ein grosser "6profi Ex-Schreiber" trifft auf ihn auch zu. Schützenhilfe vom grossen Frauenversteher Galeotto ist ihm sicher auch garantiert.

    Ich kann mir vorstellen, dass Freitag und Samtag Abend die Musik lauter gedreht wird als sonst, damit Partystimmung aufkommt und es wird sicherlich viele geben, denen das gefällt, denn Tanzen und Party mit dezenter Musik funktioniert halt nicht ;).


    Die Wahrnehmung von Musiklautstärke, Whirlpool- und Dampfbad Temperaturen bis hin zu Zimmertemperaturen usw. ist subjektiv und kein Club kann es jedem Gast recht machen.


    Im Globe empfinde ich die Musiklautstärke nicht störend, da es viele Bereiche gibt, wo man sich zurückziehen kann wo es nicht so laut ist, in den vielen Separees, Kino, Restaurant usw. lässt es sich ganz ungestört und gemütlich Treiben ;). Wenn man natürlich direkt an der Bar bzw. an der Tanzfläche steht, geht die Musik eben ab.

    Nicht alle können sich das heute finanziell leisten und nehmen die 15min. gerne in Anspruch.


    Bevor das Globe damals aufgemacht hat (bis vor ca. 7-9 Jahen) lag der Preis in den Etablissements in Zürich bei CHF 300.- für 30 Min. (ohne Küssen und nur Französisch mit Gummi)! Die Löhne hingegen sind Jahr für Jahr gestiegen. Insofern sind die Preise im Pay6 in den letzten Jahren brutal nach unten gegangen. Wer sich damals 1-2 Puffgänge im Monat leisten konnte, könnte sich heute rechnerisch 4-6 Puffgänge (mit Vollservice) im Monat leisten ;). Manche haben diese Preisentwicklung wahrscheinlich vergessen :confused:. Und um so mehr die Preise nach unten gehen, will Man(n) am liebsten jeden Tag in den Puff und um so inflationärer und rüder wird der Umgang in diesem Gewerbe. Die Entwicklung mit welcher Respektlosigkeit mit den Girls teils umgegangen wird und was sich Freier teils herausnehmen und sich in den Puffs aufspielen, diese Entwicklung wird von Jahr zu Jahr krasser und steht meiner Meinung nach, im direkten Verhältnis zum Preisverfall.
    Wäre es deshalb nicht besser, wenn sich die Preise verdoppeln-verdreifachen würden und der Puffgang dadurch wie früher zu etwas besonderem wird :confused:.

    Habt ihr schon bemerkt, dass in verschiedenen Clubs 15 Minuten Vollservice neu 90Fr. kosten statt 70Fr. ?


    Im Westside, History, Swiss wurden die Preise für den 15 Min. Service von 70.- auf 90.- Fr. erhöht.


    Im Palace gibt es scheinbar keinen 15 Min. Service mehr :confused:.


    In der Alp und Rouge kosten 15 Min. immer noch 110.- Fr. Bei dem Preis kann man den 15 Min. Service gleich weglassen :rolleyes:.



    Ich frage mich was diese ständigen Preisspielereien im unteren Preissegment bringen sollen? Wollen die Clubs damit das Studio- und Strassenstrich Klientel in die Sauna Clubs locken? Wie ich häufig von den Girls gehört habe, führt diese 15 Min. Politik nur zu Unfrieden und bösem Blut, da der 15 Min-Gast das selbe wie bei 30 Min. aber zum halben Preis erwartet. Das kann ja nicht der Sinn des Fkk- und Saunaclub Systems sein, denn in 15 Min. kann keine erotische Atmosphäre mit Verwöhnen, Leidenschaft und Girlfriendsex entstehen, dafür sind manchmal schon 30 Min. zu wenig ;). Was man von von den Girls hört wie sie über die 15 Min. Services denken, muss man sich als Freier ja schon fast wie ein Ausbeuter vorkommen und mit einem unguten Gefühl aufs Zimmer gehen. Das kann definitiv nicht der Sinn in Relax- und Wellness Tempel sein. Deshalb bin ich der Meinung, sollte man das 15 Minuten-Klientel, was nur auf das schnelle Abspritzen aus ist, in den Salons und Strassenstrich belassen und sich in den Fkk - und Sauna Clubs wieder mehr auf Qualität konzentrieren, mit diesem System sind die Clubs gross geworden, haben sich einen Namen gemacht und sich bewährt. Es geht nichts über eine Halbe Stunde zu einem angemessenen Preis, nach der man glücklich und zufrieden das Zimmer verlassen kann und dem Girl ansieht, dass es finanziell oder wie sonst auch immer, auf ihre Kosten gekommen ist. Die Preistreibereien, Aktionen und Preisspiele nehmen den Sauna Clubs noch das restliche Quentchen Erotik und Stil.

    Allerdings habe ich mir zuerst die Berichte gelesen und mir fiel der von chicoital auf. Er lag mit seinem Bericht quer in der Landschaft und für mich war es eher ein Werbespot als ein Bericht.


    Unter diesen Umständen nützt die beste Werbung nichts, wenn die Gäste nach einem Erstbesuch kein zweites Mal kommen.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass in einem Club man nur Fr. 100.-bezahlt einen 1a Service erhalt.


