Amanda ab 28.2. wieder im NBU ![]()
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Sonntag 7.6.25
Ob Tanja wohl eine geniale Magierin ist, wenn sie Dich auf eine Zeitreise katapultieren kann?

Herzliche Grüsse von Silberbär

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Fotos von Amanda, kurz vor dem Wechsel in einen anderen Club.
Ganz grossen Dank Dir für das Einstellen der aktuellsten Fotos von Amanda

Beste Grüsse vom Computer-Dummy Silberbär
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Hallo Silberbär, wo kann ich aktuelle Fotos von Amanda sehen?
Guten Abend thanks wo
Da die Fotos und die Sedcard von Amanda auf der LaVie-Seite gelöscht wurden, und der Silberbär ein Computer-Dummy ist, hat er keine Ahnung, ob und wie die aktuellsten Fotos von ihr zu finden sind. Wir werden wohl darauf warten müssen, dass Fotos von Amanda auf der New Blue-Up Homepage aufgeschaltet werden...

Ausser ein Computer-Freak schafft es, die aktuellsten Fotos zu finden und aufzuschalten...

Die ultimative Lösung des Problems wäre natürlich ein Besuch im New Blue up...


Es grüsst der Silberbär, der die schönsten Bilder von Amanda in seinem
trägt
... -
auf der Lavie Homepage ist die Sedcard von Amanda leider nicht mehr vorhanden. In ihrer Sedcard habe ich letzte Woche neue Fotos von ihr gesehen, wo Amanda viele neue Tätowierungen hatte.
Geschätzter @wetzifick
Die Tatoos von Amanda haben sich eine Zeit lang bei jedem Heimaturlaub bisschen vermehrt. Auf den Fotos, die Du gepostet hast, wurden sie nach Meinung des Bären noch wegretuschiert, bei den aktuellsten Fotos nicht mehr.
Betreffend Tatoos sind der Bär und Amanda durchaus nicht gleicher Meinung

, aber ihre Clubbeziehung ist in einem Stadium, in dem mehr, weniger oder keine Tatoos absolut keine Rolle spielen...
Freundliche Grüsse vom Silberbären, der Tatoos nur sieht, wenn er will

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@wetzifick
Ja, es ist diese Amanda, die Fotos sind einfach nicht die aktuellsten. Übrigens, sie ist dann etwa überhaupt nicht hässlicher geworden, im Gegenteil

Beste Grüsse von Silberbär
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Amanda Ex Lavie im New Blue Up |Saunaclub | Speerstrasse 5 | 8330 Pfäffikon | Kanton Zürich | Schweiz | Tel +41 43 542 46 70 Homepage | Google Maps | Club Profil | Blue-Up Forum Themen |
Amanda https://newblueup.ch/escort/amanda/
Mit nicht geringem Erstaunen hat der Silberbär am letzten Montag eine Amanda (neu) auf dem Tagesplan des New Blue-Up entdeckt. Und die Sedcard hat ihm bestätigt, dass seine Traumfrau ihr Revier gewechselt hat. Im Sommer sind es vier Jahre her, dass der Bär Amanda im Club LaVie kennen, schätzen und ein bisschen lieben gelernt hatte:
Amanda | Lavie Saunaclub | Herdern


In all dieser Zeit sind sich die beiden doch ziemlich gegensätzlichen Wesen auf eine anrührende, aber unkomplizierte Art immer wieder sehr nahe gekommen. Es ist ja schon ein rechter Gegensatz... Der in die Jahre gekommene Silberbär, von seiner Haarfarbe her inzwischen eher Eisbär, gut doppelt so schwer wie die junge, sehr schlanke, für den Geschmack des Bären ausserordentlich hübsche Amanda. Besonders faszinieren ihn ihre wunderschönen Augen, die sehr viel zu ihrer betörenden Ausstrahlung beitragen. Und ihre lustige Seite, die gelegentlich im besten Sinne in Richtung "bolond"(crazy) ausartet, gehört genauso zu ihr, wie ihre nachdenklichen, in sich versunkenen Momente.
Gestern Mittwoch nun, konnte der Silberbär der Versuchung nicht widerstehen, und besuchte nach einiger Zeit wieder einmal das Blue-Up, in der Hoffnung, der schon recht langen Reihe von einfach nur genialen Erlebnissen mit Amanda ein weiteres Highlight anhängen zu dürfen. Das Besondere an dieser Clubbeziehung ist für den Bären das noch mit keiner anderen Prinzessin erlebte Zusammenpassen, wider alle äusseren Unterschiede. Die Beiden können zusammen sitzen, herumalbern, kuscheln, herunterfahren, austauschen über das Leben im Allgemeinen und im Club, so dass eine wohlige Stimmung entsteht, die dem Bären und hoffentlich auch Amanda einfach nur gut tut. Und auf dem Zimmer setzt sich das ganz feine Gefühl fort. Manchmal ruhig und zärtlich, manchmal auch bisschen wild in Richtung der Grenzen des alten Bären; es sind keine Diskussionen nötig für das Gelingen des Beisammenseins. Ihre unglaubliche Anpassungsfähigkeit an den Gast und die Stimmung ist für den Silberbären unerreicht.
Nach diesen (einmal mehr ziemlich vielen) Zeilen hat der Bär wohl bei einigen der Leser, die sich seinen Bericht bis hierher zugemutet haben, den Eindruck erweckt, dass es sich bei ihm um einen typischen alten Liebeskasper handelt.
. Nun, ein bisschen verliebt ist der Silberbär wohl schon, und geniesst jedes Zusammensein mit Amanda ausserordentlich
. Aber bis zum heutigen Tag hat er nie vergessen, welcher Art eine Clubbeziehung ist. Wenn Amanda zuhause weilt, oder einen Stammgast hat, kann der Bär durchaus ganz tolle Erlebnisse mit einer andern Prinzessin geniessen.Das Erlebnis gestern fügte sich, trotz des anderen Umfeldes, nahtlos in die Reihe der perfekten Illusionen ein, die der Silberbär mit Amanda erleben durfte, und nährt seine Hoffnung, dass noch viele folgen werden.
dem New Blue-Up für die perfekte Bühne der Illusionen, und 

Amanda für die einmal mehr wunderschöne Zeit mit Dir
Es grüsst Euch der Silberbär ganz herzlich und wünscht Euch auch heute:
und tragt Sorge zu Euch! -
.... In der Gesprächsrunde hat nicht viel gefehlt, dass Wetten darüber abgeschlossen wurden, mit welcher Prinzessin der Silberbär sein Ticket einlöst. Aus irgendwelchen Gründen wurden bald einmal Nina die besten Chancen eingeräumt, und irgendwie musste sie das mitbekommen haben, denn sie setzte sich sehr liebenswürdig ankuschelnd zum Bären
. Die guten Sprachkenntnisse der absolut süssen Frau halfen, dass der Funke übersprang, und die Kuschelphase mit einem Piccolo verlängert wurde. Nina verstand aber auch, dass es dem Bären immer noch zu früh war für einen Zimmergang, sie hat es aber auf absolut sympathische und liebenswerte Art und Weise fertig gebracht, ein Date mit dem Bären zu einem späteren Zeitpunkt zu fixen.

. Die Kollegen in der Runde feixten entsprechend...
Das unpräzise Date wäre dem Bären beinahe noch zu Verhängnis geworden, denn ein Gast liess sich von der ausserordentlichen Attraktivität von Nina zu einem Piccolo und einem Zimmergang übzeugen. Nun, der Silberbär übte sich in Geduld, im Bewusstsein, dass sich lohnen würde, auf die Ausnahmefrau zu warten... Als sie dann wieder an der Bar sass, raffte sich der Bär auf, und fragte sie, ob sie Zeit und Lust hätte, das Date einzulösen. Und, zur grosser Freude des Silberbären, sie hatte
. Nach einer guten Zigarettenlänge auf dem Sofa machten sich die Beiden auf den Weg nach oben. Auf der Treppe hinter Nina nach oben gehen - einfach nur wow
.Nach wenigen Minuten voller Küssen und Zärtlichkeit und gegenseitigem ersten Verwöhnen, war dem Silberbären klar, dass die ausgemachte halbe Stunde nicht ausreichen würde, und verlängerte um dreissig Minuten. Und diese Stunde auf dem Zimmer wird dem Bären in allerbester Erinnerung bleiben
. Girlfriendsex von einer Intensität, Zärtlichkeit Nähe und Vertrautheit, die sich normalerweise erst nach einigen Zimmergängen einstellen KANN, erhoben die Zeit mit Nina für den Silberbären in die besten Erlebnisse seiner Pay6-"Karriere"
. Dabei war es erst sein zweiter Zimmergang mit ihr...Wieder in der Gesprächsrunde mit den Kollegen, die ihrerseits allesamt einen sehr befriedigten Eindruck verbreiteten
, durfte sich der Bär einiges anhören; über ihre gewonnene Wette, seinen glücklichen, aber ausgepowerten Zustand und seinen seeligen Gesichtsausdruck...

. Dieses Befinden wollte der Silberbär unbedingt mit nachhause nehmen, so dass er sich nach einem Cooldown-Sprite doch überwinden konnte, der Garderobe zuzustreben. Nach der Verabschiedung von den Kollegen und von Raisa, die zwischen ihm und ihrem Gast sass, und sich kurzfristig eher um den Bären als um ihren Gast (sorry...) kümmerte, folgte die sehr herzliche Verabschiedung von Nina 
und ihren Kolleginnen in der Bar.Beim Auschecken wurde der Bär nur ganz kurz gefragt, ob alles in Ordnung war, und er seinen Besuch GENIESSEN konnte, es scheint, dass sein Gesichtsausdruck Bände gesprochen hat...


.Ganz grossen Dank dem Club Lavie, seiner ganz feinen Chefin Marianna, dem flotten Rezeptionist Christoph, und dem 6Profi-forum-Team für das Geniesser-Ticket, das seinem Namen für den Silberbären ganz grosse Ehre machte



Es grüsst Euch ganz herzlich der Silberbär; tragt Sorge zu Euch,
und geniesst das Leben
Auszug aus meinem Erlebnisbericht vom Lavie-Geniesserprogamm:
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Einlösung meines Geniesser-Tickets
im Club Lavie am Samstag, den 21.10.2023
Checkin: 13:15 Uhr
Checkout: 22:30 Uhr
Der Silberbär war doch tatsächlich ein wenig angespannt, als er sein Bärenmobil in Richtung LaVie lenkte. Wobei, lenken musste er nur unterstützend, das Gefährt kennt den Weg ziemlich auswendig...

Aber scheinbar war die Einlösung seines Tickets doch etwas besonderes... Einige Parkplätze waren, trotz der noch recht frühen Nachmittagsstunde, bereits besetzt, gut für den Club und auch gut für den Bären, denn insbesondere bei Anwesenheit von siebzehn Prinzessinnen, ist es ihm wohler, wenn er sich deren Aufmerksamkeit mit einigen anderen Gästen teilen darf...

Am Empfang war gerade ziemlich Betrieb, trotzdem wurde der Bär wie immer sehr freundlich von Rezeptionist Christoph begrüsst und mit seiner Clubausstattung versehen. Nach dem Umziehen wies der Silberbär dann sein Ticket vor, und äusserte den Wunsch, kein Aufhebens davon zu machen. Christoph versprach es augenzwinkernd...

In der Bar dann das übliche Begrüssungshallo, die ersten netten und auch bisschen frechen Sprüche und die sofortige Frage nach des Bären Getränkewünschen. Wie immer eine Cola zum Start, aufmerksam und mit ein wenig Körperkontakt serviert
. Der Bär setzte sich dick und fett zuerst alleine in die grosse Sitzgruppe und durfte bald einmal zwei bekannte Kollegen begrüssen. Damit war die übliche Gesprächsrunde eröffnet, die mit wechselnden Teilnehmern und unter stetigem Besuch von diversen Prinzessinnen den ganzen Nachmittag und Abend fortgeführt wurde. 
Da des Bären Gepflogenheiten sehr bekannt sind, wurde er in der ersten Zeit nur von zwei Damen besucht. Christina steuerte recht zügig auf ihre Ziele zu, zu dieser frühen Zeit aber halt ohne Erfolg beim Bären. Edina versuchte ihn auf sehr sympathische Art, hat aber (wohl aus sprachlichen Gründen) nicht wirklich verstanden, dass der Bär noch einige Zeit braucht, bis er reif für ein Zimmer ist. Auch Lolita (sieht genial aus mit der neuen Kurzhaarfrisur

) setzte sich zu ihm und wie üblich hatten sie einiges zu besprechen, das nicht unbedingt mit dem Clubleben zu tun hat. In der Gesprächsrunde hat nicht viel gefehlt, dass Wetten darüber abgeschlossen wurden, mit welcher Prinzessin der Silberbär sein Ticket einlöst. Aus irgendwelchen Gründen wurden bald einmal Nina die besten Chancen eingeräumt, und irgendwie musste sie das mitbekommen haben, denn sie setzte sich sehr liebenswürdig ankuschelnd zum Bären
. Die guten Sprachkenntnisse der absolut süssen Frau halfen, dass der Funke übersprang, und die Kuschelphase mit einem Piccolo verlängert wurde. Nina verstand aber auch, dass es dem Bären immer noch zu früh war für einen Zimmergang, sie hat es aber auf absolut sympathische und liebenswerte Art und Weise fertig gebracht, ein Date mit dem Bären zu einem späteren Zeitpunkt zu fixen.

. Die Kollegen in der Runde feixten entsprechend...
Das unpräzise Date wäre dem Bären beinahe noch zu Verhängnis geworden, denn ein Gast liess sich von der ausserordentlichen Attraktivität von Nina zu einem Piccolo und einem Zimmergang übzeugen. Nun, der Silberbär übte sich in Geduld, im Bewusstsein, dass sich lohnen würde, auf die Ausnahmefrau zu warten... Als sie dann wieder an der Bar sass, raffte sich der Bär auf, und fragte sie, ob sie Zeit und Lust hätte, das Date einzulösen. Und, zur grosser Freude des Silberbären, sie hatte
. Nach einer guten Zigarettenlänge auf dem Sofa machten sich die Beiden auf den Weg nach oben. Auf der Treppe hinter Nina nach oben gehen - einfach nur wow
.Nach wenigen Minuten voller Küssen und Zärtlichkeit und gegenseitigem ersten Verwöhnen, war dem Silberbären klar, dass die ausgemachte halbe Stunde nicht ausreichen würde, und verlängerte um dreissig Minuten. Und diese Stunde auf dem Zimmer wird dem Bären in allerbester Erinnerung bleiben
. Girlfriendsex von einer Intensität, Zärtlichkeit Nähe und Vertrautheit, die sich normalerweise erst nach einigen Zimmergängen einstellen KANN, erhoben die Zeit mit Nina für den Silberbären in die besten Erlebnisse seiner Pay6-"Karriere"
. Dabei war es erst sein zweiter Zimmergang mit ihr...Wieder in der Gesprächsrunde mit den Kollegen, die ihrerseits allesamt einen sehr befriedigten Eindruck verbreiteten
, durfte sich der Bär einiges anhören; über ihre gewonnene Wette, seinen glücklichen, aber ausgepowerten Zustand und seinen seeligen Gesichtsausdruck...

. Dieses Befinden wollte der Silberbär unbedingt mit nachhause nehmen, so dass er sich nach einem Cooldown-Sprite doch überwinden konnte, der Garderobe zuzustreben. Nach der Verabschiedung von den Kollegen und von Raisa, die zwischen ihm und ihrem Gast sass, und sich kurzfristig eher um den Bären als um ihren Gast (sorry...) kümmerte, folgte die sehr herzliche Verabschiedung von Nina 
und ihren Kolleginnen in der Bar.Erlebnisberichte über Nina: Nina | Tiefe ZK & FO bis Anschlag
Bilder von Nina:
Nina0720234.jpg Nina0720233.jpg
Beim Auschecken wurde der Bär nur ganz kurz gefragt, ob alles in Ordnung war, und er seinen Besuch GENIESSEN konnte, es scheint, dass sein Gesichtsausdruck Bände gesprochen hat...


.Ganz grossen Dank dem Club Lavie, seiner ganz feinen Chefin Marianna, dem flotten Rezeptionist Christoph, und dem 6Profi-forum-Team für das Geniesser-Ticket, das seinem Namen für den Silberbären ganz grosse Ehre machte



Es grüsst Euch ganz herzlich der Silberbär; tragt Sorge zu Euch,
und geniesst das Leben
P.S.: Ein ganz kleiner Wermutstropfen, der nur sehr bedingt mit dem LaVie zu tun hat... Die "Gefechte", die zurzeit wieder einmal in anderen Threads ausgetragen werden, betrüben den Bären recht eigentlich und irritieren ihn sehr... Schimpft ihn naiv und blauäugig, da habt ihr wohl in gewissen Masse recht, aber versteht auch sein Unverständnis gegenüber diesen oft sehr gehässigen, manchmal bösartigen Beiträgen, die er nicht wirklich einordnen kann und will...

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Herzlichen Glückwunsch Silberbär

der nächste Auserwählte für ein exklusives Genießer-Ticket ist Silberbär
Silberbär wird bei freiem Eintritt und einem Welcome-Drink im Club Lavie empfangen und von einer Herzensdame seiner Wahl mit einem besonderem Genießer-Progamm auf dem Zimmer nach allen Regeln der Kunst verwöhnt.
lavie-geniesserticket-silberbaer.jpg
Ein Geniesser-Ticket für seinen Heimat- und Lieblingsclub LaVie , da freut sich der Silberbär doch ausserordentlich

und bedankt sich ganz herzlich beim Club LaVie und dem Team vom 6profi-Forum 
An einem Tag in näherer Zukunft wird es im LaVie heissen:
"Da steppt der Bär" 
Das bitte nicht wörtlich nehmen...


Es grüsst herzlich der Silberbär - eine gute Zeit Euch allen,
und tragt Sorge zu Euch! -
Erwartungen an einen Clubbesuch im LaVie
Aufgrund anderweitiger samstäglicher Verpflichtungen, machte sich der Silberbär bereits am Freitag letzter Woche auf den Weg ins LaVie. Umso lieber, als das Wetter doch etwas höhere Temperaturen und ein wenig Sonne versprach... Seine Erwartungen an einen genussvollen Nachmittag und Abend in seinem Lieblingsclub waren nicht unbeträchtlich...
Selbstverständlich kommen bei vielen Lesern somit hohe bis übersteigert hohe Erwartungen auf.
Wenn jetzt einer in den Club kommt, und eine Riesensause erwartet, die Hälfte der Girls gut, oder sogar dauerbesetzt sind, 5 weitere Girls mit einem Rudel Stammgäste zusammen eine kleine Party veranstalten, ja dann bleiben für ihn im Moment nur die eine oder zwei Girls, bei denen es halt nicht so gut läuft. Die werden dann auch bestätigen, dass die Luft generell etwas dünn ist. Somit fährst du heute ganz klar mit einer Enttäuschung nach hause. Da wäre jeder von uns wohl mehr oder weniger gleich angepisst.
Da der Bär wusste, dass die Kollegen, die er zu treffen die grösste Chance hat, beide am arbeiten sind, freute er sich umso mehr, als er den Mann aus dem Westen antraf, den er schon am längsten kennt (10 Jahre reichen wohl kaum...). Erwartung Nummer 1 erfüllt, jemanden zum gemütlichen Quatschen antreffen.

Da der Thermostat der meisten Prinzessinnen doch auf eine höhere Stufe eingestellt ist, nutzten zuerst nur wenige den Aussenbereich, der Kollege wurde trotzdem recht bald von einer mutigen Dame besucht, die sich alsobald an ihn kuschelte und so die gewünschte Wärme bekam...

Der Silberbär wurde vorläufig nicht besucht, wahrscheinlich weil auf seiner Stirn zwei Namen von Prinzessinnen eingraviert sind, die momentan in den wohlverdienten Ferien weilen. Aus Distanz wurde er schon bisschen angeflirtet, aber ausschliesslich von Prinzessinnen, zu denen er mangels Sprachkenntnissen (von ihm und von ihnen...
) nicht wirklich den richtigen Draht findet.
Erwartung Nummer 2 vorläufig nicht erfüllt, die Prinzessinnen bleiben aus.
Das hinderte den Silberbären aber nicht daran, den Ferien-Nachmittag draussen zu geniessen
, denn die erfüllte erste Erwartung wirkte noch längstens.

Im Laufe des Nachmittags setzte sich dann Lolita zum Bären, allerdings mit Distanz; im Gegensatz zu anderen Gelegenheiten hat sie scheinbar nicht gefroren...


Nun, irgendwann wurde es sogar dem Silberbären zu kalt draussen, und er verzog sich in eine Sofaecke im Innenraum. Wieder einige Gespräche mit Kollegen, die Prinzessinnen teils beschäftigt, teils weniger beschäftigt, teilweise vielleicht begründet in mangelnden Kommunikationsmöglichkeiten...
Plötzlich ging es dann recht schnell - Lolita setzte sich, diesmal recht nahe, zum Bären, und das Knistern zwischen den Beiden stellte sich unverzüglich ein.

Die geplante halbe Zimmerstunde mit der megasüssen Frau wurde auf eine Stunde ausgedehnt, und Erwartung Nummer 3, der Wunsch, ein zauberhaftes Zimmer zu erleben, wurde aufs Beste erfüllt.

