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    Terminlich ergab sich gestern Nachmittag in Zürich ein grösseres Zeitfenster. Warum also nicht auf dem Rückweg spontan ein Zwischenstopp in Brugg/Windisch. War ja ewig lange nicht mehr da. Und darum auch eine mir komplett unbekannte Damenriege auf den Sofas: Lilli, Diana, Giorgia, dazu Ella, schlanker und attraktiver als auf den Fotos: eine Traum-Milf, sowie im Empfangskomitee die Miki mit jetzt längeren und dunkleren Haaren.

    Durch meine lange Abstinenz galt es zunächst einen Busch bei mir zu entfernen, was Ella sehr professionell erledigte, gefolgt von einer schönen halben Stunde GFE.


    Nach einer längeren Pause mit Chillen auf dem Balkon, mit Smalltalk und Flüssigkeitsnachschub, kam ich ins Gespräch mit einem Stammgast; dieser hat mir Miki sehr empfohlen, das sei eine ganz liebe.

    Und sie ist nicht kitzlig, also ideal für eine Fussmassage von mir.

    Sie hatte es sich auf dem Sofa schon bequem gemacht, ihre Füsse auf meinen Knien und ich am Kneten und streichen, als Lilli bei uns im Barraum erschien und wissen wollte, ob ich das beim nächsten Mal bei ihr auch mache – aber ja!


    Nach einem oralen Abschluss der Fusssession blieben wir noch einen Moment auf dem Sofa, und Miki wurde richtig anhänglich. Auf dem Zimmer wurden ihre Zungenküsse intensiver, und ihre Fummelei an Klein-orgetorix ging über in ein traumhaftes FO. Miki hat eine ausgeprägte wunderschöne Muschi, für alle oralen und haptischen Spielereien unbeschränkt empfänglich und feucht.
    Kann süchtig machen, einfach GFE vom Feinsten, dazu die Rundungen an der richtigen Stelle und ein wunderhübsches Gesicht mit einem gewinnenden Lächeln.


    Mit Einbruch der Dämmerung hatte sich der Club nach und nach geleert, zum Leidwesen der Girls, und auch ich hätte nichts gegen ein paar Mitstreiter gehabt. Dafür war ich jetzt der Hahn im Korb, mit sehr netter Gesellschaft am Esstisch bei meiner obligaten … also ihr wisst schon.

    Die Frauen waren trotz der Flaute sehr lustig, oder wie sie meinten: gerade darum. Darüber, dass sich mein Besuch bald wiederholen wird, herrschte Einigkeit: Denn die Mädels müssen von etwas leben. Und auch aus Sympathie.

    Ich merkte, dass für meinen Kollege auch nur dieses Girl in Frage kommen würde aber in dieser Sache war ich Egoist, schliesslich kam Silvia von sich aus zuerst zu mir.


    Auf dem Zimmer hatte ich dann mehr Spass als mein Kollege auf dem Sofa. Der Arme Kerl wurde von einem Girl in Beschlag genommen, obwohl er gar nicht wollte und sie bemerkte es nicht.



    In dieser Situation hätte ich die Silvia gefragt, welche Kollegin mit ihr harmoniert und wäre zu viert im Zimmer verschwunden.


    Wird so ein MMFF im PlanB überhaupt angeboten, und wäre dann wahrscheinlich teurer als das reguläre MFF ?

    Bei meinem letzten Besuch, noch vor der Pandemie, hatte ich bereits den Eindruck, ich sei in einem gackernden Hühnerhof-Kindergarten gelandet. Um 2016 zur Zeit von Alina, Ina und Denisa fand ich es noch deutlich besser.


    Aber auch damals war ich der einzige, der mit den Mädels auf der Couch geflirtet und herumgeschmust hat, natürlich mit anschliessender Belohnung eines Zimmergangs. Alle anderen sind schon damals gelangweilt herumgesessen, bis sie plötzlich ein Mädel gepackt und direkt mit ihr verschwunden sind. So entsteht halt nicht viel erotisches Flair.