    Das ist nicht der ausschlaggebende Grund einen Saunaclub zu besuchen.
    Denn wer nur darauf aus ist, für den billigsten 30 Minuten-Preis zu ficken, der fährt mit einem Studio-Besuch ohne Eintritt besser, z.B. 5 Km weiter in der Villa45 in Wetzikon zu den Happy-Hour Zeiten 120.- / 30 Min. ohne Eintritt inkl. alle Getränke und es hat mehrheitlich Top-Modelle zur Auswahl.
    Für einen gelungenen Saunaclub-Aufenthalt wo man teilweise mehrere Stunden verweilt, ist das Gesamtpaket entscheidend:
    gute Stimmung, Kommunikation mit den Girls, Shows, wohlfühlatmosphäre, gute Auswahl verschiedener Girls und der Service.


    Der Gast entscheidet letztendlich ob er für 80.- Eintritt das Blue-Up besucht oder in der näheren Umgebung einen Premium-Saunaclub für 90.- wo er aber 500% mehr geboten bekommt. Und so ist das auch bei den Service Preisen für die Girls.


    Meiner Meinung, ist das Blue-Up kein richtiger Saunaclub, denn die Sauna im 3. OG in einem steril gefliesten Raum mit ein paar Liegen herum, lässt mir kalt über den Rücken laufen, denn das erinnert an Krankenhaus oder Sanatorium. Also Sauna fällt schon einmal flach, Dampfbad gibt es keins, Whirlpool (ein Plastik-Behälter) in der Ecke vor einer Gardinenfront aufgestellt, lädt auch nicht wirklich ein :rolleyes:. Ich würde mich dort nicht hineinsetzen, denn es ist fraglich ob das überhaupt ein Whirlpool für den kommerziellen Betrieb mit automatischer Wasseraufbereitung und Chlor-Messung ist, denn er sieht mir nach einem Whirlpool aus dem Baumarkt für den privaten Wohnzimmer-Gebrauch aus, ein Eldorado für Bakterien und Keime.
    Also ein Wellness-Bereich wie man ihn aus den Saunaclubs kennt, fehlt gänzlich. Der Rest (Bar-Raum und oben die Galerie) wirken wie eine Disco Lounge. Wohlfühlatmospähre und kuschlige Sitzecken für den Rückzug gibt es auch keine, ausser das Kino. Der einzige besuchte Raum im ganzen Haus, ist der Raucher Raum, wo sich ein paar Mädels und 2-3 männliche Gäste und Personal aufhalten, der Rest der Räume und des Gebäudes ist leer und verloren von jeder Menschenseele.
    Für einen Wiederholungsbesuch von mir, müsste sich einiges tun.

    Und dann gibt es natürlich die 90 Prozent des Sex-Marktes, die ohne Eintritt zu haben sind. Hier stellt sich die alte Frage: verkaufen die Girls Sex oder ihre Zeit...?


    In Bezug auf den Verdienst der Girls, ist es egal ob sie Eintritt oder Prozente abtreten müssen. Für die Girls zählt einzig und allein, was sie am Tagesende unterm Strich verdient haben.


    In der Schweiz wird Zeit verkauft, in anderen Ländern Sex ;).
    In der Schweiz wird immer von gebuchter Zeit gesprochen und diese bis zur letzten Sekunde ausgekostet mit 2 oder 3 Mal Kommen oder mit Rückenmassagen. Der Schweizer zeigt mit dem Finger auf die Uhr wenn die Zeit nicht 100%ig eingehalten wurde, er reklamiert und wehe dem, die Zeit fürs Duschen wurde nicht grosszügig einkalkuliert. Diese Eigenarten machen uns bei den Girls nicht besonders beliebt. Mir erzählten schon manche Girls, dass Ausländer in dieser Beziehung viel unkomplizierter und nicht so kleinkariert sind.


    In anderen Ländern (Spanien, Karibik, Brasilien, Tschechien, Frankreich, Lettland, Italien usw.) habe ich das so nie erlebt, dort verhandelt man einen Preis und der ist für den Sex, von der Zeit wird da nicht viel gesprochen. Ob der Sex dann 10 Minuten oder eine Dreiviertel Stunde dauerte, interessierte nie bei meinen Erlebnissen in diesen Ländern.


    PS: Ausser in der kleinen Schweiz können die Schengen-Girls nirgendwo in Europa Preise wie in der Schweiz verlangen. Doch hier hat jeder seine Meinung und die Zeit gibt die Antwort...


    In der Schweiz haben die Girls, die in den Salons, Studios und Clubs arbeiten, keinen Einfluss auf die Preisgestaltung, da sie von ihnen nicht festgelegt werden. Die Preise werden von den hiesigen Läden festgelegt und vorgeschrieben.


    In Europa gibt es mittlerweile wesentlich lukrativere Länder zum Geld in kurzer Zeit verdienen als in der Schweiz. Optik-Kracher werden heutzutage von ihren Managern nach Frankreich zum arbeiten geschickt wo Prostitution verboten ist, wo sie aber z.B. in Paris pro Tag umgerechnet 3000.- bis 3.500.- Franken verdienen. Auch London steht hoch im Kurs und die Westschweiz Raum Genf. Diese Girls lachen sich den Schranz über die 150er Studios in Zürich. Diese Läden in der Deutschschweiz, wo ein hübsches Girl mit gutem Service, noch richtig gutes Geld verdienen kann, die kann man mittlerweile an einer Hand abzählen ;).

    Ich war letzten Monat dort http://www.paradiso-girls.ch/ in Oberengstringen. Unten im Haus ist das Paradiso drin und oben drüber der Dahar´s Tempel.


