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    Thai Airways landete eine Stunde früher als geplant kurz nach fünf Uhr morgens. Nach dem Geldwechseln beim Eingang zu den Zügen fuhr ich noch vor der Rushhour mit dem Taxi ins Hotel Landmark bei der Nana Station, konnte das Zimmer ohne Aufpreis schon beziehen und die Dusche geniessen.


    Jetzt war eine Seite der thailändischen Kultur angesagt. Mit dem Skytrain ging es zum Sathorn (Taskin) Pier und auf dem Fluss weiter zum Tha Chang Pier. Am Morgen hatte es viele Leute im Grossen Palast mit dem Smaragd-Buddha (Wat Phra Kaeo). In Anbetracht der noch leeren, langen Eingangsschleusen könnte es nachmittags zu Wartezeiten kommen. Die Anlage ist sehenswert, der Wat Phra Kaeo mir zu überladen. Ein Spaziergang, bei dem ich etliche TukTuk-Fahrer enttäuschte, führte zum liegenden Buddha (What Pho) mit seiner atemberaubenden Grösse. Hier hatte es weniger Leute. Mit der Shuttle-Fähre setzte ich über zum Wat Arun Tempel mit seiner eindrucksvollen Architektur. Nachher ging ich per Metro zurück zum Hotel.


    Für die andere Seite der thailändischen Kultur hatte ich im Internet Daisy Dream Massage lokalisiert, 2 Sky-Train Stationen von meinem Hotel entfernt. Teurer als andere Massagen (4500 THB für 90 Minuten Full Massage), aber mit schönen, gut englisch sprechenden Frauen in stilvollem Ambiente. Die Massage war sehr gut, nur die Zeit wurde abgerundet.


    Abends startet ich 20:30 vom Hotel. In der Thermae Bar hatte es viele Frauen, darunter viele Schönheiten, nur konnte von den fünf Frauen, die mir besonders begehrenswert erschienen, keine Englisch, und so früh wollte ich keine Kompromisse eingehen. In der Sow Cowboy war schon Betrieb, aber Nana Plaza war näher beim Hotel, hatte mehr Auswahl und gefiel mir besser.


    In der klein(st)en Agogo Bar Erotica waren die meisten Frauen auf der Bühne bedingt attraktiv und nichts für mich, aber eine war meine Kragenweite, und was will ich mehr. Leider sprach sie kein Englisch, dafür kompensierte sie mit ihrem Sympathiewert. Bier und Ladydrink waren THB 360, die Barfine THB 700, ST THB 2500 und LT THB 5000. Meine temporäre Gefährtin klatschte mit allen anderen Frauen auf der Bühne und beim Eingang ab, während ich mir ihr herauslief. Sie hatte ihre Beute erlegt. Es wurde eine sehr schöne ST und nur wegen der fehlenden sprachlichen Kommunikation keine LT.

    Ich bin vielleicht altmodisch, aber ich finde es kritisch, wenn Frauen, die in einem Sexclub arbeiten, erkennbar sind, wie es beim Halloween-Schnipsel der Fall ist. Aber ich gehe davon aus, dass Globe als seriöser Club vor der Veröffentlichung das explizite Einverständnis der betroffenen Frauen erhalten hat.

    Ich bin mir nicht klar, ob ogni zum Trost das Händchen gehalten und sanft über den Kopf gestrichen werden muss, oder ob er sich darüber amüsiert, wie er wieder eine Diskussion losgetreten hat.


    Solange ich im NewBlueUp unter 8 Frauen auf dem Tagesplan 1-2 finde, die mich voll zufriedenstellen, gehe ich gerne dorthin, und manchmal hat es auch doppelt so viele Frauen. Ich hatte dort sehr gute Erlebnisse, die im Vergleich zu Amesia und Globe mindestens ebenbürtig waren. Nur gebe ich dafür weniger Geld aus, sprich für 2 Stunden 410 Franken statt 670 Franken im Amesia und 655 Franken im Globe, und das Geld verlässt meine Taschen nicht mehr so locker wie früher. Irgendwie scheint das NewBlueUp doch etwas richtig zu machen, solange ich dort die für mich richtigen Frauen finde und jeweils zufrieden das Etablissement verlasse. Die Atmosphäre ist entspannter als im Amesia und vor allem im Globe.


    Zum Tagesplan und den Fotos. Es gibt kaum Fotos, die die Frauen wirklich wiedergeben, auch nicht im Amesia, wo technisch weniger nachgebessert wird als im Globe. Wie soll ich mich für einen Menschen entscheiden, dessen Gesicht ich nicht sehe? Deshalb gebe nichts auf die Fotos. Den Tagesplan hingegen konsultiere ich, ob mir bekannte Frauen anwesend sind, und manchmal mache ich eine Reservation.

    Wichtig ist für mich nicht der Umfang des Tagesplans, sondern wieviele von den sichtbaren Girls in mein emotionales Beuteschema passen. Das sind bei mir meist 2-4 Frauen, gleich ob im Globe mit 40, in der Bumsalp mit 25 oder im NewBlueUp mit 10 Girls auf dem Tagesplan. Ich brauche 1-2 Frauen pro Besuch, die zu mir passen, und die habe ich bis jetzt überall finden können und oft sind es neue Bekanntschaften. Was nützen mir 30 weitere Girls auf dem Tagesplan? Ich gehe lieber 2 Stunden mit einer guten Frau aufs Zimmer als vier Models durchzuarbeiten (könnte ich sowieso nicht).

    Es braucht einen à la minute - gehaltenen Tagesplan, bei dem Abwesenheiten für Essen, Schminken, Duschen, Toilette etc. übertragen werden. Auch Zimmergänge sind zu erfassen, hier mit der Angabe „bis auf weiteres“. Das wäre mit implantierten Chips automatisch möglich.


    Alternativ reserviert man für die Dauer der Anwesenheit im Club alle auf dem Tagesplan anwesenden Frauen, zahlt für alle und kann dann jederzeit frei auswählen.

    ... , vollen Lohn kassieren für die halbe Arbeit. ...


    Im Globe habe ich mit Dreiern gute Erfahrungen gehabt, da einerseits der Empathiefaktor in den Hintergrund und die PSE mehr in den Vordergrund tritt, andererseits die Frauen mehr relaxt sind, weil sich die Servicekomponenten aufteilen lassen. Halbe Arbeit war es bei mir noch nie, mindestens 80%. 200% wäre zu viel für mich.


    Letztmals konnte ich zwei, die anfänglich nur zu zweit operieren wollten, vom Gegenteil überzeugen. Ansonsten will ich keinen Druck auf Frauen ausüben, der für das Erlebnis wahrscheinlich kontraproduktiv wäre.


    Leider sind Dreier für mich etwas teuer (2-3 Stunden, Imperatore, Getränke).

    Das Lesen dieses Forums bildet ungemein. Bisher wusste ich nicht, dass es Vorschriften für die Verwendung von IV-Renten gibt, dass die IV-Renten bei Wohnsitz in Ländern mit tieferen Lebenshaltungskosten reduziert werden müssen, dass Arbeits- und Fickfähigkeit immer miteinander korrelieren und dass die IV viel effizienter arbeiten und Geld sparen könnte, wenn sie die Ferndiagnosen von Foren nutzte.

    ...es gibt einige Männer, die grundsätzlich nur Clubs in grosser Distanz zu ihrem Wohnort aufsuchen ...


    Vielleicht denken alle auf Diskretion bedachte Männer so und sieht man deshalb im Club um die Ecke selten bekannte und verlegene Gesichter. Ich habe 15 Autominuten nach Dübendorf und Schwerzenbach und dort noch nie jemanden getroffen, den ich kannte.


    Scham spielt hoffentlich keine grosse Rolle, sonst kommt es bei häufigen Clubgängern noch zu Persönlichkeitsspaltungen. Diskretionsbedürfnisse haben v.a. jene in festen Beziehungen ohne Transparenz. Ich fände es amüsant, ein solches mir bekanntes Exemplar anzutreffen, da ich dieses Problem nicht habe.

    Ich bin im fortgeschrittenen mittleren Alter und nehme und geniesse meine Zeit im Club (5-8 Stunden pro Aufenthalt). Ohne Wellness-Bereich hätten sich meine Clubbesuche kaum auf die Bumsalp konzentriert, und ohne ausgedehnte Wellnesspause würde ich nie budgetunkonform 2 Zimmergänge machen. Übrigens, beim Ausruhen im Wellness ist man ein gutes Opfer für kunstgerechte Verführungen.