.Da der Abend inzwischen recht weit fortgeschritten war, und der Silberbär den erfüllenden Genuss mit Lolita gefunden hatte, machte er sich auf in Richtung Garderobe. Sein Abschiedsgruss in die Runde veranlasste Nina aufzuspringen, und den Bären zärtlich zu umarmen und einen dicken Abschiedskuss auf die Schnauze zu drücken. Am folgenden Sonntag wollte sie ja in Richtung Heimat abreisen, aber diese herzliche Verabschiedung mit guten Wünschen in beide Richtungen hatte der Bär dann doch nicht erwartet, und umso mehr genossen...


So wurden nicht alle Erwartungen voll erfüllt, zum Teil aber übertroffen, so dass der Besuch im LaVie auch dieses Mal dem Silberbären zu einem genussvollen Erlebnis wurde



Der Silberbär wünscht nun Euch allen viele erfüllte Erwartungen, und die nötige Nachsicht, wenn es einmal nicht im gewünschten Mass klappt

Tragt Sorge zu Euch,
, und seid herzlich gegrüsst vom immer wieder erwartungsvollen Silberbären

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Ja, ist eine kleine Ewigkeit her... Der Silberbär kannte REBEKA aus dem New Blue Up, als er ihr bei seinem letzten Besuch im Club Olymp erneut begnete. Dieser Besuch aber ist nicht nur eine kleine, sondern mindestens eine mittlere Ewigkeit her - Sommer oder Herbst 2018...
Das Zimmer mit REBECCA ist dem Bären, trotz viel vergangener Zeit, in allerbester Erinnerung geblieben
. Zärtlich und nahe, in hocherotischer Atmosphäre 
.Der Club Olymp ist in den letzten Jahren aus dem Aktionsradius des Silberbären gefallen, unter anderem deshalb, weil er kaum eine Chance hat, staufrei bis Oberbuchsiten zu gelangen...

Wie man aber den REBECCA gewidmeten Beiträgen aus ihrem Olymp-Thread entnehmen kann, hat sie sich in diesen fünf Jahren höchstens zum noch besseren verändert...

Bärige Grüsse und: Geniesst Euer Leben und tragt Sorge zu Euch!

Administrator - Irgendwie gehört der kleine Beitrag nicht so ganz hierher; er ist ja nur entstanden, um zu bestätigen, dass es sich bei REBEKA und REBECCA um dieselbe, zauberhafte Frau handelt... Der Bär würde sehr schätzen, wenn Du ihn an ein besseren Ort verschieben könntest (allenfalls REBECCA, im Olymp-Thread?)
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Persönliche Sicht auf den Club LaVie Herdern in der Ostschweiz
Zum Vergleich der Saunaclubs in der Ostschweiz möchte der Silberbär einmal eine Lanze für den Club LaVie in Herdern brechen.
Zwar kennt er neben dem LaVie nur den Club Elegant Oberbüren und das Westside Frauenfeld wirklich gut. In anderen Clubs war er höchstens ein- oder zweimal, und das liegt schon einige Jahre zurück.
Zum Vergleich mit Automarken
Der Vergleich mit Automarken wirkt vielleicht etwas ungewöhnlich. Der Silberbär kann mit einem Fiat Uno allerdings wenig anfangen – man denke dabei einfach an seine eigenen Ausmasse und Gewichtsklasse.
Für ihn ist der Club LaVie Herdern eine solide Mittelklasse. Vor allem fühlt er sich dort einfach rundum wohl.
Grösse und Atmosphäre im Club
Ja, der Club ist nicht besonders gross. Wenn der Aussenbereich geschlossen ist und gleichzeitig zehn oder mehr Damen anwesend sind, kann es durchaus etwas eng werden.
Das kann aber auch seinen Reiz haben und sorgt manchmal für eine recht lebendige Atmosphäre.
Die Auswahl an Getränken ist eher überschaubar. Dass die Frauen häufig selbst die Getränke ausschenken, hat jedoch auch einen Vorteil: Es erleichtert eine ungezwungene Kontaktaufnahme.
Die Girls im Club LaVie
Entgegen mancher Annahme sind dort nicht ausschliesslich Ungarinnen tätig. Es gab auch Zeiten, in denen etwa die Hälfte der Frauen aus Rumänien kam, und auch aktuell ist diese Mischung wieder zu beobachten.
Eine kleine Kritik möchte der Silberbär dennoch anbringen: Mit einigen der jüngeren Damen ist die sprachliche Verständigung teilweise schwierig. Besonders bei manchen Ungarinnen fällt auf, dass Deutsch oder Englisch nur begrenzt gesprochen wird.
Hier würde sich der Silberbär gelegentlich etwas mehr Initiative wünschen, zumindest ein paar grundlegende Sprachkenntnisse zu lernen.
Atmosphäre und persönliche Eindrücke
Klassische Modelmasse sind im LaVie nicht immer die Regel. Für den Silberbären spielt das allerdings keine grosse Rolle. Wichtig ist für ihn, dass eine Frau attraktiv, freundlich und humorvoll ist.
Das trifft nach seiner Erfahrung auf die meisten Damen im Club zu. Entsprechend herrscht häufig eine gute, lockere und manchmal auch ausgelassene Stimmung.
Fazit
Am Ende gilt: Jeder Gast hat andere Vorstellungen und sucht sich den Club, der am besten zu ihm passt.
Die einen bevorzugen grosse Clubs mit Topmodels, andere – so wie der Silberbär – fühlen sich in kleineren Häusern wie dem Club LaVie Herdern besonders wohl.
In diesem Sinne: Viel Spass in den Clubs, die euch am meisten zusagen.
Herzliche Grüsse vom Silberbären.
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Good News
Karl Lauterbach soll nun doch Gesundheitsminister werden.

Er wird es wirklich...
"Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber"
(Stand im vorletzten Jahrhundert auf einem Wahlzettel in die "Züricher Steuerkomission")
Beste Grüsse, Silberbär

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Party-Feeling auch schon vor der Party



Der Silberbär versucht an einer Party immer schon aufzuschlagen, bevor die eigentliche Party beginnt. Nicht nur ist es einfacher, einen Parkplatz zu finden
; er mag die spezielle Stimmung 
Nun, deshalb ist er am letzten Samstag schon um 14 Uhr im Club Elegant aufgetaucht, und hat es überhaupt nicht bereut. Schon vor dem Eingang ein erster Genuss, ganz feiner Duft vom Smoker, betreut von einem netten Herrn. Die Vorfreude auf die kulinarischen Genüsse war schon da... Von Vlado (Wow, ist der Mann im Schuss
) sehr freundlich begrüsst, wurde der Bär von der speziellen Atmosphäre sofort umfangen. Der ganze Club summte wie ein Bienenhaus, das Team war voll beschäftigt mit letzten Vorbereitungen. Schon vor der Bar durfte der Bär die ersten Prinzessinnen antreffen, alle im "Kleinen Schwarzen" in allesamt sehr kleidsamen Varianten.
.Als erste näherte sich dem Bären Cleo, ein zwangloses, lustiges Gespräch mit ihr war einmal mehr sehr amüsant
. Auch mit Mona (der Bär muss sich in ihrer Nähe immer sofort strecken; sie ist ohne Schuhe gleich gross, wie er...
), Jenna (eine Wahnsinnsfrau und dann noch Unterhaltung in Mundart) und später Arwen (unbeschreiblich attraktiv..) durfte der Bär Kontakt haben. Auch Alexa (irgendwie geheimnisvoll sehr anziehend...) stellte sich vor und ebenso die quirlige, lustige und sehr erotische Amira. Alle sorgten sie für eine knisternde, aufgeladene Stimmung, wie sie der Bär eigentlich nur vor einem speziellen Ereignis erlebt. 


Daran, dass plötzlich ein Prinzessinnen-Überschuss in der Bar herrschte, bemerkte der Bär, dass wohl die Party endgültig begonnen hatte, und vor allem das kulinarische Erlebnis im Zelt auf der Terrasse. Der immer gefrässige Bär konnte sich aber noch einige Zeit zurückhalten und die Schönheiten in der Bar geniessen... Besonders Amira trug mit ihren lustigen, erotischen Einlagen zu einer tollen Stimmung bei...


Nach einer Weile mehrten sich die Weisskittel in der Bar wieder und der Bär konnte sich nicht mehr zurückhalten... Das Essen war einfach superfein


. Insbesondere die Haxen hatten es dem Bären angetan. Es verzehrt nur noch einmal im Jahr Haxe und zwar an den Jubiläumspartys vom Club Elegant; unvergleichlich gut 

. Einen ganz grossen Dank
an den Club für die feine Verpflegung und den exzellenten Service (am Buffet eine sehr sympathische junge Dame).Wohlgesättigt stürzte sich der Silberbär später wieder ins Partyleben. Dort war inzwischen ein rechter Rummel. Die Gästezahl war gewaltig angestiegen, weisse Kittel und Handtücher überwogen die "Kleinen Schwarzen" bei weitem; genauso, wie es sein soll, an einer Party.

Die Showeinlagen genoss der Bär eher von weitem, und konnte das auch nur, weil ihm ein sehr netter Gast Ohrstöpsel zur Verfügung stellte... Musikalische Showuntermalung muss ja laut sein, aber für den Bären war es über der Grenze des erträglichen (Bär gleich Mimose...
)Etwa um 20Uhr30 beschloss der Silberbär, äusserst wohlgenährt und voll von tollen Eindrücken, sich in Richtung Bärenhöhle davon zu machen. Dem wohlgeneigten Leser, der sich das Geschreibsel bis zu dieser Stelle angetan hat, ist klar, der Bär war nicht auf dem Zimmer... Das wird er in naher Zukunft, in etwas beschaulicherem Rahmen nachholen. Und sein einziges Problem wird sein, mit welcher der ausserordentlich attraktiven Prinzessinnen er einen Zimmergang geniessen wird. Qual der Wahl - oder des ausgewählt werdens...

Ganz grossen Dank an Vlado und sein Team, an die kulinarische Verwöhner-Mannschaft und natürlich an die Prinzessinnen!



Es grüsst Euch recht herzlich der Bär,
, und tragt Sorge zu Euch


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Eine Art "Nach Hause-Kommen"
Der Silberbär hatte eh vor, den Club PlanB nach seiner Wiedereröffnung wieder einmal zu besuchen. Der äusserst grosszügige Gewinn eines Gratiseintrittes und einer halben Stunde Zimmer machte es ihm sehr, sehr leicht, am Freitag-Nachmittag den Stau vom Kanton Schwyz her "auszusitzen"... Auch so einem Stau kann man etwas positives abgewinnen. Statt sich zu ärgern, hat sich der Bär vorgestellt, wie es wohl sein wird, nach der zu langen Pause in seinem speziellen Wohlfühlclub wieder einmal aufschlagen zu dürfen. Und natürlich auch die Vorfreude auf das Wiedersehen mit Miki...



liess das mühselige Vorwärtsgehopper beinahe vergessen.Nun, der Bär ist angekommen, wurde beinahe noch enthusiastischer begrüsst, als vor der Pause von Maria, Lilli und Miki...

. Auch ein paar männliche Gesichter kamen dem Bären sehr bekannt vor. Auch hier herzliche Begrüssung, einfach ohne 


.Wie im PlanB üblich, kümmerten sich Maria, später auch Max, und natürlich alle anwesenden Damen geradezu rührend um ihre Gäste. Der sehr reichhaltige Apéro und später die echt feine Bratwurst liessen den Bären sogar vergessen, nach der Suppe Ausschau zu halten. Beim nächsten Besuch wird er die Suppe aber bestimmt nicht vergessen

...Miki mit ihrem sogar für Club-Prinzessinnen aussergewöhnlichen Gedächtnis hatte sich natürlich erinnert, dass der Silberbär geradezu elend lange braucht, um auf die Touren zu kommen, die für ein Zimmer-Erlebnis unabdingbar sind. Aber bei einer Begegnung vor der Dusche hat es gefunkt. Die beiden haben sich ins Kino zurückgezogen, und der Bär war jetzt endgültig angekommen, in Mikis Armen


Was folgte, war eine zauberhafte Stunde auf dem Zimmer; Miki hat sich einmal mehr selbst übertroffen - mit zauberhafter, für ihn fast überirdischer Illusion
verwöhnte sie den Bären. Einmal mehr hat es einfach nur gepasst...


Der Silberbär hat sich dann bald einmal auf den Heimweg Richtung Osten gemacht, seine Devise war auch an diesem Samstag "Gehen, wenn es am schönsten ist".
Ganz herzlichen Dank an Maria und Max für ihre feine Gastfreundschaft und den absolut grosszügigen Gewinn.


. Der Aufenthalt in Eurem Club wird dem Bären in bleibender, schöner Erinnerung bleiben 

, und hat ihm Mut gemacht, das Problem "Zürich, die nette Baustelle an der Limmat" mit Verachtung zu strafen...Der Silberbär grüsst Euch alle recht herzlich,


und: Tragt Sorge zu Euch!P.S. Einen besonderen Dank auch an Lili
. Obwohl sie von Anfang an wusste, dass der Bär vollständig im Bannkreis von Miki ist, hat sie sich aufmerksam um ihn gekümmert, und die ganz kurzen Gespräche mit ihr waren ein weiteres Highlight des Clubbesuches...
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Der Silberbär staunt

und freut sich sehr über seinen Gewinn!Ganz herzlichen Dank


dafür und bis morgen


Bärige Grüsse und: Tragt Sorge zu Euch!
Silberbär
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Morgen ist ja schon der erste Tag der Eröffnungsparty; der Silberbär ist ja wohl etwas hintendrein...
Er versucht es trotzdem noch:
Des Bären sehr geschätzter Wohlfühlclub PlanB wurde Im September 2008, also vor 13 Jahren eröffnet und Max ist seit 24 Jahren im Business.
Auf alle Fälle freut sich der Bär, den Club, und vor allem auch eine der Prinzessinnen besonders (
), gelegentlich wieder zu besuchen 
Tragt Sorge zu Euch und seid herzlich gegrüsst, Silberbär

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Das verflixte 7.Jahr ist überstanden, New Blue-Up ist am 4.7.2021 also schon 7 Jahre alt geworden



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Der Silberbär kennt Ela seit Jahren aus einem Mittelland-Club, und hatte vor etwa zwei Wochen ein weiteres, bezauberndes Erlebnis mit ihr im Blue-Up.

Ela (das zweite "l" ist ihr irgendwann abhanden gekommen), ist eine ausserordentlich liebenswürdige, frauliche Frau
. Sie spricht sehr gut deutsch und und hat es einmal mehr geschafft, den Bären auf beste GFS-Art zu verführen und zu verwöhnen. Sich gegenseitig necken, bisschen unanständig reden und viel lachen, gibt einem Erlebnis mit Ela die spezielle Prise Humor, die der Bär so ausserordentlich schätzt. Das Zusammensein mit ihr sticht gerade darum aus den vielen guten Erlebnissen, die er schon geniessen durfte, nachhaltig hervor 

Falls die "Chemie" zwischen Euch stimmt, geschätzter Mahal Kita , steht einem ganz feinen Erlebnis mit Ela nichts im Wege



Bärige Grüsse und: Tragt Sorge zu Euch!

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Silberbär Hast du vom Admin schon eine Antwort erhalten?
Nein, der Bär ist noch nicht über die tiefere Wortbedeutung von "Späner" aufgeklärt worden, kann aber problemlos mit dieser Bildungslücke leben...

und liken, wenn ihm etwas gefällt 
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Administrator ...
Der Bär wird sich weiterhin erlauben, jeden Beitrag zu liken, der ihm gefällt

Ein einzelner Satz regt unter Umständen die Phantasie (sofern vorhanden) mehr an, als Informationen über die Schuhgrösse und die Absatzhöhe der Highheels einer WG, und weckt das Interesse für einem Clubbesuch mehr als die Angabe der Anzahl Stellungswechsel während einer Zimmersession.

Beste Grüsse, Silberbär
P.S.: Würdest Du einem ungebildeten Bären bitte erklären, was ein "Späner" ist? Seine Phantasie reicht für einige Erklärungsversuche schon aus; sind aber alle nicht so richtig träf...

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Ein Hoch auf die glücklichen Gewinner



Geniesst Euren Preis und

Der Silberbär hat aber auch gewonnen; das schon am Samstag



Nach einer fast staufreien Fahrt wieder einmal im Sexpark, hat ihn Rosy, seine persönliche Miss Sexpark, "ausgewählt"

.Das Erlebnis mit ihr war, wie immer, einfach genial
. Rosy wie sie leibt und lebt...Frisch, munter, lustig, zwischendrin etwas laut

, zärtlich, und, ganz wichtig für den Bären, völlig unkompliziert (kompliziert ist er selber...
).Die lange Hinfahrt in den Sexpark hat sich also mehr als gelohnt; die Rückfahrt hat der Bär auf "Wolke Sieben" wie im Flug hinter sich gebracht. Zum Glück kennt das Bärenmobil den Heimweg...

Ganz grossen Dank an das Sexpark-Team, und vor allem an Rosy

für den feinen Nachmittag!Bärige Grüsse, tragt Sorge zu Euch und geniesset das Leben!

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Rosy
Wenn der Silberbär Rosy begegnet, muss er jedes mal staunen, wie es sein kann, dass sie sich schon etwa 8 Jahre lang kennen
... Und dass er sie nie anders angetroffen hat als lebendig, fröhlich, lustig... 
. Und gelegentlich ein wenig frivol...
Erste sehr befriedigende Erlebnisse mit Rosy im Sexpark, später immer wieder östlich von der netten Baustelle an der schönen Limmat. Und jetzt wieder im Sexpark; ein Anlass für den Bären, sich wieder einmal in den Westen zu wagen. Um seiner Miss Sexpark Rosy die Aufwartung zu machen

Für den Bären ist Rosy ein "sicherer Wert" im besten Sinne des Ausdrucks



Bärige Grüsse und: Lasst es Euch gut gehen, geniesst das Leben und

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Der Silberbär hat sich sehr über die positiven Reaktionen von agentdredge , Coyote38 , und die
zu seinem Versuch einer kleinen Hommage für Amanda gefreut 

Er staunt immer wieder darüber, wie viel Glück er darin hat, mit Club-Prinzessinnen zusammen zu treffen, die ihren sehr schwierigen Job mit so viel Wärme und Hingabe ausüben, dass ihre Gäste vergessen können, dass sie nur eine Illusion erleben. Das letzte Erlebnis mit Amanda hatte der Bär vor mindestens drei Monaten, aber die wohligen Schauer über den Rücken darf er immer noch verspüren, wenn er sich erinnert... Das Schreiben eines solchen Berichtes ist deshalb purer Eigennutz


Es grüsst Euch herzlich der Silberbär! Tragt Sorge zu Euch und geniesst die wieder einmal scheinende Sonne

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Amanda im Club Lavie Herdern: vom ersten Eindruck zur perfekten Illusion
Wie konnte es anders sein: Gleich bei seinen ersten Besuchen im LaVie im letzten Sommer ist Amanda dem Silberbären aufgefallen. Und sein erster Gedanke war: "Jetzt weiss ich schon eine, mit der ich trotz des wunderschönen Bodys, nie aufs Zimmer gehen werde".
Amanda live im LaVie
Kollege @Lugano60 hat es ja aufs beste beschrieben: Ulknudel
, Sprüche loslassen, die einen alten Bären noch beinahe zum erröten bringen
, ihre eh sparsam bedeckten Intimitäten aufblitzen lassen, sich den Gästen auf den Schoss setzen und die Hände nicht wirklich unter Kontrolle halten
, kleine Pornoshow am Zimmerfenster im oberen Stock mit akustischen Äusserungen, die wohl im halben Dörfchen vernehmbar waren... Amanda live.Die andere Amanda
Und plötzlich: Amanda sitzt mit angezogenen Knien ganz ruhig auf einem der Polsterstühle und schaut mit ihren wunderschönen Augen in die weite Ferne... Dann steht sie auf und setzt sich neben den Bären, nicht ohne zu fragen, ob er das erlaubt.
Er ist so baff, dass er gar nicht auf die Idee kommt, sich zu wehren. Beinahe verschämt nimmt sie Körperkontakt auf, der Bär hat den Eindruck, dass man es knistern hören könnte und ist im Moment ziemlich starr, nicht gerade vor Schreck, sondern vor Überraschung. Und gibt ihr einen Korb
.Sie steht auf, gar nicht sauer, sondern setzt sich geheimnisvoll lächelnd etwas weiter weg wieder hin. Und denkt wohl "Bald bist du reif...".
Reif für Amanda
Reif ist der Bär dann endgültig beim nächsten Besuch
. Zwar denkt er noch auf dem Weg ins Zimmer, dass es mit dieser Frau nicht anderes als schief gehen könne. Aber einmal mehr hatte er die Anpassungsfähigkeit einer Frau unterschätzt.Sie haben zwar miteinander geredet, gelacht, sich geneckt, aber kein Wort über den Ablauf der halben Stunde verlieren müssen. Eins hat sich aus dem anderen ergeben, das Zimmer geriet für den Bären zu einem anrührenden, zärtlichen Erlebnis, Amanda schenkte ihm die perfekte Illusion
.Weitere Erlebnisse mit Amanda
Im Verlauf von Sommer und Herbst folgten noch zwei drei Erlebnisse mit Amanda, es war nie gleich, hat aber jedes Mal einfach nur gepasst.