    Wenig Stimmung liegt sicher an den Mädels und an Max, aber auch an uns Dreibeinern. Ich behaupte immer, es geht nicht nur allein ums Ficken, sondern auch ums Drumherum. Gerade jetzt an den langen Herbstabenden geht da ein grosses Stück käufliche Romantik verloren, und es knistert so gar nicht.

    Ich schliesse mich da Rastaman, pero und Muschilecker gern an und gehöre auch zu dieser Minderheit.


    Viele WGs haben sich aber schon sehr auf die Konsum-Schiene ihrer Gäste eingelassen und weniger auf die Persönlichkeit des jeweiligen Gastes.


    Und dass die Emotionen wie im Titel "authentisch" sind, denke ich eher nicht. Ist aber bereits so schön, wenn sie diese Emotionen andeuten, oder halt spielen.

    Auch von mir ein herzliches Beileid :smile:
    Berlin ist aber auch unter Deutschen nicht grad 1. Wahl.
    Höchstens für Massage.


    Besser sind Köln, Frankfurt und evtl. noch Stuttgart.
    Einige angesagte Clubs sind aber ganz schön weit draussen in der Pampa: Schieferhof und Babylon (K),
    und Oase und World (FFM):
    Auch Darmstadt mit dem Sharks ist natürlich nicht Frankfurt selber.
    Sind einfach ganz andere Distanzen als hier in der Schweiz.

    Wann warst du auf der Plan B Seite ?
    Was für Angaben einer anderen Webseite ?


    Auf der Seite war ich gestern am 24.09.2018/Abend und heute 25.09.2018/11:00.
    Die Veränderung bestand bereits vor 1-2 Tagen.


    Ich werde nicht auf eine andere Seite umgeleitet.
    Im Tagesplan erscheint einfach bei jedem Girl das Bild wie im Beitrag von 'green':
    https://www.6profi-forum.com/f…p?p=129252&postcount=2518
    mit der mir unbekannten URL auf der Grafik.


    Dasselbe Bild erscheint auch auf der Sedcard von jedem Girl.
    Die Rubrik "Bio-Service" ist hingegen unverändert, mit den Beschreibungen wie gewohnt.


    Einordnen kann ich diese Veränderung nicht, dafür bin ich zu wenig Spezialist.
    LG
    orgetorix

    Hier im Forum spricht man einander manchmal mit (Forums-)Kollege an.


    Gerechtigkeit bei IV und anderem ist das eine, die Haltung zum Sextourismus auch.
    Das andere ist Kollegialität:
    Zum Beispiel im Sportclub, im Kollegen- und Freundeskreis, im Männerchor :)
    Würdet ihr dort über einen Kollegen auch so hart urteilen, und euch derart einschneidende Schritte überlegen?!


    Wie haltet ihr das mit der Kollegialität?

    Kennt ihr andere lohnenswerte Adressen, die sich zum ausleben dieses Fetisches eignen...?


    Einen kleinen Haken hat dieses für mich interessante Thema trotzdem:
    Sobald von einer Adresse bekannt ist, dass auch noch mehr geht, ist es dort nur noch halb so spannend.
    Das Thema ist aber auch so interessant: Worauf man in einer Anzeige achtet, wie man es mit der Masseurin anstellt,
    und wenn ein Erlebnis besonders geil war.


    Und: nicht dass ich jetzt eigene Erfahrungen unterschlagen möchte - ich habe keine aktuellen.
    Grundsätzlich infrage kommen sämtliche Inserate mit dem Zusatz "keine erotische Massage".
    Diese Anmerkung ist offenbar bei einigen nur zur Dekoration . :lachen:

    Vor langer Zeit habe ich meine Club-Laufbahn in Köln/Umgebung in noch recht kleinen und bescheidenen Clubs begonnen.
    Knutschen im Aufenthaltsraum/"Wohnzimmer" war dort noch sehr üblich, meistens mit ZK.