    Laut WG-Aussage geht Globe (und andere Imperium-Clubs) sehr konsequent gegen Kunden vor, die sich gegenüber WGs Übergriffe erlauben. Lobenswert, nur finde ich deeskalierende Massnahmen wie Hausverbot und Anzeige bei der Polizei zweckdienlicher als physische Gewaltanwendung. Als Unbeteiligter kenne ich den Anlass der Gewaltausübung nicht und empfinde das Klima als gewaltträchtig, was mich abstösst. Zudem kann es zu einer Gewaltspirale führen, wenn Gewaltanwendung als erlaubte Problemlösung angesehen wird.

    Globe ist so erfolgreich, weil:


    • Globe positioniert sich mit einem quantitativ grossen Angebot und qualitativ sehr guten, eher pornomässigen Sexdienstleistungen.
    • Die Mehrheit der potentiellen Kunden von Saunaclubs fühlt sich davon angesprochen.
    • Mit dem grössten Kundensegment sind im Globe für die Frauen die Verdienstmöglichkeiten am Grössten.
    • Weil ein Nachfrageüberhang seitens der Frauen besteht, kann Globe das optimale Lineup für seine Marktpositionierung aufstellen.
    • Die Wechselwirkungen von 1, 2, 3 und 4 optimieren das Geschäft.


    Dafür finde ich im Globe seltener Frauen, die Emotionen zulassen und mit echter Leidenschaft beim Sex dabei sind.

    Bei CHF 5 Mio Verkaufspreis und 4% erwarteter Bruttorendite auf der Liegenschaft macht dies CHF 550 kalkulatorischen Mietzins pro Tag. 10 Frauen und 20 Männern zahlen CHF 1500 Eintrittsgelder pro Tag, d.h. für Personal- und Sachaufwand sowie den Puffgewinn verbleiben noch CHF 950 pro Tag. In Anbetracht der peripheren Lage und der Unsicherheit, ob der Umsatz längerfristig gesteigert werden kann, würde ich als Investor den Preis auf eine Ersatznutzung abstellen. Eher CHF 4 Mio. Die entspräche auch den Wiederbeschaffungskosten der geschätzt 1000 m2 Land und 3750 m3 Kubatur (Die Differenz zu einem neuwertigen Gebäude wird durch die höhere Bruttorendite abgegolten).

    Das ist hier relevant, weil es im Globe mindestens ein Girl geben soll, das offenbar versucht, einen Zirkel aus „getesteten Freiern“ aufzubauen.


    Der AO-Qualitätszirkel: Ein Zirkel aus "gestesteten Freiern"


    Ein Qualitätszirkel würde bedeuten, dass sich alle Mitglieder zunächst auf Geschlechtskrankheiten testen lassen, vor dem Test 20 Tage sexuell enthaltsam bleiben und die Einhaltung dieser Vorgaben kontrolliert wird.


    Anschliessend dürften die Mitglieder gemeinsam mit den Girls im Club ganz offiziell Geschlechtsverkehr ohne Gummi praktizieren.


    Vielleicht ist der AO-Qualitätszirkel am Ende sogar noch ISO-zertifiziert.

    So hoffe ich auf Preissenkungen in den Superclubs wie Globe und BA. Die Chefs sowie die Girls verdienen dort auch bei tieferen Preisen immer noch gut. Es wird mit Volumen mehr als wettgemacht.


    Wenn Globe und BA die Preise senken, werden die anderen Clubs wahrscheinlich nachziehen. Preissensitive Kunden werden nicht zu Globe und BA wechseln, sondern bei den günstigeren Clubs bleiben. Mehr Umsatzvolumen könnten Globe und Bumsalp erzielen, wenn die Gesamtnachfrage im Schweizer Markt aufgrund des generell tieferen Preisniveaus steigen würde.


    Viele hier schöpfen ihr Budget schon mehr als aus. Von den regelmässigen Paysex-Gängern kommt kaum eine Steigerung der Gesamtnachfrage. Mit der Senkung müssten Bumsalp und Globe neue Kundensegmente erschliessen können.


    Die Betreiber dürften nur an einer Steigerung des Umsatzvolumens interessiert sein, wenn auch ihre Gewinne steigen. Dazu kommt das Risiko, dass bei einer Senkung des Schweizer Preisniveaus die guten WGs in andere Märkte abwandern.

    Ja du musst nur alle zwei Monate dann bist du sicherer und wenn du drei Girls des Vertrauen hast geht es gut!


    Kunden deiner WGs werden auch bei anderen WGs höhere Risiken eingehen, welche WGs wiederum ähnliche Kunden haben werden. Dies ergibt schnell eine Risikogruppe mit über 1000 risikoträchtigeren Sexualkontakten pro Jahr. Der über CHF 300 teure Test wird wahrscheinlich nur von einer Minderheit der betroffenen WGs und Kunden durchgeführt werden und schützt deshalb wenig vor einer Ansteckung innerhalb der Risikogruppe.

    .. sie habe ausgewählte Kunden die ... ihr Test bringen darum sei keine Gefahr.


    Vor den wahrscheinlich kommenden Entrüstungsmeldungen eine technische Anmerkung: Wegen den Inkubationszeiten dürfte man 20 Tage vor dem Test nur Safer Sex (ohne FO) praktizieren. Deshalb würde ich mich nicht auf den Test verlassen, vor allem wenn ein WG dies mit mehreren Kunden praktiziert. Sobald mehrere Personen wechselseitig risikoträchtigere Praktiken ausüben, nimmt das Risiko zu. Nur wenn du und sie mehr oder weniger die Einzigen sind, bleibt das Risiko klein.

    Hoppla, das sind ja heavy news ... was da alles abgeht.


    Ich dachte immer, dass man für die IV Berechtigung erstmals kein Vermögen haben darf.


    Relevant ist der Invaliditätsgrad bzw. die Arbeitsunfähigkeit. Vermögen wird nicht angerechnet. Gleich wie bei der AHV; auch ogni wird mal AHV bekommen. Nur bei Ergänzungsleistungen wird das Vermögen, nach Abzug von Freibeträgen, angerechnet.


    Die IV (Invaliditätsversicherung) ist über Lohnprozente finanziert. Anki (und sein Arbeitgeber) hat jahrelang abgeliefert. Wenn er jetzt arbeitsunfähig ist und IV-bezieht, ist das kein Schmarotzertum, sondern sein gutes Recht.


    Heutzutage ist es nicht mehr so einfach, eine IV-Rente zu bekommen. Es wird recht Druck mit Wiedereingliederungsmassnahmen gemacht.

    Die Frauen, die ich in meinen Stammclubs näher kennengelernt habe, nehmen das Flugzeug und schaffen dies ganz alleine. Auf fast jedem meiner Flüge in den Osten sehe ich Frauen, die mit mehr als 50% Wahrscheinlichkeit in Westeuropa im Paysex tätig sind und am Ankunftsort nicht von einem finsteren Gesellen abgeholt werden.

    Letzthin hatte ich einem Club ein zwiespältiges Erlebnis. Eine Frau, die meist an der Bar auf Kunden wartete, verbrachte Zeit mit einem älteren Mann in einem abgelegeneren Bereich, ohne mit ihm auf das Zimmer zu gehen (das weiss ich, weil ich vorher mit ihr auf dem Zimmer war und sie nachher wieder an der Bar sass). Sie unterhielten sich in ihrer Landessprache. Ein zweites gleichartiges Paar war nebenan. Kann ja sein, dass die Frauen einfach eine gute Zeit mit Landsleuten ohne Akquise haben wollten, vor allem da „meine“ Frau kaum eine Fremdsprache konnte. Aber Zuhälterei kam mir in den Sinn, weil ich entweder instinktiv (rassistisch) osteuropäische Männer in der Schweiz mit Kriminalität in Verbindung setze oder mir die Beziehung doch nicht so harmlos schien, auch weil Smalltalk ohne körperliche Nähe auskommt.


    Wie sollte man, wenn überhaupt, reagieren? Wenn ich, wie hier, nichts mache, habe ich ein ungutes Gefühl, womit man in unserer nicht perfekten Welt umgehen muss. Aber wenn ich z.B. bei der Rezeption einen Hinweis geben würde, eskalierte ich vielleicht einen harmlosen Kontakt und verursachte der Frau, dem Mann und mir unnötige Probleme. Vielleicht würde ich etwas unternehmen, wenn ich weitere konkrete Anhaltspunkte hätte, aber ich weiss auch nicht, wie der Clubbetreiber reagieren würde. Auf eine (vermeintliche) Rettungsmission möchte ich mich nicht begeben.

    Vor 2 Tagen:

    Hallo liebe Gäste!


    Wir entschuldigen uns für das verwirrende hin- und her, da unser Wellnessbereich (Whirlpool) zur Zeit leider nicht nutzbar ist "die Tücke des Objekts" :traurig:, mussten wir mit den Preisen als Zwischenlösung umdenken.


    Sobald der Wellnessbereich wieder läuft, werden wir den normalen Saunabetrieb wieder aufnehmen (mit Bademantel Pflicht)! ...