.Hoffnung auf ein Wiedersehen im LaVie
So hofft nun der Silberbär ganz innig, dass auch Amanda wieder im LaVie gastiert, wenn die Clubs endlich wieder aufgehen...

Seid nun herzlich gegrüsst vom Bären und: Vergesst nie, Sorge zu Euch zu tragen!

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Vor einiger Zeit hatte der Silberbär das leicht abgewandelte Zitat aus "Death of a salesman" von Arthur Miller schon einmal gebraucht; bei Paula ist es im besten Sinn wieder einmal angebracht:
Sexuality is like a coulour on her
Am letzten Sonntag hatte der Bär ziemlich planlos im CLUB ELEGANT aufgeschlagen; die einzige Absicht war, einen gemütlichen Sonntag-Nachmittag in der guten, entspannten Atmosphäre zu verbringen. Bald einmal kam Paula den Bären begrüssen, was wie schon einige Male in die Diskussion ausartete, ob sie schon einmal zusammen auf dem Zimmer waren. Paula ja, Silberbär mit Sicherheit nein (wie sich später herausstellte: leider...).
Nun, nach seiner üblichen ausgedehnten Relax-Zeit näherte sich Paula in durchaus eindeutiger Absicht dem Bären, und diesmal hat es derart geknistert, dass er Paula nur zu gerne aufs Zimmer folgte.

Es folgte eine eine Mischung aus sensiblem, zärtlichem zwischendrin etwas wildem Verwöhnen

Paula ist für den Bären (und nicht nur für ihn
) einfach nur geballte Weiblichkeit in ihrer besten Ausprägung 

Bald nach diesem berauschenden Erlebnis machte sich der Bär auf den Heimweg in seine Höhle, tief befriedigt und mit einem wunderschönen, nachhaltigen Power-Erlebnis beschenkt...


Paula -
Corona-Taskforce Egger
Die Aussagen von Egger sind für den Silberbären ein weiteres Beispiel dafür, dass die Trend-Experten sich (und damit die verantwortlichen Politiker!) auf jeden möglichen Super-Gau hin absichern wollen (müssen?). Denn, in jedem Fall, sie hätten es dann ja vorausgesagt...
Dazu einfach einige Fragen und Ideen in den Raum gestellt:
Impfungen:
- Ausgehend von Viren in der aktuellen Form werden Impfstoffe entwickelt.
- Die Entwicklungszeit eines Impfstoffes wird mit einem halben bis zu mehreren Jahren angegeben.
- Was passiert, wenn das Virus in diesem Zeitraum mutiert? Die Grippeimpfstoffe beruhen immer auch nur auf den Viren des VORJAHRES. Ein diesbezügliches Erlebnis des Bären: Vor gut sechzehn Jahren liess er sich auf massiven Druck seines damaligen Arbeitgebers hin gegen Grippe impfen. Drei Monate später lag der Bär mit einer schweren, doppelseitigen Lungenentzündung ziemlich flach.
Pech, Zufall? Oder vielleicht doch immunologisch erklärbar? Auf jeden Fall hat sich der Bär daraufhin geweigert, sich gegen Grippe impfen zu lassen und seither, zum Glück, höchstens eine harmlose Erkältung durchgemacht.
- Denken die Experten bei ihrer Forderung nach einem Impfstoff an die Erfahrungen bezüglich gefährlichen bis lebensbedrohlichen Impfschäden nach der Impfung gegen die "Schweinegrippe"?
Übersterblichkeit
Jede Grippewelle verursacht eine Übersterblichkeit, auch bei unter sechzigjährigen Menschen, allerdings in sehr unterschiedlichem Ausmass. Aber jede Übersterblichkeit wird von einer "Untersterblichkeit " gefolgt, da gefährdete Menschen im Zeitrahmen der Welle logischerweise eher sterben. Einfach zur Erinnerung: In der Schweiz sterben im Schnitt jeden Tag etwa 180 Menschen. Und ein grosser Teil dieser Menschen stirbt daran, dass zu den bestehenden Problemen ein weiteres hinzukommt. Hat der Bär die Hinweise zur Übersterblichkeit in früheren Grippewintern nicht mitbekommen? Fakt ist aber: Das BAG hat auf den ersten April 2020 die Grippe-Berichterstattung eingestellt. Warum? Gibt es plötzlich kein Influenza-Geschehen mehr, weil das "Neue Coronavirus" für alle grippeartigen Krankheitserscheinungen verantwortlich ist?
Wirtschaftliche, gesellschaftliche, soziale und psychologische Aspekte:
Immerhin hat Egger darauf hingewiesen, dass diese Aspekte an Bedeutung gewinnen könnten. Ist nicht zu befürchten, dass die Kollateralschäden durch das Weiterziehen der Massnahmen über Monate und, gemäss seiner Aussage, auch über bis ein bis zwei Jahre hinaus, irgendwann die direkten Schäden, die dem Corona-Virus zugeschrieben werden, überwiegen könnten?
Eine gewagte Frage:
Ist die Konzentration auf dieses Coronavirus nicht ein gewaltiger Fehler? Unterschätzt man damit nicht die Natur, die letztlich immer eine Möglichkeit finden MUSS, die Unsterblichkeit des Menschen zu verhindern?
Schlussfolgerung:
Der Silberbär hat bisher das Glück gehabt, dass er, seine Bärenfamilie, seine Bärenfreunde und Bekannten verschont geblieben sind. Falls sich das ändert, wird er genau so betroffen sein, wie alle anderen, die in diese Situation geraten. Er hat sich aber ganz fest darauf eingestellt, seine Überzeugung, dass die Natur sich nicht letztlich aushebeln lässt, auch in einer Schreckenssituation nicht aus den Augen zu verlieren.
Der Silberbär hofft nun ganz intensiv, dass die Verantwortlichen und letztlich wir alle, das rechte Mass nicht, oder nicht noch mehr, aus den Augen und aus dem Sinn verlieren!
Der Bär verabschiedet sich mit herzlichen Grüssen und: Tragt Sorge zu Euch!
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Vielen Dank @duracell2 für Deinen Kommentar!
Der Silberbär ist eben von seinem Wochen-Einkauf nach Hause gekommen und hat dabei nach besten Wissen und Gewissen die Vorschriften eingehalten.
Der Silberbär hat in seinem Beitrag nicht geschrieben, es handle sich um Fehlalarm und dementsprechend auch darauf hingewiesen, dass in der heutigen Zeit Erreger, insbesondere frisch mutierte, sich sehr schnell und weltweit verbreiten können und die Abwehr der Menschen nicht darauf vorbereitet ist. Diese Tatsache erhöht auf jeden Fall die Gefährlichkeit eines Erregers. Das Ist durchaus auch kein neues Phänomen; der Bär kennt einen stark sehbehinderten Menschen, dessen Mutter in den ersten Monaten der Schwangerschaft Ende 1957 an der damaligen "Hongkong-Grippe" erkrankt war. Der Grippevirus schädigte die Ausbildung von Augen und Sehnerven des Embryos massiv, so dass gerade noch ein Sehrest von etwa zehn Prozent übrig blieb!
Was aber des Bären feste Überzeugung ist: Der Unterschied in der Gefährlichkeit des Covid-19 zu andern Erkältungs- und Grippe-Erregern besteht durchaus, wurde und wird aber durch Experten, die Politik und vor allem die Medien weit über das tatsächliche Mass hinaus geradezu hochgepeitscht!
Es liegt dem Bären fern, jemandem "an den Karren zu fahren" oder unbedingt Recht haben haben zu wollen! Er hofft einfach, dass jeder Leser seiner Zeilen die Situation immer wieder hinterfragt und sich sein eigenes Urteil bildet!
Mit den besten Wünschen für Euch alle und vielen Grüssen
Silberbär
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Gedanken aus schlaflosen Nächten
Der Silberbär schläft derzeit sehr schlecht (Ferien, Gesundheitszustand etwa so wie immer; keine Grippesymptome aber viel zu wenig in Bewegung). In der letzten Nacht hat er den Link im Beitrag von CoronaHure sehr genau studiert. Dabei hat der Bär versucht, einmal, nur für sich, etwas zu rechnen, um die diffusen Ängste, die auch er hat, zu relativieren.
Einige Punkte haben ihm dabei geholfen:
In der Schweiz sterben pro Jahr +/- 70'000 Menschen. An jedem Tag des Jahres demnach 170 Menschen. (In Italien +/- 700'000 Menschen pro Jahr; an jedem Tag demnach +/- 1900 Menschen).
Saisonal sind grosse Unterschiede festzustellen. Wie viele Corona-Tote gibt es pro Tag?
Welche Sterbefälle werden letztlich dem Covid-19 angerechnet? Sind es alle positiv getesteten Sterbefälle, oder nur diejenigen Sterbefälle, die als Folge der eigentlichen Covid-19-Symptomatik erkennbar sind?
Werden Covid19-positive Menschen auch auf andere Grippeerreger untersucht? Wenn nicht, könnte Covid-19 nur einer von einer ganzen Anzahl Erkältungs- und Grippeviren sein, die letztlich tödlich sein können? Die Meinung, beileibe nicht nur des Bären, ist folgende: Wir alle haben ein letztlich beängstigendes Spektrum an Krankheitserregern in uns. Eine funktionierende Abwehr hält diese Erreger aber im Zaum. "Neue" Erreger (geografisch neu oder mutiert) können die Abwehr aber überfordern, daran gibt es keinen Zweifel.
Des Silberbären Schlüsse daraus:
- Covid-19 trägt zur Verschlimmerung der Grippe-Symptome bei.
- Er ist aber mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit kaum je der einzige Verursacher von Sterbefällen.
- Und das traurigste an der ganzen Katastrophe ist, dass Experten und Politiker, die sich einmal auf diese Horror-Schiene aufgegleist haben, nicht mehr zur vielleicht sogar erkannten Realität zurück können, weil sie sonst mit grosser Wahrscheinlichkeit Gesicht und Job verlieren.
- Die Panik um Covid-19 ist tödlicher als der Virus selbst
Das nur einige Gedankensplitter des Silberbären, der Euch alle herzlich grüsst! Und umso mehr in diesen Zeiten: Tragt Sorge zu Euch und vor allem auch zu Eurer Abwehr!
P.S.: Der Bär freut sich darauf, irgendwann wieder einen seiner verklärt-romantischen Berichte über einen Clubbesuch zu schreiben...
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Der Genuss der Einfachheit

Der Silberbär bittet Euch, diese Überschrift auf keinen Fall falsch zu verstehen
!Da der Club Plan-B für den Bären auf der falschen Seite von Zürich beheimatet ist, schlägt er höchstens alle paar Monate dort auf. Aber jedes Mal findet er dort die heimelige Atmosphäre, die ihm so gut tut. Das beginnt bei der Begrüssung, meist durch zwei Frauen. Maria und Sina (weiss auch nach drei oder vier Monaten immer noch den Vornamen des Bären) am Empfang. Auf dem Weg in Richtung Bar der verführerische Geruch nach Suppe (Nie ganz gleich, aber immer sehr, sehr lecker
). Auch trifft der Bär immer wieder ihm seit längerem bekannte Kollegen; gute und lustige Gespräche sind immer wieder gegeben.Die anwesenden jungen Damen kümmern sich beinahe rührend um den Silberbären; auch die, die ganz genau wissen, dass er nicht mit ihnen aufs Zimmer geht
. Denn seit geraumer Zeit hat der Bär eine "Favo" im Plan-B: Miki
! Details mag er nicht beschreiben, er ist auch nicht ganz sicher, ob es Miki recht wäre... . Die Illusion, die sie dem Bären jeweils schenkt, ist einfach, schnörkellos, berührend, hinreissend und erfüllend! Nur mit sehr wenigen Frauen kann der Bär derart loslassen und sich dem Genuss hingeben, wie mit ihr
Miki Beim Durchlesen des Berichtes ist der Silberbär gar nicht mehr so sicher, ob er ausdrücken konnte, warum ihm die Einfachheit und die Selbstverständlichkeit des Plan-B so beeindruckt und den Club für ihn zu einer wirklichen Wohlfühl-Oase macht
...Die Vielfalt in der Club-Landschaft der Schweiz fasziniert den Bären immer wieder von neuem! Es ist für jeden Geschmack und jedes Temperament aufs Beste gesorgt

Es grüsst Euch der Silberbär und: Tragt Sorge zu Euch und

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Gestern Samstag zog das schöne Wetter (vielleicht der letzte Sommertag dieses Jahres) den Silberbären ins Westside und einmal mehr, es war herrlich. Der Bär genoss draussen die Sonne bis zum Untergehen und ging dann an die Bar, wo gerade Olga sich um die Stange bewegte. Ihr Tanz war nicht eigentlich spektakulär, ihre Ausstrahlung und ihr geheimnisvolles Lächeln wirkten aber gewaltig auf den Bären. Olga in die Augen zu sehen, war für ihn nicht ganz einfach (bei diesem für den Geschmack des Bären absoluten Traumbody) ;), aber es hat sich trotzdem mehr als gelohnt. Nach Ihrem Auftritt setzte sich Olga ziemlich diagonal zum Bären auf einen Barhocker und mit einem untrüglichen Gespür für potentielle Beute suchte sie Blickkontakt und näherte sich alsbald dem schon willenlosen Bären von hinten. Sie umfasste ihn ganz sanft und es war schon klar; die Beute war in der Falle...
Da dem Bären die Musik wieder einmal zu laut war, setzten sich Jägerin und Beute auf eine Zigarettenlänge nach draussen, um dann alsbald in einem Zimmer im 2.Stock zu landen. Das Zusammensein war einfach genial
Schon vor der ersten Berührung knisterte es gewaltig und der Bär genoss das innige Zusammensein ausserordentlich.
Ein für den Bären wichtiges Detail: Olga hat eine dunkle, höchst erotische Stimme. Auf ein entsprechendes Kompliment hin fragte sie den Bären mit verschmitztem Lachen, ob er denn auf Dominas stehe, denn diese hätten ja eine solche Stimme. Vielleicht ist in den tiefsten Seelen-Abgründen des Bären der Wunsch vorhanden, dominiert zu werden
, aber sicher ist nur eines: Er kann mit Frauen, die hohe, piepsige Stimmen haben, nur sehr wenig anfangen!
Nach der erfüllenden Begegnung
Olga
wieder an der Rezeption, kam das Gespräch irgendwie darauf, dass die tolle Rezeptionistin (der Bär weiss ihren Namen leider immer noch nicht), eine Hexe sei. "Und Du?" fragte der Silberbär Olga mit Hintergedanken. Nach ganz kurzer Überlegungszeit ihre Antwort (mit noch tieferer Stimme als bisher): " Ich bin die Oberhexe!" 
Nun, der Bär hat sich also nicht nur fangen, sondern auch noch verhexen lassen und es war und ist ihm sauwohl dabei
Wie für ihn üblich, machte er sich nach kurzem Runterfahren auf den Heimweg zur Bärenhöhle; tief befriedigt und erfüllt.Eine ganz gute Zeit wünscht Euch der Silberbär und : Tragt Sorge zu Euch!

P.S.: Neben dem schönen Wetter hat den Bären auch der Tagesplan ins Westside gelockt: Olga war aufgeführt (das Verhexen hat also schon über das Internet gewirkt...)
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Andrea / Saunaclub New Blue Up / Speerstrasse 5 / 8330 Pfäffikon / Zürich / Schweiz /
Tel. +41 43 542 46 70 /
https://maps.app.goo.gl/3XZg9XdK18eAn9HK9 /
Andreea hatte sich beim gestrigen Club-Besuch des Silberbären schon einmal zu ihm gesetzt, als er mit seinem Forumskollegen auf dem hintersten Sofa so richtig am tratschen war (Verzeihung Kollege ;)). Sie war bald wieder weg, mit sehr gutem Gespür, dass es für den Bären noch zu früh war...
Als sich Andreea einige Zeit später erneut (nach höflichem Fragen
) zum Bären setzte, kuschelte sie sich an das pelzige Tier. Er brauchte einen Moment, um sich zu entspannen, denn so zierliche, skinny Frauen erfüllen ihn immer wieder mit Sorge, vor allem wenn er eher beinahe drei Mal so schwer ist wie die Frau als nur zwei Mal...;
). Irgendwann im Verlauf des Beisammenseins hatte er diskret versucht, mit seiner Tatze ihren Oberarm zu umfassen; es gelang...Und Andreea gelang es, den Bären für ein Zusammensein mit ihr zu erwärmen

Nach den üblichen Reinigungsritualen fand sich der Bär mit Andreea im Zimmer 3 wieder. Die folgende Zeit mit ihr war einfach überirdisch
Und von wegen zierlich und dünne Arme
Die Frau hat mit einer unglaublichen Kraft dem Silberbären ausserordentliche, seit längerer Zeit nicht mehr erlebte Erfüllung geschenkt. 

Das Auskuscheln war wieder entspannend, zärtlich, nahe; die Illusion einer bezaubernden sexuellen Begegnung war einfach nur perfekt.

Auch ihre Anpassungsfähigkeit an den schon etwas strangen Bären war schlicht genial.
In einer leichten Trance und unter wohligen Schauern (erneut beim Schreiben ;)) hat sich der Silberbär gleich anschliessend auf den Heimweg in die Bärenhöhle gemacht, dankbar für das erfüllende Erlebnis mit der für ihn genial passenden Frau (trotz des immensen Gewichtsunterschiedes

Andreea
; der Bär grüsst Dich und alle, die sein Geschreibsel lesen ganz herzlich und: Tragt Sorge zu Euch! -
Der Silberbär muss sich auch zum Gros der Umfrageteilnehmer zählen, denen es bei "Schatzi, gehen wir Zimmer" oder "Baby. gehen wir ficken" eher ablöscht. Auch wenn so ziemlich alles im Pay6 nur Illusion ist, lebt eine Kürzestzeit-Beziehung halt doch zum grossen Teil von eben dieser Illusion... Und, wie schon so oft in diesem Forum eingebracht, ist nette Anmache ein Zeichen von Respekt gegenüber dem Kunden, Respekt, wie ihn die Frauen schliesslich auch erwarten...
Kurz vor der Anmeldung des Silberbären in diesem Forum nannte ihn eine ganz feine Frau vom Westside "Bär" und nach einer lustigen Anmache folgte ein tolles Erlebnis auf dem Zimmer, an das er sich auch nach etwa elf Jahren immer noch sehr gerne erinnert
Bei der Anmeldung zu diesem Forum war er dann auf der Suche nach einem Nickname und ist dann über den "Bären" schliesslich auf "Silberbär" gekommen (obwohl "Graubär" den Tatsachen eher entsprechen würde.
)
Sabrina vom Sexpark nannte den Silberbären "My love" (wie wohl die meisten ihrer Gäste). Die reine Illusion, aber er hörte es trotzdem immer wieder sehr gerne
Der Silberbär wird mit grosser Wahrscheinlichkeit an diesem Wochenende den Beginn seiner leider nur einwöchigen Ferien in einem Klub feiern, und er ist sich gewiss, dass er einmal mehr die richtige Frau im richtigen Moment treffen wird und eine tolle Zeit mit ihr erleben darf
Geniesst das Leben, die Illusion und: Tragt Sorge zu Euch!
Bärige Grüsse
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Der Silberbär hat ja berichtet, dass er in den letzten Wochen immer wieder gemütliche (Samstag-) Nachmittage im New Blue-Up verbracht hat. Und er hat auch berichtet, dass er abwechslungsweise mit Bianca und Oana herrliche Erlebnisse hatte.
Auch Oana hat den Bären schon mehrmals eingefangen und genüsslich vernascht ;). Die beiden kannten sich schon eine ganze Weile, aber irgendwie war der Funken nie wirklich gesprungen. Einige kurze Unterhaltungen in Englisch (auch ihr Englisch übertrifft das des Bären wesentlich) führten aber bis Ende letzten Jahres nie zu weiteren Aktivitäten. Im Dezember war der Silberbär aber dann doch in Oanas Falle gegangen. Sie hatte ihn nie gedrängt, aber, auch wieder an einem Samstag-Nachmittag, hat sich ein Zusammensein auf dem Zimmer einfach so ergeben
Oanas Gesicht, die schönen lustigen Augen und ihr warmer, üppiger Körper üben eine gewaltige Anziehungskraft auf den Bären aus. Er ist immer wieder fasziniert davon, wie es Frauen in Clubs schaffen, auch so alten Kerlen wie ihm die Illusion zu schenken, das Zusammensein selbst auch zu geniessen
. Die Erlebnisse mit Oana sind intensiv, beinahe ein wenig fordernd, aber auch zärtlich, innig, nahe. Inzwischen hat sich der Bär schon einige Male von Oana einfangen lassen. Und auch mit ihr durfte er wiederum eine Frau kennen lernen, mit der es einfach passt 
Oana für die prickelnden Erlebnisse mit Dir
! -
Wie er schon in seinem Club-Bericht erwähnt hat, ist der Silberbär schon einige Male Beute von Bianca geworden, der absolut süssen Maus. Eigentlich eine ziemlich strange Aussage; die Maus fängt den Bären ;)...
Bianca hat rote, knapp schulterlange Haare, ein ganz süsses Gesicht mit wunderschönen Augen und ganz feinen Lachfältchen, die oft zu sehen sind :). Sie ist klein und sehr zierlich, so dass beim Bären wieder einmal gewisse Befürchtungen wegen des Gewichtsverhältnisses aufkamen
Nun, wie sich auf dem Zimmer zeigte: absolut kein Problem! Biancas Englisch ist dem Bären-Englisch weit über, und je mehr sie ihm den Kopf verdrehte, desto mehr musste er nach den passenden Worten suchen...
Die Erlebnisse mit Bianca im Zimmer waren nie gleich ausser in der Herzlichkeit, der Zärtlichkeit, der anrührenden Nähe und der perfekten Illusion
Der Silberbär hat somit nicht die Befürchtung sondern die Hoffnung und den Wunsch, dass er der der süssen Maus Bianca nicht zum letzen Mal in die Falle gegangen ist.
Bianca für die bezaubernden Erlebnisse mit Dir 
Tuvok : Aussagen über die "Servicequalität sind ja immer subjektiv, aber Bianca war für den Bären immer Top, mit allem was dazu gehört

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So hat den Silberbären ein Forumsschreiber genannt, als sie sich am Samstag an der Jubiläumsparty im Plan-B begegnet sind

Und ja, er hat recht! Der Bär geht sehr gerne an die gemütlichen Parties im Plan-B
Auch dieses Mal hat er den äusserst netten Empfang und die Betreuung durch Maria und Sina sehr genossen, und sich so richtig wohl gefühlt. Das vorzügliche kulinarische Angebot hat nur einen Nachteil gehabt: Grilladen und die selbst gemachten Kuchen (Kompliment an Max
)haben dem gefrässigen Silberbären so gut gemundet, dass er die zurecht berühmte Suppe dieses Mal einfach nicht mehr kosten konnte. 

