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    Zürcher Oberländer Anzeiger von Uster:


    Der käuflichen Liebe verfallen

    Freier sprechen über Oberländer Sex-Etablissements
    Die Sexbranche boomt auch in Krisenzeiten - viele Männer ziehen regelmässig die Hosen aus und lassen sich verwöhnen. Zwei Oberländer Freier berichten über ihre einschlägigen Erfahrungen
    .


    Frédéric Papp



    Hans *, ein leicht untersetzter Mann, ist ein langjähriger Freier, der im Zürcher Oberland in Cabarets und Bordellen ein- und ausgeht. Hans ist nicht verheiratet, aber in einer festen Beziehung. Trotzdem hat er viel mit Liebesdienerinnen verkehrt und auch intensive Gespräche mit ihnen geführt. «Viele Prostituierte sind emotional zerstört. Ihr Männerbild entspricht dem des untreuen, sexgierigen Typen, der oftmals perverse Sexpraktiken an ihnen ausprobiert.» Hans seinerseits bezeichnet sich als normalen Freier und ist deshalb wohl frei von Schuldgefühlen. Auch Urs *, ein stämmiger Typ und ebenfalls «in festen Händen», kennt sich bestens in der Zürcher Oberländer Sexszene aus. Nach eigenem Bekunden treibt der Drang nach sexueller Abwechslung die beiden Freier in die verschiedenen Bereiche der käuflichen Lust.


    Tänzerinnen aus Osteuropa im Teatro

    In Table-Dance-Lokalen geht es im Vergleich zu den Bordellen oder Cabarets nicht direkt um Sex. Im Teatro Wetzikon zum Beispiel verdrehen im Durchschnitt zwölf Tänzerinnen dem vorwiegend männlichen Publikum mit ihren erotischen Tanzeinlagen den Kopf. Die Tänzerinnen stammen nach Auskunft von Rainer Thurner, stellvertretender Geschäftsführer des Teatro, ausschliesslich aus Osteuropa. Als Zeichen der Wertschätzung dürfen die Zuschauer zuvor gewechselte, hauseigene Dollarscheine in den BH oder den Slip der Tänzerin stecken. Wer noch mehr Haut sehen will, bucht einen Lap Dance. In privater Atmosphäre entledigt sich die Tänzerin - gegen einen Aufpreis von 80 Franken - ihrer letzten Kleidungsstücke.


    Sexpraktiken «à la carte»
    Nach Auskunft von Thurner dauert der Lap Dance ungefähr zehn Minuten. Urs meint aber, dass in Durchschnitt nach sechs bis sieben Minuten Schluss ist. «Berühren darf man die Tänzerin nur oberhalb der Taille», doppelt Hans nach. Die Tänzerinnen verdienen ihr Geld nicht nur mit Tanzeinlagen, sondern sind prozentual am Getränkeumsatz beteiligt. Eine fleissig arbeitende Tänzerin kommt auf ein durchschnittliches Monatseinkommen von 3200 Franken bei einem Mindestlohn von 2300 Franken als Tänzerin, so Thurner. Urs: «Ich war zweimal in der Woche im Teatro und habe durchschnittlich 100 Franken pro Abend ausgegeben, und das über zwei Jahre. Ich kenne einige, die ähnlich viel Geld ausgegeben haben.» Summa summarum hat Urs somit in diesen zwei Jahren 20 000 Franken im Teatro verprasst.


    «In Cabarets lässt du viel mehr Geld liegen»


    Bei Cabarets oder Bordellen geht es im Unterschied zu den Table-Dance-Lokalen dann nur noch um das Eine. Geschlechtsverkehr mit einer Frau in einem Bordell im Zürcher Oberland kostet nach Internetrecherchen des ZO/ AvU durchschnittlich 200 Franken für dreissig Minuten. Interessantes Faktum: Die Preise sind mit wenigen Unterschieden dieselben, während die gleiche Dienstleistung in einem Cabaret ungefähr dreimal teurer ist. Hans bringt den Unterschied auf den Punkt: «In ein Bordell gehst du rein, wählst eine Frau aus, machst dein Geschäft und gehst nach Hause. Das Ganze dauert in der Regel eine halbe Stunde. In einem Cabaret verbringst du viel mehr Zeit und lässt viel mehr Geld liegen. Man trinkt und spendiert Drinks und krönt den Abend manchmal mit einem Akt.»


    Wissen, was man fürs Geld kriegt
    Urs war schon einige Male in der Pension Elisabeth in Ettenhausen. Das Bordell beherbergt durchschnittlich drei Prostituierte, die meistens aus Tschechien oder Ungarn stammen. In der Regel mieten die Frauen die Zimmer monatsweise. «Die Drinks sind vergleichsweise günstig, und die Frauen erfüllen dir jeden Wunsch, ohne auf die lästige Speisekarte zu verweisen», erzählt Urs mit leuchtenden Augen. Was genau mit der «Speisekarte» gemeint ist, erklärt Hans: «In der Regel bietet jedes Bordell diverse Sexpraktiken für eine bestimmte Zeitdauer an. Oralverkehr kostet beispielsweise 50 Franken extra, Analverkehr 100, vierzig Minuten Geschlechtsverkehr 300 Franken und so weiter.» Eine solche «Speisekarte» hat nach Hans den Vorteil, dass der Freier genau weiss, was er für wie viel Geld bekommt. Während in den Bordellen käuflicher Sex die Haupteinnahmequelle bildet, ist das bei den Cabarets nicht zwingend der Fall.


    1700 Franken für eine Nacht
    Der Nightclub Cabaret Tabu in Bubikon und das Cabaret Nightclub Alcatraz in Aathal-Seegräben wurden von Hans schon des Öfteren besucht. «Ich habe dort nur Frauen angeschaut, denn 600 Franken für Sex ist mir schlicht zu teuer», so Hans. Allerdings gab sich Hans in der Vergangenheit nicht immer so zurückhaltend. Er habe in einem Cabaret, das er nicht näher benennen will, 1700 Franken für einen Frauenkörper hingeblättert, sagte er mit gedämpfter Stimme. Interessiert sich ein Freier für eine Frau in einem Cabaret, muss er dieser zuerst ein Getränk spendieren. Normalerweise handelt es sich hierbei um ein Cüpli. Diese Investition berechtigt ihn, für ungefähr zehn Minuten mit der Prostituierten zu flirten. Ist die Zeit abgelaufen, muss nachbestellt werden. Dieses Spiel endet meistens bei einer Flasche Champagner, die mit durchschnittlich 500 Franken zu Buche schlägt.


    Frau gegen Champagner
    Abhängig von den Verführungskünsten der Frau lässt der Mann im Cabaret einige Hundert Franken liegen, ohne dabei irgendwelche Körpersäfte ausgetauscht zu haben. Zudem seien die Getränke wesentlich teurer als beispielsweise in der Table- Dance-Branche, so Hans. Will der Freier aber dennoch Sex, muss er die Frau vom Cabaret-Betreiber freikaufen. In der Regel in Form einer Flasche Champagner. «Der Betreiber sagt dann: ‹Ihr dürft nun spazieren gehen.›», sagt Hans. Die Prostituierte hat meist ganz in der Nähe des Cabarets ein Zimmer gemietet. Im Zimmer wird der Preis für Sex ausgehandelt. Wobei das Wort «Preis» unter den Prostituierten kaum verwendet wird. Nach Hans bevorzugen sie das Wort «Geschenk». Für eine Stunde Sex werden die Prostituierten mit 300 bis 500 Franken «beschenkt». Alles in allem kostet ein Schäferstündchen mit einer Cabaret-Prostituierten im Schnitt 1000 bis 1500 Franken.


    Agentur-Geschäft
    Die Prostituierten kommen mittels Agenturen im In- und Ausland in die Schweiz. Urs kennt sich auch diesbezüglich aus: «Ich hatte mal ein ‹Gschleik› mit einer Tänzerin aus dem Club Ibiza in Kollbrunn. Sie hiess Roxi und zeigte mir einen Ordner mit Lebensläufen und Fotos von Frauen. Der Ordner war ein Dokument einer Agentur aus Ungarn, welche Frauen vermittelt. Der Etablissement-Betreiber kann ganz einfach die Frauen aus dem Katalog bestellen - wie bei Ikea.» Das Geschäft mit der käuflichen Liebe floriert nach wie vor. Erst kürzlich öffnete ein weiteres grosses Etablissement in Dübendorf seine Tore (wir berichteten). Und das ist nur möglich, wenn Männer wie Hans und Urs weiterhin regelmässig die angebotenen Dienstleistungen konsumieren, auch wenn die Umstände derselben mitunter krass anmuten.

    Copyright: Zürcher Oberländer Anzeiger von Uster.

    Ein sehr interessanter Artikel, der uns allen sagen soll: macht einen weiten Bogen um alle Cabarets. Wir wissen es ja.

    Ja, Lolita ist top. Aber auch bei Debora wirst Du voll auf Deine Kosten kommen. Der Club bietet einen Tarif für 20 Minuten an, volles Programm für 100 Franken. Das ist, wenn Du vor allem F-total willst, natürlich ein guter Grundpreis. Da der Club Gäste non-stop hat, wird dieser Tarif auch ohne Wenn und Aber akzeptiert, gilt also nicht als "schäbig".

    P.S. Ja, die Duschen sind einfach, aber sauber. Und sie haben Listerine als Mundspülung, das einzige Mittel, das wirklich alles killt. Die meisten Schweizer Clubs haben nämlich Spülungen gegen Karies....

    Aller guten Dinge sind drei: nach Debora und Lolita jetzt Linda.


    Girls wie Linda liebe ich. Eine Mischung aus Rock-Girl und Engel. Und wenn alles perfekt ist, kann man ganz kurz berichten: F-pur: genial. Küssen: ein Traum. Sex: Tausenundeinenacht.

    Das Foto ist - wie immer bei Papillon - kein Fake. Das süsse Girl aus Budapest ist einmal mehr ein tolles Papillon-Girl.

    (30 Minuten, 150 Franken, Wartezeit ca. 10 Minuten, es war am Abend, ca. 22 Uhr, viel Betrieb im Papi. Aber mit der Empfangsdame und Co-Chefin Edith kann man sich ja glänzend unterhalten!)

    Ich fand im Internet einen für mich neuen Club: gute Preise und lange Oeffnungszeiten, ganz interessant. Weil man hier Links nicht so gerne hat, kann jeder von euch via Google den Club finden: Playmodels in Dietikon.




    Kontakt-Infos 076 321 31 19


    ÖFFNUNGSZEITEN:
    Montag - Donnerstag 11:00 - 02:00 Uhr
    Freitag - Sonntag 11:00 - 04:00 Uhr

    Tages-Anzeiger on-line:
    Am Donnerstagabend hat die Kantonspolizei Zürich in Wald ein Bordell kontrolliert. Dabei sind acht Frauen verhaftet und gegen den Betreiber eine Strafuntersuchung eingeleitet worden.
    In der soganannten Kontaktbar kontrollierten Polizisten die Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen von einem Dutzend Frauen. «Die verhafteten Frauen hatten keine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen», sagte Kapo-Sprecherin Esther Surber auf Anfrage. «Sie behaupteten, als Touristinnen in der Schweiz zu sein. Also solche dürfen sie jedoch nicht arbeiten», sagt Surber.
    Anzeige gegen 45-jährigen Schweizer
    Bei den Verhafteten handelt es sich um sechs 19- bis 33-jährigen Brasilianerinnen, eine 32-jährige Dominikanerin und eine 31-jährige Nigerianerin. Sie werden vorerst der zuständigen Staatsanwaltschaft und anschliessend zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen dem Migrationsamt des Kantons Zürich zugeführt.
    Gegen den 45-jährigen Betreiber, einen Schweizer, wird wegen mehrfacher Widerhandlungen gegen das Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer eine Strafuntersuchung eingeleitet.

    Madalene - Ex Rouge


    Es gab fast keinen Rouge-Besuch, wo ich sie an der Bar nicht sah.Und oft hatte sie auch lange Zimmer-Termine. Jetzt hat sie sich als Madalene offensichtlich selbständig gemacht: im Sex-Haus an der Zürcher Leonhardstrasse. - Viel Glück, sie ist eine charmante Frau aus Deutschland.

    (Leonhardstr.10 in Zürich
    Tel 043 244 95 50 und 079 589 28 36)

    Liebe Lolita

    als ich ins Papillon kam, waren fast alle Girls besetzt. Wie oft, wenn man nicht reserviert. Aber Debora war nicht auf dem Tagesplan und ich kannte niemanden. Also ich fuhr ich durch die Schnee-Nacht einfach an die Albulastrasse.... Edith, die immer liebenswürdige Chefin, sagte mir, dass nur Lolita frei sei, aus Brasilien.... Ich sagte spontan, "ok, 20 Minuten", was ich eigentlich noch nie tat. So kurz. Nur 100 Franken... Aber ich kannte Dich ja nicht...

    Dann im Zimmer: in weissen Dessous kommst Du zu mir, lachst und ich weiss, dass die Chemie stimmt. Receive, in Deiner Heimatstadt, da war ich noch nie. Aber Rio. Und Sao Paulo. Und wir reden über Deine Heimat, während ich zur Dusche gehe. Dort fällt mir ein: 20 Minuten - das ist ja mehr als Dein Landsmann Paulo Coelho für diese Sache "berechnet" hat!