    Derart auf den Geschmack gekommen, habe ich das hier bei uns in der Schweiz auch immer wieder gesucht.
    Leider waren die Mädels da zurückhaltend, haben sich mit mir ganz gern, ab und zu auch länger, auf der Couch unterhalten, aber selten mehr. Auch links und rechts von mir, bei meinen Mitstreitern und deren Begleiterinnen ist das nicht anders.
    Darum meine Frage:
    Ist das im Globe tatsächlich besser, und kennt ihr noch weitere Clubs, die meiner Vorliebe entsprechen?


    Öffentlich mit der Hand verwöhnt werden ist auch ganz schön; "anblasen" muss ich nicht unbedingt haben,
    und die Public-Action-Nachmittage im Globe wären für mich fast schon zuviel.
    Viel wichtiger ist mir knutschen.
    Vielleicht bin ich für das Gewünschte zu wenig Stammgast, oder sollte später am Abend hingehen (?).
    :danke:

    ... steigt dann die Spannung mit dem Umdrehen auf den Rücken. ...


    Aber nach meiner Erfahrung ist das Angebot heute klarer als früher, schon anhand der Bilder.
    Das Spannungsfeld hat sich in eine andere Richtung verschoben: Ob zusätzlich ZK und/oder OV, oder sogar "alles".
    Trotzdem fand ich früher die Ungewissheit, ob es überhaupt Erotik gibt, aufregender: wird die nette, attraktive,
    aber dezente Masseurin am Ende doch noch anfangen, Kleinorgetorix zu necken?


    Es ist nahe an einer Situation im Privaten: Die Fortsetzung ist offen und es kribbelt.
    Extrem gepackt hatte es mich am Anfang meiner Lauf-Bahn:
    Damals gab es Saunas mit mehreren Masseusen und zum Empfang eine kleine Bar, links und rechts von mir nette
    (CH-)Girls und ich mehrmals mit dem vergeblichen Versuch, mein Glas zum Mund zu führen.
    Den Mädels und der Bardame ist das nicht entgangen, und ich glaube das hiess damals "einfach süss".
    -


    Schon immer war ein Zusatzangebot auch abhängig von Sympathie und davon, ob man Stammgast ist.
    Es kann ins Geld gehen; bei einigen Angeboten gehört das zum Geschäftsmodell und am Ende gibt es nichts.
    Genervte Reaktionen von Masseurinnen, oder einfach die Enttäuschung danach, können die Lust immer wieder
    eine Zeit lang dämpfen.
    Umso schöner wenn es am vermeintlichen Ende der Massage einmal heisst: "Wänd Si süscht no öppis ...?"
    So habe ich meine damalige langjährige Masseuse kennengelernt.
    :happy:

    Vo det fahrsch lieber is fkk66 oder nid?


    wie gesagt: solange es im Giovana sooo ruhig ist wie bei meinen zwei Besuchen, gibt es wahrscheinlich schon einige andere Clubs mit mehr Leben.


    Schade um das Giovana . :(:(:(
    Die Chefin Katja ist sehr nett, und von den Räumlichkeiten her (speziell dem Barraum tief unten im Keller) habe ich mich da ausgesprochen wohl gefühlt.

    CHF 50.00 Eintritt gehen für die gebotene Infrastruktur (Sauna, Whirlpool) absolut in Ordnung.
    Für die Zeit mit den WGs werden dann aber 130.00/30' und 240.00/Std. fällig.


    Anders als bis vor kurzer Zeit ist auf der Webseite nicht mehr erwähnt (?), dass sich die Preise incl. ZK + FO verstehen;
    das wurde bei mir aber immer tadellos eingehalten, und auf die Zeit wurde nie gedrückt.
    Action im erwähnten "kleinen Baumhaus" auf der Empore habe ich nie mitbekommen;
    aber einmal hatte ich das Programm auf der Liege, die etwas versteckt hinten in der Ecke ist.
    Für die heisse Phase wollten sonst alle anderen Girls immer aufs Zimmer, und das sind eher abschliessbare Kojen.


    Knutschen im Barraum war abhängig vom jeweiligen WG möglich, für mehr hat man sich dann aber immer zurückgezogen. Fingern also höchstens im Whirlpool, und öffentliches Anblasen bei mir oder bei Mitstreitern war nie.
    Diese (spärlichen) männlichen Gäste waren in allen Altersklassen, vom Opa so wie ich bis hin zum Youngster; und wie mir schien, waren da alle aus der Umgebung.