Ein weiteres Mal genoss der Bär auch das Gespräch mit einem sehr geschätzten Forum-Kollegen. Sein Insiderwissen beeindruckt den Bären immer wieder aufs Neue und seine Tipps sind Gold wert

Und erst die anwesenden jungen Damen
Georgina hat sich schon beim Empfang ganz reizend und später immer wieder um des Bären Wohl gekümmert, die ausgelassene Lydia hat sich ihm in eindeutiger Absicht sehr charmant genähert, Valentina hat sich im Verlauf des Nachmittags an ihn gekuschelt; und auch mit Denisa, Daniela, Delia und der schon etwas frechen Mary
durfte der Silberbär sich amüsant unterhalten 

Leider war der Bär aber ein weiteres Mal bei einem Club-Besuch ziemlich langweilig, müde und vor allem unentschlossen.
Gelegentlich wundert es ihn, dass die jungen Damen überhaupt auf ihn zu kommen und sich mit ihm auf ganz reizende Art und Weise abgeben...
Am frühen Abend fläzte der Bär im Kino und schaute eher uninteressiert dem meist etwas ermüdenden Rein und Raus auf dem Bildschirm zu. Miki setze sich zum Silberbären auf das Sofa und innert kürzester Zeit war er hellwach und wusste einfach, dass es mit der bezaubernden Frau heute in allen Belangen passen würde.
Und wie es gepasst hat

Der Bär durfte seine Zeit mit Miki im neuen, grossen Zimmer verbringen. Aber, so toll wie das Zimmer ist, die Umgebung war im Bannkreis von Miki innert kürzester Zeit bedeutungslos. Das es so sein muss, hat Kollege @Lugano kürzlich sehr treffend erwähnt... 
Einmal mehr hatte der Silberbär das Glück ein berauschendes, herzliches, intensives Zusammensein mit jeder Faser geniessen zu dürfen
Der Bär sagt
Miki und erschauert immer noch wohlig, auch nach einem eher sehr mühseligen Arbeitstag inklusive entnervendem Stau auf der Autobahn...
Der Club füllte sich nun mehr und mehr, die jungen Damen waren sehr gut beschäftigt, und der Silberbär machte sich entspannt, voll befriedigt und mit einem glücklichen Lächeln auf dem haarigen Antlitz auf den Heimweg.
Ein ganz grosses
dem Plan-B-Team, den Kollegen und den bezaubernden jungen Damen; auf die nächsten 10 Jahre 
Geniesst das Leben, tragt Sorge zu euch und seid bärig gegrüsst

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Der Silberbär gelangte beim gestrigen Besuch im PlanB auf seiner Erkundungstour schlussendlich in den Barraum, schaute sich um und einige Hallos wurden ausgetauscht. Rechts um die Ecke sass eine junge Dame in einem Halloween-Kostüm mit unter anderem Spinnweben... Der Bär muss die aparte Frau ziemlich erstaunt und wohl etwas verwirrt angeschaut haben, denn sie fragte: "Kennst Du mich noch?" Immerhin machte es beim Silberbären ganz kurzfristig "Klick" und er erkannte Michelle

Ihr burschikoses Wesen, ihre Ausstrahlung (und ihrer Lache ;)) haben sich nicht verändert, einfach bezaubernd
Von ihrem Äusseren her allerdings schon
In den drei Jahren, in denen sich Michelle und der Bär nicht mehr gesehen haben, hat sie ihren eh schon herrlichen Körper optimiert und hat jetzt für das Gefühl des Silberbären schlicht einen Traumkörper. Die nun knapp schulterlang getragenen Haare bringen ihr süsses Gesicht bestens zur Geltung

Wie in Trance nahm der Bär auf dem Sofa neben ihr Platz und genoss das sofortige Ankuscheln ausserordentlich. Michelle kokettierte damit, dass ihr Deutsch in den drei Jahren zu einem rechten Teil verloren ging, aber der Bär merkte nichts davon. Das Gespräch war lustig, intensiv und anrührend, nur einige Male kurz unterbrochen von einem heftig-witzigen Disput mit einem bekannten Gast. Die beiden schenkten sich nichts
Michelle war sich auch nach drei Jahren noch im Klaren darüber, dass der Bär eine rechte Anlaufzeit braucht. Sie drängte nicht im geringsten aufs Zimmer und kuschelte sich über längere Zeit immer wieder anrührend an den Bären, auch nachdem sie den Zeitpunkt ihres intensiven Zusammenseins auf später festgelegt hatten.
Über die Details des Zusammenseins im Zimmer nach einem intensiven Aufwärmen im Kino gehören dem Silberbären und Michelle... Zusammenfassend: Herzlich, intensiv, zärtlich, für kurze Momente auch heftig

Ein für den Bären wichtiger Teil des Zusammenseins möchte er aber trotzdem erwähnen: Michelles Küsse sind für den Silberbären die Küsse einer Liebesgöttin

Auch nach dem Zusammensein im Zimmer schenkte Michelle dem Bären immer wieder ein Lächeln, eine zärtliche Geste oder eine kurze Berührung, obwohl sie, wie wohl alle ihre Kolleginnen sehr gut gebucht war.
Ob der Silberbär wohl seinen Vorsatz einhalten wird, nicht mehr mehrmals mit der gleichen Gespielin aufs Zimmer zu gehen? Es wird dramatisch schwierig werden...;)Der Silberbär hat seit längerer Zeit immer wieder sensationelles Glück mit seinen Kürzestzeit-Beziehungen, Michelle hat die hochgesetzte Latte mühelos übersprungen!



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Den Silberbären gelüstete es wieder einmal nach einer gemütlichen Party im PlanB. Deshalb nahm er gestern Samstag gerne den staugefährdeten Weg um die nette Baustelle an der Limmat unter die Räder des Bärenmobils. Einen zweiten Grund für diesen Entscheid gab es allerdings auch noch...;), doch davon später. Empfangen wurde der Bär wie üblich von zwei jungen Damen; einerseits von Denisa, die ihre "teuflisch" gute Figur in einem teuflisch roten Gewand präsentiert hatte
, einer ihm bisher unbekannten Dame und natürlich von Maria. Der Silberbär ist bei jedem Besuch im PlanB von neuem aufs äusserste beeindruckt von ihrem umsichtigen, freundlichen und unermüdlichen Einsatz für die Gäste 

Nach den üblichen Eingangsritualen tapste der Bär in Richtung Barraum, immer etwas Ausschau haltend, ob denn Michelle auch wirklich anwesend sei... Neben der Lust auf eine gemütliche Party war da vor allem die Aussicht, eine seiner absoluten "Favos" nach Jahren wieder zu treffen, Anlass für sein Erscheinen im PlanB...Näheres im folgenden Bericht
Im weiteren Verlauf des Nachmittags und Abends wurde der Bär aufs Beste gefüttert mit gutem Raclette, durfte beim Essen die Gesellschaft eines Gastes mit einem netten Gespräch geniessen und sich vor seiner Heimkehr in die Bärenhöhle ein "Beckeli" der legendären PlanB-Suppe gönnen

!
Nach dem Raclette "chillte" der Silberbär eine längere Zeit gemütlich an verschiedenen Orten und wurde immer wieder sehr zuvorkommend gefragt, ob es ihm denn gut gehe und ob er etwas benötige

Mary, Denisa und immer wieder Michelle taten sich da besonders hervor, die ihm weniger oder mehrheitlich unbekannten jungen Damen kaum. War die Beute "Silberbär" etwa schon zugewiesen?

Im Verlauf des Nachmittags und Abends lernte der Bär einige Namen der jungen Damen kennen und besonders aufgefallen ist ihm Roxy
die mit ihren Tanzeinlagen mit einem Gast und einer ziemlich intensiven Knutscherei im Barraum die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat 
Mary und Michelle haben mit einer lustigen, intensiven, mit einigem Schlagrahm geschmierten Lesboshow unter Einbezug eines mutigen Gastes einen Höhepunkt des Abends geschaffen

siehe auch meinen Erlebnisbericht über Michelle >>
Für den Silberbären war die Versuchung gross, dem Erlebnis mit Michelle ein zweites näheres Treffen mit einer jungen Dame des tollen Lineup's folgen zu lassen. Er hat sich dann aber dafür entschieden, sich wie üblich dann auf den Heimweg in die leider ziemlich weit entfernte Bärenhöhle zu machen, wenn es am schönsten ist,trotz dem kurzen, herzlichen Gespräch mit Denisa beim Auschecken...
Auf der Fahrt durch den ungewohnten Regen musste sich der Bär ziemlich konzentrieren, um trotz der wohligen Schauer ob des voll befriedigenden Clubaufenthaltes nicht den Pfad der Tugend- äh der Autobahn zu verlassen

Es grüsst Euch der Silberbär und, wie immer: Tragt Sorge zu Euch!

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Den Silberbären gelüstete es wieder einmal nach einer gemütlichen Party im PlanB. Deshalb nahm er gestern Samstag gerne den staugefährdeten Weg um die nette Baustelle an der Limmat unter die Räder des Bärenmobils. Einen zweiten Grund für diesen Entscheid gab es allerdings auch noch...;), doch davon später. Empfangen wurde der Bär wie üblich von zwei jungen Damen; einerseits von Denisa, die ihre "teuflisch" gute Figur in einem teuflisch roten Gewand präsentiert hatte
, einer ihm bisher unbekannten Dame und natürlich von Maria. Der Silberbär ist bei jedem Besuch im PlanB von neuem aufs äusserste beeindruckt von ihrem umsichtigen, freundlichen und unermüdlichen Einsatz für die Gäste 

Nach den üblichen Eingangsritualen tapste der Bär in Richtung Barraum, immer etwas Ausschau haltend, ob denn Michelle auch wirklich anwesend sei... Neben der Lust auf eine gemütliche Party war da vor allem die Aussicht, eine seiner absoluten "Favos" nach Jahren wieder zu treffen, Anlass für sein Erscheinen im PlanB...Näheres im folgenden Bericht
Im weiteren Verlauf des Nachmittags und Abends wurde der Bär aufs Beste gefüttert mit gutem Raclette, durfte beim Essen die Gesellschaft eines Gastes mit einem netten Gespräch geniessen und sich vor seiner Heimkehr in die Bärenhöhle ein "Beckeli" der legendären PlanB-Suppe gönnen

!
Nach dem Raclette "chillte" der Silberbär eine längere Zeit gemütlich an verschiedenen Orten und wurde immer wieder sehr zuvorkommend gefragt, ob es ihm denn gut gehe und ob er etwas benötige

Mary, Denisa und immer wieder Michelle taten sich da besonders hervor, die ihm weniger oder mehrheitlich unbekannten jungen Damen kaum. War die Beute "Silberbär" etwa schon zugewiesen?

Im Verlauf des Nachmittags und Abends lernte der Bär einige Namen der jungen Damen kennen und besonders aufgefallen ist ihm Roxy
die mit ihren Tanzeinlagen mit einem Gast und einer ziemlich intensiven Knutscherei im Barraum die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat 
Mary und Michelle haben mit einer lustigen, intensiven, mit einigem Schlagrahm geschmierten Lesboshow unter Einbezug eines mutigen Gastes einen Höhepunkt des Abends geschaffen

Für den Silberbären war die Versuchung gross, dem Erlebnis mit Michelle ein zweites näheres Treffen mit einer jungen Dame des tollen Lineup's folgen zu lassen. Er hat sich dann aber dafür entschieden, sich wie üblich dann auf den Heimweg in die leider ziemlich weit entfernte Bärenhöhle zu machen, wenn es am schönsten ist,trotz dem kurzen, herzlichen Gespräch mit Denisa beim Auschecken...
Auf der Fahrt durch den ungewohnten Regen musste sich der Bär ziemlich konzentrieren, um trotz der wohligen Schauer ob des voll befriedigenden Clubaufenthaltes nicht den Pfad der Tugend- äh der Autobahn zu verlassen
Es grüsst Euch der Silberbär und, wie immer: Tragt Sorge zu Euch!

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Am letzten Samstag war der Silberbär im Freubad, obwohl er eigentlich nicht so ganz fit war. Es war sein erster Ferientag, und die Woche davor hatte seinen Akku ziemlich geleert...
Dementsprechend war sein Auftritt im Freubad ziemlich sehr müde. Das hatte zur Folge, dass es ihm noch schwerer fiel als sonst, sich für eine Gespielin aus dem faszinierenden Lineup zu entscheiden.
Und wer musste dem müden Tier wieder auf die Sprünge helfen? Natürlich Torsten, der Mann, der beinahe besser weiss, was der Bär jeweils braucht, als dieser selbst...

Und Torsten schickte ihm Kiara, wohl wissend, dass sich der Silberbär sofort wohl fühlt, wenn er sich mit einer Frau problemlos auf deutsch unterhalten kann! Kiara kommt aus Deutschland und ist der lebendige Gegenbeweis für alle üblen Vorurteile die gegenüber deutschen WG's im Umlauf sind. Sie ist eine wunderschöne Frau mit einer ausserordentlich liebenswürdigen Ausstrahlung, zuerst eher zurückhaltend und dem Bären beinahe ein wenig scheu erscheinend. Auch Kiara hat ihm genau das Zusammensein geschenkt, das er an diesem Tag brauchte; sein Glück, die richtige Frau im richtigen Moment erleben zu dürfen, hat ihn ein weiteres Mal nicht im Stich gelassen.
Nach dem faszinierenden Zusammensein hat sie sich nochmals zum Bären gesetzt, als er auf dem Sofa neben der Bar noch etwas trank, um seine Säfte wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es ist dem Bären schwer gefallen, sich zu verabschieden und sich in Richtung Bärenhöhle aufzumachen aber es war wohl besser so, da der Bär nicht der aussichtslosen Liebeskasperei verfallen will...:Trotzdem: ein ganz klein wenig verliebt hat er sich schon, er fühlt das beim Schreiben dieses Berichtes unter wohligen Schauern
Kiara und : Trag Sorge zu Dir, dass Du so bleiben kannst, wie Du bist
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Der Silberbär war schon vor einigen Monaten einmal mit Fanny zusammen gewesen. Er geniesst es ausserodentlich, mit einer Frau deutsch zu sprechen, mit Fanny sogar Mundart

Fanny ist aus des Bären Sicht eine Ausnahmefrau: Selbstbewusst, munter,fleissig, kraftvolle Ausstrahlung und alleine von Ihrer Erscheinung (die Leser mögen das Wort richtig und sehr positiv auffassen) deftig
. Der Silberbär stellt sich Fanny immer wieder in einem Dirndl-Outfit vor, wie sie am Oktoberfest die Aufmerksamkeit aller Männer auf sich zieht: herrlich!
Fanny hatte sich beim Freubad-Besuch des Bären mehrmals zu ihm gesetzt, sofort munter losgeplaudert und problemlos akzeptiert, wenn der Bär wieder einmal lange Anlaufzeit brauchte.
Das Zusammensein mit ihr im Zimmer war offen, herzlich und (es kommen dem Bären nur einige Worte in den Sinn, die eigentlich gar nicht wirklich zusammen passen):einfühlsam,selbstverständlich, deftig, prall, rund, auch zärtlich


Fanny hat dem Bären ein Zusammensein geschenkt, dass sein Erlebnis-Spektrum schlicht gesprengt hat: Ein Hammer-Erlebnis!


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Der Silberbär und Baer75CH sind also beide in den Bannkreis von Nova geraten ;)!!! Zum Glück ist ja das Freubad nicht die freie Wildbahn, sonst würde es wohl auf Revierkämpfe hinauslaufen
. So aber, im geschützten Umfeld eines Clubs (einer Art "Reservat"?) werden sich die Bären wohl kaum in die Quere kommen,
zumal Novas Herz so gross ist, dass beide Bären und noch ganz viele andere "Männchen aller Art" darin Platz haben
.Der Silberbär muss sich nun selbst zu etwas mehr Ernst mahnen, da es um Nova geht, um diese äusserst liebenswürdige Frau mit der aussergewöhnlichen Attraktivität (die Erfahrung zeigt: nicht nur für Bären...)
Vor wohl bald drei Monaten durfte der Silberbär Nova kennen lernen und eine zauberhafte Zeit mit ihr verbringen. Die wenigen Male, die er inzwischen das Freubad besuchte, war sie entweder dauernd gebucht oder gar nicht anwesend. Als sich Nova am letzten Samstag in der Aussenanlage überraschend zu ihm setzte, schlug sein Bärenherz gleich viel schneller
Wie schon im Clubbericht von vorgestern Sonntag beschrieben, war die Unterhaltung intensiv, mal ernst, mal lustig und immer wieder von herzhaftem Lachen begleitet. Die Zeit mit Nova auf dem Zimmer war sinnlich, nahe, und anrührend
Insbesondere das Erleben der letzten paar Minuten lässt den Silberbären immer wieder wohlig erschauern
Falls Nova diesen Bericht liest, erinnert sie sich vielleicht, was dem Bären diese Zimmerzeit so unvergesslich macht...Wie kommt der Silberbär aber dazu, seinen Bericht mit "Die Versuchung" zu überschreiben? Eigentlich hatte er sich vorgenommen, immer wieder neue Frauen kennen zu lernen, damit er weniger Gefahr läuft, sein Bärenherz dauerhaft zu verlieren. Aber seit er diesen Vorsatz gefasst hatte, kam er bei beinahe jeder neuen Bekanntschaft in Versuchung, seinem Vorsatz untreu und der Frau (so weit wie möglich im Umfeld eines Clubs), treu zu werden.
Dass der Silberbär dieser Versuchung bei Nova kaum widerstehen kann, begreift wohl jeder der sie kennt ;).Die erhebliche Distanz zur Bärenhöhle mit Zürich, der "netten Baustelle an der Limmat" dazwischen, hilft dem Silberbären vielleicht etwas, Nova nicht ganz zu verfallen, aber sicher ist das nicht...
Nova für jede Minute der Zeit mit Dir
und
Baer75CH
[email protected]. für die flotte Reaktion auf des Silberbären Clubbericht vom Sonntag!Bärige Grüsse und haltet Euch daran: Tragt Sorge zu Euch!
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Der Silberbär hat die Berichte über Patrizia erst gerade vorhin wieder überflogen und die ersten ca. dreijährigen Berichte gelesen. Sie ist seit einigen Wochen wieder im New Blue Up nach einem mehrmonatigen "Ausflug" zum FKK Neuenhof. Aufgrund der nicht wirklich berauschenden jüngeren Berichte an die sich der Silberbär erinnerte, war er gestern auf einen Flop gefasst, als er sich nach der lieb-lustigen Anmache von Patrizia zu einem halbstündigen Zusammensein überzeugen liess. Und ein weiteres Mal hatte der Silberbär ein sehr gutes Los gezogen



Den ersten Bericht über sie von Piba könnte der Bär beinahe wörtlich übernehmen.
Patrizia hat einen Traumkörper, schlank mit herrlichen Brüsten und alles reine Natur, auch keine Tatoos, keine Piercings und keine Schminke! Mit ihrem burschikosen Auftreten und ihrem einfühlsamen, schnörkellosen Service hat sie den Bären sehr erfreut, beeindruckt und aufs beste befriedigt
Und immer wieder gab es etwas zu lachen
Es scheint dem Silberbären, als ob Patrizia eine Art Zeitsprung gelungen ist; im besten Sinne zurück zu ihren Anfangszeiten im NBU!
Patrizia, die Zeit mit Dir hat dem Silberbären grosse Freude bereitet und hilft ihm, die kommende Arbeitswoche mit Bravour zu meistern 
Und wie immer: Bärige Grüsse,
und: Tragt Sorge zu Euch! -
@ stiletto
Hallo stiletto
Deine direkte Ansprache ist für den Silberbären ein ganz grosses Kompliment und Deine Beiträge sind nie ein "Geschreibsel" sondern äusserst lesenswert und herrlich humorvoll geschrieben!