    Maximal elf Minuten dauert der sexuelle Akt beim Besuch einer Prostituierten. Elf Minuten, für die reiche Männer im Edelbordell „Copacabana“ in Genf mehr als 350 Franken ausgeben. Elf Minuten, vor denen Manager, Geschäftsleute, Banker, die bei ihrer Arbeit mächtig und arrogant sind, die sich tagsüber mit Angestellten und Kunden herumschlagen, die mit Heuchelei und Unterdrückung umgehen können, trotzdem riesige Angst haben. 45 Minuten minus die Zeit, die zum Ausziehen, für ein paar Zärtlichkeiten, etwas Small Talk und wieder Anziehen draufgeht. Elf Minuten, in denen die Prostituierten alles tun, damit sich ihre Kunden nicht schämen müssen.
    Elf Minuten heißt das Buch, das der brasilianische Bestsellerautor Paulo Coelho schon lange über Sexualität, Liebe, Lust und Erotik schreiben wollte, für das er schon lange nach einem Plot und einer Protagonistin gesucht hat. Erst durch eine zufällige Begegnung mit einer Prostituierten in Genf, auf deren Lebenslauf Elf Minuten basiert, bekam er die nötigen Impulse. Und seine Fans sind begeistert: seit seinem Erscheinen stürmt der trotz seiner brisanten Thematik märchenhaft-romantische Roman die internationalen Bestsellerlisten.
    Im Zimmer tauche ich ein ins Paradies. Deine Zunge such immer wieder meine, unser 69 könnte mit der besten Geliebten nicht intensiver sein, beim Sex wollen Deine Lippen immer wieder meine berühren... Obligado, mein keiner Schatz. Das war viel Sonne in einer kalten Zürcher Winternacht.

    Ich kenne den Club Rouge gut und habe dort keine Aktien. Aber Dein Bericht ist doch etwas "strange". Wie hiessen die Girls.... ? Ich hatte dort immer nur Top-Erlebnisse. Ja, vor einem Jahr, baggerte ich ein Girl an, das nach einem Arzt-Termin Verkehr nicht bieten konnte! Sie sagte mir sofort (an der Bar): "Ich bin da, weil es mir sonst langweilig ist. Ficken geht aber nicht, aber für den gleichen Preis mache ein langes Französisch und Du kannst mir in den Mund spritzen." Ich sagte ja...

    Fazit: ich kenne das Rouge nur von der besten Seite.

    @heat: Danke für diesen grossartigen Bericht und die tollen Fotos. Ich kenne diese Ost-Stories von früher. Rumänien, Ungarn - es ist wie in Bulgarien. Man braucht viel Zeit, um in Cafés willige Studentinnen zu finden, die dann sehr happy sind, mit einem West-Mann etwas zu Erleben. Die Club- und Escort-Szene ist kriminalisiert und das "Glück" des Gastes steht in dieser "Verwertungskette" auf dem letzten Platz! Aber, lieber Heat, es gab doch noch ein Happy End, was mich freute.
    Ganz ungefährlich sind nächtliche Ausflüge nicht; nach wie vor werden Betäubungsmittel in Getränke getan und man muss sehr vorsichtig sein.

    Ja, die Möglichkeit, erkannt zu werden, besteht. Bei Berichten, die meist so positiv sind wie nach einem Besuch im Globe, auf der Alp und im Papillon ist das auch ok. Wenn es aber Berichte sind, bei denen man doch hart kritisieren muss, mache ich immer terminliche Veränderungen, so wird man nicht identifiziert. Das schliesst Probleme und Diskussionen bei einem erneuten Besuch aus.

    Die zwei Berichte freuen mich. Ich gebe mir wirklich Mühe, hier genau zu berichten und habe das Papillon bewusst wieder in Erinnerung gerufen. Das ist ein Preis-Leistungs-Verhältnis das für diese Qualität in Zürich fast einmalig ist. - Wer immer die Girls findet und auswählt: solche Chef-innen wären für jeden Club in Zürich ideal.

    Prozess in Augsburg: Bordellchefin betrog den Staat um 3,5 Millionen - Lokalnews - Augsburger Allgemeine


    Gemeinhin gilt es als das älteste Gewerbe der Welt: käuflicher Sex. Es war lange verboten und tabuisiert. Doch seit 2002 ist Prostitution in Deutschland ein gesetzlich anerkanntes Dienstleistungsgewerbe mit Rechten und Pflichten. So überrascht es nicht, dass auch in dieser Branche betrogen wird, wenn es darum geht, Steuern oder Beiträge für die Kranken-, Renten-, und Arbeitslosenversicherung zu zahlen.


    Ein Prozess vor dem Augsburger Landgericht zeigte jetzt einmal mehr auf, welche großen Gewinne gerade dieser Geschäftszweig abwirft - mit entsprechendem Schaden für die Staatskasse und die Sozialversicherungsträger. In dem angeklagten Fall waren es mindestens 3,5 Millionen Euro.


    Auf der Anklagebank der 10. Strafkammer saß eine attraktive Blondine. Die Mutter einer erwachsenen Tochter ist Chefin von gleich vier Bordellen in Augsburg, Ulm, Dachau und Zürich. Nach außen hin war die gelernte Krankenschwester lediglich als Vermieterin der Zimmer aufgetreten, in denen die Frauen tagsüber ihre Freier empfingen. Laut Gesetz waren sie damit selbstständige Unternehmerinnen, frei, ihren Körper als Ware anzubieten.


    Doch in Wahrheit war es nicht so, wie Augsburger Kripobeamte in aufwendigen Ermittlungen herausfanden. Durch eine anonyme Anzeige waren sie diesem Betrug im horizontalen Gewerbe auf die Spur gekommen. Weil es Anhaltspunkte für verbrecherischen Menschenhandel gab, die sich jedoch später nicht bestätigten, ließ die Polizei Telefone überwachen.


    Im Januar wurde die 59-Jährige im Zug einer Razzia festgenommen. Seither wartete sie in der Justizvollzugsanstalt Aichach auf ihren Prozess. Bei den Ermittlungen kam heraus, dass in jedem der Bordelle bezahlte „Wirtschafterinnen“ die Einhaltung der „Hausordnung“ überwachten. Die Prostituierten mussten feste Arbeitszeiten einhalten, ihnen wurde vorgeschrieben, wie sie mehr oder weniger bekleidet ihre Kunden zu empfangen hatten und welche Preise sie für bestimmte Sex-Praktiken verlangen durften.


    Damit waren sie im Sinne des Gesetzgebers nicht mehr frei, sondern nur zum Schein Selbstständige. Das bedeutet, die Angeklagte hätte als Arbeitgeberin monatlich Arbeitnehmerbeiträge abführen müssen - was unterblieb. Auch von den Prostituierten selbst kam kaum Geld, da diese ihre Einnahmen fälschlich so niedrig angaben, dass sie kaum Beiträge zahlen mussten.


    Publikum enttäuscht, weil Dirnen nicht aussagen mussten


    Die von zwei Münchner Anwälten verteidigte Angeklagte hatte gleich zu Prozessbeginn alle Vorwürfe eingestanden, was ihr und dem Gericht einen langwierigen Prozess mit dem Aufmarsch vieler Zeuginnen ersparte, worauf einige der älteren männlichen Zuschauer im Gerichtssaal erkennbar enttäuscht reagierten. Für die Beweisaufnahme reichten dem Gericht jedoch die Aussagen eines Steuerfahnders und einer Zollbeamtin.


    Die Angeklagte muss für zwei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. 1,5 Millionen Euro ihres Vermögens sind beschlagnahmt. Sie fallen an den Staat. Erst in 30 Jahren verjähren die übrigen Ansprüche ihrer Gläubiger. Immerhin ist die Bordellchefin noch zwei Millionen Euro schuldig. Genau für diese Summe soll sie erst dieser Tage eine Villa in Spanien verkauft haben.

    Die Gerüchte stimmen. Aber es ist nicht nur kostenlos für uns.
    Jeder cm der Schwanzlänge (err.) wird mit Fr. 10.- prämiert.
    Die Messung wird nach dem F-pur durchgeführt und die Auszahlung
    findet sofort statt. Die Girls haben, wie Serviertöchter, eine Geldtasche
    umgehängt (auch an FKK-Tagen).
    Demnächst wird es veröffentlicht.

    Danke, lieber Karl, das ist eine Super-Arbeit. Als Zürcher WG-Besucher muss ich aber sagen, dass Du in den nächsten Wochen einen Besuch im Rouge und Globe machen solltest. Rouge, weil es wirklich ein Park Hyatt ist, Wellness und Zimmer. Und Globe, weil die Girls dort schon die Referenz-Klasse sind. Danke, eine Super-Arbeit.

    Es gibt nichts, was es nicht gibt: Am Donnerstag ist im Rouge, wie ich per Zufall sah, Krankenschwestern-Tag! Werde gerne, wenn ich Zeit habe, das Rouge-Hospital besuchen! Leider zahlt die Kasse nicht.

    Eigentlich wollte ich ins 79 und Marianne sehen... Eigentlich wollte ich auch in die Bumsalp, um den Mix aus Sex und Essen zu geniessen. Und Melanie....

    Und dann surfte ich im Internet und blieb auf der Seite des Papillon hängen. Debora.... Was für schöne Fotos, was für eine Frau. Aber eben: so ein Playboy-Girl in dieser Vorstadt-Gegend...? So ein schönes Girl, noch mit dem Vermerk CH, für so einen fairen Preis...? Ich rief an, reservierte meinen Termin und fuhr los. GPS ist ganz gut, denn in der Gegend des Letziparks ist es in der Nacht nicht so übersichtlich. Das Haus kenne ich, Eingang und Korridor sind in Kontrast zu dem gepflegten Wohnungs-Club, der mit viel Liebe und Aufwand immer wieder verbessert wird. Ich bin pünktlich und Debora wartet auf mich. Wie auf den Fotos, eine wunderschöne Frau. Ja, eine Frau! Ueber 30, redet natürlich Deutsch, Funke und Wortwitz springen sofort über. Da ist nicht das belanglose Sex-Deutsch, hier ist eine Frau, die alle Teenie-Girls in die Tasche steckt.

    Was folgt ist GF6 der Superlative. Ihr F-pur ist genial, da gibt es keinen "helfenden" Handeinsatz, ihre Zunge und ihre Lippen wissen, wie es geht.

    69 folgt - sie hat ein Intim-Pearcing das ich mit Mund und Zunge umspiele. Und dann, sie ist sehr eng gebaut ein grossartiges Sex-Erlebnis.

    Ich verliess Debora sehr happy und wir sehen uns bestimmt wieder. Ein schönes Erlebnis, ohne das Warten auf Schlüssel und Zimmer, ohne laute Musik und Männer in Bademänteln, die so oft nur auf den Boden schauen uind keine Fröhlichkeit verbreiten.

    Es gibt sie, die alte Formel der kleinen Clubs. Und sie kann sehr gut tun.
    (150 Franken, 30 Minuten, auf die Uhr wurde nicht sehr streng geschaut)

    P.S. Der Club hat immer ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und der einzige Club in Zürich den ich kenne, der als Mundwasser Listerine anbietet, importiert. Denn die Mundspülungen in den andern Clubs sind gut gegen Karies, aber sind medizinisch so stark wie Listerine, das man in der Schweiz kaum findet.

    So wie es aussieht, ist ab Mai 2010 auch das Rauchen in den grossen Clubs nicht mehr erlaubt. Am meisten rauchen oft die Girls..... Wie sieht man diese Problematik in der Forum-Gemeinde und was sagen - die mitlesenden - Club-Bosse dazu ?


    Ab 1. Mai 2010 ist das Rauchen in der ganzen Schweiz in den meisten Restaurants und Bars, aber auch in geschlossenen, öffentlichen Räumen sowie in Arbeitsräumen, die mehreren Personen als Arbeitsort dienen, verboten. Der Bundesrat hat das Gesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft gesetzt.

    Ausnahmen sind aber möglich. Etwa können weniger als 80 Quadratmeter grosse Restaurationsbetriebe als Raucherlokale zugelassen werden. Grössere Lokale können Fumoirs für Raucher einrichten. Wer in einem Einzelbüro oder im Freien arbeitet, darf ebenfalls rauchen. Schluss mit Rauchen ist hingegen in Einkaufszentren, Schulen, Kinos und Sportanlagen.

    Ich glaube, der Club lief schon längere Zeit nicht mehr gut. Das Angebot war nicht klar (GF6 und F-pur-Lotto) und ein Girl, das dort 3 Monate war, hat kaum etwas verdient. Bei Gründung von Globe haben die Leute geschlafen und geglaubt, sie können mit ihrer Formel weiter arbeiten. Ging aber nicht.

    Ohhhh........ ich sehe Marianne auf der HP des Club79. Da muss ich hin, ich war oft bei ihr. Ein Mega-Girl aus Ungarn, könnte im Playboy sein und geht mit (ev. nicht bei allen....?!?) wie eine Rakete. Sie bietet ein F-pur der Weltklasse und küsst wie in der Hochzeitsnacht. Eines der besten WGs, das ich überhaupt kenne. Verzichtet aber beim langen Service auf den Whirlpool. Schade um die Zeit, denn das Wasser fliesst viel zu langsam. Gleich mit Marianne aufs Bett, denn bei ihr schafft man es zweimal. Sie ist ziemlich tabulous und lutscht den Sperma-Schwanz bald wieder an und ein nach der ersten Runde.... Top.


    Wenn man Schweizer Foren mit Foren in Deutschland vergleicht, dann fällt auf: wir schreiben meistens mit Respekt über die WGs und vermeiden abschätzige Worte. Die findet man in Foren in Deutschland in erschreckender Art und Weise, man kann es hier gar nicht zitieren. In letzter Zeit werden aber auch hier - wenn auch selten - verachtende Ausdrücke verwendet. Ich bitte, das sprachliche Niveau hier zu halten. Die WGs sind auf dem gleichen Niveau wie ihre Gäste. Ich sage immer: so wie wir auf dem Bett auf dem gleichen Level sind, so sind wir es auch als Menschen. Kritik ist angebracht, wenn Preise und Leistungen nicht stimmen. Niemals aber darf man Menschen verletzen und mit verachtenden Worten bezeichnen.

    Heiße Ware



    Joel Zito Araújo hat einen Film über Sextourismus in Brasilien gedreht. Ein Gespräch über schwarze Frauen und die Krise des weißen Mannes.