    Zum wirklich aktuellen Treiben jetzt im 2018 kann ich nichts mehr sagen, da müsste ein anderer Forumskollege berichten.

    Die Ina (blond) aus Deinem Link zu den Erlebnisberichten ist nicht die anwesende Ina.


    :danke:
    Wär' sonst schon sehr enttäuscht gewesen bei meinem nächsten Besuch in Windisch, der auch so stattfinden wird.


    "Meine" Ina (blond) hat halt wunderbaren GFE auf Augenhöhe geboten.
    Einmal haben wir nur einfach so auf dem Sofa geknutscht, ziemlich lange, und weil das so geplant war, vorher Bezahlung abgemacht (auch wenn das jetzt Schimpfe gibt von wegen Preise verderben).


    Dafür gehe ich u.a. in den Club und nicht irgendwo direkt ins stille Kämmerlein.
    Mit den jungen WGs geht das eher nicht, die konzentrieren sich mehr einfach auf den Clubstandard, und ist auch ok so.


    Aber für gute Tipps bin ich natürlich immer empfänglich .:smile:

    ... Man ging rein und dann 2 oder 3 Stockwerke in den Keller hinunter, ganz unten eine urige sehr gemütliche Bar....


    Der Club tief im Keller in der Altstadt von Diessenhofen hat natürlich keinen Aussenbereich.
    Aber abgesehen davon finde ich das Giovana mit seinem Kellergewölbe und dem offenen Cheminée/Kamin einen der schön-
    sten oder wenigstens originellsten, "romantischsten" Clubs überhaupt.
    Und seit der Übernahme durch Katja vor gut drei Jahren ist es da auch sehr sauber und gepflegt.


    ... Die Atmosphäre und die Girls waren immer speziell, man konnte gut feiern, sich gehen lassen und es hatte seinen Reiz.


    Dafür ist es nach dem Wechsel sehr viel ruhiger geworden.
    Weniger Latinas/Braileiras und mehr WGs aus Osteuropa, bei meinen beiden Besuchen aber nie mehr als fünf.
    Und noch weniger Dreibeiner, zum "feiern" eindeutig zu wenig - und die Mädels zwar nett, aber viel zu passiv.
    Nach meiner Erfahrung ist das aber auch in vielen anderen Clubs so.
    Kann sein, dass es an einem Freitagabend im Giovana etwas lebhafter ist, aber da war ich nie da.



    ... aber bei den anwesenden Frauen zieht es mich nicht gerade in den Club, deshalb werde ich warten bis evtl. ein paar ansprechende Girls auf der Homepage zu sehen sind.


    Ist so.
    Dem Club zugute halten kann ich, dass die Mädels in Wirklichkeit doch etwas attraktiver sind. Geschummelt wird da bei den Fotos nicht, im Gegenteil: der Webseite wird zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, gerade auch bei den Bildern.
    Und auch bei den Beschreibungen/sedcards: tage- bis wochenlang steht da, dass die "Fotos folgen", oder beim Alter steht oft nur "... Jahre", ohne dass das jemals ergänzt wird.
    Dadurch wirkt die Webseite unfertig, wie eine unaufgeräumte Baustelle, und macht den Eindruck, dass das egal und unwichtig ist.
    Als hätte man gar kein Interesse an etwas mehr Besuchern; und die würden dem Giovana guttun.

    Ich weiss ja nicht, wie gut du dich mit gemachten Titten auskennst, aber diese hat die Brüste ganz sicher NICHT gemacht.


    ... nicht sehr gut ...
    Dann interessiert sie mich um so mehr.


    Kuschelpeter
    Wo wir diese Damen so intensiv am Begutachten sind, wärs gut zu wissen:
    1. Ist das für die Frauen ok, dass die Bilder im Zusammenhang mit P6 im Netz sind?
    2. Wenn ja: gibts ne reelle Chance für ein Treffen?