Zu unserem speziellen Thema: Rafaela Fan-Club: Irgendwie scheinen Du und der Bär nicht nur Rafaela mit Haut und Haar verfallen zu sein, sondern auch sonst in einigen Belangen recht ähnlich zu ticken. Nachdem der Bär seinen letzten Beitrag abgeschickt hatte, grübelte er über den "Warteverein" nach und fand die Bezeichnung je länger desto mehr schlicht unpassend. Rafaela Fan-Club bringt das gemeinsame Anliegen auf den Punkt und macht es letztlich nicht einmal davon abhängig, ob wir die absolute Ausnahmefrau wiedersehen und in ihrer einmaligen Herzlichkeit,in Ihrem unvergleichlichen Charme erneut geniessen dürfen.
Von Vereinsstatuten und solchen Dingen versteht der Silberbär herzlich wenig, er weiss nur, dass ein Verein keiner steuerlichen Belastung unterworfen ist. Ein Club, so wie wir den Begriff in diesem Forum meist verstehen natürlich schon, denn unsere lieben Steuerbehörden leben ja bekanntlich immer zuerst nach dem Motto "Geld stinkt nicht"
Nun, unser Rafaela Fan-Club ist ja glücklicherweise weder irgend einer Steuer noch irgendwelchen Statuten unterworfen, sondern nur dem einen Motto: Sich gemeinsam an einer wunderbaren Frau erfreuen und gemeinsam zu hoffen, dass wir sie wiedersehen und erneut geniessen dürfen...
Welche Auswirkungen die Mitgliedschaft im Rafaela-Fanclub auf ihn hat, musste der Silberbär bereits erleben:
Vor einer Woche war er ja an der Blas-Meisterschaft im Sexpark und genoss die Riesen-Gaudi aufs beste. Der Zimmergang mit Hanna (der erste...) war wunderschön aber in keiner Art und Weise vergleichbar mit dem ersten Zusammensein mit Rafaela. Der Silberbär hätte nun wieder einmal besser auf sich selbst hören sollen und die Nachhaltigkeit des Erlebnisses mit Rafaela geniesserisch auskosten. Beim gestrigen Clubbesuch hat er sich von einer eigentlich ganz süssen Frau zu einer Wiederholung verführen lassen. Die Anmache war recht fordernd, es ging beinahe um die Einforderung eines Gewohnheitsrechtes, den Bären für eine halbe Stunde auf das Zimmer zu ziehen. Auf dem Zimmer war das Erlebnis dann höchstens Standard, aus Müdigkeitsgründen wurde sogar eine wirklich nicht abartige und auch nicht besonders ermüdende Stellung abgelehnt...
Nun, wenn der Silberbär nicht Bär genug ist, einer solchen Forderung zu widerstehen, sei es ihm recht geschehen...
So wird sich der Silberbär in näherer Zukunft in der Anzahl Clubbesuche einschränken und dafür die Mitgliedschaft im Rafaela-Fan-Club umso mehr auskosten (vorläufig halt nur in seinen Träumen...)
Ganz herzliche, bärige Grüsse an Club-Mitglied stiletto und Euch alle!
Tragt Sorge zu Euch und geniesst das Leben in all seinen Facetten!
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Der Silberbär findet stilettos Idee eines "Rafaela-Wartevereins" absolut bestechend

und würde sich sehr freuen, in diesem Verein Mitglied sein zu dürfen!
Allenfalls müssten sich die Mitglieder aber einig werden, ob der Zweck des Vereins wirklich nur im Warten auf Rafaela bestehen soll, oder ob auch etwas über die Ausfüllung der Wartezeit in den Statuten enthalten sein sollte...;)
stiletto hat recht! Rafaela wurde für den Silberbären schon zu seiner Favoritin, bevor sich ein näheres Zusammensein ergab. Auf dem Sofa der Terrasse ist er der Traumfrau schon verfallen gewesen, eigentlich schon beim vorherigen Besuch, als sie sich auf der Treppe in der Bar begrüssten
.
Da das Silberbären-Seelchen aber doch etwas "strange" gestrickt ist, muss er etwas gestehen:o : Es ist nicht ganz sicher, ob er sich trauen würde, sich wieder auf Rafaela einzulassen, gerade weil sie für ihn eine absolut unglaubliche Attraktivität hat! Das einmalige, betörende Zusammensein mit Rafaela gehört für den Silberbären zu den besten Begegnungen überhaupt. Er durfte ja schon einige Kürzestzeit-Beziehungen geniessen, die ihm sehr viel Freude, Genuss und Befriedigung verschafften. Aber die meisten davon waren nach einigen Wiederholungen irgendwann nicht mehr von derselben Qualität. Vielleicht durch den immer ähnlichen technischen Ablauf, vielleicht durch kleine Gesten des Futterneides, wenn der Bär zwischenhinein mit einer anderen Frau aufs Zimmer ging, wurde die anfangs perfekte Illusion immer durchsichtiger.
So hat der Silberbär in seiner doch schon recht langen Pay6-"Karriere" eigentlich nur drei Kürzestzeit-Beziehungen erlebt, die nachhaltig sein werden, solange er bei Sinnen ist:
Das erste war das Zusammensein mit Inga im kurz zuvor vom Imperium übernommenen Westside. Trotz Winter und Schneefall fuhr der Bär wenige Tage nach der ersten Begegnung nochmals ins Westside und genoss eine unglaubliche Begegnung! In der nächsten Zeit öffnete er den Tagesplan mindestens jeden Tag, aber Inga tauchte nie mehr auf
, vielleicht besser für die Bärenseele...
Ebenso Simona, die seit mindestens zwei Jahren immer wieder im NBU arbeitet. Der Silberbär verfiel der herrlichen Frau mit Haut und Haar und - er traute sich kein weiteres Mal mehr mit ihr aufs Zimmer zu gehen, um die Erinnerung an die absolut perfekte Illusion auf keinen Fall zu zerstören...
Und jetzt: Rafaela:
Der Silberbär beneidet stiletto für seine Fähigkeit, eine Frau über längere Zeit immer wieder zu besuchen und immer mehr und intensiver geniessen zu können!
Falls Rafaela wieder ins NBU zurückkehrt, will sich der Bär stilettos Vorbild zu eigen machen und sich trauen! Denn es könnte gut sein, dass auch ihn die Ausnahmefrau Rafaela in noch grössere Verzückung geraten lässt...
Auf jeden Fall: der Bär fühlt sich ausserordentlich geehrt, im "Rafaela-Warteverein" sozusagen Gründungsmitglied sein zu dürfen!
Herzlichen Dank
stiletto
So wünscht der Silberbär allen Fans von Rafaela eine möglichst kurze und lustvoll ausgefüllte ;)Wartezeit! Hoffentlich beisst es sie gewaltig in der Nase, wenn wir "vereint" an sie denken!!!Bärige Grüsse und: Tragt Sorge zu Euch!
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lugano60 hat den Namen der genialen Roxy (BA) natürlich problemlos erinnert; Kompliment, einmal mehr! Der Bär wusste sofort, um welche Frau es sich nach Banderas Beschreibung handelt, aber ihm ist nur der frühere Name in den Sinn gekommen, unter dem er die absolute Traumfrau mit dem süssen Ostschweizer-Dialekt kennengelernt hatte: Jacky

In seinen Anfangszeiten im Pay6 war der Bär, nach den allerersten Club-Erfahrungen im LaVie, des öftern im Westside zu Gast. Jacky war zusammen mit Kim, ebenfalls einer Schweizerin, das Dream-Team des Clubs.
Der Bär hat Jacky nie missmutig oder abgestellt erlebt; immer aufgestellt, lustig und zu den unmöglichsten Aktionen drinnen und im tollen Aussenbereich bereit! Auf dem Zimmer war sie dann aber die Frau, die sich der Bär auch schon vor beinahe zehn Jahren gewünscht hatte: Sensibel, kuschelig, zärtlich
.
Schon damals hatte sie sich aber Gedanken darüber gemacht, was nach der Zeit als WG kommen würde...
So ist nur zu hoffen, dass Jacky ihren Weg und ihr Glück gefunden hat!
für die unvergesslichen Erlebnisse! 
Es grüsst Euch alle der Bär, der sich jedesmal freut, wenn er sich in einem Club auch mit einer Frau auf schweizerdeutsch unterhalten kann ;)! -
Rosi ist ja nun schon über eine längere Zeit immer wieder im NBU anwesend. Der Bär kennt sie schon seit etwa vier Jahren und erinnert sich mit grösstem Vergnügen an einige Treffen mit dem erfrischend lustigen und quirligen Sonnenschein
.
Die Qualitäten von Rosi haben des Bären Vorschreiber schon ausführlich beschrieben, für ihn ist und bleibt sie eine ganz aussergewöhnliche Erscheinung in der grossen Vielfalt der Frauen, die er im Pay6 kennenlernen durfte. Der Bär hat Rosi noch keinen Moment übellaunig erlebt, sie lächelt ihn bei jeder Begegnung an und ,ganz wichtig für den Bären, sie kann den eher schwermütigen Kerl in Nullkomma-Nichts auch zum Lachen bringen
Ihre ausgezeichneten Deutschkenntnisse tragen natürlich sehr dazu bei, dass der Kontakt mit ihr das reine Vergnügen ist.
Da des Bären Herz auch im NBU immer wieder über längere Zeit von ausserordentlich bezaubernden Clubbekanntschaften besetzt war (und ist
), hat erst vorgestern wieder ein nahes Zusammensein mit Rosi stattgefunden. Der Bär hat Mühe, Worte für diese erste intime Begegnung nach etwa drei Jahren zu finden...
Sie wusste dem Bären mühelos den Anschein zu vermitteln, dass er einzige (Bären-)Mann in ihrem Leben ist. Sie wusste im Detail um die Vorlieben des Bären und äusserte Wünsche, an die sie sich erinnerte, dass der Bär sie noch so gerne erfüllen würde ;););). Diese Begegnung mit Rosi gehört zu den absoluten Höhepunkten im Pay6-Leben des Bären
. Sie hat dem Bären in einer derartigen Qualität und Intensivität ein Erlebnis vermittelt, dass er sich, trotz des Wissens um die Illusion, doch ein ganz wenig einbildet, dass sie ihn etwas mag und ihn nicht nur als Umsatz-Steigerer betrachtet 
So war der Abend im NBU, dieses Mal vor allem auch dank der bezaubernden Rosi, ein weiteres Mal ein Erlebnis, das des Bären Leben ausserordentlich bereichert
Der Bär wünscht allen Lesern solche erfüllenden Erlebnisse
und: tragt Sorge zu Euch! -
Blöderweise hatte der Bär ausgerechnet an diesem Freitag westlich von Zürich zu tun. Die Jubiläumsparty im New Blue Up hat ihn aber so gereizt, dass er Zürich (Die nette Baustelle an der Limmat mit Staugarantie) grossräumig zu umfahren versuchte, fast nach dem Motto "lerne die unbekannte Schweiz kennen".
So ist er ziemlich lange unterwegs gewesen, aber ohne Stau beim blauen Quader angelangt.
Wie immer freundlich empfangen (heute von Anika), durfte er schon von der Rezeption aus erblicken, dass die vom Tagesplan angekündigte Erweiterung des Line-up Tatsache geworden war (Kusshand von Magda
).
Die erste halbe Stunde im Club musste der ausgetrocknete Bär der Regulation des Wasserhaushaltes widmen, nachdem er, wie so oft, viel zu lange nichts getrunken hatte
Bereits in dieser Zeit wurde er mehrfach angesprochen von jungen Damen, die er bisher noch nicht gekannt hatte. Das Line-Up war ganz nach des Bären Geschmack
Eine herrliche Vielfalt von optischen Top-Shots (interessieren sich normalerweise nicht für den Bären, der Bär ist natürlich optisch schon interessiert;) über sehr schlanke bis zu etwas rundlichen Frauen. Des Bären Motto bezüglich Frauen hat er ja inzwischen schon mehrfach kundgetan: Eine Frau fasziniert den Bären, wenn sie lieb und lustig ist; einige Kilo mehr oder weniger, einige Jahre mehr oder weniger und schon gar die Körbchengrösse haben für ihn kaum Bedeutung! Einzig die Augen müssen leuchten
, und -bitte nicht auslachen-, der Bär ist halt trotz fortgeschrittenem Alter und immer weisserem Pelz immer noch ein Tier: der Geruch muss stimmen!Gerade auch bezüglich des Line-ups ist dem Bären ein kurzer ernster Einschub wichtig: Die Auswahl an Frauen war für den Bären in diesen drei Jahren, seit der Club in dieser Form besteht, bei ziemlich vielen Besuchen kein einziges Mal ein Problem! Auch nicht dann, wenn so wie in der letzten Zeit, nur sechs oder sieben potentielle Gespielinnen auf dem Tagesplan waren. Bei den Diskussionen um Club-Struktur, insbesondere Preis-Struktur; um die Club-Führung, um einzelne Frauen zieht der Bär (feigerweise?) Scheuklappen an. Solche Machtkämpfe zwischen Autoren untereinander und Klub-Inhabern, Schlammschlachten, Verleumdungen wie sie in diesem Forum immer wieder ausgetragen werden, erlebt er im Alltag und im Beruf zur Genüge. Deshalb wird der Bär das New Blue Up und andere Clubs besuchen, solange er dabei findet, was ihm das Leben verschönt: In guter, irgendwie geschützter Umgebung das kurzfristige Zusammensein mit Frauen zu geniessen, die ihm Illusionen zwar verkaufen, aber es immer wieder schaffen, dass er vergisst, dass diese Erlebnisse nur Illusionen sind!
Nun wieder zum Clubbericht zurück, obwohl die ja beim Bären immer ähnlich tönen (Verlegenen Dank an Goldstecker (kleine Korrektur:des Bären erster Clubbericht zum NBU war nicht sein erster Forumsbeitrag, aber durchaus der Start zu einer etwas intensiveren Teilnahme) und an coyote für die freundliche Aufmerksamkeit bezüglich der bärigen Beiträge...):
Nachdem des Bären Flüssigkeitsspiegel wieder im grünen Bereich war, verzehrte er bei Grillmeister Arpad ein vorzügliches Mahl: Nebst dem fein grillierten Fleisch genoss er besonders den sensationellen Kartoffelgratin!


Nach einer kurzen Verdaungspause war dem Bären dann nach einem Dessert in Form eines Zusammenseins mit einer der Prinzessinnen. Dabei hatte er sein altes Problem: Mit zwei der anwesenden Frauen verbinden sich für den Bären wunderschöne Erinnerungen an nachhaltige Erlebnisse in deren Bann.
Als Gewohnheitstier war es ihm nach einem Erlebnis ohne Risiko auf Flop. Aber welche der beiden "Bären-Topshots" sollte es sein?
Des Bären Dilemma wurde von Mimi gelöst.
Sie geht nach der Erinnerung des Bären selten von sich aus auf Gäste zu, an diesem Abend haben sich aber einige Blickkontakte ergeben und plötzlich sass sie neben dem Bären auf einem Sofa der Galerie. Einem dezenten Kennenlernen mit feinen Zärtlichkeiten folgte ein bezauberndes, intensives Zusammensein auf dem Zimmer. Die Details gehören dem Bären...

Ein Problem wird dem Bären allerdings jetzt noch mehr Kopfzerbrechen bereiten: Was macht er, wenn bei seinem nächsten Besuch im NBU alle drei Prinzessinnen anwesend sind?;)Ein Motto des Bären ist auch immer noch dasselbe: Sich Richtung Bärenhöhle trollen, wenn es am schönsten ist. Nach einem ausgiebigen Cool-Down (nötig hauptsächlich nach dem Erlebnis mit Mimi, kaum wegen der Hitze
)rollte das Bärenmobil ostwärts, einigermassen der Strasse nach trotz der wohligen Schauer, die dem bärigen Chauffeur eines über das andere Mal den Rücken herunter liefen und immer noch laufen...
Bärige Grüsse, tragt Sorge zu Euch und geniesst das Leben!

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Gestern Samstag hatte der Bär wieder einmal Lust, im wohl gemütlichsten ihm bekannten Sauna-Club Einkehr zu halten. Immer wenn es das Wetter erlaubt, zieht es ihn besonders an einen Ort mit Aussenanlage.
Bereits am Morgen hatte der Bär die Club-Webseite studiert und deshalb noch nichts von Terrassenparty und FKK mitbekommen. Deshalb war er doch recht erstaunt, als die bekannte weibliche Begrüssungs-Delegation im Evas-Kostüm erschien und dem Bären wie üblich netterweise die schwere Arbeit abnahm, Bademantel und Schuhe in die Garderobe zu tragen...
Nach geraumer Zeit hat er dann doch auch noch bemerkt, dass eine (nur für ihn?) neue Terrasse mit Strandkorb,Whirlpool und einem Bett dazu gekommen ist! Der Bär warf einen ersten Blick auf die Terrasse und musste sich gleich wieder sittsam ;)zurückziehen, denn das Bett wurde für einen Dreier genutzt
.
Wie üblich wurden alle Gäste sehr aufmerksam, heute von Maria, mit Tranksame und Essen verwöhnt, zudem gab es später noch ein feines Dessert
.
Nun, so lässt es sich leben! der Bär genoss ausgiebig das Terrassenleben, die Gespräche mit Kollegen und die Neckereien zwischen Gästen und WG's. Einmal mehr bedauerte er, kein Rumänisch zu verstehen, aber dem häufigen Gekicher und Gelächter nach zu urteilen, ist das vielleicht auch besser so
.
So wurde es bald einmal Abend, auf der Terrasse war es besonders gemütlich, als die doch recht heisse Sonne hinter den Hügeln verschwunden war. Die Gespräche wurden nochmals deutlich lebhafter, immer mehr Gäste erschienen, und die jungen Damen hatten soviel zu tun, dass die Anzahl der Zimmer nicht mehr ausreichte und Public-Sex an mehreren Orten stattfand.
Auch akustisch wurde einiges geboten
.
Insgesamt: Grosses Kompliment an Max, wie er mit seinem Team und guten Ideen trotz der beschränkten räumlichen Möglichkeiten seines Clubs immer wieder etwas Neues bietet! Chapeau
Der Bär freut sich jetzt schon darauf, diesen Hauch von Ferien noch öfters nutzen zu dürfen
) -
Wieder einmal westlich von Zürich unterwegs, hat der Bär gestern die Gelegenheit genutzt und sich am frühen Nachmittag im Club eingefunden.
In die Garderobe begleitet wurde er von der teuflisch kostümierten Daniela (Ein grosses, blondes Teufelchen; sehr apart;))und einer ihm bisher unbekannten Schönheit in einem eher engelhaften Outfit, aber schwarzhaarig; genau so apart. Der Bär selber war nicht kostümiert, denn er wusste ja, dass er das ganzjährige Club-Kostüm verpasst bekommen würde. Und in dem Kostüm fühlt er sich eigentlich das ganze Jahr leicht fasnächtlich...
Der Bär setzte sich dann sofort an die warme Märzsonne auf der Terrasse, hatte ein wie immer äusserst erbauliches Gespräch mit einem Forums-Freund über Gott und die Welt, über Clubs und natürlich vor allem über Frauen;), wie immer ein Höhepunkt eines Clubbesuches.
Leider musste er innerhalb einer guten Stunde erleben, wie der Wind von Föhn stetig auf West drehte, so dass es sogar den relativ kälteunempfindlichen Bären dauerhaft ins Innere des Clubs trieb. Zu jenem Zeitpunkt waren noch nicht gerade viele Gäste anwesend, so dass der Bär sich eher etwas verlegen in der Runde von Nurses, gestrengen weiblichen Cops, einer Raubkatze, Teufelchen und einer Ninja-Kämpferin (musste der Bär sich erklären lassen)
befand. Alina erwies sich als besonders wandelbar; Nurse, Raubkatze und elegantes Kleid mit passender Augenmaske in kürzester Zeit
.
In der Bar erlebte der Bär dann ein Luftballon-Match mit Daria, Sara und (?)Carina; drei junge sportliche Frauen gegen den alten Bären... Immerhin gab es keine Gewinner oder Verlierer, es machte einfach Spass.;)
Im Bezug auf einen Zimmergang war der Bär wieder einmal ziemlich mühsam für die Damenrunde. Er konnte sich nicht entscheiden, ob er auf einen "sicheren Wert" (sehr positiv gemeint!!!) setzen sollte, oder ob es wieder einmal Zeit wäre, eine für ihn neue "Gespielin auf Zeit" näher kennen zu lernen. Insbesondere Ina und Michaela näherten sich dem Bären auf sehr anrührige Art und Weise, so dass er ihnen mit schlechtem Gewissen Körbe verteilte. Einen Korb gab er allerdings völlig skrupellos. Eine in den Augen des Bären sehr hübsche Frau näherte sich ihm mit "wie geht's?", der Bär antwortete auf deutsch. Zweiter Kürzest-Satz: "Englisch", der Bär schluckte leer und gab eine Bären-Englisch-Antwort. Dritter Kürzest-Satz: "Room?".
Es gibt kaum eine bessere Methode, den Bären von jeglicher weiterer Annäherung abzuhalten, auch wenn vielleicht die nur sehr rudimentären Englisch-Kenntnisse der Schönen hinter der völlig missratenen Anmache standen.
Im Verlauf des Abends ergab sich dann aber, nach einem sehr "anmächeligen" Flirt, eine wunderschöne und befriedigende halbe Stunde mit Georgiana
, so dass der Bär sich zu ziemlich später Stunde mit den nach einem letztlich gelungenen Club-Besuch üblichen wohligen Schauern auf den weiten Heimweg machte.Herzliche Grüsse vom Bären, und, wie immer:Tragt Sorge zu Euch und geniesst, das Leben!