    Première Brasil: Bis zum 22. November werden im Berliner Haus der Kulturen der Welt Filme vom Rio de Janeiro International Film Festival gezeigt. Mit dabei ist auch die Dokumentation des preisgekrönten Filmemachers Joel Zito Araújo über Sextourismus. „Cinderellas, Wölfe und Prinz Charming“ läuft kommenden Freitag um 20 Uhr. Das volle Programm findet sich unter: www.hkw.de

    Senhor Araújo, seitdem ein Tsunami Ende 2004 Asien heimgesucht hat, ist Brasilien zu einem der größten Ziele für Sextouristen geworden. Wer sind diese Männer? Ich habe für meinen Film die Küste des brasilianischen Nordostens bereist. Dort sind die Hälfte der Sextouristen Italiener und Portugiesen, es folgen Niederländer, Nordamerikaner, Engländer und Deutsche. Sie stammen typischerweise aus der Mittelklasse, sind 20 bis 40 Jahre alt und kommen mit Charterflügen. Fast zehn Prozent haben Sex mit Minderjährigen. In einigen Regionen hat der Sextourismus gewaltige Ausmaße angenommen. Im Parlament wurde die Stadt Fortaleza schon als „Open-Air-Puff“ bezeichnet. In Rio de Janeiro findet man viele US-Soldaten, die sich von ihren Auslandseinsätzen „erholen“. Bis zu zehn Prozent der Reisenden in Brasilien sind heute Sextouristen.

    Was suchen diese Männer?

    Sie sagen es ganz ehrlich: dunkelhäutige Frauen, Sinnlichkeit, Ausschweifung und das Gefühl, begehrt zu werden.

    Das deutet auf eine Krise der Geschlechterbeziehungen im Westen hin.

    Natürlich. Die Emanzipation der Frau hat die Männer im Westen verunsichert. Und jetzt kommen diese Brasilianerinnen und vermitteln ihnen das Gefühl, wieder mächtig zu sein. Sie sind es zwar nur qua Hautfarbe und ihrem relativen Reichtum, aber sie fühlen sich als Männer bestätigt.

    Es ist verblüffend, wie ungeniert die Männer vor Ihrer Kamera sprechen.

    In Brasilien verlieren sie alle ihre Hemmungen. Sie fühlen sich plötzlich befreit. Es gibt Männer, die nutzen das ökonomische Gefälle skrupellos aus und benutzen die Frauen wie Einweggeschirr. Andere sind romantischer und auf der Suche nach einer Beziehung. Es existiert auch eine wachsende Anzahl europäischer Frauen, die für Sex mit schwarzen Männern kommen.

    Westliche Männer und Frauen reisen also gleichzeitig nach Brasilien, um dort ihre Träume von Sexualität auszuleben?

    In Europa scheinen sie keine Zeit mehr füreinander zu haben. Liebe und Sexualität sind mit dem Zugriff des Kapitalismus auf unsere Leben zu einer Ware geworden. Die Globalisierung hat mithin auch den Sex und den Heiratsmarkt globalisiert. Das hat weitreichende Auswirkungen. Im Nordosten Brasiliens gibt es heute einen Immobilienboom. Sextouristen, die mehrmals pro Jahr anreisen, kaufen sich Grundstücke.

    Mit dem Kapitalismus ist aber doch nicht diese große Faszination für den schwarzen Körper zu erklären.

    Der Sextourismus ist eine Spielart des Exotismus. Seit dem Kolonialismus bewundern die Europäer die schönen Körper der Schwarzen, halten sie aber im Grunde für kulturell unterlegen. Die portugiesischen Eroberer waren fasziniert von der Freizügigkeit der Eingeborenen – aber sie brachten sie um. Hinzu kam der Mythos von der sexuellen Alleskönnerei der Mulattin.

    Die schwarzen Frauen in Ihrem Film behaupten auch von sich selbst, dass sie „heißer“ seien als die weißen Frauen. Eine sagt: „Wir sind eben mehr Frau.“

    In Brasilien gelten schwarze Frauen als hässlich und bekleiden keine wichtigen gesellschaftlichen Positionen. Wenn ihnen nun die westlichen Männer sagen, dass sie begehrenswert seien, gibt ihnen das Selbstbewusstsein. Mit einem Mal fühlen sie sich stark. Sie wissen aber, dass die Anerkennung nur über ihre Körper kommt.

    Wer sind die Frauen, die sich mit den westlichen Männern einlassen?

    Die meisten Prostituierten beginnen ihre Karrieren mit 17 oder 18 Jahren. Auslöser ist immer die Armut. Mit den weißen Männern verdienen sie ein Vielfaches von dem, was sie als Hausmädchen verdienen würden, dem häufigsten Job schwarzer Brasilianerinnen.

    Viele der Frauen sagen, dass sie insgeheim auf einen Mann hoffen, der sie heiratet.

    Sie träumen vom Prinzen, der sie aus ihrer Armut erlöst. Das Problem ist, dass die schwarze Frau in der westlichen Imagination als promisk gilt, also als Prostituierte. Dabei wollen diese Frauen auch „nur“ Liebe und Zuneigung. So sind sie oft enttäuscht, sobald sie in Europa sind. Nicht nur, dass sie meist keine Ahnung vom Klima und der sozialen Kälte haben, sie sind auch abhängig von ihren Männern, die sich oft ganz anders benehmen als in Brasilien: nämlich geizig und kühl.

    Die Erfolgsaussichten solcher Beziehungen sind also gering?

    Die Männer und Frauen, die ich in Berlin getroffen habe, sprachen am Anfang kaum oder gar nicht Portugiesisch beziehungsweise Deutsch. Wenn sie aber die Sprache des Anderen zu sprechen beginnen, zerbrechen oft ihre Träume. Die Realität zerstört ihre Fantasiebeziehungen, die eben auf Faszination für das Exotische auf der einen und der Hoffnung auf ökonomischen Aufstieg auf der anderen Seite beruhen. Das heißt aber nicht, dass diese Beziehungen nicht auch klappen können, ich habe auch ein sehr glückliches Paar mit einem wunderschönen Jungen getroffen.

    Wieso relativieren Sie am Ende Ihres Films Ihre negative Sicht auf den Sextourismus?

    Ich musste feststellen, dass es den schwarzen Brasilianerinnen in Europa trotz allem besser geht als daheim. Hier haben sie Heimweh und kämpfen um Anerkennung, aber in Brasilien geht es ums Überleben. Der Sextourismus hat also eine gute Rolle in ihrem Leben gespielt. Und was unterscheidet sie von den Frauen, die sich mit irgendwelchen Promis einlassen, um selbst als Prominente zu reüssieren?

    Welche Auswirkungen werden die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016 in Rio haben?

    Scharen von Prostituierten und Sextouristen aus aller Welt werden Brasilien in einen Heirats- und Sexmarkt verwandeln.

    Das Gespräch führte Philipp Lichterbeck.

    Joel Zito Araújo, 55, beschäftigt sich in seinen Spiel- und Dokumentarfilmen mit den Lebensbedingungen der 15 Millionen schwarzen Brasilianer. Er lebt in Rio de Janeiro.

    (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 17.11.2009)

    Eben, Du siehst es wie ich.... Ev. folgen noch Fragen von:

    Gummimann: Wie zieht man ein Kondom an ?

    Badetuch-Boy: Wie kann man das Badetuch benutzen ? Darf es nass werden? Nehmt ihr eines von zu Hause mit ?


    und:
    Theologie-Sex-Mann: darf man ein WG besteigen, das eine andere Religion hat ? Wie macht ihr das und wie klärt ihr es ab ?

    Bei Frauen, die hier schreiben, und auch bei Autoren wie "jungspunt" , bin ich immer vorsichtig. Oft stehen hinter solchen Anfragen gelangweilte Männer, die einfach etwas lesen möchten. Beschränken wir uns hier auf Erlebnisberichte aus erster Hand. Alles andere ist nicht transparent... Der "junge Mann" weiss ja, dass er in einem Gross-Club sehr unverbindlich sein kann und sich unter 30 und mehr Girls umschauen kann. Er kann auch gehen, ohne Sex gehabt zu haben. Was will man mehr. Vor 20 Jahren konnte man von solchen Möglichkeiten nur träumen. Also, junger Mann: im Globe oder Life und andern Grossclubs wirst Du schon fündig. Und buche einfach 60 Minuten, die schnelle Nummer kommt später. Diskretion ist ein relativer Begriff, man kann überall und nirgends gesehen werden.

    Mit 200 Franken für 30 Minuten (und weniger Zeit ist ja sinnlos) ist der Club nicht gerade preiswert. Für 20 Franken mehr hast Du Mega-Party auf der Bums-Alp oder für 50 Franken weniger oftmals 30 tabulose Minuten in vielen Clubs in Züri. Hier liegt sicher ein kleines Problem.

    Wer vieles bringt, wird vielen etwas bringen. Ja, Life ist teuer, aber viele schätzen den Club - den diskreten Eingang auf Wunsch, die Lage etc. etc. Ich glaube nicht, dass es hier Probleme wegen Bums-Alp gibt, das ist ein ganz anderes und neues Publikum. Gestern auf der Alp (Montag!) waren auch wenig Männer, das ist normal und auch in Restaurants so. Zürich ist gross und hat ein grosses Einzugsgebiet, die ganze Ostschweiz ist ja kein Sex-Paradies, Basel auch nicht. Da ist viel zu machen. Und so soll es doch auch sein. In Zürich sind viele Business-Leute aus vielen Kantonen, Touristen etc. Auch im Globe treffen sich Leute aus der ganzen Schweiz.

    Ja, natürlich reden die Girls über die Männer. Wesentlich ist: geht fröhlich auf die Girls zu! Viele Schweizer Männer sind in den Clubs so drauf, als ob sie zum Steueramt gehen würden.....

    Salvador Dali sagte:
    Ein Mann, der eine Frau nicht zum Lachen bringen kann, kann sie auch nicht zum Orgasmus bringen.

    insider : es gibt alles, aber die bewährten Autoren, die nicht im Bericht 1 oder 2 tendenziös sind, wollen ja nur eines: Preis und Leistung bemängeln, wenn es hier nicht stimmt. Oder loben ! Man kann nicht GF6 anbieten mit Küssen und F-pur, und dann es nicht tun.... Die Chemie zwischen Gast und Girl, das wissen wir, findet zwischen Himmel und Erde statt. Die wesentlichen Berichte gehen immer über die Leistung. Seit es jedoch viele Clubs gibt, die diese Leistung auch garantieren, sind die Beiträge über die Web-Girls viel wichtiger. Hier kann man bös auf die Nase fallen.... In Grossclubs klappt alles. Ich war einmal vor Jahren im Aphro und ein CH-Girl machte kein F-pur. Ohne dass ICH reklamierte (sie tat mir leid...) flog sie schon am andern Tag aus dem Club.

    Zitat

    Wer nicht erkannt wird, wird nicht abgestraft.
    Nach dieser einfachen aber „akribischen Analyse“ muss ich – und da spreche ich für mich persönlich - mir gut überlegen, ob ich angesichts meiner zum Teil preisgegebenen Anonymität mich weiterhin hier im Forum engagieren will, denn ich will das Risiko minimieren, mich dadurch Unrecht – und durch wen....? - auszusetzen, ja nachgerade auszuliefern.
    Galeotto


    Wenn ich wirklich harte Kritik schreiben muss, was selten vorkommt, verändere ich die Zeit und den Tag. Damit hat der Leser die Information, die er braucht, das lesende Girl aber keine Möglichkeit, den Schreiber zu erkennen. Bei der Weitergabe der Infos ist es ja egal, ob der Besuch am Montag nach 14 Uhr war oder - wenn es Realität wäre - am Mittwoch um 22 Uhr....

    Wundere Dich nicht, lieber Karl, es gibt viele solcher Fälle im Internet.... Man startet Seiten, man macht keine up-dates, und wenn die Firmen nicht mehr aktiv sind, leben sie im WWW immer noch weiter. Auch die Salons!
    Hier ist noch keine richtige Web-Kultur entstanden.

    Keine Preise, kein klares Angebot..... Sex ? GF6 ? Gummi-F? Die Konkurrenz ist gross und da geh ich gleich in einen Gross-Club mit einem Thai-Girl und weiss, was mich erwartet. Preislich und auch sonst. Mimi im Rouge z. B. bietet das, was man heute erwartet....

    Zu deinen Fragen:
    Sauber: perfekt, überall, auch die Dusch-Kabinen in den Zimmern sind wie bei einem Erstbezug im Hotel!
    Ironie: Klar, es ist nicht erotisch, solchen Quatsch zu hören. Aber seit ein Girl mir im Papillon erzählte, dass sie nur da sei, weil der Papa in Buenos Aires unter den Lastwagen kam und keine Beine mehr habe, ist Klein-Chomi in diesen Clubs ziemlich standhaft. Man muss nicht alles glauben.

    Musik: total sinnlos, laut und hämmernd. Ein Web-Radio-Stream der Energy-Gruppe, hardrock-mässig, werbefrei und news-frei, wie diese Zusatz-Streams immer sind. Aber der Laden braucht Lounge-Music. Die Angst, dass leise Musik und eine Relax-Stimmung den Umsatz gefährden (viel Reden an der Bar etc.) wird vom Westlife widerlegt.

    Xenia im Rouge: grosses deutsches Girl, das JEDEN Mann anbaggert. Ich war skeptisch, da sie doch grosse Routine abstrahlt. So war es auch: mechanisches F-pur, flüchtige Küsse und dann - sehr erotisch - erzählte sie mehrmals, dass sie zu wenig verdiene.... Rouge: ein Traum-Club, sauber und Zimmer der Weltklasse. Musik unerträglich laut und sinnlos.

    Ich bin von einigen auf die Tatsache aufmerksam gemacht worden, dass es bei Amona in den letzten Zeiten nicht immer perfekt lief.
    Ich habe Amona zum letztenmal im Walpurgis gesehen und kenne sie von ganz frühen Zeiten. Da war alles top. Es tut mir leid, wenn mein Bericht zu positiv war, denn - wie gesagt - ich war nie in Schmerikon. Die Gründe, die Amona zur Pause oder zum Aufgeben bewogen haben, sind kaum die Schwänze: ihr Mann war sehr krank, sie hat ein Restaurant und ob eine Sex-Bar in Schmerikon (jeder kennt jeden...) eine Ueberflieger ist, weiss ich auch nicht. Sorry, ich konnte nur von "damals" berichten. Es gab eben die Sex-Pioniere: Simone im Studio 28 an der Seefeldstrasse, der Club Life mit F-pur als man das kaum erhielt... - und Amona.
    Wie gesagt: vor Jahren war es top und ihre Mitarbeiterin Toy-Joy (halb Thai, halb Schweiz) werde ich nie vergessen!