    Auf der Homepage sind der Gratiseintritt für die Frauen und die Aussage, dass die Servicegebühr zu 100% an die Frauen geht, gestrichen. Das Frühstück ist auch nicht mehr gratis. So kurzfristig scheint das angepasste Geschäfts- und Preismodell nicht geplant zu sein. Zwischenfazit: vertrauenswürdig ist anders. Ausser es dauert Wochen, den Whirlpool zu reparieren. Bis auf weiteres ist das Blue Opera offenbar eine Kontaktbar mit gehobenen Preisen.

    Mit den neuen Preisen wird das Blue Opera für längere Buchungen weniger interessant. In der Bumsalp zahle ich für 3 Stunden mit Whirlpool im Zimmer und Wellness CHF 960. Im Blue Opera kostet dasselbe CHF 1250 ohne Alkohol und freien Parkplatz. Selbst ohne Whirlpool und Wellness ist das Blue Opera mit CHF 1050 immer noch teurer.

    Wenn Schlafmöglichkeit umsonst angeboten wird ist wohl davon auszugehen, dass dies die Arbeitszimmer sind.... Denk ich mal... dann spielt der Mietpreis in der Umgebung keine Rolle.


    Wenn die Zimmer länger besetzt sind für Verlängerungen über die offiziellen Öffnungszeiten hinaus, inklusive Übernachtungen, wird der Schlafraum bei 30 Frauen und 14 Zimmern eng. Drei in einem Bett werden uns am nächsten Tag keine frischen Girls bescheren.

    kann dir schlecht folgen, hast sehr komplizierte Gedankengänge ... :)


    Den Frauen werden von den Clubs immer Wohngelegenheiten geboten, egal in welcher Stadt der Club ist. Steht aber auf der Homepage http://www.blue-opera.ch/jobs.html
    "Was wir dir bieten: Wohn- und Übernachtungsmöglichkeit."


    Die Wohnungsmieten im Seefeld sind etwa doppelt so teuer wie in Dübendorf und Schwerzenbach. Deshalb dürften die Wohnkosten für die Frauen im Seefeld doppelt so teuer sein, unabhängig davon, ob sie selber extern suchen oder das Angebot des Betreibers annehmen, der kaum Wohnraum unter den Marktpreisen, die seine Kosten ausmachen, zur Verfügung stellt.

    HUB
    Du hast recht. Allerdings dürften die internen oder externen Wohnkosten für die Frauen im Seefeld höher sein als in Dübendorf oder Schwerzenbach. Wenn eine Frau gleich viel Umsatz macht und Eintrittsgeld zahlen müsste, käme sie im Blue Opera schlechter weg. Ob das die Citylage wettmacht?


    ogni
    Danke für die Klarstellung.

    Die Antwort von ogni bezog sich auf die Annahmen von HUB. Dort wurde von Eintrittsgeldern der Frauen ausgegangen. Laut Homepage von Blue Opera zahlen die Frauen keine Eintrittsgelder.


    Wenn ich hätte davon ausgehen müssen, das ogni sowieso für seine Berechnung die Homepage vom Blue Opera nochmals kontrollierte oder eh alles weiss, dann möchte ich mich für meine Ignoranz entschuldigen.


    Ansonsten wissen wir immer noch nicht, ob aufgrund der Schätzung von ogni der EBITDA CHF 1.8 Mio. oder CHF 1 Mio. ist.


    Übrigens hat ogni nicht den Gewinn vor Steuern (EBT), sondern den Gewinn vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) geschätzt.

    Interessant wird sein, wie sich die Platzverhältnisse im Blue Opera anfühlen werden. 750 m2 sind für 14 Zimmer und 30 Frauen nicht grosszügig. Im Globe hat es, auf die Frauenanzahl umgerechnet, etwa doppelt so viel, in der Bumsalp dreimal so viel Platz. Positiv ist für den Betreiber, tiefere Mietkosten zu haben. Negativ vielleicht, wenn nicht alle Gäste das Gefühl einer vollen Disco schätzen

    Habe nun auch mit einem WG eine Szene aus dem 50 Shades-Film nachgespielt: Da wo der Kerl ihr einen sündhaft teuren Laptop schenkt.


    Service war tatsächlich besser!! Nicht so wie andere Fälle, wo die Frau dann click macht, Lade dunte...
    Massage Kopf bis Zeh, Vorder- u. Rückseite. Extase für beide, einfach ein Traum :happy:


    Mehr so zum Schmunzle: Was war wohl ihre erste Frage beim Auspacken? "Welche Farbe hat es?"


    :top::top::top:

    ... Zusätzlich hat der Betrieb MwSt, Quellensteuer und AHV der Girls abzurechnen. Da nützt es auch nichts, wenn die Betreiber auf der Homepage schreiben, dass die Girls auf eigene Rechnung arbeiten. ...


    Ich gehe davon aus, dass den Frauen MwSt, Quellensteuer und AHV vom Servicepreis abgezogen werden. Der Betreiber schreibt wohl "Du zahlst keine Prozente, keine Provision, keine Miete: Du bekommst alles, was der Gast bezahlt. Standardpreis und Extras gehen zu 100 Prozent an Dich.“, aber im Sprachgebrauch des Betreibers sind diese direkt von den Frauen als „selbständige Unternehmerinnen“ geschuldet. Die Frauen bekommen deshalb netto nicht mehr als in Globe und Bumsalp. Sonst müsste ich meine Favoritinnen bald statt per Auto mit Bus und Tram besuchen, ausser das Wohnen würde sie zu teuer kommen.

    Banderas


    Ich wette, dass das Preisniveau für eine Stunde höher als Globe/Bumsalp (≧ CHF 300) liegen wird. Wir müssten uns nur noch über den Wein und die Übergabe einigen:smile:.


    ich hätte die Wette verloren. CHF 90 Eintritt + CHF 260 pro Stunde. Kann bei diesen Preisen und den mutmasslich höheren Mietkosten die Qualität gegenüber Globe und Bumsalp vergleichbar gehalten werden? Oder wird der Betreiber nach einem Jahr versuchen, die Preise zu erhöhen?


    Also wenn sich jeder Immigrant gemäss den 10 Geboten verhalten würde, wären wir wohl alle zufrieden!


    Vielleicht die Gebote 5-10. 4 und 7 passen nicht ganz zu deinem Geschäft. Die Gebote über das Verhalten gegenüber den Mitmenschen galten nur für Juden. Andersgläubige hatten diesen Schutz nicht und konnten ohne göttlichen Zorn getötet, bestohlen oder geraubt werden.


    • Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
    • Du sollst dir kein Gottesbild machen noch irgendein Abbild von etwas, was oben im Himmel, was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. Du sollst dich nicht niederwerfen vor ihnen und ihnen nicht dienen, denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Vorfahren heimsucht an den Nachkommen bis in die dritte und vierte Generation, bei denen, die mich hassen, der aber Gnade erweist tausenden, bei denen, die mich lieben und meine Gebote halten.
    • Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
    • Denke an den Sabbattag und halte ihn heilig. Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit tun; der siebte Tag aber ist ein Sabbat für den HERRN, deinen Gott. Da darfst du keinerlei Arbeit tun, weder du selbst noch dein Sohn oder deine Tochter, dein Knecht oder deine Magd noch dein Vieh oder der Fremde bei dir in deinen Toren. Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, dann aber ruhte er am siebten Tag. Darum hat der HERR den Sabbattag gesegnet und ihn geheiligt.
    • Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst auf dem Boden, den der HERR, dein Gott, dir gibt.
    • Du sollst nicht töten.
    • Du sollst nicht ehebrechen.
    • Du sollst nicht stehlen.
    • Du sollst nicht als falscher Zeuge aussagen gegen deinen Nächsten.
    • Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren; du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren oder seinen Knecht oder seine Magd oder sein Rind oder seinen Esel oder irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.

    Je grösser das Gefälle zwischen friedlicher und kriegerischer Umgebung, gutem oder schlechtem wirtschaftlichen Umfeld und/oder nicht existentem oder ausgebautem Sozialstatt, desto höher ist der Migrationsdruck. Die Antwort der Populisten ist Abschottung. Langfristig ist dies eine Illusion. Schon die Römer konnten der Völkerwanderung letztendlich nichts entgegensetzen. Hingegen ist es möglich, die Migration zu steuern und kanalisieren. Das gelang den Römern teilweise, denn die Migranten übernahmen vieles von der römisch-christlichen Kultur.


    In der Gegenwart hört der politisch korrekte Mainstream leider oft mit dem Willkommen Heissen auf und fordert zu wenig die Assimilation an unsere Werte. Damit meine ich nicht unsere christliche Kultur, sondern unsere abendländischen Errungenschaften wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Toleranz, die gegen die christliche Kultur durchgesetzt werden mussten. Wenn man nicht mehr sagen darf, dass Religion Aberglaube sei, sind wir wieder auf dem Weg ins Mittelalter.

