Mein Besuch im Artemis Berlin – drei Nächte, viele Eindrücke und ein verpasster Moment
Anreise & erster Abend im Artemis (Mittwoch)
Vergangene Woche war ich zunächst im Living Room (siehe separaten Bericht), bevor es am nächsten Tag weiter nach Dortmund und anschließend nach Berlin ging – alles bequem mit der Bahn. Nach dem Hotel-Check-in ging es direkt weiter zum Artemis, ebenfalls problemlos mit der S-Bahn.
Ein kleiner Seitenhieb an dieser Stelle an manche deutsche Kollegen, die sich kaum vorstellen können, ohne Auto irgendwohin zu kommen – es geht durchaus 😄.
Gegen 22 Uhr betrat ich den FKK-Club Artemis Berlin, in der Hoffnung, zumindest eine meiner Favoritinnen anzutreffen. Nach einer kurzen Runde Sauna wurde ich unten prompt von Ella aufgegabelt. Bingo.
Wir unterhielten uns entspannt über dies und das und gingen anschließend aufs Zimmer. Ich war bereits im April im Artemis gewesen, hatte sie damals jedoch nie buchen können, da sie ständig ausgebucht war. Umso schöner, sie diesmal endlich wieder hautnah zu erleben.
Nach einer Stunde trennten wir uns – fast synchron sagten wir beide:
„Das hat Spaß gemacht!“
Gedanken zu früheren Favoritinnen
Ein paar meiner früheren Favoritinnen scheinen inzwischen nicht mehr im Club zu sein.
Stella wurde schon lange nicht mehr gesehen – vielleicht hat sie den Absprung geschafft, was ich ihr sehr gönnen würde.
Auch Sarah war offenbar seit einiger Zeit nicht mehr da. Schade.
Den Rest des Abends verbrachte ich mit Saunieren und Beobachten. Es war auffallend wenig los, weshalb viel – teils gelangweiltes – weibliches Publikum präsent war. Hochzufrieden ging es schließlich zurück ins Hotel.
Freitag – der verrückteste Clubabend meines Lebens
Am Freitagabend kehrte ich erneut ins Haus der Göttin der Jagd zurück. Die Frage bleibt: Wer jagt hier eigentlich wen?
Dieser Abend sollte mein intensivster und verrücktester Club-Abend im Artemis Berlin werden.
Ina – Vertraut, gut, aber mit Distanz
Kurz nach 20 Uhr setzte ich mich neben Ina, eine Ungarin, die ich drei Wochen zuvor bereits zweimal gebucht hatte – beide Male sehr zufrieden. Wir redeten nett, gingen bald aufs Zimmer.
Ich verwöhnte sie ausführlich, sie kam sehr schön. Danach folgten langer Oralsex und intensiver Sex. Sie reitet hervorragend, ebenso ihr Einsatz insgesamt.
Trotzdem bleibt bei Ina immer dieses Gefühl einer gewissen Distanz – als würde sie mich mit ausgestrecktem Arm auf Abstand halten. Ich mag sie, gehe gerne mit ihr, aber da ist noch Luft nach oben. Im April werde ich erneut an ihr „arbeiten“.
Anna – die Russische, die mich umhaut
Nach einer Saunapause saß sie wieder an ihrem Stammplatz an der Bar: Anna, Russin.
Bei meinem letzten Besuch war ich an ihr kläglich gescheitert. Ein Forumskollege hatte mir jedoch Mut gemacht, ebenso Neri, die Litauerin, der ich mein Leid geklagt hatte: „Setz dich einfach neben sie und rede mit ihr.“
Gesagt, getan – mit Herzklopfen, das ich ihr auch offen gestand. Ihre Antwort trocken: „Ich rede halt nicht viel.“
Dann die Überraschung: „Wir hatten schon mal Sex. Stella hat uns bekannt gemacht.“
Peinlich – ich konnte mich kaum erinnern. Muss wohl über ein Jahr her gewesen sein. Anna ist für mich eine der schönsten Frauen, die ich kenne: Ein wunderbares Gesicht, eine elegante Figur – schlicht umwerfend. Wir redeten kaum, also gingen wir aufs Zimmer. Nicht sofort – Warteschlange. Nicht die letzte an diesem Abend. Im Zimmer wurde es fantastisch: Ich verwöhnte sie, sie kam, sie ritt mich, ich kam. Danach sagte ich zu ihr:
„Das war einer der fünf besten Orgasmen meines Lebens.“
Plötzlich wurde Anna gesprächig – ein fast ausschließlich von ihr geführtes AST. Ich hätte ihr stundenlang zuhören können.