    Auf der eigenen Seite schreibt Amona, dass sie aufhört.
    Ob für immer oder nur eine Pause - sie lässt es offen.
    Sie hat genug momentan von den Schwänzen und vom Warten auf Gäste, auch wenn sie viele hatte und nie lange wartete.
    Aber es ihr gutes Recht: der Mensch lebt nicht vom Schwanz allein.
    Amona war eine Pionierin.
    Sex ohne Tabu zuerst in ihrer Penthouse-Wohnung.
    Dann der Club in Zürich, Walpurgis, nicht gut gelegen, aber geil geführt und mit guten Girls.
    Dann Schmerikon - ich war nie dort.

    Und überall und immer wieder die tolle Amona-Brigade.
    Girls, die nicht alles gaben, nahm sie nicht. Was sie machte, war auch für die Girls Programm: Hemmungsloser Sex mit Leidenschaft, ein F-pur das den letzten Tropen aus dem Genital-System holte. Einfach eine Frau, die alles gab.

    Frauen wie Amona mussten Erfolg haben. Ich danke Amona im Namen von allen, die bei ihr waren. So viele Girls sind bei ihr "in die Schule" gegangen - ich denke nur an meinen Toy-Joy-Schatz. Oder Tizzy, die legendär wurde ..... Und, und....

    Danke Amona. Du bist top - a real Thai princess of Sex.

    Viele Clubs senden ein Girl an die Türe, in der Hoffnung, dass so alle etwas verdienen... Es war nicht Dein Fehler. Der Club hat eine kleine Bar und da sind die Girls. Und wenn ein anderer Gast auch dort ist, lässt sich das regeln. Er muss sich dann halt entscheiden und aufs Zimmer!

    @Heat: das ist die alte Tour, die man dort immer und immer wieder vesucht. Ein Girl öffnet die Tür und meint, sie ist damit schon gebucht.
    Im Jade hat es eine hübsche Bar mit allen Girls und der Chefin und oft ist auch ihr Mann dort, sehr nett und Schweizer. - Dort kann man die Girls auswählen oder auf das Girl warten, das man im Internet sah. Natürlich ist das für die B-Girls nicht gut und sie bleiben, im wahrsten Sinne des Wortes, sitzen. Ich weiss, dass die Jade-Leute hier mitlesen und ich bitte sie dringend, allen Gästen alle Girls zu präsentieren. F-pur war immer top bei allen Girls, Küssen ja nach Laune. Tut mir sehr sehr leid, dass Du "abgefangen" wurdest. Das ist nicht üblich, oben bei Lamour und einst im 28 Seefeld wurden immer alle Girls präsentiert.

    Eine interessante Story, die ich jetzt im On-line-Portal DER FARANG fand...
    Neue Aspekte vielleicht, lehrreich bestimmt....


    Rassismus und Nationalismus in Thailand


    Gibt es in Thailand Rassismus und Nationalismus? Diese Frage mag sich schon mancher gestellt haben, der als in Thailand wohnender Farang sich über die offensichtliche Benachteiligung der Ausländer gegenüber Thais bei allen geschäftlichen und finanziellen Angelegenheiten geärgert hat. Um diese Frage zufriedenstellend beantworten zu können, muss man sich zunächst einmal über die unterschiedliche Bedeutung dieser Begriffe in Thailand und Deutschland klar werden.
    Rassismus, das heißt die Doktrin von der Überlegenheit der eigenen Rasse, der Notwendigkeit, sie rein zu erhalten und der daraus abgeleiteten Berechtigung, Menschen anderer Rassen zu unterdrücken oder gar zu liquidieren, war eine der Hauptursachen für den Niedergang Deutschlands und den Verlust an Ansehen in der zivilisierten Welt nach dem letzten Krieg. Der Begriff des Rassismus ist für uns Deutsche daher absolut negativ belastet, und nur ein paar verrückte Neonazis würden sich heute noch dazu bekennen.
    Rassismus existierte allerdings nicht nur in der pervertierten Form wie in Nazideutschland. Besonders der englische Kolonialismus rechtfertigte sich durch die Ideologie der Minderwertigkeit anderer Völker und der Überlegenheit der eigenen, weißen Rasse. Den Thai hingegen war ein rassistisches Gefühl unbekannt, was zum Beispiel die - im Gegensatz zu den anderen Nationen Südostasiens - relativ gute Integration der Chinesen in Thailand zeigt. Die Thai-Könige waren seit Jahrhunderten Herrscher über eine multi-ethnische Bevölkerung. Ein Drittel der Bevölkerung im Nordosten des Landes ist laotischer oder kambodschanischer Abstammung. Im Süden gibt es eine große malaiische Minderheit, und einige hunderttausend Menschen chinesischer Abstammung bestimmen heute fast das ganze Wirtschaftsleben des Landes. Von Unterdrückung oder gar Benachteiligung dieser Menschen aus rassistischen Gründen gibt es keine Spur. Wenn einige Bergstämme im Norden heute Repressionen ausgesetzt sind, dann steckt dahinter nicht ihre Einschätzung als fremdartige oder minderwertige Rasse, sondern die Tatsache, dass sie durch ihre Anwesenheit die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen dort behindern und damit massiven Geschäftsinteressen im Wege sind. Die Thais sind also eine multi-ethnische und damit auch multi-kulturelle Gesellschaft. Thailand ist damit allerdings kein Schmelztiegel wie die USA, da hier die verschiedenen Völkerschaften mehr oder weniger in geschlossenen Gebieten siedeln und ihre kulturellen Eigenheiten weitgehend bewahrt haben.
    Thais sind also nach deutschen Begriffen bestimmt keine Rassisten. Zwar nahm in einer kurzen Periode der Thai-Geschichte, nach der Regierungsübernahme Phibulsongkhram 1938, mit seiner Losung “Thailand den Thai” der Thai-Nationalismus zeitweise auch rassistische Züge an, unter denen insbesondere die Chinesen zu leiden hatten. Doch seine Ideen, was wahrhaft Thai sei, waren eher Kopien des “fortschrittlichen Westens” und gingen an der Realität der Traditionen des Landes völlig vorbei. Im Gegensatz zu seinem großen Vorbild im Deutschland jener Tage ist Phibul mit seinem Versuch, den Thais rassistische Ideen einzupflanzen, kläglich gescheitert.
    Etwas anders sieht es mit dem Nationalismus aus. Der deutsche Nationalismus der Hitlerzeit, also das Gefühl, anderen Völkern überlegen zu sein und daraus die Berechtigung abzuleiten, den eigenen Lebensraum auf Kosten der Nachbarvölker auszuweiten, war ebenfalls eine der wesentlichen Ursachen für den Zusammenbruch Deutschlands 1945. Folglich ist auch der Begriff Nationalismus für uns Deutsche negativ besetzt.
    Für die Thais hat der Begriff Nationalismus aber eine andere Bedeutung. Die Thais haben in jahrhundertelangen Auseinandersetzungen mit den Nachbarvölkern ihre Unabhängigkeit errungen und sich im 19. Jahrhundert gegen Versuche westlicher Kolonialmächte verteidigen müssen, auch Thailand, wie alle umliegenden Nachbarländer, zu kolonialisieren. Dass dies gelungen ist, trotz äußerst starken Druckes und zeitweiser Besetzung Ayutthayas und Bangkoks durch französische Truppen, hat aber ein tief sitzendes Misstrauen gegen alle Fremden, vom Weltwährungsfond bis zum Farang-Touristen zur Folge, was den Farang oft als eine Form von Xenophobie oder gar Nationalismus erscheinen mag. Einem Thai würde es nie in den Sinn kommen, sein Land in einer Völkergemeinschaft aufgehen zu lassen, wie es zur Zeit in Europa geschieht.
    Es war vor allem König Rama VI. (1910-1925), der mit der politischen Ideologie des Nationalismus den Nationalstolz der Thai förderte. Die Verstärkung des Einheitsbewusstseins der Thai schien ihm ein geeignetes Mittel zu sein, die Souveränität des Landes zu sichern sowie Anerkennung und Akzeptanz in der internationalen Gemeinschaft zu erleichtern. Der Stärkung des Nationalbewusstseins der Thais wird auch heute offiziell mit allen Mitteln gefördert. Das geht von der täglich mehrmaligen Präsenz des Königs und seiner Familie als Nationalsymbol im Fernsehen, dem täglichen Abspielen der Nationalhymne im Fernsehen und Radio bis zur täglichen Flaggenparade mit Absingen der Nationalhymne an allen Schulen.
    Thais haben also einen ausgeprägten Nationalstolz, wenn es auch viele Dinge in Thailand gibt, die durchaus keinen Anlass geben, darüber stolz zu sein, wie z. B. die Korruption, die Prostitution, die hohe Rate an Gewaltverbrechen und vor allem die desolate wirtschaftliche Situation des Landes. Thais sehen aber diese Probleme mit ihren Augen und legen hier grundsätzlich nicht Farang-Maßstäbe an. Die Korruption war seit jeher in Thailand eher eine Institution als ein Übel. Man hält es für selbstverständlich, dass man einem Staatsdiener, der einem bei einer Angelegenheit behilflich ist, eine gewisse Summe dafür zahlt. Auch die Prostitution wird mit anderen Augen gesehen. Für Thais ist an der Prostitution solange nichts schlecht, solange sie Geld und damit finanzielle Kompensation für einen eventuellen Gesichtsverlust bringt. Und an der derzeitigen desolaten wirtschaftlichen Lage sind nicht die eigenen unfähigen Politiker und die nur an ihrem kurzfristigen Profit interessierten Banker, sondern der Weltwährungsfond und ausländische Banken schuld.
    Der uns Farang manchmal etwas befremdlich erscheinende Nationalstolz der Thais ist stark auf die Person des Königs fokussiert und wurde von jeder Regierung gefördert. Die Thais leiten aus ihrem Nationalstolz zwar nicht die Berechtigung ab, die Angehörigen fremder Völker zu unterdrücken, wohl aber sie mit lächelndem Gesicht auszunehmen, was jeder Farang im Lande täglich am eigenen Leibe erleben kann. Günther Ruffert

    Eine Super-Girl-Parade war gestern im 79. Ok, ein Warschauer-Pakt (obwohl viele jetzt in der Nato sind): Polen und Rumänien dominieren. Aber die Girls sind wunderschön und tragen tolle Dessous. Besser als auf den Fotos! Ich wählte Diana aus Rumänien aus, ev. etwas zu jung für einen wirklich guten Service. Langes F-pur, aber wenig Phantasie. Küssen minimal, aber doch sehr süss und lieb. Es hätte, das habe ich gesehen, heissere Babes gehabt, aber ich wollte das schöne Mädchen unbedingt haben. Value for money ist gut in diesem Club, wenn auch der Preis von Fr. 150.- überzeugender war.

    Danke für Deine klugen und ausgewogenen Worte. Ich bin mit Dir in vielen Punkten einig, nur kann ich nicht auf 5-Sterne-Hotels verzichten, um meinem Hobby nachzugehen.... In Rio (Cobacabana-Palace) habe ich einen hohen Preis bezahlt, da gibt es keinen Weg, ein Girl ins Hotel zu bringen. Auch nicht am Tag, Guards und Kameras überall...
    Man darf nie verallgemeinern. Es gibt tolle Thai und blöde Schweizer. Und umgekehrt. Man muss, wie Du richtig schreibst, die Kultur kennen. Wenn man diese kennt und akzeptiert kann es gehen. Ich wünsche es uns allen.

    Zitat


    .... liegt an Euch selbst, von vorne herein die Dinge klarzustellen und eine Gute Balance zw. thailändischer Grosszügigkeit und europäischer Sparsamkeit zu finden.



    Das ist der wesentliche Punkt. Trotzdem werden die meisten Thai-Girls immer neue Wünsche finden, die der Falang-Partner zu bezahlen hat. Die Familien sind gross - und oft auch die Armut. Wenn man Nein sagt, weht bald ein kühler Wind durch die tropische Nacht. Aber natürlich: wenn man von Anfang an eine Summe im Monat garantiert, die für uns ok ist und dort viel, kann es gehen: so sind 10 000 Bt (ca. 310 Franken) oft viel Geld und manche von uns können das leicht finanzieren. Aber eben - es kann dann explodieren, wenn der Falang wohlhabend ist, eine Rolex trägt oder ein Vuitton-Gepäck hat....

    Trotzdem: Freunde von mir und ich selber haben Erfahrungen gemacht und es lohnt sich nicht, ein Girl-Friend auf eine solche Distanz zu haben. Habt Spass in Bangkok, Phuket und Pattaya. Man soll grosszügig sein. Aber nach der Abreise ist die Sache "history".

    Heat bringt es auf den Punkt: einen Flug suchen und vor Ort das richtige Hotel. Man kann auch im Internet ein Hotel für die ersten zwei Tage buchen und dann verlängern, aber niemals ein Arrangement, wenn man nicht Familienferien macht!!!!!! Für Hotels - am Anfang - ist www.hrs.de ideal, für Flüge habe ich immer auf www.globetrotter.ch gute Angebote gefunden. Ein Leader für Thailand ist auch der Travelshop von Dens..: http://www.thailand.ch/

    Leider hat der Club keinen einzigen Parkplatz! Das ist ein Problem, wenn es Messen hat und Events im Hallenstadion. Vor jedem Rouge-Besuch prüfe ich, ob es im Hallenstadion einen Anlass hat oder eine Messe. Dann sind die Parkhäuser nach 18 Uhr sehr voll.... Schade, dass man für den aussergewöhnlichen Club nicht ein Haus fand, das ausserhalb dieser "Gefahrenzone" liegt....

    Menschenhandel ist eigentlich dann eine Tatsache, wenn man viele Menschen einsetzt, da denke ich an die ungarischen Zuhälter am Sihlquai. Wenn ein Schweizer Mann seine Frau in einem Club arbeiten lässt oder einen Club eröffnet, so sind meistens beide damit einverstanden. Aber da gibt es 1000 Fälle und jeder ist anders. Ideal ist das alles nicht...