    Alex Baur ist der bekannteste und erfahrenste Gerichtsreporter der Schweiz. Er hat, wie die meisten heutigen Weltwoche-Journalisten, lange für die NZZ gearbeitet. Baur wohnt im Kreis 4 und kennt Milieu, Unterwelt, Polizei und Justiz der Limmatstadt wie wohl kein Zweiter.



    Rastaman


    Nichts über Roger Köppel, er ist einfach nur genial :super:.


    Ich habe nie gesagt, dass es nicht sein könnte, wie in der Weltwoche vermutet wurde. Ich weiss es nicht.


    Es ist nicht neu, dass die Weltwoche und ihr Chefredaktor für manche den Gral der Wahrheit und Erkenntnis besitzen. Das ist fast wie bei jenen Menschen, die mündliche Überlieferungen aus der Bronze- und Eisenzeit für bare Münze nehmen. Dagegen kämpfen die Götter vergebens:smile:.


    Ich schätzte in der ersten Zeit unter Köppel die Weltwoche als Medium, das Themen aus einer anderen Perspektive entgegen dem Mainstream beleuchtete. Ich war auch Abonnent. Nur realisierte ich bei Themen, wo ich eigenen Sachverstand hatte oder Leute mit spezifischem Wissen kannte, dass es nicht reicht, provokante Thesen zu verbreiten, sondern auch journalistisch sauber gearbeitet werden muss. Die Ausblendung oder Verkürzung von Fakten gehören nicht dazu.


    Beim Googeln nach „Alex Baur“ kommt auf der ersten Seite ein interessanter Beitrag: https://dominiquestrebel.wordp…die-fehler-des-alex-baur/. Böserweise würde ich sagen, er passt besser zur Weltwoche als zur NZZ.

    Das sind nichts als Unterstellungen und Mutmassungen. Jedermann kann seinen Anwalt losschicken, wenn er das Gefühl hat, Opfer von Verleumdungen, Lügen und Falschanschuldigungen zu sein. Oder willst du uns weismachen, dass dem Buurli das Kleingeld fehlte für den Anwalt?


    Also wenn ich keinen Anwalt nehme, bin ich schuldig. Interessante Schlussfolgerung.


    Der Artikel ist geschickt aufgesetzt. Zuerst wird auf abgehörte Telefongespräche der Hells Angels verwiesen, wo Franz Anschläge in Auftrag gegeben haben soll. Dann folgt der Satz: „Doch auch hier blieb es bei verbalen Kraftmeiereien.“ Damit wird der Konnex zwischen Auftrag und Anschlägen relativiert. Es bleibt offen, ob die Anschläge wirklich über die Hells Angels liefen. Am Schluss des Artikels werden Vorwürfe für neue Anschläge nicht selber erhoben, sondern geschädigten Konkurrenten in den Mund gelegt. Das heisst die Weltwoche sagt nicht explizit, dass Franz der Auftraggeber der Anschläge ist. Nur der unbedarfte Leser nimmt es als bare Münze.


    Die monatelang abgehörten Telefongespräche waren auch sonst wenig ergiebig und reichten nicht für eine Verurteilung der Hells Angels Zürich als kriminelle Organisation aus. Aber sie reichten für einen reisserischen Artikel, dessen impliziten Schlussfolgerungen zu wenig von Fakten gestützt ist und tendenziell insinuiert, dass unsere Justiz in Bund und Kanton Zürich zumindest inkompetent ist.


    Wenn der Artikel damit geendet hätte, dass die Beweislage dürftig sei und deshalb nicht gegen Franz ermittelt wurde, wäre dies sachgerecht gewesen, aber weniger verkaufsfördernd für die Weltwoche.

    Ich weiss nicht, was vor 14 Jahren passierte. Ich wäre aber vorsichtig, pointierten Äusserungen der Weltwoche unbesehen einen Wahrheitsgehalt zuzuerkennen. Die Zeit der Weltwoche als seriös und umfassend recherchierende Zeitung ist seit 2001 vorbei. Nicht wegen der politischen Linie des Chefredaktors. Ich schätze, wenn ein Medium eine klare politische Haltung einnimmt und ich seine publizistischen Erzeugnisse einordnen kann. Sondern weil die Weltwoche, vermutlich auch aus Spargründen, ihre Artikel oft zu wenig gründlich recherchiert, und ich nie weiss, ob alle Fakten berücksichtigt wurden oder in Richtung eines gewünschten Ergebnisses verkürzt wurden.

    Wahrscheinlich wäre es das Beste dort wo es möglich ist (dazu würde ich die Rotlicht-Branche zählen) solche Oligopole zu vermeiden, indem man Grossclubs generell verbieten würde, und nur kleinere Studios und Appartmentwohnungen erlauben würde.


    Ketten wie Imperium und Life bilden kaum Oligopole, dafür gibt es zu viele Clubs und WGs anderswo. Ein Verbot dieser Ketten wäre negativ für die Frauen. Frauen mit ausgeprägter Persönlichkeit, sprich selbstbestimmt, habe ich vor allem dort getroffen, weniger in den kleineren Salons. Offenbar bieten die genannten Ketten ein relativ gutes Arbeitsumfeld für die Frauen.


    Je mehr das Sexgewerbe reglementiert wird, desto mehr werden Menschenhandel und Zwangsprostitution zunehmen und wird der angestrebte Schutz der Frauen ins Gegenteil verkehrt. Das (organisierte) Verbrechen profitiert von überschiessender Reglementierung, zu beobachten bei Prohibition, Glücksspiel und Drogen. Es reicht, die allgemeinen Regeln (Zivil-, Verwaltungs- und Strafrecht) durchzusetzen.

    Anki


    Liebe im Puff gibt es, wenn auch selten. Enttäuscht werden kann man bekanntlich auch im „wirklichen“ Leben. Hör auf deinen Bauch, schreib Geld umgehend ab und geniesse jeden Tag. Ich würde nur Geld aus dem laufenden Einkommen investieren, meine finanzielle Situation offen legen, vor allem da deine Ressourcen limitiert sind, und mich über das Ausmass einer regelmässigen Unterstützung einigen. Wenn deine Freundin dann dich immer noch will und du nicht davon ausgehen musst, dass sie noch andere Männer an der Angel hat, könnte es mit Euch funktionieren. Transparenz und Ehrlichkeit ist gerade in einer Beziehung, die im Paysex startet, wichtig. Vielleicht ist eine solche Beziehung ehrlicher als viele Beziehungen im "wirklichen" Leben.


    P.s. Wenn sie noch andere Männer an der Angel hätte und dies dich emotional nicht stört, könntest du ja eine offene Beziehung mit reduzierten Kosten (die anderen zahlen ja auch) eingehen.


    120 CHF pro halbe Stunde kann ich mir an dieser Location und versprochenem Luxus schwer vorstellen ... ich wette eine Flasche Wein, es wird Niveau Globe oder BA sein.


    Ich wette, dass das Preisniveau für eine Stunde höher als Globe/Bumsalp (≧ CHF 300) liegen wird.


    Wir müssten uns nur noch über den Wein und die Übergabe einigen:smile:.

    Eine freundschaftliche Beziehung und harte Konkurrenz schließen sich nicht aus. Wenn es stimmt. Etwas erstaunt bin ich, dass dies hier ausgebreitet wird. Ogni hat bis jetzt hier eher ein konfrontatives Image gepflegt.


    Ich wäre nicht überrascht, wenn die seit langem sehr ähnlichen Preise von Globe und Bumsalp nicht von ungefähr gehalten werden und vielleicht sogar die unterschiedliche Positionierung abgesprochen ist. In einem wirklich kompetitiven Umfeld würde ich eine leichte Reduktion der Preise erwarten. Das heisst, die Freundschaft würde mich etwa CHF 40 pro Stunde kosten.

    Schamhügel


    Du hast recht, Offerieren ist hier zweideutig und kann sowohl entgeltlich als auch unentgeltlich verstanden werden.


    • „Offerieren“ eines ausserhalb des Clubstandards (bei uns i.d.R. GV, ZK, FO) liegenden Extras als Bestandteil des Servicekatalogs einer Frau. Dafür wird ein Aufpreis verlangt, der meistens clubspezifisch standardisiert ist, z.B. CHF 100 für CIM.
    • „Offerieren“ des Extras ohne Aufpreis.


    Wenn hier im Forum geschrieben würde, Frau X offeriere CIM ohne Aufpreis, könnte sie sich vor extrasüchtigen Männern nicht mehr retten. Dabei hat vielleicht die Chemie besonders gestimmt und/oder will sie sich einen Mehrstundenbucher als Stammgast sichern. Wenn du kommst, will sie das Extra vielleicht gar nicht anbieten.