    Beim Paradiso wurde mir von einer Dame geöffnet und von ihr wurde ich an die Bar geleitet. Nach kurzer Zeit stellten sich 3 Damen bei mir vor. Für ein Gespräch reichte es nicht, da sie fast kein Wort verstanden und mich nur anlächelten. Die Dame fragte mich was ich nun tun wolle. Ich entschied mich erstmal für ein Getränk an der Bar um die Atmosphäre auf mich wirken zu lassen und das die Situation sich etwas entspannte. Ein älterer Herr kam herein und lief mehrmals um die Bar herum und schaute nach den Damen. Dann gesellte sich der Herr zu mir an die Bar und stellte sich als Besitzer vom Paradiso vor, er zeigte mir die Räumlichkeiten die ich sehr schön fand :super:. Ich fragte ihn wie das hier eigentlich abläuft, ob das ein Sauna Club, Kontaktbar oder Swinger Club ist. Er meinte, es ist ein Club für jedermann und für ca. 500.- Fr. könnte man sich mehrere Stunden mit einer Dame vergnügen. Getränke, wie Sekt, Champagner usw. kommen dazu. Nachdem sich der Besitzer zurückzog, holte eine Dame die anderen an die Bar zu mir und fragte mich, ob ich mit den Damen zusammen eine Flasche Sekt trinken möchte. Da keine ein Wort verstand und somit keine Konversation möglich war und ich mir auch nicht vorstellen konnte, mich mit einer der drei Damen zu vergnügen, lehnte ich ab und verliess daraufhin den Club.


    Ich denke bei diesem Club ist gar kein Konzept vorhanden und ich vermute, dass es darauf hinausläuft, einen Betrag ab 500.- Fr. auf die Theke zu legen und dann zu verhandeln, was es dafür gibt? Alles hatte einen unorganisierten und privaten Anschein, also ganz anders als die Clubs die man so kennt. Ich sprach später mit einem Freund darüber und er lachte nur. Er sagte, dieser Paradiso Besitzer sei der Hausbesitzer und das der Club hauptsächlich den Freuden von ihm und seinen Kumpanen diene.

    Welche Kriese denn? :langweilig: Das gerede von Kriese geht mir sowas von auf den Wecker. Den Leuten und den meisten Firmen geht es so gut wie noch nie, aber wir haben ne Krise, ist klar. :super:


    Boylikesex


    Super Kommentar :super:.
    Mir ist es auch langsam leid, mit welcher Inbrunst eine Krise herbeigeredet wird. Sie wird sich geradezu gewünscht und herbeigesehnt. Man möchte eine Krise mal erleben, weil es vielleicht etwas neues und aufregendes ist, so in der Art ein grosses Event?
    Die geistischen Ergüsse kommen daher, weil es dem Grossteil viel zu gut geht, deshalb bin ich für flächendenkende und branchenübergreifende Lohnkürzungen!


    chomi


    Jeder weiss was Zigeuner sind und das es sich auf dem Strassenstrich um ungarisches Zigeuner-Pack handelt. Das wurde ja auch in den Medien so bekannt gegeben, dass es sich beim Strassenstrich um Zigeuner handelt die in Ungarn leben. Daran gibt es nichts misszuverstehen. Und deshalb brauchst du nicht mit Herrn Hitler oder von Sinti und Roma anzufangen.


    In ganz Europa leben Zigeuner verteilt und in Gruppierungen. In Spanien, Frankreich habe ich intensive Erfahrungen mit Zigeuner gemacht und kann heute verstehen, warum mit diesem Pack fast niemand etwas zu tun haben will und sich keiner in ihrer Nähe wohl und sicher fühlt. Viele Dinge die sich da zutragen und die Vorstellungskraft jeden Eigenossen sprengen würde, werden im Fernsehen und Medien bewusst nicht ausgestrahlt, um die Verfeindung mit der "normalen" Gesellschaft nicht noch zu schüren. In jedem Spanier und Franzosen steckt ein kleiner Franco und Hitler, wenn es um dieses Thema geht ;).


    Wahrscheinlich vermutest du nur die heile Welt lieber chomi und denkst an Zigeunerromantik mit Zigeunerbraten und heissblütige Girls... Die Realität sieht leider anders aus.

    Blickt da jemand von euch durch was das nun für die eine oder andere Dame, die wir vielleicht kennen und schätzen gelernt haben, bedeutet? Werden wir solange die Klausel in Kraft ist (2 Jahre) weniger Girls aus diesen Ländern antreffen?


    Letztes Jahr im Sommer hatte der Kanton Thurgau ein paar Wochen lang auch keine L-Bewilligungen ausgestellt, da das Kontingent erschöpft war. Ein Mädel was ich kenne, hatte dann solange schwarz gearbeitet bis wieder Bewilligungen ausgestellt wurden. Für den Club ist das ein heisses Eisen.


    Wenn die Mädels die 90 Tage im Kanton Zürich aufgebraucht haben und in den anderen Kantonen keine L-Bewilligungen ausgestellt werden weil das Kontingent erschöpft ist, ist das ein grosses Problem und das heisst, dass Girl darf nicht arbeiten!
    Da führt kein Weg daran vorbei...


    Die sollten ihre "Klauseln" lieber mal auf dem Strassenstrich aktivieren und das ungarische Zigeuner-Pack ausschaffen.

    Übrigens: der Club ist immer noch geschlossen.
    Wie das weitergehen soll ist mir schleierhaft. :rolleyes:


    Das wird sicherlich immer so weitergehen bis die Eigentümer begreifen, dass es in dieser Gegend keinen Platz für diesen Club gibt. Wenige Minuten nebenan gibt es Hunderte hübsche Frauen mit gutem Service in Saunaclubs mit gewachsener Infrastruktur. Diese Clubs haben in den letzten Jahren Millionen in Werbung und Infrastruktur reingebuttert. Wie sollte dann ein Newcomer mit 3-6 Gretchen dritter Wahl auf die Beine kommen? Neue Frauen schauen sich das Trauerspiel zwei Tage an, dann sind sie wieder verschwunden oder sie werden von ihren Zuhältern wieder abgezogen.