    Ich geh davon aus, dass die Bilder nicht irgendwo geklaut sind und nicht gegen den Willen der betreffenden Damen in einem
    6-Forum landen.
    Weiss nicht genau, was mit diesem Thema/Beitrag bezweckt wird (Marktforschung?:smile:), und antworte trotzdem mal naiv:
    Nach allgemeinem Tenor hier und in anderen Foren leider wenig Chance in einem Club.
    Bei einigen Ausnahmen wie mir selber dagegen sehr!
    Wenn Sympathie und die sogenannte "Chemie" stimmen, würde mich die zweitletzte/-unterste ziemlich verrückt machen,
    und für mich wären alle ok.


    Habt ihr Infos in welchen Clubs man solche Damen findet?


    Wüsste ich auch gerne und freue mich über sachdienliche Hinweise.


    Wegen ,normalen' ,natürlichen' "älteren" Frauen war ich eine Zeit lang ab und zu im http://ferien-zentrum.ch/ Riva.
    Zuletzt, vor bald einem Jahr an einem Freitagabend wars aber sogar mir zu ruhig.


    Als sehr ruhig hab ich auch http://www.saunaclub-giovana.ch/ erlebt. Die DL entsprechen optisch zum Teil den hier abge-bildeten Frauen, aber weniger attraktiv. Ausser Sandra/CZ, die alle paar Wochen dort ist, aber ich empfand sie als kühl.
    Schade für den wunderschönen Club und die nette Chefin!


    Daneben kenne ich noch einen Club mit exakt diesem Frauentyp: http://www.fkk-schieferhof.de/.
    Sind aber ab Basel fünf Stunden ....
    Der "Hof" war mal als "Mutter aller Clubs" weit über das Rheinland hinaus legendär - ist aber auch nicht mehr ganz so.


    Den Club Chimera in Thun mit seinen Hausfrauenparties gibt es nicht mehr. Der hatte ein begeistertes Stammpublikum,
    aber er kam in den Foren schlecht weg, wenn er überhaupt erwähnt wurde.


    Der hier erwähnte Typ Frau ist rar in Clubs.
    Vielleicht Mimi im newblueup. Im PlanB kommt eventuell Alina infrage, und seit dort Ina im Februar/März aufgehört hat, bin ich nur noch selten in den Clubs und auf der Pirsch.


    PS. Frauen wie hier auf den Fotos sollten sich dann auch noch wohl fühlen können in einem Club mit jüngeren Kolleginnen,
    die unter sich erst noch eine ganz andere Sprache reden - und das meine ich nicht abschätzig.


    PPS. Müsste auch nicht unbedingt ein Club sein mit diesen oder ähnlichen Frauen,
    so ab und zu an einer Party wär doch auch ganz schön ...
    :happy::happy::happy:

    Dann hab ich nicht das beschrieben, was du suchst.
    Also besser zum Beispiel:


    1. Swingerclub mit der Partnerin oder einer Freundin.
    2. Das ganze mit einer cleveren Empfangsdame/Barfrau planen.
    3. An einer Flaterate-Party oder in einem Flaterate-Club nicht aufs Ganze gehen.
    4. Ein ganzes Team von Nobelescorts buchen.


    Pt.4 ist finanziell jenseits von gut und böse, für Pt.2 wärs gut, wenn man sich im Club schon etwas kennt, das gilt auch für Pt.1 den Swinger. In einem FKK-/Saunaclub werden viele Girls sprachlich nicht verstehen, worum es geht und/oder das nicht nachvollziehen können. Die Nobelclubs, die dafür evtl. in Frage kommen, kenne ich alle nicht, auch keine Swingerclubs, und kann ab hier nicht mehr weiterhelfen.


    Szenekenner, die das besser können, gibts hier im Forum, einige verstehen dann vlt. sogar, worum es geht, und haben Tipps - aber ob die sich gerade hierher in die Abteilung "6profi Sex Talk" verirren?
    Evtl. mal Madonna in Rastatt besuchen, die ist clever, sehr erfahren und supernett, hat aber offenbar z.Zt. organisatorisch einiges am Hals:
    https://www.kaufmich.com/Erotikstudio_Madonna
    Sind aber ab Basel 2 Stunden ...
    und wenn, dann unbedingt mit Madonna persönlich besprechen. Und es geht dann nicht um ihren Massage+ Laden, sondern um ihre Partyerfahrung und grosse Szenekenntnis.