    Das zweite Offerieren (Extras ohne Aufpreis) macht die Frau, wenn sie sich einen guten Umsatz durch wiederholte längere Buchungen verspricht und du ihr nicht unsympathisch bist. Weil du von ihrem „Entgegenkommen" und auch sonst von ihr so angetan bist, gehst du öfters zu und bleibst länger bei ihr. Schnell gibst du bei ihr doppelt soviel Geld aus wie du ursprünglich geplant hattest.


    Weil die Frauen ein gutes Sensorium haben, werden sie ihr „Geschenk“ nur bei den Männern einsetzen, wo sie gute Chancen auf mehr Geld haben. In diesem Sinne sparst du, wenn du für CIM zahlst: "There is no such thing as a free lunch".

    Die Regeln


    Ich verstehe die Regel, wenn Frauen identifizierbar sind. Sind sie bei mir nicht. Darum schreibe ich auch keine Berichte, da meine Erlebnisse nicht reproduzierbar sind und sein sollen. Und selbst wenn du wüsstest, welches aktuell meine Favoritinnen sind, weisst du nicht, was sie mir anbieten oder nicht. Die Aussage bezieht sich auf 4 Jahre Paysex-Erfahrung und ich wähle meine Favoritinnen nicht nach Extras aus und habe dafür auch noch nie den Servicekatalog, falls vorhanden, konsultiert. Interessant finde ich die Auswirkung der unterschiedlichen Führungsstile der Platzhirsche, wie starre Preismodelle kontraproduktiv sein können, wie clevere Frauen dagegen ihren Umsatz zu maximieren suchen und dass offenbar viel weniger Frauen anal mögen als wir uns einbilden.


    Wenn eine Frau dir etwas offeriert, zahlst du am Schluss nicht weniger.

    Im Globe werden bei mir die Extras strikte durchgesetzt, das letzte Mal bei einem nicht abgesprochenen CIM. Die Regel kenne und akzeptiere ich, und es spielt auch keine grosse Rolle, bei einem 2 Stünder noch 100 Franken dazuzulegen. Aber gefühlsmässig werde ich nach guter GFS-Experience auf den Boden der Tatsache geholt, dass man eigentlich technische Dienstleistungen bezahlt.


    In der Bumsalp gibt es diesbezüglich intelligentere Frauen. Extras werden zum Teil offeriert, aber als Teil der gekauften Zeit gesehen. Damit habe ich viel mehr das Gefühl, dass die Frauen es gerne wegen mir machen. Finanziell fahren sie damit besser, denn ich gehe auch deswegen öfters in die Bumsalp.


    Unter den Extras mache ich anal gerne, wenn die Frau es will. D.h ich zahle nicht dafür. 3-6% der Frauen machten es in Kombination von Lust, Zuneigung und Kundenbindung, 1-2% fanden es geil. Beim Rest der Frauen, die anal im Programm haben, ist vermutlich im Aufpreis die Schauspielerei mit enthalten.

    In der BA ist es larger als in anderen Clubs, aber ich frage mich schon manchmal, wieso die Girls stundenlange auf dem Hocker sitzen und quaslen, anstelle dass sie mal einen Rundgang machen und ihren Arsch präsentieren.


    Kein Wunder, wenn sie am Ende des Tages nur auf 200-300 Franken kommen.


    Auf dem Weg zum oder vom Zimmer oder Wellness sehe ich immer wieder die gleichen Frauen in der Bar sitzen. Das sind etwa 20% der auf dem Tagesplan aufgeführten Frauen. Meine Favoritinnen sehe ich selten in der Bar, muss ich meist reservieren, machen vermutlich einen ähnlichen Zimmerumsatz wie die "Topshots" im besten Club der Schweiz, haben aber weniger Stress und sind mehr relaxed.

    matziko , Banderas, Sexyboy99


    Dito, und deshalb könnte ich nur von Vintage 1997 Port mit reifem Käse in trautem verwandtschaftlichen Kreis berichten.


    In der Bumsalp war offiziell um 20 Uhr Schluss, aber man hätte unbegrenzt verlängern können. Es war mir aber auch sonst recht, die 6 Stunden bis 2 Uhr morgens auf das neue Jahr vorzutragen. Nach 4 Stunden ist meine Fantasie und anderes erschöpft, und nur für trautes Zusammensein warte ich noch auf den grossen Euromillions-Gewinn.

    Bei der Zahlung nach dem Zimmergang gebe ich der Frau manchmal das Retourgeld. Das hängt weniger von der Serviceleistung als meiner allgemeinen Stimmung ab. Gerne lasse ich eine gute Session länger ausklingen, da haben beide etwas davon.

    Wie darf man das im Zusammenhang mit der zweiten Säule interpretieren? Wären dann die WG abhängig Beschäftigte und Clubbetreiber und WG müssten in die PK einzahlen?


    Ich habe dieses Thema schon mehrmals angesprochen. Aufgrund der apodiktischen Stellungnahme eines Clubbetreibers und meiner eigenen Beurteilung (auch wenn mein juristisches Wissen eingerostet ist), gehe ich davon aus, dass die Clubs das Risiko einer Praxisänderung in Kauf nehmen.


    Die BVG-Pflicht könnte dann vermieden werden, wenn die Arbeitsverträge auf 3-Monate befristet werden und der Abschluss von zeitlich nicht unmittelbar aufeinander folgenden, aber konsekutiven Arbeitsverträgen über längere Zeit nicht als Umgehung qualifiziert wird.


    Ein Ausweg wäre vielleicht, dass die Frauen z.B. alternierend in der Life- und der Imperiumskette arbeiten:smile:.

    Anki


    Wie ich anderswo geschrieben habe, hat eine Beziehung auch einen Versorgungsaspekt und ist dieser normal. Dass Frauen dick auftragen, um unseren Geldbeutel zu öffnen, ist verständlich.


    Kannst Du dir vorstellen, mit der Frau eine Beziehung einzugehen? Ich stand auch einmal vor einer ähnlichen Situation. Wichtig finde ich eine offene Kommunikation über die Art der Beziehung und das Versorgungsbedürfnis. Vielleicht findet ihr eine tragfähige Schnittmenge. Mein Anspruch wäre beidseitige Ehrlichkeit. Entweder merkst du das, oder dann würde ich entsprechende Abklärungen treffen. Plane nicht gross für die Zukunft, sondern geniesse jeden Tag, wie er kommt.


    Sonst würde ich mich den anderen Kollegen anschliessen und den Kontakt abbrechen. Aber vielleicht lohnt sich die Mühe.

    Ein mir sehr sympathische Frau, mit der es aus bei mir liegenden Gründen nicht mehr zu einem weiteren Zimmer gekommen ist und der ich dies auch offen kommuniziert hatte, war auch nachher immer freundlich und für netten Smalltalk bereit. Ende Jahr habe ich ihr ein grösseres Nötchen zugesteckt.

    So negativ sehe ich das nicht. Die Bilder sind bei Tageslicht (mehr Blauanteil) aufgenommen. In den Clubs ist es dunkler und hat mehr Rotanteil, weshalb viele Frauen jünger und besser aussehen als draussen. Der Altersdurchschnitt liegt mehr bei 25-30. Die Altersangaben auf den Homepages sind oft bis 5 Jahre zu tief.


    Von den abgebildeten Frauen könnten 50% auch in besseren Clubs anzutreffen sein, wenn sie sich gut schminken, gesund essen, etwas mehr Fitness machen (ist in der Clubarbeit inbegriffen), noch 1-3 Kg im Gewicht runtergehen würden (im Globe 2-4kg), die Brüste etwas tunen würden und Sozialkompetenz in der Arbeit umsetzen können. Zusammengefasst, ebenso zu sich schauen wie es gute WGs tun.


    Eine würde ich dann gerne einmal buchen.

    Meine Erfahrung beruht auf jeweils mehreren längeren Zimmergängen, bei denen man eine Frau besser kennenlernt.


    Weniger als 5% der Frauen sind „naturgeil“. Die Chemie muss beidseitig stimmen.


    Bei weniger als 5% der Frauen sehe ich Anzeichen für Drogenkonsum.


    Die grosse Mehrheit der Frauen können den Sex geniessen, wenn dieser nicht nur aus GV besteht. Sie machen GV nicht widerwillig, aber sie kommen dabei weniger oder nicht auf ihre Kosten. Beim GV zeigen sie oft ihre schauspielerischen Fähigkeiten, was für mich nicht befriedigend ist. Die Frauen sind zufrieden, wenn der Mann sauber, höflich und rücksichtsvoll ist.