    Die grossgewachsene Janina, richtig, war mal im Blue Moon und als Mia im SexPark. Tolle Frau.
    Warum es sie ins BlueUp verschlagen hat, ist mir ein Rätsel.


    Über Mia habe ich schon böse Geschichten gehört, die ich im Forum nicht schreibe. Dann wunderts mich nicht, wenn es sich manche Frauen mit den guten Clubs verspielt haben und für sie irgendwann nur noch neue oder drittklassige Clubs zum arbeiten übrig bleiben ;).

    :confused:Ich weiss jetzt nicht, was du wo liest bezüglich "akzeptieren", "Zwang und Sturheit" und meinen "Vorlieben"; ich habe diesbezüglich lediglich geschrieben, dass ich lieber verzichte, als mit Präser zu fingern.:confused:


    Weil du zynisch schreibst, dass Girls die das fingern als ihr Repertoire zulassen, das an einer "Top Dienstleistung" festmachst und denkst, für Geld lassen die Girls alles zu und über sich ergehen:


    Oder gibt es ganz einfach WG's, die das als ihr Repertoire zulassen, weil sie wissen, dass die Kunden das geil finden und sie eine top Dienstleistung erbringen wollen, damit die Kunden wiederkommen und andere, die das aus hygienischen Überlegungen nicht zulassen, aber ansonsten auch einen guten Service leisten?


    Wie kann etwas für dich der "Burner" sein, was dem Girl keinen Spass macht und du dich über ihre Bedürfnisse einen Gummi drüber zu ziehen, hinwegsetzt? Da lese ich heraus, dass es dir nicht um das Wohlbefinden des Girls geht, sondern du mit Zwang und Sturheit deine Bedürfnisse durchsetzen willst:


    Wenn einem das WG vorgängig einen Präser über den Finger stülpt damit man ihre Muschi fingern kann, ist das für mich überhaupt nicht der Burner, da verzichte ich lieber darauf.


    Kommuniziere mit den Girls! Nimm dir Zeit und lass dir erklären wie sie es gut finden und höre auf ihre Signale. Jedes Girl ist anders! Denn ich habe das Gefühl, dass es hier unter den Fingerer auch Stümper gibt, die überhaupt nicht wissen wie man ein Girl fingert und es damit geil macht:


    Ich lasse ich gerne fingern wenn ich den Kunde kenne und er zärtlich mit mir umgeht. Es gibt leider viele Spinner, reissen und quetschen an den Brustwarzen, rammeln ohne Gefühl ihre Finger unten rein und reiben gewalttätig an der Klitoris, die wollen das wie im Pornofilm nachmachen und wenn ich sage das es schmerzt und ihre Hände zum fünften Mal wegdrücke, dann geilt es die noch mehr auf und machen extra stärker.



    Schliesslich hast du behauptet: "Jedes Girl lässt sich Fingern wenn auch sonst die Chemie und Nagelpflege stimmt."
    Verwechselst du da vielleicht was?


    Es muss Einfühlungsvermögen vorhanden sein, jedes Girl ist anders. Wenn die Chemie stimmt, du sie geil gemacht hast, zärtlich mit der Zunge verwöhnt hast, sie feucht ist usw. dann kannst du dich langsam mit einem Finger vortasten und nicht gleich mit der ganzen Hand! Dann fragst du sie was ihr gefällt usw.
    Zuerst muss Vertrauen aufgebaut werden, in dem du ihre Wünsche und Tabus aktzeptierst und nicht mit der Türe ins Haus fällst. Dann ergibt sich der Rest von ganz alleine. Aber am besten fragst du die Girls hier selbst, wie es richtig gemacht wird, die geben dir bestimmt Auskunft.

    Oder gibt es ganz einfach WG's, die das als ihr Repertoire zulassen, weil sie wissen, dass die Kunden das geil finden und sie eine top Dienstleistung erbringen wollen, damit die Kunden wiederkommen und andere, die das aus hygienischen Überlegungen nicht zulassen, aber ansonsten auch einen guten Service leisten?


    Wenn einem das WG vorgängig einen Präser über den Finger stülpt damit man ihre Muschi fingern kann, ist das für mich überhaupt nicht der Burner, da verzichte ich lieber darauf.


    Jede Prostituierte hat ihre Gründe, was oder wie sie es mit sich machen lässt und schuldet dafür niemandem eine Erklärung.
    Warum akzeptierst du nicht, wenn eine Prostituierte nicht gefingert oder nur mit Gummi gefingert werden möchte?
    Bei so viel Prostituierten auf dem Markt, dürfte es nicht schwer fallen eine zu finden welche deine Vorlieben teilt.
    Mit Zwang oder Sturheit erreichst du schon gar nichts ;).


    Es geht eigentlich darum was das fingern einer Frau dem Mann bringt? Soweit ich weiss hat Mann keine sexuellen Sensoren an den Fingern, aber ich lasse mich gern belehren ;-)


    Die Frage anders herum:
    Was bringt es einer Frau, dem Mann einen zu Blasen? Habe im privaten Umfeld (Beziehungen) schon einige schwanzgeile Frauen erlebt, die nicht genug davon bekommen konnten und immer an die Hose gegangen sind. Da habe ich mir auch immer die Frage gestellt, was hat die Frau eigentlich davon?