    Hier verlassen wir nun die normalen Fälle. Es gibt auch Schweizer, die in Thailand leben und eine Thai-Frau heiraten, um Geschäfte zu betreiben, die sonst nicht möglich sind. Hier kann man auch auf viele Schweizer verweisen, die - weil sie keine Green-Card haben - einen US-Partner heiraten. - Das Kernthema war nur eine Anerkennung der korrekten Kontrollen der Behörden. Wir leben in einem Rechtsstaat, der uns viel (Sex-)Freiheit gewährt.

    Natürlich sind Scheinehen, wie es der Name sagt, nicht vollumfänglich legal. Aber man ist hier sehr tolerant und akzeptiert die Konstrukte sehr oft. Immerhin sind die Leute hier, zahlen Steuern und sind den Behörden bekannt. Den Schweizer Pass bei Heirat - wie vor 30 Jahren - gibt es ja nicht mehr. Bis zur Einbürgerung muss man sich gut einleben.

    Ich gehe oft im Kreis 4 in Zürich essen und gerne nachher noch etwas durch die Strassen. Bewegung tut gut und manchmal findet man ja auch ein nettes Girl, wenn auch eher selten. Die Gründe wurden an anderer Stelle im Forum diskutiert.


    Fast jeden Abend sehe ich Polizei-Einheiten im Kreis 4 und möchte mich bei der Zürcher Polizei für den grossen und guten Einsatz bedanken. Oft sind fünf Polizisten und Polizistinnen gemeinsam unterwegs und kontrollieren, immer freundlich, allfällige Drogenhändler oder Girls ohne Bewilligung.

    Diese Arbeit ist enorm wichtig, macht sie doch das Quartier sicher und schützt Girls vor Menschenhandel und uns vor Drogenhändlern.

    Durch Schengen haben Bars und Clubs grosse Möglichkeiten, LEGAL Girls zu finden; durch Scheinehen (mit Schweizern oder EU-Männern) sind auch viele Thai und Brasil legal hier. Dass man jedoch im Europa der offenen Grenzen vermehrt kontrolliert, ist klar.

    Wir wissen, dass die Polizei hier mitliest, auch in andern Foren. Deshalb der direkte Dank von mir hier an die Leute, die Nacht für Nacht dafür sorgen, dass unsere - wirklich grosszügigen Gesetze - eingehalten werden. Dass man mit Drogenhändlern hart umgehen muss, weiss jeder, der Kinder hat und sie dieser teuflischen Gefahr nicht aussetzen möchte.

    Thank you.

    ... der geht mit der Zeit. Sakura ist für mich ein No-Go. Fick-Lotto, kein Standard wie im Globe-Imperium oder der Rouge-Gruppe. Küssen und F-pur müssen nachgefragt werden.... Sie haben die Girls und das Angebot nicht, das die Top-Clubs haben.

    Ich habe da so meine Erfahrungen gemacht und das Chomi-Budget wurde nie wesentlich belastet. Auch wenn es nicht so klein ist. - Auch in Zürich ging ich kürzlich mit einem Thai-Girl aus, mit Gogo-Verangenheit. Sie brachte zum Essen schon alle offenen Rechnungen mit! Ich sagte ihr, dass wir nach drei Monaten Love-Story dann beim Frühstück darüber reden. Ich hörte dann lange nichts von ihr....

    Du kannst Deine Traumfrau in Thailand finden: Wenn Du als Schweizer Hoteldirektor oder Mitarbeiter einer grossen Firma in Thailand lebst. Da gibt es viele gebildete Frauen, auch mit akademischen Abschluss, die gerne einen klugen und erfolgreichen Falang wollen. Und solche Ehen können gut gehen. - Die Girls jedoch, die wir kennenlernen und die schon nach dem ersten Dinner übernachten, sind nicht typische Thai. Die typischen Thaifrauen sind überhaupt nicht spontan, wenn es um Sex geht. Die Girls, die wir kennenlernen, wollen Geld. Geld. Geld. Für sich, für die Familie, für Freunde in Not und für Grimms Märchen (mindestens zehn Bände). Vergnüge Dich in Thailand und nehme Dir eine SIM-Karte mit Thai-Nummer. Wenn Du das Land verlässt, werfe sie in den Kübel. Das erspart Dir viele SMS ("House of Mosser was börning") oder "Sister ill, need money for opelation"). Die Girls, die man im Nightlife kennenlernt, sind für Fun. Nicht für mehr, nicht für weniger. Sei lieb zu ihnen und grosszügig - kaufe ihnen auch mal einen gefälschten Vuitton-Gürtel. Aber eine Zukunft ist nur in den seltensten Fällen möglich. Wenn man in Thailand leben möchte, kann es gehen - aber sicher nicht bei uns. No money, no honey - das gilt zu 99 Prozent.

    nek038 : In Bkk gibt es alles. Da gibt es sehr gute Escort-Services, z. B.
    http://www.bkk141.com/gallery.aspx
    und Girls in vielen Preislagen, es kommt darauf an an, wo man sie trifft.
    Upper-Class Bars sind teuer (Spasso etc.), die Amüsier-Viertel wie Pat Pong etwas fragwürdig und die Biergärten können interessant sein. Wie in einer Millionenstadt so üblich, gibt es alles: Teuer und gut, teuer und schlecht, preiswert und gut, preiswert und schlecht. Natürlich ist die genannte Agentur nicht billig, aber ein Hit und bietet viel Sicherheit. Ich wurde nie enttäuscht!

    Endlich - im Club Rouge gehen auch zu später Stunde die (roten) Lichter nicht aus. Super. Ob FKK passt, weiss ich nicht, aber why not...?


    Neue Öffnungszeiten :
    Sonntag bis Mittwoch
    11.00 - 24.00 Uhr
    Donnerstag, Freitag und Samstag
    11.00 - 02.00 Uhr

    Freitags immer FKK-Tag
    (alle Girls nackt!)

    Ich bein kein Fachmann wie Grubi, er müsste ja einen Dr. h.c. bekommen.. Aber ich glaube: wer wegen Fun nach Thailand geht, sollte immer Pattaya wählen. Ist auch angenehm, vom Airport in Bkk mit dem Taxi nach Patty zu fahren und nicht nochmals einen Flieger nehmen zu müssen. Ich bin finde Pattaya genial, weil es eben alles hat: Top-Restaurants und einfache Plätze, Super-Discos (Excite) und Schmuddel-Lokale etc. etc. Und Girls überall... Ausserdem ist Pattaya - selbst für thailändische Verhältnisse - sehr preiswert.

    Gerne würde ich hingehen. Aber ich kann mit Gummi-F keine lustvolle Erektion bekommen. Dieser Gummi auf dem anfänglich schlaffen Glied, das raschelnde Geräusch beim Anblasen.... brrrrrr, einfach schlimm. Ich bin ein Gegner von F-total, und wie! Aber ein langes F-pur und dann GF6, das ist für mich ein MUSS. Runde zwei könnte ich mit Gummi-F gar nicht mehr bringen, da bin ich ganz ehrlich...
    Was meinen die lieben Leser der Forum-Gemeinde zu meinen Gedanken ?



    Antworten zu diesem Beitrag bitte unter https://www.6profi-forum.com/forum/showthread.php?t=1172

    Liebe Club-Manager
    danke für das gute Angebot, aber wäre es nicht besser, etwas teurer zu sein und F-pur anzubieten? Das ist in Clubs heute in Europa eigentlich normal. Wer das nicht will, kann ja immer noch einen Gummi verlangen. F-pur (nicht bis zum Schluss) ist vertretbar, auch von der Aids-Hilfe Schweiz so beschrieben.


    Wie denkt ihr darüber....?

    Don Phallo : die Musik zerstört die Ambiance. Hier muss Lounge Music gespielt werden, Buddha Bar, Café del Mar oder noch sanftere Musik. Habe es schon zig-mal gesagt, aber man will es nicht verstehen. - Immerhin noch etwas besser als in vielen Salons, wo einfach das Radioprogramm läuft. Im Club 28 seligen Angedenkes erlebte ich während eines Ficks mal einen Flugzeug-Crash in den Nachrichten. Sehr erotisch!

    Die meisten Clubs haben von Musik und von deren Wichtigkeit keine Ahnung. Auch im Globe stimmt die Beschallung nicht, man könnte laute und leise Zonen (Barbereich) einrichten, wie in vielen Hotels etc. Aber man versteht es nicht....

    http://www.youtube.com/watch?v=S1CWjz1ZNz4&feature=related

    wooderson : ich denke wie Du, der Club ist top, die Zimmer ein Traum und die Girls nie audringlich. Der ganze Club hat Klasse von A bis Z und ist - bis auf die Musik - ein Juwel. Ich kläre nur immer vorher ab, ob im Hallenstadion ein Event ist oder eine Messe. Dann ist es für Autofahrer fast unmöglich, in der Nähe einen Platz zu finden und es gibt sogar Rückstaus. Sonst aber: the best.

    Galeotto : Klar, es gibt WGs, die das nicht wollen. Aber im Bereich der Erotik gibt es viele Tabus: NS, Kaviarspiele, Double-Penetration, Schlucken etc. etc. Ich glaube es gibt genügend WGs, die eine Behinderung nicht stört. Ich kenne ein Girl aus Zürcher Clubs , die einen (jungen) gelähmten Mann als Kunden hatte. Er wohnte bei den Eltern in einem Einfamilienhaus und warf den Schlüssel aus dem Fenster, wenn das Girl ankam! Nur einmal gab es Probleme - als die Eltern zu früh aus dem Ausgang nach Hause kamen! Die Mutter entschuldigte sich aber für ihre Ueberreaktion und bedankte sich dann bei dem Girl (das auch schon im Aphro arbeitete....!)

    Sex für Behinderte ist so normal wie auch Essen und Trinken, das ist doch gar keinThema! Ich glaube nur, dass Escorts für Behinderte ideal sind, denn die eigene Wohnung ist besser eingerichtet als ein Club mit oft vielen Treppen, unbequemen Dusch-Kabinen etc. etc. Ok, es ist etwas teurer, dafür ev. weniger oft und dafür perfekt.

    Karl : Dein Bericht ist absolut ausgewogen. Jeder, der die Szene kennt, weiss, dass man zu solchen Pauschalpreisen nicht Claudia Schiffer-Models trifft. Das war auch im Cabana in Zürich so. Früher war ich dort oft zum Pauschal-Fick. War lustig, relaxend - und die Girls waren "nett". Sicher keine Big-Shots vom Globe!

    Gute und faire Preise, aber eben: bei Gummi-F ist Klein-Chomi nicht sehr aktiv.....


    Preise - Clubeintritt

    Der Eintritt beinhaltet zeitlich unbegrenzter Aufenthalt während den Öffnungszeiten, Benützung von Bademantel, Handtücher und Badeschuhe sowie Softgetränke. Bar, Lounge, Sauna.

    Eintritt inkl. 1 Zimmerbesuch

    120.- CHF
    Eintritt inkl. 2 Zimmerbesuche

    200.- CHF
    Eintritt inkl. 3 Zimmerbesuche

    270.- CHF
    Jeder weitere Zimmerbesuch

    80.- CHF
    Club Eintritt

    50.- CHF




    Preise - Einzelservice

    Einzelservice
    15 Min.
    100.- CHF
    Einzelservice
    30 Min.
    150.- CHF
    Einzelservice
    60 Min.
    300.- CHF




    Preise - Gruppensex-Party

    2,5 Stunden Party Time
    299.-- CHF
    Jede weitere Stunde
    100.-- CHF
    5 Stunden Party Time
    499.-- CHF
    Eintritt Paare
    150.-- CHF
    Single Damen
    Gratis

    Danke für den Super-Bericht. Ich habe einfach mit Gummi-F ein Problem, besonders ( bin keine 20 mehr) wenn man Runde 2 und 3 machen möchte. Da läuft dann bei mir nicht mehr viel. Ja, es ist eine Party, aber in den grossen Clubs ist der zeitliche Lutsch-Abstand auch nicht grösser und mit starken Mundspülungen wie Listerine sollte alles ok sein...

    No Risk, no Fun - so ist es auf der ganzen Welt. Man kann auch in Zürich im Kreis 4 in einer Seitenstrasse überfallen und misshandelt werden.... Trotzdem: es gibt Länder und Länder. Und das Gesundheitswesen in Thailand ist natürlich, mit Westgeld, hervorragend.

    Interessant: ich habe in den 5-Star-Hotels nie eine Lady-Fee bezahlt, weil die Zimmerpreise für Single und Doppel-Belegung gleich sind. Die ID wird gerne notiert, ist auch zum Schutz der Gäste. Da viele 5-Star-Hotels Bars und viele Restaurants haben, ist bis 23 Uhr gar nicht ersichtlich, wer Gast ist, und wer nicht.

    Ich nehme an, dass es so ist... Auch Dom Rep ist so. Ein guter Bekannter von mir, mit seiner Frau, war in der Dom Rep und war in einem All inclusive Hotel. Er sagte mir, man hätte das Hotel nicht verlassen können.
    Afrika wäre mir viel zu gefährlich. In den grossen Städten ist es ok, aber da gibt es nur Business und Hotels für 400 USD!

    Infos auch hier, kaum eine ideale Destination....
    http://www.internationalsexgui…rum/showthread.php?t=2683

    BigBalu : In keinem "all inclusive Hotel" - ob in der Türkei, Dom-Rep etc. - kann man Gäste ohne hohe Kosten reinbringen. Es geht nicht um Moral, sondern um den Zugang zu den Buffets und Drinks, die ja auf dem Hotel-Gelände im Preis inbegriffen sind. Die Hotels rechnen sehr hohe Beträge für Gäste, in der Türkei z. B. oft 100 SFR pro Tag und mehr!