    Wahrscheinlich schliesst meine Club- und Frauenauswahl die faulen und widerwilligen Frauen eher aus. Die treffe ich zwar auch, aber nur selten und einmal.

    Einmal brachte ich auf speziellen Wunsch aus den Ferien ein kleines, nicht teures Mitbringsel mit, was als Geste nach dem Motto, er denkt an mich, geschätzt wurde. Dann wurde ich am Anfang einer neuen Session um ein neues Mobiltelefon gebeten. Zuerst dachte ich, es sei Spass, aber sie insistierte sehr hartnäckig bis sie merkte, das ich mich enervierte, und brachte dann nachträglich die Ausrede mit dem Witz. Ich vermute, dass die Frau aus leider bekannten Gründen den Bezug zur Realität verloren hatte. Die Frau war im Anschluss wie immer motiviert und technisch gut, nur meine Stimmung war etwas getrübt.


    Geschenke von Herzen gebe ich eigentlich nicht, da ich meine näheren Beziehungen im Puff nicht intensivieren will. Die meisten WGs scheinen zufrieden zu sein, dass ich ein guter Gast bin und mehr als eine Stunde buche. Sporadisch runde ich den Rechnungsbetrag auf, wenn ich mich danach fühle.


    Den G-Punkt habe ich übrigens noch nie gefunden.

    Banderas


    Ich gehe nicht ins Puff, um mich durchzuficken, sondern um guten langen Sex mit Emotionen zu haben. Dabei interessiert mich auch das Umfeld und wie ich damit umgehe. Etwas mehr Distanz und Selbstreflexion täte manchem gut.


    Selbst wenn ich ein Steuerschnüffler oder Besserwisser wäre, was bringt es, sich über Leute aufzuregen, die anders sind? Wahrscheinlich bin ich in deinen Augen ein Netter. Ich interessiere mich eben, ob eine mir bekannte Frau BVG-berechtigt sein könnte.


    Wer ist denn der Besserwisser, wenn man anderen vorschreiben will, was sie zu tun und zu lassen haben? Was stört es dich, wenn in einem Thread etwas thematisiert wird, das dich überhaupt nicht interessiert. Lies es nicht.


    Was ich nicht verstehe, inwiefern ich neidisch sein soll? Neid ist für mich, anderen etwas nicht zu gönnen, was man selber nicht hat. Ich geniesse das Leben jeden Tag und möchte nicht mit irgend jemandem tauschen. Dafür brauche ich keinen Joint.

    (1) Gelten die Frauen bei den üblichen Geschäftsmodellen der Saunaclubs verwaltungsrechtlich (AHV/MwSt) als unselbständig aber arbeitsrechtlich als selbständig?


    (2) Wenn eine Frau in einem Club mehr als 3 Monate im Jahr mehr als CHF 21’150 Einkommen erzielt, wie hoch ist das Risiko des Clubbetreibers, wenn die Frau die Erfüllung der BVG-Versicherungspflicht verlangt, weil es sich um eine Scheinselbständigkeit handle und z.B. der fortwährende Abschluss von befristeten Arbeitsverträgen unter drei Monaten, allenfalls mit verschiedenen Clubs derselben Gruppe, eine unzulässige Umgehung der BVG-Pflicht darstelle? Inwiefern ist dieses Risiko für den Betreiber höher, weil die BVG-Pflicht von der zuständigen Ausgleichskasse festgestellt wird und die AHV (und das Bundesgericht?) die Selbständigkeit betreffend AHV-Beiträge verneint hat? Wenn eine BVG-Versicherungspflicht festgestellt würde, wie weit zurück muss der Betreiber die fehlenden Beiträge nachzahlen?

    Wenn die Globe-Gruppe für sich klare Verhältnisse geschaffen hat, muss dies für andere Betreiber nicht zutreffen, da die Geschäftsmodelle und deren rechtliche Behandlung unterschiedlich sein können. Kantonal können zudem unterschiedliche Regelungen gelten.


    Ich hatte bisher den Eindruck gewonnen, dass die Frauen verwaltungsrechtlich (AHV, MwST) als unselbständig, jedoch BVG-mässig und (in Zürich) steuerrechtlich (Einkommens- und Quellensteuer) als selbständig qualifiziert werden.


    Diese unterschiedliche Qualifikation ist ein Widerspruch. Widersprüche schaffen keine klaren Verhältnisse. Mit einer einheitlichen Beurteilung des Status (selbständig/unselbständig) muss immer gerechnet werden.


    Wenn die Globe-Gruppe für seine langjährigen WGs diesen dualen Status abgeschafft hat und diese dem BVG unterstellt sind, dann Chapeau und wurden klare stabile Verhältnissen geschaffen.


    Falls die Sachlage aber ganz anders ist, lasse ich mich gern substantiiert belehren.

    ... Denn neu werden sie in der Unfallversicherung, in der Arbeitslosenversicherung und in der Penionskasse versichert sein», so Gächter.


    ...Dass das für das Rotlicht gilt, ist doch schon 10 Jahre klar.


    Heisst dass, dass die Girls zum Beispiel im Globe BVG-versichert sind? Der Ausweg mit befristeten Arbeitsverträgen von weniger als 3 Monaten ist bei regelmässig anwesenden Girls fraglich. Oder gibt es ein anderes Schlupfloch?

    Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.



    Bericht von o* über einen Besuch in der Bumsalp:


    Leicht zu finden, nur die Garageneinfahrt könnte besser angeschrieben sein und die Parkplätze sind schmal für mein edles Gefährt. Am Empfang werde ich sehr freundlich gegrüsst. Warum erkennt sie mich nicht? Beim Umziehen muss ich mir meine Türcodes merken, dabei habe ich eigentlich anderes im Kopf. Gespannt steige ich die Treppe hinauf. Hat gar nicht so wenige Girls wie oft geschrieben wird. Aber sie stehen ziemlich gelangweilt herum. Da müsste eine ordnende Hand dahinter. Alkohol ist gratis, aber ich muss noch heimfahren. Es ist ziemlich eng, der Duft der grossen weiten (Sex-)Welt fehlt. Ich warte nicht lange, bis mich ein Girl anspricht. Sie ist zwar zu wenig model-mässig, aber eine schöne Frau, die ihr Akquisegeschäft versteht. Wir einigen uns auf eine halbe Stunde. Warum muss ich jetzt vorher zahlen? Das Zimmer ist gross und hat eine Dusche. Mit Jacuzzi müsste ich länger buchen, aber ich muss sparen. Das Girl bleibt auch auf dem Zimmer sehr herzlich. Technisch müsste ich vielleicht paar Punkte abziehen, aber das Erlebnis war sehr gut.


    Jetzt brauche ich, nicht mehr der Jüngste, eine Pause und gehe in den Wellness Bereich. Der ist fast gleich gross wie der öffentliche Puffbereich. Zwei Saunen mit guten Temperaturen. Vielleicht müsste ich die dafür zuständige Person abwerben. Mit Banane und Pfefferminztee lasse ich mich auf einer der zahlreichen Liegen nieder und schlafe bei leiser Musik fast ein, bis mich ein Girl katzenartig anschleicht.


    Fortsetzung folgt (vielleicht).




    Bericht von F* über einen Besuch im Globe:


    Mit Navi leicht zu finden. Freundlicher Empfang. Warum erkennen die mich nicht? Bademantel und Tuch gefasst und ab in die Dusche. Für Spind und Wertsachenfach muss ich einen Schlüssel mittragen, dabei bin ich mit der linken Hand nicht so geschickt. Der öffentliche Bereich ist sehr weitläufig. Vielleicht sollte ich bei mir die Wände zu den Separées entfernen. Für meinen Drink muss ich zahlen, gut, spielt ja keine Rolle. Ich sehe nicht so viele Frauen wie oft geschrieben wird. Sie sehen fast alle wie Models aus und bewegen sich viel. Gefällt mir. Dauernd werde ich angesprochen, beim dritten Mal sage ich nicht mehr nein. Das Girl holt den Schlüssel für das Zimmer. Der Service ist technisch überragend, etwas mehr Herzlichkeit wäre nett gewesen. Vielleicht könnte ich die Frau als Instruktorin abwerben. Nach einer halben Stunde mache ich Schluss, länger halte ich es in dem Verschlag nicht aus. Ich darf zusehen, wie das Girl das Bett wieder neu bezieht, nicht gerade romantisch und erotisch.


    Jetzt brauche ich, nicht mehr der Jüngste, eine Pause und gehe in den Wellness Bereich. Dieser ist sehr klein und die Sauna ist zu wenig warm. Für ein frisches Tuch muss ich wieder zum Empfang pilgern. Zum Relaxen hat es zwei Liegen. Die Musik ist laut, aber ohne Hörgerät geht es gut. Von den vorbei pilgernden Frauen gibt es oft Augenkontakt, dem ich mich schlussendlich nicht entziehen kann.