    Jedes Girl lässt sich Fingern wenn auch sonst die Chemie und Nagelpflege stimmt. Zum richtigen Fingern gehört auch ein Vorspiel und den richtigen Zeitpunkt abzuwarten und nicht grob drauflos die Finger hineinzustecken. Ein Schrecken für jedes Girl :rolleyes:.


    Kommt ein Bauer mit gekauten und scharfkantigen Fingernägel und Hornhaut daher, ist das Fingern für jedes Girl eine Qual und verursacht schmerzhafte Verletzungen, egal wie eng oder ausgedehnt eine Pussy ist oder ob sie Nymphomanin oder Porno Darstellerin ist. Für das Girl ist das in etwa so, wie wenn wir von einem Girl mit abgebrochenen und scharfkantigen Zähnen einen geblasen bekommen und sie die Eichel auf und ab kratzen würde. Aaauuuhhh :eek:

    Also,


    so wie ich das raushöre, gibt es andere Clubs in Zürich, die zu empfehlen wären, habe ich jetzt richtig zwischen den Zeilen gelesen? :)


    Das Bluemoon ist immer noch empfehlenswert, hat oft hübsche Frauen mit gutem Service. Wer früher den Club nicht gekannt hat, wird heute nichts vermissen, das Bluemoon ist heute ein Studio wie jedes andere.


    Früher war immer geile Stimmung an der Bar durch die Stammfrauen und eine aufgeheizte Atmosphäre in dem kleinen Bar Raum. Heute springt da ein männlicher Geschäftsführer an der Bar rum.

    Ich glaube (auch), dass der Club heute ins 150-Franken-Segment gehört.
    Warum - für viele ist es weit - nach Oberengstringen fahren und mehr bezahlen, als bei den guten 150er-Adressen....?


    Es wäre schade den Laden ins 150er Segment zu verschieben, da es ist kein billiger Wohnungspuff ist, sondern eine schöne Bar und ein gemütlicher Bar-Raum vorhanden ist, eigentlich ein kleiner gemütlicher Club zum längeren Verweilen und dafür sind 200 Fr. / Halbe Stunde fair. Der Niedergang hat nichts mit den Preisen zu tun, der Club wird einfach nicht geführt. Wenn weisse Pisten, Schnee und Skifahren mit den falschen Leuten im Vordergrund stehen, dann ist das immer nur eine Frage der Zeit :rolleyes:.

    Habe in Blue Up heute Nachmittag angerufen, es wurde mir mitgeteilt, dass heute nur zwei Damen anwesend seien
    aber morgen definitiv der Bus mit 6 neuen Frauen ankommt! :lachen: Naja, dann wollen wir doch hoffen dass es diesesmal mit dem "Ladys Expressbus" klappt und sich nicht wieder verfährt in einem anderen Laden aus der Umgebung. :schock:


    Morgen ist Samstag und zum arbeiten benötigen die Frauen eine Arbeitsbewilligung, die erst am Montag auf dem Amt in Zürich beantragt werden kann und am Dienstag abgeholt werden muss. Somit können die Frauen frühestens ab Dienstag Mittag mit Arbeiten beginnen wenn sie im persönlichen Besitz der 90 Tage Arbeitsbewilligung sind.


    Findet am Wochenende im Blue-Up eine Kontrolle statt, ist es illegale Beschäftigung und die Frauen sowie der Betreiber werden mit Bussen belegt, vor allem wird es sehr teuer für den Betreiber und im Notfall kann es sogar passieren, dass die Frauen die Schweiz innert 24 Stunden wieder verlassen müssen. Und wenn sich bei dieser Kontrolle herausstellt, dass die Frauen mit einem Bus auf Bestellung in die Schweiz angekarrt wurden wie thurgauboy bereits erwähnte, kann der Betreiber schon mal einen guten Anwalt suchen.

    aber ich habe keine Gelegenheit, die Girl im Voraus kennenzulernen. So ich muss zuerst einen guten Club (oder Studio) finden, der guten Girls anziehen. Dann kann ich eine gute Chance haben.


    Lass dich in einem guten Saunaclub ohne Zeitdruck verführen, anstatt unpersönliches und zeitgesteuertes Abspritzen


    Lieber Dismayedami,


    viele in meinem Bekanntenkreis haben die ersten Gehversuche in der Welt der käuflichen Liebe auf eigene Faust durch die "Privat"-Wohnungen, Wohnungspuffs und Studios gemacht, da noch Hemmungen und Ängste erkannt zu werden, vorhanden waren und sie mit niemandem darüber sprechen wollten. Haben heimlich Webseiten recherchiert und sich von geschönten Bildern und Versprechungen blenden lassen, da ihnen noch die Erfahrung gefehlt hat, die guten Angebote von leeren Hüllen zu unterscheiden.
    Nach den ersten paar Besuchen haben sie gemerkt, dass es alles nicht das gelbe vom Ei war und haben es danach in einem FKK/Saunaclub probiert und alle sind sie dort bis heute hängen geblieben und geniessen die ungezwungene Atmosphäre im Bademantel, jederzeit bereit für das nächste Abenteuer. Klar besucht der eine oder andere heute immer noch Studios zwischendurch wie ich auch, aber eher auf gezielte Empfehlungen hin. Da in den guten Saunaclubs ein sehr hoher Qualitätsstandard vorgegeben wird, von der ungezwungenen Unterhaltung im Whirlpool bis hin zu erotischen Berührungen und Küssen, das alles vor dem Zimmerbesuch um das Girl näher kennenzulernen, tut sich ein Saunaclub Besucher nachher schwer in einem Wohnungspuff oder Studio wo es gleich zur Sache geht und man mehr oder minder die Katze im Sack kauft, da du aus einer Reihe von Girls innert weniger Sekunden eine auswählen musst und sich die Sympathie oder Antipathie erst herausstellt, nachdem du bezahlt hast.