    Das Anliegen ist absolut nicht bizarr, aber darum nicht weniger kompliziert, eben gerade weil es so "sittsam" und damit aussergewöhnlich ist. Braucht auch bei guter Planung viel Vorbereitung, Bares, Nerven, und wird nicht unbedingt auf Anhieb klappen - ich find's trotzdem super, alles Gute!


    PS. für "Flatrate": wie wärs mit Dienstagnachmittag/-abend im Globe, wenn die Zimmer abgeschlossen sind: Es ginge dann darum, mit der DL nur bis zu einem gewissen Punkt, und nicht aufs ganze zu gehen.

    ... mit ihr flirten und ein bisschen an ihr rumfummeln kann, vielleicht sogar küssen, aber wo ich kein schlechtes Gewissen haben muss ...


    Letztes Jahr an einem Sommerabend im Plan B war ich nach zwei Zimmergängen schon ziemlich ausgepumpt.
    Dann, in gemütlicher Runde in der Kaffeeküche fragte Ina (D/Ro 30+ blond) auf einmal, wer von den Jungs denn nochmal Lust hätte?
    Ich sofort auf und zu ihr hin, zur grossen Erheiterung der Mädels.


    Mein Vorschlag zum einfach schön Knutschen fand Inas Zustimmung und wir einigten uns auf den regulären Viertelstundenpreis von 60.00 auf einem Sofa hinten im Barraum.
    Es folgten eine sehr nette Unterhaltung, und dann intensive Streicheleinheiten und ZK; klein orgetorix wurde gar nicht gross mit einbezogen, und es gab anschliessend auch keinen Zimmergang. Für mich aber super, und für Ina natürlich auch ...
    :smile:
    Bis jetzt habe ich nicht darüber berichtet, wegen dem Vorwurf, dass ich so die Preise verderbe.


    In rheinischen Clubs (Köln + Umgebung) zu Beginn meiner Club-Karriere vor Jahrzehnten war das so üblich, da wurde in jeder Ecke heftig geknutscht, nur folgte dann immer ein Zimmergang -
    aber heute verschwindet man ja überall sehr schnell hinter verschlossene Türen, wenn man nicht gerade Stammgast bei dem Mädel ist.


    Mit Ina konnte ich das später nicht wiederholen, sie ist nicht mehr im Plan B.
    Schade, denn für mich hängt das schon sehr vom Typ Frau ab: von Sympathie, von der Möglichkeit, sich auch sprachlich zu verständigen und von einem gewissen Alter der DL: 30+, so wie Ina damals, ist für mich ideal.
    Geht also lange nicht bei jedem Clubbesuch, und darum bin ich da auch nicht mehr so oft unterwegs.

    deli


    Diese Dame geht aus meiner Sicht gar nicht. :wütend:


    Wahrscheinlich wäre ich ebenfalls darauf hereingefallen, weil ich ein solches Angebot im Ferienzentrum Riva nicht erwartet hätte.


    Preise und üblicher Ablauf im Ferienzentrum Riva

    Üblich waren bei meinen Besuchen jeweils CHF 180 für insgesamt mehr als eine Stunde. Dazu gehörten normalerweise gemeinsame Zeit, Pool und anschliessender Zimmerservice. Dieses Programm war für mich so selbstverständlich, dass ich es bei meinen letzten Besuchen gar nicht mehr ausdrücklich vorher vereinbart hatte.


    Zusätzlich werden pro Besuch CHF 100 Eintritt verlangt.


    Naturfranzösisch durfte ich im Riva bisher erst einmal geniessen. Bei persönlichen Stammfrauen ist dies vielleicht eher möglich, dürfte aber stark von der gegenseitigen Sympathie abhängen. Auch Zungenküsse gehören nicht automatisch zum Standard und sollten vorher abgesprochen werden.