    Fortsetzung folgt (vielleicht).

    Das Blue Opera-Modell versucht abgabemässig (Steuern, MWST, AHV) den Frauen einen selbständigen Status zu geben. Je mehr Vorschriften und Standards gelten, desto verletzlicher ist der Selbständigenstatus. Vielleicht hat das Blue Opera ein entsprechendes Steuerruling erhalten, oder zieht die Abgaben für den Staat ein. Sonst wird dem Club plötzlich eine grosse Rechnung gestellt.


    Da das Blue Opera keine karitative Einrichtung ist, gehe ich davon aus, dass entweder das Eintrittsgeld für uns höher angesetzt wird oder wir dem Club für das Zimmer zahlen müssen.

    ... wenn das helfen würde ein frisches Girl zu treffen, die nicht übermüdet ist und kein Sex-Marathon mit 10 oder 12 Freier hinter sich hat.


    Geh vor 16.00 ins Globe oder in die Bumsalp zwischen Sonntag und Donnerstag. Bei einer Stunde kostet dies ca. CHF 400 und die Mädchen sind ausgeschlafen und noch frisch.

    Warum sollten die Preise in den höherpreisigen Clubs deutlich erhöht werden? Natürlich sagen mir die Frauen, sie hätten vor drei Jahren mehr verdient und der Umsatz schwanke stark von Tag zu Tag, aber ich kenne keine, die wirklich unzufrieden mit ihrem Umsatz ist. Wenn die Preise erhöht werden, gibt es weniger Gäste und braucht es weniger gute Frauen und kleinere und/oder weniger Clubs. Warum sollte die Industrie freiwillig schrumpfen? Sind die Verdienstmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen in anderen Ländern für die Frauen wirklich so viel besser? Warum kommen dann immer wieder neue attraktive Frauen in die Clubs?


    Die wirkliche Gefahr für die Geschäftsmodelle im Schweizer Paysex sehe ich in politischen Entwicklungen, sei es dass die Freizügigkeit für WGs aus der EU dahinfällt oder der Paysex wie in Frankreich oder Schweden verboten wird. Daher verstehe ich jeden Club, der nur soviel investiert, wie er in der überblickbaren Zeit amortisieren kann. Prognosen zu einer Abstimmung über die Freizügigkeit würde ich nicht wagen, wenn ich das sehr emotionale Abstimmungsverhalten in unserer europäischen Gesellschaft sehe.

    Wieso sehen sie wohl müde und verbraucht aus? Weil ihr Gäste für sie viel zu wenig bezahlt und sie deshalb viel zu lange Arbeitszeiten haben. Klar, der Markt gibt euch diese Möglichkeit. Aber ich prophezeie euch, nicht mehr lange.


    Bei den Clubs, die sich im tieferen Preissegment und mit Sparangeboten positioniert haben, kann ich diese Aussage nachvollziehen. Die Preise im Globe sind aber seit langem konstant. Müsste die Müdigkeit nicht andere Ursachen haben?

    Die Weisung erstreckt sich nicht nur auf das Herumlaufen, sondern auch darauf, dass sitzende Gäste aktiv angesprochen werden müssen. Dies hat aus meiner persönlichen Erfahrung letzte Woche drei Konsequenzen. 1. Die Frauen machen deutlich mehr Umsatz. 2. Die Frauen können sich weniger erholen und haben weniger Energie auf dem Zimmer, nicht nur physisch sondern auch psychisch. Solange das nur Andreas1000 und mich stört, die anderen Gäste mit dem aktiveren Verhalten der Frauen in der Akquise mehr als kompensiert werden und ausgepowerte Frauen ersetzt werden können, geht die Rechnung für den Club auf. Oder die Frauen bekommen vom Club bewusst mehr Pausen, dann geht die Rechnung auch für mich wieder auf. 3. In letzterem Fall muss ich die Akquiseversuche von für mich weniger begehrenswerten Frauen abwehren können, ohne für die anderen Frauen als uninteressantes Zielobjekt dazustehen.

    ... diese Frau gehört ... aussortiert.


    Ich wäre nicht so streng. Gehen wir davon aus, dass die Frau nicht gerne mit doppelt so alten Männern auf das Zimmer geht oder ich ihr einfach unsympathisch war. Wie soll sie reagieren? Es braucht viel Mut zu sagen, nein, du bist leider nicht mein Typ, ich fühle mich mit dir nicht komfortabel, oder ich möchte nur mit jüngeren Männern Sex haben. Ausreden wie, ich habe schon abgemacht, helfen nicht, da sie vielleicht weiss, dass ich öfters im Club bin und dort mehrere Stunden verbringe. Sie könnte ein Gespräch anfangen, dies aber so steuern, dass ich das Interesse an ihr verliere. Das wäre höhere Kommunikationskunst und bei mir, ich kann hartnäckig sein, nicht unbedingt von Erfolg gekrönt.


    Gut wäre ein Coaching der Frauen, wie sie mit solchen Situationen umgehen sollen und wie sie am besten ein Absage erteilen, ohne hochnäsig zu wirken. Ein Druck des Clubs, nicht nein zu sagen, fände ich nicht zielführend, denn ein gutes Erlebnis würde dies nicht.

    Anki
    Etwas rosa ist deine Brille schon. Manche Frauen sitzen nicht hochnäsig aber sehr passiv bei der Treppe in der Bumsalp. Meine Erfahrungen in diesem Club sind sonst sehr gut, aber die hochnäsigste Frau erlebte ich dort. Ich ging zu einer bei der Treppe sitzenden Frau hin, sprach sie an und stand unmittelbar vor ihr. Sie warf mir einen kurzen Blick zu und drehte sich wortlos von mir ab, während ich eine Minute neben ihr blieb:staunen:. Ausreisser gibt es überall.

    Das starke Schminken hat m.E. zwei Gründe:


    (1) Als ich einer Frau sage, sie sei überschminkt und weniger wäre mehr, verwies sie auf die Vorgaben vom Globe.


    (2) Die Schminkmaske gibt den Frauen bei der Arbeit eine andere Identität und erleichtert es ihnen, Arbeit und Privatleben zu trennen. Ich kenne eine Frau in einem anderen Club, die man ungeschminkt auf der Strasse nicht erkennen würde.


    Die Hochnäsigen warten entweder auf ihren Stammgast, sind aber vom Club angehalten, sich zu zeigen, oder haben noch nicht den aus ihrer Sicht richtigen Mann gefunden haben. Frauen können sehr wählerisch sein. Ein weiterer Grund ist, dass gewisse Frauen sich zieren und erobert werden wollen. Steht in der Anleitung für Erstbesucher von Delphi „Es gibt auch Girls, die wollen sowas ähnliches wie erobert werden. Also keine Chance, dass dich ein solches Girl von sich aus anspricht. Es kann der, in diesem Fall unrichtige, Eindruck entstehen, du bist dem Girl nicht sympathisch. Du musst die Inititative ergreifen und sie ansprechen, sonst findest du es nie raus. „

    ... Etliche Mädels, und nicht gerade wenige, haben einen gefühlskalten Blick drauf und legen eine Überheblichkeit an den Tag dass es mich vor einem Zimmergang mit ihnen graust. ...


    Es ist nicht ausgeschlossen, dass hinter der kühlen Fassade, die vor allem beim Umherstolzieren von gewissen Frauen im Globe gepflegt wird, ein Herz pocht. Die Frauen wollen unter uns auswählen, und wenn sie jeden Mann anlächeln, werden sie vorher schon angebaggert. Meine Strategien: Frauen anschauen, die sich unbeobachtet fühlen, oder noch besser, Frauen beobachten, wie sie sich im Umgang mit Kolleginnen oder Personal verhalten. Dabei kann man oft beurteilen, wie entspannt oder gut aufgestellt eine Frau ist. Entsprechend auswählen und die Frau aktiv ansprechen. Oder darauf warten, dass eine Frau dich anspricht. Das Risiko ist, dass es die Falsche ist, und du nach zwei höflichen Absagen bei den anderen Frauen als potentieller Kunde abgeschrieben bist. Aber meist spricht dich die Frau ja an, weil du ihr nicht unsympathisch bist, was eine gute Voraussetzung für ein schöne Zeit ist. Mit dieser Perspektive bin ich bezüglich optischer Vorlieben flexibler.


    .... Theorie 1: Pavarotti ist als 30'-Bucher bekannt. .... Theorie 2: Die Recklamationsangst bei den Girls im Globe ist i.a. hoch. ...


    An Theorie 1 glaube ich nicht. Ich bin zu wenig im Globe, dass die Frauen wissen, dass ich jeweils mehr als eine Stunde auf dem Zimmer bin, und bin heute mehrmals angelächelt worden.