    Um die ersten Puffbesuche in Wohnungen oder Studios zu beginnen spricht auch dagegen, dass es in diesen Etablissements rein um den sexuellen Akt geht: ausziehen, hinlegen, Service, anziehen und schon wieder stehst du auf der Strasse. Das ist alles sehr unpersönlich und birgt natürlich auch die Gefahr der Frustration, wenn du dir mehr erhofft hast. Eine Frau merkt schnell ob du ein Greenhorn oder erfahrener Puffgänger bist, in vielen Wohnungen oder Studios wo niemand den Service kontrolliert wie in einem guten Club, bist du Freiwild und die Gefahr ist recht hoch das das ausgenutzt wird.


    Mein Tip: Lass es gemütlich ohne Zeitdruck in einem guten Saunaclub angehen wo du eine grössere Auswahl mindestens 20-25 Girls hast wo für jeden Geschmack etwas dabei ist, setze dich an die Bar oder lege Dich mit einem Drink in den Wellness-Bereich und beobachte das Geschehen und die Mädels. Alles weitere geschieht dann wie von selbst, lass dich ohne Zeitdruck verführen! Das wird für dich ein Erlebnis werden an das du dich später gerne erinnerst.


    Saunaclubs finde ich geradezu prädestiniert für einen Einstieg in die Welt der käuflichen Liebe.

    oder ganz früher auf ihre Begleitagentur wo schon 20, 30 oder mehr Frauen für sie gearbeitet haben, unter anderem auch Claudia die heutige Inhaberin vom Studio Lamour in Seefeld. Claudia war damals meine Favoritin die ich oft bei Simonas Agentur heisse Spielchen gebucht habe.


    An die Claudia kann ich mich auch noch sehr gut erinnern als sie bei Simona gearbeitet hat :happy:.
    Jetzt müsste Claudia mittlerweile so ca. Mitte vierzig sein aber immer noch sehr attraktiv.
    Heute als Chefin vom Lamour lässt sie sich wahrscheinlich nicht mehr pimpern ;).

    ...somit mehr bezahlt als eine Servierdüse in einem ganzen Monat im Restaurant oder eine Kassierin im SevenEleven verdient.
    Also bitte Preise nicht kaputt machen, auch wenn sie ihre Familie unterstützen müssen...


    Da fliegt eine alte Herrenrasse in Thailand mit der Edelweiss Air First Class ein, um sich mit Minderjährigen oder jungen Girls und Boys zu verlustieren und klopfen sich gegenseitig auf die Finger ja keine 20 Fr. zu viel zu bezahlen, es könnte ja die Preise zu ihrem Nachteil in die Höhe treiben :rolleyes:.


    Ich glaube, es ist uns allen schon passiert, dass wir - in einem unbekannten Land - zu viel bezahlt haben. Vor Jahren war ich in Manila in einer Bar und wurde schwer über den Tisch gezogen. Auch vor vielen Jahren in Deutschland, als es dort noch Nepp am Laufmeter gab. Aber auch in Cannes habe ich mal Lehrgeld bezahlt... Der Trost: auch wenn man in Thailand mal zu viel bezahlt, so ist es für uns immer noch finanziell im Rahmen. Was in vielen Ländern nicht der Fall wäre...


    Und welcher Nepp findet täglich in Zürich, z.b. Langstrasse statt?
    Wer sich nicht auskennt, wird doch dort gnadenlos über den Tisch gezogen, ob Einheimischer oder Ausländer!
    Aber das passiert ja immer nur im Ausland :rolleyes:.

    Bin jetzt wieder beruhigt was die Lage im Skyline betrifft: Den aktuell sind wieder mehr Stammgirls auf dem Tagesplan: Neben Pamela und Alina auch Eva, Michelle und Kyra. Und insgesamt sind es auch wieder 9 Girls.


    Martyn
    Wer bist du? Du bist 2-3 mal im Jahr im Skyline und die Lage im Skyline hat dich in Aufregung versetzt :confused:.


    Bin schon sehr froh drüber. Denn das Skyline ist definitv eins der besten Studios im Raum Zürich - mit tollen Girls und ebenso tollen Ambiente. :happy:
    BTW: Und es gibt neue Hintergrundmusik auf der Website :bestimmend:


    Wie du mal geschrieben hast, kennst du in der Schweiz nur das Skyline. Deshalb finde ich die Aussage, das Skyline sei definitiv eins der besten Studios im Raum Zürich, aus deinem Mund sehr vermessen. Diese Aussage wäre glaubwürdig, wenn sie von jemandem getroffen wird, der bereits mindestens 15-20 Studios im Raum Zürich besucht hat. Also immer schön auf dem Boden bleiben und nicht abheben ;).

    So langsam nervts :rolleyes:.


    in dem Thema gehts darum, dass jemand 3 Clubs in Zürich verkaufen will, die zusammen 7 Mio. Umsatz machen. That´s it.


    Nehme es doch einfach so hin, wie es da steht und dichte nichts dazu was in diesem Zusammenhang überhaupt nicht relevant ist. Hier gehts um keine Shopping-Center, keine abhängigen oder unabhängigen Girls oder manipulierten Bücher. Mach doch einfach ein neues Thema auf.