    RobaFresca : Danke für den interessanten Background, den viele nicht kennen. Und wir reden ja nicht(nur) über WGs, sondern allgemein über Girls aus diesen Ländern, die unheimliche Verpflichtungen haben. - Natürlich sind die Summen für Thai- und Brasil-Girls überschaubar, aber es ist eben - weil die Familien so gross sind - endlos. Man kann mit wenig Geld viel helfen. Ich konnte mit 3000 Franken einem Girl das Leben in einem guten Spital in Rio retten, hier hätte es das Zehnfache gekostet. Ich hatte Beziehungen mit einem Rio-Girl und einem Bkk-Girl (Familie Mittelstand, nicht WG). Aber die Wunschliste war ohne Ende! Nicht in Rio (WG-Background)



    Man darf auch nie verallgemeinern, aber mit den Ost-Girls muss man leider sehr oft vorsichtig sein, denn dort ist die Gesellschaft manchmal auch kriminalisiert. Leider. Deshalb muss man sein Girl der Wahl IMMER in der Heimatstadt besuchen, bevor man sein ganzes Herz vergibt.

    Aufstand der Huren


    Von Sacha Batthyany / Das Magazin




    Amsterdams Rotlichtviertel wird gesäubert. Bordelle und Coffee-Shops schliessen. Prostituierte müssen weg. Das Magazin war auf Spurensuche des Mentalitätswandels in Holland.



    1/6 Amanda aus Ungarn, die eigentlich Eva heisst und Amsterdam nicht mag, «es hat mir zu viele Fahrräder hier».
    Foto: Daniel Josefsohn





    Amandas erster Kunde ist ein Arschloch. 12 Uhr 48. Sie stehen im Zimmer hinter ihrem Fenster, acht Quadratmeter, ein Bett, eine Uhr, ein Spiegel, ein Alarmknopf. Amanda will nicht, dass er sie filmt, doch sie kann sich nicht wehren. Der Mann legt sich nackt aufs Bett, die Kamera läuft. 22 Minuten später ist alles vorbei. 13 Uhr 10.
    Amandas zweiter Kunde ist blond und gross und freundlich. 14 Uhr 20. Er spricht viel, doch sie versteht ihn nicht, «no english», sagt sie, «no understand». Der blonde Mann gibt ihr 40 Euro, damit sie sich vor ihm niederkniet. 15 Minuten lang. Dann streichelt er ihr über den Kopf. 14 Uhr 35.
    Es ist Amandas erster Tag im Fenster, Molensteeg 2, eine schmale Gasse mitten in Amsterdams Rotlichtviertel. Bis gestern hiess sie Eva, doch seit heute, 12 Uhr 00, nennt sie sich Amanda, «Amanda und Amsterdam, dass passt», sagt sie, und sie lacht, und sie hat schlechte Zähne von all den Zigaretten und von ihrem Leben in Kismarja, einem Dorf an der ungarischrumänischen Grenze, wo sie aufwuchs und zur Schule ging, wo sie schwanger wurde mit siebzehn von einem Lastwagenfahrer, «in ihm floss Zigeunerblut». Er kam so schnell, wie er ging.
    Die letzte Festung der Toleranz
    Es ist nicht Van Gogh. Es ist auch nicht das Rijksmuseum, sondern das Rotlichtviertel, eingekeilt zwischen Bahnhof und dem ehrwürdigen Rembrandthuis. Auf einer Fläche von einem Quadratkilometer befinden sich 482 Hurenfenster, mehrere Dutzend Bordelle, Massagesalons, Sexshops, Sextheater und Sexmuseen. 900 Prostituierte sollen hier täglich 2500 Klienten bedienen, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden lang. Nirgends in der Stadt gibt es mehr Souvenirläden, Spielhallen und Fressstände, in den 48 Coffee-Shops erhält man hausgemachte Appeltaart und fertig gedrehte Grasjoints, im ockerfarbenen Grachtenwasser vor der Banana-Bar, wo nackte Frauen in der Nacht nicht nur Bier zapfen, sondern sich auch Bananen vaginal einführen und daraus erstaunlich guten Daiquiri mixen, treiben zwei schneeweisse Schwäne.
    Für die einen ist das Rotlichtviertel die letzte Festung der Toleranz, Hort der Liberalität, weil man hier mehr darf als anderswo. Für die anderen ist es Sodom und Gomorrha, Heimat aller bierbäuchigen Proleten, Mafiosi, Geldwäscher, Menschenhändler, Abschaum, Dreck.
    Zwei Tage dauerte die Fahrt von Ungarn nach Holland, in der aus Eva Amanda wurde. 1500 Kilometer im Auto, über Budapest, Wien, München, Köln, sie sass hinten, «ich dachte an nichts», 48 Stunden später trägt sie einen schwarzen Latex-Minirock, enge Stiefel und einen schwarzen BH.
    Vor ihrer Scheibe drängeln Touristen auf Mieträdern aneinander vorbei, es ist Freitagnachmittag im Vorsommer, Hochsaison in Hollands wahrer Hauptstadt, vor dem Old Sailor Pub trinken Steve und seine Kumpel aus Southampton Bier in der Sonne und werden einfach nicht müde. In Jans Sexshop gegenüber stehen verheiratete Paare, sie kaufen bunte Analstöpsel und noch eine Penispumpe, als wären sie beim Bäcker.
    Asscher gegen Steve
    «Ich will einfach nur Spass haben», sagt Steve, er will 48 Stunden lang seine Freiheit geniessen, ein letztes Mal noch, bevor er in zwei Wochen seine Lois heiratet. Frühmorgens nahmen Steve und seine Freunde den Zug aus Southampton und fuhren nach London, Luton Airport, tranken Bier am Gate und flogen für 50 Pfund mit Easyjet nach Amsterdam. Ihre Rollkoffer warfen sie im Hotel de France aufs Bett und steuerten, ohne sich gross frisch zu machen, zum Old Sailor, ihrer ersten Station. «Big Boozer» steht auf Steves T-Shirt, seine Jeans hatten schon Löcher, als er sie kaufte, er muss am meisten trinken, grölen, rauchen, schliesslich sind alle seinetwegen hier. «Wir wollen Spass haben», sagt er wieder, es ist der Schlachtruf seines zweitägigen Polterabends, mindestens fünf Frauen will er dieses Wochenende «knallen». Noch humpelt er ganz leicht von einer Bänderzerrung, «aber zum Vögeln reichts», sagt er, und er lacht, und alle anderen lachen, und ihre Gesichter glühen von der Sonne.
    Drinnen bei Amanda ist es kühler. Aus einem silbrigen CD-Player dröhnt Technomusik, «gyere be», flüstert sie auf Ungarisch jedes Mal, wenn ein Mann auf der Strasse an ihrem Fenster vorbeiläuft, «na gyere már», «na komm schon», «komm schon rein». Sie klopft an die Scheibe, sie winkt mit dem Zeigefinger und zieht ihren Bauch ein, um gegen die Mädchen in den Fenstern gegenüber zu bestehen, drei Blondinen mit Brüsten wie Bojen und String-Tangas, die im fluoreszierenden Licht leuchten. Amanda zupft an ihrem BH, damit ihr Busen besser sitzt, dann dreht sie sich um und wackelt mit dem Hintern, so wie das die Frauen hier seit fünfhundert Jahren tun. Damals war um den Dam Square herum noch vieles sumpfig, das Kanalsystem nicht fertig gebaut, die Deiche nicht angelegt.
    Seemänner verbrachten ein paar Nächte in Zimmern an der Warmoesstraat und versorgten sich mit schlechtem Rum und Syphilis. Noch im Jahr 2000 wurde Prostitution per Gesetz legal, doch jetzt soll alles anders werden. Gehobener. Edler. «Operation 1012» heisst der Plan der Stadtregierung, benannt nach dem Postcode des Viertels: Es wird aufgeräumt. Der Sumpf wird trockengelegt. Angeführt wird die Säuberung von Lodewijk Asscher, 34, Jurist, Fraktionsvorsitzender der regierenden Arbeiterpartei, Stadtsenator für Wirtschaft, stellvertretender Bürgermeister und Spiritus Rector der «Operation 1012», ein ehrgeiziger junger Mann also mit korrekter Frisur und Hemden mit Button-Down-Kragen, den nicht wenige als zukünftigen Ministerpräsidenten der Niederlande sehen. «Das Viertel war zu lange in den Händen von Gesindel», sagte Asscher in einem seiner wenigen öffentlichen Auftritte. Er will die Hälfte der Fenster schliessen, 26 der 48 Coffee-Shops dichtmachen, er will Sushi statt Kebab, er will schöne Hotels, Galerien und Boutiquen statt bekiffte Rucksacktouristen. Asscher will Stil, nicht Steve aus Southampton.
    Mr. Slim
    Es ist 19 Uhr 50, als Amanda ihre Sachen zusammenpackt, ihren Deo, Rexona Girl, die Uhr, den CD-Player. Sie streift ihr Latex-Röckchen ab, Arbeit beendet, Schicht vorbei: acht Stunden, neun Männer, 350 Euro. «Viel Geld», bilanziert sie.
    Das weinrote Laken mit den Gummispannern zieht sie von der Matratze, sie öffnet die Tür und tritt ein in eine heiterangeschwipste Sommerwelt, vermischt sich mit Menschen, die Kinderwagen schieben, Menschen, die Weisswein trinken, Menschen, die vor Softeis-Maschinen Schlange stehen. Das Laken bringt sie zu Mister Slim, dem Vermieter ihres Fensters, ein wendiger Araber ohne Vornamen mit John-Lennon-Brille, ein freundlicher Mann, kein finsterer Bordellbesitzer, kein pockennarbiger Türsteher-Typ. «Ich vermiete Zimmer», sagt er, «ähnlich wie die Hiltons.»
    95 Euro zahlen die Mädchen, die bei Mister Slims «La Vie en Rose» ein Fenster für acht Stunden buchen, eine Woche, einen Monat, ein Jahr, so lange sie wollen. «Ich verlange einen Pass und einen HIV-Test, alles legal», sagt er in seinem Büro im dritten Stock am Oudezijds Achterburgwal, der Hauptader des Rotlichtquartiers, von wo er einen guten Überblick hat über das Geschehen, wie eine Hirte über seine Schafe. Und was er sieht, gefällt ihm nicht. Er sieht freie Plätze an den Tischen entlang der Grachtenufer, er sieht viele Menschen, aber kaum Gedränge, er sieht die ersten Folgen von Asschers «Operation 1012». «Früher konnte man sich hier am Abend nicht bewegen, so voll war es, doch Asscher hat sie alle verscheucht», sagt Slim. Asscher ist sein Wolf.
    Er schenkt Amanda noch etwas Kaffee ein und gibt ihr Feuer. Wie alle anderen Frauen, die in seinen Fenstern stehen, nennt er sie «Sister», und es klingt wie Schätzchen.
    «Wie war dein erster Tag, Sister?»
    Und Amanda sagt: «Okay.» Und Slim lacht, und Amanda lacht, und beide rauchen und wissen, ihr Tag mag erfolgreich gewesen sein, eklig, zum Kotzen, halb so schlimm, was auch immer, nur okay war er bestimmt nicht.
    Mentalitätswandel
    Mister Slim, in Marrakesch geboren, in Amsterdam aufgewachsen, ist die Nummer vier im Viertel. Er spricht viel und schnell und englisch mit holländischem Akzent. «Höndreds öf höngäriän görls» würden bei ihm jeden Monat klingeln, und die betrunkenen Briten, flüstert Slim jetzt, weil er am Telefon gleichzeitig mit einem Elektriker spricht, seien nicht gut fürs Geschäft, «sie haben nur Bier im Kopf», nichts gehe mehr, weder «föck» noch «söck». Dann muss er gehen. Fensterpatrouille.
    «Asscher und seine Leute aus der Regierung haben das Image des Viertels kaputt gemacht», sagt er auf der Brücke über der Gracht, von all den Neonlichtern schimmert das Wasser jetzt rot. Er grüsst Anwohner, Polizisten, Souvenirladen-Verkäufer, Slim kennt hier jeden, «seit Jahren verbreiten sie Gerüchte über Mafia und Gewalt, doch das meiste ist erfunden. Ich arbeite seit fünfundzwanzig Jahren im Quartier, es gibt keine Mafia, keine Zuhälter, keine Menschenhändler. Die Frauen sind ihr eigener Boss.»
    Wie die meisten im Viertel ist auch Mister Slim von der «Operation 1012» betroffen, man will elf seiner zweiunddreissig Fenster schliessen, «viel schlimmer aber sind die Briefe und E-Mails von Menschen aus der ganzen Welt. Sie alle denken, dass es das Rotlicht nicht mehr gibt, dabei ist alles noch da.» Das ist Asschers Werk, behauptet Slim, das ist die Macht der Politik. Noch bevor etwas verändert wird, ist es in den Köpfen der Menschen schon verschwunden. «It’s göne, beför it’s really göne, önderständ?»
    Der Wandel des Rotlichtviertels ist die Folge eines Mentalitätswandels im ganzen Land. Noch bis vor zehn Jahren herrschte in Holland eine Art Duldungspolitik, sagt Friso Wielenga, Professor für Niederlandistik, ein sympathischer Mann, der, so wie viele Holländer, mit freundlicher Singsang-Stimme spricht. «Drogenbesitz war illegal, doch kleinere Mengen wurden gebilligt. Mit Hausbesetzern wurde nach Lösungen gesucht, statt sie gewaltsam zu verjagen. Abtreibungen waren zwar gesetzlich verboten, wurden aber dennoch praktiziert — das ist der niederländische Pragmatismus.» Vieles wurde toleriert, vieles verdrängt. Bis es brannte.