    Meine bisherigen Erfahrungen mit den Frauen im Riva

    Die von dir erwähnten empfehlenswerten Damen würden mich natürlich interessieren, gerne auch mit Namen. :smile: :smile: :smile:


    Als seltener Stammgast mit ungefähr zwei Besuchen pro Jahr hatte ich bisher das Vergnügen mit folgenden Frauen:


    Petra aus Tschechien
    Etwa 35 Jahre, 170 cm, Konfektionsgrösse 38 bis 40, C-Cup, dunkelblond.


    Alicja aus Russland
    Etwa 40 Jahre, 165 cm, Konfektionsgrösse 36, B-Cup, blond.


    Kati aus Ungarn
    Etwa 30 Jahre, 165 cm, Konfektionsgrösse 38, B- bis C-Cup, dunkelblond.


    Viky aus Tschechien
    Etwa 40 Jahre, 165 cm, Konfektionsgrösse 38, B- bis C-Cup, brünett.


    Eva aus Ungarn
    Etwa 45 Jahre, 160 cm, Konfektionsgrösse 36, B-Cup, rotblond.


    Susanne aus Österreich
    Etwa 45 Jahre, 160 cm, Konfektionsgrösse 36, B-Cup, dunkelblond.


    Anita aus der Schweiz
    Etwa 35 Jahre, 165 cm, Konfektionsgrösse 38, C-Cup, blond.


    Lola aus Deutschland
    Etwa 40 Jahre, 170 cm, Konfektionsgrösse 38, B-Cup, brünett.


    Alter und Masse sind jeweils geschätzt. Auch die Haarfarbe kann sich natürlich schnell ändern.


    Hoher Wiederholungsfaktor

    Einen Wiederholungsfaktor von 100 Prozent haben für mich Petra, Kati, Viky und Alicja.


    Lola entspricht optisch zwar sehr meinem Typ, ihre Performance konnte mich jedoch nicht überzeugen. Schade, dass sie aus ihren Möglichkeiten nicht mehr macht.


    Bei Susanne war es für mich ähnlich. Vielleicht würde sich die Erfahrung anders entwickeln, wenn ich bei ihr zum Stammgast würde.


    Weitere interessante Frauen im Riva

    Vielversprechend fand ich aus der Entfernung Vanessa aus Ungarn. Sie ist ungefähr 30 Jahre alt, trägt etwa Konfektionsgrösse 38 und hat lange dunkle Haare.


    Auch Lili aus Serbien fiel mir auf. Sie ist schätzungsweise 40 Jahre alt, etwa 165 cm gross, trägt Konfektionsgrösse 36 und hat blonde Haare. Bei meinem Besuch war sie praktisch dauergebucht und ging bereits im Whirlpool sehr offensiv zur Sache. Es war sagenhaft, was sie dort alles anstellte. Ich wäre vermutlich überfordert gewesen, hätte aber trotzdem kaum Nein sagen können. :mutig:


    Sandra aus Österreich, ungefähr 45 Jahre alt, 165 cm gross, Konfektionsgrösse 36, B-Cup und dunkelblond, wollte im vergangenen Sommer einen Vierer mit zwei Männern und zwei Frauen organisieren. Leider fand sich kein vierter Teilnehmer. :traurig:


    Auswahl und Altersstruktur der Frauen

    Die häufig kritisierten Frauen mit Konfektionsgrösse 42 oder 44 habe ich vor rund zehn Jahren ebenfalls noch im Riva angetroffen. In den vergangenen zwei bis drei Jahren sind sie mir jedoch nicht mehr aufgefallen.


    Vor zwei Jahren waren im August dafür drei junge Dominikanerinnen anwesend, alle deutlich unter 30. Bei meinem letzten Besuch begegnete ich kurz vor dem Verlassen des Clubs zudem einer jungen Eurasierin. Sie war gross, schlank, ausgesprochen charmant und sprach Züridütsch.


    Trotzdem zieht es mich am Ende meistens zu den reiferen Frauen und Milfs.


    orgetorix


    Selten, aber mit viel Freude in den Häusern.