    Das klingt ja gerade so, als ob es staatlich verordnet wäre, was als Umsatz eines Clubs zu gelten hat und was nicht.


    Ja natürlich, wir leben ja nicht im wilden Westen. Ein Saunaclub ist keine eigene Rechtsform. Um einen Club zu betreiben, benötigt man eine Firma (Einzelfirma oder Körperschaft) und die unterliegt wohl der Buchführungs- und Bilanzierungspflicht nach staatlichen Vorgaben.


    ...aber der Club ist ja mehr als das. Da sind auch die Girls die Umsatz machen und beides zusammen gibt dann wohl den Umsatz des Clubs. Verstanden?


    :confused: beides zusammen ergibt den Umsatz :confused:
    Es gibt keine Spielräume was zum Umsatz eines Saunaclubs zählt und was nicht, das kannst du drehen und wenden wie du willst. Es gibt auf der einen Seite die Einnahmen des Clubs (Eintritte der Gäste und Girls, Champus & Co.), die Summe dessen ist der Umsatz eines Saunaclubs! Und auf der anderen Seite gibt es die Einnahmen der Girls, was sie vom Gast auf dem Zimmer erhalten, mit dem der Club nichts zu tun hat.


    Was ist daran so schwer zu verstehen :confused:.

    Was für den Chef hängen bleibt ist nicht der Umsatz, sondern der Gewinn. Scheinbar war in den Inseraten nicht von 7 Mio. Gewinn die Rede. Ansonsten kann ich mich nur lancia1anschliessen. Es handelt sich wahrscheinlich um drei kleinere Clubs, 10 -20 Girls insgesamt, die 5-10 Freier pro Tag bedienen, das gibt dann, je nach Tarif die sieben Millionen.


    Jemand der nicht einmal weiss, dass der Liebeslohn der Girls nicht zum Umsatz eines Saunaclubs zählt, hat von Saunaclubs gar keine Ahnung und braucht deshalb anderen nicht zu erklären was der Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn ist :rolleyes:.
    Es wäre besser wenn du dich aus der Diskussion raushaltest und nicht wild mit Zahlen spekulierst, von dem du nichts verstehst.

    7 Millionen Franken? Das ist nicht gerade viel. Allein der Club Rouge dürfte deutlich mehr umsetzen. Wenn nicht, tun mir die Frauen leid, welche dort arbeiten.
    Wenn im Schnitt 20 Frauen täglich dort sind, der Durchschnittsumsatz pro Besucher CHF 250.- beträgt, ergibt das für ein Girl gerade mal zwei Freier pro Tag. Also: Ein Club wie das Rouge setzt das mehrfache von 7 Millionen um. Fazit: Vor dem Posten Hirn einschalten!


    Was du schreibst stimmt nicht. Was das Girl für den Service im Zimmer bekommt, zählt nicht zum Umsatz eines Saunaclubs :rolleyes:.


    Der Umsatz eines Saunaclubs ist die Summe aller Eintritte und sonstigen Verkäufen wie z.B. Champus & Co.


    Das Rouge hat im Schnitt vielleicht ca. 40 Gäste und 20 Frauen am Tag x 365 Tage x 80 sFr = ca. 1.8 Mio Umsatz im Jahr!

    Wenn man nicht in der Lage ist einen Club zu führen und nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, dem Club die nötige Anlaufzeit zu geben, sollte man es besser von Anfang an bleiben lassen und nicht 2 Monate nach Eröffnung kalte Füsse bekommen und sinnlos die Preise kaputt machen weil nichts läuft! Mit den grossen Hunden pissen wollen, aber das Bein nicht hochbekommen.


    Marianne und Pete machen das Skyline sehr gut. Das Skyline ist jedoch ein Studio und kein Sauna Club. Viele Studio Besitzer sind bereits an der Eröffnung von Sauna Clubs gescheitert. Onkel Franz von der Alp ist das beste Beispiel und der hat es trotz vielem Geld nicht geschafft. Ich habe mit Janik dem Geschäftsführer im La Vie schon gesprochen, vorher war er in der KFZ Branche und jetzt Sauna Club Geschäftsführer. Na, wenn das mal gut geht, dachte ich. Und andere Sauna Clubs hat er vorher als Gast noch nie besucht. Das ist dann so, wie wenn ein Schreiner von heute auf morgen Geschäftsführer einer Metzgerei wird. Meiner Meinung, hätte Janik erst mal 3 Jahre in einem guten Sauna Club von der Pike auf lernen sollen.

    Früher gab es in den Salons & Studios eine Puffmutter, eine Empfangsdame die über die Frauen und Kunden genau bescheid wusste. Sie kannte die Wünsche, die Schwanzlänge, die Vorlieben etc. der Kunden und war in der Lage ein entsprechendes Mädel zu empfehlen, das wie der Deckel auf den Topf passte oder man bekam ein neues passendes Mädel persönlich vorgestellt. Wenn man heute als Kunde ein Studio betritt, wird man als Noname begrüsst und die Girls reihen sich wie schweigende Lämmer in einer Reihe auf. Trotz Homepage und Foren ist man häufig überfordert, innert Sekunden eine Entscheidung zu treffen. Vor Ort kann man die Mädels anhand der Bilder auf der Homepage oft nicht wiedererkennen und hat keine Zeit mit jeder ein kurzes Gespräch zu führen, statt dessen muss man sich als Kunde innert Sekunden rein nach der Optik entscheiden und wenn das Auswahl Prozedere den Mädels zu lange geht, verdrehen sie die Augen und der Kunde wird als Idiot oder als Kunde der sich nicht entscheiden kann, eingestuft. Und die Empfangsdame falls vorhanden, sagt über jedes Mädel das sie zu empfehlen sei. Was soll sie auch anderes sagen, sie kennt ihre Kunden und Mädels ja nicht einmal! Die meisten Kunden gehen dann in den Studios immer zum gleichen Girl, weil sie keine Lust oder finanziellen Spielraum für evtl. riskante Neuentdeckungen haben. Durch dieses, rein auf Optik basierendes System, haben es neue Mädels die keine Modelfigur haben, sehr schwer einen Kunde zu bekommen. Vielleicht bieten sie aber einen viel besseren Service als die Mädels mit Top-Figur. Meiner Meinung besteht in den Salons und Studios eine Servicewüste und sehr viel Nachholbedarf mit dem Kundenmanagement.