    In Enschede, an der deutschniederländischen Grenze, ging im Mai 2000 eine Fabrik mit Feuerwerkskörpern in die Luft, 23 Tote, 947 Verletzte, und in Volendam, einem Dorf im Norden Hollands, entzündete sich ein halbes Jahr später die Deckenbeleuchtung im Café De Hemel, 14 Tote, 200 Verletzte, weil in beiden Fällen keine Kontrolle vorhanden war, keine Brandschutzmassnahmen, dafür viel Laisserfaire. Weil niemand Verantwortung übernahm, keine Behörde, kein Staat, keine Obrigkeit, und jeder tat, was er wollte. «Es herrschte eine falsch verstandene Liberalität», sagt Wielenga, auch was die Migrationspolitik betraf.
    Noch bis Anfang der Neunzigerjahre galt die Integration der Ausländer in den Niederlanden vielen Nachbarstaaten als Vorbild. Migranten erhielten eigene Schulen, sprachen ihre eigene Sprache und kauften ihr Hammelfleisch in ihren eigenen Läden. Der Multikulturalismus wurde gefeiert und zelebriert, Amsterdam wurde zur Welthauptstadt der Toleranz, und Holland wurde Fussball-Europameister dank schwarzen Spielern mit Dreadlocks wie Ruud Gullit und Frank Rijkaard aus der Kolonie Surinam.
    Hauptsache Spass
    Erst die fünf Schüsse in den Kopf des Politikers Pim Fortuyn 2002 und Mohammed Bouyeris Messerattacke auf den Regisseur Theo van Gogh 2004, der mit der Somalierin Ayaan Hirsi Ali einen muslimkritischen Film gedreht hatte, entfachten eine hitzige Diskussion über die scheinbar so tolerante und friedliche niederländische Gesellschaft. Paul Scheffer, Soziologe und Journalist, schrieb in seinem viel beachteten Artikel über das «multikulturelle Drama», «unsere Toleranz ist in Wirklichkeit eine Form von Gleichgültigkeit. Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen leben nicht miteinander — sondern aneinander vorbei.»
    Seitdem fordern Parteien von links bis rechts mehr Ordnung und Recht, seitdem gewinnen Politiker wie Geert Wilders, der von der wachsenden Islamophobie unter der Bevölkerung profitiert, Stimme um Stimme. «Wir sollten uns», mischte sich auch der sonst so zurückhaltende Ministerpräsident Jan Peter Balkenende in die laufende Wertedebatte ein, «wieder mit gutem Benehmen beschäftigen.»
    Jetzt also das Rotlichtviertel. Die Königin aller Sündenmeilen muss fallen. Das Symbol des Laisserfaire muss weg. So will es die Mentalität unserer Zeit.
    Wie in einem Shoppingzentrum will die Stadtregierung das Quartier in einzelne Themen-Zonen errichten, Essen, Sex, Reisen, Mode, für jede Gasse bestehen Pläne, bereits wurden siebzehn Immobilien im Wert von 27 Millionen Euro gekauft. Inhaber der Häuser war ein gewisser Charles Geerts, genannt «der dicke Charly», Pornokönig und Platzhirsch, die ehemalige Nummer eins im Quartier. Noch vor Jahren hiess es, könne man im ganzen Viertel keine rote Lampe auswechseln, ohne dass der dicke Charly davon erführe. Geerts, 66, wurde zum Verkauf seiner Liegenschaften gezwungen, oder er tat es freiwillig, niemand weiss das so genau, gerüchteweise soll er sich mit dem Geld der Regierung eine 20-Zimmer-Villa gekauft haben und sich mit Mädchen vergnügen, in Gambia, Ghana oder Guinea? — irgendwo in Afrika jedenfalls, wo er seinen Ruhestand geniesst. Seit Beginn der «Operation 1012» wurden auf Druck Asschers einundfünfzig Fenster geschlossen, davon achtzehn wiedereröffnet, doch statt Frauen ihre Hüften, stellen nun Hollands Jungdesigner ihre Taschen und Mäntel aus. «Redlightfashion» nennt sich das staatlich subventionierte Programm: Designer für Dirnen. Man will Mode verkaufen, keine Körper. Man will Kunstliebhaber, keine Freier.
    «Früher bezahlte man 40 Euro, um seine Hose runterzulassen», spottet Jan, 26, «heute bezahlt man 400 Euro, um sich eine neue Hose anzuziehen.» Jan ist Verkäufer eines Sexshops gegenüber dem Old Sailor Pub. Noch vor drei Jahren standen neben seinem Laden Latinas hinter den Scheiben und hofften auf Kundschaft, heute verkauft dort Gerrit Uittenbogaard seine «Glue Jeans», geleimte Hosen ohne Naht, mit denen er 2008 den holländischen Design-Award gewann. Jan, der Verkäufer, der mal studieren wollte, aber im Laden «irgendwie hängen blieb», mochte die Latinas lieber.
    «Früher war hier einfach mehr Spass», sagt er hinter seinem Tresen zum Abschied, wo Gummidildos aufgereiht sind, gross wie Maschinengewehre. Das denken hier alle. Auch Jan Otten denkt das. Als er in den Achtzigerjahren im Casa Rosso als Türsteher anfing, bildeten sich täglich Schlangen vor dem Kassenhäuschen. Heute ist er Eigentümer des bekanntesten Sex-Cabarets am Platz, zweistöckig, mit Logen, wie ein edles Theater, und Otten muss zusehen, wie die Schlangen vor der Kasse jährlich kürzer werden.
    Die Stadtregierung würde sein Cabaret am liebsten in ein edles Sushi-Restaurant verwandeln und verwickelt Otten laufend in irgendwelche Prozesse: Man will ihn zermürben, man will, dass er aufgibt und sein Haus verkauft. Doch noch steht er jeden Abend vor dem Eingang, Jan Otten sieht aus, wie ein in die Jahre gekommener Schlagersänger, schlaff ruhen seine grauen Locken auf den Schulterpolstern seines Sakkos, dessen lila Farbe einst so intensiv war, längst aber verblasst ist. So wie das ganze Quartier. Hauptsache Spass und Gaudi, davon lebt Amsterdams Rotlichtviertel-Welt, von der Unbekümmertheit. Ähnlich wie der Ballermann auf Mallorca oder Pattaya in Thailand, in Spassquartieren darf niemand Bedenken äussern, nur keine Moral, bitte!, alles halb so schlimm: Marzipanbusen und Brasilianerinnen flach legen, Kinderporno-Magazine und Penis-Lollipops, alles klebt, alles ist lustig. Nichts darf die Touristen daran erinnern, dass die Mädchen in den Fenstern Kinder haben zu Hause, dass sie Drogen nehmen und am Ende ihrer Schicht mit dem Zug in ein Aussenquartier fahren, wo sie, wie Amanda, zu sechst in einem schäbigen Zimmer wohnen und duschen und schlafen und vergessen — und manchmal auch verzweifeln. Davon will man nichts hören, nichts lesen, deshalb macht Lodewijk Asscher alle so nervös, weil er den Spass verdirbt, weil er Regenwolken bringt ins Sonnenland.
    Der Widerstand
    «Und wo soll ich dann hin?», fragt Amanda in Eile, sie raucht, «am Morgen schmecken die Zigaretten am besten.» Es ist Samstag, 11 Uhr 10, wieder herrscht Postkartenwetter. Amanda ist auf dem Weg zu ihrem Fenster, Molensteeg 2, von Asschers «Operation 1012» hat sie noch nie gehört, dass sich in Zukunft vieles ändern wird, wusste sie nicht. «Amsterdam ist hässlich», sagt sie und keucht, «zu viele Häuser, zu viele Fahrräder», und dennoch braucht sie diese Stadt, dieses Viertel, dieses Fenster. Sie braucht das Geld für ihren Sohn, bald wird Laszlo vier.
    «Es ist immer noch besser als in Ungarn neben der Autobahn», wo sie sich, wie so viele andere Roma-Mädchen auch, vorbeibrausenden Lastwagenchauffeuren anbot. Sie hängen leere Pet-Flaschen an die Bäume als Zeichen, wie in Amsterdam die roten Lampen, und sie warten hinter den Büschen, bis einer der Fahrer bremst und aussteigt und stöhnt und zahlt und wieder verschwindet.
    Bei Mister Slim holt sich Amanda ein Laken, «good löck» wünscht Slim, fröhlich und lustig wie immer, in ihrem Zimmer hinter der Scheibe zieht sie sich um. Heute solls ein Nylon-Négligé sein, das die Männer anlockt, es reicht ihr bis zu den Hüften und verdeckt ihren Bauch, aber nicht ihren Hintern. Amanda posiert. Sie klopft, sie winkt und lächelt, so, wie eine Puppe lächelt. 11 Uhr 58. «Keines der Mädchen wacht am Morgen auf und freut sich auf ihre Arbeit, so viel ist klar», sagt Rob van Hulst, Psychologe und Schauspieler, seit 35 Jahren wohnt er in einem der ältesten Häuser im Quartier, gleich neben dem Excalibur, einer Hells-Angels-Bar. «Meine Tochter geht um die Ecke in den Kindergarten. Sie denkt, die Frauen im Rotlicht seien alles Prinzessinnen, wegen der glitzernden Kleider.»
    Rob van Hulst hat mehrere Studien über Prostituierte in Amsterdam verfasst, «der erste Tag hinter dem Fenster ist für viele traumatisch», er kennt ihre Geschichten, er weiss, was sie durchmachen, und dennoch ist er gegen die Schliessung. «Das Verlangen auf Sex verschwindet, nicht wenn man das Angebot einschränkt.» Gibt es keine offiziellen Orte mehr, so van Hulst, tauchen die Frauen ab in die Anonymität, arbeiten illegal auf dem Strich oder in Hotels, wo keine Kontrolle mehr herrscht, keine Hygiene, keine Regeln.
    «Die Schliessung der Fenster ist eine Katastrophe», sagt auch Meetje Blaak, 60, wie so oft in dieser Stadt sind die Treppenhäuser schmal und steil, in ihrem Wohnzimmer warten zwei Chihuahuas und ein liebevolles Chaos aus Computerzubehör, Kleidern, Lackstiefeln, Perücken, Broschüren. 25 Jahre lang war sie im Gewerbe, sie schrieb mehrere Bücher, darunter «Das Handbuch für Prostituierte», und versteht sich heute als Sprecherin und Lobbyistin aller Amsterdamer Dirnen. «Hinter den Fenstern haben die Frauen noch einen letzten Funken Unabhängigkeit. Sie können bestimmen, wen sie reinlassen und drücken bei Problemen den Alarmknopf. Gibt es diese Fenster nicht mehr, wird es ganz schnell ganz hässlich. Ich kenne die Männer.»
    Meetje Blaak hat sich in den Kopf gesetzt, Asschers Pläne zu stoppen. Gemeinsam mit den Prostituierten will sie vor dem Stadthaus demonstrieren, auf Flugblättern ruft sie zum Streik und droht, Indiskretionen von Politikern zu veröffentlichen. Meetje Blaak will den Aufstand der Huren. Und sie ist nicht allein. Wim Boeuf, Geschäftsmann und Inhaber einiger Hotels in der Umgebung, gründete die «Plattform 1012», ein Komitee gegen die Pläne der Stadtregierung, «wir wehren uns gegen die wahllose Schliessung der Geschäfte, der Bars und Bordelle», spricht er sich in Rage, er sei schwul und reich genug, es gehe ihm nicht um die Mädchen, nicht ums Geld, sondern ums Prinzip. «Das ist kein freier Markt mehr, das ist eine Bananen-Republik. Das Quartier», sagt Boeuf etwas theatralisch, «werden wir nicht kampflos hergeben.» Doch Wim Boeuf, auch Meetje Blaak, sie werden verlieren.
    Der Spass ist zu Ende
    Spassquartiere sind nicht mehr lustig. Nicht nur in Amsterdam, auch in Thailand, auch auf Mallorca: Sex, saufen, kiffen, alles auf engstem Raum, alles auf Knopfdruck, die Zeit dieser Freizeitparks für Erwachsene läuft ab. «Das Viertel ist tot», sagt Hank Schiffmacher, der von nicht wenigen verehrt wird wie ein Gott. Schiffmacher ist eine Legende unter den Tätowierern, für viele der Beste. Einst stand sein Laden «Hanky Panky» mitten im Rotlicht, doch als er vor wenigen Jahren in ein unscheinbares Aussenquartier zog, wo es nicht mal Grachten gibt, nur eine laute Strassenbahn, war das für viele ein Symbol: der Anfang vom Ende. Steve und seine Kumpel sitzen im Bulldog, einem Coffee-Shop mit vierzig verschiedenen Grassorten und bestellen Spareribs «all you can eat».
    Vor einer Stunde war Steve bei einer Brasilianerin im Zimmer, drüben, neben der Oude Kirk, er nennt sie «meine kleine Café au Lait», was in seinem südenglischen Hafenslang freundlicher klingt, als er es meint. «Wenn hier alles dichtmacht», sagt Steve, «dann gehen wir halt nach Prag. In Amsterdam hat es mir zu viele Osteuropäerinnen, ich mag ihre Gesichter nicht.» In Prag, so weiss Steve, sei es in dieser Hinsicht besser.
    Auf zum nächsten Sumpf. Solange sie noch existieren. 19 Uhr 50, Amanda packt zusammen. Schicht beendet, Arbeit vorbei: acht Stunden, sechs Männer, 260 Euro. «Zu wenig», sagt sie und klingt resigniert. Der grosse blonde Mann von gestern war wieder da. Wieder kniete sie sich vor ihm hin, doch er streichelte ihr am Ende nicht mehr über den Kopf.
    Das Laken bringt Amanda zu Mister Slim.
    «Wie war dein Tag, Sister?», fragt er.
    Und Amanda antwortet: «Okay.» Und sie lachen und rauchen.