Miriam – ein Wiedersehen mit Geschichte
Nach dem Essen setzte sich eine Rothaarige zu mir an den Tisch. Sie hatte mich zuvor gegrüßt.
Es war Miriam, Deutsche. Sie erinnerte mich daran, dass wir uns über Stella kennengelernt hatten – inklusive eines damals abgelehnten Dreier-Vorschlags. Als wir fertig gegessen hatten, sagte ich: „Da haben wir definitiv etwas nachzuholen.“ Wir gingen hoch, warteten, dann aufs Zimmer. Es wurde intensiv, leidenschaftlich und laut. Sie kam beim Reiten, schweißnass, ein zweites Mal war greifbar nah. Ich kam ebenfalls – Details verschwimmen. Gedanke danach: Mensch, habe ich ein schönes Leben.
Andra, Angel & eine Geburtstagsnacht
Eigentlich hätte ich jetzt gehen sollen. Aber der Teufel hatte mich gepackt – und vielleicht auch die Pharmaindustrie.
Andra – roh, direkt, überraschend
Hinter dem Kino war ein Raum frei. Ich mag diesen Bereich: keine Türen, nur Vorhänge, man hört andere Paare – hat etwas Reizvolles.
Andra (Ungarin) ging voll mit, kam beim Reiten, ich beim Oralsex und Handarbeit. Sie war erst vier Tage im Club und offenbar noch unerfahren, aber sehr dankbar. Ihr AST endete mit: „Du leckst seeehr gut.“
Angel – Charaktergesicht & Unsicherheit
Später sprach ich Angel an, ebenfalls Ungarin, mit einem markanten Gesicht. Viel Erinnerung bleibt nicht – vermutlich kam niemand. Beim AST ging es um ihre Figur, die ich schön fand und die sie nicht verändern sollte. Ob ich sie überzeugen konnte? Ich weiß es nicht.
Geburtstagsparty der Girls
Die Girls feierten Geburtstag. Sekt floss in Strömen, die Lautstärke stieg, einige waren deutlich angetrunken. Ich erinnerte mich an eine Aussage von Luisa (Palace): „Viele Girls sind sehr einsam.“
Um 5 Uhr morgens war ich wieder im Hotel.
Samstag – der verpasste Moment
Samstagabend, 23 Uhr, erneut im Artemis Club Berlin. Ich hatte Anna gesagt, dass ich noch einmal vorbeikomme. Ich sah sie an der Bar – machte jedoch den Fehler, zuerst in die Sauna zu gehen. Ich sah sie an diesem Abend nicht mehr.
Rosie – süß, jung und herzlich
Später rieb sich eine zierliche Kleine an mir. Ich wartete eigentlich auf Anna. Sie wusste das sogar. Sie stellte sich vor: Rosie, Bulgarin, gerade 22 geworden. Ich wartete nicht länger. Wir gingen hoch, warteten, dann ins Zimmer. Rosie war sehr hübsch, süße Figur, herzlich, kommunikativ. Sie entschuldigte sich ständig – völlig grundlos. Ich verlängerte. Wir lachten viel.
Noch einmal Andra – diesmal wild
Anna tauchte nicht mehr auf. Beim Gehen lief mir nochmals Andra über den Weg. Diesmal war es roh, wild, grenzwertig. Sie war wohl betrunken, wollte beißen, kratzen, schlug mich. Es war seltsam – und irgendwie doch reizvoll.
Als ich ging, war es 4 Uhr morgens.
Fazit
Der FKK-Club Artemis in Berlin bleibt für mich ein intensiver Ort voller Gegensätze: Groß, professionell, vielseitig – aber auch chaotisch, emotional und manchmal unberechenbar.
Und ja: Ich ärgere mich bis heute, Anna am Samstag nicht sofort angesprochen zu haben.
Kontakt, Lage & Anreise ins FKK Artemis Berlin
FKK-Artemis, Halenseestr. 32-36, 10711 Berlin, Tel. +49 30 890 44 40
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