    Persönlich wäre ich dafür, wenn die Informationen zu den einzelnen WGs noch viel ausführlicher wären, als sie es meistens sind. So gehört für mich eigentlich dazu, dass die Nationalität des WG und ihre Sprachkenntnisse bekannt gegeben werden. Für mich sind das sehr wichtige Infos und ich denke, dass ich da nicht alleine bin. Denn es gibt nun mal Präferenzen und für einige von uns ist es sicher auch wichtig, dass man sich mit dem WG unterhalten kann.


    Ebenfalls bin ich der Meinung, dass über "Features", die aus den Fotos nicht ersichtlich sind, informiert werden sollte. So zum Beispiel über Intimpiercings. Denn es gibt Männer - und dazu gehöre ich -, die das abstossend finden. Entsprechend sollte so etwas auch bekannt sein, damit Mann auf dem Zimmer keine böse Überraschung erlebt.


    Sprachkenntnisse sind Ansichtssache, wer definiert wie gut ein Girl verschiedene Sprachen spricht!? Die Nationalität ist im Pay6 überhaupt nicht relevant. Intimpiercings können an ganz unterschiedlichen Stellen gepierct sein.


    All das kann Man(n) im Sauna Club mit den Girls selbst abchecken wenn man ins Gespräch kommt und dann je nach Sympathie entscheiden. Genau das macht es im Sauna Club unter anderem spannend. In einem Sauna Club wo 20-50 Girls anwesend sind, habe ich noch nie jemanden mit einer Liste herumlaufen sehen: "x ; y" sind gepierct, "y ; k ; o" sprechen schlecht deutsch, "z; e; j" sind Rumäninnen, usw. :rolleyes:. Vor Ort läuft dann doch immer alles ganz anders ;).


    Und in guten Salons oder Studios ist das eigentlich die Aufgabe der Empfangsdame, einer guten Puffmutter, dem Kunde ein Girl nach seinen Wünschen zu empfehlen. Leider haben das viele Studios verlernt, mit dem Kunde zu kommunizieren und ihn nach alter Schule zu umwerben. Statt dessen steht der Kunde heutzutage in den meisten Studios vor einer Reihe von schweigenden Lämmer und ist sich selbst überlassen. Das persönliche Gespräch kann eine Homepage nie ersetzen, wenn es um Wünsche und Intimitäten geht.

    Persönlich wäre ich dafür, wenn die Informationen zu den einzelnen WGs noch viel ausführlicher wären, als sie es meistens sind. So gehört für mich eigentlich dazu, dass die Nationalität des WG und ihre Sprachkenntnisse bekannt gegeben werden. Für mich sind das sehr wichtige Infos und ich denke, dass ich da nicht alleine bin. Denn es gibt nun mal Präferenzen und für einige von uns ist es sicher auch wichtig, dass man sich mit dem WG unterhalten kann.


    Ebenfalls bin ich der Meinung, dass über "Features", die aus den Fotos nicht ersichtlich sind, informiert werden sollte. So zum Beispiel über Intimpiercings. Denn es gibt Männer - und dazu gehöre ich -, die das abstossend finden. Entsprechend sollte so etwas auch bekannt sein, damit Mann auf dem Zimmer keine böse Überraschung erlebt.


    Sprachkenntnisse sind Ansichtssache, wer definiert wie gut ein Girl verschiedene Sprachen spricht!? Die Nationalität ist im Pay6 überhaupt nicht relevant. Intimpiercings können an ganz unterschiedlichen Stellen gepierct sein.


    All das kann Man(n) im Sauna Club mit den Girls selbst abchecken wenn man ins Gespräch kommt und dann je nach Sympathie entscheiden. Genau das macht es im Sauna Club unter anderem spannend. In einem Sauna Club wo 20-50 Girls anwesend sind, habe ich noch nie jemanden mit einer Liste herumlaufen sehen: "x ; y" sind gepierct, "y ; k ; o" sprechen schlecht deutsch, "z; e; j" sind Rumäninnen, usw. :rolleyes:. Vor Ort läuft dann doch immer alles ganz anders ;).


    Und in guten Salons oder Studios ist das eigentlich die Aufgabe der Empfangsdame, einer guten Puffmutter, dem Kunde ein Girl nach seinen Wünschen zu empfehlen. Leider haben das viele Studios verlernt, mit dem Kunde zu kommunizieren und ihn nach alter Schule zu umwerben. Statt dessen steht der Kunde heutzutage in den meisten Studios vor einer Reihe von schweigenden Lämmer und ist sich selbst überlassen. Das persönliche Gespräch kann eine Homepage nie ersetzen, wenn es um Wünsche und Intimitäten geht.