    Danke, lieber Grubi für Deine Berichte hier und anderswo. Ich habe nach vielen Reisen in Thailand gesehen, dass Du in den meisten Punkten sehr klug bist:

    - Preise nicht kaputtmachen. Auch wen wir glauben, es ist wenig, in Thailand ist es viel.

    - Die Girls an den richtigen Orten auswählen.

    Ich persönlich rate nicht zu Longterm-Beziehungen, auch wenn man nach der ersten Nacht Sympathie für das Girl entwickelt. Man soll in Thailand Party machen und immer neue Girls entdecken. Die mühsamen """""Love Stories""""" (man beachte die vielen Anführungs- und Schlusszeichen) kosten nur Geld, wenn man in der Heimat dann zu Western Union geht und keine, aber auch gar keine Kontrolle, hat.Wenn man nicht mehr zahlt, sind auch die Feelings vorbei. No money - no honey. Das gilt fast ohne Ausnahme. Nicht bei Studentinnen oder Girls aus guten Familien, aber die lernen wir kaum kennen.

    Ich liebe Thailand und die Thai. Aber die Girls können Phantasien erzählen, nennen wir es netterweise nicht Lügen, die schon Nobelpreis-würdig sind. Und Thai-Lovers, die ihr Girl prüfen wollen, haben mit den Handy keine Kontrolle, wo ihr "Darling" gerade ist.... - Deshalb: Fun ja, mehr nicht. Es kommen auch Forderungen ohne Ende für die Familie und und und. Die etwas harte Tour, die Grubi auf seinen Schwanz-Reisen anwendet, verstehe ich jetzt voll und ganz.

    Der Club wurde - wenn man die Bilder im Internet sah und die Berichte hier liest - sehr teuer ausgebaut und es gab sogar Werbung auf Tele-Züri. Ich kann mir vorstellen, dass es Probleme mit dem Vermieter gab. Die Grubenstrasse - Lidl eröffnet im September wenige Meter vom Club - ist ev. für so einen Club die falsche Adresse.

    Leider berichten 79-Besucher, dass viele Fotos nicht der Realität entsprechen. Das sieht man auf den ersten Blick: früher wurden alle Fotos in den Zimmern des Clubs aufgenommen und als Gast wusste man, dass alles ok ist. Jetzt, so schreiben Besucher des 79 in einigen Foren, haben die Fotos oft nichts mit der Realität zu tun. Ich hoffe, dass die 79er zur alten Foto-Tradition zurückfinden.

    Nein, ich habe keine Aktien bei Jade und das Haus ist auch nicht schöner und diskreter geworden. Das muss ich gar nicht wiederholen. Aber die Stimmung stimmt. An der Bar ist eine kleine Sex-Uno: Die Chefin (die natürlich nicht aktiv ist) aus China, ein Girl aus China, Polen, Italien und die süsse und kleine und super-junge Barbara aus Ungarn - mit einer Mutter aus den Philippinen. So sagt sie. So oder so: ein Powergirl von A bis Z. Zärtliche Massagen, perfekts F und ein phantasievoller GV. Alles vom Besten. Noch bis Ende der kommenden Woche im Jade. Danke Barbara, das war wirklich schön heute!

    Ja, bei Jade hat es immer hübsche Girls, viele aus den östlichen Ländern Europas. Aber eben: das findet man in Zürich sehr oft, sogar im gleichen Haus im Lamour (sehr gepflegter Club, elegant und preislich so fair wie Jade). Wer aber China-Girls liebt, der hat in Zürich keine grosse Auswahl - deshalb der ausführliche Hinweis auf NaNa.

    Ich hätte nie Bedenken, ein Ex-WG als Freundin zu haben und auch mehr.... Es kommt wirklich nur auf den Kulturkreis an, aus dem sie stammt. So, und nur so, ist mein Einwand zu verstehen. Es ist nichts Böses, als WG zu arbeiten und das für die grosse Liebe aufzugeben. Ganz im Gegenteil.

    Tyra : Ich bin sehr humorvoll, aber dieses Thema ist eben mit vielen Problemen behaftet. Ich habe zwei Freunde, die in die Situation kamen, dass nichts mehr lustig war, wenn man nicht bezahlt und bezahlt hat. Das kann - besonders bei Thai - ohne Ende sein. Oft ist es nicht böse gemeint, denn die Girls geben auch, wenn sie Geld haben, viel an die Familie etc. weiter. Aber was tun, wenn Leute in der Thai-Familie schwer krank werden und es eine Versicherung wie bei uns nur für wohlhabende Leute gibt...? Was tun, wenn die Eltern der Geliebten im russischen Winter eine Heizung brauchen....? Helfen ist schön und ich tue es oft.Aber Helfen OHNE ENDE ist unmöglich.

    Eine Beziehung mit Girls aus den genannten Ländern kann - besonders wenn man Geld hat - enorm viel kosten. Ich rede da von 50 000 Franken im Jahr und mehr. So ist es. Und jetzt geht in eine Disco oder ein Tanzlokal und verliebt euch in ein local Girl!

    Imperator : Das Thema ist wirklich wichtig, denn man kommt sich in den Clubs sehr nahe und viele Girls möchten gerne in der schönen Schweiz bleiben. Und hier liegt ein wichtiges Detail: eine Beziehung zu einem CH-Girl, das aussteigen möchte, ist etwas ganz anderes als eine Beziehung zu den Mädchen aus Thailand, Brasilien oder dem früheren Ostblock.

    Thai: Geld für die Eltern, Geschwister und Verwandte wird ohne Ende gefordert.
    Brasil: nicht viel besser
    Ostblock: Auch hier muss man helfen, helfen.... Das geht von der Wohnung bis hin zu med. Behandlungen, die es dort nur für sehr reiche Leute sonst gibt.

    Gerade wenn man Geld hat, wird man non-stop zur Kasse gebeten. No money no honey, es ist nicht, wie bei einem normalen Girl mit einer schönen Vuitton-Tasche oder Rolex getan! Damit schmückt man seine Geliebte und hat auch Freude .... - aber ein Kühlschrank in Chang Mai oder eine Chemo in Novosibirsk ist eine andere Sache...

    Bevor man mit einem WG viel für das gemeinsame Leben plant, MUSS man sie zu Hause besuchen. Die Eltern, die Verwandtschaft, der Wohnort - das alles kommt ja in einer "privaten" Verbindung mit dazu. Ob man das will, sieht man sehr schnell. Zur Love-Story kommen dann - bei Thai-, Brasil- und East-Girls - grosse Wunschlisten für die Familie. Das kostet viel Geld und wenn man nicht zahlt, ist die Stimmung schlecht. Mit einer hübschen Frau aus unseren Regionen wirst du eher happy werden.

    Ich war heute - am 1. August ! - noch einmal bei NaNa. Während draussen die Raketen knallten, ging auch im Zimmer ein Feuerwerk ab... NaNa ist einfach eine geniale Love-Partnerin. Leider nur noch bis Mittwochabend in Zürich. Will aber wiederkommen und ist mit dem Club und den Züri-Men zufrieden.

    Wir kennen die Strukturen der Clubs in der Schweiz: Eintritt oder Prozente für das Zimmer, Werbung etc. Ob eine Flatrate hier legal ist, kann nur ein Jurist sagen..... Man wird ja damit zum Arbeitgeber für sexuelle Handlungen, nicht mehr zum Vermieter von Zimmer etc.

    Ja, NaNa ist so exotisch-schön wie die Bilder auf der Homepage. Und, als Studentin in Deutschland, spricht sehr gut deutsch. Ueber NaNa kann man kurz und bündig sagen: wer China-Girls liebt, bekommt hier ein Rendez-vous mit einem Traumgirl. Das Shanghai-Girl, relativ gross und mit ganz wenig Busen und sehr schlank, ist eine traumhafte Sex-Partnerin. Sie geniesst 69 (jedenfalls mit mir) und wenn man sehr vorsichtig in ihre extrem enge Vagina eingedrungen ist, dann ist sie voll dabei. A sweet Girl. F-pur ist, wie immer im Club Jade, normal und das Preisleistungsverhältnis (150 Franken für 30 Minuten) fair und korrekt.

    «Sex-Flatrate» im Bordell erregt Gemüter



    Fellbach (dpa) - Flatrate-Telefonieren, Flatrate-Trinken und nun auch Flatrate-Fummeln: Wenige Wochen nach der Eröffnung eines sogenannten Flatrate-Bordells in Fellbach bei Stuttgart regt sich heftiger Widerstand bei Frauenrechtsorganisationen und Bürgerinnen der Stadt.



    In dem Freudenhaus zahlen Freier einen festen Preis von rund 100 Euro und können dafür angeblich uneingeschränkt die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen, Essen und Trinken inklusive. So lautet zumindest die aggressive Werbung der rumänischen Geschäftsführerin Patricia F. (26), die mit diesem Konzept auch in Heidelberg, Wuppertal und Berlin Etablissements betreibt.
    «Die Masse macht's. Mehr als zwei Mal schafft kaum ein Mann. Für die Flatrate gibt es nur das billigste Bier», sagt die 26-Jährige. In einem offenen Brief an Politiker forderten Kritiker eine Änderung des seit 2002 geltenden Prostituiertengesetzes, weil dieses Bordellbetreiber und Zuhälter besser stelle und Frauen erniedrige. Bisher sind die Behörden allerdings machtlos. «Wir haben mit der Leitung des Hauses gesprochen und unter anderem die Räumlichkeiten in Augenschein genommen, ohne große Beanstandungen», sagt ein Sprecher der Stadt, die um ihren guten Ruf fürchtet. «Wir behalten uns aber rechtliche Schritte vor.»
    Auch Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech (CDU) ist empört: «Ich halte das für nicht hinnehmbar. Mit den sogenannten Flatrate-Bordellen ist eine neue Qualität erreicht, es herrscht dringender Handlungsbedarf.» Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erreichte eine Anzeige gegen den Club wegen Ausbeutung von Prostituierten.
    Die Polizei war da und hat das Bordell weiter im Auge. «Wir haben uns mit dem Betreiber unterhalten und derzeit keine Handhabe, etwas zu machen», sagte ein Sprecher der Waiblinger Polizei. Es sei wegen des Flatrate-Konzepts aber wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis es zu Problemen kommen werde. Laut Vertrag dürften die Frauen entscheiden, mit wem sie Kontakt haben und entscheiden, welche Dienstleistungen sie anbieten. «Dies steht aber im Widerspruch zur Werbung im Internet», sagte der Polizeisprecher. Dort wird den Freiern ein «Alles-Inklusive»-Angebot mit «Tiefpreis-Garantie» versprochen.
    Doch wo verläuft die Grenze zwischen freiwilliger und erzwungener Prostitution? Die katholische Ordensschwester Lea Ackermann, die sich mit ihrem Verein «Solwodi» gegen Sextourismus und Menschenhandel einsetzt, ist sicher, dass das neue Prostituiertengesetz für viele Übel verantwortlich ist. In vielen «Wellness- und FKK-Clubs» lasse sich etwa die freiwillige von der erzwungenen Prostitution kaum noch unterscheiden. «Die Frauen unterliegen einer nahezu lückenlosen Kontrolle durch ein ausgeklügeltes System aus Videokameras und Security-Personal. Sie müssen sich ausschließlich unbekleidet in den Häusern bewegen, dürfen nicht telefonieren und nur mit Genehmigung der Geschäftsleitung nach draußen. Die Sexualpraktiken sind vorgeschrieben, Freier können nicht abgelehnt werden.»
    «Das Rotlicht-Milieu ist untrennbar mit Kriminalität verbunden», sagt auch Cornelia Filter, Sprecherin bei «Solwodi», die das Fellbacher «Aktionsbündnis gegen Sex-Flatrates» unterstützt. Die Grenzen von Freiwilligkeit und Zwang seien fließend: «Früher waren Zwangsprostituierte klarer erkennbar auch durch Male am Körper durch Gewalt. Heute haben die Täter subtilere Methoden, zum Beispiel den "Loverboy-Trick". Sie machen junge Mädchen in Osteuropa verliebt in sich. Das sind meist Mädchen, die aus kaputten Familien stammen und sich nach Liebe sehnen. Die machen dann aus Liebe alles für die Typen. Das scheint dann freiwillig zu sein.»
    Nach Angaben von Schwester Ackermann suchen sich die Täter immer wieder neue Frauengruppen aus, die sie zur Prostitution zwingen. Immer häufiger seien dies Roma-Frauen, die aus patriarchalischen Gesellschaften aus Rumänien oder Bulgarien stammten. «Die Polizei ist durch das neue Gesetz demotiviert, Razzien durchzuführen. Deswegen stößt man seither auf weniger Fälle von Menschenhandel.»
    Die 26-jährige Bordellchefin Patricia wiegelt ab: «Bei mir arbeiten viele Rumäninnen als Subunternehmerinnen auf Basis einer Tagespauschale. Keine wird gezwungen, etwas zu tun. Sehr viele sprechen nicht Deutsch. Von Zuhältern ist mir nichts bekannt.» Der Lohn der Frauen hänge von dem ab, was sie bereit seien, zu tun, und schwanke zwischen 100 und etwa 200 Euro.
    www.solwodi.de

    Ok, aber auf der Homepage steht kein Wort von F-pur... Da der Club nicht billig ist, sollte man das erwarten können. Wer weiss mehr ? Neuenhof ist so gar nicht meine Gegend.....

    Ich habe sie auch nicht mehr gesehen, vor einigen Wochen oft und in Hot Pants. War aber, als ich sie ansprach, nicht sehr charmant. Solche Girls kann man im Club 79 oder bei L'Amour im Seefeld leicht finden und hat noch die Garantie, dass der Preis und das Angebot stimmen. Im Kreis 4 versäumt man leider selten etwas... Und an warmen Tagen sind die "Zimmer" noch schlimmer.

    Lust-Kick ist ein guter Club und auch viele Clubs der Kette sind es. Ich war früher sehr oft dort und hatte auch immer lustige CH-Girls im Zimmer. Aber: es ist absolut nötig, wenn man die Girls beim Empfang sieht, nach F-pur und Küssen zu fragen. Das ist nicht charmant, aber ein MUST. Es gibt Ausnahmen und das muss man akzeptieren. Um Enttäuschungen zu vermeiden, spiele ich immer ein charmantes Spiel: Wow, alle sind so schön. Aber wer hat in der Schule F-pur gelernt... und Küssen....? Da ja die Konkurrenz hart ist und die Nachfrage nicht so gut ist momentan (ist eher ein teurer Club), klappt es immer.

    Interessante Fake-Liste auch hier:
    xxxx


    Es ist für uns wichtig, dass wir die Fakes kennen. Gerade die grossen Clubs wie Globe sind absolut zuverlässig, wenn es um Fotos geht. Da sollen die kleinen Anbieter nicht mit Fälschungen eine falsche Konkurrenz sein.



    chomi
    zu div. Webseiten dulden wir keine Links, wir bitten um Dein Verständnis. Danke.
    Dein 6profi-team

    Ist es die China-Dame mit "Wohnung" an der Schönegg-Strasse... ? Sie läuft am Abend auch an der Zini-Strasse, eigentlich einer Transimeile, herum. Habe auch mal 100 Franken bei ihr investiert. Es war miserabel, wie in Zürich vor 20 Jahren. Mechanisch, Gummi-F wie von einem Roboter, Sex wie mit einer Puppe... (stell ich mir so vor, hatte nie eine ...)