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Grossen Dank an Screwdriver !

Ob der Bär nach dem faszinierenden Erlebnis mit Sabrina ein wenig umnebelt war? Immerhin den Namen seiner Traumfrau hat er nicht verwechselt...;)
Hermina durfte der Bär schon am Nachmittag kennen lernen und die absolute Beauty ungeschminkt erleben, wohl als sie mit schmusekater die Begleitung ihrer Show abmachte. Als sie dann schmusekater zur Show abholte, war sie wunderschön geschminkt, der Bär hat sie nicht mehr erkannt und die Nachfrage nach ihrem Namen hat scheinbar auch nicht geklappt... (In der doch recht lauten Musik nicht mehr so gut hören, Namen verwechseln; eieiei, der Bär wird alt...
Trotzdem hat er aber die Party sehr genossen!



Bärige Grüsse und geniesst auch den Alltag, der uns morgen schon wieder ereilt!

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Einlösung meines gewonnenen Eintritts-Tickets von der 6profi-Verlosung
Der Bär hatte sich schon vor längerer Zeit vorgenommen, die Jubiläumsparty im Sexpark nicht ohne ihn stattfinden zu lassen. Dass er an diesem Samstag auch sonst noch etwas in der Gegend zu tun hatte, erleichterte das Vorhaben noch mehr.
Umso mehr freute ihn dann der gewonnene Eintrittsgutschein; grossen Dank dem Sexpark- und dem 6profi-Team!

Dank seinem an diesem Tag durchaus stressfreien Programm konnte der Bär bereits kurz vor zwei Uhr einchecken; er geniesst an den Parties im Sexpark immer wieder den Übergang vom wochenendmässigen FKK der jungen Damen zur Kostümierung-an dieser Party zum Styling- mit den schicken und erotischen Abendroben. Die Roben der männlichen Gäste fallen aber jeweils sehr deutlich ab...;););)
Schon sehr bald durften die Gäste die ersten Darbietungen an der Stange geniessen, neben einigen eher lustlosen "Tänzen" (oh wie gut der Bär versteht, dass solche Darbietungen nicht jederfraus Sache sind...) auch schon sehr erotische und akrobatische Einlagen!
Später hat den Bären besonders beeindruckt, wie eine der akrobatischen Tänzerinnen (war es Ruby?) sich nur mit einer Hand haltend um die Stange zu Boden gleiten liess...
Ein wichtiger Grund für den Bären, den weiten Weg zum Sexpark unter die Räder des Bärenmobils zu nehmen, war ja auch, dass Sabrina wieder auf dem Tagesplan war. Bei seinen letzten zwei Besuchen hatte Ella auf ihre ureigene Art den Bären aufs allerbeste verwöhnt


, aber die Treffen mit Sabrina sind für ihn eigentlich gar nicht vergleichbar; ausser Konkurrenz...
Der Bär wurde auch erst nach einer guten Weile von Sabrina von hinten umfasst (wahrscheinlich war sie schon auf dem Zimmer gewesen...) und aufs herzlichste begrüsst und augenblicklich gedatet (natürlich auf später, Sabrina kennt ja den Bären...);)An der Bar und später auf dem Sofa hatte der Bär die grosse Freude, sich mit Kollege schmusekater unterhalten zu dürfen, und einmal mehr mit ihm über das Leben, die Clubs und vor allem natürlich über die jungen Damen austauschen zu können


Der Bär ist immer wieder erstaunt über @ Schmusekaters Kenntnisse und profitiert ungemein!
Der Zimmergang mit Sabrina war auch an diesem Samstag wieder überirdisch, wie von einem anderen Stern, ausserhalb jeder Konkurrenz


Nachdem der Bär wieder einigermassen zu sich gefunden hatte;) durfte er bereits das ausgesprochen leckere Essen geniessen; Kompliment und grossen Dank dem SexparkTeam

!
Die Darbietungen an der Stange in engen zeitlichen Abständen genoss der Bär in vollen Zügen (respektive im vollen Club...)! Besonders eindrücklich waren die Samba-Einlagen der zwei brasilianischen Damen; der Bär konnte kaum so schnell schauen, wie sich die zwei Perlen in ihrem "Karneval in Rio"-Kostümen bewegten...

Sehr angetan war der Bär auch von den Shows von Helena Valentine

Von den Pornostars, mit denen der Bär bisher in Kontakt kommen durfte (sie hat sich für einen kurzen Moment auf des Bären Schoss geräkelt
...) hat sie ihn mit grossem Abstand am meisten fasziniert (optisch und auch von der erotischen Ausstrahlung her)

Gegen Mitternacht genoss der Bär noch schmusekater s Teilnahme an der Show von (?) Alina und dann war es Zeit, sich auf den langen Heimweg in die Bärenhöhle zu machen.
Nach der sehr freundlichen Verabschiedung an der Rezeption trollte sich der Bär zufrieden und befriedigt mit gelegentlichen wohligen Schauern Richtung Osten.Bärige Grüsse und geniesst das Leben in jedem Moment!
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Der Bär freut sich auf die Jubiläumsparty Sex Jahre SEX-Park!

Bärige Grüsse bis sowieso am Samstag!;)
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Schon vor einigen Wochen hatte sich Stefania dem Bären auf äusserst sympatische Art angenähert.
Damals war sein Bärenherz aber noch besetzt, und er gab der sympatischen Brasilianerin schweren Herzens einen Korb. Als lustige, anschmiegsame und nicht mehr ganz blutjunge Frau hatte sie daher mit dem Bären an der 1001-Nacht-Party ein ziemlich leichtes Spiel. Sie hatte wohl auch schon bemerkt, dass er immer eine lange Anlaufzeit braucht. So kam sie immer wieder einmal beim Bären vorbei, kuschelte sich an ihn, schob ihr goldgelbes Röckchen nach oben und wünschte sich eine Massage zuerst des linken Beines, beim nächsten Mal des rechten Beines und wies irgendwann darauf hin, dass weiter oben auch noch Massagebedarf bestehen würde (natürlich am Rücken...).;)
Die Unterhaltung mit Stefania war nicht ganz einfach. In Portugiesisch, Spanisch und Italienisch kann sich der Bär nicht unterhalten; Deutsch spricht die Prinzessin nicht und Englisch nur sehr rudimentär, so dass sich einige lustige Missverständnisse ergaben, die aber mit Händen und Füssen geklärt werden konnten...:)Irgendwann hatte sich der Bär ins Kino zurückgezogen und war ob des äusserst spannenden Filmes etwas eingeschlafen, als sich Stefania wiederum an ihn kuschelte und nach einem ganz kleinen Aufwach-Erschrecken spürte er, dass es nun Zeit war für eine intensivere Begegnung.
Und diese Begegnung im Zimmer war zärtlich, intensiv, nahe und für den Bären doch etwas fordernd.
Besonders wichtig sind dem Bären immer wieder die lustigen Komponenten einer Begegnung; auch diese Seite kam nicht zu kurz. Stefania hat auf herzerfrischende Art zum Beispiel mit der im Club leicht überdurchschnittlichen Breite Ihres Popos kokettiert; zu süss...
Der Bär hat das Zusammensein mit Prinzessin Stefania sehr genossen und zu einem absoluten Traumerlebnis hat wohl nur der wirklich allerletzte Kick der Illusion gefehlt. Denn der Bär ist auch allzu verwöhnt worden in seinen Jahren im Pay6...
Nach diesem sehr nachhaltigen Erlebnis wird der Bär im NBU die noch grössere süsse Qual der Wahl haben, aber es gibt ja sehr viel schlimmere Qualen...;)Bärige Grüsse an alle und lasst es Euch gut gehen!
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Sabrina (Sexpark)
Simona (Blue)
Magda (Blue)
Alma (Blue)
Ella (Sexpark)
Michaela (Plan B)Dies ist keine Rangliste!
Jede dieser Traumfrauen hat mit ihrer speziellen Ausstrahlung und ihrer Performance das Bärenherz nachhaltig erobert!
Bärige Grüsse und tragt Sorge zu Euch (besonders beim guten Rutsch ins Neue Jahr;))!
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Die Berichte von lugano60 und ottomotto beschreiben Ella aufs Beste und der Bär kann alle Aussagen nur bekräftigen und bestätigen.

Aber trotzdem war das Erlebnis mit dieser Frau etwas ganz besonderes für ihn
Normalerweise geht der Bär mit seiner "Kurzzeit-Geliebten" in ein Zimmer; mit Ella ins Kino (Nein, nicht nur weil für die Zimmer Wartezeiten bestanden, sondern weil es einfach gepasst hat).
Normalerweise geht der Bär mit Frauen ins Zimmer, die eher zurückhaltend sind und nur ganz zart und kaum merkbar Körperkontakt suchen. Ella hat bei der ersten tanzenden Kontaktnahme des Bären Oberschenkel zwischen ihre Beine genommen und sich daran gerieben; sie hat ihren wunderschönen Busen an ihn gedrückt und sehr eindeutige laszive Gesten gemacht.
Normalerweise stossen solche Annäherungsversuche den Bären eher ab, aber mit Ella hat es einfach gepasst.
Normalerweise verläuft des Bären erotisches und sexuelles Beisammensein mit einer Frau eher zärtlich, geruhsam und angepasst an des Bären sanguinischem Temperament. Ella hat genau gespürt, wie viel Wildheit der Bär geniessen kann, es hat gepasst
So durfte der Bär mit Ella ein wunderschönes, nachhaltiges Erlebnis geniessen, das er gar nicht mit Erlebnissen mit anderen Frauen vergleichen kann und muss. Es war einfach Ella
So wird es dem Bären beim nächsten Besuch im Sexpark gleich ergehen wie ottomotto . Welcher Traumfrau soll er einen Korb geben?
Der Bär lässt es auf sich zu kommen, und hat sich einfach vorgenommen, den nächsten Besuch wieder so zu geniessen, wie an diesem Party-Samstag mit Ella
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lugano60 hat sich mit seinem Bericht zu Sabrina wieder einmal selbst übertroffen


, so dass sich der Bär ernsthaft überlegen musste, ob er wirklich auch noch einmal über dieses Ausnahmefrau berichten sollte.
Das Erlebnis mit Sabrina hat ihn aber ein weiteres Mal so nachhaltig in Bann gezogen, dass er das Risiko eingeht, sich zu wiederholen...
Wie schon im Clubbericht erwähnt, kam der Bär von Westen und hatte nur seinen alten Tastenknochen bei sich, so dass er keinen Zugang zum Tagesplan hatte. Als er Sabrina nicht gleich entdeckte, informierte er sich bei Roman und erfuhr, dass sie auf dem Tagesplan sei, aber wohl beschäftigt. Nach einer guten Weile, der Bär liess sich gerade im Whirlpool besprudeln, ging sie durch den Wellness-Raum, und ihre Blicke fanden sich, erste Kusshände flogen hin und her.
Später kam sie zum Bären an die Liege und sie begrüssten sich wie Geliebte. An diesem Nachmittag erlebte der Bär etwas für ihn neues. Er konnte die Kürzestbeziehung mit Sabrina einfach geniessen, von der Begrüssung über die zauberhafte halbe Stunde bis zum Abschied bei der Rezeption. Keine Gedanken über die illusorische Qualität einer solchen Beziehung, keine auch noch so geringe Eifersucht auf die nicht unbeträchtliche Anzahl der Männer, mit denen Sabrina vor und nach der Zeit mit dem Bären in Richtung Zimmer entschwebte. Einfach der reine Genuss im Jetzt!
Details über die Zeit im Zimmer sind müssig zu berichten. Es war wie immer- aber anders, es war nah, sinnlich, berührend; der Bär staunt immer wieder, woher diese Frau die Kraft nimmt, ihren vielen Gästen solche Erlebnisse zu bescheren...
und 


Der Bär ist inzwischen in seinen Ferien-Alltag(
) zurückgekehrt, das Erlebnis mit Sabrina wirkt wohlig nach und er freut sich auf ihre Rückkehr im Oktober...
Der Bär geniesst das Leben und wünscht Euch allen, dass ihr das auch könnt!
Bärige Grüsse und
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Wie schon im Clubbericht erwähnt, war das Auftauchen von Camy auf dem Tagesplan des New Blue Up ein ganz grosser, zusätzlicher Ansporn für den Bären, die Jubiläumsparty zu besuchen.
Seinem Charakter entspricht leider, dass er sich darüber Gedanken machte, ob wohl ein Zusammensein nach dieser Zeit nicht ein grosses Enttäuschungspotential bergen könnte
Nun, das ist der Bär, was soll's...
Camy kam den ganzen Nachmittag nicht nach draussen und (siehe auch den letzten Bericht des Bären über Camy), er war gar nicht ganz sicher, ob die als Camy erkannte Frau auch wirklich Camy sei. Er musste tatsächlich beim Rezeptionist nachfragen, peinlich, peinlich...
Nach dem Erlebnis mit Daniela brauchte der Bär eine sehr lange Erholungszeit, so dass es draussen schon dunkel war, als ein zweites Erlebnis für ihn überhaupt in Frage kam. Camy geht ja nicht wirklich auf die Männer zu, und die wenigen, scheuen Blickkontakte mit den schwarzen Augen der Mona Lisa genügten nicht. So ging das eine ganze Weile, der Bär war sich immer weniger sicher, ob sich noch ein Zusammensein ergeben könnte. Als dann noch Vanessa auf den Bären zu kam, weil sie den Versuch, Blickkontakt mit Camy zu gewinnen, auf sich bezogen hatte, war der Bär nahe am aufgeben. Daniela versuchte es ebenfalls noch einmal, aber der Bär musste auch ihr einen Korb geben. Mit Recht werdet ihr einwenden, dass ein Bär Mann genug sein müsste, um einfach auf die ersehnte Frau zu zu gehen und mit ihr Kontakt aufzunehmen, aber so eine Bärenseele ist einfach zu kompliziert.
Vor dem Nachhauseweg wollte der Bär dann gegen Mitternacht noch einmal ins Freie, um seine Gedanken an der frischen Luft zu ordnen. Die kühle Nachtluft hatte die meisten schon ins Innere vertrieben, aber wer sitzt auf der gedeckten Rundliege am Rauchen? Camy und eine Kollegin!
Und dann war es um den Bären geschehen
Camy hat ihn gepackt und auf die Liege neben sich gezogen (war das wirklich Camy, oder ist es ihr einfach verleidet mit dem unschlüssigen Bären), sie haben sich erneut kennengelernt (irgendwo steht: "und sie erkannten sich"...), und sind alsbald im Zimmer gelandet.
Eine Detailbeschreibung wäre Wiederholung, es war zärtlich, innig, nahe, bezaubernd, das kleine Paradies für den Bären.
Ob Camy längere Zeit bleibt, ist scheinbar noch nicht klar, ein weiteres Zusammensein mit ihr ungewiss. Der Bär nimmt das, wie es kommt. Falls es wieder ein Zusammensein gibt, wird er es wieder über alle Massen geniessen, falls nicht, bleibt ihm die wunderschöne Erinnerung an eine perfekte Illusion.Euch allen wünscht der Bär ganz tolle Erlebnisse, jedem zu seinem Besten, und grüsst Euch herzlich!
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Der Bär hat lange überlegt, ob er über die Begegnung mit Simona überhaupt schreiben soll. Das Zusammensein mit ihr ist wohl schon bald zwei Monate her...
Auch haben die Vorschreiber über diese Ausnahmefrau schon einiges berichtet.
Seit Simona im New Blue Up ist, hatte der Bär mit ihr schon des öfteren Augenflirts gehabt, er genoss seit dem ersten Mini-Kontakt (sie hat ihm ein Getränk zubereitet) ihre für den Bären beinahe überirdische Ausstrahlung. Irgendwann dann eine etwas längere Unterhaltung, in deren Gehalt und Tiefe nur die sehr mässigen Englisch-Kenntnisse des Bären Grenzen setzten.
An einem Samstag Abend im März(?) war es dann soweit. Ohne das viel darüber gesprochen wurde, fanden sich die beiden in einem Zimmer wieder und über die Begegnung kann der Bär nur wiederholen, was seine Vorschreiber schon ausführten: Eine sexuelle Begegnung die keiner Worte bedurfte, reiner, intensiver Genuss, es passierte immer das, was passieren musste. Erfüllung! Eine perfektere Illusion kann es wohl nicht geben...
Die Begegnung mit Simona ist wohl das beste, was der Bär, mindestens im Pay6, je erlebt hat. Obwohl schon viele zauberhafte Erlebnisse seinen Weg durch Welt der Illusionen ausmachen, nicht zuletzt die Begegnungen der letzten Zeit mit Magda, ist es für den Bären kaum vorstellbar, dass eine Steigerung möglich ist.
Und was macht der Bär nun? Er hat Simona inzwischen noch einige Male getroffen, kurz mit ihr geredet, sich ein Getränk von ihr geben lassen, aber er ging nie mehr mit ihr aufs Zimmer, obwohl er sich einbildet, das sie darüber sehr enttäuscht ist. Klar, sagen die realistischen Kollegen, auch Bärengeld ist Geld. Das weiss der Bär auch und trotzdem bildet er sich ein, dass Simona ihn auch neben dem Geld ein wenig mag...
Einige Forumschreiber (und -Leser) werden sich wohl wieder recht amüsieren über den leicht ins Romantische und vielleicht sogar Kitschige abdriftenden Bären, aber das Erlebnis mit Simona wird ihn das leicht auf seinem breiten Rücken tragen lassen...Der Bär wünscht allen eine gute Zeit und jedem der dafür offen ist, eine Begegnung wie er sie mit Simona erleben durfte...

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Mit der kleinen, beinahe zerbrechlich wirkenden Magda war der Bär vor einigen Wochen schon einmal zusammen gewesen. Eigentlich entgegen seinem Beuteschema, denn solch zarte Wesen, die nicht einmal das halbe Gewicht des Bären auf die Waage bringen, machen ihm eher ein wenig Angst, er könnte etwas zerbrechen oder zerdrücken...
Aber seit wann zählt des Bären Beuteschema, wenn er doch eher selbst die Beute der Raubkatzen ist...
Aber, nicht zum ersten Mal, machte das pelzige Tier die Erfahrung, dass auch so ein zierliches Wesen einiges aushalten kann. Don Phallo hat es perfekt zusammengefasst: Gemütlicher GFS mit einer zauberhaften Frau!
Was für den Bären noch dazu kam, gestern noch deutlich mehr als beim ersten Zusammensein, eine gute Prise Romantik vor und nach der sexuellen Begegnung und vor allem auch Magdas Fähigkeit, den Beschützerinstinkt des Bären auf ganz raffinierte Weise herauszufordern und ihm die Illusion zu schenken, dass sie den Schutz und die Wärme wirklich brauchen und sogar geniessen würde...
Die eigentliche sexuelle Begegnung war dann ein gutes Stück intensiver und auch ein ganzes Stück wilder, als man es ihr nach ihrer Art und ihrem Auftreten zutrauen würde! Der Bär war darnach ganz schön geschafft...
Beim Auskuscheln im Aussenbereich hat nur noch das Lagerfeuer gefehlt, um die Illusion einiger längst vergangener Erinnerungen perfekt zu machen.
Einmal mehr hat sich gezeigt, dass der Bär, wenigstens im Pay6, grosses Glück darin hat, dass ihn die Frau findet (eben nicht er sie...), die ihm die Illusion schenken kann, die er gerade braucht...
Aufgefallen ist dem Bären noch eine markante Verbesserung der Kommunikationsmöglichkeit mit Magda in diesen wenigen Wochen. Der Mix aus wenig Englisch, noch weniger deutsch und den paar einzelnen Brocken italienisch, die der Bär versteht, hat zu einer witzigen, auch zum Teil recht tiefgehenden Unterhaltung geführt, etwas das er ausserordentlich schätzt.
Einen Teil davon mag ausmachen, das es natürlich draussen sehr deutlich weniger laut ist und der Bär darum einiges mehr versteht...So ist der Bär dann mit wohligen Schauern in Richtung Osten gefahren, und es kann gut sein, dass es nicht die letzte Begegnung mit Magda war!

