Terminlich ergab sich gestern Nachmittag in Zürich ein grösseres Zeitfenster. Warum also nicht auf dem Rückweg spontan ein Zwischenstopp in Brugg/Windisch. War ja ewig lange nicht mehr da. Und darum auch eine mir komplett unbekannte Damenriege auf den Sofas: Lilli, Diana, Giorgia, dazu Ella, schlanker und attraktiver als auf den Fotos: eine Traum-Milf, sowie im Empfangskomitee die Miki mit jetzt längeren und dunkleren Haaren.
Durch meine lange Abstinenz galt es zunächst einen Busch bei mir zu entfernen, was Ella sehr professionell erledigte, gefolgt von einer schönen halben Stunde GFE.
Nach einer längeren Pause mit Chillen auf dem Balkon, mit Smalltalk und Flüssigkeitsnachschub, kam ich ins Gespräch mit einem Stammgast; dieser hat mir Miki sehr empfohlen, das sei eine ganz liebe.
Und sie ist nicht kitzlig, also ideal für eine Fussmassage von mir.
Sie hatte es sich auf dem Sofa schon bequem gemacht, ihre Füsse auf meinen Knien und ich am Kneten und streichen, als Lilli bei uns im Barraum erschien und wissen wollte, ob ich das beim nächsten Mal bei ihr auch mache – aber ja!
Nach einem oralen Abschluss der Fusssession blieben wir noch einen Moment auf dem Sofa, und Miki wurde richtig anhänglich. Auf dem Zimmer wurden ihre Zungenküsse intensiver, und ihre Fummelei an Klein-orgetorix ging über in ein traumhaftes FO. Miki hat eine ausgeprägte wunderschöne Muschi, für alle oralen und haptischen Spielereien unbeschränkt empfänglich und feucht.
Kann süchtig machen, einfach GFE vom Feinsten, dazu die Rundungen an der richtigen Stelle und ein wunderhübsches Gesicht mit einem gewinnenden Lächeln.
Mit Einbruch der Dämmerung hatte sich der Club nach und nach geleert, zum Leidwesen der Girls, und auch ich hätte nichts gegen ein paar Mitstreiter gehabt. Dafür war ich jetzt der Hahn im Korb, mit sehr netter Gesellschaft am Esstisch bei meiner obligaten … also ihr wisst schon.
Die Frauen waren trotz der Flaute sehr lustig, oder wie sie meinten: gerade darum. Darüber, dass sich mein Besuch bald wiederholen wird, herrschte Einigkeit: Denn die Mädels müssen von etwas leben. Und auch aus Sympathie.





