    Theorie 2: ich weiss nicht. Ich glaube , dass die Frauen uns viel aktiver auswählen, als dies uns bewusst ist. Im Globe fällt dies den Frauen vielleicht ökonomisch leichter (in der Bumsalp wird oft die Passivität der Frauen beklagt). Gewisse Frauen ziehen z.B. über 40-50 jährige Männer vor. Da beschwere ich mich nicht. Oder sie suchen nur die jungen Männer und strafen mich mit Verachtung. Da beschwere ich mich auch nicht, denn auf schlechte Erfahrungen verzichte ich gerne.

    Bei meinen aus pekuniären Gründen seltenen Dreiern (MFF) komme ich nicht unter 3 Stunden weg. Bei einer Stunde Vorlaufzeit ist das für die Frauen finanziell interessant. Wichtig ist mir, dass sich die Frauen gut verstehen und man im Whirlpool eine längere, interessante Unterhaltung führen kann. Vorher und nachher kommen schon gegen 2 Stunden physische Aktivität zusammen.

    In der Imperiumskette muss generell erst nachher bezahlt werden gegenüber der Life-Kette, die vorher kassieren will. Ich vermute, dass bei Zahlungen im Nachhinein die Kunden eher länger als geplant auf dem Zimmer bleiben und dieser Mehrumsatz die Debitorenverluste mehr als wettmacht. Es wundert mich, dass die Life-Kette dieses Potential nicht ausschöpft.

    In der Bumsalp fühlen sich die Frauen bei Erstbesuchern nicht (immer) komfortabel, Verlängerungen nachher bezahlen zu lassen. Ich konnte damals nach einem Upgrade auf Duo mit Verlängerung den unterbrechenden Gang an die Rezeption nur mit charmantem Zureden vermeiden.

    cantlou


    @ Rastmann, Ich muss mich nun doch ein bisschen wehren ...


    Mit „Verheizen“ meinte ich nicht dich (im Gegenteil, du gehst lobenswert auf diese Frauen ein), sondern wollte an Deine Aussage „Meistens bleiben solche Girls allerdings nicht lange, denn ich ich befürchte das ihr finanzieller Erfolg gering bleibt.“ anschliessen. Wenn die von dir beschriebenen Frauen hierher kommen und erfolglos sind, sehe ich das als Verheizen von brachliegendem Potential an.


    Wenn ich deine Kommentare lese, sind wir zum Teil auf einem ähnlichen Dampfer unterwegs. Vor dem anderen dir etwas sauer aufstossenden Kommentar (ich vermute, du meinst #23 im freiwillig-Thread ) hast du dich m.E. zumindest unklar ausgedrückt. Kann mir auch passieren.

    ... Dies sind für mich echt schöne Erlebnisse.
    Meistens bleiben solche Girls allerdings nicht lange, denn ich ich befürchte das ihr finanzieller Erfolg gering bleibt. Sie getrauen sich nicht auf Kundenfang. Bleiben an Ihrem Platz und lächeln. ...


    Schade, dass diese Frauen verheizt werden. Als Clubbetreiber würde ich diese Frauen in Kundenorientierung und Verkauf ausbilden (nicht sextechnisch, um die Natürlichkeit zu erhalten) und damit das Angebot für uns Kunden erweitern. Mit einfachen Mitteln (Körperhaltung, Lächeln, Blickkontakt) lassen wir Männer uns gerne von einem natürlichen Wesen einfangen.

    Es ist wahrscheinlich weniger Ausbildung als Auslese von Frauen, die Grundfertigkeiten mitbringen und sich auf Kunden individuell einstellen können. Schön zudem, wenn die Frauen in Massagen ausgebildet sind. Aber es gibt auch Naturtalente.

    machen ja fast alle jetzt schon - auch das Globe!

    Ich hatte aus den Forumsbeiträgen den Eindruck gewonnen, das sei für AHV und Quellensteuer?


    oder besser ans linke Zürichseeufer, damit Ingo (und auch ich) einen kürzeren Anfahrtsweg hat... :smile:

    Neiiin!!!! Bitte rechtes Ufer. Bellevue ist auch verstopft, die letzte Fähre geht 21:45 und im Winter ist es zu kalt, über den See zu schwimmen. :smile:

    Ausgehend vom Preismodell Eintrittspreis + CE-Preis will der Club möglichst viele Eintritte generieren und wollen die Frauen möglichst viele CE mit möglichst wenig Kunden absolvieren. Ich frage mich deshalb, warum der Club bei reduziertem Eintrittspreis keine Zimmergebühr für sich pro CE erhebt, um die Interessen von Club und Frauen mehr anzugleichen.


    Bemerkenswert ist auch, dass in den Clubs wenig oder nicht mit degressiven Preismodellen gearbeitet wird. Offenbar haben die meisten Kunden ein fixes Budget und degressive Preismodelle werben zu wenig Kunden mit längeren Buchungen von der Konkurrenz ab, um Umsatzverluste bei bestehenden Kunden auszugleichen. Mein Pech :smile:


    ... und Ingo investiert ein wenig in Infrastruktur oder noch besser eröffnet ein neues "Globe" mit Aussenbereich für Sommer im Grossraum Zürich!

    aber bitte östlich vom Autobahndreieck Aubrugg.

    Ich bin als Zielkunde anscheinend ein Auslaufmodell. Die Industrialisierung unserer Welt schreitet in allen Bereichen voran.


    Ich erwarte nicht nur technische Serviceleistungen, sondern wünsche auch, dass sich die Frauen emotional einlassen, echte Empathie zeigen. Dies kann man nicht erzwingen, liegt auch an mir, und ich respektiere, wenn eine Frau das nicht machen will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frauen, die 8 Buchungen im Tage haben, dies können, ohne auszubrennen.


    Vielleicht muss ich mich in Zukunft als Kunde mehr differenzieren. Wenn es immer billiger wird, buche ich statt mindestens anderthalb Stunden in Zukunft drei Stunden oder mehr. Vielleicht nehme ich dann noch ein Brettspiel in das Zimmer mit :smile:.

    Es ist eine Minderung des GFS-Gefühls. Für mich passt der Zwang, vom preislich differenzierten Serviceangebot auszuwählen, nicht zu schönem Zusammensein und genussvollem Sex. ZK, 69, BJ und GV ist für mich selbstverständlich. Wenn ich darüber hinaus ungefragt einen Extraservice bekomme, dann darf der nachher gerne auf der Rechnung stehen. Es stört mich, wenn die Frau unterbricht und fragt, ob ich dafür zahle. Gleich mühsam ist, wenn die Frau für eine Verlängerung das Geld einkassiert und das Zimmer verlässt. Ebenso trägt die Vorauszahlung (Life-Kette) für mich nicht zur guten Stimmung bei, da zwischen der Zimmerfrage und dem Gang dorthin das Geld demonstrativ dazwischen kommt. Ich bin ein unverbesserlicher Romantiker. Aber das Imperium macht das gut, da ich so den Premium-Clubs treu bleibe. Während die Preisdifferenzierung ein sehr preisbewusstes Publikum anspricht, dürfte dies bei Premium-Clubs nicht so gut funktionieren.

    Wie laut ist es im Globe am Nachmittag (im Life wird die Musik abends lauter gestellt)? Kann man sich noch vernünftig unterhalten, oder muss man sich schreiend oder per Zeichensprache verständigen? Oropax brauche ich nur, wenn ich in Verkehrsmitteln schlafen will.

    Bis jetzt bin ich hauptsächlich im Club Life und mit Escorts unterwegs. Gerne würde ich nächstes Wochenende am Samstag- oder Sonntagnachmittag das erste Mal einen Saunaclub ausprobieren, wo vielleicht auch (halb)öffentlicher Sex möglich ist. Wobei ich nicht weiss, ob ich diesbezüglich (schon) aktiv sein möchte.


    Ich bin kein Freund zu lauter Musik, schätze eine stilvolle Einrichtung und (kein Muss) Duschen auf den Zimmern. Eine Auswahl an natürlichen, schlanken, etwa 25-30 Jahre alten Frauen ohne zu viel Silikon, mit denen man sich auf Deutsch oder Englisch gut unterhalten kann, wäre gut. Als Service erwarte ich ZK, 69, FO und GV. Örtlich sollte der Club innert 100km Distanz von Zürich liegen. Der Preis ist nicht relevant.


    Da in diesem Forum viele erfahrene Saunagänger unterwegs sind, wäre ich für gute Tipps dankbar.


    P.s. Ich schreibe keine Berichte und lese auch kaum welche. Die Qualität des Erlebnisses hängt für mich von der zwischenmenschlichen Chemie hab, was subjektiv ist. Wenn die Chemie stimmt, sind mir die Servicedetails weniger wichtig. Hingegen finde ich die Beschreibungen von Clubs wertvoll.