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Der Bär hatte am letzten Samstag die Sonne genossen, solange sie über den Holzzaun zu scheinen vermochte, hatte die Wienerli verzehrt, das Fernsehprogramm verfolgt (nein, nicht den Sport), und sich im Kino etwas gelangweilt (sehr hübsche Darstellerinnen, die ganz ohne Männer auskommen mussten...).
Irgendwann sass er dann ganz entspannt und relaxt auf dem hintersten Sofa, nippte an seinem Getränk und dachte an gar nicht viel. Als eine junge Dame im kleinen Schwarzen auf ihn zu stöckelte, schreckte er fast ein wenig auf, die Gedanken waren wieder im Fluss. Hatte er diese Frau schon bei früheren Besuchen gesehen? Eher nicht, aber es waren an diesem Samstag mehrere sehr hübsche Damen mit längeren oder langen schwarzen Haaren im Blue-up.
Die Situation klärte sich bald; nachdem die junge Dame sich gleich an den Bären gekuschelt hatte, stellten sich die beiden einander artig vor: Ihr Name sei Ariana und sie sei erst am Freitag in den Club gekommen (vielleicht erschien ihr Name darum erst heute Dienstag auf dem Tagesplan).
Der Bär hatte ja schon in früheren Berichten erwähnt, dass es bei der Vorstellung einer Dame "klick" machen muss, damit er sich auf ein Erlebnis einlässt. Ist das der Anlass, dass ein Forumsschreiber den Bären in die Gruppe der Narzissten einteilt?
Zu dieser Bezeichnung besteht beim Bären durchaus Erklärungsbedarf, denn für ihn ist ein Narziss einer, der sich so in sein eigenes Spiegelbild verliebt, dass er sich hineinfallen lässt und dabei ertrinkt. So hat sich der Bär doch noch nie gesehen, aber vielleicht wird er noch genauer aufgeklärt...
Aber mit Ariana hatte es nun einmal sehr deutlich "geklickt", der Bär hatte wieder einmal das Gefühl, diese Frau schon lange zu kennen, und sich mit ihr, dank ihrer ausgezeichneten Deutschkenntnisse, bestens unterhalten.
Nach einer schönen Weile entschlossen sich die beiden, nach einem Umweg über die Dusche auf die Lustwiese im oberen Stock zu wechseln. Ariana war natürlich schneller als der träge Bär und hatte sich bereits ihres kleinen Schwarzen entledigt. Ihr traumhafter Body, passend zum ausserordentlich hübschen Gesicht, entlockte dem Bären ein grosses Kompliment und gleichzeitig eine kleine Schelte: Auch Ariana wünscht sich grössere Brüste!
Und auch bei Ariana wäre es eine Todsünde, etwas an der Harmonie ihres Körpers zu ändern!!!
Eine bezaubernde halbe Stunde; mal sehr zärtlich, mal etwas wilder, gegenseitiges Verwöhnen; Girlfriendsex nach des Bären Geschmack, die perfekte Illusion!
Was das Erlebnis mit Ariana deutlich über die letzten sehr befriedigenden Erlebnisse des Bären im New Blue-up und anderen Clubs stellte, war die Nachhaltigkeit. Die Erlebnisse der letzten Wochen waren einfach so zu Ende, auch "Klick", aber "Schalter aus-Klick". Ariana hat die Illusion noch eine ganze Weile aufrecht erhalten, mit Gesten, mit Blicken, mit feinen Berührungen; die wohligen Schauer liefen nur ganz langsam abschwellend über den Rücken des Bären und kommen wieder während er diese Zeilen schreibt.
Ariana bleibt bis zu den orthodoxen Ostern (Anfangs Mai?) und falls es den Bären in dieser Zeit wieder in den Club zieht, wird er wohl kaum widerstehen können...;)
Tragt Sorge zu Euch und geniesst jeden Tag!
Herzliche Grüsse, Silberbär -
Der Bär war am gestrigen Party-Samstag schon eine ganze Weile im Sexpark am relaxen und fürchtete, der Tagesplan mit Sabrina drauf stimme ausnahmsweise nicht. Halb schlafend auf einer Liege wurde er aber plötzlich sehr aufmerksam: Schritte kamen auf ihn zu, die er mit Recht zu kennen glaubte. Sabrina kam auf den Bären zu und umarmte ihn auf auf ihre unnachahmlich herzerwärmende Weise. Der Funke sprang augenblicklich über, die beiden unterhielten sich eine kleine Weile, wobei der Bär vor lauter Freude die englischen Worte recht eigentlich etwas zusammensuchen musste.
Sie kamen überein, dass der Bär wie üblich noch etwas Zeit brauchte. Das Informationssystem unter den Frauen erstaunt den Bären immer wieder; nachdem vorher einige versucht hatten, den müden Bären munter zu machen und mindestens für eine Massagesitzung zu gewinnen, konnte er sich jetzt noch eine gute Weile erholen, bis sich Sabrina nach etwa einer Stunde wieder dem ziemlich ausgeruhten Kerl näherte. Und es brauchte gar keine Diskussion darüber, das der Zeitpunkt für ein Zusammensein jetzt gekommen war.
Nach der Dusche flogen die beiden zusammen nach New York. Auch dieses Zimmer ist sehr schön gemacht, aber der Bär muss zugeben, die Faszination für Sabrina war so stark, dass er das Zimmer nicht gebührend beachtete. Die halbe Stunde war wiederum bezaubernd, berauschend und was dem Bären besonders gut tat: Sabrina flüsterte ihm zwischen den Zärtlichkeiten so schöne Dinge ins Ohr, dass er nur noch galaxienweit entfernt daran dachte, dass diese Komplimente doch wohl nur ihr Werkzeug zur Kundenbindung sind. Und bis jetzt und hoffentlich noch lange bildet sich der Bär ein, dass vielleicht doch ein kleiner Teil der zärtlichen Worte ernst gemeint sein könnte....
Die gemeinsame Zeit war allzu schnell vorbei, aber auch nachher erlebte der Bär bei flüchtigen Begegnungen ein leises Wort oder eine flüchtige Berührung. Er amüsierte sich köstlich über die Shownummer von Sabrina mit Monika. Es war einfach köstlich, wie Sabrina das naiv sexbesessene College-Girl spielte, obwohl sie dem Bären als reife, intelligente und tiefgründige Frau immer wieder von neuem den Kopf verdreht. Diese Eigenschaften kann kein Mensch einem anderen vorspielen.
Auf dem Nachhauseweg spürte der Bär einmal mehr die Sabrina-Schmetterlinge im Bauch und war sich trotzdem bewusst, dass gekaufte Liebe nicht wirklich sein kann.
Oder doch ein kleines bisschen und ist der Bär halt doch wieder einmal ein wenig verliebt...?
Danke Sabrina und auf bald!;) -
Eine Woche Ferien hat dem Bären ermöglicht, seine Besuchsfrequenz in den einschlägigen Etablissements kurzfristig zu erhöhen, so war er schon am Dienstag im New Blue-Up und hatte ein durchaus befriedigendes Erlebnis mit Nina. Zu einem Top-Erlebnis hatte es nicht gereicht, vielleicht verhinderten die leisen Schauer vom beinahe überirdischen Erlebnis mit Sabrina im Sexpark (siehe Bericht
) einen erneuten Überflieger mit der äusserst attraktiven, modelmässig schönen Frau...
Gestern weilte der Bär schon wieder im blauen Quader und war stundenweise am Lesen hinter dem Terrassenfenster. In dieser Zeit verpasste er wohl das persönliche Kennenlernen von einigen Forumskollegen, vor allem auch von lugano60 ...
Der Bär musste wohl gestern ausgestrahlt haben, dass er gar nicht wirklich auf Beute aus war, denn mit Ausnahme von Michelle wollte keine der anwesenden Frauen das Raubtier zur Beute umdrehen...
Nachdem der Bär sein Buch ausgelesen hatte, hing er ziemlich lustlos an der Bar herum, und war zu schlaff für den Aufbruch Richtung Bärenhöhle
Nach dem dritten Apfelschorle, wandte sich ihm mit bezauberndem Lächeln eine der Schönen zu. Der Bär lächelte zurück, genoss die strahlenden Augen und in seinem Schädel ratterte es wie verrückt
. Diese Frau kam ihm so bekannt vor, auch ihre feinen Zärtlichkeiten an den Bärentatzen erinnerten ihn aufs Schönste an ein Erlebnis. Aber "Klick" machte es nicht, denn irgend etwas stimmte nicht überein mit der Erinnerung...
Nach geraumer Zeit war der Bär überzogen, mit dieser ausserordentlich hübschen Frau mit den eng aufgesteckten Haaren schon einmal zusammengewesen zu sein. Aber erst nach dem Aufbruch in Richtung Zimmer getraute er sich, seine Geliebte auf Zeit nach ihrem Namen zu fragen. Die Antwort erschütterte ihn etwas: Ihr Name sei Camy!!! Der Bär war
!, wie konnte er diese Frau, die er nur mit offenen, gelockten Haaren kennengelernt hatte, nur wegen der neuen Frisur nicht mehr erkennen.....
Das Erlebnis war etwa vor sieben Wochen, es war ein Spitzenerlebnis, der Bär hatte ja sogar einen Bericht geschrieben!
Und Camy wollte sich um keinen Preis an das Erlebnis mit dem pelzigen Kerl erinnern
! Der Bär bildet sich keinesfalls ein, ein WG müsse sich an ihn erinnern, weil es so spektakulär war, im Gegenteil. Er ist es sich nur ganz anders gewöhnt. Einige Frauen erzählten im nach viel längerer Zeit Details von Begegnungen, die von einem unglaublichen Gedächtnis zollten, viel mehr, als man nach einer so kurzen Zeit der Illusion erwarten würde.Aber auch diese halbe Stunde mit Camy war ganz nach des Bären Bedürfnis: Zärtlich, innig, warmherzig, nahe



Auch dieses Mal fuhr der Bär mit wohligen Schauern über dem pelzigen Rücken nachhause Richtung Osten, aber einige verwirrende Gedanken mischten sich darunter und klingen immer noch nach...
.Seid gegrüsst von einem sehr nachdenklichen Bären und tragt Sorge zu Euch!
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Leicht verlegen und doch ein ganz klein wenig stolz nimmt der Bär die Blumen an, die Du ihm für seine paar wenigen Berichte überreichst! Er kann Dir aber ein ganzes Blumenfeld zurückgeben, für Deine vielen Berichte und Statements, die ihm schon so oft geholfen haben, sich in der Welt des Pay6 besser zurecht zu finden, und ihn mit der nötigen Distanz und grossem Respekt gegenüber den Frauen zu geniessen.

Die grössten Blumengaben haben aber beileibe nicht wir, sondern die Frauen verdient, die, wie Sabrina gestern, einen so tollen Job machen, dass wir kaum mehr an die Illusion denken und voll geniessen dürfen!



Viele Grüsse vom Bären und er freut sich gespannt auf neue Berichte von Dir und all unseren Forumskollegen!;)
P.S.: Eben ist dem Bären in den Sinn gekommen, dass heute Muttertag ist.

Und er schreibt vom Blumenverschenken im Pay6; schon ein wenig strange....;)
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Schon beim Empfang im Sexspark fiel Sabrina dem überraschten Bären um den Hals! Das er die herrliche Frau antreffen werde, hatte er schon gehofft, aber diese Wiedersehen brachte sein Blut ganz unvermittelt in grösste Wallung.

Sein übliches Ritual (siehe Clubbericht) zog er aber trotzdem durch. bis er dann, gut ausgeruht von einer langen Fahrt, nicht mehr widerstehen konnte. Der Bär ist dieser Frau verfallen, obwohl sie sich gestern erst zum dritten Mal getroffen hatten. Ihre natürlich-sinnliche Ausstrahlung, ihr fraulicher Körper, ihre Augen, die hinter der Brille funkeln, die feinfühligen, zärtlichen Hände, lassen den Bären ein Feuerwerk von Gefühlen erleben, das zu den schönsten seines Lebens gehört. Arthur Miller hat in "Death of a salesman", allerdings einen jungen Mann, zusammenfassend mit folgendem Satz beschrieben: "Sexuality is like a colour on him". Behaftet den Bären nicht für den ganz genauen Wortlaut, denn es ist über vierzig Jahre her, dass ihn dieser Satz in der Pubertät ausserordentlich beeindruckt hatte. "Sexuality is like a colour on Sabrina", besser kann es der Bär nicht ausdrücken.
Die nachfolgende halbe Stunde war hinreissend, es schüttelt den Bären immer noch wohlig, wenn er sich erinnert. Dabei war nichts spektakuläres dabei, einfach ein zärtliches, inniges Erlebnis. Vielleicht ein Detail, und wahrscheinlich nennt Sabrina alle Gäste so: Sie nennt den Bären nicht "Schatzi", nicht "Baby" (was für eine Bezeichnung für das beinahe Hundert- Kilo-Tier), sondern "My Love"!
Wieder einmal fällt es dem Bären schwer, nicht zu vergessen, dass eine bezahlte Kürzestzeitbeziehung kaum mehr als eine Illusion sein kann.
Später war Sabrina sehr rührig, betörte einen Gast nach dem anderen, und bot im Showkäfig eine ganz heisse Nummer während der sie sich mit Öl einreiben liess, und es mit ihrem Traumkörper auch auf dem Gast verteilte, so dass beide ihre Show ziemlich glitschig beendeten.
Obwohl völlig sinnlos; der Bär war doch ein ganz klein wenig eifersüchtig auf den "Rivalen" in Sabrinas Gunst...Inzwischen ist der Bär wieder im Alltag angelangt, und kann auch dieses Erlebnis als das nehmen, was es ist: Ein Erlebnis,dass seinem sehr gewöhnlichen und manchmal ziemlich mühsamen Leben einen Glanzpunkt setzt, ohne Reue, ohne Trauer, ohne nachfolgende Enttäuschung...
Lasst es Euch gut gehen, geniesst das Leben im Moment und lacht nicht zu sehr über den wieder einmal ziemlich kitschigen Bären, der Euch herzlich grüsst!;)
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Nach dem grössten Flop beinahe der letzten Jahre, den sich der Bär mit verleugnen des miserablen Bauchgefühles durchaus selbst eingehandelt hatte, war seine Laune ziemlich auf dem Tiefpunkt.

Der mindestens übernächste Apfelschorle wurde ihm dann aber von einem Wesen serviert, dessen Liebreiz und vor allem die Augen schon mehrfach in diesem Forum erwähnt wurden: Camy! Camy ist nun rein optisch schon durchaus topgesetzt in des Bären Beuteschema. Zwei Punkte hindern ihn normalerweise daran, Frauen wie Camy als Jagdbeute zu erküren. Einerseits ist es ihre Jugend, anderseits die Tatsache dass der Bär trotzdem er zoologisch eigentlich ein Raubtier wäre, beinahe ausnahmslos Jagdwild der WGs ist. Camy setzte sich neben ihn und und begann mit dem ziemlich niedergeschlagenen Tier auf eine derart liebenswürdige Art und Weise zu flirten, dass es ihm in kurzer Zeit wieder warm ums Herz wurde. Ihre Hand berührte dezent die Bärentatze, Streicheleinheiten führten dazu, dass die Kitzlichkeit (gibt es dieses Wort?) ausgelotet wurde und obwohl beide nicht kitzlig sind, gab es einiges zu lachen...;)
Nach einiger Zeit konnte der Bär nicht mehr anders. Er warf das Prinzip über Bord, dass so ein alter Bär am gleichen Abend nicht zwei Erlebnisse haben soll und bat Camy, einen Schlüssel zu holen. Die halbe Stunde war für den Bären fast überirdisch
, nicht spektakulär, nicht ekstatisch, aber in einer erotischen, anrührenden Art und Weise genau das, was er nach dem vorhergehenden Flop brauchte und weit darüber hinaus.
Nach dem wunderschönen Erlebnis wurde der Bär sehr lieb nachbetreut und ist bald darauf, unter gelegentlichem wohligen Erschauern, nachhause gefahren.

Bärige Grüsse und geniesst das Leben!
lugano60 : Vielen Dank Dir für eine ganze Anzahl von Tipps und Denkanstössen! Ich geniesse Deine Beiträge ausserordentlich

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Eine grosse, schlanke Frau mit aufgesteckten Haaren weckte den Bären aus seinem Nickerchen auf, stellte sich mit Alia vor und sprudelte gleich auf deutsch los. Der Bär verstand infolge der relativ lauten Musik nicht alles, vielleicht auch, weil er noch etwas schlaftrunken war. Geblieben ist ihm die Klage darüber, dass wieder einmal nichts los sei und in den Whirlpool komme sie sowieso nicht, das ertrage ihre Haut nicht (Bericht Anki?)...
Trotzdem war sie entschlossen, den Bären zu erlegen, und obwohl etwa drei grosse Geläute Sturm schellten, war der Bär nicht fähig (vollständig selbst schuld!!!), den Fangkuss (-schuss) abzuwehren, der eine enttäuschende halbe Stunde auf dem Sofa einleitete.
Die wenigen folgenden Küsse waren spitz und schal, 69 wollte sie nicht, lieber oral einzeln. Nach kurzer oberflächlicher BJ-Aktivität (bewirkte das Gegenteil des gewünschten), durfte der Bär sie lecken. Er erwartet ja keine multiplen Orgasmen der Frau, aber selbst die schauspielerische Leistung war nahe dem Gefrierpunkt. Die missglückte Übung wurde dann bald, wohl vor der Zeit, abgebrochen durch die Frage, ob der Bär das Geld oben im Garderobenschrank oder unten habe
Nach bezahltem Obolus blieb der Bär ziemlich frustriert zurück und ärgerte sich hauptsächlich über sich selbst, dass er nicht fähig gewesen war, diese selten deutliche Unvereinbarkeit der Chemie ernst zu nehmen...
Dafür, dass dem Bären dieser Nachmittag doch noch bester Erinnerung blieb, sorgte schliesslich die Mona-Lisa des New Blue-up!Bärige Grüsse, tragt Sorge zu Euch!
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Beim gestrigen Besuch des Bären im New Blue-Up hat sich Lisa von Anfang an und sehr liebenswürdig um den Bären gekümmert. Obwohl die beiden bisher nur kurze Smalltalks hatten, war eine gewisse Vertrautheit wahrzunehmen, die sonst meist erst nach mehreren und nahem Beisammensein entsteht. Lisas körperliche Vorzüge hat ja Goldstecker aufs Beste geschildert und der Bär steht ja bekanntermassen auf frauliche Frauen, weniger auf Models...

Ausser der weiblichen Figur mit herrlichem Po, traumhaften Naturbrüsten und den neckischen Sommersprossen sind dem Bären die strahlenden Augen (sollten ja eigentlich zuerst erwähnt werden...;)) und die weiche, trotzdem straffe Haut eindringlich eingefahren.
Auch nach mehreren erfolglosen Versuchen, den Bären aus seiner Faulheit aufzuwecken, hat Lisa die Geduld nicht verloren, und irgendwann genau den richtigen Augenblick erwischt. Der Bär sass an der Bar und nippte an seinem geliebten Apfelschorle, da wurde er von hinten ganz sanft umarmt, und spürte, ohne sich umzudrehen, dass Lisa ihn ein weiteres Mal versuchte. Ein wohliger Schauer lief den pelzigen Körper hinunter, und in kürzester Zeit war der Zimmergang ein lustvolles Muss. Auf dem Weg ins Zimmer 07 wich des Bären leise Beklommenheit wegen eventuell mangelnder Leistungsfähigkeit bereits der ungetrübten Vorfreude auf ein einzigartiges Zusammensein. Und diese Vorfreude wurde vom Erlebnis wahrlich übertroffen. Küssen, BJ, gegenseitiges Verwöhnen in 69, Reiten und die Erlösung in Missio waren das für den Bären ultimative Gfs-Erlebnis.


Nach der erschöpfenden Erlösung muss der Bär wohl beinahe etwas traurig gewirkt haben, so dass Lisa sich ernsthaft besorgt nach seinem Befinden erkundigt hat. Das glückliche Pelztier hat ihr dann erklärt, was eine postkoitale Depression ist, ohne genauer darauf einzugehen, dass ein guter Teil dieser leichten Traurigkeit aus dem sofortigen wieder Bewusstwerden der Illusion im P6 stammt
Nach der Dusche hat sich der Bär noch abkühlende Tranksame an der Bar gegönnt, Lisa hat sich nochmals zu ihm gesetzt und feine Zärtlichkeiten rundeten das Beisammensein auf eine berührende Art ab. Im Bewusstsein, dass sich der Bär am besten dann auf den Nachhauseweg in seine Höhle macht, wenn es nicht mehr schöner werden kann, hat er sich von Lisa verabschiedet und schon ein wenig
, aber ohne Traurigkeit den Club verlassen.
Ganz herzlichen Dank, Lisa
,Mit bärigen Grüssen und: geniesst das Leben!:)
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Hallo Green
Der Bär ist leider ein Computer-Dödel, der nicht zitieren kann.

Du hast aber sehr fein beobachtet
, neben den sonstigen Angaben sprechen die Fotos vom New Blue-Up deutlich dafür, dass es sich um dieselbe Sabrina handelt (natürlich um die zweite Sabrina auf der Liste).
Das neckische Bauchnabel-Piercing ist für den Bären ziemlich beweiskräftig!Der Bär hofft, dass Sabrina im nächsten Jahr wieder hier oder im New Blue-Up auftaucht, in Pfäffikon hätte er es sogar viel näher, um dieses Goldstück zu besuchen...
Bärige Grüsse und: Tragt Sorge zu Euch!;)
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Sabrina im Club Sexpark Oberentfelden ist eine grosse, sehr hübsche Frau setzte sich neben den Bären aufs Sofa und stellte sich in einem viel besseren Englisch als dem des Bären als Sabrina vor. Gefunkt hatte es schon, als sie sich zum Bären hinsetzte, bei der Vorstellung gleich doppelt und mit Funkenregen nach dem Bericht über sie...

Ihre erste Frage war, aus welchem Land der Bär denke, dass sie komme. Obwohl er schon wusste, dass sie aus Italien stammt, sagte er, angesichts der grossen, dunkelblonden Frau: China. Da sei der Bär aber völlig daneben, ob er denn nicht sehe, dass Schwarz-Afrika ihre Herkunft sei...
Mit Schlagfertigkeit kann man (Frau) beim Bären sehr gut punkten, er geniesst es sowieso, wenn eine gute, lustige Unterhaltung möglich ist!Sabrina ist eine junge Frau mit einer für den Bären herrlichen, natürlichen Figur. Das Mädchen von nebenan, aber in Ausstrahlung und Gespräch eine reife, sinnliche Frau, genau so, wie es dem Bären am besten gefällt.
Auf dem Zimmer eine herrliche halbe Stunde, der Bär wurde aufs schönste verwöhnt und durfte Sabrina geniessen und ebenfalls verwöhnen. Nach dem wohligen Absch(l)uss ein kurzes Gespräch wie unter Menschen, die sich schon lange und sehr gut mögen.
Danke, Sabrina
, der Bär wünscht Dir schöne Weihnachtsferien und freut sich darauf, Dich im nächsten Jahr wieder zu sehen!Sabrina im Sexpark Oberentfelden: Erfahrungen und weitere Informationen
Dieser Thread sammelt Erfahrungen, Eindrücke und Bewertungen zu Sabrina im Sexpark Oberentfelden. Sabrina gehört zum Line-up des Saunaclubs Sexpark in Oberentfelden im Kanton Aargau.
Der persönliche Erfahrungsbericht ergänzt die bestehenden Clubberichte, Diskussionen und Informationen zum Sexpark Oberentfelden. Weitere Besucher können hier ihre eigenen Erfahrungen mit Sabrina schildern und damit zu einem umfassenderen Gesamtbild beitragen.
Sexpark Oberentfelden im 6profi-Forum
Unterforum mit allen Themen zum Sexpark Oberentfelden:
Sexpark Oberentfelden: Erfahrungen, Girls und DiskussionenClubinfos und allgemeine Erfahrungsberichte:
Sexpark Oberentfelden: Clubinfos und ErfahrungsberichteLetzte Aktualisierung:
07.07.2026 -
Bei seinem Besuch im "Elixier" am Freitag (siehe Bericht) hat der Bär ja die meiste Zeit im Wellnessbereich verbracht und unter anderem mitbekommen, wie eine kleine, zierliche Frau mit mindestens zwei Gästen im Whirlpool eine lustige Zeit verbracht hatte. Plantschen, lustiges und lustvolles Gekicher waren zu hören, der Bär hat sich köstlich amüsiert!
An ein näheres Kennenlernen dachte der Faulpelz aber noch nicht, denn so junge, zierliche Frauen sind für den Bären nicht erste Wahl. Als ihm dann aber sein Glücksrad-Jeton (aus Las Vegas?) in den Sinn kam und er eine Glücksgöttin suchte, kam die kleine Frau mit der lustigen Brille auf ihn zu und stellte sich vor, dem "Teddy" (ist der Nickname wohl recht gut passend?) ein näheres Kennenlernen im Whirlpool vorschlagend. Auf das Ansinnen des Bären, sie möge seine Glücksfee sein, ging sie, amüsiert kichernd und sich zuerst etwas sträubend, gerne ein. Zusammen wechselten sie in den Barbereich und gaben dem Rad einen kräftigen Schwung und siehe da, unter kräftigem Beifall aller Anwesenden blieb das Rad bei "Sex" stehen.
Ein kleines Ticket für zehn Minuten Blowjob durfte der Bär in Empfang nehmen und was lag näher, als den Gewinn mit der Glücksfee Kitty einzulösen. Die beiden machten sich ins Separee auf und erste tiefe Zungenküsse läuteten eine ganz tolle Session ein. Schon vorher hatte der Bär gefragt, ob sie die Session im Zimmer fortsetzten würde. Strahlend ging sie darauf ein (ist ja ihr Business...) und nach zärtlichem Geknutsche mit gefühlvollem Anblasen verzogen sich die zwei in ein Zimmer.
Als Kitty dort von den hohen Schuhen stieg, kamen dem Bären nochmals sehr kurzfristig Bedenken. Kitty ist wunderhübsch, aber sehr klein und wohl nicht mal halb so schwer wie der doch etwas stämmige Bär. Der Vergleich mit dem Reh kam ihm in den Sinn, und in der Natur ist das ja nicht wirklich das übliche...
Das Zusammensein mit dem zauberhaften Wesen zerstreute aber die Bedenken des Bären sofort und restlos. In einer herrlichen Session, die als absolutes Toperlebnis in des Bären Erinnerung blieben wird, erlebte er die Zeit mit zärtlichem Gfs, bebendem Absch(l)uss, einer gekonnten Massage und einem anrührenden Gespräch auch über sehr private Dinge
Die Illusion war wieder einmal perfekt, und das, obwohl Bär und Reh eigentlich nicht zusammen passen..., danke Kitty!

Nach einer kurzen Zeit zum Herunterfahren und Anheben des Flüssigkeitsspiegels machte sich der Bär auf den Heimweg. Und wie immer nach einem solchen Traumerlebnis in einem Gefühlssturm zwischen grosser Befriedigung und Wehmut darüber, das solche gekauften Erlebnisse reine Illusion sind, auch wenn das bei Kitty nicht zu bemerken war...

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Der geniale Bericht von Jim.M.
über seinen Erstbesuch in einem Saunaclub und seine Erlebnisse mit der bezaubernden Nathalie hat den Bären animiert, über sein vergleichsweise unspektakuläres Erlebnis mit Nathalie zu berichten.
Wie im Clubbericht schon erwähnt, setzte sich Nathalie schon bald zum durstigen Bären und lieferte Tranksame, um seinen grossen Durst zu stillen. Der Bär erlebte eine enorme Übereinstimmung der Chemie, genoss das Beieinandersitzen und das Gespräch über alle Massen. Er hat ja auch schon erwähnt, dass er mit nicht mehr ganz jungen Frauen besser harmoniert, und sein Gefühl viel intensiver ist, wenn er nur etwas mehr als zwanzig Jahre älter ist als seine Partnerin auf kurze Zeit, und nicht beinahe vierzig Jahre...
Nach einer guten Weile Gespräch, herumalbern und lachen, machten die Beiden ab, sich zum körperlichen Näherkommen im Kino zu treffen. Dort präsentierte Nathalie auf sehr erotische Art ihren herrlichen Frauenkörper, so dass der Rein-Raus-Film schon gar keine Aufmerksamkeit des Bären beanspruchte.
Bald einmal verzogen sich die beiden in ein Zimmer und zu einem perfekten Erlebnis fehlten nur die Küsse, die wie schon ein Vorschreiber bemerkte, nicht so ihr Ding sind. Der Bär war hin und weg
, das Erlebnis war einmalig, aber halt doch wohl Illusion...
Eigentlich viel zu spät ist der Bär dann nachhause gegangen, nachdem Nathalie ihm das Versprechen abgenommen hatte, dass er sie unbedingt wieder einmal besuchen müsse.
Vielleicht hat das Erlebnis an diesem Nachmittag einen Einfluss darauf gehabt, dass der Bär am letzten Freitag ohne ein sexuelles Zusammensein nachhause ging. Ein-zwei Mal hatte er schön erlebt, dass Toperlebnisse bei einer Wiederholung eher ernüchternd waren. Vielleicht war es aber auch eine verpasste grosse Chance...
Bärige Grüsse, geniesst das Leben!
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Nach dem erotischen "Blinde WG"-Spiel am Jubiäumsfreitag war der Bär schon auf dem Absprung, als Michelle ihn umarmte, und ihm mit bezauberndem Lächeln so tief in die Augen schaute, dass er sofort den Aufbruch vergass.
Vor Michelles Heimaturlaub war der Bär erstmals mit ihr zusammen gewesen, unvergesslicher Gfs, und eben, die Küsse...
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Und auch dieses zweite Mal hat Michelle den Bären mit ihrer ausserordentlich sympatischen Art, mit ihrer liebevollen Ausstrahlung und vor allem mit ihren Zungenküssen verzaubert.
Die halbe Stunde auf dem Zimmer war die perfekte Illusion von Gfs, der Bär erlebte eine intensive Befriedigung und musste sich einmal mehr daran erinnern, dass verliebt sein in ein WG über den Moment des Zusammenseins hinaus gefährlich ist.
Nach dem Duschen wollte der Bär noch etwas trinken, da kam Michelle vorbei gehuscht, bot ihm etwas an und bereitete ihm ein Wasser. Der Bär fragte sie ob sie überhaupt Zeit dafür habe, worauf sie mit verlegenem Lächeln verneinte und davon huschte. Diese liebenswürdige Geste rührte den Bären irgendwie besonders an. Einige Minuten später sah er auf dem Weg zur Garderobe warum sie so in Eile war. In der Kino-Ecke musste ich zweimal hinschauen, dort wurde die eben noch so zärtliche Michelle in einem wilden
ziemlich hart dran genommen, die Szene wirkte beinahe animalisch... Die andere Seite von Michelle...Ganz herzlichen Dank, Michelle, für die perfekte Illusion, der Silberbär
und 


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Nach einer Woche Dauerdienst hat der Bär wieder einmal frei und möchte auch noch über die Geburtstagsparty aus seiner Sicht berichten.
Am frühen Nachmittag des Jubiläums-Freitag eingetroffen, erlebte der Bär den freundlichen, sympatischen Empfang mit Sekt, um den Eintritt würfeln und Glücksrad. Herzlichen Dank für den gewonnenen Eintritt! Mit freudigem Erstaunen bewunderte der Bär die chic gekleideten Damen und kam sich im Bademantel doch eher etwas schäbig vor. Ein besonders neckisches Detail: Einige der Damen hatten vergessen, unter den kokett ausgeschnittenen Kleidern ein Höschen anzuziehen
, dann
.
Auch heute brauchte der Bär eine ausgedehnte Relaxphase, die er auf der Terrasse ausgiebig genoss. Gespräche mit Forumskollegen und adretten, halt meist rauchenden Damen, waren ganz nach des Bären Sinn. Einige der jungen Damen waren ganz schön im Schuss, vor allem Ligia, die der Bär bis anhin eher als still erlebt hatte.
Dann die feinen Grilladen; Kompliment!, später die Show und das lustige Spiel mit den Damen, die mit verbundenen Augen ihren Gast für die Viertelstunde aussuchten, der Bär hat sich köstlich amüsiert, und sich diebisch gefreut, als er zwei der Damen mittels eines Brillentausches mit dem Nebenmann ein wenig verwirren konnte. Letztlich verwirren liessen sich die Kandidatinnen aber nicht, eine der Damen hat in einem Nebensatz geäussert, dass sie Zweifelsfall ihr bekannte Dreibeiner am Körpergeruch unterscheiden könne. Hoffentlich nur im angenehmen Sinne!
Nach diesem lustigen Spiel musste der Bär ans nachhause fahren denken, Dienstbeginn am Samstag morgen um halb sieben Uhr, Michèlle (Michel!?!) wollte ihn aber nicht einfach so ziehen lassen (Bericht dort).
Nach diesem herrlichen Erlebnis machte sich der Bär dann doch auf den Heimweg. Die im Titel erwähnten Nachwirkungen beziehen sich auf die schönen Erinnerungen und die lustvollen, kleinen Nachbeben, die dem Bären den wieder einmal äusserst anstrengenden Dauerdienst versüssten und erträglicher machten.Gerne bald wieder im PlanB, mit vielen Grüssen, Silberbär
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Nach ausführlicher Erholungszeit hat der Bär die diversen Tanzdarbietungen sehr genossen und auf dem Sofa der Dinge geharrt, die da noch kommen sollten...
Monika ist ihm schon bei früheren Besuchen aufgefallen, gerade auch durch ihre Optik, die den Bären anzieht. Monika ist eine Frau, kein Mädchen, kein Girl, kein Topshot, eine wirkliche Frau!
Da der Bär eine Blockade hat, die ihn kein Wg ansprechen lässt und sogar Augenkontakt nicht wirklich erlaubt, musste er ziemlich lange warten, bis sich Monika nach einigen Zwischenstationen bei anderen Gästen zu ihm setzte. Es scheint, dass sie des Bären Not erkannt hatte und sich darum seiner erbarmte. Und es war für den Bären wie ein Blitzschlag, als sie sich neben ihn setzte, ganz dezent Körperkontakt aufnahm und sich vorstellte. Vor einiger Zeit hatte sich Monika einmal zu Beginn eines Besuches vorgestellt, und war, wie beim Bären selbstverständlich, halt abgewiesen worden. Sonst hatten sie nie mehr Kontakt gehabt, aber jetzt.. Es war dem Bären, wie wenn er eine Frau trifft, die er schon seit langer Zeit kennt, und die absolut stimmige Chemie sofort wieder da ist. Monika hat sich als Ungarin geoutet, und Ungarinnen haben den Bären schon seit jeher angezogen(Tina 2 und Mercedes im Westside...). Woran das wohl liegt, dass eine Herkunft öfter zusammenpasst, als andere? Bereits wahrend dem Smalltalk hat den Bären das Kribbeln überfallen, dass ihm einen ausserordentlichen Zimmergang verspricht. Innige Zungenküsse und feinfühliges Streicheln bereiteten das Feld für ein einzigartiges Erlebnis vor. Nach erneuter Dusche sind sie dann auf dem Zimmer gelandet und die Zungenküsse wurden nass und wild. Der Bär erkundete den Hals und die herrlichen Brüste mit Händen und Mund, Monika's Hände waren überall, ebenso ihr Mund. Kein Gedanke daran, ob sie ihre feinen Wohlfühlgeräusche nur vortäuschte, als das wilde, nasse 69 im Gange war, und auch den Ritt begleitete, für den Bären war das Erlebnis der reine Genuss... Nach dem erlösenden Abschluss auf ihre herrlichen Brüste intensives Nachkuscheln, Küssen und Smalltalk, der unversehens bei einem sehr ernsten Thema landete. Wie lange kennen sich die zwei schon?
Nach dem Duschen und Abkühlen machte sich der Bär mit Schmetterlingen im Bauch auf den Heimweg, nicht ohne noch einen innigen Abschiedskuss erhalten zu haben. Ist es ein Glück, dass der Bär am Montag wieder streng arbeiten muss? Wohl schon, denn wie wir alle wissen, ist Liebeskasperei mit Wg's keine gute Idee und Ablenkung deshalb hilfreich...
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Vor einigen Jahren, das Westside gehörte noch nicht lange zum Imperium, ging der Bär an einem trüben Winterabend in den ländlichen Club. Das erste Bedürfnis war Wärme; Sauna und Dampfbad liessen das grausliche Wetter vergessen und der Bär sass an der Bar und harrte der Gelegenheiten, die sich ergeben sollten.
Plötzlich fühlte er einen warmen Körper an seiner Seite, eine kleine blonde Frau wisperte dem Bären etwas ins Ohr. Sie stellte sich als Inga vor, aus Russland, klein, zierlich, für Club-Verhältnisse eher bleich. Blonde Locken umschmeichelten die Schulter des Bären, kleine, sehr weiche Brüste drückten sich an ihn. Und der Bär erlebte etwas, was für ihn als eher träges, schwerfälliges, nicht so leicht entflammbares Tier aussergewöhnlich war: Er hatte im Nu einen steinharten Ständer! Inga musste dem Bären nachhelfen. Sie nahm seine Hand, führt sie zu ihren Brüsten, an die zarten Hinterbacken und zwischen ihre Beine. Mit zarten Küssen versetzte sie den Bären wohl in eine Art Trance. In diesem veränderten Bewusstseinszustand fand er sich in kürzester Zeit in einem Zimmer wieder, der kleine Engel (oder war sie ein kleines Teufelchen in Engelsgestalt?) hatte seinen Schwanz im Mund und verpasste dem Bären einen Blowjob der Superklasse. Bald musste er sie mit seinen Tatzen bremsen, sonst wäre der Schuss schon draussen gewesen. Sie war keineswegs in Trance, zog dem kleinen Bären ein Kondom über und lehnte sich mit gespreizten Beinen auf der Spielwiese nach hinten. Mit kurzzeitigen Bedenken über das offensichtliche Missverhältnis der Körpermasse drang der Bär in die zarte, offensichtlich feuchte Muschi ein und durfte nach mehreren Stellungswechseln einen aussergewöhnlich intensiven Abschuss erleben...
Normalerweise kommt dann die Ernüchterung schon bei der Reinigungsaktion, spätestens beim Entrichten des Obolus. Der Bär blieb aber in Trance, und begegnete ihr noch einige Male, immer mit netten Gesten. Nicht einmal der Schneeregen auf der Heimfahrt holte den Bären wieder in den Normalzustand zurück, so kam es, wie es kommen musste, bei der nächstbesten Gelegenheit traf er wieder im Westside ein. Es ging eine rechte Weile und brauchte das Verteilen von einigen Körben an durchaus sehr attraktive Frauen, dann war sie wieder da. Irgendwie war es ähnlich wie das erste Mal, aber auch ganz anders. Der Zimmergang war ausserordentlich, wie von einer anderen Welt. Auch dieses Mal, immer wieder kleine Gesten nach der eigentlichen Begegnung, und als der Bär sich auf schneenasser Strasse auf den Heimweg begeben musste, bekam er einen innigen Abschiedskuss aufgedrückt...
Als der Bär bei nächster Gelegenheit voller Erwartung den Tagesplan des Westside studierte, half alles nichts, Inga blieb an dem Tag und für immer unauffindbar...
Der Bär hatte im Westside und in anderen Clubs immer wieder gute Begegnungen, auch einige eher mühselige und ein paar Ablöscher, aber solange er bei Sinnen ist, wird ihm diese mystische Begegnung in zwei Winternächten in Erinnerung bleiben und ein verklärtes Lächeln ins haarige Gesicht zaubern...
Falls dieser schon etwas schwülstige Bericht ein mitleidiges Lächeln in Eure Gesichter treibt, anyway, der Bär wird sich weiterhin an die wohl beste Begegnung seiner "Pay6-Karriere" erinnern und die wohligen Schauer über den pelzigen Rücken geniessen...
Mit bärigen Grüssen und
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Linda heisst auf der Alp Melanie und fällt immer noch positiv auf durch ihre Grösse, ihre lustige, manchmal etwas freche Anmache und den guten Service.

Der Bär hat sie vor etwa zwei Monaten erstmals auf der Alp genossen. Das einzige Problem war, dass er sich nicht an den neuen Namen gewöhnen konnte. Aber zum Glück hörte sie immer noch sehr gut auf Linda
Viel Spass und bärige Grüsse

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Am letzten Dienstag hat es den Silberbären wieder einmal ins Westside gezogen. Einerseits weil er den Aussenbereich gerne geniesst, anderseits weil Tina wieder auf dem Tagesplan war.
Kaum durch die Dusche durch und den Pelz einigermassen getrocknet, ist der Bär ihr auch schon begegnet, und sie haben sich begrüsst wie alte Freunde, obwohl er noch gar nicht oft mit ihr zusammen war. Sie erinnerte sich auch, dass der Silberbär eine recht lange Anlaufzeit braucht, und so liess sie ihn nach draussen ziehen. Dort versuchte er etwas zu lesen, aber nach etwa drei Zeilen wurde er von Elena angepeilt. Der Funken ist aber nicht gesprungen, auch nach mehrmaligen kurz aufeinanderfolgenden Versuchen ihrerseits nicht. Zu des Bären Leidwesen hat es schon bald zu regnen begonnen, die Erholung im Aussenbereich musste abgebrochen werden. Silberbär war im Whirlpool, draussen auf der Raucherbank, zwischenhinein an der Bar, wo er immer wieder von einem gerade anwesenden Mädchen sehr liebenswürdig mit Tranksame versorgt wurde. Tina ist einige Male vorbeigekommen, hat sich in ihrer ausserordentlich liebenswürdigen Art nach des Bären Befinden erkundigt und den müden Kerl weiter sich erholen lassen. Irgendwann hat er sich ins Kino verzogen und ist dort doch tatsächlich eingeschlafen. Geweckt hat ihn erst das recht lautstarke Finale von der auf einem gar nicht so müden Gast wild reitenden Maya.
Unter der Dusche hat sich der Bär den Schlafrest abgespült, und bei der nächsten Begegnung mit Tina war es dann soweit, die Sonne ist trotz strömendem Regen wieder aufgegangen. Sie hat den Bären so intensiv umarmt, dass er in die Gänge kam, und Zimmer Nr.6 zum Spielort einer ausserordentlich schönen halben Stunde wurde. Umarmen, küssen, reiben, lecken mit einer intensiven Reaktion, blasen vom feinsten und eine herrliche Missio vor dem krönenden Absch(l)uss. Tina hat dem Bären wieder einmal eine herrliche Illusion geschenkt! Nach einem intensiven Gespräch auch über ziemlich private Aspekte der Gang zum Empfang, wo zum Glück die finanzielle Transaktion dem Bären in Erinnerung rief, dass es nichts ausser Schmerzen bringt, sich in eines der Mädchen zu verlieben...
Vielen Dank Tina, und ganz schöne Ferien wünscht Dir der Silberbär, den es beim Schreiben erneut wohlig vibrieren lässt!
PS: Das Erlebnis mit Tina hat den ziemlich scheuen Silberbären dazu gebracht, nach einigen Jahren Mitgliedschaft im Forum, einigen tollen und ganz wenigen floppigen Pay6-Erlebnissen seinen ersten Beitrag zu schreiben...





















